Ausgabe 
15.11.1940
 
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zreltag,15. ttoDemberl94O

Japans Blick nach dem Süden

Massierter Vergeltungsangriss

Krieg mit China (1894/95), in dem zehn Icchre fpä»

r feil.

der teren russisch-japanischen Krieg urtb schließlich noch > ß - in seiner mandschurischen Aktion (ab 1930) uno 1937

bei der Ausweitung seiner nordchinesischen Inter.

britanniens bezeichnet wird.

md andere kriegswichtige Objekte auf der britischen

g | der Berliner Bevölkerung zu beklagen. An einigen I Stellen verursachten Splitter leichten häuserfchaden.

tafel wieder heimgesucht und die Verminung

l<r britischen Häfen forgefeht.

Ll-Boot versenkt 28000 BRT

Sie Abreise

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11 Uhr holte der Reichsaußenminister jierrn Molo- der sowjetrusslschen Botschaft einzeln mit Han sch ag.

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Dank des Führers an dieRüfiungs- undKrontarbeiter

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Auszeichnung noch geschaffen schön« Erinnerungsgabe über.

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kreuze aus. Den eine entsprechende wird, wurde eine reicht.

Bahnsteig.

hier hatten sich neben führenden Männern von Staat, Partei und Wehrmacht auch die Ange­hörigen der sowjetrussischen Botschaft in Berlin und der Geschäftsträger der italienischen Botschaft ein­gefunden. Es waren zugegen Reichsminsster Dr.

^>es deutschen Volkes, sondern auch im Hamen des deutschen Soldaten danken".

Der Sieg werde, so erklärte der Führer im Ver­laufe seiner Ausführungen, umso eher errungen ein, je geschlossener und entschlossener das deutsche Volk sei und je mehr der Geg­ner erkenne, daß jeder Gedanke an ein Deutschland

Männern des nationalsozialistischen Staates. Don jedem einzelnen verabschiedete sich der sowjetrussische Regierungschef mit herzlichen Worten und bestieg dann den Zug, begleitet von dem Botschafter Schkwarzew. Durch das geöffnete Fenster seiner Wagens wechselte Präsident Molotow mit Reichs- außenminister o. Ribbentrop herzliche Worte des Abschieds. Als der Zug sich in Bewegung setzte, er­hoben die Zurückbleibenden die Hand zum Gruß, während Herr Molotow den Abschiedsgruß entbot. Zwei Tage voll wichtiger Besprechungen haben da­mit ihren Abschluß gesunden.

Lammers, Reichsorganisationsleiter Dr. L e y * Reichsführer ff Himmler, Reichspressechef Dr. Dietrich, der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes von Weizsäcker, Botschafter Ritter, die Staatssekretäre Bohle und Keppler, Go- neral D a l u e g e , General Thomas in Ver­tretung von Generalfeldmarschall Keitel, die Unter- staatssekretäre Woermann und Gauß, Gene­ralleutnant Seifert, Ministerialdirektor Wiehl, Bürgermeister Steeg, ff-Gruppenführer Wolff, die Gesandten Altenburg, von Twarbowski, Luther, von Rintelen, der Leiter des Ministerbüros Ge­sandter Schmidt, Gesandter hewel, der Leiter der Presseabteilung Gesandter Schmidt, und die Dor- tragenden Legationsräte Schliep, Rühle, Likus und

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Demgegenüber wurde dem Gegner, der stärkere Kräfte gegen die Reichshauptstadt ange- feht hatte, von unserer Flakartillerie ein heißer Empfang bereitet. Acht feindliche Bom­ber find durch Flakartillerie abgefchoffen worden, nur 12 Flugzeugen gelang es, die Reichs- Hauptstadt zu überfliegen. D r e i von ihnen wurden über der Stadt abgefchoffen, zwei an­dere bereits im Vorfeld. Drei britische Flug­zeuge fielen schon im westen kurz nach Ueber- sliegen der Küste dem Flakfeuer znm Opfer.

In Berlin entstanden mehrere Dachstuhl- brände, zwei der herabstürzenden Flugzeuge entfachten einen größeren Brand, der aber keinen nennenswerten Schaden anrichtete. Ein Wohnhaus wurde durch Bombentreffer zum Einsturz gebracht. Vier Tote und ein verletzter sind infolgedessen unter

Richtlinien, die uns der Führer gegeben hat, das größte Sozialwerk aller Zeiten ver­wirklichen. Die Altersversorgung des deut­schen Volkes, das Gesundheitswerk und ein umfassendes Wohnungsbauprogramm, das allen deutschen Menschen eine ausreichend große, gesunde und zugleich billige Wohnung ge­währleistet, werden die Hauptstütze dieses großen Sozialwerkes sein. Auch dieses ging bis in die Ein­zelheiten hinein auf die persönliche Initiative des Führers zurück.

