Ausgabe 
10.7.1940
 
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g IM. (DNB.) Seit dem 25. Juni "°ch vor dem eigenen Volk auss schwerste gefährdet. '. ...__> ....x v.ot.rmwMA kni hör Rundfunk-Nam-

spart Seife!

nahmen.

Besonderes Gewicht legt der Minister auf ß and ° arbeiterwohnungen. Auch die Förderung der Kleinsiedlung erscheint ihm besonders er­wünscht, gerade in kleinen und mittleren Gemein­den als Wohnform für Schaffende. In allen Grö­ßenklassen der Gemeinden mstsse der Bau von Ei­genheimen gepflegt werden. Zunächst sei auf die Schließung von Baulücken Bedacht zu neh­men. Es müsse gelingen, dem schaffenden Menschen eine seiner würdige Wohnstätte zu geben. Das seien wir schon unseren Soldaten schuldig. Das Va­terland werde ihnen vor allem Anteil am Heimatboden geben und ihnen das^ Heim verschaf-

egenüber, wieder "»eiten, Blut rinnt

(Denn bekanntlich hat der deutsche Rundfunk-Nach­richtendienst nirgends int Ausland ein treueres Publi­kum als in England.) Da man nun nicht mit nüch­ternen und wahren Tatsachen gegen diese Gefahr operieren kann, so lügt man eben nach altem Mu­ster. Als vor einigen Tagen der deutsche Wehr­machtsbericht melden konnte, daß über dem Kanal allein 10 englische Jagdflugzeuge vom Typ Spltfrre abgeschossen worden seien, bestritt der Londoner Nachrichtendienst das ebenso heftig wie redselig und behauptete, daß die Engländer nur ein Jagdflugzeug

fast 12 Millionen Menschen bewohnt wird.

Fliegeralarm /

nur noch eine Minute lang.

Es wird zur Kenntnis gebracht, daß bei Flieger­alarm mit sofortiger Wirkung, die Sirenen nun­mehr nicht mehr 2 Minuten, sondern nur 1 Minute lang ertönen. Diese zeitliche Verkürzung des Heul­tones ist aus militärischen Gründen notwendig.

Hierbei kann es nun vorkommen, daß einzelne Volksgenossen infolge tiefen Schlafes oder wegen Gehörbehinderung den verkürzten Alarm während der Nacht nicht wahrnehmen. Der Luftschutzwart bzw. die Angehörigen der Hausgemeinschaft haben in gegenseitiger Unterstützung dafür zu sorgen, daß auch solche Volksgenossen rechtzeitig mitalarmiert werden.

Kleine politische Nachrichten.

DerPetit Dauphinois" meldet aus London: Der französische Geschäftsträger in London hat sich in das Auswärtige Amt begeben, wo er die Entschei­dung der französischen Regierung, die diplomatischen Beziehungen mit England abzubrechen, bestätigt hat. Der Geschäftsträger hat seine Pässe verlangt.

Wie aus Ottawa verlautet, traf dort der bekannte französische Hetzjournalist Henry de Kerillis ein, gegen den, wie bereits berichtet wurde, Haftbefehl erlassen ist. Der geflüchtete Lügenbold setzt von Ottawa aus seine Hetze gegen Marschall Petain fort.

In den letzten Tagen trafen in Istanbul mit der Eisenbahn und zu Schiff zahlreiche Engländer aus Rumänien ein, die ihre dortige Tätigkeit aufgeben mußten. Istanbul wird nun Auffang- und Verterler- stelle dieser auf dem Balkan arbeitslos gewordenen englischen Agenten, deren Rückreise nach England unmöglich ist.

In den Hafen von Bilbao lief der englische Han- delsdampferEarsbrecke" (3670 BRT.) auf der Flucht vor feindlicher Einwirkung ein. Der Be­satzung wurde von den spanischen Behörden die Landung verweigert. *

Der jugoslawische Innenminister Mihaild- j i t s ch ist zurückgetreten. Sein Ressort hat Minister­präsident Z w e t k o w i t s ch selbst übernommen.

Englands Flugzeugverluste seit dem Waffenstillstand mit Frankreich Wahrheit und Lüge.

HauptichrtfUetter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter dA> HauptlchrtstletterS: Heinrich Ludwig Neuner. Verantwortlich für Politik. Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: füi Stadt Gießen Drovtn, und Wirtlchatt: Ernst Blumschein (beurlaubt); i. B.: Heinrich Ludwig Neuner: lür Sport: Heinrich Ludwig Neuner.

