Ausgabe 
8.2.1940
 
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Mi* vnd ohne Mdstck.

Ja - wer dieAstra" rauchf, kann wirklich schtmm* zein! Man schmeckt es gar nicht, wie leicht die,, AsW" ($t - so voll ist ihr Aroma. Kein Wunder, daß immer mehr genießerische und überlegende Raucher XW Astra" greifen. Da heißt es dann» Versucht oe* schmeckt - und treu geblieben! Denn auch dfe Astra" selbst bleibt sich in ihren Vorzügen stets gleich. Besonderes Wissen um den Tabak und seine edelsten Provenienzen, dazu besondere Tobak- Mischkunst - beides im Hause Kyriazi schon in der dritten Generation verwurzelt - sorgen dafür. Kau­fen Sie noch heute eine SchachtelAstra" und be­denken Sie: Eine Cigarette,die so viel verlangt wird, kommt auch stets frisch in die Hände des Rauchers. So werden alle Ihre Wünsche von derAstra" erfültt.

Rauchen SieAstra" dann schmunzeln Sie auch!

3tn letzten Augenblick gibt es keine Volks- gasmasken mehr. 2Uan muh sie also rechtzeitig besorgen! Kauft sie bei den N SV.- Amtswaltern!

Abwechslungsreich gestaltete Feldpostpäckchen, Zei­tungen und Zeitschriften und lange Briefe... Die Heimat hat verstanden._____________________________

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Giehener Wochenmarktpreise.

* Gießen, 8. Febr. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,60 RM., Matte 25 Rpf., Käse, das Stück 6 bis 10, Kartoffeln, 50 kg 3,65 RM., Wirsing, kg 15 Rpf., gelbe Rüben 12, Unterkohlrabi 7, Zwiebeln 12, Meerrettich 50 bis 60, Aepfel 15 bis 25, Birnen 20 bis 25, Blumenkohl, das Stück 40 bis 50, Endivien 15 bis 25 Rpf.

** Kleine W afs e r d a m p f e x p l o fi o n im Schlachthof. Am gestrigen Mittwochnachmittag ereignete sich im städtischen Schlachthof cm einem Schmiedeseuer ein Unfall, der zum Glück noch glimpflich verlief. Ein Hohlbehälter (Zylinder einer kleinen Pumpe) sollte an dem Schmiedefeuer repa­riert werden. In dem Hohlbehälter befand sich was offenbar nicht bemerkt worden war noch etwas Wasser, das sich durch das Feuer in Wasserdampf um wandelte. Da der Dampf aus dem Pumpenzylinder nicht entweichen konnte, sprengte er den Metallkörper schließlich auseinan­der. Drei Männer, die mit der Arbeit beschäftigt waren, wurden glücklicherweise von den Metall­stücken nicht getroffen, dagegen wurde ihnen ein Teil der Kohlen und des Kohlenstaubs von dem Schmiede feuer ins Gesicht geschleudert. Mit Ge­sichtsverletzungen, die nach den bisherigen Wahr­nehmungen zum Glück leichterer Art zu sein schei­nen, wurden die drei Männer vom Roten Kreuz nach der Augenklinik gebracht.

** Verkehrsunfall. Gestern gegen 17.30 Uhr ereignete sich an der Ecke Moltkestraße/Licher Straße ein Verkehrsunfall. Der Vollziehungsbeamte a D. Hermann Muhl, Am Kugelberg 13, geriet gegen einen Kraftwagen, wurde zu Boden geworfen

NSG. Das Landjahr beginnt anschließend an die Schulentlassung im April und endet etwa Mitt- Dezember. Es hat den Zweck, die seelische Verbun­denheit der schulentlassenen Jugend mit Heimat und Volkstum und das Verständnis für den völkischen Wert gesunden Bauerntums zu stärken. Der Dienst wird getrennt nach Geschlechtern in Lagern geleistet. Zur Teilnahme sind Kinder verpflichtet, die die Schule nach gesetzlicher Schulpflicht verlassen und auf Grund besonderer charakterlicher und körper­licher Eignung ins Landjahr berufen werden. Die Einberufung gilt als Auszeichnung. Trotz Dienst­pflicht wird vorläufig nur auf die eingehenden frei­willigen Meldungen ' zurückgegriffen. Den landwirt­schaftlichen Lehrlingen wird die im Landjahr ver­brachte Zeit angerechnet. Bisher sind 150 000 Land­jahrpflichtige durch die Erziehung und Schulung des Land j ah res gegangen. Das Landjahr wird bis Dauer eines halben Jahres auf das Pflichfiahr

gerechnet.

