Nie Schandmale von Lompiegne verschwinden
Zwischen zwei Starts gegen England.
In den einsatzfreien Stunden erfahren die Maschinen eine sorgfältige Pflege sowohl durch das fliegende wie durch das Bodenpersonal. Hier werden die Bordwaffen gereinigt und instandgesetzt. (PK.-Jütte-Scherl-M.)
Schatten stellen: Schriftleiter Alfred Linder war am 15. Juni zusammen mit drei anderen Kameraden aus dem Lager von Saint Cyprien von Gendarmen abgeholt worden; wir nahmen an, daß die vier an Deutschland ausgeliefert werden sollten. In Wirklichkeit hatte die belgische Schattenregierung in Limoges Anweisung gegeben, unsere vier Kameraden noch strenger als die anderen zu behandeln. Sie wurden, je zwei und zwei, mit Handschellen aneinander gefesselt, über Bordeaux nach La Rochelle gebracht, von wo sie nach der berüchtigten Insel R6 transportiert werden sollten, wo sonst im allgemeinen nur die Schwerverbrecher vor ihrer Ueberführuna nach der Sträflingskolonie Cayenne untergebracht werden. Dieser Transport kam nicht mehr zustande, da deutsche Flieger die Hafenanlagen von La Rochelle gerade vernichtet hatten. Linder und seine drei Kameraden wurden in den Straßen von einer rasenden Volks-
Seenotmaschine in britischem Feuer.
Bei der Rettung abgeschoffener Engländer von drei Spitfire angegriffen Von Kriegsberichter Hans Theodor Wagner.
An derkranzösischen Küste, 12. August. (DRB.) PK. 8 Uhr früh: Strahlendes Sommerwetter, blauer Himmel über dem Kanal und drüben hebt sich ganz deutlich die weiße Steilküste der englischen Insel ab. Man kann bei solch guter Sicht kaum glauben, daß es noch 34 Kilometer bis zur anderen Küste sind. Man erkennt die Häuser von Dover und Folkestone, sieht die schlanken Masten der Funktürme von Dover und verfolgt die Fahrt unserer Räumboote der Kriegsmarine, die das Meer nach Treibminen abkämmen. Die Befehle find längst den verschiedenen Jagdgeschwadern und Gruppen übermittelt. Die erstenStafieln jagen hinüber nach England. „Freie Jagd" lautet der Befehl. Die Me's stürmen hinüber und packen den Feind, wo sie ihn treffen. Kampfgruppen sollen einen Geleitzug in der Themsemündung angreifen. Weitere Jagdgeschwader bilden hierfür den Jagdschutz. In 3000 Meter Höhe rasen die Jäger in Richtung West. Zu gleicher Zeit brausen unsere Jäger kreuz und quer über Südengland, hin und zurück über den Kanal.
Erste Feindberührung: Sechs Spitfire wollen von unten unsere Jäger übersteigen und schon setzt eine wilde- Kurbelei ein. Sechs Spitfire stürzen hinab, schießen brennend in die Tiefe und gleichzeitig prasseln die schweren Brocken der deutschen Kampfflugzeuge auf einen 8000-Tonner, auf ein englisches Torpedoboot und einen 2500-Tonner. 'Guraelnd schließt sich das Wasser dn Kanals über Schiffen und Flugzeugen.
Eine Stunde später: Wieder jagen unsere Verbände hinüber, frische Gruppen fegen über die englischen Fliegerhorste und da — da ist wieder der Feind. Die deutschen Jäger greifen an, unter ihnen liegt eine dichte Wolkendecke und sämtliche englischen Spitfires nehmen den Schwanz hoch, jagen mit vollaufenden Motoren in die Wolken. Richt eine einzige englische Staffel will sich stellen.
