Ausgabe 
13.6.1940
 
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Samstag, den 15. Juni 1940 - 20 bis 22.30 Uhr - Außer Miete

Frau Anna Caesar, geb. Jaeger

Einmaliges Gastspiel derTeeernseer Bauernhüline

ist heute abend im 85. Lebensjahre von uns gegangen.

Gießen, Darmstadt, den 12. Juni 1940.

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Achtung!

Achtung!

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Freibank-Verkauf

am 15. ftuni 1940:

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Die Trauerfeier findet in der Stille statt Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

Du warst so jung und starbst so früh, wer dich gekannt, vergißt dich nie.

von 7-8 von 8-9 'vn 9-10 von 10-11

von 11-12

Uhr Nr 751- 800

Uhr Nr 801- 850

Ubr Nr 851-900

Uhr Nr. 901-950 Uhr Dir. 951-1000

Unsere gute, treue Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, meine liebe Schwester, unsere Tante

Im Namen der trauernd Hinterbliebenen: Frau Elisabeth Brück, geb. Caesar Adolf Caesar

Eduard Jaeger, Bruder.

gessen, die die künftige Friedenswirtschaft stellen wird. Dabei sei es gar nicht so schwer, sich vorzu­stellen, daß nach Kriegsende eine verstärkte Werbung aller jener Firmen einsetzen werde, die infolge von Bewirtschaftungsmaßnahmen für ihre Erzeugnisse gegenwärtig nur beschränkt oder gar nicht werben. Die Anregung der Edeka zeige, wie nützlich solche Ueberlegungen auch im Handel sind. Die Werberücklage sei in manchen Fällen sicher so dringend wie z. B. der Werkerneuerungsfonds.

Heber Naturschutz und Naturkunde

mH Den allgemeinverständlichen Büchern tes Hugo Dermühler Verlages, Berlin- Lichterfelde. 'Bitte verlangen Sie noch beute von Ihrem Gießener Buchhändler dos aussührltchc bebilderte WerbeblattFreunde der Natur sind Freunde guter Bücher"

Edgar

BORRMANN 5:

Gießen, Neustadt 5-7, Ruf 4165 o. 4156

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wieder geöffnet!

Am 5. Juni 1940 starb den Heldentod inmitten des Kampfes für Großdeutschland und im Glauben an KjjRI einen großen Sieg, an den Folgen einer schweren Verwundung in einem Lazarett bei Amiens, mein innigsiyeliebler Mann, unser hoffnungsvoller einziger Sohn, Schwiegersohn und Bruder

Karl Schulz

Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment.

In tiefem Schmerz

im Namen der Hinterbliebenen:

Lieselotte Schulz, geb. Hofmann.

Gießen (Thomastraße 35), Loge/Elbe,

STADTTHEATER GIESSEN

Intendant: Haris Walter Klein

Wo?

findet ält., pens., durchaus lebens­bejahender Staatsbeamter (Doktor) in gemütl., frohsinn. Häuslichkeit ein dauerndes Zuhause oder Wohngemeinschaft (m. Bad) bei ebenfalls finanz. unabhängigen Lichtfreunden (auch Ehepaar) ? Suchender, hier fremd, absolut m- verlässig, alleinstehend, Wasser­freund, m. eig. Höhensonne, erbittet sofort klare Zuschrift, mit Preis unt. 2819D an den Gießener Anzeiger.

den Jugendlichen den ( unmittelbar xu geben. Der Jugendliche im Lehr-, Anlern- oder Arbeitsoerhältnis braucht feine Freizeit, um den jugendlichen Körper zu stärken für die Anforderungen der Gegenwart und die Aufgaben, die in der Zukunft von ihm ge­fordert werden. Jeder verantwortungsbewußte Be­triebsführer wird daher, sofern nicht die Durchfüh­rung kriegswichtiger Aufgaben es verhindert, von einer Abgeltung Der Urlaubsansprüche des Jahres 1939 abgesehen und dafür dem Jugendlichen den ihm zustehenden Urlaub geben. Am erfolgreichsten für eine gesunde Lebensführung des Jugendlichen ist die Teilnahme an einem Lager oder einer Fahrt der HI. oder des BDM., weshalb der Urlaub zur Zeit der Durchführung der Lager und Fahrten zu gewähren sein wird. Der berufstätige Jugendliche wird nach seinem Urlaub mit verstärkter Kraft und neuem Einsatzwillen an seinen Arbeitsplatz zurück­kehren und in erhöhter Leistung Werte schaffen.

