Ausgabe 
13.8.1940
 
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Aus dem Reich

Aus aller Welt

Sinne der Arbeitsbuchoerordnuna ist. Deshalb hat gegen Dr. Lachmann, der sich veropferte, das andere der Unternehmer das Arbeitsbuch weiter aufzube- Treffen gewann @ilg durch einen schweren Fehler

wahren. Das gilt jedoch nicht mehr, wenn das Be-

Krankis. Der Stand lautet nun: Schmidt (Danzig)

Der Reichsarbeitsminister weist darauf hin, daß die Einberufung eines Arbeitsbuchinhabers zum Wehrdienst nicht Beendigung der Beschäftigung im

In der achten Runde war die wichtigste Begeg­nung die zwischen dem führenden Schmidt und sei­nem Verfolger Kohler, der- nur um einen halben Punkt zurücklag. Schmidt brachte im Angriff ein Opfer, das oder von zweifelhaftem Wert war. Im praktischen Spiel fand Kohler, der sich in großer Zeitnot befand, jedoch nicht die richtige Verteidi- ;ungsart und verlor. Gleichfalls als Anziehende iegten: Heinicke, der seinen Gegner Brinckmann positionell erdrückte, Richter, der ein schwieriges Endspiel mit ungleichen Läufern gegen den Wiener Keller zum Siege führte, Rudi Keller, der eine fran­zösische Partie gegen Herrmann gewann, Kieninger, der Ahues trieb errang, und Regedzinski, der Dr. Lange bezwang. Mit den Schwarzen wurden hier zwei Sätze errungen; Engert gewann den Punkt

sckästigungsverhältnis während der Dauer des Wehrdienstes rechtlich gelöst wird, z. B. durch Kün­digung des Unternehmers mit Zustimmung des Reichstreuhänders der Arbeit oder durch behördlich angeordnete Stillegung des Betriebes. In solchen Fällen hat der Unternehmer den Tag des Endes des Beschäftigungsverhältnisses als Beendigung der Beschäftigung im Arbeitsbuch einzutragen, dem Ar­beitsamt Anzeige zu erstatten und dem ausscheiden­den Gefolgschafter das Arbeitsbuch auszuhändigen. Kann der Unternehmer es auch nicht empfangsbe­rechtigten Angehörigen des Einberufenen übermit­teln, so muß er es weiter aufbewahren. Auf Antrag des Unternehmers ist das Arbeitsbuch vom Arbeits­amt in Verwahrung zu nehmen.

Zu Vizepräsidenten der Reichsbank bestellt.

Der Präsident der Reichsbank Reichswirtschafts- minister Funk hat die Mitglieder des Reichsbank­direktoriums Reichsbankdirektor Emil Puhl und Ministerialdirektor Kurt Lange zu Vizepräsiden­ten der Reichsbank bestellt, und zwar Herrn Puhl zum geschäftsführenden Vizepräsidenten und Herrn Lange zum stellverttetenden Betriebsführer. Mit Rücksicht auf den erweiterten Aufgabenkreis in der Reichsbank ist Dizeprästdent Lange von seinem

61/?, Richter (Berlin) 6, Kieninger (Köln) 5Vr, Gilg (Troppau) und Kohler (München) je 5, Engert (Düs­seldorf) und Rudi Keller (Dresden) je 4^2, Krankt (Hamburg) 4, Heinicke (Hamburg) und Herrmann (Bochum) je 3^2, Ahues (Königsberg), Dr. Lach­mann (Wolgast), Dr. Lange (Essen) und Reged­zinski (Litzmannstadt) je 3, Keller (Wien) 2V3 und Brinckmann (Kiel) Vh Punkte.

Großer Erfolg

der Deutschen Kunstausstellung in München.

Am Montag hat nach erst 17tägiger Dauer die Besucherzahl der Großen Deutschen Kunstausstellung 1940 das erste 100 000 überschritten. Im Ausstel- lungswesen dürfte ein derartiger Besuchererfolg kein Gegenstück haben. Auch der Verkaufserfolg hält unvermindert an.

Friß Büchner f.

