1 Gcoßbentel Dt.0et1ie< jDeliec-fltllfr. 900 g Doooo ob. Die fiecftellang erfolgt noA der auf dem
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6roßbentel gegebenen fintneifan^
900 g Zucker.
Der geurasckeoe, obgetrocknete Rhabarber wird mit der Schale in ganz feine Stücke geschnitten und mit dem Wasser bis kurz vor dem kocken erhitzt. Man laßt den Saft oblaafeo und mißt
Saft: 1 V2 kg (1500 g) Rhabarber.
-50 g (3/4 1) Wasser.
Gelee: 900 g Rbabarbetfafl
Englands Absichten in Norwegen
Was der frühere englische Gesandte in Oslo ausplauderte.
fürschmarnielcute iv«kg (v$og) nurdien (.»«meu. em. steint gewogen). 1 Gcoßbeutel Dr. Oetker .Gelier• hülfe".
13/4 kg (1-50 g) Zucker. Saft oon 2 Zitroneo oder 2 6ßL Speiseessig. Die Herstellung erfolgt noA bei aaf dem Großbeutel gegebenen Rnweifapfr
Jtunb 35 Millionen NM. für das ONK.
Berlin. 12. Juni. (DNB.) Die drifte Haus- sammlung des Kriegshilfswerkes für d as Deutscye Rote Kreuz 1990 brachte ein vorläufiges Ergebnis von 34 668 245,94 RM. Man kann dieses Aufkommen vergleichen mit den Opfersonntagen des KWHW. und würde dabei zu einer Steigerung gegenüber dem 3. Opfersonntag des KWHW. von rund 150 v. H. kommen.
Angesichts der stolzen Bilanz, die das Oberkom-
Englisch-französische Somden auf Schweizer Orte.
Proteste der Schweiz.
Genf, 13. Juni. (Eurovapreh.) Das schweizerische Hoheitsgebiet wurde in letzter Zeit mehrfach durch Bombenabwürfe englischer und französischer Flugzeuge verletzt. In der Nacht zum Mittwoch wurden durch englische Bomben mehrere Personen getötet und erheblicher Sachschaden angerichtet.
Zu dem Bombenabwurf teilt der schweizerische Armeestab mit: ,Hie Untersuchung der Bombardie- rung in der West sch weiz hat ergeben, daß die abgeworfenen Bomben englischer Herkunft sind. Es wurden sieben Bomben auf Renans und
sechs Bomben auf Genf abgeworfen. Die Flugrichtung war Ost-West."
Die Genfer Kantonsregierung hat am Mittwoch nach einer außerordentlichen Sitzung folgende öffentliche Erklärung abgegeben: „Der Staatsrat drückt im Namen der ganzen Bevölkerung seine tiefe Bewegung gegenüber dem Attentat der letzten Nacht aus. Er erhebt seinen Protest gegen diese Verletzung des Rechts und hat den Bundesrat ersucht, die notwendigen Schritte zu unternehmen. Er ermahnt die Bevölkerung zur Ruhe und ruft allen neuerdings die Bedeutung der Befolgung der allgemeinen Vorschriften im Falle von Fliegeralarm in Erinnerung. Diele Verletzte der vergangenen Nacht wurden darum getroffen, weil sie sich an die Fenster begeben hatten. Zahlreiche Personen sind auf die Straßen gegangen, womit sie sich in Widerspruch mit dem Ordnungs-Sicherheitsdienst stellten und sich schweren Gefahren aussetzten."
