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gehörte.
Der Umschwung in Rumänien
wollen wissen, daß sich der Exkönig in M o n t r e u x
lebte, nach Rumänien zurückkehren.
Aus aller Welt
Deutsches Sportfest an der Pyrenäen-Grenze.
Alleinherstelier.PJ9s.M0b
zieht über Nacht den S-CbmutzansderWäsche
Eine Frau traf zehnmal ins Schwarze.
Bei einem Pistolenwettkampf zwischen einem berliner und Neubrandenburger Schützenverein stellte Frau Else Kunze aus Neubrandenburg, die sich ihren männlichen Partnern klar überlegen zeigte, eine für das weibliche Geschlecht wohl einmalige Leistung auf. Bei der ersten Zehnerserie traf sie alle zehnmal hintereinander genau ins Schwarze und erzielte dadurch 100 von
Lustangriff aus Jalta und Aden.
Rom, 8. Sept. (DRV.) Der italienische Wehr- Machtsbericht vom Sonntag hat folgenden Wortlaut:
Eines unserer Unterseeboote hat ein feindliches Kriegsschiff, das in der Nähe der Meerenge von Gibraltar patroullierte, versenkt.
Vombenstaffeln, die von Jagdflugzeugen begleitet waren, haben das Arsenal von Malta an - g e g r i f f e n und Brände und Zerstörungen hervorgerufen sowie ein feindliches Unterseeboot im Trockendock getroffen. Die feindlichen Jagdflugzeuge, die vom Feuer der Bombenflugzeuge zurückgewiesen - und von unseren Jagdflugzeugen angegriffen wurden, haben zwei Flugzeuge verloren, von denen eines bei der Küste und das andere ins Meer abgestürzt ist. Lin drittes Flugzeug ist wahrscheinlich abgeschossen worden. Alle unsere Flugzeuge sind mit einigen Verwundeten an Bord zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt.
Im Roten Meer ist ein feindlicher Geleitzug von der Luftwaffe angegr iffen worden. Ein Dampfer wurde getroffen, schwer beschädigt und von der Besatzung verlassen. Eine weitere italienische Luftformation hat den Hafen von Aden bombardiert und im Kampf ein feindliches Jagdflugzeug abgeschossen. Auf unserer Seite gab es keine Verluste.
Feindliche Flugzeuge haben Buna bombardiert und im Tiefflug beschossen, wobei ein Dubai (Eingeborenenformation) verwundet wurde.
Der italienische Bericht vom Gamstag.
sich weist. Doch da wir auch dieses Raumes Wert und übertünchte Schönheit kennen, wissen wir, daß nur ein neuer und scharfer Besen nötig ist, um ihm in Kürze den alten Glanz zurückzugeben.
Das wahre und kaum von der Franzosenzeit angekränkelte Gesicht des deutschen Elsaß erleben wir aber mit tiefer Freude hinterher geräumten Zone in Dutzenden von Dörfern und Flecken, wo das deutsche Blut des elsässischen Volkes jene Lebensformen und Lebenshaltung bewahrte, die den Reichtum an kulturellen Werten in diesem Raume von jeher bedingte. Die Weinstraße längs der Vogesen durch wohlgepflegte Rebenhügel und idyllische Fachwerkdörfer mit weinberankten Häuserfronten verleugnen ihre Verwandtschaft mit den sonnenbeschienenen, weinbestandenen Tälern in Baden, an Mosel und Rhein nicht.
Das sind dieselben Haustüren und Wirtshausschilder, die winkligen Gäßchen und verwitterten Stadttürme, vor allem aber die blonden Buben und Mädel auf den Straßen, die fleißigen Frauen und Männer in den Weingärten, die bedächtigen Alten vor den Haustoren, über denen wir nicht selten die germanischen Runenzeichen oder eine Wolfsangel, vielleicht auch einen Lebensbaum als Hausmarke
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Haifa erneut bombardiert. — Luftangriff auf britischen Geleitzug.
