Aus dem Reich.
lieber 37 Millionen bei der vierten Haussammlung für das Kriegshilfswerk
Berlin, 18. Juli. (DNB.) Jlad) den bisher vorliegenden Meldungen erbrachte die am 6. und 7. Juli 1940 durchgeführle Haussammlung für das Deutsche Rote kreuz das Ergebnis von RM. 37112 354,63. Jm Vergleich zum vierten Opfersonntag des kriegswinterhilfswerkes 1939/40 hat sich das Ergebnis um RM. 23 733 996,58, das sind rund 178 Prozent, erhöht. Auf eine Haushaltung entfällt im Durchschnitt der Betrag von RRl. 1,62. Das Ergebnis der zweiten bzw. dritten Haussammlung ist damit um rund 2 Millionen RM. gesteigert worden.
Handwerker, die Altershilfe erhalten.
Der Reichsstand des deutschen Handwerks hat schon zum 1. Juli d. I. mit den Zahlungen für die Alters- Hilfe des Handwerks angefangen. Die Altershilfe ist für solche älteren Handwerker gedacht, die für die Altersversicherung wegen ihres Alters nicht mehr in Betracht kommen, und die gleichzeitig würdig und besonders bedürftig find. Die handwerksorganifa- tion hat die zu unterstützenden Handwerker b e ° reite ausgewählt, so daß weitere Meldungen zur Zeit nicht berücksichtigt werden können. Die Altershilfe mußte auf diesen Kreis beschränkt werden, da die Beträge dafür durch eine Umlage erhoben werden, die in Kriegszeiten neben der Werkerhaltungsbeihilfe eine erhebliche Belastung der handwerklichen Betriebsinhaber darftellt. Falls nach siegreicher Beendigung des Krieges die Altershilfe erweitert wird, werden die Handwerkskammern den hierfür in Betracht kommenden Handwerksveteranen die nötigen Mitteilungen machen.
Anrechnung von Kriegsjahren für 1939 und 1940.
Bis zur endgültigen Bestimmung, wer a l s Teilnehmer am gegenwärtigen Kriege im Sinne der Wehrmacht-Fürsorge- und -Versorgungsbestimmungen anzusehen ist, und unter welchen Voraussetzungen für den jetzigen Krieg Kriegsjahre anzu - rechnen find, ist eine vorläufige Regelung getroffen worden. Wenn der Tod die Folge einer Beschädigung bei besonderem Einsatz ist, kann bei der Feststellung von Witwen - und Waisengeld für das Jahr 1939 bereits ein Kriegsjahr zur ruhegehaltsfähigen Dienstzeit hinzugerechnet werden. Weiterhin ist zur ruhegehaltsfähigen Dienstzeit ein Kriegsjahr hinzuzurechnen: a) wenn der Tod eines' Soldaten im Jahre 1940 die Folge einer Beschädigung bei besonderem Einsatz gewesen ist, für das Jahr 1940 und b) wenn ein Soldat wegen einer 1939 oder 1940 vor dem Feinde erlittenen Verwundung wegen Dienstunfähigkeit aus dem aktiven Wehrdienst entlassen roorbeiL ift, für das Jahr, in dem er verwundet wurde. Tiefe Regelung findet sinngemäß fürdiegesamte zivileVerwal- tun g Anwendung. Die Anrechnung der Jahre 1939 und 1940 als Kriegsjahre kommt für 23 e a m t e nur in Frage, wenn sie infolge einer im Jahre 1939 oder 1940 vor dem Feind erlittenen Verwundung d a u - ernt) dien ft unfähig geworden find und deshalb in den Ruhestand versetzt wurden oder später versetzt werden müssen.
Wirtschastsaffefforen.
Die von der Reichswirtschaftskummer und dem NS.-Rechtswahrerbund im Jahre 1938 geschaffene Reichsarbeitsgemeinschaft für Volkswirteausbildung hat bisher 215 Praktikanten in praktische Ausbildungsstellen vermittelt. Am Ende der dreijährigen Ausbildung steht eine Prüfung, die durch die Mitwirkung eines Kommissars des Reichs- wirtschaftsministeriums eine gewisse öffentliche Anerkennung erhält. Die Reichsarbeitsgemeinschaft setzt sich jedoch für die Gleich st ellung des Ausbil- dungsganges mit der Ausbildung der juristischen Assessoren ein. Die Wirtschaftsassessoren sollen als Bewerber für den höheren Dienst in der Wirtschaftsverwaltung zugelassen roerben, wie dies heute schon in der Arbeitsverwaltung geschieht, ferner im Gemeinde wesen und in der ge
samten Sozialverwaltung. Auch die Frage des Betriebsführernachwuchses soll sich durch grundsätzliche Einschaltung des Volkswirts weiterbringen lassen.