Ueber dem Kanal erscheint eine Bristol-Blenheim. Schon stürzt sich die erste Me 109 aus ihr Opfer. Einen Augenblick später ist die Blenheim mit schwarzer Rauchwolke abwärts gestürzt, schlägt auf See auf. Zwei Minuten später rasselt auf dem Gefechtsstand der Fernschreiber. Eine Meldung fliegt auf den Tisch: „12 Uhr: Eine deutsche Seenotmaschine umkreist die um 11.58 Uhr abgeschossene Blenheim." Es ist unmöglich, mit berfi Glas die Vorgänge weit draußen auf der See zu verfolgen. Eine zweite Meldung berichtet: „12.25 Uhr: Ein deutsches Rettungsboot hat die Stelle des 11.58 Uhr abgeschossenen englischen Fliegers erreicht." Man sieht das deutsche Seenotflugzeug immer noch über der Absturzstelle kreisen, also müssen wohl Engländer in der Nähe herumschwimmen. Da tauchen drei kleine Punkte auf, nähern sich schnell dem
menge bespuckt und blutig geschlagen und wären in einer Kaserne um ein Haar von der disziplinlosen Soldateska erschossen worden, wenn nicht im letzten Augenblick ein etwas vernünftigerer Offizier ihnen noch Rettung gebracht hätte. ' Sie kamen dann schließlich mit dem Waffenstillstand frei, nachdem sie mehrere Tage in strenger Einzelhaft verbracht hatten.
Von den Angehörigen eines anderen Transportzuges habe ich außerdem glaubwürdige Mitteilungen über die schamlose Art erhalten, wie sich die Bewachungsmannschaften an der Not der deutschen Internierten bereicherten. Sie verkauften schmutziges Regenwasser aus den Tümpeln zwischen den Schienen zum Preise von 100 belgischen Franken je Flasche. In einem Falle wurden sogar 500 belgische Franken für eine Flasche gewöhnlichen Weins und eine Flasche Wasser bezahlt. Die Begleitmannschaft des betreffenden Zuges soll auf diese Weise 60 000 Franken für sich „gemacht" haben. Das sind die Bannerträger der Kultur und Zivilisation, welche die „Menschenrechte" und die Humanität" nach Deutschland bringen wollten.
deutschen Flugzeug. Die Seenotmaschine macht kehrt und zieht sich schnell zurück. Und da erscheinen deutsche Jäger — eine Spitfire stürzt brennend ab, eine zweite folgt hinterher, und dann fällt auch Nummer drei mit schwarzer Rauchfahne in den Kanal. Noch ahnt man nicht die Zusammenhänge: Sollten etwa diese Lumpen wieder unser Seenotflugzeug angegriffen haben? Ein paar Stunden später steht man auf einem 'Feldflugplatz und vernimmt von »em Flugzeugführer folgende unglaubliche Geschichte:
Die deutsche Seenotmaschine, eine wie üblich weiß angemalte, mit dem Genfer Roten Kreuz versehene und unbewaffnete Maschine, bemerkt während der Luftschlacht, wie ein Flugzeug ins Meer stürzt. Sie hält augenblicklich auf die Unglücksstätte zu und erkennt die englische Kokarde an den im Wasser schwimmenden Flugzeugtrümmern. ,^Ich sah drei Flieger mit den Wellen kämpfen", so erzählt der deutsche Flugzeugführer, „und wußte, daß es Engländer waren. Um den in Seenot befindlichen Fliegern zu helfen, ließ ich aus einer Höhe von etwa 30 Meter ein Schlauchboot a b - werfen. Das Boot trieb langsam auf die Flieger zu, anscheinend aber hatten sie nicht mehr die Kraft, das Boot zu erreichen. Einer von den englischen Fliegern blutete stark am Kopf. Sie hatten wahrscheinlich schwere Brandverletzungen erlitten. Ich flog darauf auf ein deutsches Marineboot zu und dirigierte es an die Unglücksstelle, die ich dort umkreiste. Als das deutsche Motorboot auf 300 Meter heran war, erschienen plötzlich mehrere Spitfire-Maschinen. Eine Spitfire jagte auf meine Maschine zu und eröffnete augenblicklich aus allen Rohren das Feuer. Ich machte sofort kehrt und flog in Richtung deutsche Küste. Mein Bordmechaniker war schwer verwundet worden, meine Maschine erhielt etwa 30 Treffer. Wiederum haben also diese Lumpen ein deutsches Seenotflugzeug, das unter dem Schutz des Roten Kreuzes steht, angegriffen und beschossen.