per lotort oder 1 Juli gesucht. Schriftl. Angeb. unt. 2793D a. d. Gieß. Anzeiger.

Nettes, kinder­liebes

Mädel

für nachmittags gesucht. 02087 Zu erfragen in der Geschäftsst.

'des Gieß. Anz.

und der DAF. darauf »ingemiefen, daß für den Be-Pressedienst des Einzelhandels" schreibt, sind den triebsfübrer der Juaendliche beschäftigt, sich die artige Maßnahmen ein Zeichen dafür, daß weit- Möglichkeit ergibt, innerhalb der verlängerten Frist sichtige Firmen über den kriegsbedingten Verhält.

9 ~ . Erholungsurlaub nisten der Gegenwart tue Anforderungen nicht Den

MitKraft durch Freude ins Theater

Für die diesjährige Sommerspielzeit im Stadttheater Gießen wurde ein

Theater-Sommerring

festgelegt. Derselbe umfaßt 5 Vorstellungen und zwar nur Neu­inszenierungen. Bisher sind vorgesehen:

Zwei im Busch, Lustspiel von Axel Jvers Trockenkursus, Lustspiel von Kurt Bortfeldt und Heimat44, Schauspiel von Hermann Sudermann.

Die Kartenausgabe erfolgt im Roilsystem, für das nur gute Plätze bereitstehen. Seiten- und Rückplätze im 2. Rang sind nicht einbegriffen Jeder Volksgenosse wird daher stets zu einem guten Platz kommen. Der Ringbeitrag einschließlich der Einschreibegebühr und dex Alters Versorgung für Bühnenangehörige beträgt nur RM. 5.50. Anmel düngen in der Kartenverkaufsstelle, Gießen, Seltersweg 60, erbeten.

Die Deutsche Arbeitsfront NSG.Kran durch Freude

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Täglich geöffnet außer Montags

Roßschlächterei Schiitin!

Wetzsteingasse, Telephon 2186 mud

mando der Wehrmacht anläßlich der Vernichtungs­schlacht in Flandern zog, wurde gleichzeitig auch die Höhe der Verluste dem. deutschen Volke mitgeteilt. Die Verluste sind, gemessen an den Erfolgen, als unerwartet niedrig zu bezeichnen. Sie bedeuten aber, daß Zehntausende deutscher Soldaten in den Laza­retten von Männern und Frauen betreut werden, die durch das DRK. ausgebildet wurden. Unser Dank an die Schwestern und DRK.-Helfer, die unsere Liebsten betreuen, muß sich in einem gewaltigen Opferbekenntnis äußern. Die Höhe der Summe von rund 35 Millionen RM., die dieses Mal ohne Son­dersammlungen in den Betrieben erreicht wurde, gibt gleichzeitig auch den Gefühlen des ganzen deut­schen Volkes Ausdruck. Es werden alle Anstrengun­gen unternommen, um dem KHW. für das DRK. die finanziellen Voraussetzungen zu geben, die not­wendig sind, um nicht nur die Betreuung unserer Verwundeten, sondern auch die Fortsetzung aller weiteren Arbeitsaufgaben des DRK. zu ermöglichen. Was das iRofe Kreuz leistet.

