Ausgabe 
19.9.1940
 
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Nr. 222 Zweiter Statt

Siegener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhefjen) Oonnerrtag, 19. September 1940

Aus dem Reiche der Krau.

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«ucker-

Frisches Kräuter-Grün auch in der winterlichen Küche!

sechs Jahren) die Gemeinschaft. Im Zusammenleben mit den anderen Kindern zeigen sich ja erst die schlechten Seiten, durch Neckereien von Kindern untereinander (die bekanntlich viel schwerer nach- wirken als eine Drohung durch Erwachsene) schlei­fen sich ganz von selbst Härten und Kanten ab. Und nur die wenigsten Mütter werden ja über­haupt imstanü-e sein, ihr Kind im Spiel so anzu­regen und vorbildlich zu unterweisen, wie es die fachlich ausgebildeten Kräfte im Kindergarten kön­nen. Don der Schokolade abgeben, ein schönes Spiel,

ter aufhebe. Die Masse wird mit Salz gemischt, sehr fest in kleine Gläser eingepreßt, mit so viel Wein­essig übergossen, bis dieser gerade bedeckt, und dann eine 2 Zentimeter hohe Schicht Mostrich darüber gefüllt.

rung des Küchenzettels, sie können auch für Obst« kuchen verwendet werden. Fast alle Gartenerzeug­nisse lassen sich süß-sauer konservieren: Birnen, Pflaumen, Kirschen, Aprikosen, ferner Preißelbeeren, Heidelbeeren, Schlehen, Hagebutten, dann Kürbis, Gurken, Bohnen und Tomaten. Für letztere fol­gendes Rezept: 1 kg grüne Tomaten, die im Herbst nicht mehr ausreiften, werden trocken abge­rieben und halbiert. Dann läßt man sie 24 Stun­den in abgekühltem Essig ziehen, den man vorher mit 1 kg Zucker und einem Stück Zimt aufgekocht ' "'r' - *>- Zucker-

Di e zwei heute skizzierten einfachen Nachmit­tagskleider sind aus st u m p f e r Seide oder aus weicher, leichter Wolle gearbeitet.

Einmachen in Slemauttöpsen.

Marmeladen haben vor Gelees heute den Vorzug: denn man braucht weniger Zucker, und außerdem wird das Obst restlos aus^enutzt, weil im Gegensatz zur Geleebereitung alle Rückstände mit verwertet werden. 2 kg zerdrückte Früchte werden mit/< kg Zucker zu einem dicken Brei gekocht, dann kommt eine Messerspitze Salizyl daran. Ehe sie er­kaltet, wird die Marmelade in Steinguthäfen ge­rillt. Gegen Schimmelbildung schützt man sich durch leberftreuen mit Zucker oder Auflegen einer Scheibe Salizylpapier, indem man Pergamentpapier in eine Salizyllösung taucht (1 Messerspitze Salizyl in einem Achtelliter abgekochtem Wasser aufgelöst). Dann wird das Gefäß mit festem Papier zugebunden. Pflaumenmus kann man heute ohne das viel- tündige, mühselige Rühren Herstellen, wenn man kg Pflaumen (Zwetfchen) gut wäscht und ent­steint und mit 3/4 kg Zucker und */< Liter Essig über nacht stehen läßt, damit sie Saft ziehen. Am nächsten Tag 4 Stunden, ohne zu rühren, kochen lassen, dann eine Stunde kalt rühren und in Steinguteinmache­häfen füllen.

Süß-sauer eingemachte Früchte sind in den Wintermonaten eine willkommene Bereiche-

Entwicklungsstufe Aber das mögen sich die Eltern zu Herzen nehmen der Kindergarten ist niemals ein Ersatz für die kinderreiche Familie.

Das letzte Halbjahr vor Schulbeginn.

