Ausgabe 
9.5.1940
 
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Haltung und vorbehaltloser Präzision in Vorberei­tung und Ausführung, als von restlosem Gelingen der Ueberraschung abhängig war, während 1915 Vorbereitung und Anmarsch der britisch-französi­schen Truppen in voller Oeffentlichkeit vor sich ging, stellt unser Unternehmen auf eine unvergleichli... höhere Ebene.

Wie ist es mit Napoleons Jnvasions- planen nach England 1805? Sie stellten nur den Schlußakt einer langen Reihe von Vorberei­tungen dar, die 50 Jahre früher im siebenjährigen Krieg durch den tatkräftigen französischen Minister Choiseul eingeleitet und in jedem frnazösisch- englischen Krieg zwischen 1756 und 1805 von neuem ernsthaft in Angriff genommen wurden. Choiseul wollte von den Kanal- und Atlantik-Häfen Frank­reichs 50 000 Mann zur Eroberung Englands an dessen Südküste bei der Insel Wight landen, wäh­rend gleichzeitig 12 000 Mann in Schottland an Land gesetzt werden sollten. Aber der sorgfältig ausgearbeitete Plan wurde nie Wirklichkeit, weil die französische Kriegsflotte sich zu keiner Zeit ein Uebergewicht über Die englische im Aerrnelkanal verschaffen konnte, wie es als unbedingte Voraus­setzung für notwendig gehalten wurde. Napoleons großer Plan im Jahre 1805, 130 000 Mann samt Artillerie und 6000 Perden in einer Nacht auf weit über 1000 kleinen Fahrzeugen von der Küste bei Boulogne aus an die gegenüberliegende eng­lische Südostküste zu werfen, um damit ganz Eng­land zu erobern, scheiterte an dem Fehlen der gleichen Voraussetzung wie früher. Vergeblich rief Napoleon nach demeinen Tag Seeherrschaft im Aerrnelkanal", den ihm seine Admirale nicht sichern konnten.

Von einem anderen Grundgedanken war das großangelegte Unternehmen getragen, das der fähige französische General Hoche im Jahre 1796 begann: 20 000 Mann auf Kriegsschiffen und Transportern von Brest nach der WeftküsteJrlands über­zusetzen. Es sollte, unterstützt durch die Einwohner Irlands, die das britische Joch abschütteln wollten, eine strategische Flankenbedrohung der englischen Hauptinsel darstellen, und die englische Flotte zur Kräftezersplitterung zwingen. Die Expedition ge­langte um Weihnachten 1796 an die irische Küste, aber anhaltendes schlechtes Wetter und die Unfähig­keit der französischen Marine zwangen kurz vor der Landung zur Umkehr ein großer Aufwand war schmählich vertan!

Die Absicht, einen an die See grenzenden Gegner, durch Truppenlandungen in Flanke ober Rücken zu bedrohen, kehrt in den Seekriegen von altersher im­mer wieder. Mit Recht sah deshalb G n e i f e n a u den wahren Gebrauch des Dreizacks" auch darin, durch Angriffe auf die Küsten den Gegner zu zwin­gen,seine Truppen von einem Ende seines Reiches nach dem anderen laufen zu lassen". Daher Gnei- senaus leidenschaftliche, aber wegen der Verstocktheit der Londoner und Wiener Politik teiber vergebliche Bemühungen, im Jahre 1812 ein Heer in Norbwest- beutschlanb zu lanben unb mit ihm bem nach Osten marschierenden Napoleon in ben Rücken zu fallen.

In einem bescheibenen, aber gut gelungenen unb baher überzeugenben Fall ist einmal bie Bedeutung einer so gebuchten ßanbung klar zum Ausbruck ge­kommen. Er trug sich zu im siebenten Kriegsjahr bes Peloponnesischen Krieges, 425 d. Ehr. Die Spartaner finb in Attika eingefallen, verheeren bas Lanb um Athen unb saugen es aus. Athen schickt bes- megen seinen Felbherrn Demosthenes mit 40 Schiffen zur Schäbigung bes Feinbes an seinen . Küsten aus. Demosthenes lanbet Truppen in Pylos an ber messekiischen Küste in ber Absicht, von hier aus bie feinbliche Hauptstabt Sparta zu bebrohen. Als bie Spartaner in Attika" so bemerkt ber

Historiker Thukybibes bazubie Nachricht von ber Einnahme von Pylos erhielten, zogen sie eiligst wieber ab, benrt sie sahen in ihr eine unmittelbare Gefahr für ihr eigenes Lanb."

