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Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 16.Januar, nachmittags
14 Uhr vom Trauerhause aus statt
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2:2.
Bayern und Sachsen in der Vorschlußrunde.
Um den Fußball-Reichsbund-Pokal.
Eintrittspreise:RM. 1.75, RM. 1.55, RM1.25, RH. 1,05, RM. 0.75
Kartenvorverkauf: K.d.F.-Dienststelle, Selters weg Nr. 60 und an der Abendkasse
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 16. Januar, nachmittags 3 Uhr statt.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Frau Marie Rodenhausen, geb. Duchardt und Kinder.
In tiefstem Schmerz:
Karl Will nebst Kind und allen Angehörigen.
Ruttershausen, den 13. Januar 1940.
Plötzlich und unerwartet entschlief heute nach längerem, geduldig ertragenem Leiden meine liebe, herzensgute Frau, meine gute Mutti, unsere Tochter und Nichte, Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante
Frau Lina Will, geb. Rau
im 27. Lebensjahr.
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Borussia Fulda 4:2.
Gruppe Nord: SC. 03 Kassel — BC. Sport Kassel 4:0; Tura Kassel — Spielverein Kassel 4:5.
Bayern: 1. FC. Nürnberg — Jahn Regensburg 1:0; Schweinfurt 05 — Neumeyer Nürnberg 7:1; Bayern München — FSB. Nürnberg 2:2; BC. Augsburg — Spvgg. Fürth 1:0; Kickers Wurzburg — Kickers Offenbach (Ges.-Sp.) 5:4.
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der Luftwaffe ist man schon seit geraumer Zeit darum bemüht, die Mannschaften neben dem täglichen Dienst auch mit Hilfe des Sportes in aller körperlichen Elastizität zu erhalten. Aus diesem
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dauerte aber nicht lange, denn Nikolai nahm eine Vorlage von Ehmann auf und schoß mit wuchtigem Schuß ein. Zwei Minuten später spielte sich Funk durch und legte Fleischhauer vor, gegen dessen Schutz der Torwart machtlos war. VfB. drängte stark und ließ den Gegner nicht zur Geltung kommen. Funk spielte sich schön durch, und Nikolai konnte nach 32 Minuten auf 3:1 erhöhen. In der 45. Minute verursachte Funk einen Freistoß. Dieser wurde von 40 Meter scharf geschossen, Janz boxte den Ball dem vor ihm stehenden Stürmer vor die Brust, von da rollte er ins Tor.
Nach der Pause wurde das Spiel härter, und viele Freistöße waren die Folge. Einen Deckungsfehler nutzten die Gastgeber zum dritten Tore aus. Dieser Torerfolg spornte die Platzherren mächtig an, und durch eine unnötige Zurückgabe, die verpatzt wurde, kam das vierte Tor für Burgsolms Zustande. Dies war den Grün-Weißen zuviel, und Nikolai setzte einem an sich aussichtslosen Ball nach und lenkte ihn zum abermaligen Ausgleich ein. Wenig spater war Berghöfer einer Flanke von rechts nachgesetzt und schoß das fünfte lor. In der Folge wurde das Spiel so hart, daß kaum noch ein Spieler der Grun-Welßen Lust hatte, anzugreifen. Einen Freistoß verursachte Lehrmund, der prompt zum Ausgleich für Burgsolms verwandelt wurde.
Wetzlar — Naunheim 0:2.
Das dritte Spiel der Bezirksklasse am gestrigen Sonntag, das Spiel Wetzlar gegen Naunheim, auf dem Platz der Wetzlarer, endete mit einem O:2-Sieg der Naunheimer.
Jußball der Gauliga-Mannschasten.
Hessen: Gruppe Süd: Kewa Wachen- buchen — VfB. Groß-Auheim 1:2; Hanau 93 —
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In der Nacht von Samstag auf Sonntag verschied, uns allen ganz unerwartet, mein guter Mann, unser lieber treuer, uns allen stets hilfsbereiter Vater
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Heinrich Rodenhausen IV.
mangel. Die Bevölkerung ist von Tag zu Tag mehr verstimmt über die gewissenlose Preistreiberei der Kunsteisfabrikanten. In einem Falle mußte sogar Polizei eingesetzt werden, um den Sturm der Menge auf die aussahrenden Eisw-gen verhindern. Die Behörden sahen sich daraufhin veranlagt, energische Maßnahmen gegen diese Preistreiberei zu erlassen. In den nördlichen Provinzen Argentiniens herrschte die letzten Tage eine Durchschnittstemperatur von 44 Grad Celsius. Es ist dies die ; höchste seit 34 Jahren gemessene Tem- , p e r a t u r.
