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attachös in Paris, Oberst Les Generalstabes Fyda an den Chef der II. Abteilung des polnischen Ge­neralstabes vom 7. 5. 1937 folgendes hervor- Am 1. 5. 1937 wird zwischen dem Chef Les belgischen Generalstabes und Oberst Fyda folgende Ver­einbarung getroffen:

a) belgischer Generalstab stimmt mit Billigung des Kriegsministeriums der Zusammenarbeit mit II. Abteilung des polnischen Generalstabs be­züglich Nachrichtenaustausches über deutsche Wehrmacht zu;

b) unbedingte'- Geheimhaltung wird betont;

c) Durchführung des Nachrichtenaustausches durch polnischen Militärattache Brüssel.

Oberst Fyda berichtet, annehmen zu können, Laß das belgische A u ß e n m i n i st e r i u m von der Zusammenarbeit unterrichtet sei. Der Chef des belgischen Generalstabs hat sofortigen Austausch der belgischen Ausarbeitungen vom Marz 1937 über Beurteilung des deutschen Landheeres, ber Luft­waffe und der Kriegsmarine angeboten. Oberst Fyda lehnt dies unter Vorwand ab und erbittet telegraphisch Entscheidung der II. Abteilung in Warschau. Darauf ergeht nachstehendes Telegramm des Chefs der II. Abteilung Warschau an Oberst Fyda:Einverstanden." Polnisches Material wird Mitte Juni übersandt. Es ist einwandfrei nachge­wiesen, daß die volnisch^belgische Zusammenurbeit bis Anfang des Krieges zwischen Deutschland und Polen bestanden hat.

Schon im Frieden war die belgische Ostgrenze in wesentlich stärkerem Maße mit Truppen belegt, als die Südwestgrenze. Das liegt daran, daß der Grenzschutz vor allem an der deutschen Grenze, nicht aber an der französischen unterhalten wurde. Mit Kriegsbeginn marschierte zwar noch das bel- aische Heer mit der Mehrzahl der Divisionen zur Deckung der Südwestgrenze auf. Ende September standen im wesentlichen mit Front nach Süd­westen und Westen neun Infanterie-Divisionen und drei, dazu eine Devision in Reserve und zwei Divi- zwei Kavalleriedivisionen mit Front nach Osten nur sionen in Aufstellung in Gegend Beverloo.

Seit dem 2. 10. 1939 wurde jedoch eine grund­legende Aenderung in der Aufstellung des belgi­schen Heeres Lurchgeführt und der größte Teil an die Nordost grenze verschoben. Auf­fallenderweise wurde gleichfalls am 2. 10 die Auf­stellung der restlichen, bisher noch nicht mobilisier­ten Infanteriedivisionen dritter Welle angeordnet. Am gleichen Tage traten Erschwerungen bei der Einreise der Deutschen nach Belgien ein. Bon der zweiten Oktoberhälfte ab standen von den 21 mobil­gemachten Divisionen des Feldheeres etwa

14 Divisionen an der Nord- und Ostgrenze zwi­schen Antwerpen und südlich Lüttich,

3 Divisionen als Heeresreserve im Raum um Brüssel und etwa 4 Divisionen, meist dritte Welle, an der Südwestgrenze und im Küstengebiet.

In der Nacht vom 7. auf den 8. Nov. wurde in Belgien für die ganze belgische Armee Urlaubs­sperre verhängt und im ganzen Lande zahlreiche Kraftomnibusse und Lastkraftwagen eingezogen. Es hat sich bestätigt, daß am 8. Nov. eine Transportbe- weaung angelausen ist; durch sie wurden starke Kräfte aus dem Gebiet um Brüssel, aus dem Küstengebiet und von der Südwestgrenze abtrans­portiert. Dieser Abtransport hat zu einer f a st völligen Entblößung der Küste und französischen Grenze geführt.

Die in der nachfolgenden Zeit durchgeführten ge­ringen Derschiebungen geben weiter das Bich des Aufmarsches der belgischen Kräfte, die unverändert zu über zwei Drittel an der Ost grenze und hinter dem Albert-Kanal ausmarschiert sind. Der verbleibende Rest steht als Heeresreserve um Brüssel und im Küstengebiet.

