Ausgabe 
11.12.1940
 
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Mittwoch. «.Dezember MO

Zwei Wetten

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Ein Blick in die Werkhalle während der Rede des Führers. (Scherl-Bilderdienst-M.)

herrscht von denen, die einst aum Weltkrieg ge­hetzt, hatte 3V2 Millionen Arbeitslose, obgleich das-

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Morgen!

Dieser werdenden deutschen Welt standen die west-

ihrem Untergang, und so erklärten sie uns Krieg für ihre demokratischeZivilisation", die solcher Grundlage nicht bestehen kann, denn ewigen Gesetze des Universums verbieten es.

der eine alles und die anderen gar nichts haben. Dafür werken unsere Rüstungsarbeiter, dafür steht das ganze Volk baheirn, und dafür stehen unsere Soldaten draußen Denn die Ereignisse bezeugen das Führerwort: Wo der deutsche Soldat steht, kommt kein anderer hin. Wir kämpfen alle für un­sere neue Welt, in der die soziale »Gerechtigkeit

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Die Rede des Führers wird von den rö­mischen Blättern schon am Dienstagnach mittag auf der ersten Seite und in großer Auf­machung gebracht.Laooro Fascista" hebt in (et-

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Samstags

Die Arbeiter hören mit Spannung dieJRjbc des Führers. (Scherl-Bllderdienft-M.)

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um d i e Befreiung des Deutschem, und drser Kampf ging gegen Parteien, Vorurteile, plu- Okratische Vorstellungen, das Judentum, die Ar-

Der Führer spricht in einem Berliner Rüstungsbetrieb

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Als die Abgrenzung immer deutlicher hervortrat und der Gegensatz nicht mehr durch Dernunft- gründe überbrückt werden konnte, haben wir alle Kraft zusammengefaßt und sind für unser neues Ideal angetreten. Wir haben gewartet und weniastens das Furchtbarste der jetzigen Krieg­führung, Die Luftbombardements, abmicyaffen ver­sucht. Hohnvoll wurden alle Vorschläge des Füh­rers zurückgewiesen. In vollem Bewußtsein seiner Verbrechen hat Churchill mit den Bombardenicnts von nichtmilitärischen Zielen begonnen. Der Führer hat abermals gewartet. Es sei ein Zeichen der Schwäche, frohlockten die Trabanten Churchills. Bis unsere Geduld ein Ende hatte und nunmehr die dllulsche Faust den Briten schüttelt, daß seine Schreie nur Schreie des beginnenden Wahnsinns

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lichen Plutokratien gegenüber, die das Erstarken des deutschen Geistes immer feindseliger verfolgten. Was diese Plutokratie, diese ganz andere Welt, in Wirklichkeit ist, wissen wir. Es ist die Herrschaft von einigen Hundert über ein Volk, es ist die Frei­heit jedes einzelnen dieser Hundert, zu erraffen, so viel er vermag und die Staatsgewalt zu mobilisie­ren gegen diejenigen, die in seinem Gebaren etwas Unsittliches erblicken. Es ist die absolute Abhängig­keit des Menschen vom Kapital, die Derleuanung jeder sozialen Gerechtigkeit. Sie hatten Verfall- l e 5 geschaffen, und in den zwanzig Jahren feit Versailles war in diesen Plutokratien die Scheidung in soziale Klassen noch schlimmer, die Arbeitslosig­keit chronisch geworden. Das reiche England, be-

Wir tun bas 'im Namen des Fortschritts, der sozialen Gerechtigkeit, die nicht will, baß

nem mit einem Bild des Führers versehenen Be­richt hervor, daß Deutschland alle Vorbereitungen getroffen habe und zur entscheidenden Probe bereit stehe. Auch die norditalienische Presse nimmt schon in eigenen Kommentaren zu der Rede des Führers Stellung. So betont bei» spielsweiseCorriere della Sera", wie Deutsch­land und Italien ein ähnliches Schicksal

vor, das Lebensrecht aller Völker bilde den Leitgedanken im Kampf gegen das plu« tokratifche England. DieSera" bemerkt', Adolf Hitler fei noch einmal vom Ursprung der national­sozialistischen Bewegung ausgegangen, um die Grundsätze des Kampfes gegen die habgierige Plu- tokratie des Westens zu bekräftigen.

Erste- Echo in USA.

Neuyork, 11. Dez. (Europapreß.)Kämpfe­risch ohne jedes Anzeichen von Schwäche und Kom­promißbereitschaft" nennen die Neuyorket Blätter die Rede Adolf Hitlers vor den Rüstungsarbeitern. Unterstrichen werden vor allem jene Sätze, in denen der Führer den Gegensatz des neuen Deutschlands zur kapitalistischen Welt hervorhob. Er habe diesen Krieg als einen Kampf zwischen zwei Welten bezeichnet und sei voller Ver­trauen auf den deutschen Sieg.

