Ausgabe 
19.6.1940
 
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ingrlff auf den mit Transport-, Rlunitions- und getriebsftoffzügen überfüllten Bahnhof Rennes.

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wurde unter schwersten Verlusten für den Feind zurückgeschlagen. 20 000 Gefangene blieben in deutscher Hand.

Die deutschen Truppen haben, wie gemeldet, d t e Loire aufwärts Orleans bei Revers und süd­ostwärts davon erreicht. Unter dem Kriegsmaterial, das von uns erbeutet wurde, befanden sich bei Re­vers über 10 0 Panzerwagen, darunter sechs überschwere Panzerwagen im Gewicht von 70 Ton­nen. Diese wagen traten hier zum ersten und gleichzeitig zum letzten Male in den Kampf.

Geschlagene Kanadier.

S t o ck h o l m, 18. Juni. (Europapreß.) Die Reste einer geschlagenen kanadischen Division sind am Dienstag aus Frankreich in England einge­troffen. 50 Kilometer von Paris entfernt bekam der Divisionskommandeur wegen der Aussichtslosig­keit des Unternehmens den Befehl, den Rück­marsch zur Küste nach England anzutreten und nach England zurückzukehren. Bei der Einschiffung in einem französischen Hafen wurde die Division zum letztenmal von deutschen Flugzeugen unter Feuer genommen.

Die Offiziere des Stabes empfangen die Weisungen des Kommandierenden Generals. (PK.-Gregor-Scherl-M.)

Rasch fortschreitender Zusammenbruch Frankreichs.

An einem Tage weit über 1OOOOO Gefangene.-Oie Festungen Belfort, Oijon und Metz gefallen. Colmar in deutscher Hand.

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Der Wehrmachtsbencht vom Dienstag.

Führerhauptquartier, 18.Juni. (DRV.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Der militärische Zusammenbruch Frauk- eeichs schreitet unter dem Druck unserer rastlosen Verfolgung rasch vorwärts.

Zwischen Caen und Le Mans ist die Orne in mehreren Stellen überschritten, die Loire auf­wärts Orleans bis Revers und südöstlich da-

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Deutsch-italienische Liebereinstimmung.

München, 18. Juni. (ORB.) Oer Führer und -er Ouce haben sich heute in einer Besprechung in München über -le Stellungnahme -er bei-en verbün-eten Regierungen zu -em französischen Waffensttllstan-Sgesuch geeinigt. Oer Führer un- -erOuce haben nach Been-igung -er Be­sprechungen München wie-er verlassen.

! ampf gegen den zwischen der atlantischen Söffe und der oberen Loire zurückflutenden Degner fort. Besonders erfolgreich war ein Luft­

ZubelnderEmpsana des Führers.

München, 18.Juni. (DRB.) .Die Hauptstadt der Bewegung bereitete dem Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht, als er unmittelbar aus dem Hauptquartier in München eintraf, eine überwältigende Huldigung. Punkt 12.00 ^br fahrt derSonderzugdesFührersindie Bahn­hofshalle. Nachdem der Führer dem Zug entstiegen ist, begrüßt chn Reichsstatthalter General Ritter von Epp mit tiefbewegten Worten. Mit dem Reichsstatthalter und Gauleiter Staatsmrmster Adolf Wagner schreitet der Führer durch das jubelnde Menschenspalier. Als Adolf Hitler den Massen auf dem Bahnhofsplatz sichtbar wird, brandet eine un­beschreibliche Welle der Begeisterung empor. Unter den Klängen der Nationalhymnen schreitet der Füh­rer die Front der Ehrenkompanie ab. Dann besteigt er den Wagen zur Fahrt nach seiner Wohnung. Sie gestaltet sich zu einem brausenden Tnumphzug. Im­mer wieder dankt der Führer, im Wagen stehend, den begeisterten Volksgenossen.

Die Ankunft des Duce.

Ueberaus herzliche Begrüßung.

Um 14.58 Uhr fuhr der Zug des D u c e in die Halle. Unter den Klängen der Giovmezza stieg der Duce aus seinem Salonwagen. Der Führer, der wieder zum Bahnhof zurückgekehrt war be­grüßte den Duce, der die Uniform eines Marschalls des Imperiums angelegt hatte, auf das herzlichste. Anschließend begrüßte der Führer den italieni chen Außenminister Graf Ciano, der die Uniform eines Majors der italienischen Luftwaffe trug. Der Duce richtete hierauf Begrüßungsworte an den Reichsaußenminister von Ribbentrop und den Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, General­oberst Keitel.

Während der Führer mit dem Duce unter den Klängen der italienischen Nattonalhymne die Ehren-

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Keine Mißverständnisse.