Grundsätzlich benfelben Zweck hatte 1914 ber lange unb leidenschaftlich erörterte Plan ber Entente, unter ber Deckung der englischen Flotte ein russisches Heer an ber pommerschen Küste lanben unb auf Berlin marschieren zu lassen. Der Plan würbe schließlich fallen gelassen, weil bie weit über­legene englische Flotte nicht wagte, in bie Ostsee zu

gehen, solange bie beutsche Flotte nicht entscheibenb geschlagen wäre.

Wir haben bie wichtigsten Lanbungsunternehmen, bie geplanten unb ausgeführten kurz betrachtet unb müssen banach feststellen: auch nicht eine von ihnen kann sich an Größe ber Truppenzahl unb Entfernung zwischen Ausgang unb Ziel, sowie an Sorgfalt ber Vorbereitung unb Genauigkeit wie Raschheit ber Ausführung auch nur im entfernten mit ber beutschen Truppenlandung in Norwegen messen. Wir haben an den Beispielen der Vergangen­

heit auch gesehen, wie überaus selten ein solches Unternehmen geglückt ist und welche Ausnahme daher das gelungene Unternehmen ber beutschen Wehrmacht bilbet. In ihrer Tat haben wir baher wirklich ein Erlebnis vor uns, bas einzig bastelst in ber Geschichte. Dieses stolze Vorbilb an kühner unb Derantroortungsfreubiger Planung unb an prä­zisem verständnisvollem Zusammenwirken aller Waf­fen verbürgt unseren Sieg besser als noch jo massen­hafte rein materielle Hilfsquellen von Weltreichen!

Wie das britische Schlachtschiff versenkt wurde.

P. K. Seeaufklärer meldeten einen starken eng­lischen Geleitzug airf westlichem Kurs mit hoher Fahrt von der norwegischen Küste aus ablaufend. Mit 15 Maschinen starten wir bei Morgengrauen. In kurzer Zeit haben sich alle Maschinen in der Luft versammelt, und nun geht es aus See hinaus, dem Engländer nach. Die Berge Norwegens ver­sinken hinter uns mit ihren weißen schneebedeckten Kuppen langsam im Frühnebel. Unter uns dicht am Horizont nichts als das Meer, bas aus dieser großen Höhe völlia unberoegt zu sein scheint. Es ist eine ideale Sicht. Langsam steigt in unserem Rücken die Sonne empor. Bei diesem Wetter entgeht den spähenden Augen auch nicht ein Schiff auf der wei­ten Nordsee.

Fast eine Stunde dauert nun schon ber Flug. Da tönt in allen Telephonmuscheln die Stimme des vor- aussliegenben Kommandeurs:Achtung! An alle! Fertigmachen zum Angriff!" Nun sehen wir weit voraus läuft ein großer englischer Ver- banb im Zickzackkurs unb weit aufgelöster ausein- andergezogener Formation nach Westen. Langsam werben die englischen Schiffe deutlicher. Els Ein­heiten sind auszumachen, jetzt werden auch schon die Unterschiede deutlicher, klar heben sich die Transportschiffe von den begleitenden Kriegsschiffen ab. Unter den Kriegsschiffen sind ein paar große schwere Brocken.

Kaum haben bie Engländer uns entdeckt, als wütendes Flakfeuer einsetzt. Noch liegen die Schiffe weit von uns weg. Vor uns zerplatzen die schwarzen und weißen Wölkchen der detonierenden Geschosse. Scharf kurven rechts unb links unsere Maschinen. Wir startenaufbieflüchtenden Schiffe dort unten, daß uns bie Augen brennen. Der Gegner schießt aus allen Rohren. Da, das find Schwere Kreuzer. Deutlich sind sie an den Deckaufbauten unb an ihrer Größe zu erkennen. Weiter voraus liegen die kleineren Zerstörer. Und da ist ein Schlachtschiff, viel größer als die anderen, furcht es durch das Wasser.

