Ausgabe 
17.10.1940
 
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nahmen auf dem Gesamtgebiet der Volksgesundheit mit den Notwendigkeiten einer gesundheitlichen Auf­wärtsentwicklung des deutschen Lölkes in Einklang zu bringen. Der Dienst zeichnet auf Antrag solche Waren mit der Reichsgesundheitsgüte- marke aus, die einer ständigen Kontrolle durch besondere Institute unterstehen und als Werterzeug­nisse anerkannt sind. Als äußeres Kennzeichen führt die Reichsgesundheits-Gütemarke die Lebensrune. Die mit der Gütemärke gekennzeichneten Waren sollen durch eine vom Prüfungs-Beratungsdienst gesteuerte Werbung der verbrauchenden Bevölkerung bekanntgemacht werden.

Oie Mietpolitik.

Oberregierungsrat Dr. Lampe vom Reichskom- misfar für die Preisbildung berichtet imDeutschen Recht" über neue Anweisungen zur Mietpolitik. Der seit 1937 geltende Grundsatz des Preisstops auch für Mieten läßt ausdrücklich die Möglichkeit offen, ein­zelne Meten, die sachlich unberechtigt nach oben oder nach unten vom allgemeinen Niveau abweichen, anzupassen, jedoch sollen die Preisbehörden Anträge zurückweisen, wenn der Antragsgegner zum Heeresdienst eingezogen ist oder wenn ein Antrag während des Krieges dem allgemeinen Volksempfin­den zuwiderläuft. Diese Anweisung erscheint ohne weiteres gerechtfertigt, nachdem Mieter wie Ver­mieter jetzt fast drei Jahre Gelegenheit hatten, An­träge auf Mietänderung zu stellen. Die Vorschriften sind nicht dazu da, um Mietern die Möglichkeit zu geben, dem Hauswirt im Streitfall etwasauszu­wischen" und umgekehrt. Insbesondere gering­fügige Metänderungen rechtfertigen vielfach nicht den Verwaltungsaufwand und Äe Störung des Hausfriedens. Das ändert nichts daran, daß der Reichskommissar nach wie vor Abreden, durch die ein überhöhter Mietzins vereinbart wird,

grundsätzlich als nicht schutzwürdig ansieht. Bei Anträgen auf Mieterhöhung sollen die per­sönlichen Verhältnisse des Mieters stärker berücksichtigt werden als bisher. Während gegenwärtig Mieterhöhungen, die zehn Prozent des geltenden Mietzinses übersteigen, in Etappen in Kraft gesetzt werden können, kann nun eine Miet­erhöhung, falls es die wirtschaftliche Lage des Mie­ters erfordert, noch weiter hinausgeschoben werden, unter Umständen bis zum Freiwerden der Woh­nung. Es soll auch verhindert werden, daß die Miete beim Wechsel des Mieters erhöht wird. Be­währt hat sich die von zahlreichen Gemeinden vor­geschriebene Anzeigepflicht beim Mieterwechsel. Eine erhebliche Anzahl von Gemeinden haben auch An-

Neues für bei

Waldemar Keller : Die verriegelte Kammer. Abenteuer und Schicksale. 155 Seiten. Kart. 1,85 RM. Franckh'sche Derlagshandlung, Stuttgart. (149) Waldemar Keller bestätigt in seinem neuen Buche die schriftstellerischen Qualitäten, die seine seit Jahren an dieser Stelle erscheinenden kleineren Beiträge zum Feuilleton auszeichnen; er ist ein Erzähler, in dessen Geschichten sich Phantasie und Sachlichkeit, große Spannung, gesunder Humor und ein sauberer, klarer Stil erfreulich begegnen. Die drei Erzählungen des Bandes schöpfen ihre Motive aus einer Welt, die Keller in jungen Jahren auf weiten Seereisen persönlich kennengelernt hat. Die Schicksale und Abenteuer, die er aufzeichnet, ereignen sich auf fernen Inseln, Ozeanen und Schif­fen, die einmal unter vollen Segeln über die sieben Meere gefahren sind. Zu lachen gibt es diesmal nicht viel; das Geheimnisvolle, Unheimliche und Grauenvolle macht den merkwürdigen Reiz der drei

