Ausgabe 
9.9.1940
 
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Montag, 9. September MO

Berlin, 9. Sept (MB. MB. von unterridjtefer Seite der vergangenen Nacht

Funkspruch.) Wie erfährt, wurde in in London wieder-

der Natur der Sache. Die englischen Nachtpiraten, die Monate hindurch ihre Bomben wahllos über deutschem Land abgeworfen haben, Haden nicht ein einzigesmal danach gefragt, ob sie mit ihren heim­tückischem, nächtlichem Treiben deutsche Frauen und Kinder in Gefahr bringen. Sie haben in zahlreichen deutschen Städten weder Kirchen noch Krankenhäu­ser, weder Schulen noch Altersheime geschont, ja, die durch das international anerkannte Zeichen des Roten Kreuzes geschützten Gebäude waren gerade­zu Zielscheiben der britischen Bombenwerfer. Eng­land hat nun erfahren, was es heißt, die deutsche Luftwaffe herauszufordern. Das Wort des Führers in feiner letzten Rede:Wir werden diesen Nacht­piraten das Handwerk legen, so wahr uns Gott helfe!" wird nun in die Tat umgesetzt werden. Die letzten Tage und Nächte haben die Bevölkerung der englischen Hauptstadt darüber belehrt, wie die deutsche Vergeltung ausfallen wird.

kriegswichtigen Zielen erheblichen Schaden angerichtet. Die Brände, die vom Tage vorher noch anhietten, wurden erweitert, einigen Brandherden traten neue hinzu. 3m Laufe des Sonntags haben ausgedehnte Aufklärungs- ftüge über dem Zentrum von London den durchschlagenden Erfolg des Groß­angriffs am Samstag bestätigt.

Zukämpfen.

Die Korrespondentin derNay Dagligt Alle- handa" hat sich am südlichen Ufer der Themse auf- gehalten und die Luftangriffe genau verfolgt. Sie stellt fest, daß eine Riesenzahl von Explosiv- und Brandbomben unaufhörlich auf London niederreg- nete und Tausende von Fensterscheiben zersplittert wurden. Autos hätten sich durch die große Anzahl der Scherben auf den Straßen kaum fortbewegen können. In der Nacht hätte ein roter Flam­menhimmel überder englischenHaupt- stadt gelegen, wie Blitze in einem riesigen Ge­witter habe 'man die Wirkung der Explosionen sehen können. DerAftonbladet"-Korrespondent schreibt: London hat in der Nacht zum Sonntag die er ft e wirkliche Bekanntschaft mit dem tota-

um tanganhaltender Fliegeralarm ge­geben; deutsche Kampfverbände haben ihre An­griffe gegen Stadt und Hafen fortge­setzt und durch wohlgezielte Bombenwürfe in den Hafenanlagen, sowie in Industrie und anderen

berte von Löschzügen seien in Ost- und Südost-Lon- don konzentriert, um gegen das Flammenmeer an-

habe von Hampstead-Heath aus J . . . können, die auf meilenweiten Geländen in der dunk-

Eine neue besonders eindrucksvolle Luftaufnahme von der erfolgreichen Bombardierung britischer Hafen- anlagen durch deutsche Kampfflieger. Deutlich erkennt man im Sonnenlicht die Rauchwolken über den unzähligen Einschlägen. (PK.-Marer. Scherl-M.)

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London unter schwersten deutschen Bombenangriffen

Unausgesetzt wetten deutsche Kampfgeschwader über der britischen Hauptstadt. Reichsmarschall Göring leitet den Einsatz. lieber eine Million Kilogramm Bomben auf das Hafeu- und Industriegebiet an der Themse.

Auch in -er letzten Nacht wieder ansgedehnte Angriffe ans London Wohlgezielte Bombenwürfe auf Bahnanlagen, Fabriken und andere kriegswichtige Ziele.

Der Wehrmachlsbmcht vom (Sonntag.

Berlin, 8. Sept. (MB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die Angriffe unserer Luftwaffe gegen die weh r w irlschafllich beson- ders wichtigenObjektevon London, die in der Nacht vom 6. auf 7.9. begonnen hatten, wurden auch am 7. und in der Nacht zum 8. Sep­tember mit sehr starken Kräften und unter Einsatz schwerster Bomben fort­gesetzt. Diese Angriffe sind die Bergettung für die von England begonnenen und in den letzten Wochen gesteigert geführten britischen Nachtangriffe auf Wohnviertel und andere nichtmilitärifche Ziele im Reichsgebiet. Der Reichsmarschall leitet persönlich den Einsatz von Nordfrankreich aus.

3n ununterbrochener Folge fielen bis jetzt über eine Million Kilogramm Bomben

Englands Rüstungs-Industrie ernsthaft gestört".

