Ausgabe 
10.7.1940
 
Einzelbild herunterladen

4 ' W

O-M T>j

^£*jb i GK»A^

- An grün«

ute ist ne r lezogen den an ote ge-

(3:4) (4:7) (4:1 (10:2) (4:2) angtr.

Kl" Wend- ? Drei' m W m rast' elsmev

'tiV- Re- :am, 116, /116 1:10. ner: 4:09 F°' Mr. M.

19/

. Dorste

Lr D'e öKli* *

Ulfen v

Oer

S«' ix1

rein v

gen arn ;lle »en n^t

Strand in P^r

iber die

dntzn.

seit

Ach IN' nonnnen reu, um ^trieben i könnte- hm- n JtanN gerufen-

Mittwoch,,0.ZuNly40

l-v. Jahrgang Nr. 161

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/,Uhr des Vormittags

Anzeigen-Preise:

Anzeigenteil 7 Rvf. ie mm bei 22 mm Zeilenbrelte, Tertteil 50 Rvs. ie mm bei 70 mm Zeilenbrelte

Nachlässe:

Wiederholung Malstaffell Abschlüsse Mengenstaffel8 Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 250/0 mehr

Erscheint täglich, außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte GiehenerFamilienblätter Heimat imBild-DieScholle Monats-Bezugsvreis: Mit 4 Beilagen RM.1.95 Ohne Illustrierte 1.80 Zustellgebühr... -.25 auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt Fernsvrechanschluff 2251 Drahtanschrift:Anzelger" Postscheck 11686 Franks^ M.

Gietzener Anzeiger

»ssu General-Anzeiger für Oberhessen *ässsb-

28 936 km

planmäßiger Ausbau der besetzten Men

30 d. $).

75

62

93

68

26

Kabel. Davon sind englisch

Ungarns Ministerpräsident und Außen­minister reisen nach Deutschland.

Berlin. 9.3ulL (DM.) Der Königlich-Unga­rische Ministerpräsident Graf T e l e k i und der Kö­niglich-Ungarische Minister des Aeußern Graf Lsaky begaben sich am Dienstagnachmittag zu einem kurzen Besuch der Reichsregierung nach Deutschland.

Der Kaiser von Annam ermordet.

Rom, 9. Juli. (DNB.) Wie der Rundfunksender Bagdad aus Bangkok meldet, ist der Kaiser von Annam, Bao Dai, ermordet worden.

Bao Dai wurde 1913 geboren und folgte 1925 seinem Vater Kh ai Dinh in der Regierung des Französisch-Jndochina gelegenen Kaiserreiches

seine vor Martinique liegenden Kriegsschiffe jeden Versuch französischer Fahrzeuge, Martinique zu verlassen, gewaltsam unterbinden würden.

seiner Gesamteinfuhr an Gerste

Baumwollsamen-Kuchen Baumwollsamen

Baumwolle 1. Qualität Phosphate Eisenerze

Vombenbelegten. Lin Schlachtschiff und ein Flugzeugträger wurden beschäditgt, ein Kreuzer versenkt. Alle italienischen Bomber kehrten unbeschädigt zu ihren Stützpunkten zurück.

Italienischer Wehrmachtsbericht

Rom. 9. Juli. (DRV.) Der italienische Wehr- machtsbericht hat folgenden Wortlaut:

Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt:

Die Zahl der an den letzten Tagen an der Grenze von Lyrenaika zerstörten feindlichen Panzerwagen beläuft sich mindestens auf 50.

In Ostafrika bombardierte unsere Luftwaffe feind­liche Stellungen im Gebiet von Wajir (Kenia) und traf ein Munitionslager.

Im Gebiet von Turcana (Kenia) wurden einige englische Soldaten zu Gefangenen gemacht. Nach­dem ein Luftbombardement vorangegangen war, gingen unsere Truppen auf Kurmuk im anglo- ägyptischen Sudan vor und zerstörten eine Funk­station und Rachschublager.

Feindliche Flugzeuge führten Angriffe auf Mas- saua, Diredaua und Zula durch. Die Verluste be­laufen sich auf zwei Tote und einen Verwundeten, materieller Schaden wurde nicht angerichtet.

Die erste italienische Verlustliste.

Rom, 9. Juli. (DRB.) Das Hauptquartier der italienischen Wehrmacht veröffentlicht eine erste Liste der Gefallenen jener Divisionen, die an der west­lichen Alpenfront wie auch in Italienisch-Afrika ge­kämpft haben. Diese erste Liste umfaßt die Namen von insgesamt 818 Gefallenen, von denen 775 an der westlichen Alpenfront und in Libyen, die übrigen 43 in Italienisch-Afrika gefallen sind. Die Zahl der Verwundeten beträgt 2289 und die der Vermißten 315.

