Ausgabe 
8.8.1940
 
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schwer verletzt.

*

Aus dem Reich

und

Am 6. August 1940 ist unser liebes

Fräulein Katharina Vetter

im Alter von 79 Jahren verstorben.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen, Horst-Wessel-Wall 31.

Lollar, den 6. August 1940.

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Wetzsteingasse

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DIE BANK IST DEIN FREUND

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DEIN GELD

TRÄGT ZINSEN

Die trauernden Hinterbliebenen:

Mathilde Veite, geb. Sehrt Johanna Sehrt

Herta Veite.

Tatsächlich gibt es heute noch Menschen, die ihre Spargroschen wie zu Großmutters Zeiten irgendwie daheim verwahren. Der kluge Sparer weiß, daß bei dieser Art des Sparens nicht nur erhebliche volkswirtschaftliche Werte brachliegen, sondern daß ihm auch persönlich dadurch wesentliche Vorteile entgehen, die die Bank jedem Kontoinhaber bieten kann auch Dir:

nach schwerem Leiden im Alter vön 86 Jahren durch einen sanften Tod zu erlösen.

SCHNELLE

ABWICKLUNG

Saub., ehrliches Fräulein, i. allen Hausarb.erfahr., sucht Stelle als Oflusgeinlün od.Haushälterin. Schrift!. Ang. u. 02666 a.d.G.A.

In Jerusalem sind britische Truppen in die Omar-Moschee eingedrungen, wo der Jman gerade eine gegen England gerichtete Rede hielt. Es soll in der Moschee zwischen britischen Truppen und Mo­hammedanern zu einem Zusammenstoß gekommen sein, wobei es Tote und Verletzte gegeben haben soll.

Das philippinische Parlament nahm ein Gesetz an, welchesangesichts der Weltlage" dem Präsidenten Quezon außerordentliche Voll­machten erteilt. Sie kommen einer Diktatur über Wirtschaft, Landwirtschaft, Arbeitskräfte, Transport­wesen gleich.

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möglichst Nähe Kliniksviertel.

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Der ehemalige Ministerpräsident von Burma, B. A. Maw, ist Qiif englischen Druck verhaftet morden. Maw war der erste Ministerpräsident seines Landes und legte vor etwa einer Woche sein Par­lamentsmandat -nieder, um sich ganz den Arbeiten für die neugegründete BewegungEinheitsblock von Burma" widmen zu können, der eine größere Un­abhängigkeit von England anstrebt.

Bis auf weiteres halte ich Mittwochs und Samstags nachmittags keine Sprechstunden!

Die Beerdigung findet am Freitag, dem 9. August, nachmittags 3 Uhr, in Lollar statt.

Engländer die Aufforderung erhalten, sofort das Land zu verlassen.

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In der Nähe von Grenoble ist ein großer Ueber- lanü-Autobus, in dem sich 40 Beamte der Wirt- schafts- und Finanzabteilung der Genfer Liga auf dem Wege nach Lissabon befanden, verunglückt. Zwanzig der Insassen wurden leicht und drei

erhält die Gurken knackfest und frisch bis über den Winter hinaus. Neue Rezepte euch für Tomatenmark bei Ihrem Händler.

PK. .Lnselnormannen", so hat sie der gutmütige und mit etwas Neid gemischte Spott der Kame­raden genannt, jene Männer, die am 1. Juli b i e britischen Kanalinseln Guernesey, Jersey usw. in schneidigem Handstreich nahmen und -seit jenem Tage darauf sitzen. Man bekommt ein unbändiges Gefühl des Stolzes, wenn man diese Inseln betritt, denn es ist seit f a st tau­send Jahren, seit dem Zuge der Normannen unter Wilhelm dem Eroberer, das erstemal, daß ein siegreicher Gegner diese Inseln genommen hat. In glänzendem Zusammenwirken von Heer, Marine und Luftwaffe gelang der Schlag. Als erster Offizier des deutschen Heeres sprang der Kommandeur eines Infanterie-Bataillons mit sei­nem Adjutanten aus der Junkers-Maschine, nach ihm Männer eines Marine-Stoßtrupps und Män­ner seines Bataillons. Er übernimmt die Geschäfte des Insel-Kommandanten und damit die Sorge um das Ergehen von rund 20 000 Menschen, den Rest der Bevölkerung. Die gleiche Anzahl etwa ist, völlig verschüchtert durch eine unglaubliche Hetzpropa­ganda, nach England geflohen. Die Bevölkerung ist sehr erstaunt, daß die deutschen Soldaten sich tadellos verhalten, den Kindern nicht die Hände ab­hacken 'usw., und zeigt sich dann durchaus willig und freundlich. Der Jnselkommandant macht dem englischen Gouverneur, demBailiff", seinen An­trittsbesuch und zum ersten Male verbeugt sich ein Gouverneur Seiner britischen Majestät 'vor einem Offizier der deutschen Wehrmacht, der als Sie­ger auf englischem Boden steht. Welch historischer Augenblick, welch bittere Pille für den

