Ausgabe 
9.4.1940
 
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Der Zeldherr Ludendorff

Zum S. April.

Bon 75 Jahren am 9. April 1865 wurde Erich Ludendorff geboren, dessen Andenken wir heute ehren.

Das im neuen wehrhaften Geist wiedergeborene Deutschland gedenkt heute seiner als eines seiner größten Söhne, der mit ehernen Lettern seinen Namen in die Tafel der Weltgeschichte einge­tragen hat.

Es gibt in der geschichtlichen Würdigung eine Große, tue unabhängig ist von Denkmälern aus Stein und Erz, unabhängig vomKurswert des Tages­geschehens. Der Soldat Ludendorff, dessen feuriger Geist einst die Seele des deutschen Widerstandes gegen eine Welt war, dessen Titanenkraftwie Atlas eine Welt auf seinen Schultern trug", ist in seiner geschichtlichen Bedeutung unvergänglich; wie ein Gipfel aus Urgestein ragt leine Feldherrngestalt aus dem Zeitgeschehen des Schicksalkampfes empor.

Zum Feldherrn wird man nicht ernannt, sondern geboren und vorausbestimmt." Dieses Wort des großen Lehrmeisters einer deutschen Führergenera­tion, des Grafen Schliessen, galt der inneren Ver­anlagung, dem Genie. Er selbst erfuhr an sich die tragische Seite der anderen Voraussetzung, daß näm- lich zum Feldherrn auch die historische Chance der praktischen Wirkungsmöglichkeit gehört, die ihm selber das Schicksal versagte. Er mußte sich darauf beschränken, nur Wegbereiter zu sein. ?

Ludendorff ist glücklicher gewesen. In vollster Manneskraft, auf der Höhe seiner Leistungsfähigkeit traf ihn der Ausbruch des Weltkrieges. Er war zu dieser Zeit kein Namenloser mehr. Seine Laufbahn, die ihn im Großen Generalstab in die Stellung des Chefs der Aufmarsch-Abteilung geführt hatte, prä­destinierte ihn für eine Kriegsverwendung mit weit­reichenden. Wirkungsmöglichkeiten. Er war auch die Seele der Bestrebungen, die deutsche Wehrmacht für den kommenden Entscheidungskampf, dessen Nahen sich in den Jahren vor 1914 am politischen Horizont Euro­pas deutlich abzeichnete, in die nötige Stärke und Form zu bringen. Von dem, was erreicht wurde, ge­bührt ihm ein entscheidender Anteil des historischen Verdienstes. Seine darüber hinausgehenden Forde­rungen und die zähe Energie, mit der er ihre Not­wendigkeit verfocht, wurden der Anlaß zur Unter­brechung seiner Generalstabslaufbahn. Dennoch ist die Vorbereitung des Aufmarsches, wie er bei der Mobilmachung 1914 nach zwei Fronten erfolgte, noch das Ergebnis seiner Vorarbeit. Seine Versetzung in den Frontdienst war die Ursache, daß er in den ersten Auqusttagen 1914 nicht auf der Stelle stand, wohin er seinen anerkannten Fähigkeiten nach gehörte.

Aber die geborene Führerpersönlichkeit setzt sich durch. In en Kämpfen um Lüttich leuchtete der Name Ludendorff zum erstenmal auf. Hier, im Ringen um den Besitz der Festung, die den Weg nach Westen versperrte, bewies er sich im unmittelbaren Kampf der Waffen als die Führernatur, die unbeirrt mit dem letzten Einsatz von Blut und Leben ihr Ziel durchsetzt. Aber der Name Ludendorff war auch dort unvergessen, wo' man seine große operative Befähigung kannte. Bald trat die Stunde ein, in der es nicht weiter zu verantworten war, eine solche Kraft an anderer Stelle brach liegen zu lassen. Die schwierige Lage im Osten gab den Anlaß zu seiner Ernennung zum Chef des Generalstabes der in Ost­preußen selbständig operierenden 8. Armee. Wenige Tage nach seiner Berufung ging mit Tannenberg sein und Hindenburgs Name in die Unsterblich­keit ein.

Tannenberg ist eine, wenn auch bedeutende Episode in der Schlachtenfolge, die den Weltkrieg einleitete. Die Entscheidung des Krieges lag nach den Absichten der Obersten Heeresleitung im Westen. Mit der Marneschlacht scheiterte dieser Versuch, den Krieg mit der raschen Niederwerfung der Westgegner zu be­enden.

