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Das erste LlBoot für die deutsche Marine MchseinheMe Hochschul-AMemenoronung.
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Unser Bild zeigt „U 1", das erste Unterseeboot, das für die deutsche Marine im Jahre 1906 — 230 Tonnen groß — gebaut wurde. — (Scherl-Biloerdienst-M.)
Durch Erlaß des Reichserziehungsministers ist eine neue Assistentenordnung für alle Wissenschaft' lichen Hochschulen des. Reiches geschaffen worden.
Während früher der Prioatdozent in keinerlei festem Verhältnis zur Hochschule stand _ und in keinem Fall Beamter war, während früher der Hochschulassistent nur in einzelnen deutschen Ländern Beamteneigenschaft hatte, in andereen dagegen lediglich wissenschaftlicher Angestellter war, während schließlich die Vergütung sowohl für Dozenten wie für Assistenten höchst unregelmäßig gestaltet war, werden nach der neuen Ordnung alle Dozenten und Assistenten, die zusammen den wissenschaftlichen Nachwuchs der deutschen Hochschulen bilden, in das Beamtenverhältnis berufen und erhalten damit eine angemessen gestufte Vergütung zugewiesen. Die Bezüge entsprechen denjenigen eines Anwärters auf eine planmäßige Eingangsstelle des höheren Dienstes, d. h. also derjenigen eines Regierungsaffesfors, Gerichtsassessors oder Studienassessors. Die Ernennung zum wissenschaftlichen Assistenten setzt auch keine längere Dorbe- reitungszeit voraus als diejenige zum Regierungsassessor oder Gerichtsassessor. Wenn auch über das
akademische Abschlußexamen hinaus regelmäßig bte Erlangung d e s Doktorgrades gefordert wird, so wird doch die damit verbundene Mehr« anforderung an Zeit dadurch wieder ausgeglichen, daß der wissenschaftliche Assistent einer kürzeren praktischen Vorbildung bedarf. Seine Einstellung ist bereits möglich, wenn Studium und praktische Vorbildung auf dem erwähnten Fach' gebiet insgesamt die Zeit von 6Vz Jahren erreicht haben, wobei die Zeit zur Vorbereitung auf das Doktorexamen eingeschlossen ist.
Die Rechtsstellung eines außerplanmäßigen Beamten beseitigt die vielerlei Unsicherheit, die mit der Stellung des wissenschaftlichen Assistenten nach der verschiedenen Ausgestaltung des Assistentenrechts in einzelnen deutschen Ländern bisher verbunden war. Naturgemäß wird nicht jeder wissenschaftliche Assistent das erstrebte Ziel als planmäßiger Hoch- schullehrer erreichen. Die Voraussetzungen, unter denen fein Ausscheiden aus dem außerplanmäßiyen Beamtenoerhältnis herbeigeführt werden kann, sind für die Zukunft jedoch so geregelt, daß berufliche Nachteile soweit möglich vermieden werden.
Mit dem U-Boot auf Fahrt
nun
3n
unrbacketimit wenig Jett und Siem ?
Dlese Jmge beantwortet zuverlässig mein neues.
Sine anzahl dieser Rezepte werde ich laufend in den 'Zeitungen und Zeit*
Schreiben Sie mir bitte.
Ein verdienter
Ä-Boot-Konstrnktenr
Am 12. Februar 1940 vollendet der deutsche U-Boot- Konstrukteur Dr.-Jng. E. A. T e ch e l sein 70. Lebensjahr. Hans Techel begann seine Jngenieurlaufbahn bereits im Jahre 1895 im Schiffsbau und hatte vor allem seit dem Jahre 1907 einen hervorragenden Anteil an der Entwicklung d e s Unterseebootbaues. Durch diese seine eigentliche Lebens- arbeit wurde sein Name in der ganzen Fachwelt bekannt. Von den Booten U 5—8 bis zu den sog. U-Boot-Kreuzern am Ende des Weltkrieges hat Hans Techel fein Können auch in den Dienst der Seekriegführung während des Weltkrieges gestellt. Aber auch nach dem Weltkrieg war Techel ununterbrochen in der Kriegsschiffskonstruktion tätig geblieben. Seine immer neugewonnenen Erfahrungen trugen ein gut Teil dazu bei, daß bei Wiederaufnahme des deutschen U-Boot-Baues ausgereifte und moderne Konstruktionen greifbar vorlagen, deren Erfolge wir heute so oft vernehmen. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
rohre bewässern." w K
Völlige Stille herrscht im Boot, Erwartung und Ruhe Jeder Mann hat feine Gefechtsstatton mne. Die Mündungsklappen der Rohre werden geöffnet, kaum hörbar flüstern die Torpedobedienungen ihren ..Aalen" zärtliche Wünsche zu.
