Ausgabe 
11.3.1940
 
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Für Frauen:

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Der Banns achwart: Hans Bötz, Gießen, Am Kugelberg 36.

Oie alpinen deutschen Echimeisterschasten.

Jennewein und Christi Cranz.

Donnerstags, 2030 bis 2130 Uhr, Schillerstratze.

Für Männer und Frauen:

Hallensport (insbesondere Hallenspiele) seht Mittwochs, 20.30 bis 21.30 Uhr, Goetheschule. Nicht wie bisher Donnerstags, 18 bis 19 Uhr.

Kinder-Gymnastikkurs ist an einem Nachmittag geplant. Anmeldungen sofort erbeten beim Svortamt.

Neu! Für Frauen und Männer: Schwimmen von 2030 bis 2130 Uhr und 21.30 bis 22.30 Uhr.

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Mit den alpinen deutschen Schi-Meisterschaften, die am Wochenende in St. Anton am Arlberg durchgeführt wurden, erreichten die großen schi­sportlichen Ereignisse des Winters ihren Abschluß. Der erste Taa war dem Abfahrtslauf vorbehalten, der auf der schnellen FJS-Rennstrecke zwischen dem Galzig-Gipfel (2180 m) und der Talstation (1300 m) abgewickelt wurde und mit Ausnahme des vorjähri­gen Meisters Willi Walch und des letztjährigen Tscham- merpokal-Gewinners Rudi Matt die gesamte deutsche Spitzenklasse am Start sah. Die Weltmeister Josef Jennewein (Sonthofen) und Christl Cranz (Freiburg) sicherten sich die heißbegehrten Titel und erwarben sich damit auch die erste Anwart­schaft auf den Kombinationssieg und den Gewinn des Tschammerpokals. Der Veranstaltung wohnte auch Reichssportführer von Tschammer und Osten bei.

Einen glanzvollen Ausklang fanden die deutschen Schimeisterschaften im alpinen Schilauf und das dritte Arlbergrennen mit den Kämpfen um die Pokale des Reichssportführers. Wie schon in der Abfahrt, erwiesen sich Chrisll Cranz und Welt­meister I. Jennewein ihren, Mitbewerbern weit überlegen und gewannen alle zu vergebenden Titel im Abfahrts- und Torlauf sowie in der Kombi- Nation. Christl Cranz ist damit schon zum 7. Male hintereinander Deutsche Meisterin in den alpinen Wettbewerben geworden. Auf dem etwa 1 Kilo­meter langen Torlaufhang standen 20 Tore. Die Schwierigkeit lag in den vielen Knickwenden, und auch ein Seelos-Tor erleichterte die Aufgabe ge­rade nicht. Christl Cranz schaffte es in 73,9 Sek. Im zweiten Durchgang drückte die unübertreffliche Freiburgerin dann aber auch diese Bestzeit noch auf 71,9 Sekunden.

Das Rennen der Männer stand im Zeichen eines Zweikampfes zwischen Jennewein und dem jungen hochveranlagten Seelos-Schüler Engelbert Haider. Welt- und Jungmeister standen sich nicht viel nach.

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* Kameradschaftsapp ell ehemali­ger 116er. Der März-Appell bet Kameradschaft ehemaliger 116er imAndres" wurde von Kame- radschastsführer Hans Bill mit einem Rachruf für den verstorbenen Kameraden Bolz, der für seine Verdienste als Mitbegründer und Kassenwart zum Ehrenmitglied ernannt worden war, eröffnet. Der Kameradschaftsführer gab dann die neu eingegange- nen Befehle bekannt. U. a. beteiligt sich die Kame­radschaft an der letzten Reichsstrahensammlung, bei der Fahnen und Standarten als Abzeichen zum Verkauf kommen. Die alten Kameraden sammeln für die Feldformation. Da gleichzeitig Mittags­essen durch Gulaschkanonen, ausgegeben werden, bie­tet sich eine gute Möglichkeit zur Sammlung. Die Kameraden wurden entsprechend eingeteilt, wie sie sich den Ortsgruppen der- NSV. zur Verfügung zu stellen haben. Kamerad Scheinermeister Beil hatte von der Tochter des verstorbenen Kameraden Oberst a. D. Naumann, mehrere Uniformstücke, u. a. Säbel, Schärpen, Epauletten und einen Helm mit Busch für die Kameradschaft erhalten, für die der Spenderin Dank gesagt wurde.~