Eine Viertelstunde später stehen wir am Kranken- bett des schwerverletzten deutschen Bordmechanikers. „Professor Bier" steht auf einem Schild am Eingang in die Abteilung. Totenblaß liegt der deutsche Flieger in seinem Bett. Mehrere Maschinengewehrgeschosse haben das linke Knie völlig zerschmettert. Wahrscheinlich wird man das Bein amputieren müssen. Ein Krüppel, weil ein deutsches Seenotflugzeug englische Flieger retten wollte und auch gerettet hat.
Ein paar Schritte weiter, und man steht vor den beiden geretteten Engländern, die zwar Brandverletzungen am Kopf erlitten haben, aber sicher bald wieder genesen werden.
„Dies ist der deutsche Flugzeugführer, der Ihnen das Schlauchboot zugeworfen hat und dessen Kamerad von Ihren Spitfires schwer verwundet
Nach der Unterzeichnung des deutsch-französischen Waffenstillstandsvertrages ordnete der Führer die Beseitigung aller Denkmäler an, die im Walde von Compiegne an den Schandvertrag von Versailles erinnern. Dieser Befehl wurde in diesen Tagen, wie unser Bild zeigt, ausgeführt. Nur das Denkmal Marschall Fochs bleibt stehen. — (PK.-Kattermann-Presse-Bild-Zentrale-M.)
estliche Humanität am Pranger.
Erschütternde Erlebnisse in südfranzösischen Gefangenenlagern.
Von unserem E. I.-Korrespondenien.
in.
Unter den gleichen brutalen Vorsichtsmaßnahmen, die unsere bisherigen Eisenbahntransporte ausgezeichnet hatten, wurden wir in der Nacht vom 4. auf den 5. Juni nach dem im Jahre 1938 für die aus Spanien geflüchteten Milizen errichteten großen Barackenlager von Saint Cyprien bei Perpignan gebracht. Der an sich monotone Aufenthalt in diesem Lager ist mehrfach beschrieben worden. Allmählich konnten wir uns von den zahlreichen auch dort befindlichen Juden absondern. Die Wachtposten patrouillierten in Saint Cyprien jenseits der Stacheldrähte, so daß keine Gelegenheit ju körperlichen Mißhandlungen gegeben war. Trotz- oem liehen es sich die überwachenden Gendarmen nicht entgehen, bei verschiedenen Anlässen die barbarische Strafe des einstündigen Kniens in der Sonne mit auf dem Rücken gefalteten Händen zu verhängen. Einmal wurde diese Strafe gegen etwa zehn Barackenführer ausgesprochen, weil ihre Leute angeblich nicht, rasch genug zu einem Appell angetreten waren.
T>ie sanitären Verhältnisse in Saint Cyprien waren womöglich noch schlimmer als in den bisherigen Lagern, es ist völlig unbegreiflich, wie die französische Regierung hie Fortdauer solcher Zustände in einem für die Dauer berechneten Internierungslager dulden konnte. Die auf dem feinen, häufig vom Mistral hoch aufgewirbelten Sandboden notdürftig mit dünnen Brettern errichteten windschiefen Baracken mit ihren Wellblechdächern teilten so ziemlich den Gipfel dessen dar, was man ich an Primitivität denken kann. Man schlief in )en Baracken auf einer dünnen Schicht Wochen hindurch nicht ausgewechselten Strohs, das für das Ungeziefer eine willkommene Brutstätte war. Das aus einer Reihe von Brunnen kommende Grundwasser war für Trinkzwecke völlig ungenießbar, da es verschmutzt war. Für Tausende von Menschen gab es eine einzige Wasserleitung, die schales, notdürftig filtriertes Grundwasser lieferte, aber auch dieses Wasser führte soviel Bittersalz aus dem Meer mit sich, daß sein Genuß zu schweren Verdauungsstörungen und zu oft wochenlang andauernder Ruhr mit hohem Fieber führte. Medikamente wurden von den französischen Aerzten, die sich persönlich um die Kranken überhaupt nicht bekümmerten, so gut wie gar nicht zur Verfügung gestellt. Es herrschte hier genau das gleiche Prinzip, das uns schon bisher begleitet hatte und das uns schon während des Transports mehrfach, sogar von Schwestern, ins Gesicht geschleudert worden war: „Crevez, crevez, toujours!“ („Ihr könnt ja ruhig krepieren!")
