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t I yonn der Führer selbst den deutschen Studenten M ug, Währung des Vermächtnisses von Langemarck erh;,J <1. rfkor^rnnon hnt dann üheroab er

10. (DJtB.) Terjfatw wehr- würben, Bomb«ita bet

"Rom,

In Nordafrika wurden feindliche mechani­

sierte Einheiten von unseren vorgeschobenen Ver­bänden in die Flucht geschlagen. Die feindliche Luft-

geworfen, ohne Opfer oder Schaden zu verursachen. Ein feindlicher Einflug in der Gegend von Cre­mona hatte weder Opfer noch Schaden zur Folge. 3m heutigen Morgengrauen haben feindliche Flug­zeuge versucht, Neapel zu erreichen. Durch das Vbwebrsperrseuer gelang es ihnen nicht, Bomben auf das Weichbild der Stadt zu werfen. Einige Bom­ben fielen zwischen Neapel und Pompeji und eine Brandbombe bei Torre Annunziata. Es gab weder

3n 0 stafrika wurde ein Einflug feindlicher Jäger abgewiesen, wobei ein englisches Flugzeug abgeschossen wurde.

Bei einem feindlichen Luftangriff auf Turin fielen Bomben bei einem Säuglings- und Mütterheim, bei dem Sanatorium San Luigi, bei einem Wilitärlazarett und bei einer Kaserne wobei einiger Schaden angerichtet wurde. Es wurden ein Toter und sieben Verwundete gezählt. Eine Bombe traf zwischen Moncalieri und Cambiano ein Haus, wo neun Tote und mehrere Verwundete zu bekla­gen sind. Einige kleine Brände wurden sofort ge-

Senator P i t t m a n, der Vorsitzende des Außen, politischen Ausschusses des Senats der USA., erlag am Sontag im Alter von 68 Jahren in Reno (Ne­vada) einem Herzschlag.

vauprichristtetter: Dr. itrtebrtd) WUHeim Lange. Stellvertreter de» Hauptichrittietters: Trust Blumschetn. Verantwortlich für Polttti und Bllber- Dr. ffr. W. Lange für da» Feuilleton: Dr. Han« Dhnriot; rttt Stabt Sieben, Provinz Lirt,cha,l u. Sport: Ernst Biumicheui.

Druct unv Verlag Brühllche Untverlitätednllkerei R. Lange K. V. VeriagSlettrr: Dr.-Ing. Srich Hamann- Anzeigenleiter- Han» Beck. Veraurwortllch,ür den InhaliderBneigen:TbeoborKümmei Bl.N'-.S.

Luftangriff auf britische Geestreitkräfte im Mittelmeer.

In Vichy wurde am Sonntag über den Rund» funk ein Appell Marschall P6tains an das französische Volk zur tätigen Mithilfe am fran­zösischen Winterhilfswerk verlesen.

Genf, lO.Nov. (DNB.) Wie das Kolonialmini­sterium in Vichy bekannt gibt, hat d e Gaulle ein neues Attentat gegen die franzö-sische Souveränität unternommen. Mit Unterstützung britischer Seestreit, kräfte landete er bewaffnete Truppen tn der Nahe von Libreville (Französisch-Aequatorialafrika),

roaffe bombardierte Tobruk, wobei es einen Ver­wundeten und leichte Schäden gab sowie Wohnhäu­ser in Demo, wo neun Tote und 26 Verwundete zu beklagen sind. Nur geringer Sachschaden.

Befehlshabers der Drdnungspolizei für Lothringen. Saarpfalz teilnahmen. *

Im Anschluß an seine Reise durch die Westgebiete stattete der Chef der Kanzlei des Führers, Reichs. (eiter Bouhler, der Ostmark einen Besuch ab. In Wien, Linz und Salzburg hatte er mit Reichs- (eiter von Schirach sowie mit den Gauleitern Dr. Jury, Eigruber und Dr. Rainer im Rahmen des Sonderauftrages des Führers Besprechungen über die Fragen der Erziehung.

