Ausgabe 
8.4.1940
 
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SJ.Jpor/

Spiele um die Knegsmeisterschast der Bezirksklaffe

Spieloereinigung 1900 Sportfreunde Wehlar 4:1.

Bei herrlichem Fuhballwetter und mit reichlicher Verspätung betraten beide Mannschaften den Platz. Die Gäste, die im Spiel gegen den VfB.-R. gut ge­fielen, konnten diesmal nicht überzeugen. Der ein­gestellte Ersatz machte sich stark bemerkbar. Die neuen Gesichter, die man bei den Blau-Weißen sah, be­deuten unbedingt eine Verstärkung.

Gleich zu Beginn des Spieles schuf der Sturm der Blau-Weißen gefährliche Situationen vor des Geg­ners Tor. Lediglich die verstärkte Abwehr und vor allem der ausgezeichnete Tormann ließen vorerst Erfolge nicht zu. Ein schöne Kombination von Kraft

zu Balz schoß letzterer in aussichtsreicher Stellung über das Tor. Die Ueberlegenheit der Blau-Weißen wurde immer stärker, und Pechauscheck konnte einen vom Rechtsaußen zurückgespielten Ball an dem Tor- man, dem die Sicht versperrt war, vorbei zum 1:Q einschießen. Wenige Minuten später erhöhte Balz durch einen Bombenschuß auf 2:0. Wieder war es Balz, der eine Vorlage Krafts aufnahm, beide Ver­teidiger umging und unhaltbar einschoß. Mit 3:0 ging es in die Pause.

Auch nach der Pause hielt die Ueberlegenheit der Blau-Weißen an. Die vereinzelten Durchbrüche der Gäste wurden meist schon von der Läuferreihe ab­gestoppt. Die Blau-Weißen kamen durch Kraft zu einem weiteren Treffer, während die Wetzlarer durch ihren Rechtsaußen ein Tor aufholen konnten.

Deutschland-tlngam 2:2.

Vor 100000 Zuschauern'

Aus dem erhofften deutschen Sieg im 15. Fußball­länderkampf gegen Ungarn, der am Sonntag vor rund 100 000 Besuchern im Berliner Olympia-Sta­dion vor sich ging, ist leider nichts geworden. Die deutsche Mannschaft, die im Herbst im ersten Kriegs- Länderspiel in Budapest mit 1:5 unterlegen war, mußte sich mit einem Unentschieden von 2:2 (2:2) Toren zufrieden geben, ein Ergebnis, das den Lei­stungen beidhx Mannschaften im großen und ganzen auch gerecht wurde. Das Ländertreffen hatte im Olympia-Stadium wiederum einen prächtigen Rah­men gefunden. Der Besuch übertraf alle Erwar­tungen; vollbesetzt waren die flaggengeschmückten Ränge, und rund 100 000 Fußballfreunde wurden Zeugen eines schönen und in echt sportsmännischem Geist geführten. Kampfes.

Die Mannschaften.

Deutschland: Klodt; Janes, Billmann; Kup­fer, Rohde, Kitzinger; Lehner, Gauchel, Conen, Bin­der, Pesser.

Ungarn: Csikos; Pakosdi, Biro; Kiraly, B. Sarosi, Balogh; Kincses, Suetoe, Toldi, Toth, Ka- locsai.

2:2 bei der Pause.

