Ausgabe 
18.7.1940
 
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Professor Arno Breker.

Soldaten und Arbeiter erleben Bayreuth

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MARYLA1 ein feststehender Begriff erfolgreicher Kosmetik

Sieg der Waffen Sieg der Arbeit.

Von Gauamtsleiter Prof. Or. Heinrich Hunte, Gauwirtschastsderater des Gaues Berlin.

NSK. Die wirtschaftliche Kriegführung sollte die entscheidende Karte sein, die England in seinem Ringen gegen das Reich ausspielen wollte. Aber das Deutsche Reich hat es nicht darauf ankommen lassen, sondern hat vorher den Blockadering ge«

Am 18. Juli 1925 lag in deutschen Buchhand­lungen es waren nicht allzuviele, die den Mut dazu aufbrachten der erste Band des Werkes Mein Kamp f" von Adolf Hitler zum Verkauf auf. 1925! Die Bewegung war gerade erst wieder neu gegründet worden und stand, kaum daß die

wollte. . _ i, .

So kam der jungen Bewegung das Erscheinen dieses Buches sehr zugute. Es wurde die beste Waffe aller derer, die sich Adolf Hitler und seiner Idee verschrieben hatten, denn hier fanden sie glas- klar alle jene Gedanken ausgezeichnet, die damals das deutsche Volk bewegten. All' das, worum m

sprengt, und die militärischen Auseinandersetzungen haben inzwischen auch alle Illusionen auf der gegne­rischen Seite zerstört. Und trotzdem ist es richtig, den grandiosen Sieg der deutschen Waffen auch ebenso großen Sieg der deutschen Arbeit

Am 19. Juli begeht der bekannte Bildhauer Professor Arno Breker seinen 40. Geburtstag. Unser Bild zeigt den Künstler bei der Arbeit in seinem Atelier. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Der Giegeszug eines Buches.

Dor 15 Jahren erschien der erste Band des WerkesMein Kampfs.

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gungsortes stellt auf Antrag die Ausweise aus. Rach Ueberprüfung des Arbeitsamtes ist der Aus­weis zur Feststellung, ob der Heimatort zur Wiederbesiedlung allgemein freigeaeben ist oder ob der Antragsteller ein Einberufungsschreiben einer be­fugten Stelle besitzt, dem Ortsgruppenleiter vorzu­legen. Bei Erfüllung einer dieser Voraussetzungen stellt der Ortsgruppenleiter den B e r e ch t i g u n g s nachweis zur Heimreise aus. Die Dienst- stellen der NSV. erteilen bei Vorlage des lückenlos ausgefüllten Ausweises die Fr e i f a h r t berechn- gung. Die ausgegebenen Lebensmittelkarten sind mitzunehmen; sie gelten auch im frei gemachten Gebiet.

Aeichsbeihilfen für die Krastfahrzeug- umstettung auf Generatorgas.

sondern er war es nur mit einer sozialistischen Opfergemeinschaft. Die Gegenwart beweist, daß es in einem erstaunlichen Maß gelungen ist, im Verlaufe weniger Jahre einem 80-Millionen- Volk eine völlig neue Einstellung zu den wirtschaft­lichen Dingen ins Herz zu senken und in vielen Fäl- len bereits einen neuen Typus des Wirtschaftsmen- schen zu entwickeln, der in seinem Zusammenklang von Privatinitiative und Ausrichtung auf die Ge- als einen ebenso großen Sieg der deutschen Arbeit meinschaft einmal die Zukunft gestalten wird.

zu betrachten. Die neue wirtschaftliche Waffe aber ist nichts an-

In drei Punkten hat der Gegner sich entscheidend deres als die Arbeit. Sie hat das Grundübel getäuscht: Er hat die Möglichkeit der A u f r ü st u n g der früheren Zeit, das Denken in Geld, überwunden, nicht gesehen, die Bedeutung der Gemeinschaft Sie hat alles geschaffen, was heute vor der ganzen nicht begriffen und die Aussichten der B l o ck a d e Welt die ernsteste Probe besteht.

überschätzt. Nach wirtschaftlicher Erfahrung war die Eine wahrhaft revolutionäre wirtschaftliche Um« Möglichkeit für eine deutsche Ausrüstung nach 1933 wälzung hat sich vollzogen. Die neue Sicht des Füh- in einem solchen Maße, wie sie betrieben worden rers hat sie geboren, die Gemeinschaft hat sie ge- ist, einfach undenkbar. Wenn dccher die Sieger- schaffen. Der Sieg der deutschen Waffen ist daher möchte von 1918 dem aufstrebenden Deutschen auch ein Sieg der deutschen Arbeit.