Reichsminister für Bewaffnung und Munition Dr. Todt dankte den Front- und Rüstungs-

Berlin, 14.Hoo. (DNB.) während feiner An­wesenheit in Berlin am 12. und 13. November hatte der Vorsitzende des Rates der Volkskommis­sare und Außenkommissar W. M. Molotow Un­terredungen mit dem Führer und dem Reichs­minister des Auswärtigen von Ribbentrop. Der Meinungsaustausch verlief In einer Atmo­sphäre gegenseitigen Vertrauens und führte zu beiderseitigem Einvernehmen in allen wichtigen Fragen, die Deutschland und die Sowjetunion interessieren.

überflutete das Wasser das Achterdeck. Der britische Geleitzug und die Sicherungsschiffe fuhren i m Zickzackkurs nach allen Richtungen auseinander. Jedes Schiff war ängstlich be­müht, sich den weiteren Angriffen der deutschen Kampfflieger zu entziehen. Niemand kümmerte sich um die Besatzungen der sinkenden Schiffe, die auf dem Meer an Wrackteile geklammert umherschwam­men. Keiner der getroffenen Dampfer hatte mehr Rettungsboote aussetzen können, da die gewaltigen Detonationen der einschlagenden Bomben alle leichteren Deck auf bauten fortgeris- s e n hatten. Es ist also damit zu rechnen, daß bei

len vor allem in den Verkehrsanlagen im Rord- ineften Londons, in den West-Jndia-Docks, in ' linem großen Gaswerk und anderen kriegswich- ILgen Fielen der Stadt. Auch Liverpool und L o v e n t r y waren das Fiel erfolgreicher Bom­benangriffe. Am gestrigen läge griffen Kampf­flugzeuge London und andere kriegswichtige Ziele in Süd- und Mittel-England an und beleg­ten vor allem Flugplätze, Bahnanlagen und ein Rüstungswerk bei Birmingham mit Bomben.

3m Seegebiet von Klnnaird Head hatten zwei Angriffe auf einen durch einen Flakkreuzer und andere Kriegsfahrzeuge stark ge|io)erten Verband 5rfolg. Belm ersten Angriff wurde ein Handels­chiff von 6000 BRT. versenkt, ein weiteres chwer beschädigt. Bei einem späteren Angriff er- lielt ein anscheinend mit Sprengstoff oder Munition beladener Frachter von 8000 BRT. einen Voll­treffer, der das Schiff zur Explosion brachte und völlig vernichtete. 360 Kilometer westlich Mon Irland versenkte ein deutscher Fernbomber tönen britischen Frachter von 6000 BRT.

Die nächtlichen Einflüge britischer Flugzeuge Im Reichsgebiet waren wieder ohne nennenswerten hrfolg. Lediglich bei einem Walzwerk beschädigte (ine In der Umgebung einschlagende Bombe mehrere Gebäude durch Splitter. Ein versuch, die Reichs- I a u p t ft a b t anzugreifen, schlug fehl, heftiges r-laffeuer zwang die wenigen Flugzeuge, die dis an Ille Sperrzone Berlins vordrangen, zur Umkehr, nachdem sie in den Staötranögebleten itjre Bomben vorzeitig abgeworfen hatten, hier wie In einigen anderen Orten entstanden mehrere Dach- (I uhlbrände, die aber durch das energische Eingreifen l«s Sicherheils- und Hilfsdienstes und des Selbft- Ichuhes in kürzester Zeit gelöscht werden konnten. ' n der Nacht zum 13. November wurde ein b r 11 i - Ich es Bombenflugzeug durch Flak ab ge­soffen. In den Luftkämpfen des gestrigen Images verlor der Gegner zwei weitere Flugzeuge. Drei deutsche Flugzeuge werden vermißt.

M etbirtfal Oe» SeleitzM« vor RitnairO SeaO.

gen adh letten. Im Mittelpunkt der Streitigkeiten steht die Politik Churchills, die von t- einen Gruppe als das Verderben Groß

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Nachlässe:

Wiederholung MalttaffeH Abschlüsse Mengennaffel B Platzvorschrift 1 vorherige Vereinbarung) 25J/o mehr

Oie Gegensätze in der Konservativen Partei.

