Donnerstag, U. April (940
Die Kreuzer „Blücher"
und „Karlsruhe" bei den Landungskampfen verloren
weglichen Maschinengewehren ausgerüstet und
mit
Oie Befehlshaber -er militärischen Maßnahmen zum Schuhe -es Nor-ens
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alle feindlichen Kriegsschiffe erhielten Vollschweren Kalibers. 3m einzelnen wurden
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sechs bis acht Besatzungsmitgliedern bemannt ist. Er erreicht eine mittlere Stundengeschwindigkeit von 320 km bei einer Gesamtflugstrecke von ungefähr 3000 km. Aber die gute Ausrüstung und lange dauernde Seetüchtigkeit muß dennoch gegenüber einem schnellen und beweglichen Feind versagen.
G. d. I. v. Falkenhorst.
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gelroffen: Vier Schlachtschiffe mit je zwei oder drei Bomben, zwei Schlachtkreuzer mit je einer Bombe, zwei schwere Kreuzer mit zwei bzw. einer Bombe, ein schwerer Kreuzer wurde mit Bombentreffern in Brand gesetzt, zwei Transportschiffe wurden mit je einer Bombe belegt.
3agdfliegerverbände sicherten die Unter- nehmungen durch Ueberwachung der Westküste Dänemarks und Norwegens, sowie die innere Deutsche Bucht. Lin britisches Flugboot vom Typ Sunderland wurde abgeschossen. Die Weiterbesehung Norwegens schreitet schnell und planmäßig fort.
Angriff auf Narvik abgewiesen.
Vier englische Zerstörer vernichtet, ein weiterer schwer beschädigt.
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Den Engländern zehn Stunden zuvorgekommen.
Britische Seestreitkräfte an Norwegens Küste von der deutschen Luftwaffe vernichtend geschlagen. — Schwere Treffer auf neun britischen Kriegsschiffen.
Berlin, 10. April. (DBB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
3m Morgengrauen des 10. April versuchten englische Seesireitkräfte in Narvik elnzudrlngen. Der Angriff wurde von den dort liegenden Einheiten der Kriegsmarine mit schweren Beschädigungen und Verlusten für die Engländer abgewiesen. Drei britische Zerstörer wurden vernichtet. Bei einem weiteren Zerstörer gibt die britische Admiralität schwere Beschädigungen und Kampfunfähigkeit zu. Am 8. April ist bei anderer Gelegenheit schon ein britischer Zerstörer versenkt worden.
Die Mitteilung der britischen Admiralität.
London, 10. April. (DNB.) Die britische Admiralität teilt mit: Britische Zerstörer griffen feindliche Streitkräfte bei Tagesanbruch in Narvik an und trafen auf starke Gegenwehr. S. M. Schiff „Hunte r" wurde versenkt, und das Schiff „Hard y" strandete. Die übrigen zogen sich zurück. Einzelheiten über die Verluste auf den Schiffen sind noch nicht bekannt, es wird jedoch eine vollständige Liste sobald als möglich ausgegeben werden, und die Angehörigen können versichert sein, daß sie sofort telegraphisch unterrichtet werden.
Die Lustwaffe richtet sich ein.
Berlin, 10. April. (DNB.) Die Luftwaffe nutzte den Mittwoch aus, um sich in ihren Standorten in Norwegen und Dänemark einzurichten. Vor der dänischen und norwegischen Küste wurden Ueberwachungs- f l ü g e durchgeführt. In breiter Front klärten Fernaufklärflugzeuge über der gesamten Nordsee sowie über Norwegen auf. lieber der inneren Deutschen Bucht übernahmen in verstärktem Maße die Jagdverbände die Sicherung gegen Feindeinflüge. — An der Westfront keine Einflüge des Gegners. Eigene Aufklärer führten Erkundungsflüge über Nord- unb Mittelfrankreich durch.
Abgeschoffene Versager.
Berlin, 10. April. (DNB.) An zwei aufeinander folgenden Tagen konnte das Oberkommando der Wehrmacht den Abschuß eines der von den Engländern so viel gepriesenen Fernaufklärungsflugboote vom Muster Sunderland, der sogenannten fliegenden Schlachtschiffe, melden. Am 8. April wurde eines dieser Flugboote bei den Shet- landinseln und am 9. April ein anderes über Oslo abgeschossen. Der Sunderlandtyp ist in keiner Weise den viel schnelleren modernen deutschen Kampfflugzeugen gewachsen. Das britische Flugboot ist ein viermotoriger Fernaufklärer, der mit mehreren be-
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Berlin, 10. April. (DNB. Funkfpruch.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
3m Westen keine besonderen Ereignisse.
