Ausgabe 
9.1.1940
 
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Dienstag

SJi.-'fVOTt

Die Geschäftsräume

Flieder Heinz Volk

im blühenden Alter von 20 Jahren.

(Gesellschaftsverein). - Der Speisungsbetrieb eröffnet am 12.1.1940.

Gießen (Walltorstraße 73), den 8. Januar 1940.

124D

lUCDRC DRUCKSACHEN VV CnDC Brühl. Gießen

im 75. Lebensjahr.

Dortmund (August-Hassler-Straße 52). den 3. Januar 1940.

121D

alteretmonn MligesH

geben.

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zeigen in die Hei-

BMmrAueiau

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 10. Januar, nachmittags 2.45 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

sucht leichte dauernde Be­schäftigung. Schrift!. Angeb. unt. 065 an den Gießen. Anzeig.

Die Einäscherung erfolgt in Dortmund. - Die Trauerfeier findet in der Kapelle des Neuen Friedhofes in Gießen statt

20 bis 22.45 Uhr

14. Dienstag -Miete

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In tiefer Trauer:

Gretel Gussone, geb. Dienst Leo Gussone. Oberingenieur Margrit Gussone.

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des Studenten werk Gießen, der Studentenführung der Universität und des NSD.-Studentenbundes, sowie der studentische Speisungs­betrieb mit Lese- und Aufenthaltsraum befinden sich ab 10.1.1940

im Hause Sonnenstraße Nr« 19

Studentenführung NSD.=Studentenbund neue Telephon-Nr. 3304,

Keine Zeugnisse in Urschrift

1 äußern nm Zeugnis­abschriften Dem Be­werbungsschreiben bei­legen 1 Lichtbilder undBewerbungsunter- Vgen müssen zur Ver­meidung von Verlusten auf der Rückseite R» »en und Anschrift Dti Bewerbers trauen*

Am 5. Januar verstarb in einem Luftwaffen - Lazarett nach kurzer, schwerer Krankheit unser geliebter Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

In tiefer Trauert

Lina Obmann, geb. Volk und Angehörige.

Studentenwerk Gießen

Dienstst d. Reichsstudentenwerk öffentl. rechtl. Anstalt / Tel. 4233.

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Gesichtshaare, alle lästig. Haare werd, nur durch d. von mir angew. einzig sichere Meth. unt. Garant, für immer mit d.Wurzel entfernt Frau B.Grulden, seit35 Fr.W.Henkel Sprechstunden jeden Mittwoch: Gießen, Am Riegelpfad 32, 9-18l/2 Uhr. M6D

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Dienstag,den9.d.M..nachmittags 2 Uhr, sollen im Verkaufslokal Hartmetr, Neuenweg 28, bzw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe ui ob. Lokal) zwangsweise geg. sof. Barzahlung versteigert werden:

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(bilanzsicher) tage- oder halbtage­weise gesucht. Schriftliche Ange­bote mit Gehaltsansprüchen unten 112D an den Gießener Anzeiger.

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34. Landes-Bibelkurs

der oberhessischen Pilgermissionsarbeit von Sonntag, den 14. bis Mittwoch, 17. Januar 1940 vormittags 10, nachmittags 2.30 und abends 8 Uhr, im Stadtmissionssaal, Löberstr. 14.

Jedermann ist herzlich eingeladen. 122D

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Seltersweg 55 Fernruf 3973.

0:0; DfR. Schweinfurt FSV. Nürnberg 0:0; VC. Augsburg Bayern München 1:1.

Südwest: Eintracht Frankfurt Opel Rüssels­heim 2:1; Union Niederrad FSV. Frankfurt 2:5; Kickers Offenbach SV. Wiesbaden 4:2.

Eiskunstlauf-Meisterschaft der Krauen.