Rom, 7. Sept. (DRV.) Der italienische Wehrmachtsbericht vom Samstag hat folgenden Wortlaut:
Die Petroleumanlagen von Haifa find erneut von unseren Flugzeugen bombardiert worden, wobei ausgedehnte Brände verursacht wurden. In R 0 r d - afrika haben unsere Flugzeugformationen die Eisenbahn Alexandrien — 2Uarfa TUatruf bombardiert. Im Luftkampf mit angrelfenden feindlichen Jagern haben unsere Bomber zwei Flugzeuge vom Gloster-Typ abgeschossen. Der Abschuß von drei weiteren ist wahrscheinlich. Im Roten Weer hat eines unserer U-Boote einen feindlichen Tanker versenkt. Ein von drei Kreuzern geschützter Geleitzug ist von unserer Luftwaffe erreicht und bombardiert worden. Zwei Dampfer und ein Kreuzer sind getroffen und schwer beschädigt worden. Alle unsere Flugzeuge sind zu den Stützpunkten zurückgekehrt
Die Abdankung Carols.
Ei« Schreiben Antonescus veröffentlicht.
Fahri durch das deutsche Elsaß
Don NSK.-Sonderberichterstatter Ernst Günter Dickman =
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Bukarest, 8. Sept. (DNB.) Ministerpräsident Antonescu teilt in einer amtlichen Kundmachung den Wortlaut des Briefes mit, durch welchen er am 6. September um 4 Uhr früh von König Carol die Abdankung verlangt
niederlassen wird.
Wie aus Teleschburg gemeldet wrrd, versuchten dort Legionäre einen U e b er f all auf den Sonderzug, in dem Exkönig Carol sich ins Ausland begab. Als der Sonderzug in den Bahnhof emfuhr, schossen Hunderte von Legionären mit Gewehren und Pistolen auf den Zug. Die Begleitmannschaft erwiderte aus Gewehren und Maschinengewehren das Feuer. Der Sonderzug erhöhte seine Geschwindigkeit. Zahlreiche Fensterscheiben des Zuges wurden zertrümmert. Einige Legionäre fuhren mit einer Lokomotive dem Sonderzug nach. Andere eilten in gemieteten Kraftwagen zu dem 40 Kilometer entfernten Grenzbahnhof Hatzfeld (Jimbolia), doch hatte der Sonderzug bereits, ohne im rumänischen Grenzbahnhof zu halten, dieGrenzepassiert.
Königinmutter Helena zurückgekehri.
Bukarest, 7. September. (Europapreß.) Kom- gmmutter Helena, die am Freitagvormittag durch em Telegramm des Staatsführers General Auto- nescu gebeten worben war, nach Rumämen zurückzukehren, hat mit ihrem Sonderzug bereits am Spätnachmittag die rumänische Grenze uberschrtt- ten. Ebenso wird auch Prinz Nikolaus, der jüngere Brüder Carols, der von seinem Bruder verbannt worden war und in Medano bei Florenz
100 möglichen Ringen.
Schloß in Belgien durch Feuer zerstört.
Schloß des Grafen Philipp von Limburg-Stirum in Anzegem zwischen Courtrai und Audenaarde, ist zegem zwischen Courtrai und Audenaarde, ist durch ein Feuer zerstört worden. Es konnten nur wenig Möbel gerettet werden.
Otto-Wacker-Kliniken in Freiburg.
Das badische Staatsministerium hat beschlossen, daß die neuen Universitätskliniken m Freiburg im Hinblick auf die hervorragenden 23er- öienfte, die sich der verstorbene^ Minister, Dr. Wacker um den Ausbau erworben hat, künftig die Bezeichnung Otto^Wacker-Kliniken führen.
Die Dänen sind die stärksten Eis-Esser Europas.