Katze rettet einer Familie das Leben.
Dieser Tage trug sich in Goslars „Zwin- ' g e r", dem bekannten Restaurant, eine eigenartige , Geschichte zu. Die Wirtsleute hatten sich zur Ruhe - begeben, wurden aber gegen Morgen von den lauten Rusen ihrer Katze geweckt, die sich in das Schlafzimmer eingeschlichen hatte und nun miauend an der Tür kratzte und sich aufgeregt gebärdete. Es dauerte ziemlich lange, bis die Ruse des Tieres von den Schlafenden gehört wurden. Als der Wirt endlich aufwachte, bemerkte er eine sonderbare Uebelkeit. Er zwang sich zum Aufstehen und merkte, als er Licht machte, daß im Zimmer eine Rauch schicht stand. Der Schornstein des Ofens, der durch das Zimmer führte, hatte Kohlengase durchgelassen. Die Katze hatte die Gefahr bemerkt und durch ihr Rufen das Wirtsehepaar und die klein« Tochter vor dem Erstickungstod bewahrt.
90 Jahre Schloß Schaumburg.
Wer von Limburg lahnabwärts fährt, gelangt in kurzer Zeit über Diez und Fachingen nach Balduinstein, das in letzter Zeit durch seinen Lahnmarmor bekannter geworden ist. Hoch über Balduinstein, fast 300 Meter über dem Lahnspiegel blickt aus einer bewaldeten Kuppe Schloß Schaumburg, das in seiner heutigen Gestalt jetzt 90 Jahre alt ist. 1194 wird die „Schovenburg" als Besitz der Herren von Isenburg zum erstenmal genannt. Einst war es der Sitz der 1812 ausgestorbenen Fürsten von Anhalt-Schaumburg. Schon vorher hatte es mehrfach seinen Besitzer gewechselt und war so sehr vernachlässigt worden, daß es sich bei der Erbteilung von 1812 in einem baufälligen Zustand befand und 1818 mit dem ersten Umbau begonnen werden mußte. Das alte zweistöckige Schloß erhielt einen dritten Stock und ein völlig neues Dach. 1849 nahm Erzherzog Stephan von Oesterreich für dauernd Wohnung auf Schloß Schaumburg und begann vor also nunmehr neun Jahrzehnten, mit dem Um- und Ausbau des Schlosses, aus dem dann jener Bau hervorging, wie er sich uns heute darbietet. Er wurde ousgeführt von dem Wiesbadener Baumeister Boos, der auch in Wiesbaden das heutige Regierungsgebäude und die Marktkirche gebaut hat. Es lag im Geschmack der Zeit, das Vollkommene in der Vergangenheit zu suchen. Man erinnerte sich an die mittelalterlichen Baudenkmäler und bewunderte auch die Renaissance. Beide Baugedanken findet man in der Schaumburg verwirklicht. Klassizistische Stilelemente finden sich mit gotischen in einer Baueinheit zusammen. Der breit hingezogene, vielfältig gegliederte Mittelbau erinnert an Renaissance- Palaste und drückt das Repräsentationsbedürfnis des Bauherrn aus. Die hochaufragenden Türme und Zinnen aber vermitteln den Eindruck einer mittelalterlichen Burg. So ist die Schaumburg ein typisches Beispiel des Geschmacks ihrer Entstehungszeit. 18 Jahre später starb Stephan von Oesterreich, der auch den neuen Flügel mit dem Marstall und das Gewächshaus errichtet hatte. Ihm verdanken wir die stolze Bekrönung der Lohnhöhe, die heute weithin den Wanderer grüßt. _____________________
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Grunde wurden in den Verschiedenen Einheiten Fußball und Handballmannschaften aufgestellt, die untereinander zu Rundenkämpfen antreten und um die Luftgaumeisterschaft kämpfen.