R 0 m, 10. Juli. (DRV. Funkspruch.) Einem Funk­spruch des Kriegsberichterstatters derAgenzia Ste­fan!" bei der italienischen Marine zufolge, sind viel­fach italienische Seeslreitkräfle mit englischen See­streitkräften zusammengestohen. die italienische Ein­heiten. die einige Dampfer nach einem Hafen der Eyrenaika geleitet hatten, auf der Rückfahrt an­greifen wollten. Die italienischen und englischen Ein­heiten trafen um 14.30 Uhr südlich Eap Spartivenlo (der äußersten Südspihe Kalabriens) auf dem 38. Breitengrad und 18. Längengrad aufeinander. An der 6^ stündigen Schlacht nahmen auch zahlreiche italienische Bomberformationen teil, die in aufeinanderfolgenden Wel- len die feindlichen Kriegsschiffe an­griffen. Beim Einbruch der Dunkelheit zogen sich die englischen Einheiten nach Sü­den zurück, versolgt von den italienischen See­streitkräften.

Erfolgreicher Bombenangriff aus englisches Geschwader bei Kreta. Ein Schlachtschiff und ein Flugzeugträger beschädigt. Ein Kreuzer versenkt.

R 0 m, 10. Juli. (DRV. Funkspruch.) Einem Funk- spruch des Kriegsberichterstatters der Agenzia Ste­fan! bei der italienischen Marine zufolge sichtete ein italienisches Aufklärungsflugzeug am Montag in der Rähe der Insel Kreta ein englisches Ge­schwader, das aus einem Linienschiff, zwei schweren Kreuzern, zwei leichten Kreuzern, weiteren Ein­heiten und einem Flugzeugträger bestand. Auf seinen funkentelegraphischen Alarm hin stiegen sofort italienische Bomberformationen auf, die nach 8 00 Kilometer Flug über dem Meer den Feind erreichten und ungeachtet des lebhaften Feuers seiner Flak und trotz des Versuches, sich hinter künstlichem Rebel zu verbergen, mit schweren

tttzstündige Schlacht zwischen italienischen und englischen Flotteneinheiten Zusammenstoß an der Südspihe Kalabriens - Wirksames Eingreifen italienischer Bomberformationen.

französisch 13 934 italienisch 11 975 spanisch 3 328

Zwar kann England vorausgesetzt, daß es die militärische Möglichkeit dazu besitzt rund 12 000 Kilometer italienische Kabel, Italien aber, das über eine mächtige und wirkungsvolle Flotte im Mittel­meer verfügt, englische Kabel in einer Länge von rund 29000 Kilometer durchschneiden. Leicht zu er­rechnen, auf welcher Seite der größere Verlust zu buchen ist.

Und da endlich, wie bekannt, England seine Han­delsschiffe schon seit langem nicht mehr den Mittel- meerweg befahren läßt, so ergibt sich für jeden Rechner die unumstößliche Tatsache, daß England allen gegenteiligen Aeußerungen zum Trotz vom Mittelmeer abgeschlossen ist. Da England überdies

Englands und Frankreichs Kriegsschuld offen eingestanden.

Ein Bekenntnis des früheren französischen Außenministers Bonnet. Deutsche Weißbuch Veröffentlichungen bestätigt.

England mißachtet die amerikanische Sicherheitszone.

Die französische Besatzung zum Widerstand entschlossen.

Berlin, 9. Juli. (DRV.) Wenn die Veröffenk- ' lichungen des deutschen Weißbuches über die Kriegs­schuld Englands und Frankreichs überhaupt eines Beweises für ihre absolute Richtigkeit und unantast­bare Aufrichtigkeit bedürften, so wird er jetzt ein­deutig erbracht durch ein Geständnis des früheren französischen Außenmini­sters Georges Bonnet.

Vor einer bedeutenden Gruppe französischer Ab­geordneten in Vichy, die sich mit der Frage der Kriegsschuld beschäftigte, erläuterte Bonnet am Mon- tagnachmittag die Ereignisse und diplomatischen Schritte, die der Kriegserklärung Frankreichs an Deutschland am 3. September 1939 vorausgingen.

Bonnet gab seinen Kollegen bekannt, daß er am 1. September 1939 im Ra men der französischen Re­gierung dem italienischen Vermittlungs- Vorschlag zur Beilegung des deutsch- polnischen Konfliktes zugestimmt habe, einen Weg, den bekanntlich auch Deutschland als gangbar akzeptierte. Am 2. September, als Polen mit Deutschland bereits im Kriege war, habe er feine Bemühungen zur Wiederherstellung des Friedens fortgesetzt. Lr habe eingewilligt, daß in den folgenden Wochen eine Konferenz slattfinde. Diese Konferenz sei aber durch die polnische und britische Regierung unmöglich gemacht worden, in­dem sie ultimativ die ehrenrührige vorherige Räu­mung des von Deutschland bereits besetzten Gebietes verlangten.