Druck und Verlag' Brühlsche UniveriitätSdruckerei R. Lange K.«. Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenteile!: Hans Beck. ». . «r * u '"v t. .1 k V (Km- aIaam Ns I 'nT n.

gesamt sind seit der Machtergreifung bis Ende 1939 rd. zwei Millionen Wohnstätten geschaffen worden. Der Anteil der für den minderbemittelten Volks­genossen wirklich geeigneten Wohnungen ist dabei von Jahr zu Jahr gewachsen. Tatsächlich ist die Wohnungsproduktion fast vollständig aus der Sphäre privatwirtschaftlicher Willkür herausgenom­men und nach den sozialen Bedürfnissen und den Notwendigkeiten des Reichsaufbaues ausgerichtet worden. Der Minister betont, daß nun in einem auf eine Reihe von Jahren zu verteilenden großen Wohnbauprogramm Millionen von Wahnstätten aller Größen und aller Arten neu errichtet werden müßten. Er wolle der deutschen Bauwirtschaft da­zu die gesetzlichen Grundlagen schaffen: Dabei denke er vor allem an das Reichsbaurecht, die Verein­fachung und Zusammenfassung der Förderungsmaß-

Das Gesicht Ostdeutschlands.

Der neue deutsche Osten, wie er aus der kriege­rischen Entscheidung vom Herbst 1939 hervorgegan­gen ist, umfaßt etwa 94 000 Quadratkilometer mit rund 10 Millionen Einwohnern. Er, gliedert sich in vier Provinzen, über die das Statistische Reichsamt jetzt wertvolle Angaben macht. Nach Größe und Einwohnerzahl (4,5 Millionen) steht der R e i ch s - gau Wartheland an erster Stelle. Er ist weit­aus größer als etwa die preußische Durchschnitts­provinz. Großstädte in ihm sind: Litzmannstadt und Posen. Neu ist auch der Reichsgau Danzig-. Westpreußen mit 2,2 Millionen Einwohnern, also von der Größe einer mittleren preußischen Provinz. Hier sind Großstädte Danzig und Brom­berg. Nun kommen wir zu zwei Provinzen des früheren Reichsgebietes, die gewisse Umwandlungen erfahren haben. So hat O st preußen Landes­teile an oen Reichsgau Danzig-Westpreußen ab­getreten und ist auf der anderen Seite durch den Regierungsbezirk Zichenau und das Suwalki-Gebiet erweitert worden. Ebenso hat eine weniger räumlich als wirtschaftlich außerordentliche Vergrößerung Schlesien erfahren, das jetzt das ganze ober» schlesische Industriegebiet einschließlich der Groß­städte Königshütte, Kattowitz und Soßnowitz um­faßt. Das Generalgouvernement Polen hat einen Flächen-Raum von 96 000 Quadratkilo­meter und 10,5 Millionen Einwohnern. Es gliedert sich in die Verwaltungsbezirke Krakau, Lublin, Ra­dom und Warschau. "Schließlich ist zu erwähnen, daß das sowjetrussische Interessenge­biet 201 000 Quadratkilometer groß ist und von

Berlin, ------- - -

morgens 1.35 Uhr herrscht zwischen Deutschland und Frankreich Waffenruhe. Seit diesem Tage hat alfo nur noch die britische Luftwaffe gekämpft, und es ist einmal ganz lehrreich, die Verlustziffern zu ver­gleichen, die sich seit dem deutsch-ftanzosischen Waf­fenstillstand ergeben haben. Nach den deutschen Wehrmachtsberichten vom 25. Juni bis 8. Jun ein­schließlich hat die britische Luftwaffe insgesamt 110 Flugzeuge verloren, gegenüber denen 20 deutsche Flugzeuge als vermißt gemeldet worden sind.

