Ausgabe 
16.1.1940
 
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Aus aller Wett.

Englischer Bomber abgeslürzl und explodiert.

Wie Reuter meldet, ist ein Bombenflugzeug in Fifeshire beim Aufstieg abgestürzt. Die Bombenladung explodierte, und das Flugzeug wurde in Stücke gesprengt. Die Erschütte­rung infolge der Explosion war sechs Meilen weit wahrnehmbar. Die Besatzung des Flugzeuges soll noch rechtzeitig abgesprungen und ohne Verletzungen davongekommen sein.

Eine japanische Stadt ein Raub der Flammen.

Die 300 Kilometer westlich von Tokio gelegene Stadt Shizuoka ist durch ein Riesenfeuer fast völlig zerstört worden. Dem Brand fielen 4000 Gebäude, darunter der Bahnhof, die Post, das Rathaus und die Schule, zum Opfer. Das Feuer brach in einer Waggonfabrik aus und breitete sich, durch den starken Wind begünstigt, mit rasender Schnelligkeit aus. Obwohl Militär und Feuer­wehren zur Bekämpfung der Flammen aufgeboten wurden, war es nicht möglich, des Feuers Herr zu werden. Nachdem der Brand sieben Stunden lang gewütet hatte, waren 30 0 Tote zu beklagen. Man befürchtet jedoch, daß sich die Zahl der Opfer noch beträchtlich erhöhen wird. Der Sachschaden konnte noch nicht festgestellt werden.

Auch ein leichter Erdstoß in Italien.

In Palermo, Messina und Catania wurden am frühen Nachmittag des Montags ein leichter Erdstoß von vier Sekunden Dauer verspürt, der eine Panik unter der Bevölkerung hervorrief. In Palermo sind durch das Herabfallen eines Dach­frieses ein Carabiniere getötet und etwa 20 Personen verwundet worden. Im übrigen wurde lediglich leichter Gebäudeschaden an älteren Häu­sern angerichtet.

Dolfsplage in der Bukowina.

Die Wolfsrudel in der Bukowina, besonders in den nördlichen Gebieten, werden allmählich zu einer wahren Plage. Die ausgehungerten Tiere haben mehrere Dörfer überfallen und schwere Schäden im Viehbestand verursacht. In der Nähe der Gemeinde Lespesi wurde eine Gesellschaft von Wölfen überfallen, wobei ein Angehöriger der Gruppe zerrissen wurde: zwei weitere Personen mußten in hoffnungslosem Zustande in ein Kranken­haus überfuhrt werden.

Drei Schlittschuhläufer bei Gent ertrunken.

Beim Schlittschuhlaufen sind sechs junge Leute in der Nähe von Wachtedeke bei Gent auf einem Teich eingebrochen. Ein Student aus Gent konnte drei junge Mädchen aus dem Wasser ziehen und retten. Die anderen drei Schlittschuhläufer ertranken. Ihre Leichen konnten bis jetzt noch nicht geborgen werden.

Spielende Kinder verursachten ein Großfeuer.

In dem Trier benachbarten Ort Konz brach in einem Schuppen Feuer aus, das durch Kinder, die mit Streichhölzern spielten, ent­facht worden war. Einem Kinde gelang es nicht mehr, den Ausgang des Schuppens zu erreichen, weil die Flammen bereits die Tür versperrten. Das Kind sprang an ein Fenster und schrie laut um Hilfe, konnte jedoch das verschlossene Fenster nicht öffnen. Ein Bäckergeselle, der die Hilferufe gehört hatte und schnell herbeieilte, konnte in letzter Mi­nute durch Zerschlagen der Scheiben und Heraus­reißen des Rahmens dem Kinde Rettung aus der gefährlichen Lage bringen.

Durch Kohlenoxydgase erstickt.

Als auf einem in Nierstein vor Anker liegenden holländischen Schiff morgens zwei Ma­trosen nicht zum Dienst erschienen, suchte der Schiffs­führer den Mannschaftsraum auf und fand die beiden Leute, einen 25jährigen und einen 19jährigen Ma­trosen, durch Kohlenoxydgas vergiftet vor. Wiederbelebungsversuche hatten nur bei dem jüngeren Erfolg; der ältere Matrose war bereits tot.

Auch 1940 sportliche Reichswettkämpfe der Studenten.

