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egLlsterung der Berliner Bevölkerung, durch deren dicht- Gesichtern hier über die Straße Unter den Linden mar-
Interessengegensätze auszuschalten."
Wieder Flugzeuge über Gibraltar.
Madrid, 18. Juli. (Europapreh.) lieber Gibraltar erschienen am Mittwoch erneut fremde Flugzeuge und warfen auf der Höhe von Punta Europa B o m b e n ab. In einem Fall wurden dichte Rauchwolken beobachtet, was darauf schließen läßt, daß durch den Bombenabwurf Brände entstanden sind. Gegen die Evakuierungsmaßnahmen der Behörden von Gibraltar wurden erneut große Protestkundgebungen, hauptsächlich von Frauen, veranstaltet. Vor der Residenz des Gouverneurs kam es zu T u m u l t s z e n e n ; Kavallerie und Feuerwehr versuchten, die Demonstranten zu zerstreuen. Im Hafen hat sich ein britisches Handels- schiff ein höchst einträgliches Geschäft daraus gemacht, das Vermögen Evakuierter gegen hohe Bezahlung nachMadeirazu bringen. In London wird mit- geteilt, daß ein Luftangriff auf Gibraltar am Don- nerstagmorgen die er st en Todesopfer forderte. Drei Personen kamen ums Leben, mehrere wurden verwundet. Es wurde nicht mitgeteilt, welcher Nationalität die angreifenden Flugzeuge waren.
Italienischer Wehrmachtsbericht
Rom, 18. Juli. (DRV.) Der italienische Heeres- bericht vom Donnerstag hat folgenden Wortlaut:
Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt:
In Rord-Afrika ist das Gebiet von INarfa Matruh erneut wirksam mit Bomben belegt worden. Alle Flugzeuge sind zurückgekehrt.
In Ost-Afrika ist der Feind, der sich von Moyale zurückgezogen hat, in der Richtung von Buna von den Landstreitkräften und von der Luftwaffe ver- folgt worden, die die fliehenden Kraftwagenkolonnen mit Rlaschinengewehrfeuer beschoffen und ver- sprengten. IDdffen, Munition und Kraftwagen wurden erbeutet.
Unsere Flugzeuge haben den Flughafen von Daijr mit deutlich beobachteten Erfolgen bombardiert.
Der Feind hat den Flughafen von Agordat mit Bomben belegt, ohne Schaden anzurichten. Lin englisches Flugzeug ist von unseren Jägern abgeschossen worden.
Erfolgreiches italienisches Ll-Boot.
härtesten Winter, den wir überhaupt kennen, bei über 40 Grad Kälte im Generalgouvernement mit. Ihr zogt nach Westen, als dort die Stunde der Entscheidung gekommen war. Ihr habt Euer Teil dazu beigetragen, Frankreich in einem kühnen Ansturm niÄ)er zuwerf en. Nach tagelang währendem siegreichen Durchbruch durch die für uneinnehmbar; gehaltenen Maginotlinie verzeichnet Ihr die Gefangennahme von 74 000 Franzosen« darunter ein Kommandierender General und drei Divisionskommandeure mit ihren Stäben, dazu eine ungeheure Beute an Pferden, Kraftfahrzeugen und Geschützen.
Während Ihr aber kämpftet und siegtet, hat diej Heimat, die Ihr hinter Euch ließet, nichts versäumt« um sich Eurer mürbig zu erweisen. Mit harter Pflichterfüllung haben wir Euch zu dienen und zu! helfen gewußt. Wir haben Euch, während Ihr kämpftet und siegtet, keine defaitiftischen Briefe und Zeitungen an die Front geschickt, auch nicht im verflossenen Winter, der für Berlin härter war als für jede andere Stadt im Reich. Ihr brauchtet Euch im keiner Stunde wie 1917 und 1918 der Heimat zu! schämen, weil sie ebner Munitionsstreiks organisierte, während Ihr draußen Euer Leben für das Vaterland einsetztet. Wir haben in der Heimat gearbeitet, wie man überhaupt nur arbeiten kaum
Mit einem unbeschreiblichen Jubel wurde am Donnerstagabend die erste Division heimkehrender Truppen in der Reichshauptstadt begrüßt. Von der Be, gestaffelte Spaliere die Soldaten mit' frohen E.,........-
schieren, vermittelt unser Bild einen Ausschmtt. — (Scherl-Bllderdienst-M.)
Ihr die große Zeit des Vaterlandes als Kämpfer an der Front erleben durftet. Ihr sollt dieses Gluck in der Erinnerung ewig halten, es Euren Kinern übermitteln, damit sie einst wie Ihr als tapfere Soldaten ihren Mann zu stehen bereit sind.
