Mit der deutschen Flotte nach Dänemark.
P. K. Die See ist spiegelglatt. Auf der Schanze, wie ein Teil des Schiffes achtern genannt wird, spiegelt sich die strahlende Sonne in den blitzenden Beschlägen und umspielt die langen grauen Geschützrohre, die sich drohend aus ihren Türmen emporrrcken. Die Mannschaft ist angetreten. Kurze Meldungen an den Ersten Offizier, dann kommt der Kommandant,aus dem Niedergang heraus und besteigt die „Palaverkiste", einen Untersatz, der ihn über die Köpfe der versammelten Mannschaft hebt. Er verkündet, daß der Führer beschlossen hat, Norwegen und Dänemark unter den militärischen Schutz Großdeutschlands zu stellen. „Unferm Schiff kommt die Aufgabe zu", fährt er fort, ,chie dänischen Häfen K o r s ö r und N y b o r g zu besetzen und die Landung von deutschen Wehrmachtsteilen zu sichern. Ich weise ausdrücklich darauf hin, daß wir nicht als Feinde in dänisches Land kommen. Unsere Aufgabe ist durch den Befehl des Führers klar Umrissen. Ich erwarte, daß jeder seine Pflicht tut." Ein brausendes Hurra schließt die Ansprache des Kommandanten.
Die Kriegswachen sind aufgezogen. Die Dämmerung sinkt langsam über Schiff und Meer, während wir nach Norden dampfen. Alle Fahrzeuge sind abgeblendet. Da und dort blinken Sterne auf. Lautlos gleiten wir durch die Nacht. Nur ein leises Zittern geht durch das Schiff. Auf der Brücke hört man leise Kommandos. Ueberall stehen dunkle Gestalten mit Gläsern bewaffnet oder an Instrumenten.
Da Backbord voraus blitzt ein helles Licht auf. Es ist das erste dänische Leuchtfeuer. Einige Zeit später passieren wir die dänische Minensperre. Wir fahren nur mit halber Kraft, denn erst gegen Morgen wollen wir unseren Bestimmungsort er
reichen. Bald ist es so weit. Wir können schon»di e Leuchtfeuer von Fünen und Seeland ausmachen. Da beginnt sich im Osten der Himmel zu färben. Im Licht der aufgehenden Sonne liegt K o r s ö r. vor uns. Eine kleine freundliche Stadt an flacher Küste. Jetzt ist der Augenblick gekommen. Rasselnd rauschen die Anker in den Grund. Das Landungskorps auf den Schiffen geht an D e ck. Die wenigen Menschen, die in Korsör bereits aufgestanden sind, zeigen weniger Ueberraschung als wir glaubten. Zuerst kommt ein Zollbeamter um die Ecke. Aber hier gibt es keine Arbeit für ihn. In rasendem Tempo werden Truppen, Waffen und Geräte ausgeladen. Immer mehr Dänen kommen herbei, sich dieses militärische Schauspiel anzusehen. Wagen auf Wagen wird mit großen Derladebäu- men aus dem Bauch des Schiffes gehoben und kaum, daß er sich zu Boden gesetzt hat, fahren sie schon davon.
Eine Viertelstunde später sind alle wichtigen Pu n k t e der Stadt besetzt, die Funkstation und der Hafen sicher in deutscher Hand. Die Stadt selbst ist völlig ruhig. Die Menschen gehen ihrem Tagewerk nach genau wie sonst. Da und dort kommen Gespräche mit den Deutschen in Gang und ab und zu wird ein Gruß getauscht. Die Menschen haben begriffen, daß wir von ihnen nichts wollen, daß wir als Freunde kommen, und als solche werden wir auch behandelt. Das erste Fährschiff, das von Nyborg kommt, läuft ein und dippt die Flagge vor dem deutschen Kriegsschiff. Es bringt die Nachricht, daß Nyborg, der gegenüberliegende Hafen auf Fünen, auch ohne jeden Widerstand in deutscher Hand ist.
Der Einmarsch in Dänemark.
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Motorisierte deutsche Kolonnen passieren eine Straßenkreuzung in Dänemark. — (PK.-Bieling-Scherl.)
Freundlicher Empfang in Aalborg.