Noch war Ludendorff, der Generalstabschef Hin­denburgs, nur Chef einer Armee.' Aber der Weg führte vom AOK. 8 in konsequenter Entwicklung zum Oberbefehlshaber Ost". Mit der Reihe der glänzen­den Siege, zu der die Schlachtenfolge des Ostfeld­zuges wurde, wuchs der Begriff Hindenburg-Luden­dorff dem deutschen Volke zur Einheit gewor­den empor zum Symbol des großen militärischen Führertums. Leistung wurde allmählich zum An­spruch. Im August 1916 wurde die Gesamtleitung der Operationen in ihre Hand gelegt.

Mit dem Eintritt Rumäniens in die Reihe unserer Gegner war der Weltkrieg erneut in die Phase einer schweren Krise getreten. Die rasche Kriegsentschei­dung, die 1914 im Bereich der Möglichkeit gelegen hatte, war jetzt nicht mehr zu erreichen, das In­

strument stark abgenutzt, als es in die Hand des berufenen Führers kam.

Man kann die Titanenleistung des Feldherrn Ludendorff erst dann voll würdigen, wenn man die Anstrengungen in ihrem ganzen Ausmaß begreift, die er aufwandte, um sich das Instrument der Ent­scheidung erst zu schmieden. Das große Hindenburg- Programm der Industrie spannte die Wirtschaft ein. Mit ihm erschloß Ludendorff als der große Organi­sator, der vorher bereits in Ober-Ost eine großzügige Erschließung der besetzten Ostgebiete durchgeführt hatte, jetzt die Kraftquellen des Volkes und Landes für den Existenzkampf, als den er den Krieg ansah. Diese Arbeit wurde geleistet, während der Feind, insbesondere auf der Westfront, alle seine überlege­nen Mittel ansetzte, um die Mauer der deutschen Verteidigung zu durchbrechen.

Im März 1918 trat das deutsche Heer nunmehr das Werk Ludendorffs zum entscheidenden Waf­fengang an. Der Feldherr kannte keine Kompro­misse. Wenn Deutschland noch gerettet werden sollte, bevor der neue Gegner, die Vereinigten Staaten von Nordamerika, mit seinen unerschöpflichen Hilfsmitteln über den Ozean herübergriff, so konnte das nur ge­

schehen, wenn alles auf die Karte Sieg gesetzt wurde. Es gab keinen anderen Ausweg. KeinKritiker" hat bisher einen aufzeigen können. Daß er fehlschlug, ist die Tragik der Geschichte. Sie belastet den Mann nicht, der übermenschliche Kräfte an sein Gelingen setzte.

Das Ende kam. Mit der Entlassung Ludendorffs am 26. Oktober 1918 beschritt Deutschland den Weg der militärischen Kapitulation. Heber Deutschland brach der November 1918 an.

Deutschland hat den Weltkrieg verloren, um sich selbst wiederzufinden. Es konnte nur zurückfinden zu den Kraftquellen seiner einstigen Größe, die es in tausend Schlachten bewiesen, weil es 1914/18 im Kampf gegen eine Welt als Volk die größte Leistung seiner Geschichte vollbrachte. Mit ihm untrennbar verbun­den ist und bleibt der Name Ludendorff. Wir neigen uns heute in Ehrfurcht vor ihm, dem Feldherrn des Großen Krieges.

General Ludendorff hat die herrlichen Siege der neuen deutschen Wehrmacht nicht mehr erleben dürfen, aber er hat sie erhofft, und sie sind in seinem Geiste erstritten worden.

Die bewährten He -111-Bomber.

Seestadt R o sto ck, 8. April. (DNB.) Der Kom- modore des siegreichen Lowen-Geschwaders, das durch fein-e zahlreichen erfolgreichen Angriffe gegen England in aller Wett bekannt ist, richtete an den Schöpfer des bewährten Flugzeuges He 111, Professor Dr. Ernst H e i n ke l, folgendes Schrei­ben, in dem er ihm und allen Gefolgschaftsmitglie­dern seiner Werke seinen und seiner Besatzungen Dank aus sprach:

Sehr geehrter Herr Professor!

Ihnen, der Betriebsführung und der Belegschaft Ihres Flugzeugwerkes danke ich für die mir und meinem Geschwader übermittelten Glück- und Zu­kunftswünsche. Wir erfüllen hier nur unsere Pflicht, wie jeder Angehörige Ihrer Gefolgschaft in Ihrem Werk sie auch erfüllt. Wir sind aber stolz und glück­lich, in der von Ihnen und Ihrer Gefolgschaft ge­schaffenen He 111 eine Waffe zu besitzen, die es uns ermöglicht, erfolgreich, gegen England kämpfen zu können. Nur die geniale Kon­struktion und die hochwertige handwerkliche Be- arbeituna, an der jeder einzelne Ihrer Gefolgschaft seinen Anteil hat, setzt uns in die Lage, die uns vom Führer gestellte Aufgabe zu erfüllen und sein WortEs gibt keine Insel mehr" wahrzu­machen.