Die militärischen Maßnahmen zum Schuh der Neutralität von Dänemark und Norwegen wurden am 9. 4. von starken Einheiten des Heeres, der Kriegsmarine und der Cuftroaffe unter dem Oberbefehl des Generals der 3nfanterie Von Falkenhorst, von Seestreitkräften unter dem Befehl des Generaladmirals Saalwächter vnd des Admirals Earls und von zahlreichen Verbänden der Luftwaffe unter Führung des Ge- veralleulnants Geißler in engster Zusammenarbeit durchgeführt.
Motorisierte Truppen und Panzerkräfte unter Führung des Generals der Flieger K a u p i f ch Überschritten am Morgen die deutsch-dänische Grenze und besetzten in schnellem Vormarsch über Apenrade vnd Lsbjerg planmäßig 3 ü t l a n d. Vereinzelt kam es infolge mangelhafter Befehlsübermitttung an die dänischen Truppen zu kurzen Gefechten. Sie wurden durch Aufklärung der dänischen Befehlshaber über die Anordnung ihrer Regierung, keinen Widerstand zu leisten, beendet. Gleichzeitig mit der Besetzung von 3ütland landeten im Zusammenwirken zwischen Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe deutsche Truppen im Kleinen Belt bei Middelfart, im Großen Belt bei Korsoer und Nyborg und in Gjedser zvr Besetzung der 3nseln. Kopenhagen wurde bereits in den frühen Morgenstunden kampflos beseht. Die Luftwaffe klärte während des ganzen Images über Dänemark auf und sicherte den Vormarsch.
i Bei der Besetzung der militärisch wichtigen Stützpunkte in Norwegen wurde an verschiedenen Stellen von der norwegischen Wehrmacht zunächst Widerstand geleistet, so vor allem bei horten südlich Oslo und bei K r i ft i a n s a n d. Er wurde jedoch überall in vorbildlicher Zusammenarbeit der Wehrmachtsteile gebrochen. Die Zorts im Oslo-Fjord wurden im Laufe des Tages niedergekämpft und zum Schweigen gebracht, ö. a. find Narvik, Dronthelm, Bergen, Stavanger, ikgerfund, Kristiansand, Arendal und Oslo fest in deutscher Hand.
Die Kriegsmarine hat die ihr gestellte Aufgabe gelöst. Sie bestand darin, die Gesamtoperation gegen die um ein Vielfaches überlegenen britischen
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Deutscher Seemannsgeist.
Was sich mit der Besetzung von Dänemark und Norwegen vollzog, das ist, militärisch gesehen, eine Leistung, wie sie in dieser Form und in diesem Umfang die Kriegsgeschichte überhaupt nicht zu verzeichnen hat. Darauf macht auch der Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht aufmerksam, der, ohne allzu sehr in Einzelheiten einzudringen, in großen Zügen doch ahnen läßt, welche Schwierigkeiten und Hindernisse zu überwinden gewesen sind. Eine Leistung von dieser großartigen Schlagkraft setzt eine Präzision voraus, die nur eine Wehrmacht fertig bringen kann, deren einzelne Teile wie das Räderwerk einer Uhr sorgfältig ausprobiert ineinandergreifen. Wir müssen uns die Ereignisse vor- stellen, wir müssen mstgehen, um die Größe der Leistung zu ermessen, denn von den deutschen Aus- yangshaien bis nach Narvik sind Entfernungen zu überwinden, die meh.r als 1500 Kilometer ausmachen. Daß es keine leichte Aufgabe war, daß der volle Einsatz und die Bereitschaft aller Wehrmachtsteile erforderlich war, wird vom Wehrmachts- bericht ausdrücklich festgestellt. Hätte in Norwegen jene realpolitische Erkenntnis rechtzeitig eingesetzt, die in Dänemark gegeben war, so hätte das große Werk, das vor allem der Sicherheit Skändinaviens galt und gilt, ohne Opfer durchgeführt werden können. Die deutschen Seestreitkräfte, die den Widerstand bei Oslo und Kristiansand brachen, haben sich glänzend geschlagen, der Tradition würdig, die durch so stolze Namen wie Skagerrak und Dardanellen gekrönt wird. Daß zwei deutsche Kriegsschiffe, die Kreuzer „B l ü ch e r" und „Karlsruhe" dabei verloren gingen, ist gewiß schmerzlich, kein Erfolg ohne Risiko und der Einsatz war notwendig, um das strategisch wichtige Ziel in jedem Fall zu erreichen. Die deutschen Helden, die bei dem Untergang der beiden Kreuzer den Seemannstod fanden, sind ebenso unverlöschbar im Gedächtnis des deutschen Volkes wie die Seehelden vom Skagerrak. Es bedeutet aber eine stolze Genugtuung, daß der größte Teil der Besatzung sich retten konnte und unverzüglich an den weiteren Operationen teilnahm; das ist echter deutscher Seemannsgeist, geschult an einer stolzen Tradition, die in der Kriegsmarine des nationalsozialistischen Deutschlands ihre Fortsetzung findet. Der eherne Schritt der Ereignisse hat die öffentliche Meinung bei allen Völkern in einer Meise beeindruckt, die das ganze deutsche Volk mit Stolz, Vertrauen und Dankbarkeit gegen die deutsche Wehrmacht erfüllen muß. Wir wissen, daß diese Wehrmacht den Lebensraum des deutschen Volkes gegen alle Feinde und Neider sichern wird.