- Was macht nun die britische Propaganda aus diesem unanfechtbaren Tatbestand? Sie hat erkannt, daß hier mehr auf dem Spiele steht als der Verlust von Flugzeugen. Tatsächlich wird das Ansehen der smohrmnrfit in der Welt und mehr

N e u y o r k, 9. Juli. (DNB.) Wie aus Ottawa gemeldet wird, werden die immer größer werdenden SchwierigkeitenderZusammenarbeit mit England vermutlich zu einer neuen weitgehenden Umbildung der Regie­rung Mackenzie King führen. Zunächst wurde der Ministerpräsident von Neuschottland, Macdonald, zum Minister für Schiffstransportfragen ernannt, einem neugeschaffenen Posten, der von den Transport- und Versorgungsnöten im britischen

ihnen, und plötzlich springt einer von hinten herzu, beißt einem Leutnant ins Ohr. Das einzige, was die französischen Offiziere hier ausrichten können, ist, die Deutschen zu bitten, sich in einen geschlosse­nen Raum zu begeben. Tiefer kann wohl die Man­neszucht in einer Armee nicht herabsinken.

Veryöre am laufenden Band. Man beginnt reundlich und zuvorkommend. Man bietet Zigaret­ten an, aber stellt verfängliche Fragen. Der Ober­leutnant hat nur eine Antwort:Es ist sinnlos, Fragen zu stellen. Ich sage nichts aus." Der fran­zösische Offizier:Man wird Sie zu zwingen wis­sen." Erneute Vernehmung. Ein französischer Ma- or stellt eine Flasche Parfüm auf den Tisch und agt das eine Wort:Geplündert." So will man den deutschen Offizier zwingen, Aussagen zu

leiftung deutscher Eisenbahn-Pioniere angesehen I werden muß. An sich sollte die Eisenbahn nach deck Plänen der norwegischen Eisenbahnverwaltung erst im Jahre 1941 f e r ti g g e st e l l t werd em Da aber die Streckenführung bis Mosjoen militanfch zweckmäßig erschien und die Norweger bei Kriegs­ausbruch auf dem bereits fertiggestellten Teil der Sttecke umfangreiche Brückensprengungen vorge­nommen hatten, wurden deutsche Truppen, unter­stützt durch Hilfskräfte der norwegischen Staats- bahn, des deutschen Arbeitsdienstes und mehrere tausend Zivilarbeiter eingesetzt, um die Strecke bis Mosjoen betriebsfähig zu machen.

Die Vollendung der neuen Sttecke, die nunmehr in den Dienst der norwegischen Staatsbahn gestellt wird, stellt die gute Zusammenarbeit zwi­schen der deutschen Militärverwaltung und den nor­wegischen Behörden unter Beweis.

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Straßburg, 9. Juli. (DNB.) Am Montag er­schienen zum ersten Male nach der Befreiung des Elsaß in der alten deutschen Reichsstadt Straßburg dieStraßburger Neuesten Nachri ch- t e n". Die Zeitung wird in Zukunft nicht allein die I langsam zurückkehrende Straßburger Bevölkerung von dem wirklichen Geschehen unterrichten, sondern wird auch den deutschen Soldaten als Nachrichten­blatt und Spiegel des elsässischen Lebens dienen.

Oie britische Admiralität' bedauert...

G e n f, 9. Juli. (DNB.) Die britische Admiralität bedauert wieder einmal, wie aus London gemeldet wird, mitteilen zu müssen, daß der Torpeooboots- zerstörerW h i r l w i n d" von einem Torpedo ge­troffen worden und gesunken ist. Die Wasserver­drängung des Zerstörers betrug 1000 Tonnen, die Geschwindigkeit 34 Seemeilen. Die Besatzung betrug 134 Mann.

Weitere Regierungsumbildung in Kanada?

haltener Pistole keine Achtung verschaffen

Eine andere Szene auf irgendeinem Kasernenhof. Die gefangenen deutschen Offiziere sitzen im Kreise und warten. Französische Soldaten nähern sich

machen.

Aber man hat sich getäuscht. Mit der Geduld des Oberleutnants ist es vorbei. Er verbittet sich ganz energisch eine derartige Behandlung und schlägt mit der Faust auf den Tisch. Man versucht es wieder auf die hinterlistige freundliche Tour. Der Erfolg bleibt aus. Später, nach dem Abschluß des Waffen- stillstandsverttages, ändert sich die Behandlung grundsätzlich. Trotzdem bedarf es einer kleinenPa­lastrevolution" im Gefangenenlager der Offiziere, bis der Stacheldraht um das Gefangenenlager ver­schwindet und die Posten ab treten. Auch dieBevöl- Eerung wird freundlicher.