Die Aeltesten von denen unter Euch, die e i n ft oi er Jahre schon im Weltkrieg für Deutschland mitgekämpft und gestritten haben, ste werden jetzt den liebgewordenen grauen Rock für immer ausziehen. Ihnen gllt unserer b eso nde- rer Dank, und unsere besten Wunsche begleiten sie, wenn sie ins bürgerliche Leben nun zurückkehren. Ihr anderen werdet nun auf Urlaub fahren, dann wiederkommen und Euch für neue Aufgaben schulen, die der Führer dem Heer gestellt hat. Denn noch ist nicht Friede, noch fahren wir Krieg. Ihr bleibt Soldaten, ständig Kreit, den Endsieg zu erfechten für Führer, Volt und Vaterland!
Oie Reichshaupistadi empfängt ihre siegreichen Soldaten Festlicher Einzug der ersten Berliner Division.
Den ersten Gruß der Heimat entbietet der Berliner Gauleiter, Reichsminister Dr. Goebbels. Soldaten der ersten von der Front heimkehrenden Berliner Division, so sagte er: Als Gauleiter von Berlin heiße ich Euch auf dem Boden Eurer Vaterstadt herzlich willkommen. Wir wissen es und können es alle aus tiefstem Herzen Mitempfinden, daß Eure Gedanken jetzt hochfliegen in stürmischer Freude. Diesen Ehrentag habt Ähr Euch verdient. Als Ihr im August des vorigen Jahres zu den Waffen eiltet, gingt Ihr einem unbekannten Schicksal entgegen. Führer und Vaterland hatten Euch gerufen, und keiner von Euch, der diesem Ruf nicht freudig Folge geleistet hätte. Ueher die Hälfte von Euch hat schon im Weltkriege Deutschlands Leben mit dem eigenen Leben gedeckt und beschützt. Aber wie anders war das damals als jetzt! Als dieser Krieg im September des vergangenen Jahres ausbrach, war die Einkreisung schon mißlungen. Ihr brauchtet nicht zu befürchten, daß Euch in der entscheidenden Stunde von der Heimat aus der Dolch in' den Rücken gestoßen würde. Im Rücken gedeckt durch eine entschlossene und opferbereite Heimat, konntet Ihr im September des vergangenen Jahres Euren Siegeszug durch Polen antreten. Ihr kämpftet heldenhaft an der Brahe und in der Tucheler Heide. Ihr machtet den
23on unserer Äerliner Schristleitung.
Am Donnerstag ist die erste Berliner Division unter den Begeisterungsstürmen der Menge und dem Läuten der Glocken in die Reichshauptstadt ^eingezogen. Sie nahm ihren Weg über die Ost-West-Achse durch das Brandenburger Tor zum Lustgarten. Es war dies insofern kein lokales Ereignis, an dem nur die Berliner teilgehabt hätten, als der Marsch durchs Brandenburger Tor für alle Deutschen von je her ein symbolhaftes Erlebnis bedeutet hat. Das Brandenburger Tor gilt uns als Sinnbild des Triumphes deutschen Soldatentums und als Sinnbild der Größe des Reiches. Wir denken dabei an jene Zeit zurück, als vor fast 70 Jahren unsere Großväter als Sieger von den Schlachtfeldern Frankreichs heimkehrten, von den Schlachtfeldern, auf denen unter Führung Bismarcks und Moltkes die Einheit des Reiches wieder erkämpft worden war. Wir denken aber auch an jenen trüben Dezembertag des Jahres 1918 zurück, als die deutschen Truppen erneut durchs Brandenburger Tor zogen, nicht mehr im prangenden Blau des Siebziger Krieges, sondern im zerschlissenen Feldgrau der We ltkr ie gsun i form, nicht mehr empfangen durch eine glückliche, stolze Heimat, — und dennoch d i e wahren Sieger! Freilich ahnte damals noch niemand, daß em unbekannter, heimkehrender Soldat aus seiner tieferen Erkenntnis und Gläubigkeit bereits den Entschluß gefaßt hatte, aus diesem unwürdigen Empfang ruhmbedeckter Helden den Marsch in eine größere Zukunft werden zu lassen. Erst als fünfzehn Jahre später, am 30. Januar 1933, die Braunhemden mit lodernden Fackeln durchs Brandenburger Tor zogen, begriffen es alle, daß das traurige Schauspiel von 1918 kein Ende, sondern der Anfang einer neuen, größeren Zeitepoche gewesen war. Und nun erleben wir die Dollenduna dieses Prozesses einer totalen Erneuerung, die sich in der siegreichen, blitzschnellen Niederwerfung der äußeren Feinde dokumentiert. Die Siegesbanner, die am Brandenburger Tor wehen, verkün^n uns die Macht und Herrlichkeit bes neuen Reiches, sie mahnen uns aber auch, nicht die Männer zu vergessen, die den Weg vom kleindeutschen Reich Bismarcks zum großdeutschen Reich Adolf Hitlers, vom Fürstenbund zum Nolksstaat mit ihrem Herzblut gedüngt haben, und sie lassen uns schließlich nM vergessen, daß dieser gewaltige Freiheitskampf noch fortgesetzt werden muß, bis auch der Hauptfeind England am Boden liegt.