Nur ganz schwache Sicherungen, fast ohne Ar­tillerie, sind an der französischen Grenze bzw. im Küstengebiet untergebracht. Noch schwerwiegender !ist es, daß dieser völlig einseitige Aufmarsch des belgischen Heeres auch dann beibehalten wurde, als sich immer deutlicher die Bereitstellung starker eng­lisch-französischer motorisierter Kräfte an der bel­gischen Grenze bis an die Küste ergab.

Dom 10.4.40 etwa ab wurden geringe Truppen- verschiebunaen auch vom Albert-Kanal in das In­nere des Landes vorgenommen. Es handelte sich hier jedoch nicht um eine Verstärkung der belgischen Südgrenze oder Küste gegen die Westmächte, son­dern lediglich um Bereitstellung gewisser Reserven hinter der Front. Ein Teil dieser Kräfte wurde in den nächsten Tagen wieder an die Nordostgrenze zurückgeführt. Es muß also festgestellt werden, daß das Gesamtbild des belgischen gegen Deutschland gerichteten Aufmarsches keine wesentliche Aenderung erfahren hat.

Gegen einen über die belgische Südwestgrenze vorgehenden Gegner kann von den dort stehenden belgischen Truppen kein nennenswerter Widerstand geleistet werden. Ein solcher Widerstand soll auch nicht geleistet werden, da einwandfrei feststeht, daß am 14. 1. früh bei allen belgischen Truppen an der Südwe st grenze und im Ardennenge­biet ein Verbot erlassen ist, auf ein» rückende enalische und französische Truppen zu schießen.

(Der Schluß des Berichts lag bei Redaktionsschluß noch nicht vor.)

Der Führer schenkt den gefangenen norwegischen Soldaten die Freiheit.

Befehl des Führers an den Oberbefehlshaber der deutschen Truppen in Norwegen

Berlin, 9. Mal. (DJIB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat an den Oberbefehlshaber der deutschen Truppen in Nor­wegen heute folgenden Befehl erlassen:

Entgegen dem Dillen des deutschen Volkes und seiner Regierung haben König Haakon von Nor­wegen und sein Kabinett zum Kriege aufgefordert. In diesem Kampfe konnten folgende Feststellungen gemacht werden: Anläßlich des Krieges im Osten wurden von ben Polen deutsche Soldaten, die das Unglück hallen, verwundet oder unverwundet in ihre Hände zu fallen, meist in der grausamsten Weise mißhandelt und zu Tode massakriert. Zum Unterschied muß von der norwegischen Armee feskgestellt werden, daß sich in ihr n i ch t e i n Fall einer solchen entwürdigenden Entartung der Krieg­führung gezeigt hat. Der norwegische Soldat hat alle feigen und hinterlistigen Mittel, wie sie bei den Polen an der Tagesordnung waren, verabscheut. Er hat offen und ehrlich gekämpft und unsere Verwundeten und Ge­fangenen nach seinem besten Vermögen anständig behandelt, geachtet und versorgt. Die Zivilbe­völkerung hat eine ähnliche Haltung be­wiesen. Sie beteiligte sich nirgends am Kampf und nahm sich in fürsorglicher Weise unserer Ver­letzten an.

Ich habe mich daher entschlosien, in Würdigung dieser Umstände die Genehmigung zu erteilen, die gefangenen norwegischen Soldaley wieder in Freiheit zu sehen. Nur die B e- rufssoldaten müssen so lange in Haft behalten werden, bis die ehemalige norwegische Regierung ihren Aufruf zum Kampfe gegen Deutschland zu­

rückgezogen hat, oder bis sich Offiziere und Soldaten durch feierliches Ehrenwort im einzelnen verpflich­ten, unter keinen Umständen an weiteren Kampf­handlungen gegen Deutschland teilzunehmen.

gez. Adolf Hitler.

Der Wehrmachtsbericht.

Feindliches U-Boot durch Bombentreffer vernichtet.