Wir alle vom Löwen-Geschwader fühlen uns den Kameraden in Ihrem Werk als Soldaten der Ar­beit, die uns unsere Erfolge erst ermöglichen, eng verbunden und versichern, daß Ihr Werk und seine Belegschaft einen erheblichen Anteil an den Er­folgen für sich in Anspruch nehmen darf.

Ein unbegrenztes Vertrauen zur Wertarbeit und Standfestigkeit der He 111 läßt uns Flüge durch­führen, die man vor dem Kriege wohl kaum für möglich gehalten hätte und die der Engländer sicher nicht verstehen kann. Hierbei haben Flugzeuge noch etwa 1000 Kilometer ^urückgelegt, die durch Feind­einwirkung 200 (zweihundert) Einschüsse aufzuwei­sen hatten.

Als Kommodore des Geschwaders übermittle ich Ihnen und allen Angehörigen Ihres Werkes zu- aleich im Namen aller Besatzungen meines Ge­schwaders unsere herzlichen Grüße und versichere, daß wir auch fernerhin die uns anue-r traute He 111 als Kriegsinstrument gegen England so gebrauchen werden, wie sie es auf Grund der in chr steckenden hochwertigen deutschen Arbeitskraft verdient. Mit besten Grüßen und Heil Hitler

Ihr sehr ergebener

F u ch 5."

Professor Dr. H e i n k e l hat an den Kommodore des Löwen-Geschwaders, das ausschließlich aus Heinkel-Bombern He 111 besteht, folgendes Tele­gramm geruhtet:

Zum wohlverdienten Ritterkreuz meine aller­herzlichsten Glückwünsche. Ich und meine gesamte Gefolgschaft bin glücklich und stolz, daß Sie mit Ihrem Geschwader diese einzigartigen'- Erfolge mit unserer He 111 erzielt haben.

Ernst H e i n k e L"

Militärattaches am Westwall.

Die Wirklichkeit übertrifft alle Erwartungen bei weitem."

.....8. April. (PK.) Der Führer hat den in Berlin beglaubigten ausländischen Militär­attaches die Erlaubnis erteilt, den W e st w a l l

zu besichtigen. In drei Omnibussen fuhren die frem­den Offiziere am Montag durch die zweite Linie des Westwalles. Deutsche Generalstabsoffiziere gaben erschöpfende Erklärungen zu den monumentalen Bauwerken.

Der Kommandierende General des Abschnittes hieß seine Gäste im Korpsbereich willkommen und unterhielt sich mit jedem einzelnen Herrn. In einer Ansprache wurde das System des Westwalles, der Bau und der jetzige Zustand erklärt.

Die Offiziere waren aufs tiefste beeindruckt o.on diesem gewaltigsten Festungswerk aller Zeiten. Sie waren ebenso erstaunt über die Mächtigkeit der Bauten, wie über die geniale Ausnutzung des Ge­ländes. Sie konnten die Anlage der Bunker bis in alle Einzelheiten besichtigen und fanden überall wohlüberlegte Zweckmäßigkeit.

Was einer der fremden Offiziere zum Ausdruck brachte, mag das Gefühl aller gewesen sein:Wenn wir auch die größten Wunderdinge vom Westwall gehört haben, oie Wirklichkeit übertrifft alle Erwartungen bei weitem!"

Die Militärattaches ließen durch einen der Ihren den Dank für die Gastfreundschaft und für das Er>> lebnis der Führung durch eine Linie des West­walles den deutschen Kameraden übermitteln. Sie wissen jetzt, daß dieser Westwall, bevor noch ein Schuß fiel, Schlachten gewinnen konnte, und sie wissen auch, daß er aus jeder künftigen Schlacht siegreich hervorgehen wird.

Dr. Hans Humpf.

GeneralderArMerieKarlSecker gestorben.

Berlin, 8. April. (DNB.) Am Montag, 8. April, verstarb infolge eines Herzschlages der Chef des Heereswaffencnntes, Dekan der Wehrtech­nischen Fakultät an der Technischen Hochschule in Berlin und Präsident des Reichsforschungsrates, General der Artillerie Prof. Dr. pnil. h. c. Dr.-Jng. Karl Becker. Der Führer hat für den verdienten General ein Staatsbegräbnis angeordnet.