Auf Wacht über dem deutschen Lustraum.
In der „S i r e n e" wird auf die großen Aufgaben des Luftschutzwarndienstes hingewiesen. Während der Flugmeldedienst die Aufgabe habe, den Luftraum über dem deutschen Land nach feindlichen Flugzeugen zu beobachten, habe der Luftschutzwarndienst auf Grund dieser Flugmeldungen die Bevölkerung, die Industrie und alle Einrichtungen und Dienststellen rechtzeitig zu warnen. Würde die Bevölkerung bei jedem feindlichen Einflug die Luftschutzräume aufsuchen müssen, so könnte das gesamte öffentliche und private Leben des ganzen Volkes sehr stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Andererseits müßten aber manche Stellen, z. B. solche der Industrie, die Möglichkeit haben, mit Rücksicht auf ihre technischen Einrichtungen gewisse Maßnahmen zu ergreifen, um vor dem Fliegeralarm den Betrieb umzustellen. Diesen Warnstellen müsse schon
Die,Gt)urd>in=£inic".
Stockholm, 18. Juli. (Europapreß.) In England spricht man jetzt — sich selbst zum Tröste -r von der Undurchdringlichkeit der Churchill-Linie. Als Churchill-Linie wird jener Streifen der englischen Küste bezeichnet, der Holland, Belgien und Frankreich gegenüberliegt. Wie „Aftonbladet" meldet, gibt es aber Zeitungen genug in England, die sich recht skeptisch über die Befestigungsarbeiten an der Küste äußern. Das englische Innenministerium gab bekannt, daß neue Gebiete in O st - und Südost-England zu Räumungsgebieten erklärt worden sind. Der Abtransport der gesamten Bevölkerung soll sofort beginnen. Die Regierung erklärt sich bereit, die Miet- und sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Evakuierten zu übernehmen. Englische Flieger über der Westschweiz.
Bern, 19. Juli. (2)9123.) Der schweizerische Armeestab teilt mit: Am Donnerstag, 18. Juli, vormittags 11 Uhr, überflog ein englisches Erkundungsflugzeug das westschweizerische Grenzgebwt von Les Brenets, Le Locle, Neuchatel, St. Inner, La Chaux de Fonds. Ein- uni) Ausflug bei Les
frühzeitig die Luftgefahr durchgegeben werden, aber auch nur dann, wenn die Luftgesahr wirklich droht, da häufige Unterbrechungen der Arbeit Ausfälle an Produktion und Arbeitsleistung zur Folge haben.
Der Bevölkerung könne im allgemeinen eine drohende Luftgefahr erst dann mitgeteiU werden, wenn mit einem Ueberfliegen und mit einem Angriff auf die Stadt gerechnet werden müsse. Wenn die feindlichen Flieger abgeflogen find, ohne Rücksicht darauf, ob ein Angriff stattgefunden hat oder nicht, müsse sich der Führer der Luftschutzwarnzentrale überlegen, ob neue Angriffe bevorstehen. Komme er zu der Ueberzeugung, daß dies nicht der Fall ist, so veranlasse er die Entwarnung. Er müsse feine Ent- fchlüsse fassen unter dem Gesichtspunkt der Dermei- dung jeglicher unnötigen Beunruhigung und kürzester Unterbrechung des gewohnten täglichen Lebensganges der gesamten Bevölkerung. Er müsse andererseits dafür sorgen, daß vor Erscheinen feindlicher Flieger genügend Zeit vorhanden ist, um Deckung aufzusuchen. Solche Aufgabe könne nur ein Mann lösen, der die Luftlage sicher beurteilt und der ferner über große Entschlußkraft und ausgeprägtes Derantwortlichkeitsvermögen verfügt. Durch die ihm zur Seite stehenden Gehilfen, Auswerter genannt, werde dafür gesorgt, daß die Luftschutzwarn- zentrale zu jeder Minute über den Stand der Luftlage unterrichtet ist.
Brenets. In allen genannten Orten wurde Fliegeralarm gegeben.
Zbn Sauds Antwort auf den englisch-jüdischen Geheimvertrag.
Rom, 18. Juli. (DNB.) SaudErabische Truppen stehen, wie „Massaggero" meldet, am Golf von Akaba und an den Wasserstellen des Nedschd. Diese Truppenzusammenziehungen an der Grenze Transjordaniens, wo der englandhörige Emir Abdallah fein Scheinregiment führt, sind die Antwort König Ibn Sauds auf den englisch-jüdischen G e h e i m ve r tr a g. Es ist aber auch das deutliche Zeichen, daß die Stunde der Befreiung für die arabische Welt gekommen ist. Kein anderer als König Ibn Saud, so schreibt das Blatt, wisse besser, daß erst mit dem Untergang des britischen Reiches die arabische Welt zu ihrem endgültigen Recht kommen kann.