Plötzlich zwei Helle scharfe Detonationen Wasser- ' bomben? Sind wir gesehen? Fliegerbomben?
Der Oberkommandierende der Orientarmee fn Syrien, General Weygand, ist aus Beirut kommend in Kairo ein getroffen. In seiner Begleitung befanden sich mehrere Gen-eralstabsosfiziere. General Weygand wird zusammen Mit dem englischen Militärkommandanten von Palästina, General Wavel, sowie mit dem Ehef der ägyptischen Armee die militärischen Befestigungen in der südlichen Wüste besichtigen.
In der Nähe von Jerusalem kam es zu heftigen Zusammenstößen zwischen britischen Patrouillen und bewaffneten arabischen Aktivisten. Die Engländer hatten rund 30 Tote und 60 Verwundete, die Araber 8 Gefallene und rund 20 Verwundete. *
In Paris sind der türkische General C h a l i s l a r, früher Inspekteur der türkischen Armee, und eine Abordnung türkischer Presseleute eingetroffen als Gäste der französischen Regierung.
Das amerikanische Abgeordnetenhaus nahm die bereits vom Senat gutgeheißene Vorlage für den Sonderhaushalt an, die für Wehrzwecke und Neutralitätsmaßnahmen, wie den Pa-
Bevölkerung ist demgegenüber die Meinung verbrei- tet, daß die Regierung diese Jugendlichen zu Hilfssoldaten ausheben und zu bestimmten Arbeiten hinter der Front ein setzen wolle.
reife Früchte vom Baum purzelten die Brückenwächter in die Zentrale.
„Turmluk ist dicht."
Schon rauschte das Wasser in die Tauchtanks, das Boot neigte sich, der Zeiger im Tiefenmanometer kletterte, dann war das Boot durchgependelt.
„Schraubengeräusch an Backbord — Zerstörergeräusch an Backbord."
„Ruhe im Boot! Schleichfahrt!" gibt der Kommandant.
„Auf x-Meter gehen."
Atemlose Stille im Boot. Da! Nun hört man ihn sogar mit bloßem Ohr. Jitjitjitjitjit — ekelhaft! Dann schwirrt und klingelt er über uns dahin.
Wenn sie jetzt nicht kommen, die Wasserbomben — wenn sie jetzt — jetzt — nicht kommen...
„Zerstörergeräusch wird schwächer, wandern nach Backbord voraus!" _
„Uff!" sagt der Zwo-W.O. „Wenn der gewußt ^linier' Boot ändert Kurs, zackt ein Stück ab und taucht wieder auf. Reine Luft ringsum. Nun geht's mit großer Fahrt auf Lnlaufstellung. Gelegentlich -eigen kleine, schwarze Rauchballen hinter der Kimm, daß der Geleitzug brav seinen Kurs halt.
Endlich kommt das „auf Tauchstationen! und das Boot bezieht feine Lauerftellung.
Wieder sickern die Minuten, unterbrochen durch lakonische Meldungen. Zuweilen gibt der Komman- baut durchs Boot, was ihm das für Sekunden ausgefahrene Sehrohr zeigt. Er zählt fünf einen davon als Spitzenreiter, einen an Backbord des Geleitzuges, drei gestaffelt an Steuerbord, in der Mitte „Dampfer die dicke Menge'.
Der Kommandant: „Torpedowache Achtung! Bug-
„Auf x-Meter gehen!"