Lauterbacher Gauleiter von Hannover

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Ungarn und die Achse.

33on unserem Boc.-Korresoondenten

/ Budapest, Dezember 1940.

Die Erweit'erungvdes Dreimächtepaktes durch den Beitritt südosteuropäischer' Staaten beschäftigt noch immer lebhaft befugte und unbefugte Ausleger. Im Südosten ist das Interesse an diesem Ereignis ungemindert stark, man versucht, aus dem inter­nationalen Echo die Nebentöne abzuhorchen, die vielleicht mehr verraten möchten, als Vertragstexte und Begleitreden selbst. Dabei werden auch Deu­tungen vernehmbar, die der Tragweite der neuen Unterschriften zum Grundvertrag nicht voll gerecht werden. So z. B. das Urteil, es habe sich nur um formale Verbriefungen und Besiegelungen bereits bestehender Verhältnisse gehandelt. Gewiß nahm mit den Zusatzverträgen eine tatsächliche Lage in den Beziehungen der Großmächte zu den Mittel­staaten konkrete Formen auch vom Gesichtspunkt des internationalen Rechts an, aber die zukunfts­weisende Bedeutung des Beitritts neuer Staaten ist damit überhaupt nicht erfaßt. Vielmehr ist wesentlich, daß die Zeit gekommen war für die Frage, welche Staaten an der aufbauenden Zu­sammenarbeit mit den Achsenmächten zur Neu­ordnung Europas teilnehmen wollen und welche nicht, ob eine Unentschlossenheit oder einnoch nicht" tiefere ober nur taktische Gründe hat.

Ebenso wenig dürste von Belang oder gar aus­schlaggebend für die Bewertung Der neuen Akte sein, welchen augenblicklichen, etwa in Bevölke- rungs- ober statistischen Ziffern auszubrückenden Kräftezuwachs die drei Hauptmächte oder eine der

Berlin, 10. Dez. (DNB) Auf einer Zusam­menkunft der Reichsleiter und Gauleiter der NSDAP, beim Stellvertreter des Führers gab Rudolf Heß die Ernennung des früheren Stabs­führers der Hitler-Jugend Hartmann Lauter« bad) er Aum Gauleiter des Gaues Südhan« nover-Braunschweig bekannt, wobei er be­tonte, daß in dieser Ernennung besondere Aner­kennung für die gesamte Hitler-Jugend liege. Im Auftrage des Führers übermittelte Rudolf Heß dem bisherigen Gauleiter des Gaues Sübyanno- ver-Braunschweig, Bernhard R u ft, und dem stell­vertretenden Gauleiter Kurt Schmalz den Dank und die Anerkennung des Führers für die bisher geleistete erfolgreiche Arbeit. Gauleiter Reichs­minister Rust hatte schon seit längerer Zeit ge­beten, ihn wegen der immer wachsenden Aufgaben des Reichserziehungsministeriums vom Amt eines Gauleiters, das von Berlin aus nicht mehr befrie­digend verwaltet werden konnte, zu entbinden.

aufgenommen, als der Führer an das Mikrophon tritt..

Den Wortlaut der Rede des Führers finden unsere Leser im Innern des Blattes.

Die Lieder Der Nation beschlossen eine Kund- gcbung, die ein eindrucksvolles Erlebnis deutscher Volks- und Schicksalsverbundenheit, zugleich ein glühendes Bekenntnis eines durch nichts zu er­schütternden, unbeugsamen Kampfeswillen und der mitreißende Ausdruck stolzer Siegeszuversicht war

Freudiger Widerhall der Führerrede in Rom.