Bonnet bestätigte damit eindeutig die Kriegsschuld Polens undEnglands. Offen gibt er zu. daß es vor allem die Hetzer in London waren, an deren Halsstarrigkeit diese letzte Möglichkeit einer friedlichen Lösung scheiterte.

Gleichzeitig klagt der frühere Außenminister sich damit selbst an. Die französische Regierung hat in jenen kritischen Tagen es nicht nur geflissentlich oer- fäumt. das französische Volk über die letzte Phase der diplomatischen Verhandlungen zu unterrichten, Bonnet hat sich sogar erdreistet, die deutschen Ver­öffentlichungen, die unbezweifelbar die Friedensbe­reitschaft des Führers auf der Basis des italienischen Vermittlungsvorschlages zu erkennen gaben, zu dementieren.

Statt auf die Stimme des Gewissens zu hören, ist Bonnet damals dem Kriegshetzer Rr. 1, dem plutokratischen England Ehamberlains, Ehurchills, Edens und Genossen in die Schlinge gegangen. Bon­net und die englandhörige Elique um ihn hat dem Druck aus London nachgegeben und niederträch­tig die Friedensvorschläge des Duce und die wiederholten Bemühungen des Führers, ein Blutvergießen zu vermeiden, zu Fall gebracht.

Die norditalienische presse zu den Erklärungen Bonnets.

Mailand, 10. Juli. (DNB. Funkspruch.) Die Veröffentlichung der deutschen Dokumente Nr. 21 bis 25 über die französischen Kriegsvorbereitungen im Orient und die Abmachungen Daladiers mit General Weygand und dem Botschafter Massigli sowie über die Machenschaften Reynauds haben in der norditalienischen Presse die stärkste Beachtung gefunden, vor allem, weil in diesen Dokumenten auch die enalisch-französischen Pläne über den be- absichtigten Angriff gegen italienisches Gebiet ent­hüllt werden. Der Inhalt dieser weiteren Dokumente, die mit schlagender Deutlichkeit die niederträchtigen

aierung der Republik unter der Sianatur und Autorität des Marschalls Pötain, Präsidenten des Ministerrates, alle Vollmachten zum Erlaß der neuen Verfassung des französischen Staates verleiht.

Am Dienstagnachmittag hat auch der französische Senat mit 225 zu 1 Stimme seine Zustimmung erteilt.

Aus Vichy wird ferner gemeldet, daß die am Dienstagmorgen in Vichy zusammengetretene Kam­mer dem Projekt zur Aenderung der französischen Verfassung mit 395 Stimmen gegen 3 Stimmen bereits zügesttmmt habe.

Einführung von Lebensmittelkarten in Frankreich.

Genf, 9.Juli. (DNB.) Havas meldet aus Vichy: Der Minister für Landwirtschaft und Ernährung Chichery hat der Presse seine Absichten mit­geteilt, u. a. nächstens Lebensmittelkarten in Kraft zu setzen. Hinsichtlich der eingeführten Produkte würden dieBeschränkungennoch strenger werden.

Neuyork, 10.Juli. (DNB.-Funkspruch.) lieber die Blockierung der Insel Martinique liegen in Neu­york bisher keinerlei Meldungen vor, die daraus schließen lassen, daß England die Wünsche der amerikanischen Staaten auf Respektierung der sei­nerzeit in Panama festgesetzten Sicherheitszone er­füllen will. Wie Associated Preß aus Fort de France berichtet, patroullieren englische Kriegsschiffe in den Gewässern um Marttnique, etwa 15 Meilen von der Küste entfernt. Die französische Besatzung der Insel sei bei allem Bestreben, eine Verletzung der amerikanischen Neutralitätszone zu vermeiden entschlossen, jedem britischen Angriffsakt ener­gischen Widerstand entgegenzusetzen.

Da sich diese Hundertsätze, wie gesagt, auf die Ge­samteinfuhr Englands beziehen, so zeigt sich die ge­heuchelte Gleichgültigkeit Englands über die Ab­schnürung vom Mittelmeer in einem besonders star­ken Lichte. Wenn England jetzt versuchen muß, Gerste aus Amerika statt aus den Mittelmeer­ländern, Baumwollsamen aus Ostafrika und Brasilien, Phosphate aus USA. zu beziehen, so werden damit sofort die Einfuhrumlagerungen deutlich sichtbar, deren technische Bewältigung allein schon wegen des Mangels an geeigneter Tonnage Schwierigkeiten über Schwierigkeiten verursacht. Bei der Einfuhrumlagerung hinsichtlich der Baum­wolle muß England obendrein eine sehr starke Qualitätsminderung in Kauf nehmen, ganz abgesehen davon, daß auch die englischen Spinn­maschinen auf eine andere Faserlänge umgesteltt werden müssen.