,-Jetzt wi»d es aber wirklich bald Zeit, daß das Kind zur Schule kommt!" ein oft gehörter und be­rechtigter Ausruf geplagter Mütter. Tatsächlich ist in den letzten Monaten vor Schulbeginn das Kind so weit herangereift, daß es sich mit kindlichen Spielen allein nicht mehr begnügt. Immer öfter sucht es bei der Mutter Hilfe mit den Worten: Mir ist so langweilig!" Dann wird es Zeit, Kin­der langsam und vorsichtig an den Ernst und die Pflichten des Lebens zu gewöhnen, zumal die Uedsrnahme kleiner Verantwortungen, die viele langweilige Zeit angenehm ausfüllt. Kurzum, man muß das Kind nun beschäftigen. Am leich­testen geschieht das mit leichten Hilfen im Haus­halt. Beispielsweise übernimmt das Kind den Ein­kauf täglicher Dinge bei dem Kaufmann. Oder es hilft bei dem Abtrocknen in der Küche. Man gibt ihm unzerbrechliche Küchengegenstände in die Hand, die es sorgfältig trocknet und an Ort und Stelle bringt. Nur Kleinigkeiten sind es, die von ihm zu erledigen sind, aber sie gewöhnen es an Ordnung und Pflicht. Mit Freuden wird das Kind diese Ar­beiten verrichten, schon weil sie ihm eine Ab­wechslung bringen.

Keinesfalls aber soll man schon vor Schulbeginn versuchen, die Grundbegriffe der ABC-Schützen- weisheit in den Kinderkopf zu pflanzen. Das Kin­dergehirn verträgt eine solche Belastung in den wenigsten Fällen. Man lasse es sich richtig ent­wickeln, bis die Schule selbst die ersten Anforderun­gen daran stellt. Denn mit dem Stolz mancher El­tern, die zum Schulanfang mit dem Wissen ihrer Kleinen anderen gegenüber glänzen wollen, ist dem Kinde nur geschadet. Es ist besser, wenn das Kind noch nicht schreiben kann oder rechnen. Der Schul­unterricht ist ein ganz anderer als der, den man in elterlichem Ehrgeiz zu Hause gab. Die Päd- agpgik weiß besser, wie man den leichtesten Weg findet, dem Schulkinde die Grundbegriffe klar zu machen. Dor allem aber verleitet das viele Wissen vor Schulbeginn das Kind dazu, im Unterricht um aufmerksam zu fein. Es sieht, wie die anderen zu­nächst die ersten Buchstaben lernen; es merkt, daß es diese bereits kann und glaubt, nicht aufpassen zu brauchen, weil der Lehrer ihm nichts Neues zeigt. Unwillkürlich nistet sich das Unaufmerksam- werden ein. Andererseits soll das Kind aber dem Unterricht folgen und ist nun gezwungen, vollkom­men umlernen zu müssen! Das erschwert und ver­leidet die Schule! Auch langatmige Gedichte soll man Kindern vor der Schulzeit nicht beibringen. Man hat damit nur sein Gehirn angestrengt, statt es sich ausruhen und entwickeln zu lassen, bis der Ernst der Schulzeit Anforderungen stellt.

Immer wieder sei aber darauf hingewiesen, daß die größte Entlastung für die Mutter und der nutz­bringendste und zugleich angenehmste Zeitvertreib für das Kind selbst der Aufenthalt in den NSV- Kindergärten ist. Die wenigen Stunden zu Hause, die übrigbleiben, können dann je nach Veranla­gung des Heranwachsenden Kindes mit Beschäfti­gungen im Haushalt zum Vorteil aller Beteiligten ausgefüllt werden. H. v- Lützow.

Sott Dorle in den Kindergarten?

rotem Mattkrepp hat lange, am Handgelenk besonders weit eingelesene Aermel zu einem am Halse hochschließenden, mit Stoffknöpschen durch­geknöpften Blusenteil mit schmalem Stoffgürtel.