Der in den Jahren 1923 bis 1925 als Haupt­schriftleiter derHessischen Landeszeitung" in Darm­stadt und später in gleicher Eigenschaft bei den Münchner Neuesten Nachrichten" tätig gewesene Schriftsteller Fritz Büchner ist vor wenigen Tagen als Bataillonskommandeur in Südmähren am Herz­schlag gestorben. Fritz Büchner gehörte der bekannten hessischen Familie an, aus der der Dichter Georg Büchner sowie der Schriftsteller Ludwig Büchner her­vorgegangen sind.

Der ikalienifche Sänger Bond gestorben.

Der italienische Tenor Alessandro Bond ist in Viserba im Alter von 70 Jahren gestorben. Nach Caruso war Bond, der in seiner Jugend Schuster­lehrling gewesen war, einer der gefeiertsten italie­nischen Sänger.

Wirbelsturm und Springflut in SübfaroHna.

Der nordamerikanische Staat Südkarolina wurde von einem schweren Wirbelsturm betroffen, der besonders an der Küste, wo er mit einer Spring­flut verbunden war, großen Schaden anrichtete. Die See überschwemmte das ganze Geschäftsviertel von Charleston, der größten Stadt Südkarolinas. Stundenlang war der ganze Stadtteil von der Außenwett abgeschnitten. Auch trug der Sturm eine große Sanddüne völlig ab und richtete in. anderen Küstenorten erheblichen Sachschaden an.

Amt als Ministerialdirektor im Reichswirtschasts- ministerium entbunden roorben. Die Hauptabtei­lung IV des Reichswirtschaftsministeriums ist Mi­nisterialdirigent Klucki übertragen worden, der gleichzeitig zum Ministerialdirektor ernannt worden ist. Vizepräsident Lange steht weiterhin als Sonder­beauftragter für Geld-, Bank-, Börsen- und Ver­sicherungswesen zur Verfügung des Reichswirt­schaftsministeriums.

Oie Gchönheitsreparaturen.

Nach dem Erlaß über Preisbildung und Preis­überwachung bei Mieten im Kriege ist es unzuläs­sig, wenn sich wohnungsuchende Mieter verpflichten, die Instandsetzung der Wohnung selbst zu überneh­men oder die Herrichtungskosten zu vergüten. Das bezieht sich auf diejenigen Fälle, in denen ein Ver­mieter die ihm obliegende Verpflichtung zur Ueber- lassung einer für den vertragsmäßigen Gebrauch geeigneten Wohnung bei einem Mieterwechsel da­durch zu umgehen sucht, daß er die Instandsetzung dem neuen Mieter aufbürdet. Damit wird also nicht ausgeschlossen, daß in Fällen, in denen ein Mieter bisher die Schönheitsrevaraturen selbst getragen hat, eine entsprechende Vereinbarung auch mit dem neuen Mieter geschlossen wird. Auch die Möglichkeit, mit besonderer Genehmigung der Preis­behörde die Schönheitsreparaturen entgegen der bisherigen Regelung unter entsprechender Kürzung des Mietzinses auf den Mieter zu übertragen, ist gegeben.

Das künftige Baurecht.

Im Reichsarbeitsministerium ist ein neues Dau­recht in Vorbereitung. Die persönliche Freiheit des einzelnen im Rahmen des Ganzen soll auch beim Bauen erhalten bleiben, und der Rechtsbegriff des Privateigentums wird auch zukünftig geachtet. Aber die neuen Baugesetze werden dafür sorgen, daß der einzelne mit dem Grund und Boden nicht unbe­schränkt tun und lassen kann, was ihm beliebt. Jedes Haus muß bei aller Wahrung berechtigter persön­licher Wünsche sich seiner Umgebuna eingliedern. Die Natur, die allen Menschen Erholung bieten soll, muß aeschützt werden. Wege, Flüsse und Seen dürfen deshalb nicht abgefpdrrt werden. Jede unge­rechtfertigte Bodenverteuerung muß unmöglich ge­macht werden. Der Sinn für die deutsche Familie und den gesunden Nachwuchs der Nation darf nickt durch Herabsetzung berechtigter Wohnungsansprücye erstickt werden. Unsere Wohnungen und Städte dür­fen künftig nicht mehr die rechnerische Bilanz einer geldwirtschaftlichen Auffassung fein. Die Staatsauf­sicht hat sich früher darauf beschränkt, baupolizei­liche Vorschriften aufzustellen, die lediglich dazu dienten, die öffentliche Sicherheit und Gesundheits­pflege zu gewährleisten. Die Einhettlichkett der bau­lichen Entwicklung und die Einordnung des einzel­nen Bauwerks in die Geschlossenheit einer Stadt oder eines Siedlungsraumes muß das kommende Baurecht erst durchsetzen. Der Staat beabsichtigt. keine zwangsweise Regelung oder gar Uniformie­rung des Wohnungsbaues, er wird aber mit einer zielbewußten Führung in den sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Aufgaben des Städtebaues, des Wohnungs- und Siedlungswesens einsetzen.