Rasch senkt sich das Boot, seine Aale laufen ihren tödlichen Weg auf die gestaffelt fahrende letzte Kolonne des Geleitzuges zu. 8.34 — noch kreist der Zeiger der Stoppuhr. Fehlschüsse? Ist die Laufzeit schon um?
Und dann bricht die Detonation durch das Boot, hart, hell und schüttelnd. Gleich darauf eine zweite. Dann ist wieder alles still. Wir bleiben im Keller, denn von achtern kommt ein Zerstörer heraufge- jitelt. ,,2) er Feger", wie wir chn nennen, der den Geleitzug von hinten sichern soll. Soll ...
„Was meinen Sie, waren das Treffer?", fragt der Kommandant.
„Einwandfrei", entgegnet der Torpedomaat und lacht. Dr. Wolfgang Frank
Oie Januar - Gaustraßensammlunaen des WHW. eine fast hundertprozentige Steigerung gegenüber dem Vorjahr.
Berlin,«. Sehr. (DNS.) wie schon beim Opfer- sonnlag im Januar, so hat das deutsche Volk auch die Gaustrahensammlungen des kriegs- Mnlerhllfswerkes zu einem überwältigenden Dienst der inneren Front gestaltet: nicht weniger als 13 048 650,49 R7U. wurden geopfert. Gegenüber dem Januar 1939 steigerte sich das Ergebnis um die geradezu ungeheure Summe von 6 384 910,54 R21L, also um 95,82 v. h., während der Durchschnitt pro Kopf eine Zunahme von 8,33 auf 16,8 aufwies.
Kleine politische Nachrichten.
Arn 23. Februar, dem Todestage Horst Wessels, wird der Aufklärungsdienst der SA. eine Feierstunde „SA. an der Front" gestalten, die einen Einblick gibt in den Einsatz der SA. bei der Befreiung Danzigs, des deutschen Ostens und der Verteidigung des Reiches gegen die westlichen Pluto- kratien. Die Sendung wird — 20.15 Uhr — von allen deutschen Sendern übertragen.
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In einer Jugendfilmstunde der Berliner HI. werden am kommenden Sonntag zwei H I- Filme „Der Marsch zum Führer" und „Die Erde ruft" urauf geführt. Im ersten Film ist das Erlebnis des Abolf-Hitter-Marsches festgehalten, der alljährlich im Sternmarsch zum Reichsparteitag nach Nürnberg führt. Die zweite Film gibt einen Querschnitt durch das Leben des Landdienstes der HI. *
Die holländische Regierung will binnen kurzem eine 300-Millionen-Gulden-Anleihe i gegen einen Ausgabekurs von 100 v. H. und einer , jährlichen Rente'von 4 v. H. auflegen. Wenn sie 1 nicht voll freiwillig gezeichnet wird, soll cme . Zwangsanleihe folgen.
Aus aller Welt.
Explosion in einer italienischen Sprengstoffabrlk.
___ einer ©prengftoffabrif bei Turin ereignete sich eine heftige Explosion, du-ch die sechs Arbeiter getötet und zwei verletzt wurden. Die Explosion scheint durch zufällig entstandene Funken einer Lademaschine verursacht worden zu
trouillendienst, 251,8 Millionen Dollar Vorsicht. Dies sind 19,6 Millionen Dollar weniger, als Roosevelt ursprünglich angefordert hat. Die Vorlage geht Roosevelt zur Unterzeichnung zu.
In Frankreich herrscht eine außerordentliche Erregung über einen Aufruf, wonach sich alle Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren sofort zu melden haben. Offiziell wird behauptet, daß man „für diese Jugendlichen, die infolge des Krieges keine regelmäßige Beschäftigung f innen * würden, eine solche ausfindig machen will'. In der
Akkus war ab gehängt.
Der Kommandant kletterte wieder in den Turm hinab, um noch bis zum Frühstück ein wenig weiter zu duseln. Kaum hatte er die Augen geschlossen, da schlief er auch. Er hörte nicht, daß der Back- schaster neben in der Messe mit dem Frühstücksgeschirr zu klappern anfrng. Gewohnte, gefahrlose Geräusche. Hätte aber die Maschine ihre Umdre- hungszahl verändert oder wäre sonst ein irgendwie ungewohntes Geräusch auf getreten, er wäre mit unfehlbarer Sicherheit erwacht und in die Zentrale geschossen, geweckt durch den Instinkt derer, die auch im Schlaf noch insgeheim auf Posten sind.