Zu diesen Einbußen der Transporte über den Mittelmeerweg kommt für England noch die große Gefährdung seines Nachrichtenverkehrs. Im Mütelmeer liegen insgesamt 61 608 Kilometer

Absichten der englisch-französischen Kriegshetzer zei­gen, wird ausführlich wiedergegeben.

Starken Eindruck haben ferner die Ausführungen Bonnets gemacht, die auch nach hiesiger Ansicht voll und ganz das verantwortungslose Treiben der fran­zösischen Staatsmänner bestätigen und erneut die klare Feststellung bringen, daß Großbritannien um jeden Preis den Krieg gegen Deutschland wollte.

Die Pläne für die französische Verfaffungsreform angenommen.

Genf, 9. Juli. (DNB.) Aus Vichy wird amtlich gemeldet: Der Ministerrat hat sich Montagabend unter dem Vorsitz des Präsidenten der Republik, Lebrun, versammelt und den Entwurf einer Ber­fas sungsänderung angenommen. Dieser Entwurf wird den Kammern und der Nationalversammlung zur Beschlußfassung unterbreitet werden. Der Vize­präsident des Ministerrates, Pierre Laval, wird ihn vor den Versammlungen oertreten.

Der der Nationalversammlung vorzulegende Ent­schließungsentwurf enthält einen einzigen Artikel, der besagt, daß die Nationalversammlung der Re-

Ueberall im besetzten Gebiet, wo sich strategisch wichtige Punkte befinden, werden Batterien ei^eo wobei oft auch die erbeuteten Geschütze Verwendung finden. (PK.-Zmnecker Lttantil -UL)

England ohne Mlelmeer.

Die meuchelmörderischen Schüsse Englands vor Dran und die Bombardierung Gibraltars durck fran­zösische Flugzeuge haben erneut die Aufmerksamkeit der Welt auf das Mittelmeer gezogen, das feit dem Eintritt Italiens in den Krieg für Englands Wirt­schaft geschlossen ist. Zwar möchte England selbst diese Tatsache nicht wahr haben; indessen beweisen die nüchternen Zahlen der Wirtschaftsstatiftik das Gegenteil.

Wenn England in vergangenen Zeiten seinen Herrschaftsanspruch auf das Mittelmeer mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln geltend mach­te, dann oor^allem deswegen, weil das Mittel­meer und derv Suezkanal zu den wichtigsten Wirtschaftswegen Englands zählen. Das geht schon aus der Zahl der Warentransporte hervor, die sich zwischen Gibraltar und Suez be­wegt haben. So passierten den Suezkanal in der Nord-Südrichtung im Jahre 1938 rund 12,6 Mil­lionen NRT. (Netto-Registertonnen). Von diesen 12,6 Millionen NRT. stammten aus den Anlie­ger-Staaten des Mittelmeeres 5,76 Mio. NRT. Von dem eigentlichen Mittelmeer - Durchgangs­verkehr von 6,84 Mio. NRT. stammen aus Großbritannien und Irland 5,4 Mio. NRT., die also rund 80 v. H. des Mittelmeer-Durch­gangsverkehrs entsprechen. Wichtiger aber für die Versorgung Englands find noch die Warentrans- porte, die den Suezkanal in der Süd-Nord» Richtung passierten. Sie betrugen 13,2 Mio. NRT., von denen nur 1,5 Mio. NRT. für die un­mittelbar an das Mittelmeer grenzenden Länder beftimmt waren?

Aber das Mittelmeer ist für England nicht nur eine wichtige Verkehrsader, sondern auch Roh- ft 0 f f 1 i e f e r a n t. So bezog England im Jahre 1937 aus dem Mittelmeerraum unter anderem von

Inzwischen haben die Franzosen einen Kreuzer unb eine Abteilung Marinesoldaten, die in Nieder- ländisch-Westindien zur Besetzung der dortigen Qel- anlagen gelandet waren, nach Martinique beordert, so daß die amerikanische Deffentlichkeit einen Zu­sammenstoß mit den britischen Seestteitkräften be­fürchtet, wobei der Kreuzer die englische Blockade zu durchbrechen versucht. Amtliche Versicherungen, die England lautNew York Times" den Ver­einigten Staaten gegenüber abgegeben haben soll,

daß Martinique nicht blockiert fei, werden in I in t, Neuyorker politischen Kreisen für englische Heu- Annam.

lchelei gehalten, zumal England nicht bestreite, daß |

...... - "t::.'-