effensphäre nach dem Zwischenfall*' an der Marco« Polo-Brücke bei Peking betrieben.
Allein damit tritt auch schon eine sehr wesent- liche Wandlung ein. China versteifte seinen Widerstand und hielt sehr viel länger aus als man wohl in manchen Kreisen Tokios ursprünglich anaenom- men hatte. Und nun ist es sehr bezeichnend, daß die japanische Aktion immer weiter nach dem Süden rückt. Dort hatte Japan schon im Kriege mit China von 1894/95 die Insel Formosa erworben. Allein Formosa blieb ein Außenposten. Jetzt aber ändert sich das Bild. Japan geht zur Bekämpfung der chinesischen Nationalregierung nach Schanghai und marschiert weit in das Innere ein, über Nanking bis chankau. Aber auch damit war es noch nicht genug. Im Bestreben, den nationalchinesischen Generalissimus Tschiangkaischek abzuriegeln, sperrt Japan zunächst den südchinesi- schen Hafen Kanton (gegenüber von Hongkong) und greift schon 1938 nach der im äußersten chinesischen Süden gelegenen Insel Hainan und nach den noch südlicheren Paracell-Inseln. Aber noch immer ist Tschiangkaischek nicht abgeriegelt. Engländer und Amerikaner versuchen ihn über die Burmastraße mit Kriegsmaterial zu versorgen. Nach der französischen Katastrophe in Europa einigt sich Japan mit Frankreich über die Errichtung japani- scher Flughäfen in I n d o ch i n a zur Unterbrechung des Burmaweges.
Die Zeit war reif geworden: Japan sah die Notwendigkeit einer allgemeinen Ausrichtung seiner Politik sowohl nach ihren Ausgangspunkten wie noch ihren Zielen ein. Mit einer bemerkenswerten Raschheit traf es feine Wahl. Am 27.8.1940 wurde der Dreimächtepakt Deutschland—Italien—Japan xu Berlin unterzeichnet. Zwischen Tokio und Moskau wurden freundlichere Gespräche gewechselt. Ein neuer japanischer Gesandter in Moskau übernimmt ein Erbe, das noch von seinem Vorgänger zu einem sehr großen Teil von alten Gegensätzlichkeiten bereinigt war. Auf der anderen Seite verschärfen die Anglo-Amerikaner ihre Politik. Die Vereinigten Staaten, die ihren Jahrzehnte alten Han- delsvertraa mit Japan schon am 31. Januar 1940 - ablaufen ließen, verhängen erst eine moralische, dann eine formelle Lieferungssperre, verstärken sehr intensiv ihre militärische Position im Femen Osten und drücken auf die Engländer, den Burmaweg wieder zu öffnen. Die Engländer tun dies am 17. Oktober 1940 und werfen damit Japan den Fehdehandschuh hin.
Wir haben uns bis jetzt mit den geographischen, geschichllichen und politischen Bedingtheiten des Strukturwandels im Fernen Osten beschäftigt. Es bleibt noch ein Blick auf die wirtschaftlichen und innenpolitischen Voraussetzungen zu werfen. Japan ist vor 90 Jahren mit einer geradezu phantastischen Energie aus dem Feudalsystem in den Hochkapitalis- mus hineingesprungen. Seine Vorbilder waren auf wirtschaftlichem Gebiet Amerika und England. Solche Vorbilder schaffen zunächst geschäftliche, dann persönliche Berührungen und gewinnen dadurch an Stärke und Beständigkeit. Den Anschluß Japans an die europäischen Achsenmächte, wie er im Dreimächtepakt vom 27. September vollzogen wurde, bedeutet daher auch einen tiefgreifenden wirtschaft- lich-sckzialen und innenpolitisch-sozialen Wandel. Er vollzog sich natürlich auch nicht ohne Widerstände. Aber diese Widerstände wurden überwunden, weil gegen sie alle Erfahrungen sprachen, die Japan nach dem Weltkriege in reicher Fülle sammeln konnte. Es wurde um seinen Siegesanteil betrogen. Das Flottenabkommen von Washington und der Neunmächte, pakt der Jahre 1922/23 waren die Besieglungen dieses Verzichtes. Japan trat also in die Reihe der Mächte, die sich gegen die anglo-amerikanische Pfif- figkeitsspekulation auflehnen, mit der England und Amerika als die Staaten der geringsten Kriegs- opfer die Früchte des Weltkrieges an sich rissen und monopolisierten. Dr. Ho.
Wichtige Beratungen in Tokio.