Reich nicht in die Zügel gefallen sind, dann des- Erweiterte Befugnisse

wegen, weil sie, entsprechend ihrer wirtschaftlichen

Auffassung, eine Aufrüstung Deutschlands für ün° OCF PrCldÜt)CrtX>Od)Un9v|iCllCii.

Befreiung von der Zugenddienstpflicht.

Die Jugenddienstpflicht im Rahmen der HI. geht auch während des Krieges weiter. Insbe­sondere haben die 17jährigen Jugendlichen überall im Reich mit der Heranziehung im laufenden Jahr zu rechnen. Nach der Jugenddienstverordnung kann der gesetzliche Vertreter des Ju§ enddienstpflichtigen diesen vom Dienst in der HI. bis zur Dauer eines Jahres befreien oder zurückstellen lassen. Anträge find für Jungen an den für den Wohnsitz des Ju­gendlichen zuständigen Führer des Bannes, für Mädel an die zuständige Führerin des Untergaues zu richten. Der Antrag hat eine ausführliche Be- gründung zu enthalten. Zeugnisse, durch die die An­gaben bestätigt werden, müssen beigefugt werden. Anträge können auch noch gestellt werden, nachdem der Jugendliche schon zum Dienst herangezogen wurde.-Nach Abgabe des Antrags bei der Bann- dienststelle gilt der Jugendliche alsvorläuftg zu- rückgestellt". Die Anträge werden genau überprüft und sodann zur Entscheidung an die zuständige staatliche Dienststelle weiter geleitet. Möglichkeiten für Zurückstellung und Befreiung sind u. a. gegeben, wenn die körperliche Entwicklung erheb­lich zurückblieb oder wenn nach dem Urteil des Schulleiters ohne die Befteiung die Ansorde- rungen der Schule nicht erfüllt werden ton»

jener Zeit gegrübelt und gestritten wurde, hat hier einen geistigen Niederschlag gefunden. Es gab kein Problem, sei es politischer, wirtschaftlicher und kul- tureller Art, das nicht eine eingehende Behandlung erfahren hätte.

Die so oft geübte Taktik der Gegner, etwas Neues, das sich bahnbrechen will, totzuschweigen, verfing hier nicht. Zu gewaltig waren die Gedan- ken, die in diesem Werk jeden deutschen Menschen ansprachen, als daß man über sie hätte zur Tages­ordnung übergehen können. So griffen die Gegner ob sie im rechten oder linken Lager standen, blieb sich gleich zu dem Mittel der Verächt­lichmachung und der Verleumdung. Aber die La­wine, die nun einmal ins Rollen gebracht worden war, konnte nicht mehr aufgehalten werden.Mein Kampf" erzielte eine Auflage nach der anderen, die Volksausgabe in einem Band, die im Jahre 1930 erschien, erlebte eine ungeahnte Auslage. Die Hun­derttausend waren längst überschritten, die Million wurde erreicht, und noch immer ist der Siegeszug dieses Werkes noch nicht abgeschlossen, das nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt es ist in alle wichtigen Sprachen übersetzt worden eine ungeahnte Verbreitung gefunden hat.

Nahezu in jedem deutschen Haus ist jetztMein Kampf" zu finden. Es zeigt dem deutschen Men- schon alle die Probleme auf, die der Führer, als er als unbekannter Frontsoldat des Weltkrieges den Kampf für Deutschlands Zukunft begann, sich zu lösen geschworen hatte. Es wird mit heißem Herzen von unserer Jugend gelesen, und zu vielen Tausenden finden wir es in den Händen unserer Soldaten, denen des Führers Glaubensbekenntnis ein treuer Begleiter geworden ist.

Für die kürzlich eingeleitete Umstellung von rot- bewinkelten Nutzkraftfahrzeugen auf den Antrieb mit Generatorgas gewährt das Reich nichtruckzahl­bare Beihilfen. Sie betragen für die Umstellung eines Fahrzeuges mit Ottomotor 600 RM., eines Fahr­zeuges mit Dieselmotor bei Wahl des Diesel-Gas- (Zweistoff-) Verfahrens ebenfalls 600 und für Um- tellung eines Fahrzeuges mit Dieselmotor durch Um­bau des Motors aus geringere Verdichtung und Ein- bau eines Hochleistungszünders 1000 RM. Bedin­gung ist, daß der regelmäßig zur Führung des Fahr- eugs bestellte Fahrer einen von' der zuständigen Motorgruppe des NSKK. ausgestelltenBetriebs- berechtigungsschein" bei sich führt, aus dem hervor- geht, daß er mit der Wartung und Führung eines Generatorfahrzeugs hinreichend vertraut ist. Die Be­vollmächtigten für dek» Nahverkehr werden die Fahr­zeuge zur Umstellung aufrufen.