General Anton e s cu, der Chef der rumäni- schen Regierung, wird in Begleitung des rumäni­schen Außenministers am Donnerstag in Rom zu Beprechungen mit dem Duce und Außenminister Graf Ciano eintreffen.

weiterarbeiten.

Das Vermächtnis von Langemarck ift uns em stolzes Bekenntnis zum deutschen Sol­datentum, zur nationalsozialistischen deutschen Wehrmacht. ~ . , .

Das Vermächtnis von Langemarck ift uns ein glühendes Bekenntnis zum deutschen Sozialismus und zur nationalsozialistischen Weltanschauung. /

Das Vermächtnis von Langemarck ist uns ein l fanatisches Bekenntnis zu unserem Fuh. r er, für den mir leben und für den wir auch, Imenn es das Schicksal erfordert, zu sterben wissen.

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Der Verräter de Gaulle greift Libreville an

Neuer englischer Kaubzug gegen französische Kolonie in Westafrika.

Die große Gemeinschaft der ECK ST EIN-Raucher steht in echter und fester

Verbundenheit

zuihrer Marke" in der grünen Packung. Immer hat ECKSTEIN zugunsten einer hohen Tabak- Qualität auf kostspielige Ver­packung verzichtet. Und auf den Tabak kommt es an!

bem Weltkrieg, durch Die Jayre oer imeoer- (o I und durch die Jahre der eigenen Schmach das Drmächtnis von Langemarck gewahrt und gehalten. 2: den Nooembertagen eines jeden Jahres versam- Wlten sich die deutschen Studenten an allen Hoch- fr ütoren und gedachten des Sturmes auf Lange- Lnf. In jedem Jahr holten sie sich in Gemein- scnkeit mit der kleinen deutschen Reichswehr aus dm Opfer von Langemarck 1914 neue Kraft für die Schaltung der Zukunft. In den Langemarck-Feiern dr deutschen Studententums lebte unerschütterlich

Glaube an einen deutschen Sieg.

Deutsche Studenten legten in jebem Jahre selten unter dem Geheul der damaligen Marxi­st chen Mehrheit des verführten Volkes für die Hrfallenen von Langemarck ihre Kränze nieder mit in Worten, die ein Glaubensbekenntnis in sich Meßen:Invictis Victi Victuri,den Unbe- f gien, die Besiegten, die aber siegen werden".

löscht. Ein feindlicher Luftangriff auf Cagliari 5 hat weder Schaden angerichtet noch Opfer gefordert.

Hilferuf eines englischen Kreuzers im Kanal von Gizilien.

Rom, 11. Nov. (DRV. Funkspruch.)Stefani" : meldet aus Tanger:Sonntag gegen 10 Uhr wur­den deutlich Hilferufe aufgefangen, die an Schiffe einer auf Fahrt befindlichen englischen Formation gerichtet waren. Wan hat Grund zu der Annahme, daß die Signale von einem englischen Kreuzer kommen, der von einer italieni­schen Einheit im Kanal von Sizilien torpediert wurde."

Die Lustkämpfe in Griechenland.

Rom, 10. Nov. (Europapreß.)Der englische Nachrichtendienst", so bemerkt die halbamtliche Aroi",fährt fort, Nachrichten über aussehen- erregende Siege der griechischen Streitkräfte auch in der Luft zu verbreiten. Man spricht davon, daß von den englisch-griechischen Jagdflugzeugen sehr viele italienische Flugzeuge abgeschossen worden sind." Demgegenüber stelltAroi" fest, daß seit dem 28. Ok­tober nur acht italienische Maschinen verloren­gegangen seien, während von den italienischen Flie­gern 14 englisch-griechische Flugzeuge mit Bestimmt­heit und weitere neun wahrscheinlich, zusammen also 24, abgeschossen worden seien. Zur richtigen Bewertung dieser Angaben müsse aber hinzugefügt werden, daß in dem genannten Zeitraum Hunderte von italienischen Flugzeugen Griechenland über- flvgen haben, während bisher nur 36 englisch-grie­chische Flugzeuge im Luftraum von Albanien und Apulien erschienen seien.

