Ausgabe 
18.11.1940
 
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Montag, 18. ttoöembermO

Verstärkte Angriffe auf London

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(DNB.) Zur Eröffnung der auf dem Heldenplatz erschien

Wien, 17. Nov.

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Unfer Bild zeigt einen Blick auf das britische Rüstungszentrum Coventry. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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Uscher Geleitzug mit guter Wirkung durch Batterie des Heeres beschaffen.

Die britischen Flugzeuge, die in der Nacht

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Eugen, und des Feldmarschalls Erzherzog Karl, des Bezwingers Napoleons, erheben, be­trat und zwischen diesen beiden Standbildern den Vorbeimarsch der Ehrenkompanie abnahm und dann geleitet von Generalfeldmarschall List und Reichs­leiter von Schirach als erster Besucher einen Rund- gang durch die Ausstellung machte.

Wehrmachtausstellung auf dem Heldenplatz erschien Reichsmarschall Göring in Begleitung des Ge­neralfeldmarschalls L i st und des Reichsleiters von S ch i r a ch. Brausende Jubelrufe erschollen, als der zweite Reichsmarschall den Heldenplatz, auf dem sich nie Denkmäler des ersten Reichsmarschalls, Prinz

habt.

Zwei Ursachen machen die Bevölkerungspolitiker für diese Entwicklung verantwortlich: Drastische Beschneidung der Einwanderung und sinkende Geburtsziffern. In der ersten Hälfte dieser Dekade sind mehr Leute aus den Ver­einigten Staaten aus- als eingewandert. Durch die starke Einwanderung der letzten Jahre seit etwa 1936/37 mag sich für die Gesamtzeit jedoch ein Ein- wanderungsüberschutz von 30 000 ergeben. Die Ge­burtenziffer lag in der Depressionszeit bis 1933 be­sonders niedrig. Sie hat sich seitdem wieder lang­sam gesteigert. Dementsprechend hat sich der A l - tersaufbau geändert. Die Einwanderer waren in früherer Zeit meist junge Leute, heute sind sie überwiegend älter. Zusammen mit sinkender Ge­burtsziffer ergibt sich daraus eine doppelt wirkende Ueberalterung, die sich bald auf dem Konsummarkt bemerkbar machen wird.

Die unverändert hohe A r b e i t s l o s e n z i f f e r von rund 10 Millionen deutet an, daß man mit dem sich zuspitzenden Arbeitslosenproblem bisher nicht sertig wurde. Die Verlagerung des bevölke­rungspolitischen Schwergewichts auf das Land wird notwendig sein; nur wird man hier ähnlich wie in vielen anderen Ländern den Zug in die Vororte in Abzug bringen müssen, der gerade in den Ver­einigten Staaten in den letzten Jahren sehr stark war, bei einer Massenverbreitung der Autos und den idealen Straßen ja auch kaum Schwierigkeiten bietet. Die Vermehrung der eigentlichen F ar m b e - völkerung hat ihre Ursache darin, daß der Nach­wuchs mehr als früher auf dem Lande blieb und nicht in die Städte wanderte Der Grund war, daß es in den Städten n o ch s ch l i m m e r mit den Er­werbsaussichten als auf dem Lande war und daß seit dem Roosevelt-Regime eine umfassende Sub­ventionierung der Landwirtschaft Platz gegriffen hat. v .

Die Einwanderung wird in den nächsten Jahren angesichts der gegenwärtig wenig fremden­freundlichen Stimmung und der neuen Gesetzesver- schärfunq kaum fortgesetzt werden. Dann ergibt sich ober erst das eigentliche bevölkerungs- und staats­politische Problem der Vereinigten Staaten. Der ständige Kapitalzufluß, bevölkerungspolitisch ge­sehen ' durch Einwanderer, die chre Ausbildung in anderen Ländern genossen haben, fällt weg. Die Kosten hierfür werden im Lande selber steigen. Die