Gleichzeitig wird eine Mitteilung des schweizerischen Politischen Departements zu den Bombenabwürfen, die vor einigen Tagen in der Bodenseegegend auf schweizerischem Gebiete erfolgten, bekanntgegeben. Darin heißt es: „Da die Prüfung der Bestandteile der am 5. Juni in der Gegend von Kreuzlingen und Träger- wilen abgeworfenen Fliegerbomben französischen Ursprung ergeben hat, ist die schweizerische Gesandtschaft in Frankreich angewiesen worden, bei der französischen Regierung Protest einzulegen und alle unsere Rechte auf Schadenersatz vorzubehalten. Minister Sturfi wurde ferner angewiesen, aleichzeitig zu verlangen, daß die erforderlichen Befehle erteilt werden, um eine Wiederholung von Verletzungen des schweizerischen Luftraums durch französische Flugzeuge zu verhindern."
Ueber die Einzelheiten der Bombenabwürfe auf das Genfer Gebiet berichtet die schweizerische Presse, daß zwei Personen aetötet, 18 schwer und 20 leicht verletzt wurden. Durch die Bombenabwürfe wurde erheblicher Sachschaden angerichtet. — Die „Nationalzeitung", Basel, berichtet, eine Anzahl Häuser im Villenviertel in der Nähe von Cham-
p e l böten ein Bild der Verwüstung.
Zn Moskau eingetroffen.
Moskau, 13. Juni. (DNB. Funksvruch.) Wie die „Taß" meldet, sind am 12. Juni die neuen Botschafter Englands und Frankreichs, Stafford Cripps und Labonne, in Moskau eingetroffen.
Zwischenfälle in China verbeten.
Tokio, 12. Juni. (DNB.) Der Sprecher des Außenamtes erklärte am Mittwoch, daß die japanische Regierung von Italien, England und Frankreich eine endgültige und klare Antwort auf Japans Ersuchen erwarte, alle Maßnahmen zu ergreifen, um Zwischenfälle und Feindseligkeiten zwischen den Kriegführenden i n China z u vermeiden. Sollten die Antworten die Erwartungen der japanischen Regierung nicht erfüllen, so sei zu erwarten, daß Japan eine entschlossene Haltung einnehme.
Amerikanischer Allwaffenhandel
Die Vereinigten Staaten werden jetzt im Schnellverfahren ihre Weltkriegsbestände an Waffen und Munition los. Mit Genehmigung des Präsidenten Roosevelt wurden 450 Feldgeschütze von 7,5 cm bereits verkauft, ferner sollen 500 OOO Gewehre, 25 000 automatische Gewehre und 500 Granatwerfer zum Verkauf gestellt werden, vielleicht auch noch 70 000 alte Maschinengewehre. Schließlich findet auf diese Weise die amerikanische Flotte Abnehmer für 50 ältere Aufklärungs- und Bombenslugzeuae. Die Gewehre müssen umgearbeitet werden, oa ihr Kaliber für britische Patronen zu gering ist. Die empfindliche Munitionsnot Enalands und Frankreichs wird auch daraus ersichtlich, daß die kanadi f che n W a ffenf ab rite n Hals über Kopf zur Vervielfachung ihrer Erzeugung aufgefordert wurden. In Kanada herrscht lebhafte Unruhe, weil bisher England und Frankreich die Dinge fdjr treiben ließen und nun plötzlich mit Exoreßwünfchen auftauchen. Die kanadische Regierung hat sich unter diesen Umständen zu einer ausführlichen Darlegung der Dersorgungslage entschlossen, in der die verzögernde Auftreibsweise der Londoner Regierung blotzgestellt wird. Don den Lieferungen Kanadas, das sich mit Deutschland in Kriegszustand befindet, sind naturgemäß die vorerwähnten amerikanischen Verkäufe aus alten Hee- resbeständen streng zu scheiden. Bisher konnten Frankreich und England nur Aufträge bei Privatfirmen unterbringen. Der Verkauf von Kriegsmaterial aus Regierungsbeständen, mag es auch aus dem Weltkrieg stammen, bedeutet nach dem Geständnis einer Washingtoner Zeitung, daß „Amerika hiermit das Gewand des passiven Beobachters ablegt und nun s e l b st in Aktion tritt, indem es den Alliierten militärische Hilfe gewährt". Eine andere Washingtoner Zeitung bemerkt kaltschnäuzig: „Es ist jetzt nicht die Zeit, sich über Regeln des Völkerrechts zu unterhalten, die vor 30 Jahren vereinbart worden sind. Es ist Zeit, daß die Regierung aufhärt, einen Anspruch auf Neutralität zu erheben, die doch nur Schein ist."