Meine politische Nachrichten.

unternommener (Gegenangriff war wegen unge­nügender Kräfte nicht gelungen. Gestern hat ein t-euer, mit inzwischen eingetroffenen Verstärkungen iBirdjgeführter (Gegenangriff den feindlichen Wider­fand völlig gebrochen. Gallabal ift erneut in unserer fr an b. Uni-re Luftwaffe, die an der Ifftion erheblichen Anteil hatte, indem sie die feind­lichen Verbände im Tieflug angriff und unter Wa- Ichiuengewehrfeuer nahm, hat drei englische Tanks in Brand gesetzt. Sie bombardierte avr erbcm Ghe- bares, wo ein großer Brand entstand.

Während des gestriaen im Morgengrauen durch- 0 eführten feindlichen Einfluges über Sardinien

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ieJ( völkische Zukunft zu gestalten. Au- Kriegsbriefen gefallener Studenten von 1914 L 1918 weht uns der gleiche Geist an. Dieser Geist rmd> damals bereits bewußt aus, was viele beut= Soldaten nur ahnten: die Sehnsucht nach einer Mijchen Volksgemeinschaft, bj?r jeder deutsche Rnsch angehörte. . _ .

1939 wurde dem Deutschen Reich in frivoler und leichtsinniger Weise ein neuer Krieg von den Kriegshetzern des Westens angetragen. Mit dem Ausbruch -dieses Krieges wußten alle deutschen Stu­denten, daß das neue Ringen auch die Erfüllung des Sturmes auf Langemarck bringen mußte. Und so wurde das Jahr 1940 zum Jahr des großen Sieges, zum Jahr des siegreichen Feldzuges auf den Schlachtfeldern des Westens. 1940 brachte d l e Erfüllung von 1914. Das Ehrenmal der deut­schen Jugend in Langemarck, der cheldenfriedhof von Langemarck, den die deutsche Studentenschaft errichtet hat, fiel in die Hände des siegreichen deut­schen Heeres. Auf dem Mahnmal von Langemarck wehte die Kriegsflagge des nationalsozialistischen Großdeutschen Reiches.

Wenn wir daher in diesem Jahre gemeinsam imt der ganzen deutschen Jugend zum Langemarck-Ge- .denken schreiten, dann tun wir das mit dem stolzen Bewußtsein, daß sich Langemarck endgültig er­füllt hat und daß der Frontgeist, der die Lange- marckkämpfer von 1914 beseelte, heute die gestal­tende Kraft eines neuen Reiches gewor­den ist. Dieser Erkenntnis und diesem Bekenntnis entspricht der Einsatz der studentischen Jugend auch in diesem Kriege. In den Reihen des deutschen Heeres, der deutschen Luftwaffe und der deutschen Kriegsmarine stehen die deutschen Studenten und tun ihre Pflicht, bis der Sieg errungen ist. Sie tun ihre Pflicht im Geist der Langemarck-Kämpfer von - 1914, die dem deutschen Studententum Vorbild und Beispiel sind und bleiben. Fast alle Studenten von 1939 sind heute Soldaten. Ihr Einsatz ist vom Füh­rer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht mit hohen und höchsten Auszeichnungen sichtbar belohnt worden. Alle Mitglieder der Reichsstudentenfuhrung tragen das feldgraue Ehrenkleid. In diesem Front­geist wird das' deutsche Studententum im Krieg

mchlberichl hat folgenden Wortlaut:

In Epirus glänzende Aufklärungstätigkeit un­trer Kavallerie, die bis zum Fluß Vuvos oorge- tungen ist, eine feindliche Kanone unbrauchbar ge­rächt und Waffen erbeutet hat. 3m mittleren ICitf elmeer haben unsere Flugzeugverbände rgllfdje Streitkräfte angegriffen und mit Bomben xoßen Kalibers ein Schlachtschiff und einen Flug- jtijgträger getroffen sowie feindliche Flugzeuge zum fatnpf gestellt, von denen zwei abgeschossen-sowie ein weiteres wahrscheinlich abgeschossen wurde. Eine cibere unserer Flugzeugstaffeln hat ein feindliches Flugzeug vom Blenheim-Typ abgeschossen.