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Boller ab. Die von Kamerad Otto Schäfer ge­leitete Hauskapelle erfreute durch flott gespielte Musitvorträge. Nach den Begrüßungsworten des Vorsitzenden erscholl zum erstenmal das von diesem der Vereinigung gewidmete Lied Gießener Fünf­ziger. Der Geburtstagkinder wurde in der üblichen ehrenden Weise gedacht. Die Mitglied erzähl hat sich inzwischen auf 90 erhöht. Wie treu Gießener Fünf­ziger draußen an der Heimat hängen, beweisen eine Anmeldung aus Wien und ein Telegramm zur letzten Tagung aus Zerbst. Den feldgrauen Kame- rcöien wurden gemeinsame Kartengrüße geschickt. Die von der vorjährigen 50er-Kam er ad schä ft geplante Fahnenübergabe wurde vorläufig bis Mai zurück- gestellt. Bei musikalischen, gesanglichen und dekla­matorischen Darbietungen vergingen die Stunden in angeregter Unterhaltung.

** Sammlung von Säuglingswäsch e vom 12. bis 30. März. Das Deutsche Frauen­werk wird sich in der Zeit vom 12. bis 30. März an alle Haushaltungen wenden mit der Bitte, Schränke und Truhen nachzusehen, ob nicht unbe­nützte Säuglingswäsche vorhanden ist, die jungen Müttern gute Dienste leisten könnte. Alle Haus­frauen werden gebeten, die Wäsche bereitzulegen und so den Helferinnen des Deutschen Frauenwerks ihre Arbeit zu erleichtern. Die gesamte Wäsche wird der NSV. zur Verfügung gestellt.

Strafkammer Gießen.

Der F. F. in Lauterbach, zur Zeit in Unter« suchungäiast, hatte sich wegen Diebstahls, Anstiftung zum Diebstahl und wegen Hehlerei zu verantwor­ten. Er hat im Sommer 1939 vom Lager der Firma M. in Lauterbach zwei Autoreisen, die einem Kunden gehörten, weggenommen und im Novem­ber 1939 den Lehrling dieser Firma durch Ver­sprechen von Geld und anderen Geschenken sowie durch Ueberredung zur Begehung des Diebstahls einer 6-Volt-Bosch-Auto-Batterie bestimmt, und diese Batterie, von der er wußte, daß sie gestohlen war, an sich gebracht. Der Anklagevertreter beantragte eine Gesamtgesängnisstrase von einem Jahr und vier Monaten. Der Verteidiger vertrat, den Stand­punkt, daß der Lehrling nicht der 23erführte fei und bittet um wesentlich mildere Strafe und Anrechnung der Untersuchungshaft, da sich der Angeklagte in der Hauptverhandlung zu einem Geständnis durchge­rungen habe.

Der Angeklagte wurde des Diebstahls sowie der Anstiftung zu einem Diebstahl in Tateinheit mit Sachhehlerei schuldig erkannt und zu einer Gesamt- strafe von einem Jahr Gefängnis verurteilt. Die Untersuchungshaft konnte nicht angerechnet wer­den, da der Angeklagte bis zum Schluß, hartnäckig leugnete. Straf erschwerend wurde berücksichtigt, daß der Angeklagte einen fugendlichen Menschen zu einem schweren Vergehen verführte.

Dor Gericht standen ferner vier Angeklagte (K. D. und Fr. R. aus Wallenrod und K. P. P. und H. M. aus Alsfeld), die beschuldigt waren, sich gegen die Bestimmungen der Lebensmittelbewirtschaftung ver­gangen zu haben. Im November und Dezember 1939 hat K. D. bewirtschastete Erzeugnisse entgelt-

Wie überall in den Garnisonen des Reiches, so wurde gestern auch in unserer Stadt in einer schlichten Weise der Heldengedenktag begangen, mit dem diesmal auch die Feier der Erinnerung an die Wiederherstellung der deutschen Wehrhoheit ver­bunden war. Die Bevölkerung unserer Stadt nahm den bedeutungsvollen Tag zum Anlaß, zu flaggen, und so bot unsere Stadt am gestrigen Sonntag auch äußerlich das Bild, das dem Tage würdig war.