Oslo, 12. Juni. (DNB.) Der bekannte norwegi- sche Publizist Viktor- Mogens hielt am Dienstagabend im norwegischen Rundfunk eine Ansprache, in der er eine sensationelle Aeußerung des frÜ - Heren englischen Gesandten in Oslo wiedergab, die den Zusammenhang zwischen dem englischen Ueberfall auf Norwegen und den geplanten Durchmarsch durch Belgien und Holland klar erkennen läßt. Zugleich brachte der Redner die Stimmung weiter Kreise des norwegischen Volkes 'zum Ausdruck, das jede weitere Unterstützung der Westmächte als ein Verbrechen beurteilt.
In einem kurzen historischen Rückblick führte Viktor Mogens zunächst den Beweis dafür, daß Deutschland in seinem eigenen Interesse die Erhaltung der norwegischen Neutralität wünschen muhte. Die von der Reichsregierung veröffentlichten Urkunden hätten unwiderleglich bewiesen, daß die Westmächte schon am 2 3. März einen Angriff auf die norwegische Küste geplant hätten, der dann am 7. Avril auch durchgesührt worden sei. „Indessen", so fuhr der norwegische Publizist fort, „halte ich mich auch an eine noch nicht veröffent- lichte Urkunde, die ich besitze und die eine Aeuße- rung des britischen Gesandten in Oslo nach seinem Ueberschreiten der schwedischen Grenze miebergibt. Darin wird gesagt, daß der englische Angriff auf Norwegen die Herauslockuna deut-sch er Flotteneinheiten in bie Nordsee und die Entblößung von Teilen der West- front, sowie der belgisch-holländischen Grenze von deutschen Seestreitkräften bezwecke, damit die Westmächte ihren Angriff auf Deutschland durch Belgien und Holland durchführen könnten."
Mogens richtete dann einen scharfen Angriff gegen die ehemaligen Machthaber in Norwegen, weil sie im Vertrauen auf Englands Dersprechun- gen die Söhne Norwegens in den Kampf gegen bie stärkste Militärmacht ber Welt geschickt hätten. „Heute", fuhr Mogens wörtlich fort, „können wir die englische Hilfe genau so beurteilen wie sie Polen, Holland und Belgien beurteilen können. Warum war die Hilfe so/schlecht? Die Antwort ist: Weil die Verteidigung unseres Landes um des Landes
Mi11elmeer eingestellt worden. Die Verbindung zwischen Konstantza und Istanbul wird ver- rnutlich bald mit kleineren Schiffen wieder ausgenommen werden. Die einzige direkte Verbindung zwischen der Türkei und Rumänien ist zur Zeit die Flugverbindung dreimal wöchentlich.
Oie Spanier werden ans Gibraltar vertrieben.
Algeciras, 12.Juni. (DNB) Die Nervosität der Engländer in Gibraltar ist so groß, daß nunmehr auch alle Spanier ausgewiesen werden. Stündlich treffen in Algeciras und anderen Grenzorten neue Gruppen von Vertriebenen ein. Für bie Bevölkerung hübet bieses Schauspiel eine schmerzhafte Erinnerung daran, daß Gibraltar einst durch feigen Ueberfall Spanien entrissen wurde.
Leon Blum nach Amerika geflüchtet.