Mit den Titelkämpfen der Frauen werden die Kriegsmeisterschaften im Eiskunstläufen 1940 am Wochenende in München abgeschlossen. Zehn Be­werberinnen wollen den Titel erringen, den die Münchnerin Lydia Beicht zu verteidlgen hat. -jn erster Linie hat es die Meisterin nut den sechs Wienerinnen zu tun, die von der neuen Ostmarl- Meisterin Hanne Niemberger geführt werden. Aber auch Emmy Wurm-Puzinger, Hertha Wachtler Martha Musilek, Emmy Pollack und Grete Belty wollen erst geschlagen sein. Die Reichshauptitadt wird vertreten sein durch Gudrun Olbricht und Edity Schwabe. Münchens zweite Waffe ist Inge Jell. -Jn erster Linie ist natürlich mit einem Zweikampf Lydia Beicht Hanne Niemberger zu rechnen. Kreis 11 bei den Kreismeisterschasten.

Langlauf, kreis 11:

Allgemeine Klasse: 1. Kari Bugay, HI. 116, Dortelweil, 1:23,3; 2. Friedel Koch, Schizunft Bad-Nauheim, 1:32,19; 3. Lothar Mületzke, Schi- zunst Schotten, 1:43,40.

Jungmannen:1. Friedhelm Ortmann, Schl- klub Friedberg, 1:24,10; 2. Paul Breuer HJ 254, Schizunft Schotten, 1:28,57; 3. Wcklter Kaltenhau­ser, HI. 254, Schizunft Schotten, 1:33,33; 4. Lud­wig-bus, HI. 254, Schizunft Schotten, 1:36,32.

Jugend: 1. Wilhelm Vierheller 32,12 Min.; 2. Helmut Eise 32,53; 3. Erwin Spumer 32,53; 4. Erich Breumg 33,07 ; 5. Karl Moser 33,10; 6. Fritz Mayer 33,50; 7. Eugen Straub 42 Mm. (Sämtliche Teilnchmer dieser Klasse gehören der Gefolgschaft 19/254 der Hitler-Jugend (Schotten) an.

Aeltere

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Heute nacht entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber, stets treubesorgter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, unser lieber Schwager und Onkel

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Deutscher 7:0-Ningersieg über Dänemark.

Mit dem Rekordergebnis von 7:0 gewann die deutsche Ringerstaffel den neunten Länderkampf im griechisch-römischen Stil gegen Dänemark, so daß nunmehr den drei dänischen Siegen sechs Erfolge der deutschen Ringer gegenüberstehen. Die Gesamt­bilanz der deutschen Ringerländerkämpfe wurde auf 45:19 Siege weiter verbessert. Unser Federgewichts­meister Ferdinand Schmitz (Köln) und natürlich Doppeleuropameister Fritz Schäfer (Ludwigshafen) im Weltergewicht erkämpften dabei entscheidende Siege. Die übrigen Begegnungen endeten mit ein­wandfreien Punkterfolgen unserer Ringer, denen in der Kopenhagener Sporthalle ein überaus herz­licher Empfang und Beifall zuteil wurde.

Ergebnisse der IV. Schlußrunde der Tschammer-Pokal-Spiele.

Favoritensiege gab es bei der IV. Schlußrunde um den Tschammer-Pokal. Der Pokalverteidiger Rapid Wien siegte in Berlin gegen den brandenburgischen Meister Blauweiß Berlin 7:1 (4:0). In glänzender Form befand sich der SV. Waldhof, der in Mannheim den Hamburger SV. 6:2 (2:1) ausschaltete. Der , Club" fertigte zu Hause Fortuna Düsseldorf 3:1 (2:1) ab, und Wacker Wien bezwang auf eigenem Platze die WKG. Neumeyer Nürnberg 7:4 (4:1). Die vier Sieger bestreiten am 28. Januar die Vorschluß­runde.

Fußball-Ergebnisse der Gauliqa-Mannschasten.

Gruppe Süd: 1860 Hanau Kewa Wachen­buchen 5:2; Borussia Fulda Dunlop Hanau 2:1.

Gruppe Nord: Kurhessen Kassel SpV. Kassel 2:2; Sport Kassel Hessen Hersfeld 1:4.