Am vergangenen Samstag und am Sonntag fanden die ersten Begegnungen statt. Am Samstag trafen sich auf dem Universitätssportplatz Mannfchast len eines Fliegerhorstes unserer engeren Heimat und eines kurhessischen Fliegerhorstes zu etnem Handballkampf, der mit dem Ergebnis von 2:2 Toren endete und bei ausgeglichenen Leistungen guten Sport zeigte.
Am Sonntag trafen sich Einheiten der Flak auf dem Waldsportplatz zunächst zu einem Fußballspiel, das mit einem eindeutigen Sieg der Kurhessen endete. 7:0 lautete das Ergebnis. Die Kurhessen, die einige ausgezeichnete westdeutsche Gauligaspie- ler in ihren Reihen hatten, gaben den Ton an und sicherten sich einen klaren Sieg.
Das Handballspiel, das unmittelbar nach dem Fußballspiel ausgetragen wurde, sah ebenfalls die Kurhessen klar überlegen. Die Mannschaft der Einheimischen, die noch nicht viel Trainingsgelegenhett hatte, wurde mit 16:2 Toren überfahren und kam erst in der zweiten Halbzeit etwas auf, nachdem die Kurhessen bei der Pause bereits 8:0 führten.
Lydia Beicht — Deutsche Eiskunstlaufmeisterin.
Im MünchnerPrinzregenten-Eisstadion wurde am Samstagnachmittag vor vollbesetzten Tribünen die Deutsche Meisterschaft im Eiskunstläufen für Frauen entschieden. Lydia Beicht (München), die Titelverteidigerin, die sich schon in der Pflichtübung als die beste und sicherste Läuferin erwiesen hatte, konnte in der Kür ihren knappen Vorsprung behaupten und vor den Wienerinnen Hanne Niernberger, Martha Musilek und Emmy Wurm-Puzinger erneut zu Meisterehren kommen.
Hessens neue Schimeister.
Am Sonntag fanden in dem schönen Rhönstädtchen Gersfeld die Hessischen Schimeisterschaften im Langlauf und in der nordischen Kombination statt. Aus einer 8 Kilometer langen Rundstrecke, die zweimal zu durchlaufen war, wurde beachtliches Können an den Tag gelegt. Der Langlauf schloß mit einer großen Ueberraschung ab: der 38jährige Gersfelder SA.-Mann Knüttel konnte sich an die Spitze des Feldes fetzen und wurde in der guten Zeit von 1:06,45 Stunden neuer Hessischer Schimeister. Der vorjährige Titelinhaber R ü b c I i n g (Kassel) hatte sich im scharfen Kampf mit dem Millinger Schlö - mer in der ersten Runde verlaufen, büßte viel Zeit ein und wurde schließlich noch von dem Gersfelder SA.-Mann Schleicher in der Klasse I überflügelt.
Der Sprunglauf wurde auf der kleinen Gersfelder Schanze ausgetragen, weil die im Umbau befindliche Simmelbergschanze nicht rechtzeitig fertig* gestellt werden konnte. In Abwesenheit des Titelverteidigers setzte sich auch hier ein neuer Mann durch. Schlömer (Willingen) wurde für Weiten von 18,5, 21 und 19 Meter mit der Bestnote 277,30 bewertet und sicherte sich neben dem Sieg im Sprunglauf auch die Meisterschaft in der Kombination mit 604,65 Punkten vor feinem Landsmann Wilke mit 582 Punkten. Die größte Weite stand ein Springer der Klasse III, der junge Millinger Bäringshausen mit 23 Meter. Leider stürzte er bei einem Sprung und kam damit um seine Siegesaussichten. Eine Siegerehrung auf dem Gersfelder Marktplatz beschloß die gelungene Veranstaltung.
Bayern und Sachsen haben im Fußball-Reichs- bundpokal-Wettbewerb bereits die Vorschlußrunde erreicht. Bayern siegte in Frankfurt a. M. gegen Süd west knapp und glücklich mit 2:1 (2:1), und Sachsen war in Leipzig über Pommern mit dem eindrucksvollen Ergebnis von 14:1 (5:0) erfolgreich. Aus der Zwischenrunde stehen nun die Spiele zwischen Ostmark — Westfalen und Schlesien gegen Niederrhein, die bekanntlich abgesagt wurden, noch aus.