Tokio, 14. Nov. (Europapreß.) Der Kaiser hielt mit den Chefs der Wehrmacht und den sechs höchsten Staatsmännern Japans eine Konferenz ab, die zwei Stunden dauerte. Der Chinakrieg war das Hauptthema der Verhandlungen. Die Konferenz endete mit einer völligen lieber« Einstimmung hinsichtlich der gefaßten Beschlüsse. Solche Palast-Konferenzen pflegen in der japanischen Politik wichtige Abschnitte zu sein. Nach Beendigung des Kronrates hat sich das Kaiserpaar zur Erholung auf den Landsitz Hayama begeben.
Englischer Oberbefehlshaber Kernost.
Stockholm, 14. Nov. (Europapreß.) Zum ersten Male in der Geschichte des Empires ist ein Oberbefehlshaber für die englischen Streitkräfte im Fernen Osten (British Commander in Chief far east) ernannt worden. Luftmarschall Sir Robert Brooke-Popham wird feinen Poften sofort antreten und feinen Sitz in Singapore haben. Zu dem Oberbefehl gehören neben Singapore die malayischen Staaten, Burma und Hongkong. Gleichzeitig hat Sir Robert Brooke-Popham den Auftrag bekommen, sich mit den militärischen Stellen sämtlicher fernöstlichen und mittelöstlichen britischen Gliedstaaten in Verbindung zu setzen. Das Oberkommando soll in enger Zusammenarbeit mit allen drei Waffengattungen ausgeübt werden, eben-» Jo wie der Luftmarschall eine enae Verbindung mit ven zivilen Verwaltungsstellen Herstellen fall. Die Entwicklung der militärischen Lage, so erklärt man dazu in London, habe derartige außergewöhnliche Maßnahmen notwendia gemacht. Dies habe in der letzten Zeit auch dazu geführt, daß die Garnisonen im Gebiet des neuen Oberkommandos verstärkt worden seien.
Sir Robert Brooke-Popham war früher Gouverneur von Kenia, geleitete fpäter eine englische Lust- fahrtdelegation nach Kanada und war dann Vor- sitzender einer englischen Kommission für Afrika, deren Aufgabe in der weiteren Erschließung Afrikas für die wirtschaftliche und industrielle Kriegführung Englands lag. Daß ein bekannter englischer Fliegeroffizier zum Oberbefehlshaber der fernöstlichen Streitkräfte ernannt worden ist, erregt auch in London beträchtliches Aufsehen, da die höheren Befehlsposten im Fernen Osten bisher fast ausschließlich von Marineoffizieren besetzt worden waren.
Das Attentat in Lissabon.
Lissabon, 14. Nov. (Europapreß.) Im Zustand des Erzbischofs von Aveiro und des Dr. Oskar Carmona ist noch immer keine entschei- dende Wendung eingetreten. Am Mittwoch besuchten der Staatspräsident Carmona und der Kardinalpatriarch die beiden Verletzten. Die polizeiliche Untersuchung soll bereits einwandfrei feftgeftellt haben, daß es sich um ein wohloorbereitetes Attentat
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Empfang beim Führer
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Lebhafte Lnstätigkeit der Italiener
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Der Stellvertreter des Führer» empfing Molotow. (Scherl-BUderdienst-M.)
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MienischerWehrmaWerichj.
Rom, 14.Roo. (DRV.) Der italienische Dehr- machtbericht vom Donnerstag hat folgenden Wortlaut:
3n Epirus fanden Im Gebiet vou Kallbakl mit Erfolg lokale Aktionen statt, die von unseren Vom- benstaffelu unterstützt wurden. Einige feindliche Angriffe im Lorciano-Gebiet sind mit Hilfe der Lufl- waffe, die die feindlichen Truppen in der Umgebung des presba-Sees unter Feuer nahm, glatt abgeschlagen worden.
Unsere Luftwaffe bombardierte den Flughafen von Papas, Argostott und Preveza. wobei militä- rifche Ziele getroffen und die feindlichen Kolonnen
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auf den Kardinalpatriarchen gehandelt hat, und daß dem Täter anscheinend eine Verwechslung unterlaufen ist, als er den Erzbischof von Aveiro angriff.
General Antonescn in Rom.
