Oie Wehrmannschasten im Landkreis Gießen.
Die SA.-Standarte 116 hat die Erfassung der Wehrmannschaften im Landkreis Gießen zur vormilitärischen Ausbildung nunmehr abgeschlossen. Insgesamt kommen im Landkreis Gießen für diese Aufgabe rund 7800 Mann in Betracht, die den einzelnen Stürmen zugeteilt wurden. Die Erfassung der für die gleiche Arbeit in Betracht kommenden Männer im Stadtkreis Gießen wird in Kürze ebenfalls durchgeführt werden. Die vormilitärische Ausbildung erstreckt sich auf alle ungedienten Männer vom 18. bis 45. Lebensjahre, ausgenommen die Politischen Leiter (darunter fallen nicht die Amtswalter der NSV. und der DAF.) sowie alle Angehörigen der Gliederungen der Partei, also SA., jf, NSKK. und NSFK. Der Aufruf dieser Mannschaften erfolgt von amtlicher Seite.
Von der Universität Gießen.
Ernannt wurde zum außerplanmäßigen Professor der nichtbeamtete außerordentliche Professor in der Theologischen Fakultät der Universität Gießen Lic. theol. August Dell.
Zur Behebung von Einkaufsbeschwerden.
Heutzutage sind Schwierigkeiten und Mißverständnisse beim Einkauf naheliegend und oft sogar unvermeidlich. Um hier Abhilfe zu schaffen, ist zwischen dem Deutschen Frauenwerk und der Wirtschaftsgruppe Einzelhandel vereinbart worden, daß Wünsche, Beschwerden oder Anregungen, die aus dem Einkauf entstehen, von den Hausfrauen der Ortsabteilungsleiterin „Volkswirtschaft-Hauswirtschaft" des Deutschen Frauenwerkes und von den Kaufleuten der Ortsstelle bzw. dem Amtsträger der Wirtfchafts- gruppe Einzelhandel gemeldet werden. Die Vertreter beider Organisationen werden diese Fragen gemein- fchaftlich bearbeiten, für Aufklärung und Richtigstellung sorgen und gegebenenfalls im Benehmen mit den zuständigen Stellen klären. Wenn Hausfrauen und Kaufleute sich dieses Weges bedienen, haben sie zugleich die Gewähr für eine wirklich verständnisvolle Bearbeitung ihrer Anliegen. Die vereinbarte Maßnahme soll verhindern, daß das gute Vertrauensverhältnis zwischen Kaufmann und Kunden durch mißliche Einzelfälle gestört wird, die in unmittelbarer Zusammenarbeit der betreuenden Organisationen meist ohne weiteres bereinigt werden könnten.
Monatsmuflerung der Marine-Kameradschast Gießen.
Die Angehörigen der Marine-Kameradschaft Gießen trafen sich am Sonntagvormittag im Marinebootshaus an der Lahn zur Monatsmusterung für Februar. Kameradschaftsführer L i ch gedachte eingangs der verstorbenen Kameraden Friedrich Groh (Atzbach) und des fördernden Mitgliedes Volpert Biermann (Gießen). Die Marine-Kameradschaft war bei den Trauerfeiern durch eine Abordnung vertreten. Ein stilles Gedenken wurde den verstorbenen
Kameraden gewidmet. Aus neuesten Bundesbesehlen wurden wichtige Abschnitte bekanntgegeben. 11. a. wurde mitgeteilt, daß in aller Kürze vom NS.- Marinebund wieder einige Filmstreifen zur Verfügung gestellt werden, u. a. „Empfang des Kapitänleutnants Prien", „Heimkehr der Bremen", „U-Boote auf Fernfahrt, die im Kameradschaftsheim gezeigt werden sollen. Bei Besprechung interner Angelegenheiten wurde die Jahreshauptmusterung für den Monat März festgelegt. Nach Besprechung der jüngsten Erfolge der Kriegsmarine und nachdem einige Kameraden frühere Erlebnisse auf ihren Reisen bei der Marine mitgeteilt hatten, wurde die Monatsmusterung geschlossen.