Das M i e d e r k l e i d rechts ist aus türkis- farbenem Mooskrepp, wie auch fein vorn zur Schleife gebundener Gürtel und feine klei­nen Knöpfe. H.

Wenn ich jetzt Lauch (Porree), Sellerie, Petersil- wurzel zurechtmache, dann achte ich auf die etwas härteren Außenblätter vom Lauch und auf die weit­verzweigten Wurzelteile des Sellerie. Diese werden zusammen mit reichlich Petersilie, die ich noch aus meinem Garten nehmen kann, und ebenfalls mit Diel Kräutern sehr fein gewiegt oder auch durch die Maschine gegeben und nun in kleinen Gläsern sterilisiert oder als Saft sterilisiert oder getrocknet und wie Kräutersalz zurechtgemacht und schließlich in reichlich Salz mit Mostrich-Verschluß haltbar ge­macht. Zum Sterilisieren füllt man die Masse in nicht zu große Flaschen oder kleine Gläser, ver- chließt mit einem Korken ober mit einer Gummi- kappe und sterilisiert 10 Minuten lang bei 90 Grad. Kräuter-Saft gewinnt man, indem die Masse in einem kleinen, aber festen Leinensäckchen zum Ab- tropfen aufaehängt und schließlich auch noch aus- gepreßt wird. Man läßt vom Satze absitzen, füllt in kleine Gläschen, verschließt sie und sterilisiert 10 Minuten bei 90 Grad. Immerhin verlieren die Suppenkräuter beim Sterilisieren an Geschmack und gesundheitlichem Werte. Wir können die sehr fein gewiegte oder zwei- bis dreimal durchgedrehte Masse aber auch trocknen und uns ein Suppenkräu­tersalz Herstellen. An luftigem, aber nicht sonnigem Orte lassen mir die Masse ausgebreitet langsam trocken werden, geben sie dann durch ein feines Haarsieb und mischen den Kräuterstaub mit feinem Speisesalz, füllen in gut verschließbare Glas- oder Vorzellanbehälter uno verwenden dieses wohl-

Hatten sich unsere Einmachvorräte?

Wenn sich auch im allgemeinen eingemachte Früchte, Marmeladen und Säfte halten, so kann es doch vorkommen, daß nach einiger Zeit Schimmel oder Gärung auftreten. Eine ständige Kontrolle aller eingemachten Vorräte ist daher unbedingt er­forderlich. Wenn wir den beginnenden Verderb recht­zeitig bemerken, so brauchen wir das Eingemachte noch nicht ganz wegzuwerfen. Bildet sich z. B. auf der Marmelade Schimmel, so wird nur die oberste Schicht entfernt, und dann die ganze Marmelade noch einmal aufgekocht, damit die Schimmelpilze abgetötet werden. Hat man von solch einer Mar­melade mehrere Gläser eingekocht, sieht man auch bei ihnen nach, ob sie noch schimmelfrei sind. Bei festverschlossenen Konservengläsern kann sich der Deckel gelockert haben. Ist der Inhalt noch gut, wird er noch einmal sterilisiert. Hat sich schon Schimmel gebildet ober bestehen Anzeichen einer Gärung, so wirb man ben Inhalt nach bem Aufkochen zweck­mäßigerweise aufessen. Auch Dörrobst ober Dörr- gemüse kann anfangen zu schimmeln, wenn es nicht richtig ausgetrocknet war ober ber Aufbewahrungs­raum 3U feucht ist. Man trocknet bann bas ganze Obst ober Gemüse noch einmal nach. Sogar Kon- servenbosen können in feuchten Räumen rosten, wv- burch sie unbicht werden und der Inhalt verdirbt. Voraussetzung für die Aufbewahrung allen Ein­machgutes ist ein trockener, luftiger Raum, in bem alles übersichtlich georbnet, mit Datum des Ein­machtages versehen, aufbewahrt wirb._____________

beispielsweise den Roller, einem anderen Kinde ab- zutreten, das so etwas nicht besitzt- das alles sind Dinge, die ein Kind in der Gemeinschaft mit anderen Kindern fpielend erlernt, während sie dem Erwachsenen bittere Stunden bereiten können