Berlin, 9. Mai. (DNB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Deutsche Kampfflugzeuge griffen feindliche Seestreitkräfte bei Narvik an. Dabei wurde ein Transporter von 7000 Tonnen durch eine Bombe mittleren Kalibers zum Sinken gebracht. Nördlich Narvik griffen Kampfverbände wiederholt in den Erdkampf ein, belegten Marsch­kolonnen mit Bomben und bekämpften feindliche Batteriestellungen.

Die Luftwaffe vernichtete im Skagerrak ein feindliches U-Boot durch Bombentreffer.

An der Westfront verlief der Tag ruhig.

2000 Kilometer norwegischer Eisen- bohnstrecken wieder benutzbar.

Berlin, 9. Mai. (DNB.) Deutsche Eisen- bahn Pioniere haben in Norwegen die dorti­gen Eisenbahnstrecken im größeren Um­fangewiederhergestellt, so daß bereits jetzt die Mehrzahl der Hauptverbindungsstrecken wieder benutzbar ist. Die deutschen Eisenbahnpioniere haben bisher 2000 Kilometer Strecke zum Verkehr freigegeben. So haben allein über 7 0 0 Meter Eisenbahnbrücken wiederhergestellt.

Rückzug in Norwegen, um anderweitige Operationen zu beginnen.

Wertvolles Eingeständnis des britischen Außenministers.

Amsterdam, 9. Mai. (Europapreß.) Im Oberhaus sprach der Außenminister Lord Hali­fax, der sich in seinen Argumenten im wesent­lichen an die Rede Chamberlains im Unterhaus an­lehnte. Er erklärte, er sei in keiner Weise geneigt, die Haltung eines sich entschuldigenden Angeklagten anzunehmen. Er schiebe die Enttäuschung über den Ausgang des Feldzuges in Norwegen den über- triebenen Erwartungen zu. Auf jeden Fall sei es der Mühe wert gewesen, den Ver­such zu unternehmen. Im übrigen stritt Lord Hali­fax ab, daß der Erfolg oder Mißerfolg von der Stärke der verfügbaren Mannschaften und der Ge­schwindigkeit ihres Transports nach Norwegen ab- aehangen habe oder auch davon, ob Drontheim hätte eingenommen werden können oder nicht. Der entscheidende Faktor sei das Fehlen von L u f t - stützpunkten gewesen. Natürlich sei man im Licht des Geschehens jetzt klüger, als vor Beginn der Operationen.

Halifax wandte sich gegen die Art der an der Regierung geübten Kritik, die nur die Nervenan- fpannung durch den Krieg noch vergrößern könnte. Als einen Gewinn des norwegischen Feldzuges be­zeichnete er es, daß man jetzt noch klarer sehe, was auf dem Spiele stehe und erklärte offen, daß die britische Regierung beschlossen habe, in Norwegen die Verluste zu beschrän­ken, um anderweitige Operationen zu beginnen. Die Regierung werde nicht von ihrem Hauptziel abweichen, sondern die Aktion zu dem Zeitpunkt, der ihr am besten erscheint und mit der besten technischen Beratung fortsetzen, um das er­wähnte Ergebnis zu erlangen. Den Einwand, daß England den Neuttalen nicht rechtzeitig Hilfe bringe, beantwortete Halifax mit dem drohenden Hinweis:Wenn die Alliierten den Krieg gewin­nen, so sind bestimmte Versicherungen für diejeni­gen vorhanden, die in die Sklaverei der Nazityran­nei gefallen sind, und wenn wir verlieren, so wer­den die Opfer der deutschen Aggression keine Hoff­nung auf ein Wiederauferstehen haben." Mit Be­zug auf die neuen Funktionen Churchills sagte Halifax, er hoffe, daß diese neue Anordnung eine wertvolle Beihilfe für einehöhere Kriegsstrategie" (lies: verstärkte Aggression) sein werde.