Rom, 11. Dez. (Europapreß.) In politischen Kreisen Roms wird erklärt, die Worte des Führers hätten die f r e u b i a ft e Aufnahme in Der ita­lienischen Öffentlichkeit gefunden und den günstig­sten Eindruck hinterlassen. Die umfassende Darstel­lung dessen, was das nationalsozialistische Reaime für die moralische und materielle Hebung des deut­schen Arbeiters getan hat und noch tut, findet im Hinblick auf die gleichen Anstrengungen des faschi­stischen Regimes ein Echo aufrichtiger Bewunde­rung. Nicht geringe Zustimmung haben auch die Erklärungen gefunden, die die Gründe für die Be­freiung und die Ziele der rechtmäßigen Ausdeh­nung des deutschen Volkes barlegten. Als befonbers wichtig würben bie Ausführungen unterstrichen, welche das Mißverhältnis zwischen der Bevölke- runyszahl der britischen und französischen Pluto- fratien mit ihren ungeheuren Gebieten und Reich­tümern und die unberechtigte Beschränkung des Lebensraumes und dem Mangel an den notwen­digsten Rohstoffen für die Ernährung und die in­dustrielle Entwicklung der großen Massen in Deutschland und Italien unterftrid)en. Die erneute Bestätigung des Willens, den gegenwärtigen Kampf zu gewinnen und die armen Völker gegen die rei­chen und egoistischen zu führen, entspricht so wurde abschließend erklärt vollkommen der Meinung und dem Sieaeswillen des italienischen Volkes, das unter der Führung des Duce bereit sei, in aufrichtiger Waffenbrüderschaft mit dem ver­bündeten Deutschland den Sieg der Achsenmächte zu erkämpfen.

1937 noch etwa 28mal Platz gefunden hätte. Ins­gesamt hatte England seit 1804 nicht weniger als das 84fache der Altreichsfläche hinzugewonnen! Nur die englischen Massen hatten nichts davon, geschweige denn die unterworfenen Völker. In dumpfen Kel­lern, schmutzigen Mietskasernen zusammengepfercht, lebten Millionen englischer Arbeiter und ließen sich von der Presse plutokratischer Interessentenhaufen

Berlin, 10. Dez. (DNB.) In den Mittags- stunden des Dienstag sprach der Führer und Dbeifte Befehlshaber der deutschen Wehrmacht in der Mon- tagehalle eines Berliner Rüstungsbetriebes von Weltruf zu den deutschen Arbeitern. In der gewal- tigert Montagehalle ist das Mittelschifi der Halle von den Werkmaschinen geräumt worden, um Platz für bie Belegschaft zu schaffen. In der Mitte ist aus Blöcken und Richtplatten eine Rednerkanzel errichtet, in deren Mitte ein kleiner Tisch mit den Mikrophonen steht/ lieber diesem Platz hängt von einer Laufbrücke herab eine aroße Hakenkreuzflagge, der einzige Schmuck dieser Der Arbeit gewidmeten Stätte. Dor dieser improvisierten Kanzel sind einige Stuhlreihen mit den Schwerkriegsbeschädigten und Unfallbeschädigten des Werkes besetzt, die hier einen Ehrenplatz erhalten haben. Hinter der Redner­kanzel sind die Werkscdaren mit den Fahnen des Betriebes angetreten. Im ganzen übrigen Raum dieses Schiffes und in allen Seitenschiffen der ge« wattigen, von Laufaänyen durchzogenen Halle stehen im schlichten Arbettskleid die Männer und Frauen, die in diesem Werke bie brutschen Waffen schmieben. Ingenieure und Werkmeister in grauen Kitteln, bie Arbeiter in blauen Leinenanzügen, bie Frauen in braunen Werkkleibern. Die Lehr­linge haben sich auf den hohen Maschinen oder selbst aus ben hier bereits fertig montierten Ge- schützen, die noch im Rohanstrich sind, zum Teil so­gar auf den Laufgängen, einen besonders guten Platz gesichert. Schmissige Kampflieder verkürzen die Wartezeit.

Wenige Minuten vor 12 Uhr flammen bie Schein­werfer auf. Der Führer ist vor ber Kundgebungs- Halle eingetroffen. Hier erwarten ihn ber Chef des Oberkommandos ber Wehrmacht, Generalielbmar- schall Keitel, Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, Reichsminister Dr. Todt, ber Betriebsführer des Betriebes unb ber Betriebsobmann. Letzterer melbet dem Führer bie angetretene Gefolgschaft. Die Werk- kapelle intoniert den Babenweiler Marsch. Mit einem unbeschreiblichen Iubelsturrn betritt ber Füh- rer die Halle. Als er das Rednerpodium betritt, verstärken sich bie Kunbgebungen. Dann eröffnet Reichsminister Dr. Goebbels bie Massenkund­gebung ber Berliner Rüstungsarbeiter. Sein Gruß an den Führer wirb mit einem bonnernben Jubel

firzte.