P. K. 6.28 Uhr Start! Die dicke, brave Ju 52, die uns in wenigen Minuten nach Norden bringen soll, läßt noch einmal ihre Motoren donnern. Die Besatzung steigt ein. Wir klemmen uns zwischen die Flieger, Gewehre und Kleidersäcke, und was derlei Dinge sind, die zum täglichen Gebrauch nicht fehlen dürfen. Links und rechts begleitet von den Schwe- stermaschinen des Schwarms ziehen, wir unsere Bahn in vier- bis fünfhundert Meter Höhe dahin. Allgemeine Flugrichtung: Nordweft. Wie aus einer Spielzeugschachtel stammend liegen Höfe und Häuser in den braunen Sandteppich der Felder eingebettet. Dort unten ist alles ruhig. Kaum, daß jemand zu uns aufsieht. Wir fliegen längs der jütländifchen Ostküste, nähern uns Aalborg, um uns flitzen I deutsche Jagdflugzeuge, die unteren Verband sichern. Es bleibt alles ruhig.
Auf dem Flugplatz Aalborg landen im Abstand von vier Minuten unsere Maschinen. Auf die Tür, und raus! Ein paar neugierige Dänen stehen am Rande des Flugfeldes und staunen immer wieder über dies Bild. Die erste mühsame Unterhaltung kommt ingang. Zigaretten werden getauscht. Das Eis ist gebrochen. Nicht anders das Bild in der Stadt. Freundliche Gesichter rundum. Eine Kompanie zieht singend in die Straßen ein. Da öffnen sich die Türen. Aus einer Schlächterei strömen Gesellen und Lehrlinge heraus mit weißen Kittelschürzen und hohen gelben Lederstiefeln an den Beinen. Sie lachen und wir lachen zurück. So hatten sich unsere Soldaten den Empfang nicht vorgestellt. Zu beiden Seiten begleitet die Bevölkerung die mar
schierenden Kolonnen. Man darf nicht stehen bleiben, sofort ist man von neugierigen Gesichtern umringt, die wissen wollen, was ist und was wird. „Werden die Deutschen schießen? Werden die Engländer kommen?" sind immer die Fragen. „Nein! Wir schießen nicht." Warum denn auch? Ich bin eingekeilt in einen Kreis von Menschen und kann die Fragen gar nicht alle beantworten. Man steckt mir Zigaretten zu, ein ganz Uebereifriger will mich sogar mit einem Pack Butterbrot beglücken. „Nein, danke schön. So hungrig bin ich denn doch nicht. Deutschland versorgt seine Soldaten immer gut."
Wenn jemand uns nicht wohlgesinnt war, dann war es die Presse. Die Dänen sind ehrlich genug, das einzugestehen. Der Arzt, der mich gleich darauf anspricht, macht aus seiner Freundschaft für Deutschland kein Hehl. „Im letzten Dezember war ich in Berlin bei Prof. Sauerbruch. Ich bin Chirurg und wenn ich etwas lernen will, gehe ich nach Deutschland." — Einen besseren Beweis für die Bindungen von Volk zu Volk gibt es nicht.
Mittlerweile sind die wichtigen Punkte der Stadt besetzt worden. Draußen, auf dem Flugplatz, legen Nachrichtentruppen Telephonleitungen. Kuriermaschinen starten und landen. Mit den Verwaltungsstellen der Stadt werden die ersten Verbindungen ausgenommen und gleichsam als ein Symbol der friedlichen Zusammenarbeit flattern die dänische Nationalflagge und das Hakenkreuzbanner an den zwei Fahnenmasten vor dem Empfangsgebäude des Flugplatzes. Enno Eimers.
Eine Regierung des nationalen Zusammenschluffes in Dänemark.
Oer erste Tag der Besetzung in der dänischen Hauptstadt.
Kopenhagen, 10.April. (DNB.) Die dänische Regierung ist am Mittwoch durch Erweiterung zu einem Kabinett des nationalen Zusammenschlusses umgestaltet worden. Das Kabinett, das bisher nur aus Vertretern der Sozialdemokraten und der Radikalen bestand, ist durch die Aufnahme von je drei Vertretern auch der beiden großen Oppositionsparteien, der Konservativen und der V e n st r e , erweitert worden. Der dänische Reichstag trat am späten Abend des Dienstag zusammen. Staatsminister S t a u n i n g erklärte, der König und das Ministerium haben beschlossen, im Vertrauen zu Deutschlands Zusicherung, daß Deutschland nicht die Absicht habe, Dänemarks territoriale Integrität und politische Unabhängigkeit anzutasten, eine Ordnung der Verhältnisse und dieser Besetzung zu versuchen, um Land und Leute vor den Folgen des Kriegszustandes zu bewahren. Die Regierung habe die Verantwortung für die Entscheidung, sie habe aber auch die Empfindung, aus einer ehrlichen Ueberzeugung gehandelt zu haben, daß sie Land und Volk vor einem schweren Schicksalsschlag bewahre. Es sei der Wunsch der Regierung, daß die Besetzung mit Verständnis und humanem Gefühl gegenüber einer alten nordischen Nation geleitet werden müsse.