Im Horchraum schaltete der Funker der Wache den Frühnachrichtendienst ein, ehe er nebenalk tW ■ Funkraum die Kopfhörer umnahm. Einige Minuten . erfolgte nichts, er nahm eine Spiegelscherbe unb besah eingehend seinen kräftig wuchernden Bart
Da' Das gilt ihm! Schon warf die Hand Buchstaben aufs Papier. Kolonne für Kolonne. „Na, die haben ja n' Haufen heute", brummte er vor sich hin „mal sehen, was es Neues gibt/ Während er noch am Entschlüsseln war, kam die Meldung von der Brücke: „An Kommandant, Rauchwolken an Backbord!"
Der schoß empör, als hatte er den Schlaf nur vorgetäuscht, griff nach der Gefechtsmütze und passierte mit einer Beugung unb Drehung, der man vielfältige Hebung ansah, das Schott.
„Rauchwolken an Backbord" lief unten die Meldung durchs Boot, während oben der Kommandant die Brücke erklomm. Mit gestrecktem Arm wies der Eins-W. O. nach Südwesten, wo sich winzige schwarze Rauchballen über der Kimm erhoben. „Scheinen mehrere zu sein", fügte er hinzu. Vielleicht ein Geleitzug." x
Der Kommandant onmortete nichts, er hatte das Glas vor den Augen. „Tatsächlich sagtei er endlich. „Na, den sehen wir uns an. Er „Durchs Boot: Beeilen mit Kaffeetrinken! Boot hat Geleitzug an Backbord, setzt sich zum Angnf vor. Schallend kam die Wiederholung aus bem Eurm.
Lassen Sie beide Maschinen ,halbe (Fahrt) geben, Kurs zunächst auf die Spitze des Geleit- ^Er kletterte wieder hinab in die Zentrale und vertiefte sich in die Karte. Mit dem Zirkel Dis^nzen prüfend gab er seinen neuen Kurs zur Brücke
Durchs Boot zog d-r Duft frifchen 3m
Bugraum hockten schon die Fremm-H^r aus den Sojen. Man war beengt, ober Gewohnh-'t laßt oergessen. Aus dem Bugraum erklang Gelachter und fröhlicher Streit. 3m Turm versammelte pch em stetig wechselndes Tabakskollegium, hier allem war das Rauchen erlaubt, hier entwickelteri sichj unter mächtigem Qualm die Meinungen, Gerüchte mw Parolen, ohne die ein richtiges Bordleben undenk bQ$"aBormtttag kroch dahin, viel zu langfE den Ungeduldigen, di- den Angriss mcht erwarten f°®ani unerwartet kam der Warm. Di« Glocken schrillten durchs Boot, Lampen leuchteten auf. Wie
(P. K.) Wir hingen auf 20, 25 Meter Tiefe. Dom Bugraum summte und klappte der Diefenruder- anlaffer. Die grünen Vorhänge vor der Kommandantennische öffneten sich. Der ,Lllte", der auf feinem Sofa gesessen und ein Auge voll Schlaf genommen hatte, steckte den Kopf heraus: „Frage Uhrzeit." „Fünf Uhr." Er rechnete. „In 20 Minuten taucht Boot auf." Von vorn und achtem wiederholte sich der Ruf.
Zur festgesetzten Minute begann das Boot zu steigen. Brausend unb zischend drückte die Lust das Wasser aus den Tanks. Der lange Stahlfisch fing an, im Seegang zu schlingern, nun ein plötzliches Auf rauschen ...
„Boot ist raus", rief der Leitende, — dann ein ziehendes Sausen, ein Knacken in den Ohren, ein tiefer Seufzer durchs ganze Boot, mit dem die frische Lust hereinströmt. Das Turmluk fft offen.