17.11. in Deutschland einflogen, griffen besonders Hamburg, B reinen und kiel an.An kriegs­wichtigen Zielen wurde nur sehr geringer Schaden angerichlel. Eine Brandbombe fiel in ein Trockendock, die aber sofort gelöscht werden konnte. Ein Lazarett wurde angegriffen, aber die zahlreich abgeworfenen Bomben fielen in den Gar­ten ohne Schaden anzurichten, weitere Angriffe richteten sich gegen Wohnviertel und Siedlungen. Es entstanden mehrere Dachstuhlbrände, die aber rasch gelöscht wurden. Lin großer Teil der Bom­ben fiel in die Elbe oder in freies Gelände. 14 Tote und mehrere Verletzte find zu beklagen. In der Nacht zum 16. 11. wurde an der nordfranzösischen Küste ein feindliches Flugzeug von Marineartillerie, in der Nacht zum 17. ein anderes bei Hamburg durch Flakartillerie und ein drittes durch Nacht­jäger abgefchoffen. Lin eigenes Flugzeug wird vermißt.

Coventry «gäben ein erschütterndes LZM> von oer Stadt. Auf die Stabt, eines der wichtigsten Iw

bte über Cov entry hereinbrach, ist ein neues Rotterdam, ein neues Guernica und Louvain,

deshalb eine internationale Bewertung, - profan gesagt auf Angebot und Nach-

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Berlin, 17. Nov. (DNB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Bei den Betgeltungsangriffen auf London in der Nacht vom 15.11. zum 16. 11. wurden, wie nachträglich gemeldet wird, Treffer auf der Waterloo-Brücke, auf einem Bahnhof in Pad­dington, auf ein Gaswerk in Kennington sowie auf ein weiteres in der Nähe der Lommercial-Docks er­zielt. Bei letzteren konnten große Brände beobach­tet werden. 3n verschiedenen Städten Süd-Lnglands, wie in Portsmouth und Southampton, wurden kriegswichtige Ziele schwer getroffen. Am 16. 11. wurden die Angriffe auf London fortge­setzt und verschiedene Orte an der Südostküste Eng­lands mit Bomben belegt 3m Laufe des Tages griffen deutsche Kampfflugzeuge wieder zahlreiche Schisfsziele an. Dabei wurde ein Handelsschiff von etwa 8000 BRT., ein Tanker von 3000 BRT. und ein Frachter von 2000 BRT. versenkt Zwei weitere Frachter wurden schwer beschädigt Die Berminung britischer Häfen nahm ihren Fort­gang. 3n den Bormittagsstunden des 16. 1L wurde im Kanal ein nur für kurze Zeit sichtbarer eng-

Der Bombenregen ans Coventry.

Schäden von unvorstellbarem Ausmaß.

Gchmelztiegel LIGA

Von unserem Dr. Hu.-Korrespondenten.

r Bau­leben- tonlos erung. leim", □geht

Mainz

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gegenwärtige amerikanische Zivilisation ist eher auf Stagnieren als aus Wachsen eingestellt, wie die offen betriebene Geburtenoerhinderung dokumentiert. Das Sättigungsgefühl des Durchschnittlichen Amen- koners, gepaart mit einem gewissen gehobenen Le­bensstand im Vergleich zu anderen Völkern, der Individualismus und der Glaube an eine ewig prvamerikanisch waltende göttliche Vorsehung, muß der Einsicht in die Notwendigkeit von Opfern pri­vater Konsumeinschränkung zugunsten staallichen Konsums und so etwas wie aktiven Staatsbewußt­

sein weichen. deshalb et:

Amerika steht auch politisch vor dieser Entschei- die sich ; ...

düng, nachdem etwa zehn Milliarden Dollar in I frage aufbaut, fortgefallen tft.

Der Führer an die japanische Nation.