Nie Volkswohnung.

Die normale Dolkswohnung soll die Vierraum­wohnung sein, bestehend aus vier Wohn- und Schlafräumen sowie Nebenräumen (Kochküche oder Kochnische, Flur, Abort usw.). Die Wohnküche zählt als Wohnraum. Die Vierraumwohnungen sollen vor allem an Familien mit mindestens drei minder­jährigen, zum elterlichen Haushalt gehörenden Kin­dern vermietet werden. Der Bau von Drei- oder Zweiraumwohnungen richtet sich nach dem jeweiligen Bedarf. Einraumwohnungen dürfen nur in Alters­heimen oder zur Unterbringung von älteren Per­sonen, die ihren Lebensunterhalt aus Renten oder Leistungen der öffentlichen Fürsorge bestreiten, zu- gelassen werden, jedoch nur, wenn dadurch eine ent­sprechende Anzahl anderer Wohnungen frei wird. Nach Möglichkeit sollen beim Bau von Altersheimen angemessene Gemeinschaftsräume vorgesehen wer­den. Die Volkswohnungsbauten sind als Dauer- bauten auszuführen. Auf eine gute architektonische und städtebauliche Gestattung ist Wert zu legen. Barackenwohnungen oder ähnliche behelfsmäßig ausgeführte Wohnungen dürfen nicht gefördert wer­den. Die Miete muß auf die Dauer tragbar sein. Die jährliche Belastung soll ein Fünftel des voraus­sichtlich dauernd gesicherten baren Reineinkommens der Bevölkerungskreise, für die die Wohnungen be- ftimmt sind, nicht überschreiten. Die tatsächliche mo­natliche Miete der Volkswohnungen darf 40 RM nicht übersteigen. Als Reichsförderung können Dar­lehen bis zu 2900 RM. je Volkswohnung gewährt werden. Die reinen Baukosten sollen im allgemeinen 5000 RM. je Wohnung nicht überschreiten.

Das Arbeitsbuch der Einberufenen.

Schachturnier um die Meisterschaft von Großdeutschland.

Selten spannende Kämpfe um die Spitze sieht man im diesjährigen Turnier des Großdeutschen Schachbundes um die deutsche Meisterschaft i n B a d Oeynhausen. Richter hatte durch feine Hänge­partie gegen Herrmann, die letzterer aufgab, vor der siebenten Runde wieder an der SpiHe den Gleichstand mit Schmidt erzielt. Inder 7. Runde machte sich Schmidt jedoch wieder frei, indem er eine Schlechter-Verteidigung des Damen gambits gegen den anziehenden Heinicke zum Siege führte, während Richter ebenfalls als Nachziehender eine fkandinavische Partie gegen Engert in einem feinen Spiel gerade noch zum Unentschieden herausriß. Ebenfalls unentschieden endete nach fast achtstündi­gem Kampf die Partte zwischen Gilg und Kieninger. Als Weißer gewann nur Kohler, der sich sizilianisch verteidigt hatte. Durch dieses Ergebnis hat Kohler mit Richter wieder Gleichstand erreicht. Bei den schwarzen Steinen siegte Dr. Lachmann über Herr­mann, der in große Zeitnot geriet, Lokvenc über Brinckmann und Regedzinski über Ahues. Die letzt­genannten Sieger haben somit ihre ersten Ganz­punkte erreicht.

Durch ein Explosionsunglück beim Dreschen zwölf Landarbeiter gelötet.