Bukarest, 12. Juni. (DNB.) Das nationale Blatt „Curentul" befaßt sich in einem Leitaufsatz mit der Entwicklung der französisch-italienischen Beziehungen in den letzten 20 Jahren. Das Blatt zählt Die Sünden Frankreichs auf und bemerkt, daß der Hauptschuldige, der die für Frankreich verhängnisvolle Politik ber Sanktionen gegen Italien durchgesührt habe, der Jude L 6 on Blum, heute, da er bie Früchte seiner Politik ernten mürbe, es vorgezogen habe, sich in bcn Vereinigten Staaten in Sicherheit zu bringen.
Französische Brutalität in Tunis.
Rom, 12. Juni. (DNB.) „Iribuna" läßt vier unge Italiener: zu Wort kommen, denen es gelungen ist, aus Tunis zu flüchten. Diese schilderten die unbeschreibliche Grausamkeit, mit der die Franzosen gegen die italienischen F a - milien vorgehen. Haussuchungen, Verhaftungen und Mißhandlungen seien an ber Tagesordnung. Neuerdings verhafte man ohne jeden Grund die Familienväter und sperre sie wie gemeine Verbrecher ins Gefängnis. Besonders brutal benehme sich Die ogenannte tunesische Bürgergarde gegen diejenigen Italiener, die sich bisher standhaft geweigert hätten, ihr Vaterland zu verleugnen und sich naturalisieren zu lassen.
Prinzessin Zuliana von Holland mit ihren Töchtern in Kanada.
Berlin, 12. Juni. (DNB.) Reuter meldet aus London, daß Prinzessin Iuliana von Holland mit ihren beiden Töchtern inKanada angenommen sei.
Rumänischer Schiffsverkehr nach dem Mittelmeer eingestellt.
Istanbul, 13. Juni. (Europapreß.) Der Schiffsverkehr von Konstantza über Istanbul—Piräus nach dem östlichen Mittelmeer ist am Mittwoch mit Rücksicht auf die Kriegslage int
Die Wehrmacht des faschistischen Imperiums.
Bilder von den drei italienischen Wehrmachtteilen Heer — Kriegsmarine — Luftwaffe. Links: Infanterie bei einer Parade. Unten: Aufmarsch der Flotte anläßlich des Führerbesuches in Neapel im Mai 1938. Oben: Italienische Kampfflugzeuge über dem Hochgebirge. (Scherl-Bildarchiv-M.)
willen ihnen gleichgültig war und weil die Eroberung Norwegens nach ber deutschen Besetzung zu kostspielig gekommen wäre. Und so kam es, daß wir am 9. Juni die Meldung erhielten, daß auch die Hilfe aus Nord-Norwegen zurückgezogen fei, weil sich bie Notwendigkeit ergeben habe, daß die Westmächte alle ihre Kräfte an anderen Fronten sammelten. Wir können nur feststellen, daß man uns verraten hat, daß wir ein Opfer im Krieg der Westmächte gegen Deutschland sind und daß wir nun zum alten Eisen geworfen werben, nachdem unser Land als Kriegsschauplatz kein Interesse mehr findet."
Mit Schärfe wandte sich die Redner zum Schluß gegen die Aufforderung der geflüchteten Regierung, die Norweger sollten auch weiter an anderen Fronten am Kampf teilnehmen. Gegen dieses Derschlep- Sen norwegischer Männer als Hilfstruppen für die
Vierten müsse Einspruch erhoben werden. Schon bie Sicherung Narviks burch die Englänber habe mit den Interessen Norwegens nichts mehr zu tun gehabt. Die Zukunft bes ganzen norwegischen Volkes noch weiter auf eine so unsichere Karte wie ben Sieg der Westmächte zu setzen, sei nicht nur Wahnsinn, sondern Verbrechen. Jetzt gelte es, mit allen Kräften an der Wiederaufrichtung Norwegens mitzuarbeiten.