Stockholm, 14. Nov. (Europapreß.) lieber den Zusammenstoß zwischen den konservativen Unter- Hausmitgliedern Kapitän Margesson und Adams werden weitere Einzelheiten bekannt. Nach dem tätlichen Zusammenstoß zwischen den er- wähnten Abgeordneten kam es danach im C a r l - ton-Klub zu weiteren Auseinander­setz u n g e n , an denen sich zahlreiche konservative Abgeordnete beteiligten. Die entgegengesetzten An­schauungen sollen in einer Weise aufeinandergeprallt sein, daß die feindlichen Gruppen getrennte Sitzun-

renborn-Stz' Bannineil' ast der A ießener v- loren.

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auch zweiten 6P* folg, der s k und ^ ließen f)°lt<

Der Wehrmachlbericht vom Donnerstag.

Berlin, 14. Rov. (DRB.) Das Oberkommando her Wehrmacht gibt bekannt:

Ein U-Boot versenkte fünf bewaffnete Kindliche Handelsschiffe mit insgesamt

*18 840 BRT.

Trotz ungünstigster Wetterlage setzte die Luft­waffe auch in der Rächt vom 12. zum 13. Rov. i»re Bergeltuugsflüge mit starken Kräften |nrt Zahlreiche Brände und Explosionen entftan-

Front und Heimat.

3n unerschütterlicher Geschlossenheit ein Spiegelbild der Führung.

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Deussch-russisches Einvernehmen

Abschluß der Berliner Besprechungen Molotows.

4»o. Jahrgang llr 271 ftfdjetnt täglich, auher e-onnmaS und fteiertaa« <cilaaen: Tie3Uuftnerte Siebener iVnmilienblätter jeunat unBild DleSckwlle Ronats-BeiMgSvreiS: Sjit 4 Beilagen RM 1.95 Lbne Illustrierte . 1.80 Zustellgebühr. -.25 cjcb bei Siicbterfcfaetnen

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frrer Kampfflugzeuge gegen das Zentrum ter britischen Rüstungsindustrie in den Midlands angefeht worden. Der Ort L 0 ventry t i Birmingham war das Hauptziel unserer Bow­ler, die in massierten Angriffen die Fabrikan- ligen zerschlugen und Lagerhäuser in 3 ranb setzten. Vergeblich bemühte sich die trittfd)e Abwehr, den Angreifern de» weg zu ver- Igen. In rollendem Anflug führten unsere fiampf- sieger ihren Auftrag unbeirrt durch. Große seuersbrünste wiesen ihnen weithin ihren lieg. Reben diesen Zielen wurde auch London

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Berlin, 14. Nov. (DNB.) Zu dem Angriff I deutscher Kampfflugzeuge im See gebt et von :: tinnairb head aus einem stark gesicherten I verband britischer Schiffe erfahren wir nod) Job

-ende Einzelheiten: Ein hanbelsbampfer von 6000 t ZRT würbe mit vier Bomben mittleren Kalibers i angegriffen, von benen zwei mittschiffs einschlugen.

fine Feuersäule schlug bis 100 Meter hoch, und fast tn gleichen Augenblick brachbasS ch i ff i n b e r Mitte auseinanber unb sank. Ein weiterer ^anbelsbampser von 5000 BRT., ber von einem unberen Flugzeug ebenfalls vier ®omben mttt- eren Kalibers angegriffen würbe, erhiett einen Treffer mittschiffs. Kurz nach bem Em- »chlog brannte bas Schiff, unb hohe, schwarze »Rauchwolken kennzeichneten noch weithin bie Stelle, nn ber ber Dampfer liegenblieb. .Die F l akab - wehr von den begleitenben Kriegsschissen lag

arbeitern für ihren vorbilblichen Einsatz. Als Aus- bruck ber Geschlossenheit bes beutschen Volkes hat ber Führer neben ben Auszeichnungen für bie Frontsolbaten für bie Front ber Heimat als Aner­kennung bas Kriegsoerbien st kreuz geschaf­fen. Es ist nicht nur eine Auszeichnung für beit Träger selbst, sondern auch für ben Betrieb, ttt besten Gefolgschaft ber einzelne steht. Anschließend händigten Dr. Ley unb Dr. Tobt ben einzelnen Front- unb Rüstungsarbeitern bie Kriegsverdrenst- Rüstungsarbetterinnen, für bie

mit hanbschlag.