Kopenhagen, 8. Sept. (Europapreß.) Sehr aufschlußreich find Kabelmeldungen derBer- l i n s k e T i d e n d e" aus Neuyork, nach denen eine Verstärkung der Ballonsicherungen um die englische Hauptstadt beschlossen worden sei. Weiterhin habe die englische Regierung begonnen, Aufträge an die amerikanische Kraft­wagenindustrie zu vergeben, wie auch Ma­schinen und Werkzeuge für militärische Zwecke in großem Umfang in Kanada b e st eilt worden seien. Amerikanischerseits erblicke man in dieser Maßnahme den Wunsch der englischen Regierung, beschleunigt den Aufbau von Rüstungszen­tren in Kanada durchzuführen, und sieht hierin' zugleich ein Zeichen dafür, daß die englische Rü­stungs-Industrie bereits ernsthafte Störun­gen ihrer Produktion man spricht von einer Herabsetzung der Produktion um 40 v. H. durch die deutsche Luftaktivität der letzten Zeit aus­gesetzt worden ist.

aller Kaliber auf das Hafen- und Industrie­gebiet an der Themse. Kaianlagen, Handelsschiffe, Docks und Speicher, Kraft-, Wasser- und Gaswerke sowie Arsenale, Fabriken und Berkehrseinrichtungen wurde getroffen und zum Teil durch schwerste Explosionen vernichtet. Große Feuers­brünste wüten in der Umgebung der Docks. In kraftvollen Borstöhen kämpften Jagdflugzeuge den Weg der Kampfflugzeuge nach London frei.

Weitere Luftangriffe richteten sich gegen die Großöllager und Dockanlagen von Tha- meshaven, gegen die Spreng ff offabriten von Chatham und den Fl u g p l a h von hawkinge. Außerdem griffen Kampfflieger Industrie- und h a f e n z i e l e in Liverpool, Manchester, Birming­ham, Eardiff, Bristol, Southampton, Portsmouth, Portland und zehn weiteren Orten an.

Der Gegner flog wiederum bei Nacht nach Deutsch­land ein. Eine Welle wendete sich gegen Süb- Westdeutschland und warf vereinzelt Bomben, die keinen Schaden anrichtMen. Der andere Teil der britischen Kampfflugzeuge versuchte seinen Kurs wie in den bisherigen Nächten nach Berlin zu neh­men, wurde jedoch durch konzentrierte Abwehr im Westen zur Umkehr bzw. zum vorzeitigen Bomben­abwurf gezwungen. Bomben richteten lediglich i n einer Kirche in Hamm Schaden an.

Der Feind verlor bei den gestrigen Kampfhand­lungen 94 Flugzeuge. 26 eigene Flugzeuge kehrten nicht zurück.

Ein Unterseeboot hat aus zwei Geleitzügen fünf bewaffnete feindliche Handels­dampfer von insgesamt 33 400 BRT. versenkt und einen weiteren Dampfer von 4000 BRT. be­schädigt. In der Nacht zum 7. September stießen zwei Schnellboote auf einen durch Zerstörer und Bewacher stark gesicherten feindlichen G e l e i t z u g. Sie versenkten trotz starker Abwehr drei tiefbeladene Dampfer von zusammen 11 000 BRT. und kehrten unversehrt an ihren Stützpunkt zurück. Ein von deutschen Seestreitkräften in Uebersee aufgebrachtes feindliches Handelsschiff ist bei Begeg­nung mit einem britischen Kriegsschiff durch das an Bord befindliche deutsche Prisenkommando ver­senkt worden. *

Die Vergeltung.

Stockholm 9. Sept. (Europapreß.) Heber den feien Lagerschuppen und Werftanlagen in Brand ge- hircher größten und heftigsten Luftangriff auf London raten. In dem Hauptquartier der Feuerwehr Herr che liegen am Sonntagnachmittag weitere Einzelheiten auch am Sonntagmittag noch Hochbetrieb, mele Hun.

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ZwischenQuebecundOntario.