Der Kindergarten ist ganz unbestritten für jedes Kind eine ideale, wenn nicht sogar notwendige

Dorle ist vier Jahre alt und totunglücklich. Ihr älterer Bruder, mit bem sie so herrlich gespielt hat, kommt nun, ebenso wie bie älteren Geschwister, in bie Schule, und Dorle allein bleibt übrig. Den gan­zen Tag jammert sie, unb mit tränenerstickter Stimme meinte sie gestern beim Eisenbahn-Spielest: D-as war wohl nun das letzte Mal."

Es ist nicht allein der Kummer des fernen Mäd­chens ber ben Eltern natürlich zu Herzen geht, sondern es ist tatsächlich eine Ueberlegung anzu­stellen- Was soll nun mit Dorle geschehen? Em Kind, das allein aufwächst unb infolgedessen ge­wöhnt ist, auch allein zu spielen ober zumindest nur selten Spielkameraden zu haben, wird bie Leere, die durch ben schulpflichtigen Bruder m sei­nem Leben entsteht, niemals so empfinden.

Schickt doch Dorle in den Kindergarten! net eine'' liebevolle Tante und hielt damit das Problem für erledigt. Aber Dorfes Mutter hat, wie viele andere Mütter auch, immer noch eine gewisse Ab­neigung gegen Kindergärten. ,Man weiß doch gar nicht, was da so für Kinder sind, ob sie gutartig, gut erzogen sind, ob sie vor allem gesund sind und nicht die bösen Kinderkrankheiten ms Haus tra­gen ob Dorle überhaupt richtig behandelt wird. . Und da Mutti selber einmal ihr Kinbergart- nerinnen-Examen gemacht hat. und es für sie das Schönste ist, ihre Kinder auf Grund ber gesammel­ten Erkenntnisse und Erfahrungen zu erziehen, ihre Begabungen zu wecken und zu fordern,.ft bie Dor- stellung, Dorle in ben Kindergarten zu schicken, für sie gar nicht verlockend.

Nun aber einmal die andere Seite. Bei der vier­jährigen Dorle ist das ganze Problem !a noch nicht einmal fo entscheidend wie beispielsweise bei EM einzelnen Kind ober bei -'nem, dessen Geschwister durch einen «rotzen Altersunterschied zur Eri*n« un^ 3um Spiel ausfanen Ein alto a ! PorzellarLehälter und verwenden dieses wvyt-

Dolksmund logt, datz sich mOt RinSer a n L-meckende Salz wie üblich. Aber auch beim Trock-

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unb einem Stück Zimt aufgt hat. Sie" werben barauf zunächst ohne ben Zi effig in Steinguteinmachehäfen gefüllt, ben Zi effig kocht man dickflüssig ein und gießt ihn erkal­tet über die Tomaten. Nach 10 Tagen wird der Zuckeressig nochmals abgegossen, aufgekocht und wie­der erkaltet über die Tomaten gegossen. Dann wer­den die Gefäße mit festem Papier zugebunden.

Ganz ohne Zucker lassen sich ebenfalls viele Gartenfrüchte einmachen, z. B. Gurken, Zwiebeln, Bohnen, Tomaten, Pilze, Sellerie, rote Rüben, Ka­rotten, Schwarzwurzeln, Blumenkohl sowie gemischte Gemüse (mixed pickles). Rote Rüben (Beeten) wer­den auf folgende Art eingemacht: nach gründlichem Waschen werden sie ungeschält in Wasser weichge­kocht, dann abgezogen und in Scheiben geschnitten. Mit etwas Salz, würflig geschnittenem Meerrettich, einigen Kümmelkörnern und Lorbeerblatt kommen sie in die Steinguteinmachehäfen. Dann wird mit Einmacheessig (Sprozentig) aufgefüllt, und die Ge- fäße werden zugebunben.