Die eigentliche Fektzr des Heldengedenktages fand am Vormittag um 9.30 Uhr auf dem. Landgraf- Vhilipp-Platz am Ehrenmal der gefallenen 116er tatt. Zu beiden Seiten des Ehrenmals hielten Bosten unter Gewehr die Ehrenwache. Zur vorge- ehenen Zeit fanden sich Offiziere der Wehrmacht, Kreisleiter Backhaus mit seinen Mitarbeitern und den Ortsgruppenleitern, der Oberbürgermeister so­wie Angehörige der Gliederungen der Partei ein. NS.-Reichskriegerbund, Volksbund für deutsche Kriegsgräberfürsorge, Schutzpolizei, Technische Not- bilfe, Deutsches Rotes Kreuz und NS.°Studentenbund waren ebenfalls mit mehreren Kameraden angetre­ten.

Während die Wachtposten das Gewehr präsen­tierten legte der Standortälteste, Oberstleutnant Kühne, einen Kranz am Ehrenmal nieder. In kurzen Worten gedachte er der Helden, die im

Gruppe IV: 24.3. Wölfersheim Melheim; Butzbach II Nieder-Weisel II. 14. 4. Melbach gegen Butzbach II; Nieder-Weisel II Wölfers­heim. 28. 4. Melbach Nieder-Weisel II; Wölfers­heim Butzbach II.

Gruppe VII: 24. 3. W atzenb orn-Steinberg gegen Großen-Linden ; Allendorf Klein-Linden 6:5. 14.4. Grohen-Linden ^Iein=8mben; Allen­dorf Watzenbom»Steinberg. 28. 4. Allendorf aegen Großen-Linden; Klein--öinden Watzen­born-Steinberg.

Die noch rückständigen Spiele der Vorrunde müs­sen an den dazwischenliegenden Sonntagen (nur nachmittags) ausgetragen werden. Sämtliche Spiele, ~ und Rückrunde, müssen bis zum 28. April

Weltkrieg fielen, aber auch derjenigen Kameraden, die im jetzigen Krieg ihr Leben gaben. Sie gaben ihr Leben, damit Deutschland lebe! Die Fahne war ihnen mehr als der Tod!

Kreisleiter Backhaus gedachte ebenfalls der Helden des Weltkrieges, aber auch der Parteige­nossen, die im Kampf für Deutschlands Freiheit ihr Leben Hingaben. Er gedachte ferner der Kamera­den, die in Polen fielen, die im Westen, in der Luft und auf dem Wasser ihr Leben für Deutsch­land einsetzten. Als Zeichen der Treue und der Verbundenheit legte er einen Kranz am Ehrenmal nieder.

Weitere Kränze wurden niedergelegt durch Poli­zeidirektor Lutter, der für den Kameradschafts­bund der deutschen Polizeibeamten sprach, ferner durch Major H e l l w e g e - E m d e n für die Schutz­polizei, durch den Traditionsverbandsführer Major Wolf für den Traditionsverband ehemaliger 116er und durch Landgerichtsrat T r ü m p e r t für den Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorae.

Auch am Kriegerehrenmal für die Gefallenen des Krieges 1870/71 wurde ein Kranz durch Vertreter des NS.-Reichskriegerbundes niedergelegt, während eine Abordnung der NSKOD. das Ehrenmal im Ehrenfriedhof auf dem Rodtberg mit einem Kranz schmückte.

lich, aber ohne Bemgskarten, abgegeben, die von den übrigen drei Angeklaaten entgegengenommen wurden. Es handelte sich oabei um eine Gesamt­menge von etwa 40 bis 50 Kilogramm Fleisch- und Wurstwaren. Die Angeklagten wurden schuldig erkannt, und zwar D. Des ihm zur Last gelegten Vergehens, R., P. und M. der Beihilfe zu diesem Vergehen. Es wurden dem Antrag des Anklage­vertreters entsprechend verurteilt: D. zu einer Ge­fängnisstrafe von drei Monaten unö einer Gewstrase von 200 RM, ersatzweise 20 Tage Ge­fängnis, R. zu einer Geldstrafe von 150 R M., er­satzweise 15 Tage Gefängnis, P. und M. zu je einer Geldstrafe von 100 RM ersatzweise je 10 Tage Gefängnis.