Oer geborgene Gtriefe.

In dem Jahrzehnte alten, aber immer wieder ge­spielten und immer wieder mit Beifall und Lachen überschütteten vieraktiaen SchwankDer Raub der Sabinerinnen" von Fran§ und Paul Schönthan gibt es eine Szene, die rührend und ergreifend zu- gleich ist. Es ist eine der Schlußszenen des Stückes, in der der Direktor des kleinen Wandertheaters, Emanuel Striese, erfährt, daß er die Lei- tung eines Stadttheaters erhalten soll. Wenn auch wohl der unsterbliche Striese, dieses Abbild des ehemaligen von Ort zu Ort gehenden Komödienspielers und Theaterdirektors, feiner Der- stündlichen Freude Ausdruck gibt, daß sein Wander- leben jetzt ein Ende hat und er in seinem Alter in Ruhe die Lorbeeren eines Stadttheaterdirektors ernten kann, und wenn man ob dieser kindlichen Freude auch gerührt ist, so ergreift diese Szene doch besonders deswegen, weil in dem von der Theaterkunst besessenen Striese zugleich die Gewiß- heit au dämmert, daß er nunmehr von einer würdigen Stelle aus Verkünder und Dür­

fte Iler der dramatischen Muse sein kann. Emanuel Striese weih es selbst nur zu genau, daß wahre Kunst doch nur gedeihen kann, wenn sie a u f e i n e r fetten wirtschaftlichen Grundlage be- ruht.

Lange genug hat man in Deutschland solchen zwar kunstbegeisterten, aber wirtschaftlich schwachen Theateroireklaren das Erbe der dramatischen Dich­tung überlassen. Als dann mit dem Reicherwerden des deutschen Bürgers es sich auch wirtschaftlich mehr und mehr lohnte, feststehende Theater zu grün­den und aus ihnest eine Rente zu ziehen, wuchs in den Großstädten Deutschlands auch die Zahl der Privattheater. Aber gerade die Rente, auf die es die oft jüdischen Direktoren der Privattheater abae- sehen hatten, war es, die kulturell und künstlerisch oft verheerend auf den Spielplan einwirkte. Eine rühmliche Ausnahme bildeten die wenigen Hof- und Staatstheater kunstliebender Fürsten und diejeni­gen Theater, die sich im Besitz der Städte befanden.

So konnte die deutsche Bühnenkunst, zwischen Gewinnstreben und Kuns-streben pendelnd, niemals zu lichter Blüte gedeihen. Auch hier war es der Natimialsozialismus, der eine Wandlung schuf. Er nahm sich sofort nach der Machtergreifung der deut­schen Bühnenkunst fürsorgend an. Indem er eine von Jahr zu Jahr steigende Zahl deutscher Theater in die Regie des Staates, der Länder oder der Städte legte, schuf er nicht nur die wirtschaft- li ch e Grundlage für ein gesundes Theater-

m 0fl l i d) fl e £ a 11 e n haben. Der Reichskommissar für die Preisbildung hat die

Man hat ebenso das, was wir in DeutschlandPreisüberwachungsstellen ermächtigt, bei Zuwider-

unter dem Begriff der G e meins cha ft aufgebaut ^^^11 gegen Preisvorschriften schuldigen Ein- baben in seinem Wesen nie erkannt. Die Gegner ^lpersonen auf dem Gebiet, auf dem die Zuwider­sahen die Umformen die Massenaufmärsche die Be- S b §st, Wc xätdgteit oder Betriebs- geistenlng und die Disziplin, aberjie hlelten dos bjg Dauer von sechs Monaten zu un-

alles für Zwang und für Befehl, w' in Mrhelt^sagen. Weiter ist den Preisüberwachungs- Gefühl und Vernunft das entscheidende Wort spra- Hellen die Ermächtigung gegeben worden, den un- chen. Die Aussichten der B I o ck abe schließlich be- feren Preisbehörden (Landräten, staatlichen Poli- urteilte man nach den alten Erfahrungen des ^Verwaltern oder Bürgermeistern) die Befugnis Weltkrieges und übersah die Erzeugungsschlachten, P Betriebsschliehung dis zur Dauer von 14 Tagen die neuen deutschen Roh- und Werkstoffe, die ßr- ühertraaen ffndungen deutscher Wissenschaft ebenso wie bie

gewaltige Vorratsbildung auf allen Gebieten. UriUnOCnflCUCrfrCli)Clt

Und infolgedessen ist alles anders getom- für die BrgchlgndgktwN.