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Zußball um die Kriegsmeisterschast.
1900 — Ehringshausen 6:4 (2:3).
Es ist etwas eigenartiges in letzter Zeit bei den \ Blau-Weißen, daß sie erst dann ins Spiel kommen, wenn der Gegner schon mit einem oder zwei Treffern in Führung liegt. Gestern war dies genau so.
Der Beginn war wenig verheißungsvoll für die Blau-Weißen, denn als bei einem Abschlag Dinges noch nicht wieder zwischen den Pfosten stand, hatte der Mittelläufer der Gäste mit einem unverhofften Schuß den ersten Treffer erzielt. Und noch ehe die Platzbesitzer die Mannschaft vervollständigt hatten, tarn Ehringshausen durch einen Elfmeter zum 2:0. Diesen Vorsprung wußten die Gäste lange zu verteidigen, denn trotz überlegenem Spiel gelang es den Blau-Weißen nicht, zu Erfolgen zu kommen. Erst in der 30. Minute wurde der Bann gebrochen, als Koch einen Strafstoß aus 20 Meter zum 2:1 verwandelte. Kurz darauf war es Heuser, der den Gleichstand herstellte. Die Bemühungen der Ehringshäuser wurden ebenfalls belohnt und so kam es zum Halbzeitstand von 3:2 für die Gäste.
Nach dem Wechsel begann 1900 in erhöhtem Tempo mit dem Erfolg, daß bereits in der 50. Minute erneut der Ausgleich gefallen war. Wieder war es Koch, der einen Strafstoß in die Maschen setzte. Die Ueberlegenheit der Platzbesitzer wurde nun geradezu erdrückend. Die Verteidigung stand auf der Mittellinie und hielt hier schon die Gegenstöße der Gäste auf. In der 60. Minute erzielten die Gastgeber die Führung. Balz erhielt freistehend das Leder und gegen seinen Schuß half keine Abwehr. Der schönste Treffer war das fünfte Tor. Fast an der Mittellinie erhielt Koch den Ball und mit einer bei ihm selten gesehenen Schnelligkeit steuerte er auf das Tor zu. Ehe die Verteidigung ihn eingeholt hatte, sauste sein Schuß ins Netz. Nach einigen weiteren Versuchen erzielte Heuser in der 82. Minute den sechsten Treffer. Damit war der Torsegen aber noch nicht beendet. Bei einem letzten Versuch gelang es den Gästen, noch einen Erfolg zu erzielen.
Ehringshausen fand in den beiden zu Anfang erzielten Erfolgen einen mächtigen Rückhalt, der allerdings auch ebenso schnell verebbte, als 1900 mehr und mehr ins Spiel kam. Den 1900ern in der Ausstellung Dinges; Schäfer, Goß; Carstens, Jäger, Günther; Heeg, Kraft II, Koch, Balz, Heuser fehlte es lediglich an etwas Durchschlagskraft.
FE. Burgsolms I — BfB.-R. 5:5 (2:3).
Die Gastgeber machten es den Gießenern schwer, auch nur zu einem Punkt zu kommen, obwohl sich jeder Mann in der völlig neuen Aufstellung der Grün-Weißen alle Mühe gab. Die Gießener Elf spielte gut, hatte aber manchmal Pech, war aber auch der großen Härte des Gegners nicht ganz gewachsen.
Mit dem Anstoß übernahmen die Grün-Weißen (Janz, Möhl, Lehrmund; Kraft, Leutheuser, God- glück; Ehmann, Nikolai, Funk, Fleischhauer, Berg- Höfer) das Kommando, um es in der ersten Spiel- Hälfte nicht mehr abzugeben. Der Gegner war überrascht, denn eine solche Schnelligkeit laa in den Angriffen, daß die Hintermannschaft vollständig verwirrt wurde. Leider waren die Torschüsse nicht ■ placiert genua. Bei einem Durchbruch fiel auf eigen* i artige Weise das Führungstor für Burgsolms. Janz • hatte den Ball in den Händen, warf ihn wiederholt : auf den Boden, plötzlich rollte er weg, und mühelos konnte Burgsolms einen Erfolg buchen. Die Freude
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