Kameradschaff
des ehem. £33. 116 Gießen
Die Kameradschaft L.-J.-R. 116 hielt Samstag bei Kamerad Rupp, Bahnhofstraße, ihre Monatsversammlung ab. Kameradschaftsführer Rudolf Schneider begrüßte die zahlreich erschienenen Kameraden, berichtete über die Ereignisse der letzten Zeit und betonte vor allem, daß die alten
* Friedberg, 12. Febr. In einer außerordentlich gut besuchten Versammlung fanden sich gestern die örtsbauernführer, Bürgermeister und die Ortsgruppenleiter aus dem Kreise Wetterau der NSDAP., insbesondere aus dem politischen Kreis Friedberg ein, um in großer zusammenfassender Schau die Arbeit, die während des Krieges auf dem Acker, in den Ställen usw. zu leisten ist, zu umreißen und die Fülle der Verantwortung darzustellen, die heute vom Bauern als dem Ernährer des deutschen Volkes zu tragen ist. Die ungemein reichhaltige und anregend verlaufene Tagung fand im Saal des Hotels Trapp statt.
Kreisbauernführer Oft Friedberg hieß die Teilnehmer willkommen: insbesondere begrüßte er u. a. den Hoheitsträger des Kreises Wetterau der NSDAP., Kreisleiter Backhaus (Gießen), den Kommandeur des Wehrbezirkskommandos Friedberg, Oberst Walter, den Verbindungsoffizier zwischen Wehrbezirkskommando und Kreisbauernschaft, Leutnant Reif, ferner die Vertreter der Landesbauernschaft. Der Kreisbauernführer betonte dann, daß auch von der Bauernschaft alles zu tun fei, um diesen Krieg siegreich zu gestalten. Ortsbauernführer, Bürgermeister und Ortsgruppenleiter seien berufen, auf wichtigem Kampfabschnitt mitzuarbeiten. Sie alle seien verantwortlich für ihren Arbeitsbereich.
Hauptabteilungsleiter II, Gcharch, Frankfurt a. M.
sprach als erster Redner über „Die Durchführung der Kriegserzeugungsschlacht". Aus reichem Wissen gab er eine Fülle von Anregungen. Er betonte zunächst, daß es nicht darum gehe, neue Methoden
Krieger von 1914—18 jetzt erst recht die Reihen schließen müssen, um den jungen Soldaten des Großdeutschen Reiches Wolf Hitlers zu beweisen, daß Frontkameradschaft die höchste und erstrebenswerteste Form der Gemeinschaft unter deutschen Männern ist. Er verlas dann Briefe von Söhnen der Landwehrkameradschaft im Felde, die für Weihnachtspakete- und Grüße ihren Dank abstatteten, aus denen hervorging, daß die Söhne im Geiste der Väter bereit sind, für Volk und Vaterland bis zum Letzten einzustehen. Alsdann wies Kamerad Schneider mit Nachdruck darauf hin, daß jeder einzelne von uns bereit fein muß, die Aufgaben, die der Reichskriegerbund uns. stellt, willig und gern zu erfüllen. Vor allem wünschte er rege Beteiligung an den Schießübungen, die für alte Soldaten eine Freude sein sollten. Zum Schluß sprach er Kamerad Herm. Welcker herzliche Glückwünsche zum 60. Geburtstag aus. Mit dem Gruß an den Führer schloß Schneider die anregend verlaufene Versammlung. Erwähnt fei noch, daß Kamerad Rupp sich den Dank aller Teilnehmer gesichert hat durch die vorzügliche Vorbereitung des Abends. H.
einzuführen. Wichtig fei, die bisherigen Leistungen zu halten und möglichst noch zu steigern. Die Produktion von Fett müsse noch gesteigert werden. Besonders zu berücksichtigen sei verstärkter Rapsanbau. Der Raps liefere das meiste Del. Der Anbau sei bei einem Preis von 40 RM. für den Doppelzentner wirtschaftlich. Gefordert werde ferner vermehrter Hackfruchtanbau. Sowohl der Ertrag an guten Speisekartoffeln, als auch verstärkter Anbau von Zuckerrüben sei erwünscht. Auch der Feldgemüseanbau solle eine Steigerung erfahren, allerdings nur in den ländlichen Betrieben, die Erfahrung im Feldgemüseanbau haben. Dem Flachsanbau müsse ebenfalls alle Aufmerksamkeit bewahrt werden. Zu bevorzugen fei eine geschlossene Anbaufläche der ganzen Dorfgemeinschaft.