' 3n Rordafrika haben untere Bomber inten- fbe Aktionen auf El Quasaba, IHaaten Bagush, El iflbä und Fuka durchgeführt urb dabei zahlreiche Hänbe verursacht. Außerdem wurden der Hafen tim Alexandrien und Port Said wirkungsvoll bom- tarbierl Alle unsere Flugzeuge sind zu ihren Stütz­punkten zurückgekehrt. Der Feind hat einige Bom- 1 len auf Derna abgeworfen, die keinen Schaden ver- '«sachten.

3n Oftafrifa haben, wie oereits im Webr- »achtbericht vom Donnerstag gemeldet wurde, jeftige Kämpfe in derZonevonGalla- ! a t stattgefunden. Unsere Garnison von Gallabal taffe sich unter dem Druck zahlenmäßig überlegener i raffe nach erbittertem Widerstand auf Wetemmä tarückziehen müssen. Ein am darauffolgenden Tage

Der rumänische Wirtschaftsminister Leon ist zurückgetreten. An seiner Stelle wurde der frühere Wirtschaftsminister Cancicov erneut mit der Führung des Ministeriums betraut.

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Der Leiter der oppositionellen Sammlungspartei in Südafrika, General Hertzog, erklärte, es sei sehr wahrscheinlich, daß er sich vollkommen aus dem politischen Leben zurückziehen werde. Er dankte für die Unterstützung, die ihm seit 1930 von den Befürwortern seiner Politik zu­teil wuvde.Nach englischen Berichten sollen zwischen Hertzog und der alten nationalistischen Partei Mei­nungsverschiedenheiten zu Tage getreten sein.

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Von englischer Seite wird amtlich mitgeteilt, daß Weihaiwei geräumt unt) alle Vorräte nach Hongkong verschifft worden sei-en. Che Weihaiwei, eine der bedeutendsten britischen Garnisonen in Nordchina, 1930 an China zurückgegeben wurde, war es 30 Jahre lang unter englischer Herrschaft.

Opfer noch Sachschäden. o

Der ita iemfche Bericht vom Samstag.

Born, 9. Rov. (DRV.) Der italienische Wehr- machlbericht hat folgenden Wortlaut:

In Epirus ver^ärk^n unsere Einheiten dir Brückenköpfe jenseits des Kalarna-Fluffes. Während eines Erkundungsfluges im mittleren lüitfelmeer schossen unsere Flieger im Kampf gegen feindliche 3äger ein Flugzeug in Flammen ab und beschä­digten zwei weitere schwer.

Blutbad angerichtet. General T e t u, der D:z^ gouverneur von Aeguatorial-Afrika, berichtet, daß zahlreiche Bomben mitten in de r S t a d t n i e Verfielen, insbesondere in der Umgebung des Hospitals und auch in geringer Entfernung vom Palais des Bischofs. Ein französischer Missionar wurde durch eine Schiffsgranate in Stücke flennen. General Tetu spricht von der Abscheulichkeit des An­griffes gegen wehrlose Frauen und din­ier, die infolge der englischen Blockade, die schon wochenlang gegen Libreville oerbängt wurde, ohne Versorgung, ohne Medikamente sind und unter den schlimmsten Entbehrungen und A eng­st e n leben. In einem weiteren Telegramm teilte er mit, daß das Bombardement von Libreville m 11 einer unglaublichen Barbarei und Hu- manitätslosigkeit fortgesetzt wurde. Zahlreiche Frauen und Kinder, die im Gebäude der k a t b o 11 schen Mission Zuflucht gesucht hatten, wurden unter den Trümmern des von einer Granate ge­troffenen Gebäudes begraben. Das Hospital der Stadt wurde erneut getroffen und teilweise zerstör^