Daß es dazu nicht gekommen ist, das haben wir einzig und allein dem herrlichen schnellen Sieg unserer deutschen Armee zu verdanken. Denn man hätte uns am liebsten in der Versenkung verschwinden lassen; Beweis dafür mag auch die Tatsache sein, daß man uns trotz aller Bitten zwei Monate hindurch keine Möglichkeit gegeben hatte, mit unseren Angehörigen auf dem Wege über das Rote Kreuz in Verbindung zu treten. Menschen- und Völkerrecht wurden gleichermaßen mit Füßen getreten. Es bestehen sichere Anzeichen dafür, daß man mindestens mehrere Tage lang daran dachte, uns weiter nach Nordafrika zu verschleppen, dann aber kam die Wendung mit dem endgültigen französischen Zusammenbruch und dem Abschluß des Waffenstillstandes. Wir wurden zwar damit noch nicht sofort frei, doch milderte sich der Druck der Bewachung etwas. Wir erhielten wenigstens ein paar Zigaretten und etwas Wein. Am 3. Juli endlich wurden wir ab= transportiert; etwa 100 flämische und rexistische Führer aus Belgien, die der Pierlot-Regierung besonders verdächtig erschienen und mit uns nach Frankreich verschleppt worden waren, folgten uns einige Tage später. Unser Transport traf am 10. Juli in Brüssel ein; ich selbst war auf den Tod erkrankt und mußte mich mit 41 Grad Fieber in ärztliche Pflege begeben.
Bei allen diesen Dingen handelt es sich um Vorgänge, die i ch persönlich erlebt habe. Bekanntgeworden sind mir außerdem eine Reihe von Episoden, die meine eigenen Erlebnisse noch in den
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Reichtum und Sieg.
Reichswirtschaftsminister F u n k hat in seiner Rede zur Eröffnung der Königsberger Ostmesse vom Kräftewachstum gesprochen, das Deutschland erfährt, und vom Kräfteoerfall, den England zu beklagen hat. Er hat damit eine Frage angeschnitten, die in der Erörterung der Siegesaussichten eine große Rolle gespielt hat: Bietet der „Reichtum" Englands eine wirkliche Siegeschance, und ist „Armut" unter allen Umständen der Vater der Niederlage?
Der Minister hat im einzelnen dargelegt, wie Englands materieller Vorsprung dahinschwindet. Er hat erklärt, daß England seine steigende Einfuhr nur bezahlen könne, in dem es sein in Generationen zu- sammengescharrtes Vermögen einsetzt. Es ist eine alte Erfahrungstatsache, daß Werte dahinschwinden, wenn man gezwungen ist, sie überstürzt zu veräußern. Der scharfe Rückgang, den zahlreiche Wertpapiere — beispielsweise kanadische und australische Anleihen — an der Neuyorker Börse erlitten haben, ist ein schlagender Beweis dafür, daß das englische Massenangebot von Wertpapieren die Vermögenstitel des Plutokratenoolkes entwertet. Der Minister hat an einer anderen Stelle feiner Rede von dem großen Fehler gesprochen, den die Londoner Politiker machten, als sie sich entschlossen, für die Verbrauchseinschränkung den zwar bequemeren, aber gefährlicheren Weg zu wählen, nämlich es dem Volke selbst zu überlassen, sich den Anteil am Sozialprodukt zu verschaffen. Anders ausgedrückt: Während Deutschland die Verteilung der Qualitätsnahrungsmittel staatlich regelte, gleiche Zuteilung vornahm und die Preise am Steigen verhinderte, hat England die Preise freigegeben und damit die Versorgung ausschließlich zu einer Frage des größeren Geldbeutels gemacht. Die Reichen in England können sich an den gewohnten Lebensgenüssen weiterhin alles leisten, und die Armen müssen darben.