Rom, 14. Nov. (Europapreß.) Der rumänische Staatschef General A n t o n e s c u ist in der italienischen Hauptstadt eingetroffen, die zu feinen Ehren ein festliches Gewand angelegt hatte. Unter der großen Volksmenge, die sich zum Empfang des Gastes vor dem Bahnhof eingefunden hatte, bemerkte man auch viele Grünhemden. General Anto- nescu wurde vom Duce und vom Grafen C i a n o mit lebhafter Herzlichkeit begrüßt. In der Begleitung des rumänischen Ministerpräsidenten be-
dieser eigenen Tonnageverminderung wird immer nur ein Drittel oder höchstens die knappe Hälst,- angegeben. Engländer, die diese faule Rechnerei int Lause des Krieges durchschaut haben, schlagen also beim Lesen solcher Zahlen von vornherein 100 bis 150 Prozent dazu. Wir erinnern daran, daß erst vor 14 Tagen die enalische Presse zahlreiche Zuschriften aus ihren Leserkreisen brachte, in denen bittere Klage darüber geführt wurde, daß die amtlichen Meldungen und Berichte immer falsch lind ober grobe Fehler enthalten. Es gab einige Blätter, die diese Verärgerung ihrer Leser als durchaus begründet und berechtiat bezeichnen mußten. Im übrigen werden sich ja die Enaländer angesichts der von Alexander zugegebenen Zahl von 2.8 Millionen Tonnen selbst die Frage vorlegen, wie die ftänbinen Verknappungen an Lebensmitteln. Rohmaterialien urm. sowie die dauernden Frachterhohunaen zu er- klaren sind, wenn Ermk^nd nur den von der Admiralität zugegebenen Schiffsraum verloren hätte.
Verschwiegene Millionen.
Der Erste Lord her britischen Admiralität, Alexander, hat jetzt die amtliche Mittellung ge- macht, daß die Gesamtverluste Englands an Schiffsraum feit Kriegsbeginn 2,8 Millionen Tonnen betragen sollen. Nun ist ja erst por einigen Tagen vom Oberkommando der Deutschen Wehrmacht ganz eindeutig festgestellt worden, daß die Gesamtverluste der feindlichen ober für den Feind tätigen Schiffahrt 7,3 Millionen Tonnen betragen, wobei aber nur bie absolut sicheren Versenkungen gezählt unb alle feinblichen Verluste durch Auslaufen auf Minen usw. nicht mit. gezählt sind. Der tatsächliche Gesamtverlust an Schiffsraum für den Gegner liegt also minbe- stens bei 8 Millionen Tonnen, wenn nicht noch hoher. Sie ist also 2Ve- bis 3mal so hoch, wie bie Engländer zugeben.
Wie die englische Zahl von 2L Millionen Tonnen herauskommt, ist nicht schwer zu sagen. Wenn ein britischer Minister im Runbfunk seinen Hörern oorlügt, rote groß der verfügbare englische Schifis- raum ist, bann zählt er habet nicht nur Englands bezimierte eigene Hanbelsflotte, fonbern er rechnet einfach bie Handelsflotten aller derjenigen Länder hinzu, die England im Lauf des Krieges um Schiffsraum bestohlen ober beraubt hat ober die heute noch unter ber drohenden Aullicht englischer Kriegsschiffe für England fahren. Wenn aber ein englischer Minister infolge allzu hoher Tonnage- Verluste beauftragt wird, nun durch die Nennung einer Zahl den Anschein der Wahrheit zu erwecken, bann legt man in Conbon selbstverständlich nur den Verlust an eigener Tonnage zugrunde, um die Zahl nicht zu hoch erscheinen zu lassen. Und auch von
Amsterdam, 14.Nov. (DNB.) Wie aus Lon- dort gemeldet wird, ist Donnerstag ber ägyptische Ministerpräsibent Hassan Sabry Pascha plötzlich gestorben. Alle Versuche Englanbs, Aegypten in ben Krieg hineinzuziehen, waren bislang an bem Widerstand ber ägyptischen Regierung gescheitert. Donnerstag sollte nun eine Parlaments- sitzung in Kairo sich erneut mit ber Frage bes Kriegseintritts beschäftigen. Kurz vor dieser Sitzung ist Ministerpräsident Hassan Sabry Pascha unter unerklärlichen Umständen plötzlich verstorben, nachdem bereits seit Tagen ein großer Teil regierungstreuer Abgeordneter von englischen Behörden festgenommen war. Es wird darum angenommen, daß Hassan Sabry Pascha bem Treiben bes britischen Secret Service zum Opfer gefallen ist und England, da alle bisherigen Versuche, Aeaypten in ben Krieg zu ziehen, ergebnislos blieben, sich seines gefährlichsten Gegenspielers durch Mord entledigt hat.
llchen Geleltzog an und torpedierten zwei Dampfer. Liner davon versank, wie von einem See - Erkundungsflugzeug anschließend festgestellt wurde.
Line weitere itattenifche FNegerstaffel hat einen im Hafen von Alexandria flegenben Kreuzer
Am Dienstagabend empfing der Führer in der Neuen Reichskanzlei den Vorsitzenden des Rates ber Volkskommissare zu einer längeren Aussprache. — (Presse-Hoffmann-M.)
wurden. Feindliche Flugzeuge warfen auf R a 10 n a Bomben ab, wobei es sechs Tote und 30 verwundete gab, ferner auf Durazzo, wo es weder Opfer noch Schaden gab.