Am 10. Mai 1940 schreibt die große fran­zösische MilitärzeitschriftFrance Mili« taire" im Zusammenhang mit einem spä­ter zu diktierenden Gewaltfrieden:Mit Gangstern verhandelt man nicht!"

Es liegt wirklich keinerlei Anlaß zu irgendwelchen Illusionen vor. Frankreich hat nicht kapitu­liert, es hat auch nicht die Waffen nie­der g e l e g t, sondern Marschall Petain hat ledig­lich das letztere als drohende Notwendigkeit hinge- ftellt und um Bekanntgabe der deutschen Bedingungen gebeten. Und der Fall wird vollkommen eindeutig dadurch, daß der neue fran­zösische Außenminister Baudoin ausdrücklich er­klärt, Frankreich habe die Waffen nicht niederge­legt, es sei nicht erschüttert, sondern sei nur dem deutschen Material erlegen, und im übrigen sei ja schließlich noch England mit seiner Flotte und mit seiner Luftflotte da.

Es ist also alles völlig klar. Frankreich hat nach seiner Tributpolitik in der Systemzeit die sechs Jahre lange opfervolle Friedenspolitik Adolf Hit­lers in jeder Weise sabotiert, hat Deutschland mit immer neuen Bündnissen eingekreist, hat sich schließ­lich dem geschworenen Todfeinde Deutschlands, England, unter völligem Verzicht auf die Selb­ständigkeit seiner Politik in die Arme geworfen und hat mit diesem England zusammen einen Krieg gewissenlosester Art gegen Deutschland vom Zaun gebrochen, das ihm nicht einen einzigen Fußbreit seines Eigentums genommen hat. In diesem Kriegs wird Frankreich trotz Unterstützung durch ein eng­lisches Heer in der unwahrscheinlich kurzen Zeit vom 10. Mai bis zum 17. Juni militärisch so furcht­bar zerschlagen, s kv es durch seinen Regierungs­chef nach mehr als neun Monaten unverschämter Großmäuligkeit seinen militärischen Bankrott einge­stehen muß und in dieser verzweifelten Lage spielt sich dasselbe Frankreich, das noch am 10. Mai jede Verhandlung mitGangstern" ablehnte, plötzlich in der Person des Marschalls Pötain auf den soldati- schen Biedermann hinaus und wünscht, sich mit uns, wenn schon nicht mehr an den Diktattisch, so doch wenigstens an den Verhandlungstisch zu setzen.

So geht es nun ganz bestimmt nicht! Es liegt keinerlei Anlaß zu Illusionen mehr vor. Es geht hier gar nicht darum, daß von zwei militärischen Gegnern der eine unmittelbar vor völliger Be­siegung sich plötzlich auf die Rolle eines im ritter­lichen Kampf Unterlegenen hinausspielt und nun dem andern vor dem letzten vernichtenden Streich die Frage vorlegt: wie roärs denn, wenn wir uns vertragen würden selbstverständlich mit allen Ehren? O nein, es geht hier um etwas ganz anderes! Es geht hier gar nicht um die Sol­daten allein, es geht auch nicht um Frankreichs Kinder", wie Herr Baudoin die französischen Sol­daten aller Hautfarben unter liebevoller Verschwei­gung aller weißen und schwarzen und andersfarbi­gen Besttalitäten zu nennen beliebt. Es_ geht jetzt vielmehr einzig und allein um die endgültige Be­seitigung jener Dauergefahr, jenes Imperialismus und jener systematischen Friedensverhinderung, die Europa seit Jahrhunderten aus einem Krieg in den anderen hetzt und schließlich sogar die überzeugendste

lichen Platz den Duce und den Führer. Noch ein­mal dankten der Duce und der Führer mit er­hobener Rechten nach allen Seiten. Dann schlossen sich hinter ihnen wieder die Türen, während die Menge in spontaner Begeisterung die nationalen Hymnen der beiden verbündeten Länder und die Kampflieder des Kriegs anstimmte. Kurze Zeit später geleitete der Führer den Duce zur Abfahrt zum Por­tal des Führerbaues, wo er sich angesichts der Tau­fende auf dem Königlichen Platz herzlich von ihm verabschiedete.

Der Abschied.