Schon stand auch der „Alte" zum Rundblick auf der Brücke. Rein lag bie Kimm ringsum, im Süden ein paar wenige federleichte Wölkchen. Wachoffizier, Wachunteroffizier, zwei Signalgasten, sie alle halten Ausschau mit besten Doppelgäsem nach Flugzeugen, Schiffen unb — Torpedolaufbahnen. Das Boot schütterte sanft unter der Einwirkung der laufenden Dieselmaschine, die es mit langsamer Fahrt vorantrieb. Die .Ladung" zum Wiederauf laden der
Die «Stimme des Kommandanten: „Schnell auf x-Meter gehen!
Blitzschnell sinkt das Boot, und schon Horen wir, wie es rings über uns schaufelt und quirlt. Der Geleitzug geht genau über uns hinweg. Hat er uns gesehen? Versucht er uns zu rammen? Dann müßten doch Wasserbomben kommen! Aber es bleibt still. „ v
„Auf Sehrohrtiefe gehen!" Langsam hebt sich das Boot. Dem Kommandanten zeigt ein kurzer Blick durchs Sehrohr, daß er schräg hinter einem Geleit- 3 Itobe Maschinen große Fahrt voraus!
Die D-Maschinen fingen und pfeifen, das Ruder femmt auf, drei Rohre werden klar befohlen und klar gemeldet und in das jubelnd durchs Boot gebrüllte „Los!" hineinstürzen schon alle Mann voraus, um den Auftrieb auszugleichen, der durch das Ausstößen des Torpedos im Vorschiff entsteht. Gleichgültig, ob man sich die Knochen zerbügelt! Brausen, Zischen, nach innen durchtretender Wasserdampf, Strahlen von spritzendem Seewasser, schwitzende, begeistert strahlende Gesichter, tief herabgebückt unter die niedere Decke, und bann der Befehl:
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, Verlag unb Druck: Brühlsche Unioerfitätsbrurferet R. Lange, K.-G., Derlagsleiter: Dr. Erich Hamann, alle in Gießen.
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An einem Pfirsichrest erstickt.
Ein dreijähriger Junge einer Aschaffenburger Familie hatte, nachdem er eingemachte entkernte Pfirsiche zürn Nachtisch gegessen hatte, mit ber Obstbrühe gegurgelt. Dabei geriet ihm ein Pfirsich - reft in die Luftröhre. Der Junge eilte zur Mutter in die Küche, die sofort einen Arzt herbeirief. Trotz aller Bemühungen war das Kind aber nicht mehr zu retten. Der Tod trat durch Ersticken ein, bevor die ärztliche Hilfe eingreifen konnte.
Zwei Reichsdeutsche durch eine Lawine im Elburs-Gebirge verunglückt.
Bei einem Schiausflug der deutschen Kolonie in Teheran in das Elburs-Gebirge wurden die Reichsangehörigen Fr. Müller und Lieselotte Andree, Angestellte ber AEG.-Vertretung, vermißt. Auf die Bitte des deuffchen Gesanbten suchten Regierungsflugzeuge das 3000 Meter hohe Gelände ab, auch norwegische, schwedische, dänische unb italienische Schiläufer stellten sich zur Verfügung. Lieselotte Andree wurde schließlich tot aus einer Lawine geborgen. Es kann mit Sicherheit angenommen werden, daß sich auch Fr. Müller unter der gleichen Lawine befinbet. Die schnelle Hilfsaktton der iranischen Behörden unb die Hilfsbereitschaft der Neu- tralen verdienen höchste Anerkennung
Vollstreckung eines Todesurteils.
Arn 6. Februar 1940 ist ber am 28. Januar 1912 in Könitz geborene Erich Kohlberger hingerichtet worden, den das Sondergericht Hannover wegen Verbrechens nach ber Verordnung gegen Volksschädlinge zum Tobe unb dauerndem Ehrverlust verurteilt hatte. Der sittlich völlig verkommene Kohlberger verführte mehrere Jungen 3um gleichgeschlechtlichen Verkehr. Den einen verkuppelte er außerdem während der kriegsbedingten Abwesenheit des Vaters in dessen Wohnung mit einer Frau. Bei dieser Gelegenheit stahl er das Sparkassenbuch des Vaters.
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