Im Rahmen des Hilfswerks für das Deutsche Rote Kreuz, zu dem der Führer aufgerufen hat, wird das deutsche Volk am kommenden Wochen­ende zum zweiten Mal seine Spenden geben. Wirkliche Opfer werden dabei von jedem Volksge­nossen erwartet, denn es geht darum, denKämp­fern ohne Waffen" ihren lebenswichtigen Dienst an unseren Soldaten zu erleichtern. Welche Leistun­gen das Deutsche Rote Kreuz aufzuweisen hat, ist in diesem Zusammenhang für die breite Oeffent- lichkeit besonders interessant. Das in der Vergan­genheit eindrucksvollste Leistungsbild vermittelt der Einsatz des Deutschen Roten Kreuzes im Weltkrieg 1914/18. Die hier vollbrachten Leistungen unseres Sanitätsdienstes und Roten Kreuzes sind größer als man sie durch Zahlen belegen kann. Denn ihrem Wesen nach ist die Rot-Kreuz-Arbeit statistisch in ihrem Wert gar nicht zu erfassen. Dennoch vermit­teln Zahlen wenigstens einen Einblick in die un­geheuere Arbeitsfülle, die hier zu bewältigen war. Rund 250 000 Männer und Frauen standen in den vier Jahren des Weltkrieges im Dienst des Deut­schen Roten Kreuzes. In derselben Zeit hat das DRK. durch freiwillige Spenden und Sammlun­gen 534 Millionen RM. aufgebracht: der Wert zu­sätzlich gesammelter Naturalspenden betrug mehr als eine halbe Milliarde RM. In den beinahe 52 Kriegsmonaten sind unter Mitwirkung des DRK.

Gießen (Wetzlarer Weg 41), den 13. Juni 1940.

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in seinen rund 3400 Lazaretten und Genesungs­heimen etwa 12,7 Millionen verwundete, kranke und kampfstoffvergiftete deutsche Soldaten gepflegt worden, mit dem Erfolg, daß 90,9 v. S). wieder wehrdienstfähig werden konnten. In diesem selbst­losen Dienst am Kameraden war andererseits auch die Zahl derer, die ihr Leben für Deutschland hin­geben mußten, nicht gering. 1783 deutsche Aerzte, 18183 Sanitätsunteroffiziere und Mannschaften, 620 Krankenträger und -pfleaer und 243 Rotkreuz­schwestern ließen ihr Leben damals im Dienst für Deutschland. *

Schutz des Arbeitsplatzes

Zu den wichtigsten Vorschriften, um einberufene Gesolgschaftsmitglieder vor Nachteilen zu schützen, gehört die Sicherung des Arbeitsplatzes. Durch die Einberufung zum Wehrdienst wird ein bestehendes Beschäftigungsverhältnis nicht gelöst. Die Schutz­vorschrift findet ohne weiteres Anwendung auf Arbeitsmänner, wenn auch der Arbeitsdienst vielfach vor dem Eintritt in ein Beschäftigungsver­hältnis liegt.

Die Polizeireservisten werden auf Grund der Notdienstverordnung herangezogen. Da hierbei das Gefolgschaftsmitglied beurlaubt wird, und ihm nicht gekündigt werden kann, sind die Polizeireser­visten vor Nachteilen ebenso gesichert wie die Sol­daten. Das gleiche gilt bei Heranziehung zu den

- Totenkopfverbänden. Gefolgschaftsmit­glieder, die im Luft.schutzdienst eingesetzt wer­den, zu beurlauben. Sie können nach Beendigung ihrer Dienstzeit im Luftschutz auf ihren alten Ar­beitsplatz zurückkehren, ähnlich diejenigen, die zum Dienst beim Roten Kreuz zu beurlauben sind. lieber das Entstehen der Urlaubsansprüche enthal­ten zahlreiche neue Tarifordnungen die Bestimmung, daß bei einem Ausscheiden vor dem 1. Mai kein Urlaubsanspruch gegeben ist. Danach ist auch bei einberufenen Gefolgschaftsmitgliedern zu verfahren. Im übrigen bleibt das Recht des Gefolgfchaftsmit- gliedes, von sich aus das Beschäftigungsverhältnis zu kündigen, im Falle der Einberufung unberührt. Oer Jugendliche braucht seinen Urlaub

Im Zusammenhang mit der vom Reichsarbeits­minister bis zum 1. Oktober verlängerten Frist der Nachgewährung von Urlaubsresten, die wegen der Urlaubssperre entstanden waren, wird aus dem Sozialamt der Reichsjugendführung

Gesunde '«ugend, wehrhaKe Zuaeud.