Im weiten Bogen umfliegen wir den Geleitzug. Unser Kommandeur sucht sich die beste Angriffs­position für den dicksten Brocken heraus. Dann stellt er die Maschine auf den Kopf, in rafenbet Fahrt kippt sie nach unten dem Feinde entgegen. Das ist für die ganze Gruppe das Signal zum Angriff. Meine Maschine hat sich einen schweren Kreu­zer ausgesucht, wir stürzen auf ihn zu, jetzt trifft die Bombe und schlägt scharf steuerbord des Kreuzers ins Wasser. Deutlich ist die Einschlagstelle zu sehen. Turmhoch steigt die Explosionsfontäne empor, dann ist eine kleine Weile nur der Himmel in meinem Blickfeld. Der Flugzeugführer fliegt jetzt in engen Kurven ganz dicht über dem Wasser da­hin.

Da ist auch das englische Schlachtschiff wieder. Gerade kracht eine Bombe auf das Vorschiff. Eine unheimlich schwarzgrau ge­färbte Rauchwolke schießt mit Blitzesschnelle zum Himmel empor. Dann gibt es eine unge-

Generaloberst Milch, der die Operationen ber Luftwaffe in Skandinavien leitete und den der Führer mit dem Ritterkreuz bes Eisernen Kreuzes auszeichnete, weilte einige Stunben in Drontheim, wo er die tapfere Mannschaft einer Stuka-Staffel besonbers begrüßte. (PK.-Lange->Scherl-M.)

heure Detonation. Wahrscheinlich ist die Munitionskammer getroffen wor­ben. Line gewaltige Stichflamme schießt in den Himmel hinein, wieder eine Detonation, und nun stehl eine gewaltige Feuersäule über dem Schlachtschiff. Richt weit von dem Schlachtschiff sehe ich einen schweren kreu­ze r in Flammen gehüllt. Unb noch weiter vor- aus fährt ein Transportschiff unmittel­bar in die riesenhohe Wassersäule einer genau vor seinen Bug einschlagenden Bombe hinein. Jetzt fliegen wir wieder genau über dem eng­lischen Schlachtschiff. Roch ist keine Minute ver­gangen, seitdem die Bombe traf, unb doch sehen wir jetzt, wie das Schiff in der Mitte gebrochen sich neigt und mit Mann unb Maus, slammenumhiillt, rasend schnell in die Tiefe geht! Roch einmal kurvt unsere Ma­schine. Als sie wieder die Stätte ber Vernich­tung Überfliegt, ist von dem Schlachtschiff nichts mehr zu sehen.

Da tönt auch schon wieder in den Muscheln ber Telefone ber Befehl bes Gruppenkommandeurs: Achtung! An alle! Alles sammeln in x-Meter Höhe!" Steil zieht mein Flugzeugführer bie Spitze

nach oben. Eine Maschine nach ber anderen fliegt langsam auf. Noch einen Blick zurück: Dort, wo eben noch das stolze Schlachtschiff ber britischen Flotte uns seine Geschosse entgegenschickte, ist jetzt nichts mehr als ein riesiger Oelfleck unb ein paar Trümmer, die auf bem bewegten Wasser krei­sen, zu sehen.

Staffelweise geht es zurück. Groß ist bie Freude, als wir feftfteöen, baß auch nicht eine Maschine fehlt. Hinter uns verschwinden am Horizont bie panikartig noch wild durcheinanberlaufenben Ein­heiten bes so schwer getroffenen Geleitzuges. Eine hohe Rauchwolke steht über ber Stätte, wo unsere Stukas zuschlugen Die ersten Meldungen werben durch Sprechfunk an den Kommandeur gegeben. Ganz deutlich aber wirb erst der Erfolg, als nach der Landung die einzelnen Flugzeugführer Mel­dung machen. Dann wird der Gefechtsbericht ge­schrieben , die Treffermeldungen jeder einzelnen Maschine und die Bestätigungen, ber Kameraden dazu. Kurze Zeit danach ruft der Kommandeur eines Seefliegerverbandes an. Er war mit uns eingesetzt und hat den Angriff unserer Stukagruppe beob­achtet. Stück für Stück bestätigt er nach ben Beob- achtungen seiner Männer die Meldungen unserer Kameraden. Allein in den letzten 14 Tagen haben sie 100 000 Tonnen englischen Kriegs- und Handels- schiffraum versenkt, weitere 100000 schwer beschädigt.

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