Blutiger Terrorakt der Smutsschen Polizei.
Lissabon, 19. Juli. (DNB.) Aus der südafrikanischen Presse wird bekannt, daß S m u t s s ch e
Wache auf einer englischen Insel.
Ein deutscher Soldat hält Wache an der Küste der Insel Jersey im Kanal, die von den deutschen Truppen als erste englische. Insel besetzt wurde. Von Sprung zu Sprung geht es näher an England heran. — PK.-Wiedemann- fAtlantic-j M.)
<• :/ ■ ^>7
Polizeiformationen sich eines unerhörten Gewaltaktes schuldig machten, indem sie am 1. Juli angeblich zur Unterdrückung eines Putschversuches in das Jnterniertenlager Baviaans» poort eindrangen und in brutalster Weise ohne vorherige Untersuchung 500 Lagerinsassen niederknüppelten. 140 Internierte mußten ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. 82 wurden schwer verwundet. Der Smutsfche Polizeiterror scheute sich nicht, selbst Kranke aus den Betten herauszuprügeln, die Kammern zu verwüsten und Geld und Eigentum im Werte von 4500 Pfund stehlen.
Kleine politische Nachrichten.
Der italienische Verbindungsoffizier der deutschen Waffenstillstandskommiffion, Oberst M a r c i n e 11 i, ist am Donnerstagoormittag in Wie sb aden eingetroffen.
Das dänische Außenministerium teilt mit: Da die Ereignisse nach und nach herbeigeführt haben, daß der Völkerbund nicht länger als eine reelle Existenz angesehen werden kann, hat die dänische Regierung beschlossen, ihre Vertretung beim Völkerbund ab311 berufen und mit der Leistung einer wirtschaftlichen Unterstützung des Bundes aufzu- hören.
Einer der Führer der ungarischen Minderheiten Jugoslawiens, Senator Dr. V a r a d y , hat dem Ministerpräsidenten Zwetkowitsch sämtliche das Un- garntum interessierende Fragen vorgelegt. Ministerpräsident Zwetkowitsch hat versprochen, alle berechtigten Wünsche des Ungarntums zu erfüllen
Ans aller Wett.
Schwere Unwetter im westlichen Jugoslawien.
In West-Bosnien sind bei Bihatsch drei Frauen und vier Kinder durch einstürzende Häuser erschlagen worden. Bei der bosnischen Eisenstadt Zenica verschüttete ein Bergrutsch einen ganzen Gü terzu g mit 13 Waggons, wobei vier Eisenbahner schwer verletzt wurden. Im Bahnhof Zenica knickte der orkanartige Sturm die Lichtmasten. Sie fielen auf einen Personenzug, der gerade im Bahnhof stand. In Dalmatien herrschen schwere Stürme. In Split rollte die Sturmflut bis in die Straßen der Innenstadt hinein. In S l 0 v e n i e n wurden die Häuser in weiten Land- strecken vollständig abgedeckt: besonders die Gegend von Cilli wurde schwer betroffen. Die Hopfenernte gilt als verloren. In Nord-Kroatien fand man Hagelkörner mit einem Gewicht von 300 g.
Sechs lote bei einem Zugunglück in Frankreich.
. Bei Limoges entgleiste in der Nähe der Ortschaft Roncon ein elektrischer Zug infolge Versagens der Bremsen. Sechs Tote und 20 Schwerverletzte find als Opfer zu beklagen.
Riesenbrand zerstört großes rumänisches Sägewerk.
Ein Brand entstand in dem Sägewerk Aisler in Piatra Nearntz in der Provinz Moldau. Nach einer halben Stunde hatten die Flammen sämtliche Werksgebäude erfaßt. Trotz angestrengtester Arbeit der Feuerwehren brannte das Werk vollständig nieder. Außerdem fimi> 20 Häuser, in denen Arbeiter des Werks wohnten, eingeäschert worden.
Vierfacher Kindesmörder zum Tode verurteilt.
Das Berliner Sondergericht verurteilte den 34- jährigen Rudolf Zimmermann wegen Mordes und Sittlichkeitsverbrechens in vier Fällen, begangen unter den erschwerenden Voraussetzungen der Gewaltverbrecherverordnung, zum Tode. Zimmermann, der vor acht Tagen in Salzwedel verhaftet worden war, hatte am 10. Juni d. I. in Prenzlau ein sechsjähriges Mädchen, am 22. 6. in Rottftock (Zauch- Belzig) ein achtjähriges Mädchen, am 1. Juli in Eger ein gleichaltriges Mädchen und zwei Tage später in Magdeburg ein sechsjähriges Mädchen ermordet.
Hauptfchrtftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptichristleiterö: Heinrich Ludwig Neuner. Verantwortlich fürPolitU, Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen, Provtr^ und Wirtfchast: Ernst Blumschetn (beurlaubt); i. B.: Heinrich Ludwig Neuner: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.
Druck und Verlag: Brühlsche Univerfitätsdruckerei R. Lange K. B. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: HanS Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Am eigen: Theodor Kümmel Pl.Nr.S.
Bringe von jetzt ab jeden Markttag
ein großes Quantum
02465
Nachruf.
Unser lieber, guter Vater, Schwiegervater und Großvater
Die trauernden Kinder.
Gießen (Bleichstraße 2), den 18. Juli 1940.
D2462
Wetzlar, den 17. Juli 1940.
Wasch- Zuverlässiges
3277 D
Mäddien
02456
Perrato
Sommersprossen-
In tiefer Trauer: Elli Kümmel.
Krem hilft bestimmt
Gießen, den 18. Juli 1940.
CAF1E WII1EM
Dose RM. 2.10
Die Beerdigung findet Samstag, den 20. Juli, 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
Von Beileidsbesuchen bitte ich Abstand zu nehmen.
Heute F reitag :
Musikalisches Rätselraten mit anschließender Preisverteilung ___________________________________3273 A
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine hebe, gute, treusorgende Mutter
Frau Elise Kümmel, geb. Christ
plötzlich im 81. Lebensjahr zu sich zu rufen.
Graue -orfa- , W« €•"* Flasdic 1.74. extra stark 2.40 Maare Uusdiädlich! Sich. Wirkung.
Drog. Elges, Seltersweg 68a M2eV Löw.-Drog. Kilbinger, Seltersweg69 Drogerie WinterhoII, Kreuzplatz 10.
Garten- Schirme i. verschiedenen Ausführungen loh.SDießACo.
Schirmfabrik Alicenstraße 35
W ■ —
la Wetterauer vorgekeimte
Frühkartoffel
(gelbe, lange) auf den Wochenmarkt und liefere jede Menge ab 121Äkg zu billigst. Preisen ins Haus. Auch Abgabe am Lager Wetzsteinstr. 6. Lieferung u. Versand n.auswärts.
Erruft BSblerr
Menhmifen (öetierau). IeL383 £itfl.
yitfn/rLZxl/rb
‘Jbraum Cjliuhtmann
Dr.Wolf verreist ab 20. Juli 1940 Vertreter: Dr. Geyer Dr. Ploch
| Verkäufe | IMidt Waage Tragfähigkeit 500 Kilo zu verkaufen.
Schr. Ang. unt. 3274Da.d.G.A.
srau
1 mal wöchentlich gesucht 3278D Horst-Wessel- Wall 7.
welches schon in besserem Hause tätig war 3275D sucht guteStelle. Marta Eisei, Zevvenfeld, Kreis Siegen.
Nur erhältlich:
Parfümerie Doll
IVJarktstraße 28 8262ä
Verlobungs-Anzeigen bei Brühl. Schulstr. 7 | Kaufgesuche | Foxterrier oder Dackel zu kaufen gesucht. Schr. Angeb. u. 02458 a.d.G.A.
MenreAnzeigen UN Gießener Anzeiger werden von Tauienden beachtet und geleien. | Vermietungen'] BöOnung mit2-3Zimmern Küche/ Bad und Zubehör zum 1. 8. 40 zu oerm. Angebote unter 02464 an ben Gießen. Anzeig.
[Stellenangebote] Arbeiter gesucht
Eduard Klinkei
Bahnhofstr. 8
ist nach kurzem Leiden im Alter von 72 Jahren für immer
von uns gegangen.
Die Trauerfeier findet am Montag, dem 22. Juli, in der
Kapelle des Neuen Friedhofs statt.
Elf Jahre war der Verstorbene Geschäftsführer unserer Dachorganisation,
zuerst des Deutschen Buchdrucker-Vereins, Bezirk Gießen, und seit 1938
der Wirtschaftsgruppe Druck, Innung Gießen.
Seine umfassenden Fachkenntnisse und seine vorbildliche Pflichttreue
befähigten ihn, die ihm gestellten Aufgaben in bester Weise zu erfüllen. Wir werden ihn in ehrendem Andenken behalten.
Wirtschaftsgruppe Druck
Innung Gießen
Carl Scharfe, Obermeister.
Herr Heinrich Baum
Glasermeister
Am 14. Juli 1940 verschied unerwartet
Herr Paul Gurenkoff
aus Gießen.
02460