Die Abfahrt des Duce gestaltete sich noch einmal zu einer eindrucksvollen und herzlichen Kundgebung der Münchener Bevölkerung, die trotz der vorgerückten Stunde den Staatsmännern der beiden großen Nationen durch einen Massenauf­marsch aufs neue ihre unverbüchliche Gefolgschafts­treue bezeugte. Der Führer geleitete vom Prinz- Karl-Palais aus feinen hohen Gast zum Hauptbahnhof. Noch einmal schritten beide die auf dem Bahnhofsvorplatz angetretenen Ehren­kompanien ab. Ein letzter Gruß der Massen, ein letztes Rusen, ein letztes Winken. Dor dem Sonder­zug verabschiedete sich der Führer vom Duce mit einem langen festen Händedruck. Dann bestieg Mus­solini den Wagen. Die wenigen Minuten bis zum Abgang des Zuges benutzte er noch zu einem an­geregten Gespräch mit Adolf Hitler. Inzwischen hatte sich der Reichsaußenminister von Ribben­trop vom italienischen Außenminister Graf Ciano herzlich und freundschaftlich verabschiedet. Dann setzte sich der Sonderzug des Duce in Be­wegung.

Wenige Minuten später verließ auchderSon- Verzug des Führers die Hauptstadt der Be- wegung. Langsam leerte sich das Bahnhofsgebäude, das selbstverständlich entsprechend den Notwendig­keiten der Kriegszeit auch heute vorschriftsmäßig verdunkelt war.

Mit gewaltigen Explosionen flogen ganze Züge in die Luft, unter den Truppen brach eine ungeheure Panik aus.

3n der Loiremündung gelang es, die bisher zrößte Angriffswirkung auf feind- iche Transportschiffe zu erzielen. Gewal- Iger Schiffsraum wurde vernichtet oder schwer be­schädigt. Unter den getroffenen, zum Teil als be­iden erkannten Schiffen befanden sich zwei Trans- »orter von je 30 000 Tonnen, zwei Transporter von k 25 000 Tonnen, ein Transporter von 20 000 können, vier Transporter von je über 10 000 können und mehrere kleinere Kriegs- und Han­delsschiffe. Renn Schiffe sind gesunken, andere unter ikxplosionserscheinungen teils vollständig ausge- ! »rannt, teils gekentert.

3n der Rächt zum 18. Juni nahmen englische Flug­zeuge ihre Angriffe gegen nichtmililärische Ziele in Rord- und Westdeutschland wieder auf.

Die Gesamtverluste des Gegners in der Luft be­trugen gestern 5 Flugzeuge. Ein eigenes Flugzeug wird vermißt.

Durch entschlossenen persönlichen Einsatz haben der Kommandeur eines Schühenregimenls, Major Z i m- »ermann, der Oberleutnant eines Panzerregi- »ents Malguth und der Leutnant einer Be- »bachtuugsabteilung' D a n n die Sprengung wich­tiger Brücken durch den Feind im letzten Angen- W verhindert.

Der am 17.3uni bekanntgegebene Erfolg eines U-Bootes gegen einen britischen hilfskreu- I.er im Moray-Firth ist durch ganz besonders bqxferen und vollen Einsatz des Bootes unter Fuh- mng von Kapitänleulnant kuppisch erzielt wor- ' »en.

Der Zusarnernnbruch des französischen Heeres macht immer raschere Fortschritte. Die ungeheure Zahl der befangenen und die schnelle Eroberung selbst stärkste': Festungen bestätigen den raschen Verfall der Wider- tianbstraft des Gegners ebenso sehr wie unsere »roßen Raumgewinne an verschiedensten Frontao- «chnitten. Gleichwohl kann von einer völligen Aus­gabe des Kampfes beim Gegner bisher noch ferne Rede sein. Auf die Kriegführung selbst. unverbindliche Schritt des Ministerpräsidenten Mar- »chall Pötain keinerlei Einfluß. Der Kampf geht weiter gegen einen Feind, helfen ®Jber' ttanbstraft zwar im großen ganzen Krochen zu .ein scheint, der sich selbst aber zur Stunde noch nicht völlig aufgegeben hat, obwohl der ! Ihn buchstäblich aussichtslos geworden ist und es Mas Bild eines vollständigen Militärischen Zusam. menbruchs ist, den uns der OKW.-Berich

l 118. Juni vor Auqen führt. Öuer durch Frankreich Üoßen unsere Truppen in rastloser Verfolgung vor Sie haben nach Westen hin die Orne übertönt, <en. sie sind in südlicher Richtung u b e r N e v - r S | und Le Creuzot bis in d,e Nahe von 2pon vargedrungen. Nichts widersteht ihrem s g

- reichen Angriff, auch bart nicht, wo ftö 8 I zosen in stärksten Verteidigungsstellungen noch be- ' iinben und Widerstand leisten. Das 3eigt be ty

«er Festungen Belsart D.,an und Metz. Auch die französische Luftwaffe, von Regierungssprecher in seiner Verblendung nach am »7. Juni behauptete, sie fetnafjeju i intaf. 'st «völlig zerschlagen und tritt offenbar kaum nach in