Der Kampf begann für Deutschland vielverspre­chend', denn schon nach drei Minuten landete der Ball zum erstenmal im Retz der Gäste. Janes spielte zu Kitzinger, es folgte eine Steilvorlage zu Pesser

und dessen Flankenball nahm Gauchel aus der Luft und schmetterte ihn unhaltbar ins ungarische Tor. Die Freude im deutschen Lager dauerte in­dessen nicht lange. Vom Anstoß weg drang der ungarische Sturm in den deutschen Strafraum vor, Toldi strauchelte, behielt aber den Ball am Fuß und hob das Leder blitzschnell über den verdutzten Klodt hinweg ins Retz. Es entwickelte sich ein schneller und schöner Kampf. Die deutsche Elf spielte einfach und schmucklos, den Erfolg auf dem kürze­sten Weg suchend, während die Magyaren oft allzu verspielt" wirkten. In der 25. Minute hieß es aber 2:1 für Deutschland, als Binder nach einem blitz­schnellen Stellungswechsel im Jnnensturm zum Schuß kam und unhaltbar für Csikos ins Schwarze traf. Der Kampf erreichte seinen Höhepunkt. Auf beiden Seiten wurde sauber zusammengespielt, hart, aber fair um den Ball gekämpft. Viele gute Schüsse wurden abgefeuert, aber sicher von den beiden Schlußmännern gehalten. Eine Minute vor der Pause kamen die Gäste durch einen Glücksschuß von Sarosi aus 30 Meter Entfernung überraschend zum Gleichstand.

Zweite Halbzeit.

In den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit sah es so aus, als steuerte die deutsche Elf einem sicheren Sieg entgegen. Das Spiel wurde noch schneller. Zeitweise sah man glänzende Zusammen­arbeit in den deutschen Reihen, doch im Sturm

fehlte der krönende Torschuß. In den letzten 20 Minuten ließ die deutsche Elf nach und in gleichem Maße verstärkten die Ungarn ihre Angriffe. Es sah recht bedrohlich vor dem deutschen Tor aus, aber die Ungarn kamen an der aufopfernd arbeitenden deut­

schen Abwehr nicht vorbei. Auch der deutsche An- griff raffte sich in den Schlußmchuten noch einmal auf, ohne aber eine Verbesserung des Ergebnisses herbeiführen zu können.

Der Taa des Rudersportes in Gießen.

AmTag des deutschen Rudersportes" führte auch die GRG. 1877 eine Feierstunde durch. Durch Ur­lauber und Soldaten konnte eine starke Mannschaft aufgestellt werden, der sich die Alten Herren an­schlossen. Auf dem Bootshausplatz war das ge­schmückte Rennboot, das feine Taufe erhalten sollte, aufgebaut. Auf das von Bromberg zugleich für alle deutschen Rudersportvereine erteilte Kommando wurde die Fahne des RSRL. auf dem Bootshaus gehißt. Dann hörten die Teilnehmer die Ansprache des Reichssportführers von Tschammer und Osten, die in einem Bekenntnis zu einem neuen Einsatz und in dem Gruße an den Führer ausklang. Rach den gemeinsam gesungenen Liedern der Nation schil­derte Reichsfachamtsleiter Pauli die Opfer und Leiden der deutschen Ruderer in dem wiederbefrei­ten Korridorgebiet und ein weiterer Vertreter wid­mete den Gefallenen und den Ermordeten ein schlichtes Gedenken, während die Weisen vom guten Kamerad erklangen. Nach einer kurzen Pause sprach Reichsfachamtsleiter Pauli den Vorspruch für die Taufe der als Ostlandspende bestimmten Boote. In Gießen gab die Sportlerin Leib dem Vierer den NamenDeutsche Treue Gießen GRG. 1877". Dann klangen die Kommandos zum Fertigmachen und anschließend gab d-er Reichssportführer von Tschammer und Osten das Startzeichen für den deut­schen Rudersport, das zugleich als Auftakt der Uebungen im neuen Jahr gilt. Auch die GRG. brachte einige Boote zu Wasser, die ihre erste Fahrt bis an den Felsen antraten.