Zwei Flugzeuge vom Blenheim-Typ wurden vou uuseren Jägern auf der Höhe von Pantelleria zum Kampf gezwungen und abgeschossen. Liu weitere» Flugzeug des gleichen Typs wurde auf der Höhe von Cagliari (auf Sardinien) abgeschossen.
3m östlichen Mittelmeer wurdenMarine- aufklarungsflugzeuge von feindlichen Jägern angegriffen, von denen zwei abgeschosieu wurden. Der Abschuß von zwei weiteren feindlichen Flugzeugen Ist wahrscheinlich.
Unsere Flugtorpedoboote griffen einen Im östlichen Mittelmeer ausgekundschasteten feind-
fand sich Außenminister S t u r d z a. Auf ber Fahrt zur Villa Mabama wurde ben rumänischen Gästen überall ein herzlicher Willkomm zuteil. General Antonescu legte nach einem Besuch ber Königsgräber im Pantheon unb ber Eintragung im Qui- rinal am Grabmal des Unbekannten Soldaten einen Kranz nieder, dessen Schleife die Aufschrift trug: „Die Legionäre der Eisernen Garde zum Zeichen ber Ehrung ber gefallenen Faschisten". Anschlle- ßenb wurden ber Ministerpräsibent unb ber Außen- Minister vom König und Kaiser empfangen. Auch ber Duce hat am Nachmittag ben Chef der rumänischen Regierung in Gegenwart des Außenministers Sturdza unb bes Grasen Ciano empfangen. Graf unb Gräfin Ciano gaben zu Ehren General Antonescus ein Essen.
Moltztow bei Reichsmarschall Göring, (Presse-Hoffmann-M-l
Geheimnisvoller Todes ägyptischen Ministerpräsidenten
Wieder ein Opfer des Secret Service?
Man erinnert sich dabei an den ebenso mysterlö- fen Tob König Feisals von Irak, ber 1933 in der Schweiz, wohin er soeben von London eingetroffen war, nach dem Genuß einer Tasse Kaffee plötzlich verstarb. England befürchtete damals eine Erstarkung Iraks und Schmälerung feiner bo^i. gen Desinteressen. Auch ber geheimnisvolle „Au*>- Unfall", dem König G h a s i von Irak im vergangenen Jahr zum Opfer fiel, erfolgte in bem Augenblick, als bie Dolkswut sich gegen das britische Kon- fulat in Mossul richtete unb ber englische Konsul dabei ums Leben kam. In der Annahme, daß Hassan Sabry Pascha gewaltsam aus dem Wege geräumt wurde, wird man bestärkt durch bie Tat- fache, baß Englanb bereits Enbe August durch die falsche Tendenzmeldung von einem Rücktritt bes ägyptischen Ministerpräsidenten, bie sofort aus Kairo dementiert würbe, gehofft hatte, den unbequemen Gegenspieler stürzen zu können.
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Fuka-el-Daba und Maakern Bagush Luftangriffe gerichtet, durch die Brände hervorgerufen wurden. Das Flugfeld 2Haa(em Bagush wurde unter Maschinengewehrsauer genommen. Lin feindlicher Bomber wurde in Brand geschoßen und weitere. drei ernstlich beschädigt.
Alle unsere Flugzeuge, die an den erwähnte« Aktionen teilgenommen haben, sind trotz der feindlichen, überall sehr starken Flakabwehr zu ihre« Stützpunkten zurückgekehrt.
Feindliche Flugzeuge warfen Bomben auf Bardla, Derna und Benghasi. Es wurde leichter Schade« angerichket und ein Muselmane verwundet.
3n Ostafrika kam es bei Lakitaung (Rudolf- See) und bei 3ubdo (südlich von TTlega) zu Zusammenstößen zwischen Patrouillen, die für uns günstig verliefen.
Der Feind nahm unsere Stellungen bei Galla- b a t wirkungslos unter Artilleriefeuer. Bet Lustangriffen auf Afsab und Diredaua gab es nur ganz leichten Schaden, keine Opfer.
Feindliche Flugzeuge unternahmen Angriffe auf Lrotone, wo die Bomben ins Meer fielen, auf Tarent, wo es bei bet Zivilbevölkerung einen Toten und drei verwundete, bei der Truppe iroel Tote und neun verwundete gab, sowie einige Sachschäden an Wohnhäusern. Zwei feindliche Flugzeuge wurden wahrscheinlich abgeschossen.
Angriffe auf Alexandrien.
Stockholm, 14. Nov. (Europapreß.) Alexam brien ist in ben Abendstunden des Mittwoch z w e i* mal von ft arten italienischen Bomberformationen angegriffen worden. Der Angriff richtete sich in erster Linie gegen den S) a* fen, Englands wichtigsten Flottenstützpunkt im oft«
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