Berlin, 16. Nov. (DNB.) Aus Anlaß des 2660- jährigen Bestehens des japanischen Kaiserhauses richtete der Führer an die japanische Nation fol­gende Botschaft:

Ich entbiete der befreundeten japanischen Nation anläßlich des 2600jährigen ununter­brochenen Bestehens ihres Kaiser­hauses die Grüße Deutschlands. Ich gedenke mit dem deutschen Volke in Bewunderung der Leistung, die in diesem langen Zeitraum an dem Bau des japanischen Reiches vollbracht worden ist. Mit Stolz darf das japanische Volk sich daran erinnern, daß kein Feind jemals als Herr feine In' sel betreten konnte, und daß gerade dadurch seine Rasse jahrtausendelang rein erhalten blieb.

Mit Befriedigung darf Japan sehen, daß sein Ein­fluß im ostasiatischen Raum und seine Geltung in der Welt ständig gewachsen sind, und daß es heute als führende Macht Oftafiens Anspruch darauf erheben darf, zusammen mit den führenden Mächten anderer Erdtelle die Neuordnung einer besseren und gerechteren Welt zu gestalten.

Ich spreche daher mit aufrichtiger Freude heute dem verbündeten japanischen Volk meine Glück­wünsche aus. Javan, das mit dem deutschen und dem italienischen Volk in einem harten Kampf für seine Lebensrechte steht, wird schöpfend aus seiner heldenhaften Tradition das Ziel erreichen, das ihm das Schicksal gestellt hat: Einen erfolg­reichen Frieden in einem gesicherten Lebensraum!"

Außenminister Graf Ciano nach Deutschland unterwegs.

Rom, 18. Nov. (DNB. Tunkspruch.l Der italie­nische Außenminister Graf Llano hat sich g e ft e r n abend nach Deutfchland begeben.

Reichsmarschall Göring in Wien.

Stockholm, 17. Nov. (DNB.) Es stellt sich heraus, daß die ständigen deutschen Luftangriffe auf London eine derartig schwere Last auf die Schultern der für die Luftabwehr verantwortlichen Männer gelegt haben, daß diese bei der Verteidi­gung der Hauptstadt keinen anderen Ausweg mehr sehen als die Hinzuziehung von Luftabwehrbatterien aus den Provinzen. Jedenfalls deuten schwedische Korrespondenten in London am Samstaamorgen an, daß Coventry u. a. auch das Opfer eng­lischer Verteidigungsunsähigkeit gewor­den sei.Stockholms Tidningen" läßt erkennen, daß die meisten der in und um Coventry gelegenen Flugzeug- und Automobilfabriken dem Erd­boden gleichgemacht wurden. Diese Fabriken liegen in einem breiten Ring um die Stadt und waren das hervorragendste Ziel der deutschen An­griffe. Die englische Regierung ist wegen der ununter­brochenen deutschen Angriffe auf wichtige Industrie­anlagen mit der Dezentralisation der in­dustriellen Betriebe beschäftigt. Man hofft, auf diese Weise der deutschen Luftwaffe die Anartffs- möglichkeiten beschneiden zu können. Im übrigen finden die Blätter nicht Worte genug, um die Wir­kung des Bombenangriffs mit allen feinen Begleit­erscheinungen zu schildern.

Wenn irgendwo Schäden entstehen, dann pfle­gen die Leute in ihren Gesprächen diese Schäden weit zu Übertreiben. Die Schäden von Coventry aber kann man tatsächlich nicht mehr Übertreiben", so erklärte ein Berichterstatter, der Coventry einen Besuch abgestattet hatte, im englischen Rundfunk. Einsam und verlosten sei er kilometerweit dort, wo früher Straßen und Wege gewesen seien, mit sei-- ncm Wagen durch Bombentrichter und Glashaufen gefahren.Daily Herold" schreibt, die Katastrophe,