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Initiative.
Die Verwirrung und Bestürzung bei den Feindmächten muß nach dem blitzschnellen deutschen Gegenstoß noch wesentlich größer sein, als man es auf Grund der ersten Äußerungen von drüben ohnehin annehmen mußte. Diese Wirkung der deutschen Aktion auf die feindlichen Zentralen wurde naturgemäß noch erheblich verstärkt durch den schweren Schlag der deutschen Luftwaffe gegen die britische Flotte, die einen starken Zug von Transportschiffen über die Nordsee nach Norwegen begleiten sollte. In dieser Fahrt der englischen Flotte zusammen mit dem Zug der Transportschiffe liegt die Bestätigung für die sensationelle Mitteilung, die in dem deutschen Memorandum vom 9. April enthalten war, daß nämlich die Reichsregierung im Besitz von Unterlagen dafür ist, daß die Feindmächte unmittelbar vor dem Versuch einer militärischen Besetzung Skandinaviens standen. Am Tage nach Bekanntwerden dieses deutschen Memorandums schmetterten deutsche Fliegerbomben auf die englische Armada. Die Welt im allgemeinen und die skandinavischen Staaten im besonderen haben damit den schlüssigsten Beweis dafür erhalten, daß es sich bei dem englisch-französischen Vorgehen im nor- wegischen Hoheitsgebiet keinesfalls um irgendeine „Hilfe" für die skandinavischen Länder handelte. Diese Länder waren von niemandem bedroht als von der^ Kriegsausweitungsabsichten der Alliierten. Folglich konnte ihnen eine Hilfe nicht von ihren tatsächlichen Feinden, England und Frankreich, sondern nur von Deutschland kommen. Der versuchte Eroberungszug der feindlichen Kriegs- und Transportflotte über die Nordsee ist das letzte und aufschlußreichste Glied in der Kette der Beweise da- für, daß es sich bei dem deutschen Stoß nach Norden tatsächlich um einen aktiven Schutz der Neutralität Skandinaviens und um die Abwehr des schon im Gange befindlichen Angriffs der Alliierten handelte. Es spricht dabei nicht für die Einsicht der norwegischen Regierung, wenn sie dem deutschen Befreiuungsunternehmen Widerstand entgegensetzen ließ, um das Land den geschworenen Feinden der schwachen Staaten, England und Frankreich, auszuliefern. Das ist durch die Schnelligkeit des deutschen Vorgehens sowie durch den von so großen Erfolgen gekrönten Angriff auf die britische Expe- ditionsflotte verhindert worden.
