Ausgabe 
8.8.1940
 
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Nr. 186 Zweites Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

Donnerstag, 8. August 1940

Aus dem Reiche der Krau.

Kinderpflege an heißen Taaen.

So schön der Sommer ist in einer Wohnung, die den ganzen Tag der Prallsonne ausgesetzt ist, kann die Hitze oft recht lästig werden. Was aber für die Erwachsenen, die ja auch in den heißesten Tagesstunden ohne Schaden für ihre Gesundheit tätig sein können, nur eine Unbequemlichkeit bedeu­tet, kann für kleine Kinder und Säug­linge zu einer Katastrophe werden. Nicht nur er­fordert die Ernährung besondere Aufmerksam­keit, auch die Aragen: wie mache ich dem Kind den Aufenthalt in der heißen Wohnung erträglich? und: wann gehe ich mit ihm aus? sind für sein Gedeihen von besonderer Wichtigkeit. Die beste Antwort, be­sonders dann, wenn es sich um eine anhaltende Hitzeperiode handelt, ist: man lebe umgekehrt. Für die Hausfrau bedeutet das, daß sie in der Zeit den Raum, in dem das Kind lebt und schläft, nicht mehr morgens, sondern erst abends nach Sonnen­untergang reinigt. Etwa kurz nach 19 Uhr wird die Säuberung des Zimmers vorgenommen, wobei alle Fenster und Türen weit geöffnet werden und es nachdem man die Fensteröffnungen verdunkelt hat auch die Nacht über bleiben. Natürlich muß darauf geachtet werden, daß keine Zugluft entsteht. Morgens um 6 oder 7 Uhr schließt man dann die Fenster, die entweder durch Rolläden oder dunkle Vorhänge wieder verhängt werden. Man öffne nicht etwa hinter den Rolläden oder Vorhängen die Fen­ster; zwar käme keine Sonne, dafür aber die viel wärmere Luft von außen in das während der Nacht gut ausgekühlte Zimmer. Nach Möglichkeit verfahre man in der ganzen Wohnung so nicht nur das Kleinkind, auch die Erwachsenen werden für die Wohltat einer wirklich kühlen Wohnung im Hoch­sommer dankbar sein.

Die beste Tagesstunde zum Ausgehen mit dem Kleinkind ist natürlich der frühe Morgen wobei mitfrüh" nicht 9 oder 10 Uhr gemeint ist. Hat das Kind, der Säugling meist um 6, das Kleinkind um 7 Uhr seine erste Mahlzeit eingenommen, ist es Zeit, es ins Freie zu bringen. Die Mutter muß sich eben auf einen völlig anderen Tägeslauf umstellen: erst spazieren gehen, dann den Haushalt besorgen. Ist ein Balkon oder ein Garten vorhanden, dann kann die Ausfahrt selbstverständlich unterbleiben. In die­sem Falle stellt man das Kind im Wagen ins Freie. Spätestens um 9'/r Uhr sollte das tägliche Sonnen­bad gegeben werden. Das vollständig entkleidete Kind lege man auf eine Matratze und lasse es 3 bis 15 Minuten (man steige langsam an) bald vorn, bald hinten von der Sonne bestrahlen, wobei dar­auf zu achten ist, daß die Augen geschützt sind. Vor den ersten Sonnenbädern fette man die Haut des Kindes ein. Um 10 Uhr kommt das Morgenbad mit anschließender Gymnastik, dann zweites Frühstück. In dem verhängten und kühlen Zimmer wird ein erquickender Schlaf die Mühe lohnen. Man halte das Kind dann den ganzen Tag in der geschützten Wohnung. Erst am Abend zwischen 19 und 21 Uhr bringe man es nochmals an die dann abgekühlte Luft.