wenigen Monaten für d ie Rüstung bereitgestellt worden sind. Amerika hat einsehen müssen, daß es e t ro a s koste t", Weltmacht zu spielen. Die Frage lautet: Will Amerika ein junges Volk bleiben, was es in den bisherigen Jahrzehnten zweifellos ge­wesen ist, oder will cs fortfahren, mit fremden Federn das eigene Nest auszupolstern? Diefrem­den Federn" werden allerdings selbst im eigenen NM wertlos Dokumentarisch ist dafür der un­geheuere G ol d z u f l u ß in den letzten Jahren. Auch hier liegt wiederum der Fehlschluß vor: Nicht weil das neue Europa sich vom Golde abgewandt hat und im wesentlichen einen Austausch auf realer Gruirdlage treiben will, ist das Gold in erster Linie entwertet, sondern deshalb, weil rund 80 v. h. davon sich in den Vereinigten Staaten aufhalten und

Ne u y o r k, November 1940.

Die Ergebnisse der amerikanischen Beoölke- rungs zähluna von Mitte des Jahres liegen erst in Teilergebnissen vor, doch lassen diese bereits überraschende Wandlungen im Bevölkerungs- aufbau, in der Verteilung auf Stadt und Land, in der Bedeutung des Arbeitsmarktes und vor allem im Verhältnis vonnatürlichem" Bevölkerungszu­wachs zur Einwanderung erkennen. Die Dekade von 1930 bis 1940, die der Betrachtung unterliegt, hat erstmals seit 150 Jahren, seit es hier eine gewisse Statistik gibt, ergeben, daß die Bevölkerung a u f demLande schnelleralsinden Städten gewachsen tft. In den Städten nahm die Bevölke­rung um nur 7,5 v. h. in der Berichtszeit zu, auf dem Lande dagegen um 16 v. h. Die Gesamtbevölke­rung der Vereinigten Staaten wuchs in der Be­richtszeit um 7,5 v. h. auf rund 132 Millionen; in der Dekade vorher betrug dieser Zuwachs 16 v. h. ober doppelt so viel.

Die Frage, welche Staaten den stärksten Zuwachs haben und welche den geringsten, läßt sich bislang noch nicht eindeutig beantworten. Vorläufige Er­gebnisse lassen jedoch bereits heute erkennen, daß die S ü d o st st a a te n an der Spitze, gefolgt von einigen westlichen und Pazifik-Staaten, stehen. Eine Bevölkerungsabnahme verzeichnen, wie nicht anders zu erwarten, die Staaten mit Massenaus­wanderung infolge Dürre und Bodenverwüstung: Oklahoma, Nebraska, Süd-Dakota. Don hier aus seßte d e r große Zug nach dem Westen^ ein, nach Kalifornien und den nördlicheren Pazifik-Staa- fen, wo sich die Farmer als Taglohner verdingen, tellweise auch von her Regierung neu angesiedelt werden. Sehr verlangsamt hat sich die Bevölke­rungszunahme auch in den industriellen Staaten. So hat z. B. das kleine Rhode Island 1920/1930 eine Zunahme von 13,7 v. H., in der letzten Dekade doch nur eine solche von 3,5 v. $). ge-

(90. Jahrgang ür.275 * P IHon

Eichener Anzeiger

».Ä.W General-Anzeiger für Oberhessen 7-9

die in das schwarze Buch des modernen Bomben­krieges eingetragen worden ist. Ganze Stra- ß e n sind Dem Erdboden gleichgemacht worden. Es ist schlimmer, als wenn ein Erdbeben über Coventry dahingegangen wäre.Stockholms Tidningen" berichtet, oatz es -im Geschäftszentrum von Coventry oft völlig unmöglich sei, festzustellen, ob die Trümmer einstmals eine Straße oder eine Häuserreihe dargestellt hätten. Es sei so schlimm, daß die Feuerwehrleute bei den Aufräumungsarbeiten Dynamit gebrauchen mußten, um sich den Wea zu bahnen. Diele Männer des britischen zivilen Luft­schutzes seien bei ihrer Arbeit umgekommen. Feuer- wehrleuterseien vom Luftdruck explodierender Bom­ben in die Luft gehoben oder auch direkt ins Feuer hineingeworfen worden. Am frühen Morgen habe man gesehen, wie Lodeninhaber aus den Trüm­mern versuchten hervorzukramen, was noch hervor­zukramen war. Sie hätten dann ihre Waren auf den Gehsteigen zum Bertauf angeboten.