Aus der Stadt Gießen.

Tücken und Mcken.

Warum reißt eigentlich das Schuhband jedesmal bann, wenn wir es besonders eilia haben? Ist ein Gebrauchsgegenstand in solchen Fällen widerbor­stig, so sprechen wir seit Friedrich Theodor Vischer von der Tücke des Objekts, während ein Gaul be­kanntlich seine Rücken haben kann, so daß, wer nicht mit ihm umzugehen weiß, unversehens herunterfliegt.

Indessen können wir einem Schuhband nicht gut Bösartigkeit vorwerfen, denn es ist ja'kein denken­des Wesen. Wenn wir es also verwünschen, meinen wir nur unsere eigene Hast. Wir sind eben geneigt, die Schuld an allem, was lästig wird, anderen zu­zuschieben. Daher ist der aufsässige Kragenknopf oder das zerrissene Schuhband sogleich die personi­fizierte Niedertracht. Ebenso wird der störrische Gaul zu einer hämischen Bestie. Es gibt Augen­blicke, in denen sich die ganze belebte und unbelebte Natur gegen uns verschworen zu haben scheint.

Immer mit der Ruhe" ist daher die vernünf­tigste Verhaltungsweise in solchen Fällen. Aber das ist leicht gesagt, wenn man den Zug doch verpassen könnte und zu spät käme, wo man nicht zu spat kommen darf.

Der Weise würde sich an die eigene Brust schla­gen und seufzen: Es liegt vermutlich an mir selbst. Aber der Weise ist eben stets gelassen und hat Zeit. Wenn es ihn drängte, könnte er auch nicht anders als wettern und fluchen, obwohl er wüßte, daß die Sache dadurch noch mehr verhaspelt wird. Oder spricht er zu dem Gaul:So einer bist du also", in­dem er ihm den Hals tätschelt? Oder schlingt er flugs einen Knoten und murmelt lächelnd:Halb so schlimm?" Das Richtigste wäre es immerhin. Aber wir zerren wahrscheinlich weiter, und das Biest von einem Band reißt noch einmal ... R. G-

Tageskalender für Montag.

Hörfaal des Kunstwissenschaftlichen Instituts, Lud- wigstraße 34: 18 Uhr, Grimm-Feier. Professor Dr. Alfred Götze hält den Festvortrag über das Thema Deutscher Krieg und Deutsche Sprache". Stadt­theater: NSG.Kraft durch Freude", 20 Uhr, Großer Bunter Abend". Gloria-Palast (Selters­weg):Weißer Flieder". Lichtspielhaus (Bahn­hofstraße):Das jüngste Gericht".

NS -Trauenschast/Frauenwerk.

Abteilung Grenzland-Ausland.

Am Dienstag, 10. März, findet ein Nachmittag der Abteilung Grenzland-Ausland für alle vier Ortsgruppen um 17 Uhr in der Oberrealschule (Eingang Bismarckstraße) statt. Es tfiirt) ein Vor­trag mit Lichtbildern über d?b Deutsche Kunst im Grenzland gehalten.

Abteilung rNütterdienst.

Am Donnerstag, 14. März, beginnt ein Mütter- fchulungskursGesundheits- und häusliche Kranken­pflege" um 19.30 Uhr in der Goethestrahe (Kreis­amtsleitung der MSV.). Anmeldungen können dort und in der Frankfurter Sttaße 1 (Kreis fr auen- schaftsleitung) für diesen und alle anderen Kurse des Mütterdienstes entgegengenommen werden.

HI. Bann und Unfergau 116.