DlE bank

C,8T^Olr

Als das Reich im Herbst 1939 die Ostgebiete zu­rücknahm, fehlte es an allem, Büchern, Karten, Lehrmitteln aller Art. Es erfolgte zu Jahresbeginn ein Aufruf zumOftland-Hilfs-Werk" an die Schu­len im Altreich. In möglichst rascher Zeit sollten Die Schüler in Gemeinschaftsarbeiten Bilder, An­schauungsmaterial und Lehrmittel anfertigen und die Schulen aus ihren Beständen brauchbare Lehr- und Lernmittel zur Verfügung stellen. So übernahm

wird eröffnet von Reichswirtschaftsminister Reichsbankpräsident Funk.

Ostlandhilfswerk

des RG.-Lehrerbundes.

IIIIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIII

Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinan­zeigen in die Hei­matzeitung, den ßießenerAnzelger iiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiii

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren lieben Vater und Großvater

Georg Karl Sehrt, Rektor i.R.

Oie deutsche Ostmeffe.

Die ostpreußische Hauptstadt Königsberg er­öffnet mit ihrer Messe (11. bis 14. August) den Rei­gen deutscher Herbstmessen: Dann kommen Leip­zig, Wien und schließlich Mitte September Köln an die Reihe. Genau wie während des Weltkrieges weiten sich auch diesmal die deutschen Messen gerade im Kriege aus, wo neue Wege der Bedarfsdeckung einaeschlagen werden müssen und außerdem die Verschiebung der politischen Grenzen und Schwergewichte nach ihrer wirtschaftlichen Aus­wirkung hin auf den deutschen Messen besonders eindrucksvoll wirkt. Die Königsberger Messe hat im Herbst 1940 ein ganz wesentlich erweitertes Hinter­land" in den neuostpreußischen Landesteilen, im Gau Danzig, Westpreußen und im Warthegau. Sie wird außerdem in Fachausstellungen wertvolle An­regungen für die Energiewirtschaft, den Kraftfahr­zeugbau, die Rundfunkindustrie und die Land­maschinenindustrie geben. Aber die Königsberger Messe will auch ihren Namen als internatio­nale Messe nicht zu Unrecht führen. Schwe­den wird zum erstenmal mit einer großen In­dustrieausstellung vertreten sein. Auch Norwegen wird seine gewerbliche Wirtschaft im vollen Um­fange zeigen. Selbst China erscheint neben dem alten Stammgast Mandschukuo auf der Königs­berger Messe. Mit besonderem Interesse sieht man der Ausstellung Rußlands entgegen. Die Messe

Der rumänische Innenminister hat die Petro- leumgesel^chaft A st r a Romana, die von der Shell-Gruppe kontrolliert wird, ausgefordert, 70 bei ihr beschäftigte englische Ingenieure zu entlassen. Nach ihrer Entlassung werden die

britischen Hochmut! Am gleichen Tage wirb auch die Insel Jersey von den gleichen Truppen besetzt, auch hier geht in feierlicher Flaggenparade die Reichskriegsflagge am englischen Mast und auf eng­lischem Boden hoch.

Ungemein reizvoll sind diese englischen Kanal­inseln, die etwa 50 bis 60 Kilometer von der fran­zösischen Küste, von der Normandie, entfernt liegen. Es ist geradezu unfaßbar, daß Frankreich, diese so sehr aus ihre Ehre versessenegrande nation", es sich durch die Jahrhunderte hindurch gefallen ließ, - daß ein ihm in jeder Beziehung fremdes Volk, wie das englische, diese Inseln behielt. Inseln, die doch ihrer ganzen Natur und Lage nach zum Festland gehören.