Die Erkenntnis, von den eigenen Kriegstreibern und der Presse gründlich betrogen zu sein, setzt sich allmählich durch. Es sind aber auch schöne Erinne­rungen, die der jetzt zurückgekehrte Kompanieführer an die Zeit seiner Gefangenschaft hat. Da sind die Begegnungen mit anderen deutschen Kriegsgefan­genen, da ist vor allen Dingen eine Szene, die dem Oberleutnant immer wieder vor Augen steht. 15 gefangene Offizier?, zum größten Teil verwundet, werden unter schwerer Bewachung an einem Mann­schaftsgefangenenlager vorbeigeführt. Die Männer, die da alle mit Arbeiten beschäftigt waren, werfen Spaten, Aexte, Hacken hin, nehmen stramme Hal­tung an, und laut klingt es herüber: ,^>eil Deutsch­land!" Fassungslos und ohne jedes Verständnis schauten die Franzosen zu.

Der Oberleutnant ist jetzt wieder bei seiner Kom­panie. Er steht jetzt wieder vor den Männern, deren erster er in vielen Gefechten war. Sein letzter Ein­satz war wie alle anderen erfolgreich. Der Batail­lonskommandeur heftet ihm das Eiserne Kreuz I. Klasse an die Brust, und die Männer seiner Kompanie drücken ihm die Hände. Es liegt darin der Glückwunsch zu der wohlverdienten Auszeich­nung und ehrliche Freude des Wiedersehens.

Kriegsberichter NÖsker.

dieser Zeit die Deutschen bei ihren Angriffen gegen England mit Sicherheit 112 Flugzeuge verloren hätten und es heißt weiter, daßhie größere Ge- chicklichkeit und Initiative der britischen Piloten und die bessere Qualität ihrer Maschinen den deut­schen Flugzeugen gegenüber von Anfang an klar ersichtlich" gewesen fei.

Worin die größere Initiative und die überlegene Qualität der englischen Flugzeuge und ihrer Wten zu erblicken ist, wird hieraus nicht klar ersichtlich. Meinen die Engländer damit etwa ihre planlosen Nachteinflüge nach Deutschland und die Bombar­dierung der deutschen Zivilbevölkerung? Oder ist damit derglorreiche Rückzug" aus Flandern ge­meint, während dessen sich das französische Ober­kommando ebenso flehentlich wie vergeblich bei der britischen Regierung um eine tatsächliche Unter­stützung des französischen Abwehrkampfes durch die RAF. bemühte? Und wenn tatsächlich bisher nur zwei englische Jagdflugzeuge seit Beginn des Krie­ges verloren gegangen wären, was natürlich ge­logen ist, ist darin etwa die stärkere Initiative der RÄF. zu erblicken? Oder sind schließlich die großen Luftschlachten, die Deutschland im September und Dezember v. I. in der Deutschen Bucht siegreich be« tand, ein besonders eindrucksvoller Beweis für die überlegene Qualität der britischen Flugzeuge?

An der Propagandafront werden Schlachten gewon­nen, während die Unterlegenheit der britischen Luft­waffe durch den deutschen Wehrmachtsbericht mit nüchternen Zahlen täglich unter Beweis gestellt wird. Der Wunsch, dem eigenen Volk Mut zu machen, ist verständlich. Die dazu angewandten Pro­pagandamittel sind schlecht, weil sie auf Lügen auf­gebaut sind.

verloren hätten.

Unddies ist das zweite Jagdflugzeug überhaupt, das bei der Verteidigung Großbritanniens, feit Be­ginn des Krieges verloren gegangen ist". Sehr ÖCtlUgBteu6l. ----------.

wortreich wird dann weiter behauptet, daß während' Verantwortlichiw den Inhaber Ameitwn^Th^

DNB. ..9.Juli. (PK.) Er war immer der erste am Feind, sagen Männer seiner Kompanie, hart gegenüber sich selbst und aerecht uns gegenüber. Heute steht ihr Kompanieführer, Oberleutnant K., zum ersten Mal nach seiner vierwöchigen Gefangen­schaft wieder vor ihnen. Er läßt es sich nicht an­merken, daß die Splitter im Knie schmerzen, daß ein Monat der Entbehrungen mit unwürdigster Be- Emvir'e Zeugnis ablegt. " ' I Handlung hinter ihm liegt.Ich freue mich, wieder