In der rumänischen Gemeinde Gageni im Bezirk Buzeu (nordöstlich von Pleesti) explodierte beim Dreschen der Dampfkessel der Antriebsmaschine. Da­bei wurden zwölf Landarbeiter getötet und zahl- reiche weitere schwer verletzt.

Zuchthaus für Feldpostmarder.

Das Sondergericht in Kassel verurteilte den in Schlierbach im Kreise Ziegenhain geborenen Hein­rich Flach zu 4 I a h r e n Zuchthaus, weil er bei der Post in Treysa aus Aushelfer sich in zehn Fällen an Postpaketen vergriff, unter denen sich auch drei Feldpostpäckchen befanden.

Gewohnheitsbetrüger bei Widerstand erschossen.

Der Reichsführer ff und Chef der Deutschen Polizei teilt mit: Am 10. August 1940 wurde bei Widerstand der 54jährige, wiederholt vorbestrafte Gewohnheitsbetrüger Karl Müller aus Karlsbad er­schossen.

Zwei Volksschädlinge hingerichtet.

Der 1907 in Berlin geborene Otto Müller ist hingerichtet worden, den das Sondergericht in Berlin als Volksschädling zum Tode verurteilt hat. Müller ist ein 14mal vorbestrafter, gefährlicher Ge­wohnheitsverbrecher. Er hat zuletzt in 20 Fällen parkende verschlossen^ Kraftwagen unter Ausnutzung der Verdunkelung ausgeplündert. Gleichzeitig ist der 1898 in Wittenberge geborene August Schultz hingerichtet worden, den das Sondergericht I m Berlin als Volksschädling zum Tode verurteilt hat. Sch, ein schwer vorbestrafter, gewissenloser Betrü­ger, hat seit Kriegsbeginn große Mengen von Fleisch, das zur menschlichen Ernährung untauglich war, als vollwertiges Fleisch in den Verkehr ge­bracht.

Meine politische Nachrichten.

Gauleiter und Ob er Präsident Koch gab zu Ehren der anläßlich der 28. Deutschen Ostmefse erschienenen Minister, Diplomaten, Vertreter der Partei, Wirt­schaft, Staat und Wehrmacht einen Empfang im Oberpräsidium. Der russische Botschafter S k w a r cew dankte im Namen der Diplomaten. Reichs­wirtschaftsminister Funk hielt eine Rede, in der seine Liebe zu seiner ostpreußischen Heimat zum Ausdruck kam.

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Die Presseabteilung des Reichskommissars für die besetzten norwegischen Gebiete hat eine Reihe be­kannter norwegischer Journalisten zu einer vierzehntägigen Reise durch Deutsch­land emgelaben, um den wichtigsten norwegischen Zeitungen Gelegenheit zu geben, über das Leben im Großdeutschen Reich in Kriegszeiten zu berichten.

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Eine Abordnung der Httler-Jugend unter Füh­rung von Obergebietsführer John nahm an einer Besichtigung der Führerschule der rumänischen Staats jugendLandeswacht" teil, die Kron­prinz Michael in Begleitung des Kommandanten der Landeswacht" Sidorovid und des Unterrichts­ministers Caracostea durchführte.

Nach einem Bericht der britischen Admiralität ist das als Truppentransporter dienende SchiffMo­hammed Ali Elkebir" (7290 BRT.) im Atlantik torpe­diert und versenkt worden. Es befanden sich 860 Mann an Bord. 740 Ueberlebende wurden durch in der Nähe befindliche Schiffe gerettet und in einem chottischen Hafen an Land gesetzt.

Hauptfchriflleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauvtfchristleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und Bllder: Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.

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In Gießen wohnhafte deutsche Mütter, einerlei welchen Alters, die mindestens 4 Kinder lebend ge­boren und den Antrag auf Verleihung des Ehren- kreuzes der deutschen Mutter noch nicht gestellt haben, werden ersucht, Antragsvordruck alsbald beim Stan­desamt, Marktplatz 14 (Altes Rathaus), abzuholen oder abholen zu lassen. 3625C

In den Stadtteilen Klein-Linden und Wieseck hat Antrag bei den Verwaltungsstellen zu geschehen.

Gießen, den 9. August 1940.

Der Oberbürgermeister.

_______I. D.: Nicolaus, Beigeordneter.

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