Der Redner forderte weiter auf, nur hochwertiges und vor allem gereinigtes Saatgut zu verwenden. Zur Versorgung mit Saatkartoffeln müsse der Bauer sich zunächst aus eigenen Beständen Saatgut sichern. Für die Feldbestellung regte der Redner verstärkten Einsatz der Kühe an. lieber alle kleinliche und egoistische Bedenken hinweg sei die Nachbarschaftshilfe eine unabdingbare Forderung der Gegenwart. Die Düngung müsse in diesem Jahre besonders sorgfältig erfolgen, um jegliche Verschwendung zu vermeiden. Billige Bodenuntersuchungen vermitteln einen genauen Eindruck vom Ernährungszustand des Bodens.
Der Redner sprach dann über die Forderungen an die Tierhaltung in der Gegenwart. Er regte besonders die Steigerung der Erzeugung wirtschaftseigenen Futters an. Es dürfe nicht mehr Vieh gehalten werden, als die Futtergrundlage zulaffe. Die Haltung leistungsfähiger Tiere sei eine selbstverständliche Forderung. Beste Faseltiere seien allenthalben vorhanden. Die Geflügelbestände gelte es zu
verjüngen. Auch der Kleinbetrieb müsse — möglicherweise über die Nachbarschaftshilfe — mit der Maschine arbeiten.
Eine umfassende Wirtschaftsberatung erfolge durch die Landwirtschaftsschulen. Der Berufsausbildung sei alle Beachtung zu schenken. Der Landarbeiterstamm müsse neu gebildet werden. Die Ausbildung von Lehrlingen dürfe nur in besten Betrieben erfolgen. Abschließend betonte der Redner, daß die Landwirtschaft in den vergangenen Jahren außerordentliches geleistet I)abe.. Die Bauernschaft wisse auch, worum es gegenwärtig gehe. Er sei der festen Zuversicht, daß der Bauer den Führer nicht enttäuschen werde.
Landesobmann Weintz
sprach anschließend über unsere ernährungspolitische Lage und in vielen Einzelheiten über die Bedeutung und Systematik der Marktordnung. Er betonte, daß' unser Brot gesichert, die Vorratslage günstig, die Buttererzeugung durch die Einschränkung des Frischmilchverbrauches außerordentlich gestiegen sei und die bisherige Butterrationierung sich ausgezeichnet bewährt habe. In längeren Darlegungen beschäftigte sich der Redner dann mit der Frage der Selbstversorgung der Landwirtschaft und betonte, daß auch auf diesem Gebiete alles in Ordnung sei. Er verlangte aber von den Ortsbauernführern, Bürgermeistern und Ortsgruppenleitern, daß sie sich ihrer Pflichten, insbesondere bei der Genehmigung von Hausschlachtungen, klar bewußt sein mühten.
Kreisleiter Backhaus
wies dann in einer Ansprache darauf hin, daß zwischen Ortsgruppenleiter, Bürgermeister und Ortsbauernführer engste Zusammenarbeit gepflegt werden müsse. Wichtige Entscheidungen innerhalb der Gemeinde müßten immer gemeinsam getroffen werden. Von ihnen allen werde klarste Haltupg erwartet. Jeder müsse für all das, was er tue, einstehen. Der Hoheitsträger der Partei müsse in jedem Falle vorbildlich für die Volksgenossen fein und dementsprechend handeln. Er ermahnte ferner, jeglicher Schwatzhaftigkeit entgegenzutreten und forderte auf, überall die gerechte Verteilung der Kohlen ficher- zuftellen, von großen Familienfeiern mit erheblichen Aufwänden abzusehen und bat, die vormilitärische Ausbildung in der SA. nach Kräften zu fördern. Mit einem umfassenden Ueberblick über die gegenwärtige politische Sage, mit der klaren Darstellung des gegenwärtigen Machtkampfes zwischen dem Judentum und den autoritären Staaten und mit dem Ausdruck der Siegeszuversicht für unser deutsches Volk unter feinem Führer Adolf Hitler, schloß der Kreisleiter feine Ansprache.
Es fand dann noch über verschiedene Fragen eine rege Aussprache statt, an der sich viele Derfamm- lungsteilnehmer beteiligten. In Einmütigkeit und in der Geschlossenheit des Willens, daß jeder auf feinem Platze verantwortungsfreudig seine Pflicht tun werde, fand die Versammlung mit dem Gruß an den Führer ihren Abschluß.
Schweinemarkl in Butzbach.
* Butzbach, 13. Februar. Auf dem heutigen Schweinemarkt kosteten bis 9 Wochen alte Ferkel bis zu 16 RM. Es verblieb geringer Ueberstand.
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