Kanada hat in der englischen Agitation ei­gentlich schon seit 1938 eine bevorzugte Rolle ge- ipielt. Schon damals feierte London das Dominion in auffälliger Weife als dentreuesten Gliedstaat, betonte, daß es wegen seiner Lage am Pazifik und Atlantischen Ozean berufen sei, einmal dieZen­tralstelle" des britischen Empire zu werden. Der englische Nationalökonom R. A. P id din g- ton schrieb über diese These sogar ein Buch mit dem bezeichnenden TitelThe next British Empire . Als die Einkreisungspolitik gegen Deutschland dann immer offensichtlicher wurde, ging man noch wei­ter. Kanada wurde als Versorgungszentrum Eng­lands ausersehen, als das Land, das Mumtton, Flugzeuge und andere lebenswichtiae Güter liefern sollte, vor allem Weizen. Ihm wurde aber auch die Aufgabe zugedacht, die englische Regierung und die Königsfamilie aufzunehmen,falls in Europa die Dinge einmal für England nicht so gehen wurden , wie es sich die Londoner Einkreisungspolttiker vor- stellten. . -

Bevor man zu diesen Propagandathesen Eng- lands Stellung nimmt, die ja in der letzten Zeit be­reits durch eine offen feindselige Haltung der fran­zösischen Bevölkerung Kanadas, durch die Weigerung, London Kredite zu geben, durch antibritische Kundgebungen und Demonstrationen in Montreal eine bezeichnende Begleitmusik bekamen, ist es aber gut, in großen Zügen einmal das Ge­samtproblem Kanada ins Auge zu fassen.

Kanada ist ein sehr locker gefügter Bundes- st a a t mit neunProvinzen", die in Wirklichkeit aber selbständige Staaten sind, komplett mit Gou­verneuren, Kabinett und Unterhaus und in Que­bec auch noch mit einem Oberhaus. Hinzu kommt die Dominialregierung in Ottawa mit zwei Hau­sern. Die Provinzen wachen eifersüchtig über ihre Selbständigkeit. Das Land dem Flächengehalt mit 9 275 000 Quadratkilometer nach nur um we­niges kleiner als Europa besitzt rund 11 Mil­lionen Einwohner, von denen bis vor kurzem trotz der riesigen Reichtümer des Bodens etwa e i ne Million arbeitslos waren. Erst 7 Prozent des Landes sind wirtschaftlich genutzt. Von den über neun Millionen Quadratkilometern sind 3b v. H. Wald, 17 v. H. bebaubares Land, 6 v. H. Seen und Flüsse. Die riesigen Reserven schützen die Bevölkerung zwar vor der Not, aber nicht we­niger als 56,2 v. H. der Bevölkerung bezieht em Einkommen unter 1000 Dollars jährlich, 23 v. H. unter 1500 Dollars.

Schon aus dieser knappen Aufzahlung geht her­vor, daß die kanadische Wirklichkeit nicht ganz so

und am Himmel werden Luftkämpfe ausgefochten. Die sonst verdunkelte Stadt liegt heute Nachts unter einem von Flammen erhellten Himmel da. Der Korrespondent gibt dann eine Schilderung emer Rundfahrt durch Groß-London, wobei er anschei­nend wegen der strengen Zensurmaßnahmen alle Beschreibungen vermeiden muß, die über die Wir­kung der deutschen Bombeneinschläge Aufschluß geben können. Aus dem Ton seiner Ausführungen wird aber deutlich, wie ungeheuer die Wirkung der deutschen Luftangriffe gewesen sein muß. fürchter­liche Detonationen seien während der ganzen Nacht hörbar gewesen, beim Einschlagen der leichten Brandbomben sei der Feuerherd nach wenigen Se­kunden bereits zwanzig Meter breit gewesen. Die Brände hätten sich blitzartia weitergefressen.

Am Sonntag erlebte London einen neuen Flugalarm. Der Alarm dauerte von 11.29 bis 12.24 Uhr. Zu der Zeit, als der Alarm gegeben wurde, warexi, wie der britische Rundfunk mitteilt, große Feuer von der letzten Nacht noch im Gange. Auch sind von der deutschen Luftwaffe Gebiete in Wales, in den Midlands und in der Grafschaft Kent bombardiert worden. Eine Anzahl für die Versor­gung der Großstadt wichtiger Betriebe haben er­heblichen Schaden genommen, z. B. Elektrizi­tätswerke, so daß Kraststtom und Beleuchtung teilweise nicht geliefert werden konnten. Auch an­dere kommunale Anlagen haben nach Reuter gro­ßen Schaden erlitten, u.a. Gas-, Wasfer-, Telephon- und Telegraphenwerke.