..... (P K.) Das Leben in Kopenhagen geht schon heute, am Tage nach der Besetzung, seinen völlig normalen Gang. Die Bevölkerung bereitet den deutschen Truppen natürlich keine enthusiastischen Freudenkundgebungen, aber man kann durchaus sagen, daß sie sich freundlich-korrekt verhält und sich mit der Besetzung des Landes als einer unabwendbaren Folge der britischen Kriegshandlungen gegenüber Deutschland abgefunden hat. Allgemein herrscht ein gewisses Gefühl der
Erleichterung darüber, daß das Schlimmste, was man befürchtet hatte, nämlich das Hereinbrechen des eigentlichen Krieges mit Kampfhandlungen und Zerstörungen, nunmehr unter dem starken Schutz Deutschlands endgültig abgewendet ist. In Gesprächen mit Dänen kommt immer wieder zum Ausdruck, daß das ebenso zielbewußte wie vordringliche disziplinierte Auftreten der deutschen Soldaten tiefen Eindruck auf die Kopenhagener gemacht hat. Gerade der Tatkraft und Entschlossenheit, mit der die Besetzung der Zi'tadelle durchgeführt wurde, ist es ja in der Tat zu verdanken, daß das Unternehmen nahezu ohne Verluste von Menschenleben durchgeführt werden konnte. Der deutsche Kommandeur der Verbände, die die Zitadelle besetzten, ist den dänischen Offizieren, die sich in der Festung befanden, von Anfang an mit ausgesuchter Ritterlichkeit gegenübergetreten. Die Herren sind kaum eine Stunde in ihrer Bewegungsfreiheit behindert gewesen. Kopenhagen hat sich am Dienstag sehr früh zur Ruhe begeben, zum ersten Male im Zeichen einer allgemeine Verdunkelung. Die zeitige Stille ist für die meisten Kopenhagener ein natürlicher Abschluß eines bewegten Tages, denn man ist ja tagsüber viel unterwegs gewesen. Alle wollten eines der aufklärenden Flugblätter erwischt haben, wie sie von deutschen Flugzeugen mehrfach über der Stadt ab- geworfen worden waren, oder wollten doch wenigstens einen deutschen Soldaten gesehen haben. Wo deutsche Truppen auftauchten, wurde ihnen überall mit Achtung und vielfach auch mit Freundlichkeit! begegnet Man betrachtete interessiert die Ausrüstung. Man bewunderte die strafte Haltung, man! stellte fest, wie frisch und froh alle diese jungen Soldaten aussehen, und ging befriedigt über einen so guten Schutz nach Hause.
Wieder deutsche Vombeu auf Englands Flotte.
Unsere Kampfflieger berichten von dem Angriff vor Bergen.
PK. Jrn Fliegerhorst herrscht um die Mittagsstunde vor den Hallen Hochbetrieb. Erst in der Nacht zuvor sind die Flugzeuge von einem Einsatz in Soapa Flow zurückgekommen, und dennoch stehen sie jetzt schon wieder einsatzbereit. Bereits am Vormittag sind an der Westküste Norwegens in der Höhe von Bergen starke feindliche Streitkräfte gemeldet worden. Es dauert nur 10 Minuten bis die Flugzeuge mit ihrer schweren Bombenlast gestartet und in Richtung Nordwest am Horizont verschwunden sind.
Kurz nach 17 Uhr trifft d i e e r ft e Funkm e l- dung von einem der deutschen Flugzeuge ein; in kurzen Abständen lausen weitere Meldungen ein. Die Maschinen sind sämtlich wieder auf Heimatkurs, und es ist kaum eine Besatzung, die nicht Angriffserfolge melden kann. Schon früher als erwartet jagt das erste der zurückkehrenden Flugzeuge in steiler Kurve um den Platz und landet. Nach und nach folgen die anderen. Die Berichte der Besatzung bestätigen die gehegten Erwartungen voll und ganz. Westlich von Bergen stießen die in großer Höhe anfliegenden Kampfflugzeuge aus den Feind. Der Feind fuhr beim Auftauchen der Flugzeuge sofort Zickzackkurs. Zwei Feldwebel erzählen, daß sie einem Kreuzer zunächst einen schweren Brocken vor den Bug warfen, während der zweite ziemlich mittschiffs aufschlug. Eine riesige Rauchwolke brach
aus dem Mittelschiff und blieb noch lange als brennendes Fanal über dem getroffenen Schiffe stehen.