Das kleine Dänemark ist, wie von fachmännischer Seite festgestellt wird, das Land nut dem größten Speiseeisverbrauch in Europa. Die größeren Unternehmer produzieren für 8 bis 10 Millionen Kronen Eis im Jahre, und dazu kommen noch die unzähligen Klein-Erzeuger. Der jährliche Gesamtumsatz wird in Dänemark auf 15 Millionen Kronen geschätzt. Allein in Kopenhagen werden an einem warmen Sommerta^ 300 000 Eisportionen gegessen. Daneben wird Speiseeis aber auch zur Herstellung von Konditorwaren mel verbraucht. „Jskager" — Eiskuchen — also Kuchen, die mit Fruchteis gefüllt sind, waren in Kopenhagen schon um die Jahrhundertwende stark verbreitet.
Die Renntiere nehmen zu.
Eine neue Zählung des Renntierbestandes in Norwegen hat ergeben, daß die Zahl der Renn-- tiere beträchtlich gestiegen ist. Am stärksten war der Zuwachs in Südtröndelagen, wo in den letzten zehn Jahren die Zahl der Renntiere von knapp 3000 auf 10 000 stieg. Auch in den anderen Provinzen ist eine starke Erhöhung des Bestandes, teilweise eine Verdoppelung eingetreten. Nur in der Provinz Finnmarken, die mit 66 000 Tieren an der Spitze steht, sind es 12 000 weniger geworden. Für ganz Norwegen wurden 130 000 Tiere festgestellt gegen 111000 bei der letzten Zählung im Jahre 1929.
Brand in einem Reuyorker Wolkenkratzer.
Im Chrysler-Building, einem der groß- > ten Wolkenkratzer Neuyorks, ist ein Brand ausge- , brachen, der nur mit großer Muhe und Not gelöscht : werden konnte, da sich der Brandherd in einem der höchsten Stockwerke befand.
entdecken —, sie alle tragen das gleiche unverkennbar deutsche Gesicht zur Schau, das Frankreichs haß niemals hat ausrotten können.
Wir, die wir aus dem gesicherten Bereich unseres klar gegliederten Volkslebens kommen, die uns me- mals die Tragödie des Grenzlandes unmittelbar selber betraf, die wir Muttersprache und Mutterlaut nicht als kostbares Geschenk, sondern als Selbstverständlichkeit hinnehmen, haben in jüngster Vergangenheit gelernt, deutsches Schicksal vor den Toren des Reiches zu begreifen und wissen, daß es wie in dem alten Volkslied ein Brunnen vor dem Tore ist, aus dem schöpfen zu können wir als großes Glück empfinden, hier aber, im Elsaß, da echtes deutsches Volkstum Generationen hindurch ohne die seelische Rückenstärkung eines machtvollen Reiches oder geeinten Volkes, dem starken Druck eines in seiner Stoßrichtung niemals wankend gewordenen Frankreichs, einer militärischen und geistigen Großmacht tapfer und selbstbewußt standhielt, hier, wo ein Goethe sich zum Bewußtsein seines Deutschtums durchrang, als Deutschland noch ein zerfetztes Blatt auf der Landkarte Europas war, hier erfaßt uns die Größe der geschichtlichen 3eit und die Erfüllung der großen deutschen Sendung mit doppelt bezwingender Gewalt. Und so kann auch das Wissen um den deutschen Charakter von Volk und Land im Elsaß schon heute eine wirksame Sendung im Reich erfüllen, kaum, daß die fremden Machthaber für immer verließen, was ihnen nie
In.diesen Tagen fand in hendaye auf französischem Gebiet ein Sportfest der dort liegenden deutschen Truppen zusammen mit Reichsdeutschen aus Spanien statt. Zu diesem Sportfest hatte der Ortskommandant von hendaye die Ortsgruppe von San Sebastian der AO. der NSDAP, eingeladen. In einem Sonderzug kamen mehr als 400 Reichsdeutsche von San Sebastian nach hendaye zum Sportfest, das ein glänzendes Biw von der Verfassung der deutschen Besatzungstruppen gab. Diese Soldaten, die wochenlange, schwere Kämpfe und Märsche hinter sich haben, zeigten auf sportlichem Gebiet so verblüffende Leistungen, daß d-er Eindruck entstand, als habe jeder einzelne wochenlang trainiert. Am Abend vereinten sich die deutschen Soldaten mit den Reichsdeutschen aus Spanien zu einem Kameradschaftsabend.