Zu ihrem ersten Angriff erschienen die Bomber am frühen Abend in mehreren Wellen ziemlich hoch über der Ballonsperre einherfliegend. In einigen Augenblicken war der Himmel erfüllt von krepie­renden Granaten und herabsausenden Bomben. Ueber der Gegend des Londoner Ostens erfüllten dicke Rauchwolken die Luft, und weit in der Ferne sah man dünnere Streifen weißen Rauches, die weitere Brände ankündigten. Bei Einbruch der Nacht erschienen die Bomber aufs neue und warfen ihre Bomben so nahe wie möglich an den Stellen ab, wo die Brände loderten. Sobald ein Brand gelöscht war, flammte ein anderer auf.

in Stockholm vor. Es bestätigt sich, daß in erster Linie die Hafenanlagen der Themse­mündung sowie die Ost- und Südostbe- z i r k e Londons mit ihren großen Vorratskammern am heftigsten unter Feuer genommen wurden und Brände entfacht worden sind, die sich viele, viele hundert Meter weitersraßen. Der britische Rundfunk teilte mit, daß größere und kleinere Formationen deutscher Bombenmaschinen, begleitet von einer Rie­senanzahl von Jägern, über London erschienen und dort ihre Spreng- und Brandbomben in großer An­zahl abwarfen. U. a. ist eine Fabrik, bei der mehrere tausend Arbeiter angestellt sind, schwer in Mitleiden­schaft gezogen worden. Die Fabrik wird vorerst ihre Arbeit nicht wieder aufnehmen können. Ein Beob­achter, der die Angriffe von Hampstead-Heath aus, einer Anhöhe im Norden Londons, beobachtete, faßt feinen Eindruck zusammen, daß Groß-Londonschwer

Zum ersten Male erschienen am Wochenende in den Wehrmachtsberichten neue und vielsagende Aus­drücke. Es wurde darauf hingewiesen, daß Hafen und Stadt London erstmalig mit stärkeren Kräften und dann am Samstag und in der Nacht zum Sonntag mit sehr starken Kräften und unter Einsatz schwerster Bomben angegriffen wurden und daß diese Angriffe Die Vergeltung für das wahllose Bombenschmeißen englischer Flieger zur Nachtzeit gegen nichtmilita- rische Ziele im Reichsgebiet darstellten. Bei den deutschen Angriffen, die unter der persönlichen Lei­tung des Einsatzes>des Reichsmarschalls in sich un­aufhörlich folgenden Wellen gegen die britische Hauptstadt und das Jndusttiegebiet an der unteren Themse sich richten, handelt es sich, wie selbst bri­tische Beobachter zugeben müssen, immer noch u m militärische Ziele, wie sie natürlich auch große wehrwirtschastlich bedeutsame Betriebe Kraft­versorgungsanlagen, Speicher, S)äfen, und

Docks darstellen. Wenn diese vielfach tm Weichbild oder gar im Mittelpunkt englischer Städte, vor allem auch London, liegen, so trifft der Vorwurf für Schäden, die über die militärischen Ziele hin- ausreichen, nicht die deutsche Luftwaffe.

Schon in den letzten Wochen verzeichneten neu- ttale Beobachter in London, soweit ihre Berichte die scharfe Zensur des britischen Jnformationsmin^ steriums passieren konnten, eine außerordentlich starke Wirkung der deutschen Bombenangriffe Die Schilderung der in den letzten Tagen und Nachten angerichteten Schäden überbietet fedoch alles bisher daaewefene weit. Das Bild Londons m em Meer von Flammen und Rauch gehüllt, hat auf die neu- ttalen Korrespondenten einen ebenso starken Ein­druck gemacht wie das Versagen der britischen Luft

abwehr und die Bestürzung,die sich angesichts der pausenlos aufeinander folgenden deutschen Angriffe der Bevölkerung Londons bemächtigt hat, die ge­zwungen ist, viele Stunden ohne Unterbrechung in den Luftschutzkellern zuzubringen und weder Tag noch Nacht Ruhe findet. Daß durch den unaufhör­lichen Luftalarm in Rüstungswerken und Versor­gungsbetrieben bereits empfindliche Störungen ein­getreten find, wird ebenfalls von zuverlässigen neu­tralen Beobachtern und selbst auch von amerika­nischen Korrespondenten festgestellt.

Wenn Meldungen aus London besagen, daß die deutschen Bombenangriffe bisher 400 Tote und 1600 Verwundete gekostet haben, so kann man nur dazu sagen, daß England es nicht anders gewollt hat. Der Zweck der deutschen Angriffe sind nicht Men­schenopfer, sondern die Vernichtung von Anlagen von militärischer Bedeutung. Wenn dabei auch Menschenleben in Gefahr kommen, so liegt das in

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Schwere Schäden an wichtigen Versorgungsbeirieben Groß-tondons. Englands Hauptstadt macht die erste Bekanntschaft mit dem totalen Krieg.

feinen Eindruck zusammen, oay v)toß=^unuun ui 11 i h uj t c 1 u ", 41* 1 * n. . s

bei den Luftangriffen verwundet" worden sei. Man len Krieg gemacht. In erster Linie mürben - - -' Brände feststellen Dockanlagen, Speicher und Jndustnegelande im Ost­

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