Ausgabe 
18.7.1940
 
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WM

LUSTSPIEL

EIN NEUES

Erstaufführung

Heute Donnerstag

Die lustige Geschichte von einem reichen Erb­onkel, der sich für verstorben ausgibt und seine lieben Verwandten tüchtig zum Narren hält Heinz Salfner Else v. Möllendorff

Ellen Bang: Hermann Brann Margarete Kupfer Fritz Odemar Spielleitung: Hans Deppe

Neueste Tobis-Wochenschau

Lichtspielhaus

Täglich 4, 6, 8.15, Sonntags 3, 5.30, 8.15 Uhr

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16. Lu« 1940

1. Ziehungstag

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In der Nachmittagsziehung wurden

gezogen

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17. Juli 1940

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Staats-, Landes- und

Stad tthe ater Prioattheater Sommerbühnen

Stelle ein Reh beobachtet hatte, das von der rechten Rheinseite geschwommen war, nimmt man an, oatz es sich um das gleiche Tier handelt, das nun m feine gewohnten rechtsrheinischen Waldungen zuruckkehren wollte.

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H033 43322 65338 72480 79594 85804 87691 111463 117950 148186 161381 177000 188481 204167 215168 231340 248538 268078 273990 288678 304169 308586 378816 380200 383242 390518 398268

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Die Ziehung der 5. Klasse der 3. Deutschen Neichs- lotterie findet vom 9. August bis 5. September 1940 statt.

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wesen, sondern zugleich auch die Grundlage für einen künstlerischen Aufstieg. Es ist ein besonderes Ruhmesblatt nationalsozialistischer Theaterführung, daß dieser Aufstieg selbst im Kriegs­winter 1939/40 seinen Fortgang nahm. In welcher Weise dies geschah, zeigen die Zahlen, die soeben vom Statistischen Reichsamt herausgegeben wurden.

Japans, die Minseito-Partei, hat ein neues Programm für die Ausrichtung der Nation auf totalitärer Grundlage angenommen. Das Programm ordert 1. eine wesentlich nationale Politik, 2. Anf­rischung der Rüstung, 3. Errichtung einer neuen nationalen Lebenssphäre und Beitrag Japans zum Ausbau einer neuen Weltordnung, 4. Schaffung einer neuen nationalen Wirtschaft, 5. eine durch­greifende nationale Erziehung, 6. gegenseitige An­passung der westlichen und der östlichen Kultur und 7. Erhaltung und Fortentwicklung der japanischen oder Pamato-Rasse.

Kleine politische Nachrichten.

Am 17. Juli sind die ersten Sanitätsflugzeuge von Deutschland nach dem unbesetzten Frankreich zum Rückttansport von noch dort befindlichen ver­wundeten deutschen Kriegsgefangenen gestartet.

Mit dem 16. 7. wurde der Kurier-Luftverkehr zwi­schen Deutschland und Spanien mit Zwischenlandung in Lyon ausgenommen.

In Panama sind die beiden französischen Hilfs­kreuzerOrfgen" undAngouleme" aus San Jose da Eostarica eingetroffen. Es verlautet, daß die bei­den Hilfskreuzer nach den Kleinen Antillen unterwegs sind. Die Hilfskreuzer wurden im Karibischen Meer mit einem französischen Torpedo­boot zusammentreffen.

Japanische Seestreitkräfte beschossen an der Küste der Provinz Tschekiang die in der Hangtschau-Bucht gelegenen K ü st e n f o r t s des Tschönnhai-Gebletes. Nachdem die Forts, die die Einfahrt nach Nmgpo (150 Kilometer südlich von Schanghai) beherrschen, zum Schweigen gebracht waren, .setzten die Japaner eine Landungsabteilung aus. Diese nahm die Be­festigungen.

Aus aller Wett.

Zahlreiche Waldbrände durch Blitzschläge in ben USA.

In den Staaten Montana und Nord-Id aho riefen Blitzschläge zahlreiche Waldbrände hervor Auf einer Strecke von 200 Meilen mußten 8500 Männer zur Bekämpfung des Feuers eingesetzt werden. Ein an der Brandbekämpfung beteiligtes Flugzeug stürzte ab. Die beiden Insassen wurden lebensgefährlich verletzt.

Ein Reh wollte den Rhein durchschwimmen.