40 Jahre Kabelverbindung Deutschland—Amerika.
Am 1. September 1940 waren 40 Jahre verflos- en, seit das erste deutsche Kabel Emden —Azoren — Neuy 0 rk die unmittelbare telegraphische Verbindung mit Amerika herstellte. Es war dies das erste deutsche Kabel, das den Ozean überquerte und der erste große Schritt zum Ausbau eines deutschen Seekabelnetzes nach Uebersee. Die Länge des Kabels betrug 7700 Kilometer. 1903/04 wurde auf derselben Strecke eine zweite Kabelverbindung ausgelegt. Bis zum Weltkrieg wuchs das deutsche Seekabelnetz auf eine Gesamtlänge von 40 508 Kilometer. Die Feindmächte raubten Deutschland durch das Versailler Diktat 35 277 Kilometer dieses Netzes. Mit der Eroberung des Hafens Brest befindet sich der Landepunkt der Frankreich zugesprochenen deutschen Atlantikkabel nach Nord- und Südamerika wieder in unserer Hand.
25 Tote bei einem Flugzeugunglück in USA.
Bei Lovettsville in Birginien stürzte ein Verkehrsflugzeug ab. Vier Mann der Besatzung und 21 Fluggäste kamen dabei ums Leben. Das Flugzeug soll in ein schweres Gewitter geraten fein. Man nimmt an, daß es von einem Blitz getroffen wurde.
Ein Hund als Lebensretter.
Im Antwerpener Hafen wurde kürzlich ein Schutzmann von einem Foxterrier immer wie- der angefprungen. Auch durch den Gurnmiknuppel ließ sich das Tier nicht abwehren. Schtteßlich merkte der Schutzmann, daß der Hund ihn führen wollte. Als er ihm nachging, gelangte er an eine Kaimauer, an der einMannimWasf e r vergebliche Anstrengungen machte, die hohe Böschung zu erklimmen. Der Verunglückte konnte mit Hilfe des Schutzmannes gerettet werden. Sein Leben verdankt er dem klugen Foxterrier.
Als der Führer das unvergeßliche Wort aussprach „Uns Deutschen bedeutet das Straßburger Münster sehr viel", konnte wohl kaum ein Mensch auf der Welt ahnen, wie bald auf der höchsten Spitze dieses Bekenntnisbaues der deutschen Seele die Hakenkreuzflagge wehen würde. Am wenigsten wir Deutschen konnten es vermuten, die wir doch um des Friedens in Europa willen bereit waren, ein so weitgehendes Opfer und einen so weitgehenden Verzicht darzubrinaen. Dagegen hätten es eigentlich jene französischen Kriegsmacher wissen müssen, die diesen großmütigen Frieden nicht wollten, denn im Falle des von ihnen gewünschten Waffenganges mit Deutschland lag es nur zu nahe, daß die deutschen Armeen auch den Oberrhein überschreiten und in den deutschen Landen zwischen Schwarzwald und Vogesen auch das Siegespanier des Großdeutschen Reiches hissen würden.