So war es vor 22 Fahren ...
Am Donnerstagabend hielt die erste Berliner Division ihren Einzug in Berlin. Der feierliche Empfang, der unseren Soldaten zuteil wurde, laßt die Gedanken 22 Jahre zurückschweifen, als auch deutsche Soldaten ihren Einzug in die Reichshauptstadt halten. Aber welch em Empfang wurde ihnen damals bereitet! Die tapferen Männer, die vier Jahre lang in den schwersten Stahlgewittern einer ganzen Welt von Femden getrotzt hatten, mußten die Begrüßungsworte gerade derjenigen über sich ergehen lassen, die das deutsche Volk in eben diesen Tagen m das größte Unglück gestürzt hatten. - Unsere Bilder vom Jahre 1918 zeigen rechts heimkehrende Truppen am Pariser Platz »n Berlin, links die Manner der November- 9 Republik auf der Tribüne während des Einzuges der tapferen Soldaten. — (Scherl-Bilderdienst-M^
„Diesmal braucht Nr Euch der Keimt nicht zu schämen."
Reichsminister Dr. Goebbels heißt die Truppen willkommen.
Benutzung der Jugendorganisationen und Parteigliederungen planmäßig durchführte, machte man dies als typisches Gebaren der „Habenichtse" lächerlich und wollte darin den Beweis erblicken, daß Deutschland zu einer ernsten bewaffneten Auseinandersetzung mit den reichen Westmächten gar nicht fähig sei. Auch die mehrere Winter lang tatkräftig durchgeführte Aktton ,Kampf dem Verderb" wurde nicht als Stärke, sondern als Schwäche ausgelegt. Zu spät haben unsere Gegner gemerkt, daß all dies einer Gesinnung und Grundeinstellung entsprang, die besser den Siea verbürgt als das in den Westländern übliche Wirtschaften aus dem Dollen.
In einer ausländischen Zeitung wurde kürzlich ausgeführt, man gewinne bei der Lektüre der deutschen Presse den Eindruck, als sei es eine eigene deutsche Angelegenheit, wenn überall in der Welt Vorräte vernichtet und Warenbestände entwertet werden; so errege man sich in der deutschen Oeffent- lichkeit über solche Vergeudung. Diese Beobachtung ist durchaus richtig. Man sieht in der Tatsache, daß die vielerorts eintretende Überproduktion mäst aus genutzt werden konnte, um den anderwärts festzustellenden Unterverzehr zu Heiligen, ein Armutszeugnis der bisher unter britischer Führung stehenden internationalen Wirtschaftsordnung. Man ist empört über eine „Ordnung , bei der wertvolle Lebensmittel verderben, weil die verbrauchsbereiten Völker heute keine ausreichende Kaufkraft besitzen, und weil sich niemand findet, der die kurze Zeit spanne bis zu einer morgen oder übermorgen mit Gewißheit zu erwartenden Kaufkraft überbrückt. Deutschland führt im festländischen Europa, dessen wirtschaftliche Betreuung ihm oblieat, einen soliden Warenhaushalt durch, der in zunehmendem Maße das Interesse auch jener überseeischen Produlttonsländer erregt, die durch die britische Blockade von den europäischen Märkten abgeschlossen worden find.
Ser Willkommgruß der Heimat.
Berlin, 18. Juli. (DNB.) Unter dem fesllichen Geläut aller Glocken zog am Sonnerstagnad)mittag die erste Division Berliner und Brandenburger Truppen mit dem frischen Lorbeer ihrer glorreichen Siege in Polen und Frankreich durch das Brandenburger Tor in die Reichshauptstadt ein. Ganz Berlin hatte sich an der Ost-West-Achse, am Pariser Platz und Unter den Linden eingefunden, um seinen tapferen Vätern und Söhnen, Brüdern und Freunden einen Empfang zu bereiten, der ihrem heldenmütigen Kampf und Sieg würdig war. Don allen Dächern und auf allen Fenstern wehten die Hakenkreuzfahnen. Die Einmarschstrahen selbst hatten unzählige fleißige Hände in einen einzigen gewaltigen Triumphbogen verwandelt. Zu beiden Seiten des Pariser Platzes sind große Tribünen errichtet für die Vertreter von Staat, Wehrmacht und Partei, die Angehörigen der Berliner Gefallenen und Verwundeten und Berliner Rüstungsarbeiter. Davor haben Verwundete mit ihren Krankenschwestern einen Ehrenplatz erhalten.
