Ausgabe 
19.4.1940
 
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Aufruf!

An alle Vetriebsführer des Kreises IBetferau!

Betrifft: Gemeinschaftsempfang der Jugendlichen am Geburtstag des Führers am Sams­tag, 20. April 1940.

Anläßlich des Führers Geburtstag spricht der Stellvertreter des Führers Pg. Rudolf Heß am Samstag, 2 0. April 1 940, vormittags 8 Uhr zur schaffenden deutschen Jugend.

Die Vetriebsführer wollen aus diesem Anlaß so­fort in Verbindung mit dem Betriebsjugendwalter alle Vorbereitungen zum Gemeinfchaftsempfang treffen.

Das Antreten der Jugendlichen soll nach Mög­lichkeit in HI.- bzw. VDM.-llniform erfolgen.

In Gießen steht den Betrieben und Schulen, welche.nicht in der Lage sind, einen Gemelnschaftse empfang durchzuführen, das Lichtspielhaus, Bahnhof ft raße, zur Verfügung. Die hierfür in Frage kommenden Betriebe wollen sich sofort mit dem üreisjugendwalter der DAF. in Verbindung sehen. Die Plätze müssen bis um 7.45 Uhr dort ein­genommen sein.

heil Hitler!

I. V. gez. Reih, Kreisobmann.

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wunschschveiben des Oberbürgermeisters und eine Treueprämie. Dem Jubilar gelten auch unsere herz­lichen Glückwünsche zu seinem Jubiläum.

** 83 Jahre alt. Am morgigen Samstag, 20. April, kann Frau Elisabeth Keil Witwe, geb. Kühn, Lindenplatz 7 wohnhaft, in geistiger und kör­perlicher Rüstigkeit ihren 83. Geburtstag begehen. Der Jubilarin, die im Jahre 1857 in Paris geboren wurde unb die noch heute regen Anteil an allen Er­eignissen unserer Zeit nimmt, bringen auch wir unsere herzlichen Glückwünsche dar.

** Verkehrsunfall. Gestern ereignete sich im Vorort Klem-Linden ein schwerer Verkehrsunfaltt Ein vierjähriges Mädchen, Marie Jung, wurde von einem Kraftwagen überfahren und schwer ver­letzt. Das bedauernswerte Kind erlitt erhebliche Schädeloerletzungen und mußte sofort in die Chir­urgische Klinik gebracht werden.

Gondergericht in Gießen.

Der 18 Jahre alte Willi Roth aus Liederbach, zur Zeit in Untersuchungshaft, hatte in der Zeit von Oktober 1939 bis März d. I. in acht Fällen Feldpostpäckchen, die ihm zur Aufgabe bei der Post übergeben waren, beraubt und den Inhalt für sich gebraucht oder verkauft. Ferner hat er in zehn Fällen Diebstähle, teilweise unter Ausnutzung der DerdunkelunA. begangen, hierbei hat er etwa 45 bis 50 RM., einen Füllfederhalter, ein Taschen­messer, ein Fahrrad, einen Selbstbinder und eine Gans sich angeeignet. Der Angeklagte war im we­sentlichen geständig.

Der Anklagevertreter betonte, der Angeklagte habe sich an der Volksgemeinschaft schwer vergangen und sich einer schweren Verletzung des Volksempfin­dens schuldig gemacht. Der Angeklagte sei ein an sich verbrecherisch veranlagter Mensch, der nicht in­folge skiner Jugend gestrauchelt sei. Gemäß § 4 der Verordnung gegen Volksschädlinge vom 5. Septem­ber 1939 beantragte der Anklagevertreter eine Ge­samtzuchthausstrafe von sechs Jahren und Aberken­nung der bürgerlichen Ehrenrechte für die Dauer von fünf Jahren.

Der Verteidiger erklärte, der Anaeklagte habe nicht die nötigen Hemmungen gegen die strafbaren Handlungen aufgebracht, er bat aber, nur auf eine Gefängnisstrafe und nicht auf Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte zu erkennen.