Der Krieg hat zweifellos gezeigt, daß eine hoch- roerti ge. materielle 9t ü ft u n g für dem Sieg unentbehrlich ist. Aber er hat auch gezeigt, bafj zur Schaffung einer solchen Rüstung nicht nur Geld erforderlich ist. Vielmehr ist der Be- hauptungs- und Siegeswille des ganzen Volkes, erwachsen auf der Erkenntnis der Lage und 'auf dem unverbrüchlichen Zusammengehörigkeitsgefühl, ebenso unerläßlich. Unsere Gegner haben behauptet und vielleicht sogar selber geglaubt, der Nationalsozialismus verwandele die Menschen in willenlose Werkzeuge der Partei- und Staatsführung und werde in Der Stunde der Not und der Gefahr ein Auseinanderlaufen der durch Druck zusammengehaltenen Menschen erleben. Sie haben sich auch hierin katastrophal geirrt. Man muß doch wohl den „Reichtum" eines Volkes weiter fassen, wenn man seine Bedeutung für den Sieg richtig werten will. In lichten Augenblicken gestehen unsere Gegner ein, daß Deutschland ihnen nicht nur in der Bewaffnung, Ausrüstung und Führung überlegen ist, sondern auch in der körperlichen und gesinnungsmäßi- gen Erziehung der Jugend. Der Führer hat in seiner großen Reichstagsrede vom Juli feinen Dank nicht nur denen abgestattet, die dem deutschen Volk mit der Waffe ober dem Werkzeug in der Hand gedient haben. Er hat auch biejenigen eingeschlossen, die der beutschen Jugend Den nationalen Idealismus
wurde", übersetze ich. Der eine Flieger blickt auf, streckt dem deutschen Flugzeugführer seine Hand entgegen: „You were very kind and J thank you very muck" (Sie waren sehr gütig, und ich danke Ihnen sehr). Man möchte wissen, wie es möglich ist, daß immer noch deutsche Seenotmaschinen von Spitfire- Maschinen beschossen werden. Der Engländer sagt: „Ihre Sanitäts-Maschinen sind sämtlich mit Waffen ausgerüstet und deswegen werden Ihre Sanitätsmaschinen angegriffen." — „Haben Sie jemals selbst eine deutsche Seenotmaschine mit Waffen gesehen? Das ist eine Lüge Ihres Propagandaministeriums." „Nein, man hat es nur erzählt. Ich bin Reserveleutnant und weiß-, daß wir es mit anständigen Gegnern zu tun haben", antwortet der Engländer. Er ist sehr erstaunt, zu hören, daß unsere Seenotmaschinen bereits eine ganze Anzahl englischer Flieger gerettet haben. „Sie haben großes Glück gehabt, daß Sie über dem Kanal abgeschossen wurden und nicht, wie die gestrige Blenheim, die aus 200 Meter Höhe hier in der Nähe sich in die Erde gebohrt hat." — Der Engländer stöhnt leise auf. „Ja, Peter, dieser verdammte Krieg." Peter, der andere gerettete und gefangene Engländer, antwortet nicht. Er hat sein Gesicht zur Wand gedreht; dann hört man nach einer langen Weile ein halbunterdrücktes Nießen.
Das Ehrenzeichen für den „Pionier der Arbeit-.
Anläßlich seines 70. Geburtstages wurde dem Chef der Krupp-Werke, Dr. KruppoonBohlenund Halbach, durch den Führer die ehrende Auszeichnung „Pionier der Arbeit" durch Urkunde und Ehrenzeichen verliehen. Unser Bild zeigt das Ehrenzeichen „Pionier der Arbeit" in Gold.
(Scherl-Bilderdienst-M.)
Alleinhersteller:R]os.Möbs Seifenfabriken, Giessen
zieht über Nacht den Schm ulz am der Wäsche
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Bleich-Soda
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