men. Die deutsche Aufrüstung hat ihren Wert nach '

Zahl und Qualität in drei Feldzügen vor der ganzen Zur Sicherung der Dolksernahrung stdie(Er» Welt unter Beweis gestellt. Die Gemeinschaft ist fassung von Brachland und seine Bewirtschaftung nicht zerbrochen, sondern durch den Krieg in jeder veranlaßt. Das Brachland wird unentgeltlich zur Wetse geläutert und gehärtet worden. Die Blockade Verfügung gestellt und lebtgüd) eine Anerkennungs- konnte nie wirksam werden und hat sich längst in gebühr zugunsten der NSV. entrichtet Vertrage eine Gegenblockade Englands verwandelt. Ja und wegen der Ueberlassung von Brachland sind an ich noch viel mehr: Schließlich hat England selbst steuerpflichtig. Der Reichsflnanzmlnlster hat sich aber die deutschen Wirtschaftsmethoden übernehmen damit einverstanden erklärt, daß von der Geltend- müssen, allerdings ohne von der gleichen Wirt- machung der Urkundensteuer m diesen Fallen ab» schaftsgesinnung beseelt zu sein. Und man ahnt be- gesehen wird.

reits, was es wirtschaftlich bedeuten muß, wenn ©IC Ruckgeführten

ÄHnÄto"emÄX» bi" bekommen einen Heimkehrerou-wei-. deuffche Friedensproduktion in jeder Weife der $ur Wiederbesiedlung der frei gemachten Gebiete deutschen Kriegsproduktion gleichwertig ist, daß die- im Westen hat der Reichsinnenminister bestimmt, selben Hirne und dieselben Köpfe sie geschaffen, de- 3Ur Unterstützung der Dienststellen im Frei- ren Erzeugnisse sich im Kriege in jedwedem Der- machungsgebiet und zur Sicherstellung der Versor- gleich als überlegen erwiesen haben. gnng und Betreuung der Rückgeführten nach ihrer

Also auch bie neue deutsche Wirtschafts- Rückkehr in die Heimat ein Heimkehrerausweis aus» auffaffung hat in drei Feldzügen ihren Wert gegeben wird. Die Ortsgruppenleitung des Ser»1 klargestellt. Ihre Methoden haben damit die ge­samte Welt wirkungsvoll beeindruckt.

Welches ist die Springwurzel, die uns den 9Beg! zu diesem Erfolg geöffnet hat? Wir können ste ruhig nennen. Die entscheidenden Dinge im Vol­ker- und Wirtschaftsleben kann man ebensowenig gesetzlich schützen lassen wie einfach nachmachen. Genau wie sich immer klarer herausgestellt hat, baß die unvergleichlichen Siege der deutschen Wehr­macht einer völlig neuen Kriegführung entsprungen sind, in der Führung, Mann und Waffe eine neue revolutionäre Synthese gefunden haben, so ist auch ber beutftfje toirtidjaftseilolg bas (Ergebnis einer el wulu,ll ------ ...

besseren wirtschaftlichen » uYrung , errten Ortsgruppen ins Leben gerufen waren, schon b. h. einer neuen Sicht der Dinge, ^ner neuen Ge- bärte|ten Kainpf gegen die Feinde von rechts finnung unb neuer wirtschaftlicher Waffen unb Iinf5, die sich, so unterschiedlich ihre politischen

Die neue Sicht ber wirtschaftlichen Probleme um aU(b waren, doch einig waren in dem Bestre- faßt drei grundlegende neue Erkenntnisse: Die erste <>ßn bie Bewegung Adolf Hitlers mit allen Mitteln Erkenntnis betrifft das Wesen ber Wirt- unterdrücken.