Im Zeichen des Willens zur gesunden Lebens­führung stand eine Führertagung der Berliner HI., auf der Reichsgefundheitsführer Staatssekretär Dr. Conti betonte, daß zur planmäßigen Gesund­heitsführung die Vermeidung vorzeitigen Kräftever­brauches gehöre. In erster Linie gelte es, einfach in Nahrung und Kleidung zu sein und sich von allem Unnatürlichen abzuwenden. Besonders stark wandte sich der Staatssekretär dann auch gegen den Nikotin­genuß der Jugend.

Werberücklage.

Kürzlich wurde bemerkt, daß eine bekannte Zi­garettenfabrik beim Jahresabschluß einen größeren Betrag für die Bildung einer Werberücklage zurück­stellte. Sie begründete das damit, daß n ach Kriegsende mit hohen Ausgaben für die ÄZerbung und mit sonstigen Aufwendun­gen für die Erhaltung des Morten- und Firmennamens zu rechnen fei. Aehnliche Ge­sichtspunkte einer vorausschauenden Geschäftsfüh­rung haben nunmehr auch die Edeka-Zen­trale veranlaßt, ihren Mitgliedsgenossenschaftsn zu empfehlen, aus dem Jahresgewinn Rückstellun­gen für Werbung vorzunehmen. Wie hierzu der

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Am 31. Mai fiel in treuer soldatischer Pflichterfüllung bei Amiens unser lieber Sohn, Bruder und Schwager

Heinrich Stamm

Gefreiter in einem Infanterie-Regiment

im Alter von 24 Jahren.

In tiefem Schmerz:

Familie Georg Stamm und alle Angehörigen.

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Ländliches Lustspiel in 3 Akten von Max Vitus

Spielleitung: Ander! Schultes - Als Einlagen: Zither-Solo, baye­rische und Tiroler Jodler, Original-bayerische Schuhplattler-Tänze

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Dänische Arbeitslose kommen nach Deutschland.

Durch Vermittlung des Arbeitsnachweises in Ko. penhogen konnte der erste größere Sammeltransport freiwilliger dänischer Arbeitskräfte für Deutschland zu Schiff nach Warnemünde abgehen, wo die 600 Arbeiter in Gruppen aufgestellt und ihren Arbeits. Plätzen zugeführt werden. Hunderte von Angehöri. gen hatten sich am Hafen eingefunden, wo die Ttili« tärkapelle der deutschen Besatzungstruppen spiellc. Vertreter der deutschen Gesandtschaft hatten sich ein- aefunden, um den Arbeitswilligen Glück für ihre Reise und für ihre Arbeit zu wünschen. Der starke Zustrom arbeitsloser Dänen, die sich zur Arbeit in Deutschland melden, wird in Kürze weitere Sam- meltronsporte erforderlich machen.

Todesurteil

gegen einen Volksschädling vollstreckt.

LPD. M a i n z, 12. Juni. Am 11. Juni ist der am 2. April 1899 geborene Josef Bill hingerichtet wor­den, den die Strafkammer in Mainz wegen schweren Diebstahls im Rückfall als Volksschädling rechts- kräftig z u m T o d e und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt hat. Bill, ein 14mal vorbestrafter gefährlicher Gewohnheitsver- brecher, hat in einer westdeutschen Stadt nach einem unmittelbar vorangegangenen Fliegerangriff unter Ausnutzung der Verdunkelung einen Einbruchsdieb­stahl begangen.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politch Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange ft. G. Berlagsleller: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenlerter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nr.6.

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