Auch während des Krieges wird in Deutschland neben der wissenschaftlichen Erziehung der Studen­ten ihre körperliche Ertüchtigung weiter gepflegt. Die Studenten werden nach den bisherigen Dis­

positionen im Jahre 1940 folgende sportliche Reichs­wettkämpfe durchführen: vom 9. bis 11. Februar im Schilauf in Oberschreiberhau im Riesenge­birge, vom 15. bis 17. März im Boxen, Fech­ten und Turnen in Leipzig, am 17. März im Geländelauf in Leipzig, vom 15. bis 17. März das Basketball- Einladungsturnier in Leipzig und im Februar-März Spiele von Reichs­mannschaften der Studenten im Hockey, Hand­ball und Fußball.

Bergsteigen ein wehrhafter Sport.

Entsprechend einer Weisung des Vereinsführers des Deutschen Alpenvereins, Reichsmini­sters Dr. S e y ß - I n q u a r t, finden auch im Winter 1939/40 Lehrgänge zur Ausbildung von Lehrwarten im Winterberg st ei° gen statt, und zwar in zwei Stufen. Die dergsteigerische Schulung soll auch während des Krieges weitergehen, weil das Bergsteigen sowohl ein Teil der vormilitärischen Erziehung der deut­schen Jugend wie auch ein Mittel zur Wehrhaft­erhaltung des deutschen Volkes ist. Der Lehrgang der ersten Gruppe findet vom 14. bis 21. Januar auf der Dortmunder Hütte in Tirol statt, der Lehr­gang der zweiten Gruppe auf der Franz-Senn- Hütte in Tirol vom 2. bis 13. April. Der erste Lehr­gang ist schon seit einiger Zeit voll besetzt.

Die landwirtschaftliche Verwertung von 2Nüll.

Der Deutsche Gemeindetag hatte bereits früher Richtlinien über die landwirtschaftliche Nut­zung des Abwassers herausgegeben. Angeregt durch die bei der landwirtschaftlichen Nutzung dieser Ab­wässer erzielten Erfolge hat der Deutsche Gemeinde­tag auch Richtlinien für die landwirtschaftliche Nut­zung von Müll aufgestellt. Auch hier sind schon ein­zelne schöne Erfolge zu verzeichnen gewesen. So wurde bei Berlin aus einem Sandboden, der nur dürftige Kiefern trug, durch Bemüllung ein für den Zuckerrübenanbau geeigneter Bo­den gewonnen. In Würzburg hat sich die Verwen­dung von Müll in Weinbergen so gut bewährt, daß sogar erwogen wurde, aus anderen Städten Müll zu beschaffen, um der Nachfrage genügen zu können. Durch die Richtlinien wird nun eine sach­gemäße, nutzbringende Verwendung von Müll in der Landwirtschaft vorbereitet.

Wann war die Sintflut?

Professor Raffaele Bendandi in Faenza will auf Grund wissenschaftlicher Beobachtungen und Be­rechnungen den genauen Zeitpunkt der Sintflut fest­gestellt haben, von der ja nicht nur im Alten Testa­ment die Rede ist, sondern auch in den Sagen der meisten alten Völker. Archäologen haben schon bei Ausgrabungen im Stromgebiet des Euphrat und Tigris Schätzungen über den Termin der gewaltigen Ueberschwemmungskatastrophe gemacht, die sich un­zweifelhaft einst in diesem Gebiet ereignet hat. Pro­fessor Bendandi ist aber nicht Archäolog, sondern A st r o n o m. Er hat vier kleine Planeten in der Zone der Asteroiden entdeckt und schreibt der An­ziehungskraft der vielen kleinen Weltkörper in dieser Zone einen großen Einfluß auf die geologische Ent­wicklung der Erde zu. Aus Hem Studium der wech­selnden Bahnen dieser Planeten hat er die Ueber- zeugung gewonnen, daß sich die große Sintflut i m Jahre 2687 v. Chr. ereignet hat. Auf derselben Grundlage kommt er zu dem Schluß, daßA t - laut a", der sagenhafte verschwundene Erdteil, tat­sächlich existiert habe. Atlanta sei von den Fluten des Atlantischen Ozeans verschlungen worden in­folge eines furchtbaren Erd - und Seebebens, das nach seiner Berechnung rm Herbst des Jahres 1008 v. CH. das Antlitz der Erde so grundlegend ver­ändert hat.

Lin falscher Oberstabsarzl in Dänemark.

Bei dem Ordensregen, der sich zu Neujahr über Dänemark ergoß, bekam auch Herr Oberstabsarzt Dr. I. d. R. in Aarhus einen Orden für seine Beteiligung an den Herbstmanövern. Die Ortspresse von Aarhus würdigte gebührend die Auszeichnung des in den besten Kreisen der Stadt verkehrenden Mitbürgers. Die Notiz wurde auch von einem hohen Militärarzt in Kopenhagen gelesen, der die Rang­liste gut im Kopfe hat, und so kam die Bombe zum Platzen. Er stellte fest, daß in der dänischen Armee ein Oberstabsarzt Dr. I. gar nicht e x i st i e r t.