Ein seltener Badegast wurde unterhalb des B i n - g er Loches im Rhein beobachtet. Es war ein Reh, das aus den linksrheinischen Waldungen ge­kommen war und versuchte, schwimmend das rechte Rheinufer zu erreichen. In der starken Strömung wurde das Tier eine ganze Strecke weit abgetrieben. Mitten im Strom machte es dann aber wieder kehrt und schwamm an das linke Ufer zurück, um dann wieder in den Waldungen zu verschwinden. Da man vor einiger Zeit in der Nähe der gleichen

teil der Theaterunternehmungen der öffentlichen Hand in Wirklichkeit noch größer ist.

Für jeden Einsichtigen ergibt sich hieraus, daß für das deutsche Theater ein Zustand des Gebor­genseins geschaffen worden ist, den selbst ein Striese in seinen kühnsten Hoffnungen nicht erträumt hat.

Roosevelt zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten nominiert.

Chikago, 18. Juli. (DNB. Funkspruch.) Der demokratische Parteikongreß hat Roosevelt im ersten Wahlgang zum demokratischen Prä- sidentschastskandidaten nominiert.

Der Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, Bank- head, erzielte Beifall, als er versprach, daß die Partei die Entsendung von Truppen nach Europa nicht zulassen, sondern sich auf die Verteidigung der westlichen Hemisphäre beschränken werde. Natürlich folgte er in seinen außenpolitischen Ausführungen der Stimme seines Herrn, der in den letzten Tagen mit Rücksicht aus die starke isolationistische Stimmung im Volk von Europa abgerückt war, gleichzeitig aber jedes Kom­promiß mit den totalitären Staaten abgelehnt hatte. Im ganzen Ton war die Rede offenbar darauf ab­gestellt, den Vorwurf, die Demokratische Partei sei eine Kriegspartei, zu entkräften.

Der Vorsitzende des Parteikonvents, Senator Barkley, erklärte, Roosevell habe nicht den Wunsch sein Amt als Präsident weiter innezuhaben oder als Kandidat für diese Funktion zu figurieren, und durch den Konvent für diese Funktion ernannt zu werden. Er wünsche, daß alle Delegierten dieses Konvents frei a b ft i m m e n möchten, welchen Kandidaten sie wünschen. Erwähnenswert ist jedoch.

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Freilichtbühnen <

Diese Zahlen zeigen deuttich die

Stellung der Theaterunternehmungen der öffent­lichen Hand. Insgesamt machten 1939/40 die Staats-, Landes- und Stadttheater 52,3 v. H. aller deutschen Theater aus. Aber auch ein großer Teil der Sommerbühnen und der Freilichtbühnen gehört dem Staat oder den Gemeinden, so daß der An-

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daß Roosevell nicht erklärt hat, er würde seine ! Ernennung a b l e h n e n , wenn man sie ihm an­böte. *

Der Führer ehrt (General vranco.

Berlin, 18. Iuli. (DNB.) Der Führer Hal dem spanischen älaalsches Generalissimus Franco am spanischen Nationalfeiertag das Großkreuz des Ordens vom Deutschen Adler in Gold verliehen. Gleichzeitig hat der Führer dem spanischen Staatschef zum spanischen Nationalfeier­tag drahtlich seine Glückwünsche übermittelt.

Die Fliegerangriffe auf Gibraltar.

Rom, 17. Juli. (Europapreß.) Nach den aus La Linea vorliegenden Berichten galten die ßuftan griffe unbekannter Flugzeuge am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch auf Gibraltar hauptsächlich den im Hasen liegenden englischen Kriegs­schiffen. Ein zur Ausbesserung im Dock liegen­der Flugzeugträger sowie das schwerbeschä­digte SchlachtschiffH o o d", das in einem geschütz­ten Winkel des Hafens untergebracht war, um dort notdürftig wiederhergeftelll zu werden, feien bei den Angriffen erneut von schweren Bom­ben getroffen worden. Don La Linea aus habe man nach, den Fliegerangriffen mächtige schwarze Rauchwolken wahrgenommen. Meldungen aus Gibraltar bestätigten, daß. die beiden Schiffe weitere schwere Beschädigungen erlitten hätten. Die Tätigkeit der englischen Flak sei sehr lebhaft ge­wesen. In La Linea seien mehrere Einwohner durch Geschoßsplitter verletzt worden.

Das Ergebnis der Wahlen in den baltischen Staaten.