Erscheinung. Umso ungestörter konyte die deutsche Luftwaffe mit ihren Bomber- und Zerstörerge- chwadern operieren. Das gewaltige Vernichtungs­werk, das sie auf dem Bahnhof von Rennes und in der Loire-Müpdung anrichtete, findet keine Parallele in der bisherigen Geschichte des Luftkrieges. Ebenso ist die Gefangennahme von über 100 000 Mann an einem einzigen Tage ohne Beispiel. Die völlige Vernichtung der franzö­sischen Heeresmacht kann nicht mehr abgewendet werden, sie bildet das verdiente Ende jener Rache- volitik, die Frankreich gegenüber dem deutschen Volke stets betrieben hat und der sich die franzö- sische Wehrmacht immer auf das Bereitwilligste zur Verfügung stellte.

Französischer Durchbruchsversuch gescheitert. 100 Panzerwagen bei Nevers erbeutet. Berlin, 18.Juni. (DRB.) Gestern machte ein

Teil der im Elsaß und in Lothringen eingeschlosienen französischen Truppen einen ver­zweifelten Durchbruchsversuch bei Vesoul in Richtung auf das Plateau von Langres. Der Angriff

fompanien des Heeres, der Luftwaffe und der ff abschritt, umbrausten sie die Heilrufe der vieltausend­köpfigen Menge, die die beiden Staatsmänner auch auf dem ganzen Wege vom Bahnhof bis zum Prinz-Carl-Palais begleitete, wo der Duce auch diesmal wieder Wohnung nahm. Duce und Führer, nebeneinander im Wagen stehend, grüßten zur Menge zurück. In den folgenden Wagen hotten die Außenminister Deutschlands und Italiens, die Botschafter A l f i e r i und von Mackensen, der stellvertretende Generalstabschef des italienischen Heeres, General R a t t a , mit dem Chef des Ober­kommandos der Wehrmacht, Generaloberst Kei­tel, der Kabinettschef des Duce, Sebaftiani, mit Reichspressechef Dr. Dietrich Platz genom­men. Am Prinz-Carl-Palais verabschiedeten sich die beiden Staatsmänner. Wenige Minuten später er­tönen immer, lauter Heilrufe und Sprechchöre der Tausenden, die ohne Unterlaß nach dem Duce ver­langen. Mussolini kommt den Bitten der Mün­chener Bevölkerung nach und erscheintaufdem Balkon. Er grüßt, dankt und lächelt nach allen Seiten. Unbeschreiblich sind die Ovationen, die die Massen dem Führer des verbündeten Italien dar­bringen. Immer wieder klingen die Duce-Duce-Rufe zu seinen Fenstern hinauf. Erst lange nachdem der Reichsminister des Auswärtigen, von Ribbentrop, mit dem Duce durch das jubelnde Spalier der Men­schenmassen zum Führerbau gefahren ist, ver­lassen die Tausende den Platz.

Die Besprechungen im Führerbau Stürmische Huldigungen der Tausende.

Der Führer begrüßte am Portal des Führer­hauses den Duce und Außenminister Graf Ciano. Unmittelbar darauf begannen im Arbeitszimmer des Führers die Besprechungen. Nach Abschluß der Besprechungen traten der Führer und der Duce auf den Balkon des Führerbaues. Mit unbe­schreiblicher Begeisterung und minutenlangen tosen­den Heilrufen gr.üßten die Tausende auf dem König-

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ÄtJ schon durch Soudermetdung bekanntgegeben, staben Schnelle Truppen das französische Rüstungs- Meni'. jentrum Le Ereuzot beseht und die Festung fe wurbi Setfort genommen. Die F e st u n g Dijon

erkem- st kampflos gefallen. Einer kühn vorstoßenden 1 W Beweglichen deutschen Abteilung hat sich auch die §estung Metz ergeben.

Von dort aus wurden nunmehr die noch ver- Menfe Ädiglen Abschnitte der Maginot-Linie bel- ber l. sterseits Diedenhof en auch von rückwärts an- iute.Nl! gegriffen.

neinbet Der Durchbruch durch die Maginot-Linle füd- te imbk! I ich Saarbrücken wurde bis an den Rheiu- m WcheSi Marne-Kanal erweitert. Am Oberrhein «nk M\ schreitet der Angriff gegen die Vogefenvor- y y|| ivärts. Colmar ist genommen.

Allein am gestrigen Tage find weit über LOO 000 Gefangene eingebracht worden.

Die Beute umfaßt die gesamte Ausstattung zahl- reicher französischer Divisionen und mehrerer Jestungen.

Vie Luftwaffe setzte den Berfolgungs-

MJahrgang Ur.^3 mvb ® Mittwoch, 19.Juni

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BBSSS «»»säw General-Anzeiger für Oberhessen