Gute Feldpostien^un^en

Hunderttausende von Päckchen gehen täglich Feld. Die Liebe und das Gedenken der Heimat ist In diesen Sendboten enthalten. Man zerbricht sich oft den Kopf um das Gute, was mir unseren Feld­grauen senden wollen, möglichst abwechslungsreich

24 275.98 Mk. für das Kriegs-WHW.

Vorzügliches Ergebnis der Slraßenfammlung.

Die in kameradschaftlicher Gemeinsamkeit von SA., ff, RSKK. und RSFK. durchgeführte Straßensamm­lung am vergangenen Wochenende für das Kriegs- Winterhilfswerk hat ein außerordentlich erfreuliches Ergebnis gebracht. Allein in Gießen wurden ins­gesamt 8000 RM. gesammelt. Im gesamten Kreis Wetterau gingen 24 275,98 RM. ein. Dieses Ergebnis liegt um rund 100 v. H. über dem Ergebnis der gleichen Sammlung des Vorjahres. Im Vergleich zur Straßensammlung des Monats Januar ist das Fe­bruar-Ergebnis um 5000 RM. höher.

Was ist Sas Landiobr?

Tag der deutschen Polizei".

Polizei im Dienste des Kriegswinterhilfswerks 4939/40.

Da schreiben Feldgraue z. B.:Schickt uns nicht ständig Alkohol und Tabak. Den bekommen wir in der notwendig erachteten Menge mit der Verpfle­gung. Schickt' uns aber auch wenn di- Beschaf­fung etwas weniger bequem ist Selbstgebackenes, Süßigkeiten, Spielkarten, Schachspiele, Schreibmate­rialien. Schickt uns die kleinen netten Gebrauchs­gegenstände des täglichen Lebens. Auch gelegentlich eine FlascheFlüssiges Obst" oder Obstsaft. Schickt uns vor allem ständig Zeitungen und Zeitschriften. Darunter darf sich auch Fachliteratur befinden. Und dann noch etwas, was nichts kostet, was uns aber stets beim Postverteilen bombenmäßig freut: Lange Briefe, die uns über die Heimat, ihre Arbeit und über unsere Lieben ausführlich berichten..

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stellen sich voraussichtlich auch ff und RSKK. zur Verfügung. Die Sammelaktion wird am Samstag­morgen (17. Februar) beginnen.

Da aus Anlaß desTages der deutschen Polizei schon jetzt Spenden von privater Seite angemeldet worden sind, hat sich der mit der Führung der Polizeidirektion Gießen beauftragte Major Der Schutzpolizei Hellwege-Emden entschlossen, ein besonderes Bankkonto bei der Commerz- und Privat-Bank zu eröffnen, auf das unter dem Titel Tag der deutschen Polizei Spenden eingezahlt bzw. überwiesen werden können.

Bei beiden Polizeirevieren (Brandplatz und LieMg- straße) werden außerdem Annahmestellen eingench- tet, die Sachspenden entgegennehmen. Sach­spenden werden vor allem in der Form erwartet, die der vielfältigen Betreuungsarbeit der NSV. und Des Kriegs-Winterhilfswerkes dienen können.

Im Landkreis Gießen wird die Samm­lung aus Anlaß desTages der deutschen Polizei von der Gendarmerie durchgeführt.

Es ist erfreulich, daß sich unsere Polizei und Gendarmerie über ihre vielen Verpflichtungen hin­aus wiederum in den Dienst des Kriegs-Winter­hilfswerkes stellen.

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Obwohl die Polizei gerade in der Gegenwart eine Fülle der drängendsten und wichtigsten Auf­gaben im Dienste der Volksgemeinschaft zu erfüllen hat, soll doch auch in diesem Jahre der Beweis erbracht werden, daß sie sich auch in durchaus idealistischem Sinne der Volksgemeinschaft zur Ver­fügung stellt.