Moskau, 17. Juli, (DNB,) Die Wahlen in den baltischen Staaten hatten nach Meldungen der Taß^ aus Riga, Reval und Kowno folgendes Ergebnis: In Lettland beteiligten sich an den Wahlen 1 179 649, d. h. 94,7 v. H. der Wahlberech­tigten. 97,6 v. H. der Wähler gaben ihre Stimme für die EinheitslisteVerband des werk­tätigen Volkes Lettlands" ab. In Est­land war die Wahlbeteiligung geringer. 81,6 v. H. der Wahlberechtigten nahmen an den Wahlen teil; 92,9 o. H. der Wähler stimmten für den, Verband des werktätigen Volkes Estlands". Die höchste De- teiligungsziffer weist Litauen auf, wo 1 386 569, d. h. 95,51 v. H. der Wahlberechtigten an den Wah­len teilnahmen und 99,19 v. H. der Wähler für den Verband des werktätigen Volkes Litauens" ihre Stimme abgaben.

Die Regierunoskrisis in Japan.

Tokio, 17. Juli. (DNB.) Fürst Konoe wurde vom Kaiser mit der Neubildung der Regie­rung beauftragt. Die größte politische Partei

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Deutsche Fibel, Worte an Käme-, raten. Don F. H. Woweries. (Wilhelm Lun- pert-Derlag, Berlin SW 68. 68 Seiten, Preis 50 Rpf) (133) In diesem Büchlein, das unter dem MottoTapferkeit, Ehre, Vernunft und Glaube" gestellt ist, spricht der an der Front kämp­fende Verfasser zu seinen Kameraden im Rock des deutschen Soldaten. Es sind Gedanken und Erkennt­nisse von starker Kraft, die der Größe unserer Zeit entsprechen und die der Verfasser in eindringliche Worte zu fassen wußte. Dabei ist die Sprache ein­fach und ungekünstelt, wie sie der Frontsoldat spricht und mit ganzem Herzen versteht. Die Große der Entscheidung, um die es in dem jetzigen Kriege für die Freiheit und den berechtigten Aufttieg unseres Volkes geht, leuchtet aus den mitreißenden Dar­legungen des Verfassers klar hervor. DieseWorte an Kameraden" werden nicht nur bei den Soldaten des jetzigen Krieges vollen Widerhall finden, fon- dern sie sind auch geeignet, in den Herzen der alten Soldaten, der Kämpfer des Weltkrieges 1914/18, und nicht minder bei unserer kampfbegeisterten, allezeit einsatzfreudigen Jugend ein starkes Echo auszu' lösen. Denn den alten, wie den jungen Waffenträ­gern der deutschen Nation, ebenso den künftigen Soldaten des Führers sind die ewigen Werte des deutschen Soldatentums Herzenssache, die sie bis ans Ende ihrer Tage erfüllen in der steten Berett- chaft des Dienstes für unsere deutsche Vvlksgemein- chaft. Diese Werte finden in derDeutschen Fibel des Frontsoldaten Woweries beredten Ausdruck, der mit seinem schlichten und doch so gehaltvollen Buche allen soldatisch denken deutschen Mannern eine wertvolle Bekenntnisschrift in die Hand gibt. Darum verdient dieseDeutsche Fibel" die beste Empfehlung an alle alten und jungen Soldaten und an die Heranwachsende Generation.

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Friedrich Rückert: Ha fi fische Vier­zeilen. Karl Rauch Verlag, Dessau. Preis 2,50 RM. (112) Die berühmten Nachbildungen Rückert, von Kennern als formal, fachlich und sprachlich unübertroffen gerühmt, werden hier dem persischen Urtext gegenübergestellt. Der Herausgeber Wilhelm Eilers hat ihnen eine aufschlußreiche Ein­leitung mitgegeben._______________________________

Hauptichristleiter: Dr. Friedrich WUhelm Lange.Stellvertre^r d«» Hauptschrtstleiterö: Heinrich Ludwig Neuner. Verantwortlich für Politti. Feuilleton und Bilder: Dr. ffr. W. Lange: für Stadt Gießen, Provinz und Wirttchaft: Ernst Blumschein (beurlaubt); i. B.: Heinrich Ludwig , Neuner; Mr Sport: Heinrich Ludwig Neuner.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange ftJB. BerlagSleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: ösmeigenleiter: HanS Beck. 1 Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Pl.Nr.S.