Dbjette aufMalta, die naturgemäß den Angriffen >er italienischen Luftwaffe in höchstem Maße aus- ;esetzt sein werden, bringt „Giornale d'Jtalia" zum Ausdruck, daß England sich gegenüber Italien und )em Jtalienertum nicht nur als „Feind N r. 1", I ionbern auch als „Barbar N r. 1" erweise. Dieses * barbarische Vorgehen überbiete bei weitem das ber ibessinischen Regierung, die Maschinengewehrnester 1 inb mit Dum-Dum-Geschossen, die England geliefert ) lütte, ausgestattete Truppenabteilungen durch das Bote. Kreuz deckte. 1
,,Mjen
hatte volle Enlschiußfreihett."
Feststellung der Agentur Stefani.
Rom, 12. Juni. (DNB.) Der diplomatische Mit- irbeiter ber Agentur Stefani schreibt, bie deutsche Yresse erkenne die volle Entschluhfreiheit Roms an. Dies entspreche auch durchaus der historischen Wahrheit. Niemals habe Deutschland eine talienischen Intervention erbeten ober verlangt, und Italien seinerseits habe immer den Pakt und bie Abkommen mit ber Reichsregierung geachtet unb n voller Freiheit selbst ben Zeitpunkt ber Inter- jention gewählt. „Dieser Zeitpunkt war der verbündeten Macht noch vor dem Beginn ber Schlacht m Frankreich mitgeteilt worben. Auch haben andrerseits bie kriegerischen Ereignisse an der Westfront keinen Einfluß auf die militärischen Vorbereitungen ausgeübt, bie Frankreich unb England schon seit Kriegsbeginn gegenüber Italien vorberei- ieten."
Spanien „nichtkriegführend".
Beschluß der spanischen Regierung.
Madrid, 13. Juni. (DNB. Funkspruch.) Die panische Regierung gibt folgendes Dekret iekannt: „Angesichts der Ausdehnung des Kampfes ruf bas Mittelmeer burch Italiens Eintritt in den wieg gegen Frankreich unb Englanb hat bie spa- rische Regierung bie N l ch t k r i eg f ü h r u n g Spaniens im gegenwärtigen Konflikt beschlossen.
Gez.: Generalissimus Franco. Außenminister Beigbede r."
Das Dekret würbe im Ministerrat angenommen.
„Die Stunde des Gerichts."
Spaniens Sympathien gehören den befreundeten Nationen.
Mabrib, 13. Juni. (DNB. Funkspruch.) Unter ter Ueberschrift „Tag des Gerichts" befaßt ich die Zeitung „Madrid" mit der Ermordung des । chemaligen französischen Luftfahrtministers Pierre Eot. Unter den Schlägen des Krieges sei die !Stunde des Gerichts hereingedrochen ür jenen Exminister, ber Frankreichs Luftwaffe
I jerschlug und die Gegner Francos mit Flugzeugen I belieferte. Vielleicht nahe auch für andere
Kriegshetzer bas Gericht. Der Krieg lasse ge- misse Nationen in ihrer ganzen Häßlichkeit unb Der- Ivmmenheit erscheinen, sobaß sie nicht einmal mit Anstand verlieren können.
Wie anders unb roürblg sei bagegen die gerade r mb mutige Haltung Italiens, das jenen ben ,‘Erleg erklärt habe, bie Italien mit Sanktionen ver- : ichten wollten. Das Blatt schließt, bie ganze Sym-
I Hübte bes gesamten Volkes gehöre ben Fre u n- II en Spaniens. Ueber bie Gewißheit bes Sie- I ; es ber befreunbeten Nationen gebe es keinen I Zweifel.
Französinnen für farbige Hilfstruppen.
Rom , 12. Juni. (Europapreß.) „Tevere" berichtet | iber Genf aus Paris, daß bie zu Hilfsbiensten I nobtliflerten französischen Frauen infolge l ines am Dienstag ausgegebenen Befehls zur Dienst- i leiftung bei ben französischen farbigen | Gruppen als Telephonistinnen, Krankenpflege- |.innen, Köchinnen, Radfahrerinnen und Krastwagen- [ lenterinnen gezwungen worden sind.
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