Jugendfilmstunde in Gießen.

ihnen zuftehenden Nahrungsmittel auf Grund eines Bestellzettels täglich bereitstem. Es wird eine Seit vereinbart, entweder vor oder am Schluß der Ar- bettszeit, in der sie Netz ober Packmaterial ab geben, um es später zu einer angegebenen Zeit wieder ab­zuholen. Die Wirtschaftsgruppe Einzelhandel hat ehre Mitglieder angewiesen, diesen Wünschen ent« gegenzukommen.

2. Frauen, die nicht in der Lage sind, aus zeit­lichen Gründen ihre Einkäufe in dieser Weise zu tätigen, verständigen sich mit dem Deutschen Frauen­werk. Die Verständigung wird vermittelt durch die jeweilige Betrieb sftauenwalterin. Das Deutsche Frauenwerk stellt Helferinnen zur 23erfügung, die dann die Einkäufe besorgen. Es empfiehlt sich ge­rade für die berufstätige Frau, die Einkäufe möa- lichst bei einem Händler zu besorgen, da das für alle Beteiligten eine wesentliche Erleichterung ist.

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Achtung! kdA.- Sport.

Sportamt Wetterau. Schanzenstraße 18.

Am 17. März findet im Lichtspielhaus eine Ju­gendfilmstunde statt, zu der alle Einheiten-, mit Ausnahme der Teilnehmer an der wehrsportlichen Ausbildung, um 8.45 Uhr in der Schanzenstraße antreten. Die Karten sind sofort bei Jg. Reeh au der Banndienststelle abzuholen. Die Jahrgänge 23 bis 21 nehmen nicht an der Filmstunde teil, son­dern haben zur Wehrausbildung anzutreten.

Lerkaufserleichterung für die berufstätige Frau.

RSG. Seit Beginn des Krieges bemüht sich das Deutsche Frauenwerk, der berufstätigen Frau bei ihren Einkäufen zu helfen. Da es immer wieder vorgekommen ist, daß die berufstätige Frau nach Dienftschluß bei dem Einzelhändler nicht mehr alle Lebensrnittel bekommt, die sie kaufen möchte, und daß vor allen Dingen Obst und Gemüse bereits verkauft sind, hat das Deutsche Frauenwerk mit der Wirtschaftsgruppe Einzelhandel folgende Ver­einbarungen getroffen: Die berufstätige Frau wird bei chren Einkäufen bevorzugt berücksichtigt. Ihrer arbeitsmäßigen. Inanspruchnahme muß auch vom Einzelhändler Rechnung-getragen werden. Frauen, die nach ihrer Arbeitszeit keine Möglichkeit haben, ihre Einkäufe zu tätigen, müssen folgendes beachten:

1. Sie setzen sich mit ihrem Lebensmittel-Einzel­händler in Verbindung und bitten ihn, daß er die

Überragende Güte zeichnet die ECKSTEIN Nr.5 deshalb aus, weil für denTabak alles - für die Packung nur das zweckmässig Notwendige auf­geboten wird. Denn auf den Tabak kommt es an!

Fußball um die Bannmeisterschast.

Termine der Rückrunde.

Gruppe I: 24. 3. Steinfurth Butzbach 1.5g.; Nieder-Weisel 1. Jgd. spielfrei. 14. 4. Steinfurth gegen Niederweisel 1. Jgd.; Butzbach 1. Jgd. spiel- ftei. 28.4. Butzbach 1. Jgd. Nieder-Weisel 1. Jgd.; Steinfurth spielfrei.

Gruppe II: 24.3. Bad-Nauheim Friedberg; Ober-Wölladt Nieder-Florstadt. 14.4. Nieder- Florstadt Bad-Nauheim; Friedberg Ober- Wöllstadt. 28.4. Bad-Nauheim Ober-Wöllstadt; Nieder-Florstadt Friedbera.

Gruppe III: 24.3. Büdesheim Groß-Karben; Klein-Karben Rodheim (für Klein-Karben ge­wonnen, Rodheim nicht angetreten). 14.4. Groß- Karben Klein-Karben; Rodheim Büdesheim. 28. 4. Groß-Karben Rodheim; Büdesheim gegen Klein-Karben.

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