DerTag der deutschen Polizei" wird einer großen Sammelaktion für das Win- terhilfswerk vorbehalten fein. Der Einsatz geschieht auf zweierlei Art. Schon jetzt wird inner­halb der Dienststellen der Gießener Polizei eine Listensammlung durchgeführt. Die Beamten unserer Polizei wollen dabei mit einem besonders großen Opfer beweisen, daß sie dem Ernst der Gegenwart Rechnung tragen. So soll der Tag der deutschen Polizei nicht etwa im Zeichen einer fest­lichen Kameradschaftsveranstaltung stehen, sondern im Zeichen des Opfers.

Im Mittelpunkt der Sammelaktion steht aber eine Straßensammlung, für deren Erfolg sich die Beamten der uniformierten Polizei, der Verwaltungspolizei, der Kriminalpolizei, der Ge­werbepolizei, ferner die Feuerlöschpolizei (Frei­willige Feuerwehren) und die Technische Nothilfe einsetzen werden. In kameradschaftlicher Mitarbeit

Aus der Stadt Gießen.!

Ich will Bauer werden!"

Dieses schlichte Bekenntnis manches Jungen, der Ostern aus der Schule kommt, wird bei den Eltern besonders jetzt ein willkommenes Echo finden, wo die Arbeit in der Landwirtschaft an der Spitze der als kriegswichtig erklärten Berufe steht. Heute ist die Landwirtschaft ein gelernter Beruf geworden, dem vielerlei Aufstiegsmöglichkeiten offenstehen. Der Besitz eines eigenen Hofes ist heute um so näher- gerückt worden, als die Neubildung deutschen Bauerntums durch die Ansiedlungsmöglichkeiten im Osten ein zusätzliches, weites Feld erhalten hat.

Ohne Lehre kann man lediglich als ungelernter Hilfsarbeiter in der Landwirtschaft beschäftigt wer­den, man kann weder Landarbeiter, noch schließlich Neubauer werden. Deshalb ist der Eintritt in Sie Landwirtschaftslehre, als die Grund­lage der männlichen Berufe in der Landwirtschaft, der erste entscheidende Schritt. Der Jugendliche tritt nach Abschluß der Volksschule in die zwei Jahre dauernde Lehre in einen von der Kreisbauernschaft hierfür zugelassenen Betrieb ein. Die ländliche Be­rufsschule unterstützt ihn in seiner Ausbildung. Die Entlohnung übersteigt vielfach die der Lehrlinge

Der eine Sachverständige sieht den Angeklagten als einen Willensschwächen Psychopathen an, dem der Schutz des § 51II StrGB. zuzubilligen sei. Der andere Sachverständige ist der Ansicht, daß eins Geisteskrankheit nicht vorliege und die Charakter­mängel durch mangelnde Erziehung veranlaßt seien. Der Angeklagte sei ein Mensch, der leicht Versuchungen unterliege. Falls er die Tat be­gangen habe, sei er voll verantwortlich.

Der Anklagevertreter beantragte eine Zuchthaus­strafe von vier Jahren und Aberkennung der bür- aerlichen Ehrenrechte für die Dauer von fünf Jahren. .

Der Verteidiger beantragte in erster Linie Frei­sprechung, im Falle einer Verurteilung dem Ange­klagten den Schutz des § 51II Str.GB. zuzubilligen.

Der Angeklagte wurde des Verbrechens der vor­sätzlichen Brandstiftung schuldig erkannt und zu einer Zucht haus st rase von vier Jahren bei Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren verurteilt.

Mildernde Umstände wurden dem Angeklagten nicht zugebilligt. Die an sich erkannte Zuchthaus- strafe von sechs Jahren wurde auf Grund des § 51II StrGB. auf vier Jahre ermäßigt. Strafmil­dernd wurde nur die Jugend des Angeklagten be­rücksichtigt, straferschwerend dagegen sein Vorleben, die Schädigung der Volksgemeinschaft und der Um­stand, daß den Angeklagten nicht das geringste zu einer solch gemeinen Tat bewegen konnte.

Landkreis Gießen.