In der Ernährung muß besonders darauf geach­tet werden, daß die Milch stets frisch ist. In Haus­haltungen ohne Eis koche man das Tagesquantum sofort nach Erhalt ab, und stelle den mit Deckel ver­sehenen Milchtopf in kaltes Wasser; am wirkungs­vollsten ist eine ständige leise Berieselung des Ge­fäßes mit frischem Wasser. Schleimzugaben koche man jeweils frisch, da selbst Wasserschleim bei sehr großer Hitze säuerlich werden kann. Es empfiehlt sich auch, die bereits gekochte Milch vor jedem Ge­brauch auf großer Flamme nochmals schnell aufzu­kochen; natürlich nur die Menge, die gerade ge­braucht wird. Es ist dies eine gute Probe darauf, ob die Milch nicht doch einen leichtenStich" hat der schwere Darmstörungen zur Folge haben kann. Auch Gemüsenahrung bereite man immer frisch in kleinen Mengen, statt eine große Portion auf ein­mal zu kochen und jeweils aufzuwärmen der zarte Körper des Kindes ist gegen jede Verände­rung in der Speise überaus empfindlich.

Bett-pflege im Sommer.

Was unsere Betten im Winter und unzuverläß­lichen Frühlingswetter an Pflege entbehrten, das können wir im Sommer bequem nachholen. Da ist vor allem das Lüften und Sonnen, das wir den Federbetten und Wolldecken nun in reichem Maße zuteil werden lassen. An das Aufräumen der Schlafzimmer sollten sich die Hausfrauen zuletzt machen. Vor allem sollten sie gleich nach dem Auf­stehen die Betten bei offenem Fenster tüchtig schütteln. Dann werden sie mindestens zwei Stunden lang der frischen Luft ausgesetzt. Die Sonne darf jedoch nie länger als höchstens eine Viertelstunde unmittelbar auf die Betten scheinen, da sonst die Federn brüchig und die Inlette beschädigt werden. Im Schatten jedoch liegen die Betten im besten Wohlbefinden. Ein leichtes Klopfen mit einem brei­ten geflochtenen Klopfer der allerdings keine Risse und Splitter aufweisen darf! vertreibt den letzten unerwünschten Staub. Zeigt es sich beim Bettenbeziehen, daß die Inlette nicht mehr ganz federdicht, aber ohne eigentliche Löcher sind, dann füllt man die Federn um, wäscht das Inlett, kehrt es auf die linke Seite und seist es mit guter Kern­seife fast trocken Strich für Strich ein, wobei man das Inlett auf eine feste Unterlage legt. Nach dem Trocknen ist das Inlett wieder für längere Zeit federdicht.

Da man schon die Mühe des Umfüllens hatte, ist anzuraten, gleich die Federn zu reinigen, ehe man wieder einfüllt. Man hatte die Federn in einen Bettbezug gefüllt, den man mit weißer Schnur zuband. Nun legt man den Bezug mit den Federn in einen umfangreichen Kübel, übergießt ihn mit warmem mildem Seifenwasser und knetet die Federn gehörig mit beiden Händen durch. Hat die Lauge viel Schmutz ausgenommen, dann wiederholt man das Waschen mit neuer Lauge. Ein sorg­fältiges mehrmaliaes Spülen mit warmem Wasser entfernt die Seifenreste. Dann hängt man den Beutel, nachdem man ihn sanft aber gründlich aus­drückte, zwischen zwei straff gespannten Leinen an seinen vier Zipfeln zum Trocknen auf. In der be­wegten Luft trocknen die Federn ziemlich schnell, wenn man sie ab und zu leicht im Beutel um­schüttelt. Die sauberen und trocknen Federn füllt man durch die enge Oeffnung des Inletts vor- sichttg ein und vernäht dann mit doppelter Naht.