Im Anschluß an die Feierstunde wurde im Boots­haus dem Sportkameraden Karl Joedt der Ehren­brief des Bereiches XII überreicht. Vereinsführer Studienrat Scharmann konnte dazu auch den bisherigen Bezirksführer des NSRL., Hauptmann Dr. Sch a e f e r , begrüßen. Fachwort Becker um­riß die Verdienste Karl Joedts um die GRG., wies auf feine außerordentlichen Erfolge hin und sprach anerkennend von seiner jahrzehntelangen Arbeit um die Ertüchtigung der Jugend. Weiterhin erinnerte er daran, daß Karl Joedts' Name in allen wassersport­treibenden Städten Westdeutschlands einen guten Klang hat. Der Fachwort verband damit die besten Wünsche der Sportkameraden und gab der Hoff­nung Ausdruck, daß er noch lange Jahre seine wert­vollen Erfahrungen der GRG. zur Verfügung stellen möge. Mit dem Treugelöbnis an den Führer wurde

der feslliche Akt beschlossen. Eine Sammlung für das WHW. erbrachte einen Betrag von 30, RM.

In gleicher Weise wie die GRG. hat auch der RuderklubHassia" denTag des deutschen Ruder« sportes" begangen. Eine stattliche Anzahl von Sport­freunden scharte sich um die Fahne, neben der das Hakenkreuzbanner und der DereiyGwimpel wehten^ Es wurden dann einige Boote zu Wasser gelassen, darunter eines von weiblicher Jugend besetzt, die sich an der Fahrt auf der Lahn beteiligten. Nach der Uebertragung saßen die Klubkameraden und Ruder­freunde noch im Bootshaus zusammen und gaben ihren Beitrag zum Kriegs-WHW.

Volksschädlinge wurden entlarvt.

NSG. Einer unerhörten Betrugsaffäre kam man in Groß-Zimmern bei Dieburg auf die Spur, tonnte sie aufdecken und die Schuldigen der Be­strafung zuführen. Seit geraumer Zeit wurde dort beobachtet, daß eine Frau Wiedekind aus Klein-Zimmern durch den Spediteur Pull« mann in Groß-Zimmern große Lebensmittel« lieferungen nach Frankfurt a. M. ausführte. Deb Ortsgruppenleiter, dem diese Geschäfte auf fielen, er« stattete Anzeige. Die Geheime Staatspolizei, dis daraufhin zugriff, konnte in Frankfurt a. M. eins derartige Lebensmittellieferung, di« an den Juden Blum gerichtet war, sicherstellen. Die Lieferung enthielt: zwei Schock Eier, zwei Gänse, einige Hüh« ner und eine Ziege, Butter, Käse und Hülsen« fruchte. Als die Bevölkerung von Groß-ZimmerN von diesen schmutzigen Geschäften erfuhr, machte sie Miene, die Beteiligten sofort zu bestrafen. Die! Polizei mußte daher diese außerhalb unserer Ge- meinschast stehenden Subjekte in Schutzhaft nehmen. Der Jude sowohl, wie seine Helfershelfer sehen einer exemplarischen, dem gesunden Dolksempfinden ge­rechtwerdenden Bestrafung entgegen. Es wird ihnen dabei klar gemacht werden, daß Lebensmittelschie­bungen im nationalsozialistischen Reich als Verrat am Leben der Nation geahndet werden.

Hmlptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter b<9 Hauptschriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für PolttH Feuilleton und VUder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neunen

Druck und Verlag: Brühlsche Uuiversitätsdruckerei R. Lange K. G. BerlagSleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenletter: Hans Beck, Berantworüich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nr.5.

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Gießen (AHcenstraße 30). Offenbach-Bieber, Kassel, den 6. April 1940.

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Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Heinrich Schraner Familie Gustav Bergen Familie Otto Bergen.

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Donnerstag, den 11. April 1940 abends 81/2 Uhr im Schivkavak Bahnhofstr. [01317

Alten-Buseck, Gießen-Wieseck, den 7. April 1940.

Die Beerdigung findet Dienstag, 9. April, nachm. 2l/» Uhr, vom Sterbehaus, Alten-Buseck, Flußstraße 4 aus statt.

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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Hofmann II., Wagnermstr. nebst allen Angehörigen.

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