Nach dem Verbrechen von Dran und Dakar hat der Abenteurer de Gaulle im Auftrage Churchills einen neuen Dolchstoß in den Rücken feines Vater­landes geführt. Als Marionette Englands yab er sich ohne jede Scham erneut für den echt britischen Versuch her, französische Kolonien zu rauben und Franzosen gegen Franzo-sen zu hetzen. Das Urteil über den englischen Fremdenlegionär de Gaulle wurde vom französischen Kriegsgericht bereits ge­sprochen. Auch der Urteitssvruch über den Haupt­schuldigen, England, steht für die ganze Welt be­reits fest. Die letzten Manöver Englands beweisen, wie den Kriegsverbrechern in London das Wasser bereits bi<5 zum Halse gestiegen ist, denn der neue Raubzug der Fremdenlegionäre unter be Gaulle, bie ganz genau wissen, baß sie für England, das . Frankreich im Stich ließ, französisches Blut ver- gießen, ist ebenso wie das Spiel, bas Griechenland . in den Krieg zerrte, der verzweifelte Versuch eines i Ausfalles aus der belagerten Festung England.

das vorher beschossen wurde. Bereits am 5. No- oember war der Flughafen der Stadt von eng­lischen Flugzeugen bombardiert worden, die die Ko­karden der französischen Trikolore trugen. Die Eng­länder haben unter der französischen unb eingebore­nen Bevölkerung von Libreville burch bie Beschie­ßung mit Schiffsgeschützen und burch bie Bombar- bierung mit Flugzeugen ein für chtbares

Wie bas Reichsfinanzministerium mitteilt, gilt bie Derorbnung über bie Nichtbesteue^ung ber Zuschläge für Mehrarbeit, für Sonntags- Feiertags- und Nachtarbeit vom 7. 11. 1940 für alle Zuschläge, bie nach bem 1. November 1940 gezahlt worben finb oder gezahlt werben.

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In Weilburg fand unter Leitung des Grup­penführers Generalleutnant z. V. Müller- Michels eine Tagung aller Bezirksgruppenführer der Gruppe Hessen-Rheinland-Süd des Reichs­luftschutzbandes statt, an der der Befchls- haber der Drdnungspolizei im Wehrkreis XII, Ge­neralmajor Jedicke, der Inspekteur der Drd- nungspolizei im Wehrkreis IX, Dberst Hoff­mann, sowie Vertreter des Luftgaukommandos X1I/XIII, des Reichsstatthalters in Hessen und des

Siül besonderen übertragen hat, bann übergab er ( bi-iit das Erbe von Langemarck nicht einer akabe- | n-i±en Kaste ober einem Stanb, sonbern er über- i aT es bem nationalsozialistischen Stu- beiten. Er gab es bem Stubenten, ber in ber ecupheit neben bem Arbeiter unb Bauern stand uiV für dessen Rechte in der Volksgemeinschaft t ipfte. Er gab es dem Studenten, der als Ar- b-er-, Bauern- und Beamtensohn unmittelbar aus d em deutschen Volk s e l b st kommt und der idlk deutsche Volksgemeinschaft durch seine Arbeit, fictuna und Leistung in besonderem Maße zu ver- kii'pern hat. Aus diesem Geist entstand das L ngemarck- Studium der Reichsstudenten- jMung das jedem begabten jungen deutschen Maschen, ohne Rücksicht auf Herkunft und Väter- n Kfr. Finanzkraft, die Tore der Hochschule öffnet. 9tinQ Langemarck-Studium der Reichsstudentenfuh- töoKer nifl ist damit heute die sozialistische Wirklichkeit für sche N| bie Langemark-Kämpfer von 1914 als beutsche tarisch., glbaten in Vorahnung einer neuen beutschen nber Mksgemeinschaft kämpfen unb starben. '

mi(i ' 2as beutsche Stubententum hat durch bte Jahre ana : vch dem Weltkrieg, durch die Jahre der Nieder- 1 j T___s horA hin Hnhro hör oinonon AffltHnffl oas