Zur' Schonung der Matratzen legen wir unter

das Leintuch zweckmäßig einen Flanellstreifen m der Breite des Bettes, der oben und unten 20 Zentimeter untergeschlaaen werden kann und hier an den vier Ecken mit Bändern festgebunden wird Fangen die Metallmatratzen an zu knarren, so, wird das durch schärferes Spannen unterdrückt. Be> hölzernen Matratzenrahmen betropft man das Holz mit ein wenig Del, wenn es zumel Geräusch macht Sind Motten in die Federn gekommen, so füllt man sie aus dem Inlett in einen großen Wasch­kessel und erhitzt sie daran langsam und vorsichtig. Beginnen die Federn sich zu heben, dann rührt man ganz langsam mit einem Stock um. Inzwischen wird das Inlett gewaschen und getrocknet. Ehe man die'warmen Federn aus dem Kessel nimmt, legt man auf dem Trockenboden an einer Stelle, wo kein Luftzug stört, ein Laken aus, nimmt vorsichttg mit beiden Händen die Federn aus dem Kessel, breitet- sie auf dem Laken aus und läßt sie hier abkühlen. Gertrud Abel.

Vom Obff- und Gemusetroünen.

Sehr unberechtigter Weise ist die schöne und ein­fache Urform her Haltbarmachung für Obst und @e- »rnüse, das Trocknen, fast gänzlich verschwunden; doch gerade Trocknen ist ein Vorgang, bei dem weder durch chemische Zusätze, noch andere Ver­fahren dem eigentlichen Nahrungsgut etwas an Nährwerten und Aroma entzogen wird. Außerdem ist das Trocknen durch seinen völligen Feuchtigkeits­entzug und damit einsetzendem gänzlichen Fehlen jeder Lebensmöglichkeit für die verschiedenen Bak­terien tatsächlich eine Vorratshaltung, die jeden Verderb des Trockengutes ausschaltet. Auch ist Trocknen ein äußerst billiges Verfahren. Wir be­nötigen nichts anderes als einige Garnfäden, eine lange dünne Stopfnadel oder einige überall käufliche oder selbstgebastelte Horden. Alle Früchte und Gemüse, die für das Trocknen bestimmt sind, dürfen nicht etwa restlos ausgereift, sondern eben nur reif geworden sein. Sie werden entsprechend

Was sollen wir tragen?

PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS

KINDERKLEIDER AUS

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Kinderkleider aus Leinen, Musse­line und Waschseide haben wir heute skizziert.

Das Kleidchen rechts mit der Faltenpartie am eingelesenen Vorderteil und den kleinen Puffärmeln ist aus kleinkarierter Wasch­seide.

Aus hellblauem Leinen mit dunkel­blauem Leinengürtel ist das Falten-

kleid links oben. Die Aermelchen sind dem Passen­teil mit der Vorderbahn angeschnitten.

Das Musselinkleidchen links unten mit den eingestickten Tupfen ist weiß und wird über einem hellblauen Unterröckchen ge­tragen. S ch w a r z e s S a m t b a n d ist als Gürtel durch das Kleid gezogen und seitlich zu kleinen Schleifen gebunden. H.

halbiert, geviertelt oder in Streifchen oder Schei­ben geschnitten, notfalls entsteint und dann je nach Art auf die Fäden gezogen oder auf Horden lose und dünn ausgebreitet. Die schönste Art des Trock­nens ist die in warmer Luft, aber nicht etwa in praller Sonne! Doch müssen wir bei uns aus kli­matischen -Gründen meistens darauf verzichten und sind auf die Mithilfe der Ofenröhre angewiesen. Hierbei müssen wir auf sehr allmähliches Ansteigen der Wärme bis auf 50 Grad und auf genau so langsames Absinken ^bedacht sein. Das Trockengut wird häufig gewendet. Nach resttosem Trocknen und vollkommenem Auskühlen bewahren wir unsere kostbaren Vorräte am besten in weißen Mullbeutel­chen, die wir im trockenen Raum aufhängen. Alle getrockneten Gemüse und Früchte werden vor Gebrauch eingeweicht und dann genau wie frische Gemüse und Früchte mit dem Einweichwasser Der- verwendet. S. Schall.

Rezepte.