In Aarhus mußte er anderseits feststellen, daß der Verdächtige dort seit einem halben Jahre in der Gesellschaft eine große Rolle spiele, immer in Uni­form herumlaufe und tatsächlich an den Herbst­manövern teilgenommen habe. Die weitere Unter­suchung brachte verblüffende Ergebnisse zutage. Der Name war falsch, der Doktortitel war falsch,^die Uni­form war falsch. DerHerr Oberstabsarzt" ist ein Abenteurer, der schon unter vielen Namen auf­getreten war und niemals Medizin studiert hat. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Im Kriegsministe­

rium aber untersucht man wer dafür verantwortlich ist, daß dieser Schwindler am Herbstmanöver teil- nehmen und für einen Orden vorgeschlagen werden konnte.

Zahlreiche Nachkommenschaft.

LPD. Ehlhalten im Taunus, 15. Jan. Am Montag feierte Frau Maria R a ck y , geb. Wendel, in Ehlhalten ihren 9 0. G e b u r t s t a g. Ihre Nach­kommenschaft besteht bis jetzt aus acht Kindern, 27 Enkeln und 41 Urenkeln.

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Länderkämpfe Deutschland-Italien.

Ringen in Dresden.

Der kürzlich verschobene Ringerländerkampf zwi­schen Deutschland und Italien im griechisch-römi­schen Stil wind nun am 18. Februar im Dresdner Zirkus Sarrasani ausgetragen. Am 20. Februar treten die italienischen Ringer in Bamberg gegen eine bayerische Auswahl an. Der Rückkampf soll schon im März in Rom durchgeführt werden. Ein weiterer Start der deutschen Mannschaft ist in Novara vorgesehen. Weiterhin wollen die Italiener Mit einer Nachwuchs staffel nach Deutschland kom­men. Termine und Austragungsorte für ihre Kämpfe liegen allerdings noch nicht fest,

Fußball in Mailand.

Italiens Fußballverband hat jetzt als Austra­gungsort des nächsten Länderspiels gegen Deutsch­land Mailand bestimmt. Dieser neunte Länderkampf zwischen den beiden befreundeten Nationen findet am 5. Mai statt. Bereits am 3. März spielen die Azzurri" in Turin gegen die Schweiz und am 14. April ist Rumänien in Rom zu Gast. Mit Deutschland und der Schweiz empfangen die Italie­ner also jene Länder, die ihnen im Herbst Nieder­lagen beibringen konnten. Die Eidgenossen gewan­nen in Zürich 3:1 und Deutschland siegte im Ber­liner Olympiastadion mit 5:2 über den Weltmeister. Titelkämpfe der deutschen Schiläufer.

Im Brennpunkt des Interesses aller deutschen Schiläufer wird vom 16. bis 18. Februar der kleine Marktflecken Ruhpolding in Oberbayern am Chiem­see stehen, werden doch dort in diesen Tagen die Deutschen und Wehrmachts-Meister des Jahres 1940 in den nordischen Wettbewerben ermittelt. Ruhpol­ding rühmt man eine besonders gute Schneelage nach. Der Ort verfügt über herrliche Langlauf­strecken und eine würdige Meisterschaftsschanze.

Auch die Zeiteinteilung für die Titelkämpfe liegt bereits vor. Den Auftakt bildet am 16. Februar um 16 Uhr die Flaggenhissung. Zwei Stunden später folgt die Streckenerklärung für den Langlauf, an dem wie am Springen nur Läufer der Klasse 1 und der Altersklasse 1, wenn sie vor Erreichung der Altersgrenze der Klasse 1 angehörten, teilnehmen dürfen. Tags darauf wird um 9 Uhr der Langlauf gestartet; der Kampf beginnt und endet beim Kur­haus, in dem um 20 Uhr der Begrüßungsabend stattfindet. Der 18. Februar bringt dann die letzten Entscheidungen. Um 11 Uhr beginnt das Springen für die Kombination, anschließend wird das Spe­zialspringen durchgeführt, und mit der feierlichen Siegerehrung um 16 Uhr beim Kurshaus werden die Mersterschaftskärnpfe beendet.

Die Meldungen der Vereine und Truppenteile sind bis zum 12. Februar in Ruhpolding bei der Geschäftsstelle für die Meisterschaften abzugeben.