Empire Zeugnis aoieg m Mannern zu, und

Keine Kriegsfayrzeuge der Blick schweift über die Reihen hin. Jeden von

der UGA.-Marine verkauft. & °^' "°

Washington, 10. Juli. (DNB. Funkspruch.) Die erste Begegnung mit seiner Kompanie nach In Erledigung einer von dem Republikaner Fish jenen Tagen, da er mit wenigen Männern vorstieß, beantragten parlamentarischen Untersuchung wurde um Sperren zu beseittgen, um der Infanterie den am Dienstag im Kongreß ein vom 5. Juli datiertes Weg zu bahnen, ruft in dem Oberleutnant eine Schreiben amerikanischer Mari nestelt en verlesen. Fülle von Erinnerungen wach. Wieder sieht er sich Diese versichern darin, daß weder 3 e r ft ö r e r ker französischen Ueb erwacht ge noch Torpedoboote noch sonstige Kriegs- ^scht und kracht es von allen Sc------ _

fahrzeuge der USAZQlarine an irgendeine Iüber feine Stiesel, das linke Bein nerfagt, sein Los kriegführende Macht verkauft worden ist Gefangennahme. Die Wertsachen verschwinden seien. Die eine Untersuchung verlangende Entschlie- hn anderen Taschen, auf dem Abtransport nimmt ßung wurde daraufhin niedergeschlagen. v man keine Rücksicht auf seine Verwundung.

-------- Nach kriegsrechtlichem Brauch muß jeder ge- tfrftaffuna des Lolmausfattes fangene SoDat so untergebracht werden, wie es y sich für einen Mann gehört, der für fein Vaterland

vel tyllCgCrOiOHil. gekämpft hat. Der gefangene verwundete Oberleut«

Berlin 9 Juli (DNB.) Der Reichsarbeits- nant aber wird eine Woche lang in einer Einzel- minister hat in'einem Erlaß vom 19. Juni 1940 die zelle eines Zuchthauses eingesperrt. Nach wieder- Erstattung des Lahnousfalles bei Fliegeralarm fle- kotom Bitten um arä®id>e regelt. Danach erstatten die Arbeitsämter den Un- endlich Lazarett geschafft. Der Arzt stellt

ternehmern die Vergütung, die den Arbeitern zum nach oberflächlicher Untersuchung fest.Wir haben Ausgleich des Lohnausfalles bei Fliegeralarm ge- keine Zeit, leichte Verwundungen zu währt worden ist, und zwar bis zu 90 v. H. dieses Wieder zuruck ins Zuchthaus, m bie Z^ode der Lohnausfalles Einzelhaft mit dem Verbot irgendeiner Betätigung.

Die Regelung gilt in gleicher Weife auch für die Statt feiner Uniform erhielt der Kriegsgefangene Lohnausfälle, die durch Schußalarm eingetteten verdreckte Kleidungsstücke . sind. Oeffenttichen Verwaltungen oder Betrieben Nach kurzem Aufenthalt, in einem wird für die von ihnen anläßlich des Lohnausfalles lager beginnt em fünftägiger Antransport aewährten Vergütungen vom Arbeitsamt keine Er- durch ganz Frankreich bis hinunter zu. den Pyre ftattuna gewährt. Der Erstattungsantrag ist beim näen. Wo immer die gefangrnen deutschen Sol- Arbeitsamt zu stellen. Der Erlaß ist mit Wirkung baten mit der Bevölkerung m Berührung kommen, Dom 10 Mai 1940 in Kraft getreten. erleben sie die unangenehmsten Szenen. Verhetzte

2 Menschen versuchen ihnen ins Gesicht zu spucken,

Das Wottnunasoauvroaramm. - Steine werden noch ihnen geworfen Weiber machen /VMV -..das Zeichen des Halsabschneidens. Auf einem Bahn-

Reichsarbeitsminister (Seihte nimmt imVier- . f mo öug stundenlang warten muß, springt jahresplan" das Wort zu dem großen Wohnungs- r auf5 Trittbrett und versucht mit feinem

bauprogramm, das auf Befehl des Führers nach nach einem deutschen Offizier zu stechen. (!)

dem Kriege in Angriff genommen werden soll. Ins- französische Wachoffizier kann sich trotz vorge-

W' «...

K&V. /.v/ZV/x/yz».'...

Die Aufklärungsflugzeuge an Bord der deutschen Kriegsschiffe spielen bei der Seeaufklärung

Unwürdig bis zum äußersten...

(So wurden deutsche Kriegsgefangene behandelt.