Kurz vor 18 Uhr klingen Marschmusik und Heilrufe vom Tiergarten herüber. Jauchzende Rufe lösen die freudige Spannung, die über den Massen gelagert hat, zu einem tosenden Willkommensgruß. Langsam fährt, der Kommandeur der Division im feldgrauen, blumenübersäten Wagen durch den Mittelbogen und dankt grüßend für den Sturm der Begeisterung und Freude, der ihm und seinen tapferen Männern entgegenschallt. Dann folgen, blitz- auber und schneidig, unsere Soldaten in drei gro- 3en Marschsäulen. Wuchtig dröhnen die Stiefel auf dem Asphalt, als sie von einem Orkan des Jubels empfangen und blumengeschmückt in schneidiger Wendung vor der Ehrentribüne aufmarschieren, um das erste Willkommen der Heimat zu hören.
Rom, 18.Juli. (DNB.) Agenzia Stefani grb * die Erlebnisse eines der an den letzten Angriffen auf feindliche Kriegsschiffe beteiligten U-Boote wieder < Das U-Boot hatte auf seiner mehrtägigen Fahrt i das Glück, zwei feindliche Schiffe durch Torpedos < versenken zu können. Der erste Gegner war ein eng- < Uscher Torpedoboots Zerstörer, während i beim zweiten Angrift ein feindliches U-Boot da- i ran glauben muhte. Das italienische U-Boot zählte ! mit Hilfe seiner Horchgeräte 140 Wasserbombe n, mit denen die feindlichen Luft- und See- ftreitträfte es vergeblich zu. vernichten suchten. Allerdings hatte der kühne U-Boot^Kommandant das , Wagnis unternommen, fein Schift bis auf eine selbst bei den Probeversuchen nie erreichte Tiefe tauchen zu lassen. Mit den Siegeswimpeln geschmückt, kehrte das U-Boot nach Ueberwindung mannigfacher Schwierigkeiten wohlbehalten in seinen Heimathafen zurück.
Spaniens Lebensrecht.
General Franco am vierten Jahrestag der nationalen Erhebung.
Madrid, 18. Juli. (Eurnpapreß.) General Franco hat am vierten Jahrestag der national- spanischen Erhebung vor Mitkämpfern feiner Bewegung eine Rede gehalten, in der er die Forderung nach Rückgabe von Gibraltar anmeldete und auf zwei wichtige Abschnitte der spanischen Geschichte hinwies: 1. auf das historische Werk der katholischen Könige und 2. auf die natio- naftpanische Erhebung und die Erfolge der deutschen Wehrmacht, durch die ein neuer Geschichtsabschnitt Gesamte uropas eingeleitet werde. Der Caudillo unterstrich auch die Verdienste der nationalsozialistischen Vorkämpfer in Deutschland. Rückhaltlose Disziplin sei die große Tugend des deutschen nationalsozialistischen Kämpfers im Braunhemd, der gegebenenfalls auch fein Leben gelassen habe, ohne erst lanae nach dem Weg feiner Führung zu fragen. Das spanische Schicksal könne ebenfalls nur durch eiserne Disziplin und Einigkeitvon Volkund Führung verwirklicht werden. 500 000 Spanier seien in der ersten Schlacht für Europa geopfert worden. Zwei Millionen Spanier stünden heute kampfbereit. „Ich bin sicher", rief General Franco aus, „daß Ihr einen Schutzwall um mich bilden würdet, wenn es sich als nötig erweisen sollte.
Im Namen des Führers heißt der Befthlshaber /VUrtDlS vtdnVBlWUrflBt des Erfatzheeres, General der Artillerie I5ro m.m,
' ------- die Truppen willkommen. General Fromm führt
aus: Soldaten? Eure stolze Division hat, als eine der ersten Refervedivftionen auf gestellt, den alten Satz erneut bestätigt, daß die alten Refervl- st e n der jungen aktiven Mannschaft im vollen Umfang gleichwertig geblieben und zu achten sind, und hat damit gezeigt, daß unser Oberster Befehlshaber, der Führer, zu jeder Zeit Soldaten haben kann, so viel er will.
Zwei Schlachten von kriegerischer Bedeutung ragen heraus über Euer reiches kriegerisches Erleben: Der Kampf in der Tucheier Heide, mit dem Ihr deutsches Land zurückerobert habt, und der Uebergang über Öen Oberrhein und d ie K äm f e im Oberelsaß, die Euch wiederum in altes deutsches Land geführt haben. Ihr könnt stolz sein auf Eure Leistung, sollt glücklich fein, daß
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