Der Verstorbene, der noch eine Woche zuvor in Würdigung seiner wissenschaftlichen Verdienste auf militärtechnischem Gebiet vom Führer mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet worden war, stand im 61. Lebensjahr und konnte auf eine 42jährige Dienst­zeit zurückblicken. General Becker war Soldat und Wissenschaftler zugleich. Während des Weltkrieges führte er im Felde eine der berühmten 42-an-Sat- terien und stand danach an verantwortlicher Stelle in der Artillerieprüfungskommission. Nach Kriegs- fchluß war Becker in der Inspektion für Waffen und Geräte bzw. im Heereswaffenamt, dessen Chef er 1938 wurde. Zum Ordinarius für Wehrtechnik, Physik und Ballistik an der Technischen Hochschule Berlin ernannt, übernahm er gleichzeitig das stän­dige Dekanat der Wehrtechnischen Fakultät. Die Be­deutung seiner Arbeiten wurde durch zahlreiche Ehrungen anerkannt. Becker war der erste akttoe General, der durch die Mitgliedschaft der preußi­schen Akademie ausgezeichnet wurde. Der Verstor­bene hat zahlreiche ballistisch^, wehrphysikalische und wehrtechnische Arbeiten veröffentlicht. General Becker hat hervorragenden Anteil daran aehabt, daß die deutsche Wehrmacht bis zu ihrer heute allgemein anerkannten technischen Heberlegenheit entwickelt - wurde. Er hat sich daneben bleibende wissenschaft­liche Verdienste erworben. Die deutsche Oefsentlich- feit wird noch Gelegenheit haben, sie kennenzulernen und zu würdigen.

0r. Goebbels

über das erste KriegS-WHW.

Berlin, 8. April. (DNB.) Am Dienstag, 9. April, 20 Uhr, findet im Berliner Sportpalast eine Massen­kundgebung der NSDAP., Gau Berlin, statt, auf der Reichsminister Dr. Goebbels den Rechen­schaftsbericht des ersten Kriegs-Winter- Hilfswerkes 1939/40 ablegen wird.

Senkung des Reichsbankdiskonts.

Berlin, 8. Avril. (DNB.) Das Reichsbank, bireftorium hat in feiner am Sonntag abgehaltenen Sitzung unter Vorsitz des Präsidenten der Deutschen Reichsbank, Reichswirtschaftsminister Funk, be­schlossen, mit Wirkung vom 9. April 1940 den Diskont- und Lombards atz um je 0,5 o. H. auf 3,5 bzw. 4,5 v. H. zu ermäßigen.

Mit diesem Beschluß erfahren die seit dem 22. September 1932 bestehenden Sätze zum ersten Mal eine Aenderung. Die Möglichkeit hierzu gibt die Entwickelung des deutschen Geldmarktes, wie sie sich besonders in den letzten Monaten vollzogen hat. Infolge der durch den Krieg bedingten Um­stellungen in der Gütererzeugung und -Verwendung sind in erheblichem Maße Geldmittel verfügbar ge­worben, bie für kürzere ober längere Zeit nach Anlage suchen. Diese Entwicklung fand ihren Aus« druck in einer fortschreitenden Senkung der Geld- marktsätze. So konnte der Privatdiskontsatz, der bis Mai 1939 jahrelang den Stand von 27/e v. H. nicht unterschritten hatte, seitdem in mehreren Stu­fen bis auf 23/e v. H. gesenkt werden. Auch die Diskontsätze der unverzinslichen Reichsschatzanwei­sungen wurden bei Verlängerung der Laufzeiten dieser Papiere mehrmals herabgesetzt. Durch die vorgenommene Ermäßigung des Diskont- und des Lombgrdsatzes schafft die Deutsche Reichsbank nun­mehr eine weitere Erleichterung für die finanzielle Durchführung der Kriegsausgaben des Reiches und der Wirtschaft.

Wieder einerausgestiegen".

Amsterdam, 8. April. (DNB.) Wie das b r i tische Jnformationsministerium mit­teilt, hat Professor E. H. Carr sein Amt als Di­rektor im Außenamt niedergelegt. Sein Nach­folger ist der Rat im Foreign Office, I. H. Kirk- Patrick.

Vertragsvereinbarung für Hausfrauen und Hausgehilfinnen

NSG. Die Reichsfachgruppe Hausgehilfinnen der DAF. hat im Einvernehmen mit der Reichsstelle des Deutschen Frauenwerkes unb der Reichsjugendfüh- rung einen besonderen Plan über die Arbeitsverein­barung zwischen Hausfrauen und Hausgehilfinnen herausgegeben.

Bei Beginn eines jeden neuen Dienstverhältnisses wird diese neue Arbeitsvereinbarung von Hausfrau und Hausgehilfin oder von ihrem gesetzlichen Ver­treter unterschrieben und erhäll dadurch Vertrags- charakter.

In Zukunft werden beide Parteien durch diese vertragliche Arbeitsvereinbarung, der die Richtlinien der Reichstreuhänder der Arbeit zugrunde liegen,

^Wertvoll im <Inhalt!

Für 3V; PTg. IM Sich 6lhe TiervöfrffgEnd gute Zigarette liefern, wenn ihre Verpak- faing sich auf das sachlich Notwendige beschränkt Das beweist die ECKSTEIN!