Die also, die dies großherzige Wort zum Nachdenken zwingen sollte, schlugen es leichtfertig in den Wind. Sie dünkten sich sicher im Schutz der Bunker und Panzerkuppeln ihrer Maainotlinie, im Schutz ihrer Feldbefestigungen und Brückenspren- Q>n, sie fühlten sich sicher hinter dem strömenden des Rheines, den — der Rhein, Deutschlands Strom, nicht Deutschlands Grenze — die Soldaten der Wehrmacht Adolf Hitlers dann doch überwanden, wie sie auch den überheblichen und selbstsicheren Franzosen aus seinen Bunkern und Werken und Feldstellungen herauswarfen oder teilweise, wie es ein spanischer Journalist damals treffend schilderte, „am Hosenboden herauszogen".
Wir sind durch die Straßen der bewohnten und der geräumten Städte gegangen, wir haben die vereinsamten Dörfer am Fuße der Vogesen besucht, deren Bewohner noch heute weit hinten im Süden und Westen Frankreichs sehnsüchtig auf die Rückführung warten, wir sahen heimgekehrte elsässische Familien mit vor Entsetzen erstarrtem Blick erkennen, uu _______________ .
was Frankreich, dieses angebliche Heimatland iß09 h^t Der Brief hat folgenden Wortlaut: licher seigerer Kultur, in ihrer Abwesenheit aus „Majestät! Ich habe mich verpflichtet, mit meiner ihrer habe gemacht hat. Wir sahen verwilderte Vergangenheit, meiner Ehrlichkeit und meinem Le- Katzen durch den verkohlten Schutt eingeäscherter öa5 und den Thron zu verteidigen. Dörfer streichen, die der sinnlose Widerstand der Meine Versuche, Menschen zu finden, die wahre weichenden französischen Armee dem deutschen Ar- Patrioten und Kenner sind, mit denen ich eine neue tilleriefeuer preisgab, wir sahen die unzähligen be- gorTnaii.on j>ßr Erneuerung des Staates und der schädigten Häuser in Dutzenden von Ortschaften, m Wiederverbrüderung Eurer Majestät mit dem Lande denen der Franzose durch warnungslose und aufrte[ien kann, scheiterte. Alle verlangen die lose Brückensprengungen unermeßlichen Schaden an 2[fcj>alttung Eurer Maj estät! Angesichts zivilem Eigentum anrichtete. Wir sahen mitten im dieser Lage und der Erregungen, die ich nicht mit blühendsten Garten Europas einen breiten Blutströmen unterdrücken kann, um das Land in Streifen trostlos versteppter Wildnis einen Bürgerkrieg zu treiben und fremde Besetzung längs des ganzen Rheinoberlaufes, während drüben heraufzubeschwören, fühle ich mich verpflichtet, auf badischer Seite deutsche Bauern und Soldaten @urer Majestät die Stimme des Volkes auch fchrift- auch das letzte Quadratmeter Erde zwischen Tank- ,u unterbreiten. Wer etwas anderes behauptet, fallen, Bunkern und Minenfeldern bestellten. Wo ^geht ein Verbrechen. Ich lenke noch ernstlich die wir aber im Elsaß Zeichen von Kultur und Blute Aufmerksamkeit Eurer Majestät auf die schweren fanden, waren sie deutsch, wo wir Niedergang, Verantwortungen, die für ewig auf Eurer Majestät Schmutz und Verfall begegneten, waren sie fr an- werden, wenn Sie meinem Wunsche, der auch zöfisch. Ein Land klagt Frankreich an! derjenige der Armee und des Landes ist, nicht so-
Vergleiche Straßburg mit jeder beliebigen, auch und ohne Zögern Gehör schenken." der ungepflegtesten deutschen Mittelstadt, und du /Anrho
begreifst, daß hier die Zeit seit zwanzig Ähren Alk ENklM ©(HuC*
Gaststätten Ins 'auf die gemütlichen und kultivierten des Generals Antonescu Freitag um 16 Uhr i n
Svertommen ffias fte zumal nach <5tra&. »gterung 2>i« /amu l^ral gegmnb«t° staut- mar hilliatte Oberflächlichkeit in Auf- liche Jugendorganisation „L-andeswacht wurde auf-
b°ud° uÄUM d-r ftWÖfWn Büros und Bewegung P.