Fußball der Gauliga Heften.

Die erste Serie der Meisterschaftsspiele des Gaues Hessen in der Gruppe Süd ist bewendet. Hier liegt der VfB. Groß-Auheim weiter an der Tabel-^ lenspitze. Er erfocht in Wachenbuchen gegen Kewa einen recht glücklichen 2:1 (l:1)-Sieg, denn die Gast­geber mußten gegen Schluß mit zehn Spielern durchstehen. Altmeister Hanau 93 bleibt der Ver­folger des Spitzenreiters. Die Hanauer bauten ihren sicheren zweiten Platz durch einen glatten 4:0 (1:0-Sieg gegen den Tabellendritten Borussia Fulda aus.

Fußball im Tv. 1889 Klein-Linden. Klein-Linden 1. Jgd. Allendorf <l d. Lahn 1. 3gb, 4:2 (2:2).

Gleich zu Anfang der Verbandsspiele um die Bannmeisterschaft wurde Klein-Linden auf eine etwas harte Probe gestellt. Die Elf der Gastgeber empfingen die gleiche Mannschaft des Tv. Allen­dorf a. d. Lahn, eine gute, ausgeglichene Mann­schaft. Don Beginn an wurde ein scharfes Tempo vorgelegt, und durch schnellen Vorstoß fiel das erste Tor für Klein-Linden. Wenige Minuten später mußte der Tormann der Gäste ein zweites Mal den Ball aus dem Netz holen. Nun fetzte Allendorf alles daran, das Resultat zu verbessern und brachte es auch fertig, bis zur Halbzeit auf 2:2 aufzuholen. In der zweiten Halbzeit war das Spiel ziemlich ausgeglichen. Nur durch den Einsatz aller Spieler erreichten es die Klein-Lindener, noch zwei weitere Tore zu schießen und damit die Punkte für sich zu buchen.

Kurze Sportnotizen.

Eine ausgezeichnete Besetzung haben die deutschen Kriegsmeisterschaften im Freistilringen, die am Wochenende in Köln durchgefiihrt werden, gefunden. Irn Federgewicht starten u. a. Schmitz (Köln), Möchel (Köln) und Ostermann (Berlin), im Leichtgewicht Wei kart (Hörde), Freund (Ludwigs­hafen) und Nettesheim (Köln) und im Schwer­gewicht Hornfischer (Nürnberg), Liebern (Dort­mund) und Feilhuber (Neuaubing).

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Die Fußball-Reichsbundpokalspiele zwischen Ostmark Westfalen in Wien und Schle­sien Niederrhein in Beuthen wurden jetzt zum 28. Januar neu angesetzt. Die zu diesem Tag vor­gesehene Tschammerpokal-Vorschlußrunde wurde auf den 11. Februar verschoben. Das Tschammerpokal- Endspiel steigt am 25. Februar.

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B e i der WHW. - Reichsoeranstaltung des Fachamtes Eissport am 21. Januar im Berliner Sportpalast stellt sich erstmalig eine Eishockeymann­schaft aus dem ehemals ponlischen Gebiet Ober­schlesiens vor. Die Mannschaft des WSV. Kattowitz trifft auf eine von Rot-Weiß und Brandenburg ge­bildete Berliner Auswahl.

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B e i der Wintersport-Woche in Gar­misch-Partenkirchen (26. Januar bis 4. Februar) nimmt das Eisläufen einen besonders breiten Raum ein. Neben der gesamten großdeutschen Spitzenklasse haben sich Läufer und Käuferinnen aus Ungarn, Jugoslawien, Rumänien und dem Protektorat Böh­men und Mähren an gesagt.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschrtftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Pro­vinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 5 vom 1. Dezember 1939 gültig.

Frau Luise Luh, geb. Schaum

Münster in Westfalen, Großen-Linden, den 12. Januar 1940.

25QD

Gott dem Allmächtigen hat es in seinem unerforschlichen Ratschluß ge­fallen, meine liebe, herzensgute Frau, die liebe Mutter ihres neugeborenen Kindes, unsere liebe, unvergeßliche Tochter, Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante

am 12. Januar im 36. Lebensjahre plötzlich und unerwartet von uns zu nehmen.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 17. Januar, 14.30 Uhr, vom Eltern­haus in Großen-Linden, Frankfurter Straße 78, aus statt.

Die trauernden Hinteibliebenen:

Heinrich Luh und Kind

Ludwig Schaum und Angehörige Heinrich Luh und Angehörige.

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