Anschließend ergriff ber Führer das Wort zu einer Ansprache. Er ging einleitend auf die wahren Kriegsursachen ein und legte ben Rüstungs- unb Frontarbeitern bar, warum bas plutokratifch-kapi- talistische England aus feiner antisozialen Einstellungheraus bem beutschen Sozialstaat ben Kampf ansagte. Dieser Kampf werbe baher nichi nur geführt vom beutschen Soldaten, ber ber beste ber Welt fei unb sich selbst übertroffen habe, son- bern genau so entscheibend sei bie riesige Front ber Heimat, bas gigantische Millionenheer, bas in ben beutschen Fabriken unb in ber beutschen Rüstung arbeite.

Alle die Arbeiter- so rief der Führer den vor ihm stehenden Rüstungs- und Front­arbeitern zudie unseren Soldaten die bestenwaffen der Welt gegeben haben, die die unbegrenzten Wunitlonsmassen lieferten, die uns zur Verfügung stehen, die den st ä h l e r n e n w e st w a 11 errichteten, die es ermöglichten, daß für jedes ausgefallene Maschinengewehr und jede verschosseue Granate zehn neue bereitstanden, die daran arbeiteten, daß wir heute In Deutschland eine Flakab­wehr haben, wie sie kein Staat der Welt be­sitzt alle sie haben entscheidend m i t g e h 01 - fen, daß diese großen Erfolge mit fo gerin­gen Vlutopfern erzielt werden konnten. Da­für möchte ich Ihnen heute nicht nur im Namen

leone, ab, um ihn zum Anhalter Bahnhof zu geleiten. Eine Ehrenkompanie ber Wehrmacht erwies bem sowjetrusslschen Regierungschef bie mili­tärischen Ehrenbezeugungen. Der Dorsitzenbe bes Rates ber Volkskommissare schritt unter ben Klän­gen bes Präsentiermarsches mit Reichsaußenmini­ster von Ribbentrop die Front ber Ehrenkompanie ab. Darauf begab er sich zum festlich geschmücktess

Berlin, 14. Nov. (DNB.) Rüstungsarbeiter unb -arbeiterinnen aus oerschiebenen Gauen des Reiches folgten einer Einlabung von Reichsorganisations­leiter Dr. Ley unb Reichsminister für Bewaffnung unb Munition Dr. Tobt zu einem Empfang im Gemeinschaftshaus ber Deutschen Arbeitsfront in Berlin. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley hieß bie Männer unb Frauen aus ben Rüstungsbetrieben, bie für bie fämpfenbe Front bie Waffen schmieben, herzlich willkommen. 5m Weltkrieg gab es zwei getrennte Welten, Front unb Heimat, beren Kluft sich immer mehr erweiterte. Draußen ftanb bie Wett ber Tapferkeit, bes Einsatzes, bes Opfers unb ber Hingabe, unb in ber Heimat waren bie Men­schen aufgehetzt von volksfremben unb lanbfremben Elementen, bie bem Volk einrebeten, ber Krieg, bie führenden Schichten unb bas Daterlanb seien ihr Feinb. Es ist ein Zeichen für bie urgefunbe Kraft bes deutschen Volkes, baß es trotz dieser Hetze unb Lüge vier Jahre lang stanbhielt. Heute stehen Front unb Heimat in unerschütter­licher Geschlossenheit da als Spiegelbild ber Einheit unserer Führung. In unserem Führer vereint sich ber Feldherr an ber Front, ber Staatsmann in der Heimat, ber mitteißenbe Dolks- rebner, ber Schöpfer unserer nationalsozialistischen Weltanschauung unb ber Wegbereiter eines neuen Europas. Nach bem Sieg werden mir nach den

diesem Angriff der größte Teil der s a tz u n g e n dieser Schiffe ums Leben kommen ist.

Das russisch-japanische Verhältnis war einmal bas vonErbfeinden". Ein Blick auf bie Karte Asiens macht diesen Tatbestanb klar. Die japanischen In­seln umschließen in einem weiten Bogen das ost- asiatische Festland. Es ist bezeichnend, daß die Insel Sachalin, die im Norden an Japan ansckließt, zur Hälfte japanisch, zur Hälfte russisch ist, und daß bis in die letzten Jahre hinein lebhafte Erörterun­gen sowohl über diesen Inselbesitz selbst wie über die Fischereigerechtsame in den benachbarten Fisch- gründen geführt wurden. Weiter nach Süden hin liegt der für Rußland wegen seiner Eisfreiheit wich­tige Hasen von Wladiwostok unb bann kommt bie Halbinsel Korea, bie im russisch-japanischen Krieg (1904/05) ebenso wie ihr mandschurisches Hin­terland eine so große Bedeutung gehabt hat. Jedes Jnselreich hat ben Drang, sich seiner Gegenkuste | zu versichern. Japan hat biese Tenbenz in seinem

änbiaer bei dem ibt ewinnen, t im Bochi. h inzwW en.