Der Londoner Berichterstatter der spanischen Zei­tungDa", Assia, gibt ein besonders düsteres Bild von dem nächtlichen Fliegerangriff von Coventry. Er schreibt, in Hunderten von Häusern gebe es kein Gas mehr; in fast allen fehle es auch an Wasser. Verängstigte herrenlose Hunde und Katzen füllten die Straßen. Die Räumungskommandos arbeiteten fieberhaft, um die Brände zu löschen und die Trüm­mer fortzurämnen. Nur eine einzige Straße der Stadt sei einigermaßen heil geblieben. Auch der Be­richterstatter der spanischen ZeitungABC' schreibt, die Augenzeuzenderichte von dem Luftangriff auf [üben ein erschütterndes Bild von der

dustriszentren Englands, fei ein Bombenregen ge­fallen, wie man ihn noch nie erlebt habe. Es fei das größte Luftbombardement gewesen, das je auf englisches Gebiet niedergegangen sei.

Svenska Dagdladet bezeichnet den Angriff auf London als mindestens ebenso schwer wie den vernichtenden Schlag gegen Coventry. Minde­stens 200 deutsche Bomber seien in der Nacht zum Samstag über London gewesen. Dagens Nyheter glaubt von einer neuen Taktik der deutschen Flieger berichten zu können. Anstatt in großen regel­mäßigen Wellen ihre Tod und Verderben bringende Fracht über London abziiladen, seien die deutschen Bomber Diesmal in einzelnen unregel­mäßigen Gruppen über London erschienen. Besonders große Schäden und Todesopfer würden in einer Londoner Dorstadt befürchtet, wo zwei schwere deutsche Bomben explodiert seien. Die An- griffe in Der Nacht zum Sonntag waren noch ausgedehnter als in den letzten acht Tagen. Die Angriffe begannen nicht nur früher, sondern sie schlossen auch später ab. Nach allen An­deutungen haben die Angriffe diejenigen in der Nacht zum Samstag noch an Heftigkeit weit über­troffen. Schwedische Blätter erklären, London habe in dieser einzigen Nacht ebenso stark gelitten wie Coventry.

Oer Erfolg des deutschen Fernbombers.

Der Wehrmachtbericht vom Samstag.

Berlin, 16. Rov. (DRB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt.

Am 15. Jtoo. und In der Nacht zum 16. Rov. setzten unsere Kampfflieger die Bergeltungs- angriffe auf London fort und erzielten zahl­reiche Treffer, besonders auf Berkehrsanlagen, in den Bicloria-Docks und anderen kriegswichtigen Zielen. Auch sonstige Orte in Süd- und Miltel- Lngland wurden mit Bomben belegt. Die Ber­minung britischer Häfen nahm ihren Fortgang.

Lin deutscher Fernbomber griff 700 Kilo­meter westlich 3rland einen großen G e l e i t z u g an und warf trotz heftiger Abwehr durch die be­gleitenden Zerstörer einen Frachter von 9300 BRT. und ein Handelsschiff von 16 000 BRT. in Brand. Die Schiffe blieben mit Schlagseite liegen.

Britische Flugzeuge griffen in der Rächt zum 16. Rov. vor allem Hamburg an. Die an­gerichteten Schäden flehen in keinem Berhältnis zu dem Linfah und konnten in den meisten Fällen schnell behoben werden. In einer Werft wurde ein

Berwaltungsgebäude beschädigt. Lin Getreidesilo ge­

riet in Brand, der aber sofort gelöscht werden

konnte. Auch ein Krankenhaus wurde wieder ange­

griffen. An anderen Stellen, an denen Bomben ab-

geroorfen wurden, ist der angerichtete Sachschaden

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