Durch die Straßen von St. Peter, der Haupt­stadt von Guernesey, schlendern in ihrer freien Zeit unsere Landser. Sie kaufen diese oder jene Kleinig­keit, sie schwelgen in Tomaten, die es hier im Ueberfluß gibt, und in Obst. Sie baden und schwim­men in dem salzigen Meerwasser. Erfahrungsgemäß aber ist die Freizeit, und das namentlich beim Militär, kurz und der Dienst dafür um so länger. Auch hier stehen unsere Jungens ihren Mann. Scharfe Augen spähen nach West und Ost, Süd und Nord, scharfe Augen suchen bei Tag und Nacht den Himmel ab. Feldwachen und Spähtrupps bewachen und sichern die Küste. Es wird den Engländern nicht gelingen, mit Waffengewalt hier wieder her­einzukommen, dafür bieten unsere .Hnselnorman- nen", die hier auf englischem Boden auf der Wacht gegen England stehen, Gewähr.

Wilhelm Felber.

MM für bald gesucht, w. Verbelratung mein.Mädchens. San.-Rat Dr. Hofmann, Fröbelstr. 24 I.

OieZnselnormannen" von Guernesey

So leben unsere Soldaten auf den Kanalinseln.

Freibankverkauf

am Freitag, 9. August 1940 3544A von 8- 9 Uhr Nr. 351400 von 9-10 Uhr Nr. 401450 von 10-11 Uhr Nr 451500 von 11-12 Uhr Nr. 501550

am Samstag, 10. August 1940

' von 8- 9 Uhr Nr. 551- 600 von 9-10 Uhr Nr. 601- 650 öonlO-11 Uhr Nr. 651- 700

Stadt. Schlachthof, Gießen.

Diese Woche la Maslfohlen

Spezialität: Würstchen

Gutgenährte Schlachtpferde werd, laufend angekauft

Roßschlachterei

&ntz Schilling

res Jahr verlängert. Der Handelsvertrag sieht wiederum Wareneinkäufe in den Vereinigten Staa­ten in Höhe von 40 Millionen Dollar vor.

Unter dem Vorsitz des Marschalls Petain fand ein Ministerrat in Vichy statt, der Maß­nahmen zur Sicherung der Ernte und Grundsätze zur Bekämpfung des Alkoholismus billigte. Weiter prüfte der Ministerrat Fragen der auswärtigen Politik und hörte die Berichte des Generals H u n tz i g e r und des Senators P 0 r t m a n n über die Arbeiten der Waffenstillstandskommission in Wiesbaden an.

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der Gau Hessen-Nassau die Ausstattung des Kreises Gnesen. Die organisatorische Arbeit leisten die Vertrauensleute für Schülerzeitschriften im NSLB. Bis heute ist bereits eine reiche Aus­beute an brauchbaren Lehrbüchern, Wandkarten geschichtlicher und erdkundlicher Art, Bildern, phy­sikalischen Geräten usw. .zusammengekommen. Die Schulen stehen auch weiterhin bereit, am Wiederauf­bau und der inneren Festigung unseres Volkstums im Osten mitzuhelfen.

Wie dieMenfrage im General­gouvernement gelöst wurde.

Zu den dringenden Verwaltungsausgaben, die das Reich mit der Errichtung des Generalgouvernements im ehemaligen Polen übernahm, gehörte auch die Lösung der Judenfrage. Die Korrespondenz der Antisemitischen Aktion berichtet, wie in kurzer Zeit schon für das Judenproblem eine Regelung gefun­den wurde. Zunächst wurde eine Kennzeich­nung der Juden im Generalgouvernement durch­geführt. Alle Juden und Jüdinnen über zehn Jahre sind verpflichtet, am rechten Aermel der Kleidung und Ueberkleidung einen mindestens 10 Zentimeter breiten weißen Streifen mit dem Zionsstern zu tragen. Zur territorialen Trennung von arischer und jüdischer Bevölkerung wurde das Ghetto eingeführt. In den Städten des Generalgouverne­ments sind die Stadttelle mit gemischter polnisch- jüdischer Bevölkerung verschwunden, in den Haupt­geschäftsstraßen sieht man die Namensschilder von Ju­den nicht mehr. Es wurde der Arbeitszwang für die jüdische Bevölkerung des Generalgouvernements eingeführt. An der Spitze der Zwangsarbeitertrupps steht ein Jude, der seine Rassegenossen beaufsichtigt und den deutschen Behörden für die ordnungs­mäßige Durchführung der Arbeiten verantwortlich ist. Die Dauer des Arbeitszwanges beträgt in der Regel zwei Jahre. Grundsätzlich soll der Jude in dieser Zeit körperliche Arbeiten mit dem Spaten leisten. Um eine geordnete Beschäftigung für die Juden auch nach diesen zwei Jahren zu finden, wurde im Generalgouvernement eine Art jüdischer