Im Unterhaus erreichte die Aussprache, die mit der schon gemeldeten Abstimmung schloß, in der die Regierung nur eine Mehrheit von 81 Stimmen erhielt, einen Höhepunkt, als der frühere Marine­minister Duff Cooper betonte, er sehe sichmit großem Widerstreben" genötigt, zu erklären, daß

er kein Vertrauen zu der gegenmärtigen Re­gierung habe und deshalb bei der Abstimmung gegen sie stimmen werde. Es bestehe das dringende Bedürfnis nach einer wahrhaft nationalen (d. h. alle Parteien umfassenden) Regierung. Man könne der Opposition aber nicht zumuten, unter der gegenwär­tigen Führung sich an einet solchen Regierung zu beteiligen. Lloyd George, der vor Duff Coo­per gesprochen hatte, erklärte ganz offen, man könne nicht erwarten, daß irgendein neutrales Land sich gegen Deutschland zur Wehr setzen sollte auf ein bloßes Beistandsversprechen Englands hin. Unsere Versprechungen sind ein Dreck!" erklärte Lloyd George. Er sei mit Chamberlain darin einverstanden, daß die Lage vom Standpunkt des Volkes und nicht der Partei angesehen werden müsse.Ich sage jetzt feierlich, daß der Minister­präsident ein Beispiel im Opfern geben kann. Kein besseres Opfer im Interesse des Sieges könnte gebracht werden, als das Mr. Chamberlain das Siegel seines Amtes zurückgibt."

An den Schluß der Unterhausansprache war wohl­bedacht Marineminister Churchill gestellt wor­den, dessen Ausführungen das stark erschütterte Vertrauen des Unterhauses etwas auffrischen sollte. Churchill erklärte, daß er fortgesetzt darauf ge­drängt habe, daß England die Gleichheit der Luft­streitkräfte mit Deutschland erreichen müsse. Weil dies nicht erreicht worden sei, habe man eine Menge von Gefahren hinnehmen müssen und diese mühten noch eine Zeitlang ertragen werden. Wenn die englische Flotte mit ihren Ueberwasserstreit- kräften nicht in das Skagerrak ein gedrungen sei, so deshalb, weil man nicht den Verlust wertvoller Flotteneinheiten durch Luftangriffe hätte riskieren dürfen, einen Verlust, der zu einer Flottenkata­strophe hätte führen können. Nachdem Churchill so seinen eigenen Respekt vor der Überlegenheit der deutschen Luftwaffe zum Ausdruck gebracht hatte, suchte er diesem Gefühl der Unterlegenheit, das bei den Abgeordneten hätte entstehen müssen, dadurch entgegenzuwirken, daß er sich angeblicher Erfolge der britischen U-Dootblockade rühmte.

Churchill begründete den vorsichtigen Entschluß, auf die Forderung des Drontheim-Fjordes durch die britische Flotte zu verzichten, mit dem Risiko, größere Teile der unersetzlichen (!) Schlachtflotte zu gefährden. Der Plan fei aufgegeben worden,weil man auf gute Fortschritte der bei Andalsnes und Narnsos" gelandeten Truppen gehofft habe. Ein dauernder Erfolg fei gar nicht zu erwarten gewesen in einem Kamps der auf Drontheim gestürzten

AWeWn um jeden preis.

Der britische Außenminister Lord Halifax hat zur Derteidiaung der schwer erschütterten parlamenta­rischen Lage des Kabinetts Cyamberlain vorgestern im britischen Oberhaus allem Gerede und allen Schwindeleien plutokratischer Politiker über die angebliche Hilfe für die kleinen Völker mit einem Schlage ein Ende gemacht, indem er rund heraus erklärte:Wir haben unsere Verluste in Norwegen beschränkt, um anderweitige Operationen zu be­ginnen."Beschränkt" ist wohl eine plutokratische Umschreibung für die regellose Flucht der eng­lischen Truppen aus Norwegen, wohin sie nach dem Eingeständnis des britischen Außenministers auf Grund der Ratschläge der englisch-französischen Mi­litärsachverständigen gesandt worden waren. Schon Anfang März standen in englischen Häfen der Oft- küste 100 000 Mann bereit, um über Norwegen nach Finnland zu gehen.

Churchill hat nun im Unterhaus neuerdings be­kräftigt, um was es sich dabei für England gehan­delt hat. Es ging ihm weder im März um die Ret­tung Finnlands, noch im April um die Verteidi­gung Norwegens, sondern einzig und allein um den Versuch, Die Blockierung Deutschlands von Skandinavien aus zu ergänzen und gegen Deutsch- land eine neue Front in der Flanke aufzurichten. In Norwegen ist der Schlag mißlungen, Deutsch­lands Gegenwehr war so prompt und so energisch erfolgt, daß sich die englisch-französischen Truppen fluchtartig zurückziehen mußten.