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Berlin, 14. Nov. (DNB.) Der Führer emp­fing in ber Neuen Reichskanzlei 8 5 mit bem Kriegsoerbien st kreuz ausgezeichnete Rüstungs- unb Frontarbeiter unb 40 Rüstungsarbeiterissnen aus allen Gauen bes Reiches. Die Arbeiter, unter ihnen 20 Front­arbeiter in ber Uniform ber Organisation Tobt, waren Im Schmucke ihrer Auszeichnung, im großen Empfangssaal angetreten; baran schlossen sich bie 40 Rüstungsarbeiterinnen, ferner ber Chef bes Wehrwirtschafts- unb Rüstungsamtes im Oberkom- manbo ber Wehrmacht, General ber Infanterie Thomas, Reichsfrauenführerin Frau Scholtz- Klink sowie bie engsten Mitarbeiter von Dr. Ley und Dr. Tobt. Als ber Führer in Begleitung von Reichsorganisationsleiter Dr. Ley unb Reichsmini­ster Dr. Todt sowie Reichspressechef Dr. Dietrich den Saal betrat, erstattete der Amtsleiter für Ar­beitseinsatz in ber DAF., Menbe, Meldung. Der Führer schritt die Reihe der Arbeiter und Arbeite­rinnen ab unb begrüßte jeben einzelnen von ihnen

nach bem Siege unsere große Aufgabe sei. Der Füh. rer bat am Schluß seiner Ansprache bie um ihn versammelten Arbeiter unb Arbeiterinnen, seinen Dank auch ihren Millionen Kameraden in ben Fabriken unb Rüstungsbetrieben unb an der Front zu übermitteln. *

Reichsminister Dr. Goebbels lub anschließend an ben Empfang in ber Reichskanzlei bie Ehren- aborbnuna ber Rüstungsarbeiter und -arbeiterinnen zu einer Kaffeetafel in bie Festräume feines Mini­steriums ein, zu ber auch Reichsminister Todt, Reichsorganijationsletter Dr. Ley unb General Thomas, ber Chef bes heereswaffenamtes, er. schienen. Dr. Goebbels ließ sich auf einem Runb- gang durch bie Säle eine große Zahl ber Rüstungs« arbeiter vorstellen unb unterhielt sich auf das an« geregtefte mit ihnen.

Gietzeim Anzeiger

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von 1918 zwecklos sei. Der heutige deutsche Staat ei auf bem festesten unb stärksten Funbarnent er­richtet, bas es gebe: A u f ber breiten Masse bes schaffenben Volkes. Mit dieser geschlos­senen Front ber Arbeit werde Deutschlanb ben Kampf burchhalten unb nach bem Siege schen S 0 zialstaat erst recht zum ________ichsten ber Welt ausbauen. Der hervorragende Anteil, ben bie beutsche Arbeiter­schaft an biesem Kampfe habe, sei zugleich aud) eine Vorarbeit für dieses gewaltige Friedenswerk, dar»

sehr gut Besonders ein Zweischornsteindampfer, ber als Flakkreuzer erkannt würbe, feuerte aus zahlreichen Geschützen leichten, mittleren unb schwe- ren Kalibers. Trotz bieser Abwehr, bie keine Scheu vor Munitionsverschwenbung kannte, setzten bie beutschen Kampfflieger zum zweiten A n - griff an.

Ein Frachtbampfer von 8000 BRT. erhiett eine Bombe unmittelbar vor ben Bug, eine weitere Bombe mittleren Kalibers burchschlug bicht bei bem Achterbeck bie rückwärtige Labeluke. Der Mast fiel um. Aus ber Labeluke stieg eine gewaltige Explosionswolke auf. Die Bordwand wurde wett aufgeriffen, unb bas Schiff begann sofort zu sinken. Schon 20 Minuten nach bem Angriff

auf britisches Mstungszentrum Coventry

Acht britische Flugzeuge bei Angriffsversuch auf Berlin abgefchoffen.

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Sh Berlin. 15.Nov. ivNB.Funkspruch.) 3n bet ergangenen Rächt schlug unsere Luftwaffe befon-

> n0(LJ: te kraftvoll zu und erzielte in Angriff und iblatt,Sbwehr große Erfolge. 2tts Gegenschlag m M ggen die ohnmächtigen britischen Angriffe auf die d grat Jurleijeier in München waren starke verbände un-