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Arbeitsgemeinschaft eingeführt. Sie sichern den in ihnen tätigen Juden sowohl die Arbeit wie den Lebensunterhalt. Vornehmlich handwerkliche Kräfte wurden zunächst in diesen Arbeitsgemeinschaften zu­sammengefaßt. In ihren Gemeinden ist den Juden die Selbstverwaltung gewährt worden. In jeder Ge­meinde ist eine Vertretung der Juden gebildet wor­den, der Judenrat. Seine Mitglieder werden durch die Juden der Gemeinde gewählt. Der Judenrat nimmt die Befehle der deutschen Dienststellen ent­gegen und hastet für ihre gewissenhafte Durchfüh­rung. Seinen Weisungen haben sämtliche Juden zu gehorchen. Damit ist innerhalb der jüdischen Gemein­schaft eine klare Verwaltungsordnung eingeführt worden, die im Rahmen der deutschen Gesetze und der deutschen Rechtsordnung den'Juden eine freie Selbstverwaltung gewährt. Die Juden sind als Fremdkörper im Generalgouvernement gekennzeich­net, sie unterliegen einer besonderen Gesetzgebung, verwalten jedoch ihre eigenen Angelegenheiten selbst.

3« zehn Jahren ein neues Posen.

Die Planungen für die städtebauliche U m - gestaltung Posens liegen bereits vor. Ihre Ver­wirklichung, für die zehn Jahre vorgesehen sind, soll gleich nach dem Kriege beginnen. Die Bevölke- rungszisser Posens ist in den letzten 20 Jahren um rund 100 000 gestiegen. Die Wohnungsbautätigkeit war demgegenüber unzureichend, vor allem ließ sie jede Planung vermissen. Es bedarf vieler Mühe, um die Bausünden der polnischen Herrschaft zu be­seitigen. 40 000 neue Wohnungen find in Posen nötig, weshalb der Bau von Wohnvierteln in erster Reihe 5er Bauvorhaben steht. Die Bedeu­tung Posens als politisches Zentrum des Ostens

wird u. a. darin Ausdruck finden, daß der große Platz zwischen Schloß und Universität nach den Plänen von Professor Speer zu einer. Feier­und Kundgebungsstätte der Partei umge­staltet wird. Schloß und Universität werden baulich erweitert. Neben zwei sich rechtwinklig schneidenden Verkehrsachsen werden zwei Umgehungsstraßen ge­schaffen, die an die Reichsautobahnen heranführen. In den Rahmen dieser Planung gehört auch der B a^i einer neuen Warthebrücke. Am Alten Martt werden die deutschen Bürgerhäuser in ihren ursprünglichen Zustand gebracht.

Wehrmachtsgeschirre für die Landwirtschaft.

In verschiedenen Landesbauernschaften werden in nächster Zeit gebrauchte, aus Heeresbeständen stam­mende Pferdegeschirre abgegeben. Die Grundlage für die Errechnung des Abgabepreises ist der Taxwert, zu dem noch eine angemessene Verdienstspanne und die entstandenen Transport- und Reparaturkvsten kommen. Diese Geschirre werden also zu einem ver­hältnismäßig billigen Preis den Landwirten zur Verfügung stehen. Die Abgabe erfolgt durch die Landeslieferungsgenossenschaften, bei alten Geschirren ist keine besondere Bedarfsbestätigung nötig. Soweit es bei diesen Geschirren sich aber um neuwertige Stücke handelt, werden sie nur auf Grund der vor­geschriebenen Bedarfsbestätigung abgegeben.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de4 Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Langet für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumscheinfür Sport: Heinrich Ludwig Neuner.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. ®. Berlagsleih-r: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nr.e.

Moon Men liieren nach der Naturschutzverordnung vorn 18. März 1936 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus­führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, 0. ö. Prof, der Rechte und Referent im Reichs, und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Leiter.der Reichsstelle für Naturschutz.

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Die Beisetzung findet am Freitag, dem 9. August 1940,

nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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