schäft. Als wir Nationalfozialisten uns mit den 0 nun wirkte der erste Band des Werkes Problemen der Wirffchaft zu beschäftigen hlbolf Hitlers wie ein Fanal. Im Jahre 1924 hatte

sagte uns ber einfache unb nüchterne Menfchenver- Führer während feiner Festungshaft in Lands-

stand, baß in einem Volke das m ^age fft die 1 Qm fied) ben ersten Band geschrieben, dem

notwendigen Lebensbedürfnisse llroßtenteils selvft barauf ber zweite folgte. Das, was hier nie» zu erzeugen unb für das was ihm W , Tau|d£ k . morden war, stellte das spürten nicht waren herzustellen, die andere Volker brauchen, baß I » Mitkämpfer Adolf Hitlers, sondern das in diesem Volke alles andere eine Frage d erI erften vor allem auch die politischen Gegner Organisation ist. Dieser Satz würbe uns zum! . politisches Glaubensbekenntnis Funbament unserer gesamten nationalsozialiililcyen . bem sich jeder auseinandersetzen Wirtschaftspolitik. Uns ist es inzwischen auch ffen- m u' f» t e. Das war keine politische^ Broschüre, wie gen, die Richtigkeit dieses Satzes zu beweisen. Mit .0 . n $abren dU Hunderten auf den Markt Recht hat ber Führer in einer feiner 'den wurden, um an nächsten Tag schon wie-

reben seinen grenzenlosen Optimismus in bezug ger vergessen zu sein, nein, das war das verarbei- bie Lösung der deutschen Wirschaftsprobleme mit geistige Ideengut eines Mannes, der, aus dem dieser Erkenntnis begründet und ausdrücklich A^agt, gekommen, um die Seele eben dieses Volkes baß das Gelingen unseres Wirffchaftskampfes eine » giad)t und Dunkel hinausführen

Frage des Zusammenbringens ber vorhandenen Kräfte barstelle. . - .. f.

Die zweite Erkenntnis betrifft das Verhalt- nis von Wirtschaft unb Sicherheit. Die überlieferte Wirtfchastsauffassung betrachtete ine ge­wordene Wirtschaftsstruktur der Welt als ewig unb praktisch unveränberlich. Man sah die weit ver­ästelte unb eng verknüpfte Weltwirtschaft, man hatte Gesstäftsverbinbungen zu allen Länbern, aber man sah nicht die gewaltigen Kräfte und die Riffe, bie sich in dem Fmidament der Weltwirtschaft vor- fanben. Wir sahen das Leben fo-wie es war und wie es fft: Das (Streben nach wirffchaftlichen Grotz- räumen, bie Selbständigkeitstendenzen in allen Staaten und Völkern. Wir sahen auch die Gefahren die uns aus der englischen Herrschaftber bre Meere unb aus der Gewalt des MonvpolkapitaUs- mus erwachsen konnten unb erwachsen mußten. Deutschlanb betrat infolgebeffen n°tgedrun^ un- aus eigenem Entschluß ben Weg ber ber eigenen Wirtschaft, indem es folgerichtig unb m t eiserner Strenge den Schwerpunkt seiner Wirtschaft in seinen eigenen Raum 3 ruckve r l e g- t e und danach trachtete, die enffcheidenden wirtschaft­lichen Mittel im Bereich seiner eigenen Waffen ^^[e^britU Erkenntnis betrifft bie Ra n gorb- n u n g der wir tsch a f tlich«n D edur f nt sse Das Großbeuffche Reich hat sich auch m dieser Be- ziehung von Anfang an kemer Illusion ^^geb , sondern die Taffache verwirklicht, daß entsprechend der Wahrheit, nach der bie Sicherheit We pnmi tiofte Voraussetzung allen Lebens ist, zuallererst die R ü ft u n g von ber Wirtschaft erstellt werden muß. Die moderne Wehrwirtschaft (st daher eine nattonal- sozialistische Entdeckung und Erftndung. Jnzw fchen aber haben es die Tatsachen von neuem bewiesen wie rentabel diese Einstellung für unser gesamtes Volks- und Wirffchaftsgefüge Pwesen ist

Neben die fruchtbare neue Schau1 ber tartfcW lichen Probleme tritt glelchwertm die n e u e Ge f Innung des deutschen Wirtschastsmenschen. M^t d'm G°?enein-.nd°r öon Arbeit«-b-r und Arb-'.nch. mer, mit rücksichtslosem Profttstreben aus-n Sei fen wär« dieser (Erfolg nicht zu erringen gewesen,

marVlan!

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