Ausgabe 
13.3.1940
 
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der Begeisterung

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9. März 1940j

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* Lich, 12. März. Um einen Einblick in die Tätigkeit der Gemeinbegruppe Lich zu bekommen, unb um neue Richtlinien für bie Weiterarbeit im Kriege zu geben, hielt ber Landesgruppensührer bes Reichsluftschutzbunbes, Generalleutnant z. V. Müller-Michels einen Appell bes Stabes der Gemeinbegruppe Lich ab. Er sprach sich dabei sehr anerkennenb über bie bisherige Tätigkeit ber Ge­meinbegruppe aus unb gab Anregungen aus ben Erfahrungen bes Polenfelbzuges. Sein Appell en- mit bem Dank an alle Stabsmitglieber für

Stele macht, möglichst Meister zu werden, als bat< auf, baß bie Teilnehmerzahl möglichst groß wird. Waldläufe erfüllen nur bann ihre Bebeutung, wenn sich alle Leichtathleten an ihnen beteiligen; denn burch sie sollen Muskeln und Organe gestählt wer­ben. Das Fachamt macht besonders barauf aufmerk­sam, baß an biesen .Walbläufen auch die Ange- rigen ber Wehrmacht teilnehmen können.

'Die Waldläufe kommen in den folgenden Klassen zur Durchführung:

Klasse A Männer: Etwa 5000 Meter.

Klasse B Jungmannen: Etwa 3000 Me­ter. (Als Jungmannen gelten bie vom 11. 1. 1918 bis 31. 8. 1920 Geborenen.)

Klaffe C Frauen: Etwa 1000 Meter.

Neben der Einzelwertung erfolgt gleichzeitig Mannschaftswertung. Je vier Läufer bilden eine Mannschaft, von denen drei nach dem Einlaufplatz gewertet werden. In.

Handball im Kreis Gießen.

Im Handball gab es wieder einmal eine Stockung. Der Mto. Gießen mußte mit Rücksicht auf bestehende Platzschwierigkeiten fein Spiel gegen Lützellinden ab­sagen, und Katzenfurt überließ dem Tv. Hochelheim die Punkte kampflos. Lediglich Garbenheim und Holzheim standen sich gegenüber. Das Ergebnis kommt überraschend, Holzheim verlor eindeutig mit 8:3 (5:2).

Der ganze Spielverlauf zeigte mehr als deutlich, daß man Garbenheim unterschätzt hatte, und daß der Einsatz der Holzheimer nicht so war, wie er eigentlich hätte fein müssen. Gegen die ausgezeich­nete Leistung konnten sich die Gäste nur zur Wehr setzen, ohne ihrerseits entscheidend eingreifen zu kön­nen. Auf diese Weise sind zwei wertvolle Punkte verloren gegangen, die man vielleicht noch einmal dringend notwendig hätte.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 13. März. (Borberichk). Der Hauptmarkt für Kälber und Schweine war ausreichend beschickt. Das gesamte Vieh wurde zm etwa folgenden Preisen (je Vi Kilo) verteilt: Kälber 25 bis 65, Hämmel 30 bis 51, Schafe 20 bis 44, Schweine 49,50 bis 55,50.

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Der W. B. III. in Butzbach war beschuldigt, im November 1939 unzüchtige Handlungen vorge­nommen zu haben. Der Sachverständige ist der An­sicht, daß dem Angeklagten der Schutz des § 51 I. StrGB. zuzubilligen sei. Dem Antrag des An­klagevertreters entsprechend wurde die Unterbrin­gung des Angeklagten in einer Heil- und Pflege- anftalt angeordnet.

Amtsgericht Gießen.

Die A. Th. in Gießen hatte einen Strafbefehl über zwei Wochen Haft erhalten. Es wurde ihr zur Last gelegt, seit Jahren nichts zum Unterhalt ihrer von der Stadt G. untergebrachten Kinder beigetra- gen zu haben. Gegen den Strafbefehl legte die An­geklagte Einspruch ein mit der Begründung, sie fei nicht in der Lage, Beiträge in der von der Stadt verlangten Höhe zu leisten. Sie versprach, für die Zukunft Beiträge zu leisten und nahm ihren Ein» sprach zurück. Das Gericht stellte der Angeklagten in Aussicht, ein Gesuch um Bewährungsfrist zu be­fürworten.

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f e n. Nunmehr ist der Beschwerdeführer wegen Totschlags rechtskräftig zu sieben Jahren Zuchthaus verurteilt.