Der Angeklagte wurde wegen Verbrechens nach § 4 der Verordnung gegen Volksschädlinge in Ver­bindung mit Unterschlagung, wegen eines schweren

Diebstahls und wegen neun einfacher Diebstähle zu einer Gesamtzucht Haus st rase von b re i Iah ren unb sechs Monaten, abzüglich 18 Tage Untersuchungshaft, verurteilt, ferner wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte für die Dauer von drei Jahren aberkannt. In der Urteilsbegründung wurde ausgeführt, daß die strafbaren Handlungen mit großer Schamlosigkeit und Frechheit ausgeführt worden seien. Die Entwendung von Feldpoftpäck- chen stelle sich als besonders ehrlose Handlung bar, weshalb die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt worden seien.

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Der Jube Louis Israel Mendelsohn und die Jüdin "Jenny Sarah Mendelsohn, geb. Nußbaum, in

Gießen, waren beschuldigt, in der Zeit von Oktober 1939 bis März d. I. von dem Bankkonto der Frau etwa zweitausend Reichsmark abgehoben, diesen Be­trag in ihrer Wohnung versteckt und so dem Verkehr entzogen zu haben.

Der Anklagevertreter beantragte je eine Gefäng­nisstrafe von einem Jahr unb Einziehung bes ver- steckten Geldes. Der Verteidiger beantragte eine wesentlich geringere Strafe.

Die Angeklagten wurden wegen Vergehens gegen die Verordnung über die Kriegswirtschaft zu Ge­fängnisstrafen von je fünf Monaten, abzüglich drei Wochen Untersuchungshaft, verurteilt. Der versteckte Geldbetrag wurde eingezogen.

Oer landwirischastliche Marktbeobachter

Die Uebergangszeit vom Winter zum Frühjahr bringt auf manchen Gebieten der Lebensmittelver­sorgung Erscheinungen mit sich, die alljährlich mit diesem jahreszeitlichen Wechsel auftreten. Bei G e - m ü f e sind Kohlarten und Wurzelgemüse nahezu aufgebracht, während das schon verbrauchsfähige deutsche Freilandgemüse noch nicht in allzu großen Mengen angelief ert toirb. Ein fühlbarer Ausgleich wirb hier durch bie Einfuhren von namentlich italienischem Blumenkohl, Spinat unb Salat geschaffen. Auch bie in und um Frankfurt so beliebteGrüne Soße" bietet den Hausfrauen eine begehrte Abwechslung. Sehr reichlich ist die Versorgung mit Zwiebeln, aus denen sich^ schmackhafte Hauotgerichte Herstellen las­en. Die Bestände an deutschen Aepseln, oie in bie- em Jahre außergewöhnlich lange reichten, gehen Jem Ende zu, werben aber durch italienische und dänische Einfuhren gestreckt.

Auf den Viehmärkten sind etwas weniger Rinder, aber sehr viel Schweine zum Austrieb ge­

kommen, so daß der Verbrauch von Schweinefleisch in den Vordergrund zu stellen ist. Auch Kälber sind reichlich da, während Schafe saisonmäßig zurück- gehen. Bei ihnen waren die Qualitäten mittel, sonst mittel bis gut.

Anlieferung wie Absatz von Milch und Butter haben sich nicht geändert, die Versorgung ist hierbei, wie überhaupt bei Fetten und Käse, in jeder Weise aesichert. Die erhöhte Käseproduktton wird im näch­sten Dersorgungsabschnitt die Wiedereinführung der Käseausgabe auch in der 4. Kartenwoche gestatten.

Die Zuteilung von 4 Eiern ging im ganzen Dersoraungsgebiet Hessen-Nassau in dieser Woche vor sich. Für die kommende Woche ist mit einer weiteren Eierausgabe zu rechnen.

Die Stettgkeit der Versorgung mit Zucker wird allgemein begrüßt. Auch hier sind neue Erbeichte- rungen für diejenigen in Vorbereitung, die auf den Marmeladenbezug verzichten, um Zucker für die neue Einmachzeit zu sparen.

Unser Sportgauführer.

IlSHL-ÄezirkSführer Otterbein wurde berufen.

Neu ist auch das Amt bes Sp o r t kr ei s f üh- rers. Die neuen Sportbszirke sind in Sportkreise unterteilt worden, die das Gebiet eines politischen Kreises umfassen. Wie bei den NSRL.-Gauführern besteht die Tätigkeit der Sportkreisführer in der Hauptsache in der Vertretung gegenüber der Kreis­leitung der NSDAP, und der Behörde. Einen Mit­arbeiterstab haben die NSRL.-Kreisführer nicht.