Ein Leutnant erzählte, daß ein ganz großer' Brocken nur dadurch entkam, daß sich im ^ugent blick des Anfluges eine dichte Wolkenschicht zwischen Flugzeug und Ziel schob. Dafür konnte man einem anderen Fahrzeug eine Bombe aufs Deck werfen. Wie der Bordwart beobachtete, hatte die Bombe gut gesessen. Don fast allen Flugzeugen wurde ein größeres Kriegsschiff gesehen, das mittschiffs brannte und bewegungslos in einem riesigen Oelf!eck lag. Ein Feldwebel berichtete, daß er ein inmitten der feindlichen Fl^teneinheiten fahrendes großes Transports Äl f, wahrscheinlich einen Truppentransport, wr t zwei Bomben angegriffen habe. Der erste Wurf ging daneben, aber der zweite saß. Der Funker des Flugzeugs sah unmittelbar nach dem Einschlag einen Brand au sb rechen. Eines der großen Schlachtschiffe bekam einen schweren Treffer auf die Bordwand oder hart daneben. Die Flieger beobachteten starke Rauchentwicklung und Absacken des Schiffes nach achtern als Wirkung des Treffers. Die Britenschiffe haben erneut erfahren müssen, daß Deutschlands Kampfflugzeuge überraschend und mit größter Wucht Zuschlägen, wenn die Stunde des Einsatzes für sie gekommen ist. Albert Clapprott.
Die Wett unter dem Eindruck der deutschen Aktion
Fieberhafte Spannung in WA.
Washington, 10. April. (Europapreß.) Die amerikanische Oefsentlichkeit folgt den Ereignissen in Europa mit fieberhafter Spannung. Den Zeitungshändlern werden die neuen Ausgaben buchstäblich aus den Händen gerissen. Trotz ungezählter Extraausgaben, die sich in Abständen weniger Minuten folgen, hält selbst das berühmte Tempo der amerikanischen Presse mit der sich überstürzenden Entwicklung des europäischen Krieges nicht Schritt. Die Presse, wie auch der Rundfunk, dessen Programm auf allen Sendern dauernd zur Durchgabe von Sondermeldungen unterbrochen wird, beschränken sich auf die Wiedergabe der Tatsachenmeldungen und verzichten auf jegliche Stellungnahme. England, so wird erklärt, ist durch die deutsche Blitzaktion in die kritischste Situation gebracht worden. Die Frühausgaben der Mittwochpresse, deren Spalten fast ausschließlich mit Meldungen über die skandinavischen Ereignisse gefüllt sind, spiegeln maßloses Erstaunen über die Schnelligkeit und Präzision, mit der die deutsche Wehrmacht die ihr gestellte Aufgabe in Skandinavien erfüllte, und verstärkt mit aller Deutlichkeit die an die O8A.-Regie-
rung gerichteten Rufe: „Haltetunsausdem Krieg heraus!" Typisch hierfür ist zum Beispiel der Leitartikel der „New Port Daily News", in dem das D8A.-Dolk zur Wahrung kaltblütiger Ruhe aufgefordert wird. „New Port Daily Mirror" bezeichnet die skandinavische Entwicklung der letzten 24 Stunden als zwangsläufig und unvermeidbar. Deutschland habe mit Recht in seinen Noten an Norwegen und Dänemark geltend gemacht, daß die Westmächte offen die These proklamiert hätten, es dürfe in diesem Krieg keine Neutralen geben. Im übrigen räumt die I18A.-Presse den militärischen „Sachverständigen" einen großen Platz ein, in deren Wertung zum Ausdruck kommt, daß England durch die deutsche Aktion in eine ungemein schwierige Lage gebracht wurde. Der militärische Sachverständige der „New Port Daily News" sagt: „Deutschland hält alle Trümpfe in den Händen."
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Erster Bildbericht vom Einmarsch deutscher Truppen in Dänemark.
Eine der ersten Ausnahmen vom Einmarsch deutscher Truppen in eine dänische Stadt, (PK.-Lanzinger°Scherl-W.1
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Dänische Jungen und Mädel zusammen mit deutschen Soldaten in den .Straßen einer dänischen Stadt. • (PK,-Lanzing er-ScherbW^
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