Der Angeklagte besuchte am 3. September v. I. mit einem Freunde eine Gastwirtschaft in Hopf­garten. Dort befand sich auch ein gewisser Schnei­der, der in der Umgebung als Schäfer tätig war und in einer Kate hauste. Schneider, der der Mei­nung war, daß ihn der Angeklagte vor einigen Wochen anläßlich eines Tanzvergnügens geschlagen habe, stürzte sich sofort auf diesen, und es entspann sich zwischen den beiden Männern eine Rauferei, die damit endete, daß der Angreifer Schneider des Lokals verwiesen wurde und nach Hause ging. Da­mit wäre an sich alles erledigt gewesen, wenn Piotrowski dem Schäfer nicht nachgegangen wäre und ihn in dessen Hütte erneut gestellt hätte. Im Verlaufe dieser Schlägerei erwischte der Angeklagte das Messer des Schneider und stach damit blind­lings aus den ihm körperlich unterlegenen Gegner ein. Die Sttche, die, wie das Gericht feststellte, mit aller Wucht geführt worden waren, hatten den als­baldigen Tod des bedauernswerten Mannes zur Folge. Piotrowski, der sich am nächsten Morgen freiwillig der Polizei stellte, wobei er seine Tat allerdings als Notwehrhandlung hinzustellen ver­suchte, hatte eine schlechte Jugend gehabt und war in der Hauptsache unter fremden Menschen auf ge­wachsen. Nur um Haaresbreite entging er einer Verurteilung nach dem Gewaltverbrechergesetz vom 7. September 1939, welches vier Tage nach dieser Tat in Kraft getreten ist und für derartige Fälle die Todesstrafe Vorsicht.

Strafkammer Gießen.

Der H. S. in G.-L., z.Z. in Untersuchungshaft, wurde beschuldigt, sich im Oktober 1939 in Gießen aeaen § 175 des StGB, vergangen und einen Mann beleidigt zu haben, und zwar unter Ausnutzung der Verdunkelung.

Der Anklagevertreter beantragte eine Zuchthaus­strafe von einem Jahr und drei Monaten. Von der Verteidigung wurde Freisprechung beantragt Der Angeklagte wurde eines Verbrechens nach § 2 der Verordnung gegen Volksfchädlinge vom 5. 12. 1939 schuldig erkannt und zu einer Zuchthausstrafe von einem Jahr, abzüglich drei Monate und neun Tage Untersuchungshaft verurteilt.

Mit Rücksicht auf bie seitherige Unbestraftheit des Angeklagten würbe auf bie gesetzliche Minbest- fträfe erkannt. ___________________________________

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** DerKampf gegen Verkehrssünder. Die Gießener Polizei schritt in der Zeit vom 1. bis 7. März gegen insgesamt 63 Verkehrssünder ein. Gegen Kraftfahrzeugführer wurden 2 Anzeigen er­stattet und in 4 Fällen erfolgte gebührenpflichtige Verwarnung. Gegen sonstige Fahrzeulgführer wur­den 4 Anzeigen erstattet. In 12 Fällen erfolgte die gebührenpflichtige Verwarnung. Die Radfahrer sind in der Statistik der Verkehrssünder mit 19 gebüh­renpflichtigen Verwarnungen vertreten, und auch die Fußgänger machten sich in 21 Fällen schuldig. 1 Fußgänger wurde zur Anzeige gebracht.

** Deutlichere Kennzeichnung der Gebäude. Zur Erleichterung des Verkehrs in der Dunkelheit find jetzt in vielen deutschen Städten neben ober über ber Haustür, aber auch auf den Türen unb Toren selbst zweite Hausnummern be­helfsmäßig angebracht worben, bie man mit weißer Farbe aufgemalt ober aus weißer Pappe ausge­schnitten hat, wenn nicht bie Hausbesitzer blau er­leuchtete Nachthausnummern Herstellen ließen. Diese Anbringung ber Nachthausnummern hat sich als sehr nützlich erwiesen; sie erleichtert u. a. auch der Post bie Zustellung von Nachtsenbungen, Telegrammen, Eilbriefen usw. Man sollte überall ben Versuch mit dieser nächtlichen Kennzeichnung der Gebäude machen, denn immer wieder trifft man abends auf

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Ferkelmarkt in Butzbach.

* Butzbach, 12. März. Für den heute in un­serer Stadt abgehaltenen Ferkelmarkt waren 244 Ferkel aufge tri eben. Für Tiere bis zu sechs Wochen alt wurden 28'RM., für 6 bis 8 Wochen alte Fer­kel 28 bis 35 RM. und für Tiere über 8 Wochen alt 35 bis 40 RM. bezahlt. Der Marktverlauf war flott. Es verblieb kein Ueberftand.

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Am kommenden Sonntag führt das F a ch a m t Leichtathletik die sich alljährlich wiederholen­den Frühjahrswaldläufe durch. Wegen der Witte- runIsverhältnisfe konnte die für den 3. März vor­gesehene Veranstaltung nicht abgehalten werden. Diese Waldläufe am nächsten Sonntag bedeuten nun für unseren Kreis Gießen die ersten Kriegs- meisterschaften. Das Hallensportfest am 24. Februar brachte für alle Beteiligten den aewünschten Erfolg. Hierdurch besteht für alle zugleich die Verpflichtung, sich im Kriege erst recht einzusetzen. Unter diesem Gedanken sollen auch bie Kriegswalblaufmeister- schaften in Gießen abgewickelt werben. Es kommt weniger darauf an, daß sich jeder Teilnehmer zum

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