Obstsuppe. 500 g Obst, Zucker nach Geschmack, % Liter Wasser, 40 g Kartoffelmehl oder 40 g Sago, Salz. Das gewaschene, geputzte und zerkleinerte Obst wird eingezuckert, den entstandenen Saft kocht man mit dem Wasser auf, gibt das angerührte Kar­toffelmehl hinein und kocht gut durch. Je nachdem wird das Obst noch mitgekocht, sonst gibt man die heiße Suppe über das Obst und richtet sie warm oder kalt an.

Rhabarbersuppe: 500 Gramm Rhabarber, 25 Gramm Kartoffelmehl oder Grieß, IV« Liter Wasser, Zucker oder Süßstoff. Der vorbereitete Rhabarber wird in kleine Stückchen geschnitten, mit dem Wässer gargekocht und dem angerührten Kar­toffelmehl gedickt, dann schmeckt man mit Zucker oder Süßstoff ab.

Marmelade aus reifen Stachel­beeren: 1 Kilogramm Stachelbeeren, 300 Gramm Zucker; auf 2V2 bis 3 Kilogramm Masse evtl. V2 Liter roter Johannisbeersaft. Die Stachelbee­ren werden von Stiel und Blüte befreit, >dann ge­waschen und durch die Maschine gedreht. 20 Minuten läßt man sie kochen, gibt dann Zucker uni) Johan­nisbeersaft dazu und kocht bis zur Marmeladen­probe, dann in Gläser füllen, und verschließen.

Rhabarbermarmelade: Man rechnet auf 4 Kilogramm Rhabarber 1 Kilogramm Zucker. Den gewaschenen Rhabarber in Stücke schneiden und gut abtropfen lassen. Den Zucker in einem Topf bis kurz vors Karamelisieren bringen, die trockenen Früchte dazugeben und 20 Minuten kochen lassen, in die Gläser füllen und zubinden.

Pommersches Gurkengemüse: -2 bis 3 Gurken, Dill, Zitronensaft, 40 Gramm Fett, 2 Eßlöffel Mehl, xh Liter Buttermilch, Bier- ober Jagdwurst in beliebiger Menge. Die Gurken wer­den geschält, entkernt, in Würfel geschnitten und in leichtem Salzwasser mit etwas Dill und Zitronen­saft gargeschmort. Butter und Mehl werden leicht angeröstet und mit Gurkenkochwasser und Butter­milch zu gleichen Teilen zu einer sämigen Tunke verkocht, die mit Salz, Zitronensaft und reichlich gehacktem Dill abgeschmeckt wird. Darin läßt man die Gurkenstücke noch ein paar Minuten ziehen und richtet das Gemüse dann mit würfelig geschnittener Bier- oder Jagdwurst an. Man reicht Salzkartoffeln dazu.

Saure, dicke und Buttermilch.

In warmen Sommertagen kommt es häufig vor, ddß die Milch säuert. Das ist nicht schlimm! Ihr Wert als Nahrungsgut und die Möglichkeit 3Ur vielseitigen Verwendung ist dadurch in keiner Form beeinträchtigt. Im Gegenteil eine Schüssel dicke Milch mit Zucker und zerbröckeltem Schwarzbrot ist ein ganz besonders nahrhaftes, wohlschmeckendes Abendessen. Ebenfalls schmeckt derbes Pollkornbrot ausgezeichnet zu einem recht kalt angerichteten Glas verquirlter saurer Milch oder dicker Milch, die wir mit Zucker, beliebigem Fruchtsaft oder Kompott ver­mischen. Wollen wir auch einmal Buttermichsuppe versuchen? Unter ständigem Rühren bringen wir die Buttermilch zum Kochen, geben kalt angerühr­tes Mehl dazu und würzen nach Geschmack mit Zucker oder Vanillezucker oder salzen mit Soßenwürze, ge­raspelten angerösteten Gemüsen, abgezogenen und zerdrückten Tomaten und anderem. Ein delikates Morgenfrühstück sind Haferflocken, die wir uneinge­weicht mit Buttermilch oder saurer Milch verquir­len und ebenfalls salzig oder süß abschmecken. Vor­