Zwei Wetten scheiden sich, zwei Welten liegen di Endkampf miteinander, und diejenige wird und siegen, die für sich hat den Fortschritt, das Zusammengehörigkeitsgefühl, den Arbeitswillen und zerst bie soziale Gerechtigkeit, bie ben Menschen rid besten Arbeitskraft höher wertet als den, ber tir auf errafften Reichtümern sitzt unb wie Faf° jr ber Drache in Wagners Götterbämmerung ruft: M lieg4 unb besitze, laß mich schlafen." Weil ber ijfjrer mjt seiner nationalsozialistischen Idee biese lesitzenben störte unb weil die Habenichtsnationen Isutschlanb unb Italien sich jeber Pression wiber- ligten, ist ber Kiieg bieser Plutokraten über sie digefallen. Es ist ein wütender Krieg der Ohn- kacht gegenüber der neuen Welt, die aus dem rm Mnmmonismus angerichMen Chaos oufiteigt. Der Weg zu unserer Einigkeit ist der Weg des fthrers. D'ele Einigkeit hatte das Ziel. Deutsch- linb seine Mission erfüllen zu lassen. Das Ziel find von vornherein fest, der Führer hatte es im Weltkriege erkannt Der arme Frontsoldat, der tut sein Leben einsetzte, der unzureichend bewaff- r.t, von der Materialmacht einer ganzen Welt licht besiegt werden konnte, er war eigentlich aus-

General-Anzeiger flirOberhessen 7-t

gängeln. Um diesen Zustand aufrecht zu erhalten, zogen die Plutokraten und Juden in den Kampf gegen bie Welt ber sozialen Gerechtigkeit, gegen das Prinzip, baß bas Golb nicht Herr, fonbern ein auszunutzenber Diener bes Menschen ist. Denn darin hatten sie recht: ein friedlicher Sieg dieser , neuen Ideenwelt wäre gleichbedeutend gewesen mit zum Durchbruch kommt.

schlossen von den Gütern dieser Welt gewesen irrb hatte doch fein ganzes Dasein für fein Volk eigesetzt. Ihn gatt es zu befreien von den unge­raten Gesetzen. Damals begann des Führers Sumpf gegen Versailles, den Inbegriff v -- -.....-........... ,

ter Scheuseligkeit, gleichzeitig aber der Kampf selbe England durch -en Weltkrieg neue Gebiete

1 ~ ~ '' ' * gewonnen hatte, in die das Deutsche Reich von.

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Gietzener Anzeiger

hitslofigfeit. Wir hatten, als der Nationalsozialis- nus zur Macht kam, fein Gold unb sieben Mil­li ne n Arbeitslose. Der Führer aber baute auf die ti'beitsfraft unb den Arbeitswillen des deutschen ÜJlfes, bas nicht Almosen, sondern Rechte forderte, Iirb ihm gelang das einmalige Werk, die Massen

|ir Arbeit zurückzubringen und durch die Arbeit sibst Werte zu schaffen, diese Arbeitenden aber a.d) wieder in einem bisher unbekannten Maße l-Inehmen zu lassen an ben Kulturgütern, die ehe- bon nur für die Besitzenden da waren. Wir bau- tn die ganze Wirtschaft auf Arbeit auf, uni) jetzt ii bie beutsche Währung ohne Gold mehr wert (is bie mit Gold, die Mark wertvoller als das ver- sikende Pfund. Gleichzeitig begann die Ausmer- $:ng des Klastenstapdpunktes und die Erziehung pm Deutschtum schlechthin. Die Adolf-Hitler-Schu- k und die Nationalpolitischen Erziehungsanstal- let werden die Auslesestätten eines Staates, in brn Geburt gar nichts bedeutet, Leistung und Ä nnen alles.

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den deutschen Rüstungsarbeitern, die |rem Volke die Wehr schmieben helfen, hat w sührer jetzt bas Grundsätzliche dieser Seltentscheidung klargelegt. Mit jener Selbstoer- jjnMidjfeit, die nur dem Genie eigen, mit einer iimdervoll klaren und tiefbringenden Untersuchung !essen, was der Deutsche war, was er jetzt ist unb jc5 er sein wirb, begann ber Führer und ent­hielte im Verlaufe seiner Rede die Ideale, um tc wir alle kämpfen und deren Siegeszug die Autokratien nicht hindern können. Sie müssen da- ki vergehen, wie die plutokratische Staatsform euer der großen Mächte, Frankreichs, bereits ein-

$ür eine neue Wett der sozialen Gerechtigkeit

Oer Führer zeigt dem deutschen Volke das Ziel seines Kampfes.

unb ber ohnmächtigen Angst sind. Der plulokra-; iunv unu -umneri ein u y n 11 cy e s ©ajiajui tische Drache, der bie ganze Welt umspannte und deschieben war unb wie Italien um bie ihm zu- vergiftete, wird jetzt in seiner eigenen Höhle aufge- kommende Vorherrschaft im Mittelmeer kämp. sucht und bekämpft, bis er erliegt ~ ...... fen müsse, bie ihm Englanb niemals auf srieblichem

~ ....... Wege zugestanben hätte.Ambrosiano" hebt her-