Ordnungen zur Erleichterung der Wohnungsbeschaf­fung für kinderreiche Familien erlassen und damit ebenfalls Erfolg gehabt. Eine Zwangs­bewirtschaftung des Wohnraumes wird vom Reichs- kommiffar entschieden abgelehnt. Die Wohnungs­not kann nur durch W o h n u n g s n e u b a u, nicht durch Zwangswirtschaft beseitigt werden. Man könnte jedoch vielleicht erwägen, ob auch verheira­teten Kriegsteilnehmern ohne eigene Wohnung eine ähnliche Vorzugsstellung zu verschaffen wäre wie den Kinderreichen. Da mit den Richtsätzen für Un­termieten gute Erfahrungen gemacht wurden, emp­fiehlt der Reichskommissar jetzt allgemein solche Richtsätze.

i Büchertisch.

Geschichten aus, deren natürlicher Dramatik und Spannuna sich der Leser kaum wird entziehen kön­nen. In der ErzählungDie Insel Moro Maho" wird man sich sogar an Edgar Allan Poe erinnert fühlen; und wer erst einmal zu lesen angefangen hat, wird die aufregende Lektüre nicht aus der Hand geben, bis er am Ende ist. Hans Thyriot.

Hans Kür st en: Panzer greifen an! Ein Offizier der Panzerwaffe schildert Großkampf­tage aus dem polnischen Feldzug. Preis mit 8 Pho­tos kartoniert 2, RM. Hesse & Becker Verlag, Leipzig. (116) Wir erleben die dramatische Stunde mit, in der deutsche Panzer die polnischen Bunker und Befestigungslinien durchbrechen. Un­aufhaltsam stürmen die Panzerdivisionen nach Polen hinein. Ihrer furchtbaren Gewalt folgt der unauf­haltsame Siegeslauf bis nach Warschau. Ein Buch ohne Pathos, aber erfüllt von Heiterkeit und männ­lichem Ernst, von Frohsinn und Entschlossenheit.

Als Jagdflieger in Spanien. Don Hannes T r a u t l o f t. Verlag Albert Nauck & Co., Berlin, ©ebb. 4,50 RM. (82) Der Verfasser gehörte zu den sechs Jagdfliegern, die als erste Freiwillige im Sommer 1936 in Spanien landeten und den Grundstock der Legion Condor bildeten. In diesem Buche veröffentlicht er seine Aufzeich­nungen aus der Zeit seines Einsatzes an der Front in Spanien. Aus feinen Tagebucheintragungen, Skizzen und Erlebnisberichten ersteht ein packendes Bild jener Kämpfe. Die frische und anschauliche Schreibweise, die Schilderung von Land und Leuten und die außerordenllich eindrucksvollen Berichte über die Kämpfe geben dem Buche eine besonders fesselnde Note, so daß man es von Anfang bis Ende mit großer Spannung lieft. Generaloberst U d e t hat dem Buche ein Geleitwort geschrieben. Die Kriegsbücher über den deutschen Einsatz im natio­nalen Freiheitskampf der Spanier haben durch die­sen neuen Beitrag eine wertvolle Bereicherung er­fahren.

Nordsee-Patrouille. Als wir geaen England fuhren ... Von Jofef Gräser. Franck'sche Verlagsbuchhandlung. Stuttgart. Gebd. 4,80 RM. (88) Der Verfasser, der im Weltkrieg als Funker auf einem Dorpostenboot- Dienst tat, er­zählt hier frei nach dem Gedächtnis aus jenen Jahren feines reichen Erlebens. Man lieft von vier Jahren kühner Patrouillenfahrten mitten zwischen englischen Schiffen, man erlebt im Geist, wie feind­liche U-Boote beim Minenlegen überrascht und ver­nichtet werden, wie der Kampf gegen heimtückische U-Bootfallen des Feindes ausgenommen wird und wie schwer der Kriegsdienst zur See überhaupt ist; aber man kann sich auch überzeugen, wie prächtig der deutsche Kampfgeist, der rücksichtslose' Schneid und wie vortrefflich die Kameradschaft an Bord sind. Dieses Buch ist eine wertvolle Erinnerung aus dem Weltkrieg. ,

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