Bayern: Jahn Regensburg 1. FC. 05 Schweinfurt 3:0; 1860 München SpVg. Fürth

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Sind eingeerntete Feldfrüchte wildschadenersatzpflichtig?

lieber die Gesetzeslage bei Wildschäden bestehen in landwirtschaftlichen Kreisen vielfach noch Zwei'ffl darüber, ob Wildschaden an eingeernteten Feldfruch­ten ersatzpflichtig ist oder nicht. Diese Frage liegt jedoch gemäß Reichsjagdgesetz völlig klar, denn für Wildschaden, der z. B. an Kartoffelmieten, Rübenmieten, Getreideschobern, Kleereutern usw. entsteht, kann kein Schadenersatz verlangt werden. Derartige Feldfrüchte gelten als eingeerntet, da sie bereits von der Fläche, auf der sie gewachsen stnd, durch die landwirtschaftlichen Maßnahmen getrennt wurden. Dieser Passus ist absichtlich vom Gesetz­geber eingeschaltet worden, damit jeder selbst auf seine eingeernteten Feldfrüchte achtet und nicht wie es auch schon vorgekommen ist landwirt­schaftliche Besitzer ihre eingeernteten Feldfrüchte übermäßig lange draußen lassen, um dann später Wildschadenforderungen zu stellen! Eine Bereiche­rung auf Kosten Dritter ist somit ausgeschlossen. Mieten mit eingelagerten Feldfrüchten können frag­los ohne große. Schwierigkeiten vor Wildschaden ge­schützt werden, denn bei Niederwild (Rehwild usw.) genügt schon als Schutz die wintermäßige Isolier­schicht zum Fernhalten, während bei Hochwild, ins­besondere Rot- und Schwarzwild, rechtzeitig scheu­chende, weiße, wehende Lappen auf den Meten an­gebracht werden. Sobald die Feldfrüchte also von ihrem ursprünglichen Standort getrennt sind und eingemietet werden, gelten sie auch wenn sre z. B. auf demselben Feldstück eingemietet werden, auf dem sie gewachsen sind nicht mehr als wild­schadenersatzpflichtig! Von Kartoffel-, Körnermais­feldern Usw. hält man das Schwarzwild durch Spannen von Lappenschnüren und Stolperdrähten fern, desgleichen die Fasanen durch das Absperren mit einer einfachen Lappenschnur, an der Stanmol- blechstreifen freischwebend befestigt werden. Wichtig hierbei ist, daß die Scheuchmaßnahmen rechtzeitig vorgenommen werden, ehe sich das zu Schaden gehende Wild an die Leckerbissen auf den Feldern gewöhnt hat.

Mannschaftspatrouillenlaus »1. EWk lein 3/116 1:05 Std.

Torlauf kreis 11: __

Allgemeine Klasse Männer: 1. Erwin Btad Schizunft Bad-Nauheim, 3,49,0 Min. (U>9,5 bis 158^Z; 2. Karl Bugay, Dortelweil, 3:53,9 Min. (156 3 1,57,0); 3. Erich Schilling, Friedberg, 3:59,3 Min. (1,57,4 - 2,019).

Jungmannen: 1. Erwm Konrad, Schotten, ^AH entlasse 1: 1. Kuno May, Bad-Nau­heim 3:34,0 Min. (1,45,4 - 1,48,9); 2. Helmut Schilling, Friedberg, 2:28 Mm.

Frauen: 1. Frl. A. Steinhäuser, Friedberg, 2:05,5 Min.; 2. Marianne Fischer, Schotten, 2:19,5

Torlauf HI., Klasse A:

Klasse A: 1. Wilhelm Erk (254), 1:50,8 Mm.; 2. Karlheinz Boreen (304), 2:13,2 Min.; 3. Wilh. Braunwell, M.-HI. 2, 2:31,5 Min.

Klasse B: 1. Wolfgang Schwarz, Friedberg 1-55 3 Min.; 2. Walter Braunewell (Flieger.-HJ.) 2:03^9 Min.; 3. Fritz Karl Beller (Lehr-HJ.) 2:12,1 Min.

Iranksurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a.M., 9.Januar. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Es kosteten etwa 50 kg Lebendgewicht: Kälber 30 bis 65 RM., Ham­mel 35 bis 51, Schafe 25 bis 44, Schweine 49,50 bis 55,50 RM. Marktverlauf: Der heutige Markt war gut beschickt. Sämtliches Vieh wurde zugeteilt.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder- Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Pro­vinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sportt Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Bruhlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich m Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur 3eit ist Preisliste Nr. 5 vom 1. Dezember 1939 gümg.

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