Wer aber unter die Oberfläche schaust wer die di« in Spanien>g«fallen-n»«gionär«wÄ d«! rn Ru-
Autsch sprühen. Die wundervollen alten Fachwerk- Gräbern der Spanlenkampfer Meza urü> Mar^n stadt^"die"Tortürme^ da" SammS ^"stne gerichtliches Sterfatan Hingerichteten
Sanb erschloß und zur Blüte führte, vom deut- lungen m,t 1211 ang«gtf>«n.
schen Volkscharakter. . AnlüNLStU Otl VCtt SvUbttt^
Wer erlebst du erst Erwin von Steinbachs archl- «tUIIUllCVlu un vvww
tekturqewordene Musik, betrittst du das unveraleich- Berlin, 7. Sept. (DNB.) Der Präsident des liche Schift des Münsters oder blickst du von semer Ministerrates von Rumänien, General Anto- raaenden höhe über die geduckte Stadt hinaus m nescu, sandte an den Führer folgendes Tele- die reiche Landschaft, dann weißt du es ohne es gramm; „Exzellenz! Der erste Gedanke des rurna- ftubiert oder gelernt zu haben: Nürnberg die Perle ^^^n Volkes an diesem historischen Tage, da es altdeutschen Städtebaues und Straßburg, die Schwe- heinß ^sunde Kraft wiedergewinnt, ist die Pflicht, fter am Rhein, Dinkelsbühl, das Sinnbild deutscher Eurer Exzellenz seinen treuen Glauben an Kleinstadtpoesie, und Türkheim, die Weinstadtam ,bas große deutsche Volk und seinen Doaesenfutze, tausend kleine Dörfer weit im deut- großen Führer gleichzeittg mit semer Zuver- schen Lande, und Seesenheim im Elsaß, der Schau- in die Sicherung seiner Gegenwart und hoft- platz der zärtlichsten Liebe des jungen Goeche — nung seine Zukunft zum Ausdruck zu bringen, ste alle sind Kinder der einen MutterAntworttelegramm des Führers lautet: Deutschland, Schöpfungen des tätigen, kultur- ^urer Exzellenz danke ich aufrichtig für die mir vollen, arbeitsamen deutschen Volkes. Nur, wahrend I anläßlich der Uebernahme der rumänischen Regie- lumal in den letzten Jahren rechts des Rhemes übermittelten freundlichen Botschaft. Ich bin deutsche Ordnung und Organisationskraft, deutscher überzeugt, daß bei der Neugestaltting Europas die Fleiß und nationalsozialistftche Tüchtigkeit das Land Zukunft öes rumänischen Volkes in e n ger V er- immer schöner machten, kulturvoll, bereicherten, bundenh eit mit den Achsenmächten wirtschaftlich erschlossen, verkehrsmäßig aufglleder- ^schland und Italien sichert ist. ten leate sich über das linke Rheinufer von Basel \^re Aufbauarbeit im neuen Rumänien wird von über Mülhausen, Kolmar, Schlettstadt, Sttahburg, mir und dem deutschen Volke immer nut marmer Dischweiler, Hagenau bis öauterburg ein grauer Anteilnahme verfolgt werden."
^ftematisch wurd°n^"d"utsth°n^räfte'°°n j°d«m LarolmderSchweiz eingetroffen Einfluß oerbränat und durch fremde ftanzosische ür. g Sept. (Europapreß.) Exkönig Carol oder jüdische Eindringlinge ersetzt . Ht mit Sonderzug am Sonntagnachmittag in Lu-
Man ftt versucht, J a n o angekom^en, nachdem er um 17 Uhr die
Rheines mit zwei aleich wertvoll eingerichteten g a e bei Chiasso passiert hatte. Er wird
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