Für die Kreise des NSRL.-Bezirks 8: Gießest sind die folgenden Sportkreisführer berufen wor­den: Kreis Gießen: Franz Sauer, (Gießen); Kreis Alsfeld: Edmund Ebeling (Alsfeld); Kreis Wetzlar: Gustav Fischer (Wetzlar); Kreis Dillen­burg: H. Jakob (Dillenburg).

Fußball um die Kriegsmeisterfchast.

Sportfreunde Wetzlar I. VfB.-Reichsbahn I.

Nach feiner zweiten Niederlage muß der VfB.- Reichsbahn nach Wetzlar reifen, um sich dort den Sportfreunden im Rückspiel zu stellen. Das Vor­spiel sah die Grünweihen als Sieger gegen eine sehr starke Elf des Gegners. Inzwischen haben oeide Gegner an Spielstarke verloren. Dis Wetz­larer zeigten in den letzten Spielen sehr wenig, während die Spieler der VfB.-R. anscheinend über­spielt sind. Aus diesem Grunde ist diesem Spiel der Reiz genommen, denn es handelt sich hierbei nur noch um die Reihenfolge der Plätze in der Tabelle. Wenn sich die Gießener wieder finden könnten, sollte ein Sieg selbst in Wetzlar möglich fein.

Seine Aktivität und , seine Verdienste auf diesem Posten sind über seinen Bezirk hinaus bekannt. Die Kameraden im NSRL. begrüßen daher seine ehren­volle ^Berufung zu unserem NSRL.-Gausichrer.

Die Um- uyd Neuorganisation im NS.-Reichs­bund für Leibesübungen hat als neues Amt das des Sportgauführers geschaffen. Der Bereich XII: Hessen des NSRL. besteht aus zwei Gauen. Der nördliche fällt zusammen mit dem politischen Gau Kurhessen und umfaßt sieben Bezirke. Das Amt des Sport­gauführers des Gaues Kurhessen hat stellvertretend Verleger Hans Meister (Kassel) übernommen. Der südliche Gau setzt sich aus den zum politischen Gau Hessen-Nassau gehörenden fünf Bezirken des Bereichs Hessen zusammen. Bezirk 8: Gießen, 9: Lahn, 10: Westerwald, 11: Friedberg, 12: Hanau. Zum Gauführer des Sportgaues Hessen- Nassau ist der Bezirksführer des NSRL.-Be­zirks 11: Friedberg, SA.-Hauptfturmführer Karl 011 e r b e i n (Friedberg), von der Bereichsführung im Einvernehmen mit den in Frage- kommenden Parteidienststellen berufen worden.

Die fachliche Arbeit im NSRL. bleibt nach wie vor im Bereich (bisher Gau) und Bezirk (bisher Kreis) verankert. Dem neuen Amt des Sportgau­führers fallen nur überfachliche Aufgaben zu. Die Tätigkeit des Gauführers besteht in der Haupt­sache in der Vertretung gegenüber der Gauleitung ver NSDAP, und den Behörden.

Unser Gauführer Otterbein, der ein Sohn Ober- Hessens ist, steht schon über drei Jahrzehnte in der turnsportlichen Arbeit. Nachdem er 1908 in seinem Heimatort Nieder-Gemünden den Schützen­verein begründen half, sehen wir ihn in ununter­brochener Tätigkeit für die deutsche Leibesübung. An allen Orten seines beruflichen Wirkens, er i)t heute Reichsb ahn oberinspektor, nahm er am Ver­einsleben regen Anteil, so in Schlitz, in Braun- fels, in Dillenburg und in Friedberg. Am 1. April 1936 wurde Karl Otterbein Kreisführer des Kreises Friedberg des heutigen NSRL.-Bezirks Friedberg.

Aus der engeren Heimat.

$6.Teutonia"' Watzenborn-Steinberg opfert Ehrenpreise.