Nun sollten nach dem Willen der englischen und französischen Aggressorenanderweitige Operationen" gestartet werden. Mit großem Tamtam wurde Der bekannte ,Marm im Mittelmeer" aufgezogen, wie wir jetzt wissen, zu keinem anderen Zweck als die wahren Ziele der neuen plutokratischen Aggression zu tarnen. Eine englisch-französische Flotte wurde vor Alexandria^ zusammengezogen, englische Agenten lärmten in den verschiedensten Balkanhauptstädten, und überall wurden Gerüchte über bevorstehende militärische Unternehmungen im östlichen Mittel­meerraum ausgesprengt.

In Wahrheit wurden von dem englisch-französi-

Westmächte gegen die von Oslo aus vorgehenden Deutschen. Churchill richtete dann ausgesprochen un­freundliche Worte an die Schweden, die infolge ihrer neutralen Haltung die Operationen der West­mächte benachteiligt hätten. Die Westmächte wären in einer ganz anderen Lage gewesen, wenn Schwe­den, anstatt jetzt Den Rückzug der Westmächte zu kri- tifieren. sein Gebiet und seine Flugplätze Den West- mächtesä als Operationsbasis zur Verfügung gestellt hätte. Die Rede klang aus in einem Appell, allen Haß für den gemeinsamen Feind zu re­servieren, Denn im letzten Krieg sei England zu kei­ner Zeit größerer Gefahr ausgesetzt gewesen als jetzt.

England vergewaltigt Island.

Englische Truppen heute morgen auf der Insel gelandet.

Amsterdam. 10. Mai. (DRV. Funkspruch.) Rach einer Meldung aus London hat das briti­sche Auswärtige Amt mitgeteilt, daß englische Truppen in Island gelandet seien. Das militärische Vorgehen gegen die schwachbevölkerte abgelegene Insel wird mit dem fadenscheinigen Vorwandbegründet", daß es feit der Befehung Dänemarks durch deutsche Truppen notwendig ge­worden sei, mit der Möglichkeit einer Landung Deutschlands in Island zu rechnen. Es sei selbstver­ständlich, daß dieser Angriff durch die isländische Regierung allein nicht abgeschlagen werden könne, da sie zu schwach fei, und somit das Land vollkom­men in die Hände der Deuffchen fallen würde. Die Regierung S. M. habe deshalb befchloffen, diese Möglichkeit dadurch auszuschalten, daß sie selbst Streitkräfte in Island landete, und sie habe diese Operation F r ei ta g m o r g en durchge­führt.

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In Dem Augenblick, wo Deutschland durch be- weiskräftige Unterlagen Der Welt Darlegt, daß Eng- qun udißpQs ui udjtpijqDSuoijjdjßßjg auidj qudj Holland zu verwirklichen im Begriffe war, Die Deutsche Wehrmacht ihm Dort aber rechtzeitig ent­gegentrat, hat EnglanD auch Das kleine Is- I a n D vergewaltigt und militärisch be­setzt. Es beDarf keines Hinweises, Daß Die Be­hauptungen, daß Island von Deutschland bedroht gewesen sei, ein Dürftiger Vorwand für diese verbrecherische Aktion Der britischen Regierung ist. Dieser Beweis schließt die Kette der Kriegs- ausweitungsaktionen Englands und Frankreichs im Norden und im Westen Europas.

Nachdem die Engländer durch entschlossenes und schnelles deutsches Handeln wieder einmal zu spät gekommen sind, versuchen sie, durch diesestra­tegische Operation" in einer ab gelegenen Gegend ihrem unzufriedenen Volk eine Art von Entschädi­gung zu bieten.

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Der überwiegenden Mehrheit aller Rau­cher kommt es auf hohe Tabak-Qualität an und nicht auf teure Verpackung. Des­wegen wurde die ECKSTEIN Nr. 5 zur meistgerauchten Zigarette.

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