züglich schmeckt ein überladener Buttermilchauflauf, den wir ebenfalls süß oder salzig zubereiten kön­nen. Für den ersteren weichen wir Zwieback oder alte Brötchen in saurer oder Buttermilch ein, fül­len die später ausgedrückte, mit Zucker und etwas frischem Obst verrührte Masse in eine gefettete Auf- lau fform und begießen sie mit folgender Tunke: Unter ständigem Rühren bringen wir Buttermilch zum Kochen, geben kalt angerührtes Mehl daran und ziehen unter die sehr sämige süßabgeschmeckte Tunke Mileischnee, ehe wir sie löffelweise über die Auflaufmasse füllen. Der Auflauf wird bei mittle­rer Hitze goldbraun gebacken. Die gleiche Tunke kann auch salzig recht pikant abgeschmeckt und über die ebenfalls in gefettete Form gegebenen fyilb gar gedämpften verschiedensten Gemüse gefüllt wer­den. Dieser salzige Gemüseauflauf ist äußerst wohl­schmeckend und kann sowohl heiß als kalt zu Pell- kartoffeln als sättigendes Mittag- oder Abendessen gereicht werden. Saure, dicke oder Buttermilch läßt sich vorzüglich zum Backen und Herstellen der be­liebtenSahnentunke" verwenden.

Ebereschengelee: 2 Kilogramm Ebereschen, auf 1 Liter Saft V2 Kilogramm Zucker. Beeren von den Stielen abstreifen und knapp mit Wasser bedeckt weichkochen. Man läßt sie zweck­mäßig einige Stunden mit dem Saft stehen. Der durchgelaufene Saft wird mit dem Zucker aufge­kocht und abgeschäumt. Wenn bei der Geleeprobe der Tropfen fest wird, füllt man das Ganze in heiße Gläser und verschließt sofort. Kleingeschnittene Apfelschalen erhöhen den Wohlgeschmack. 1 Kilo­gramm Ebereschen und 2 Kilogramm Aepfel er­geben nach obigem Rezept verarbeitet auch ein wohlschmeckendes Gelee.

Kartoffelrolle mit Fleischfüllek 1 Kilogramm gekochte, geriebene Kartoffeln vom Tage vorher, etwa 125 Gramm Mehl, 1 Ei oder Milei, Salz, evtt. gehackte Kräuter, 125 Gramm Hackfleisch und etwas Fett. Kartoffeln, Mehl, Ei und Gewürz verarbeiten wir zu einem glatten Teig, den wir etwa einen halben Zentimeter dick rechteckig ausrollen. Das Fleisch wird in der Pfanne leicht angebraten und gewürzt. Dann verteilen mir die Fülle über den Teig, rollen ihn zusammen und backen auf gefettetem Blech etwa eine halbe Stunde.

Was könruui wir backwi mit sogwund

Qusttn-Keks für Kinder

50 g Butter (Margarine)

125 g Zucker,

1 Päckchen Dl Oetker Danillinzucker.

1 6. 5 Eßlöffel Milck.

Man rührt das fett gesckmeidig und gibt etwas Zucker, Öen Danillinzucker, Öanft das Ei und nadi und nach den Reft des Zuckers sowie abweckselnd mit der (Tlildi 2/3 des mit »Dustin" und .Bachin" gemischten und gesiebten Mehls hinzu. Den Rest des Mehls scküttet man auf ein Backbrett, gibt darauf den Teigbrei und verknetet ihn mit dem Mehl zu einem weichen leig. Sollte er hieben, gibt man noch etwas Mehl hinzu. Der Teig wird dünn ausgerollt und mit rechteckigen oder runden

250 g Weizenmehl,

150 g Dl Oether »Dustin", fr

formen ausgestocken. Man drückt in die Plätzchen mit einer Reibe Oertiefungen oder stickt sie mehrmals mit einer Dabei ein, dann legt man sie auf ein gefettetes Bad^lyb lößf ß? goldgelb bachtzy. Badnejt: Etwa 10 Minuten bei starker Hitze.

Bitte ausfehnoibon!