In einer um so peinlicheren- Lage befinden sich nunmehr England und Frankreich. Man hat drüben weder Regierungskrisen noch schwerste Rechtsbrüche gescheut, um endlich einmal nach sieben Monaten Krieg die Initiative in die Hand zu bekommen. Man hat eine politisch so verrufene Persönlichkeit wie Churchill mit einer außergewöhnlichen Fülle von Vollmachten ausgestattet. Jetzt stehen er und sein Freund Reynaud, die nichts mehr scheuen als die Verbreitung der Wahrheit in ihren Ländern, vor der wahrhaft demütigenden Zwangslage, nach allen möglichen polemischen Ausflüchten suchen zu müssen, um vor den bestürzten Völkern wenigstens das Gesicht zu wahren, so gut ,es eben gehen mag. Der technische Lügenapparat arbeitet mit höchster Tourenzahl, in Scapa Flow sollen nur ein paar unwichtige Schisse belanglose .Kratzer" bekommen haben, man schwatzt von einer Seeschlacht, von ganzen Luftarmeen, die man in Bewegung gesetzt haben will. Man darf gespannt fein, was die englische Lügenregierung ihrem Lande wieder für jämmerliche Ausreden machen wird, um die Rückkehr der Richtung Norwegen entsandten Eroberungsarmada zu bemänteln, die ihr Ziel nicht erreichen konnte. Man versucht allen Ernstes, dem Publikum einzureden, die Deutschen hätten ja gar kleine wichtigen Punkte in Norwegen erreicht. Und das deutsche Unternehmen habe gar nicht die Antwort auf den englischen Einfall in norwegisches Hoheitsgebiet fein können, weil die Zeit dazu viel zu gering gewesen sei usw.
^Wir glauben freilich gern, daß Art, Umfang und Schnelligkeit des deutschen Abwehrstoßes den Herren an der Themse und in Paris und ihren militärischen Fachleuten unlösbare Rätsel aufgibt. Und dabei haben schließlich drüben die „besten Köpfe" unter Oberleitung Churchills volle zwei Wochen lang an dem englisch-französischen Einbruch nach Norwegen gearbeitet! Die Lage nach dem deutschen Gegenstoß liefert einen drastischen Vergleich zwischen der Aktionsfähigkeit parlamentarisch-demokratischer Staaten und eines autoritären Staatswesens. Unter diesem Gesichtspunkt, d. h. aus dem Bewußtsein der hohen Ueberlegenheit unserer Staatsführung und unserer Wehrmacht gedenkt heute jeder Deutsche mit stolzer Genugtuung aller Opfer, von dem größten bis zu dem kleinsten, die bie Nation unter der
norwegischer Stützpunkte sollte sofort im Anschluß an die Anlegung der Minensperre in den norwegischen Hoheitsgewässern stattfinden. Die deutsche Aktion ist diesem Versuch knapp um 10 Stunden zuvorgekommen. Die zu diesem Zweck bestimmten und von Aufklärern festgestellten britischen Seestreitkräfte und Transportschiffe wurden gestern in den späten Nachmittagsstunden von der deutschen Luftwaffe angegriffen und vernichtend geschlagen.
Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis8'/?Uhr des Vormittags Grundpreise für 1 mmHöhe bei Anzeigen von 22 mm Breite? Pf.,Terlanzeigen von 70 mm Breite 50 Pf. Wiederholung Malstaffel E AbschlüsseMengenstaffelS Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25"/nmebr Ermäßigte Grundpreise Bäderanzeigen
und behördliche Anzeigen von 22 mm Breite 6 Pf.
schwerste Küstenbatterien zum Schweigen. Beim Niederkämpfen einer 28-cm-Batterie erhielt der Kreuzer „B l ü ch e r" schwere Beschädigungen. Er skieß beim weiteren Vordringen auf eine von den Norwegern gelegte Sperre und ging durch mehrere Nlinenfreffer verloren. Der Kreuzer „Karlsruhe" wurde nach Ueberwindung ähnlich starken Wider- ssindes in Kristiansand, nachdem er die Landtag der Truppen sichergestellt hatte, schwer beschädigt und sank. Die Besatzungen beider Schiffe sind Ilm größten Teil gerettet und an Land eingesetzt
| Worten.
Die See-Operationen sind noch im Gange. Erst noch ihrem Abschluß werden auch die den englischen : art französischen Seeslreitkräften von der deutschen
Kriegsmarine zugefügten Verluste und Beschädigungen in vollem Umsattge übersehen werden können.
Die von England vorgesehene Besetzung wichtiger
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und französischen Seestreitkräfte zu stchern und die Transporte und Landungen unter j,vollem Einsatz zu ermöglichen. Die Landung der ' deutschen Truppen ist an allen Stellen von Oslo bis Narvik gelungen, eine in der Seekriegsgeschichte bisher einzig dastehende Leistung, .c ygl Beim Einlaufen in die Häfen wurde von der ^beaeistertt" ! Kriegsmarine anfänglicher Wider st and g e- - • * b r o (f> e n. Vor Oslo brachten unsere Schiffsgeschühe
190. Jahrgang Nr. 85 mta e Dor
ifi Glchener Anzeiger
infolge höherer Gewalt
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