* Watzenborn-Steinberg, 18. April. Am gestrigen Abend brachte der F. C.T e u t o n i a" Watzenborn-Steinberg alle seine in har- ten Pokalkämpfen und fast ausnahmslos von Spie­lern, die heute das graue Ehrenkleid tragen, er­rungenen Pokale zur Metallfammel- stelle. Auch die Mitglieder, die sich im vergan­genen Jahre am Bundesfest in Grünberg beteiligt hatten und als Sieger hervorgegangen waren, stell­ten dem Verein die auf diesem Reichsbundfest er­rungene schlichte Auszeichnung (in Form eines bronzenen Eichenblattes) zur Verfügung, die zu- sarnmen mit den Pokalen der Metallspende zuge. führt wurden.

Kreis Bübingen.

k Schotte n, 17.April. In der Rathaus-Halle sind die zur Ablieferung gelangten vielen Kupfer-, Bronze-, Zinn- und Nickelsachen ausgestellt und jedermann zur Besichtigung täglich zugänglich. Eine große Menge weiteren Metalls wird täglich noch an geliefert. Am Rathaus wurde ein moderner Postwertzeichen-Automat angebracht, bei dem die Bevölkerung ihren Briefmarkenbedarf decken kann. Die Feldbereinigungsarbeiten in der Gemar­kung Schotten werden vom Feldbereinigungsamt nach und nach in Angriff genommen. Das Amt warnt vor Errichtung von Dbftbaumanlagen, Bau­werken, Einfriedigungen und dgl. ohne ausdrückliche amtliche Genehmigung.

Aktien weiter stil 1 Renten anhallend fest

Frankfurt a. M., 18 April. An den Aktien­märkten herrscht zur Zeit ziemliche Geschäfts- stille, nachdem sich die Umsatztätigkeit unter leichten Kursschwankungen bereits in der Vorwoche erheb­lich vermindert hatte. Seitens des anlage such enden Publikums besieht starke Zurückhaltung, die Börsen­kreise selbst zeigen ebenfalls keine besondere Neigung zur Eigentätigkeit. Sehr aufmerksam und mit großer Spannung verfolgt man naturgemäß die weitere Entwicklung der Kriegslage. In erster Linie sitzd es jedoch finanzpotttische Einflüsse, die die Börse in die augenblickliche Zurückhaltung versetzt haben. In­dessen erhielt sich auch in dieser Woche auf Grund der fortlaufend bekannt werdenden günstigen In- busttieabschlüsse ein fester Grundton, wie auch nach bestimmten Papieren die Kauflust keineswegs nach­gelassen hat. Per Saldo wiesen die Kurse keine allzu starken Veränderungen auf. Ansätze zu einer Be­lebung des Geschäfts und zur Wiederbefestigung der Kurse blieben aber infolge der nur gelangen Kund­schaftsbeteiligung meist dabei.

Im Gegensatz zum Markt der Dividendenwerte verkehrten Festverzinsliche in unvermindert fester Haltung. Die Flüssigkeit des Geldmarktes drängt geradezu zu Anlagekäufen, obwohl sich die Renditen infolge der steigenden Kurse mehr und mehr vermindern. Neuemissionen in Pfandbriefen erfolgen kaum, höchstens aus dem Umtausch gekün­digter Liqui-Pfandbriefe. Die Pfandbrief-Kurse haben in dieser Woche fast durchweg den Paristand überschritten und stehen schon vielfach bei 101 v. H., und die wenigen noch umlaufenden Liquidations­werte erreichten bis 102 v. H. und darüber. Stadt­anleihen haben eine ähnliche Entwicklung genom­men und wurden mangels Materials meist ge­strichen. Nach 4proz. Werten bestand sehr starke Nachfrage.

Frankfurter Schlachlviehmarkt.

Frankfurt a. M., 19. April. Der Hauptmarkt für Großvieh und Nebenmarkt für Kälber und Schweine war ausreichend beschickt. Das gesamte Vieh wurde zu etwa folgenden Preisen zugeteilt: Ochsen 37,5 bis 46,5, Bullen 35 bis 44,5, Kühe 18 bis 44,5, Färsen 25 bis 45,5, Kälber 25 bis 65, Hämrnel 30 bis 51, Schafe 20 bis 44, Schweine 49,5 bis 55,5 RM.

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