Beide Formen zeigen den modischen, ange­lesenen Rock zu kurzem Rocksattel, das Kleid rechts zu ebenfalls gelesenem Blusen- teil (für schlanke Figuren!) das vorn geknöpfte Mieder. Das Modell links aus mein«

Rezepte.

Tomatenhäckerle: V« bis 8/< Kilogramm Tomaten, 125 Gramm gemischtes Hackfleisch, 2 alte Brötchen, 1 kleine Zwiebel, etwas Speck ober Fett, grüne Kräuter nach Geschmack. Man brüht bie Tomaten ganz kurz, um bie Haut abziehen zu können unb schneibet sie klein. Den zerschnittenen Speck läßt man hellbraun rösten unb brät bie ge­schnittene Zwiebel kurz an, fügt bas Hacksteisch unb bie geweichten unb gut ausgebrückten Brötchen hinzu und läßt alles unter kräftigem Rühren etwa 5 Mi­nuten durchbraten. Nund kommen die Tomatenstücke, Salz unb nach Geschmack Liebstöckel, Dill unb Schnittlauch bazu. Man läßt bie Tomaten gar wer­den unb richtet bas Tomatenhäckerle mit Kartoffeln unb grünem Salat an.

Buntes Sauerkraut: 500 Gramm Sauer­kraut, einige Wacholderbeeren, 250 bis 375 Gramm gepökeltes Eisbein, 1 dicke Kartoffel, 250 Gramm rohe geriebene Möhren, 1 fein geriebener Apfel, Wasser, Salz, Zucker. Das Eisbein wird in Stücke zerteilt und die Schwarte an mehreren Stellen 5in- geritzt. Man setzt es mit kaltem Wasser auf, bringt es langsam zum Kochen und gibt dann das (Sauer- kraut und die Wacholderbeeren dazu. Wenn das Fleisch gar ist, nimmt man es heraus und kocht das Kraut mit der rohen geriebenen Kartoffel sämig. Dann vermischt man es gut mit bem klein­geschnittenen Fleisch, ben Möhren unb bem Apfel, läßt es aber nicht mehr kochen, schmeckt es sorgfältig ab. Wenn möglich, streut man noch feingeschnittene Petersilie über bas angerichtete Kraut.

Zwetschenspeise: IV2 Pfunb Zwetschen, 5 alte Brötchen, xk Liter Milch, 250 Gramm Quark, 30 Gramm Mehl, 125 Gramm Zucker, V« Liter Sauermilch, 2 Eier. Die Zwetschen werben ge­waschen unb entsteint. Die in V2 Zentimeter dicke Scheiben geschnittenen Brötchen werden mit ber kochenden Milch übergossen. In eine gefettete Auf­laufform legt man eine Schicht Brötchen, gibt bie Zwetschen darauf unb schließt mit ben übrigen Sem­melscheiben ab. Der Quark wirb durch ein Sieb ge­drückt unb mit Mehl, Zucker, Sauermilch unb Eiern zu einem Guß verrührt, ber über bie eingeschichtete Speise gegossen wirb. Man bäckt im Ofen etwa 50 Minuten.

Kartoffeln in Buttermilch: IV2 Kilo­gramm Kartoffeln, 50 Gramm Speck ober 30 Gramm Fett, Vs Liter Buttermilch, 1 Teelöffel Kar­toffelmehl, Salz. Wir kochen bie geschälten, ge­würfelten Kartoffeln mit wenig Wasser fast gar, geben bann bie mit bem Kartoffelmehl verquirlte Buttermilch unb ben ausgebratenen gewürfelten Speck ober das Fett hinein und lassen alles gar werden.

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