* Watzenborn-Steinberg, 7. Febr. Der GesangvereinS ä n g e r k r a n z" Watzen­born-Steinberg hielt in seinem Vereinslokal seine Iah re s hau ptve r s a mm lung ab. Der Ehrenvorsitzende Johannes Harnisch, als Vertreter des unter den Waffen stehenden Vereinsführers, begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder. Vereinsrechner Karl Lang erstattete den Kassenbericht. Die Kasse wurde in bester Ordnung befunden. Dem Rechner und dem Vorstand wurde Entlastung erteilt. Der Ehrenvorsitzende erstattete den Jahresbericht. Der Verein nahm am Wertungssingen in Heuchelheim und am Sängessest in Hausen teil. Die Gesangs­stunden wurden regelmäßig gehalten. Auch während der Kriegszeit sollen die Uebungsstunden weiter durchgeführt werden. Die Sänger wurden aufge­fordert, sich zahlreich daran zu beteiligen.

und erlitt eine Wunde am Kopf. Der Verunglückte wurde in die Chirurgische Klinik gebracht.

** Kaminbrand. Die Feuerwache wurde ge­stern gegen 18 Uhr in den Neuenweg gerufen. In einem Hinterhaus des Anwesens Neuenweg 6 war ein Kamin in Brand geraten. Die Feuerwehr hatte bei ihrer Löscharbeit zunächst mit erheblichen Schwie- rigkeitön zu kämpfen, denn der ganze Kamin war mit Lumpen und Papier verstellt, so daß erst ge­räumt werden mußte. Die Gefahr selbst war rasch beseitigt. Der Vorfall läßt besonders darauf auf­merksam werden, daß Kamine grundsätzlich nicht mit Material verstellt werden dürfen, vor allem nicht mit leicht brennbaren Dingen, wie es Lumpen, Pa­pier ober Packmaterial usw. darstellen.

Strafkammer Gießen.

Der Johann Kotlik aus Wien, zur Zeit in Untersuchungshaft, war angeklagt, am 27. August 1939 bei Assenheim die mit Erntevorräten gefüllte Feldscheune des Bauern Ewald in Assenheim an­gezündet zu haben, die dadurch vollständig nieder­brannte. Der Brandschaden beträgt etwa 43 000 RM.

Der 20 Jahre alte Angeklagte hat sich bereits als Jugendlicher strafbarer Handlungen schuldig ge­macht. Er wurde damals zu einer längeren Frei­heitsstrafe verurteilt, erhielt aber Bewährungsfrist und kam in eine Erziehungsanstalt. Da er von dort wiederholt entwichen war und weitere Straftaten begangen hatte, wurde feine Strafe vollstreckt. Durch Vermittlung des Arbeitsamts kam der Angeklagte bann zu dem Bauer Ewald in Assenheim in Arbeit.

Bei den ersten Ermittlungen über die Brand­ursache kamen zwei Arbeitskameraden des Ange­klagten als der £at verdächtig in Betracht, von denen keiner sein Alibi einwandfrei nachweisen konnte. Am Tage nach dem Brand soll, wie der Zeuge M. eidlich bekundete, der Angeklagte diesem Zeugen gegenüber erklärt haben, er (der Ange­klagte) habe den Brand angelegt; der Angeklagte habe ihm (dem Zeugen) alle Einzelheiten geschil­dert. Der Angeklagte bestritt die Tat sowie das Geständnis mit aller Entschiedenheit. Tatzeugen find nicht vorhanden. Der Angeklagte war derjenige. Der der Ehefrau des an diesem Tage abwesenden Hofbesitzers den Brand mitteilte, doch hatte die Frau keinen Verdacht auf den Angeklagten.

Haffes Schuhwerk langsam trocknen.

Mancher Antrag auf einen Bezugsschein für Schühe würde kaum nötig sein, wenn die Schuhe weniger stiefmütterlich behandelt würden. Wir haben nicht jeden Abend, wie es eigentlich fein sollte, die Schuhe auf einen Leisten gespannt. Oder wenn wir keinen Spanner hatten, haben wir uns nicht die Mühe gemacht, die Schuhe sorgfältig mit Zeitungspapier auszustopfen, damit das Leder wie­der straff wurde. Kamen wir aus dem Regen oder Tauwetter nach Haufe, so glaubten wir unseren Schuhen eine Wohltat zu erweisen, wenn wir sie ganz dicht an den geheizten Ofen stellten, das Schlimmste, was man einem Schuh antun kann. Nasse Schuhe müssen langsam trocknen, bevor man sie längere Zeit stehen läßt, in einem nicht allzu heißen Raum oder noch besser an der Lust, und dann ganz sorgfältig mit Zeitungspapier ausge­stopft werden. Auf keinen Fall Schuhcreme auf nasses Leder bringen! Die Schuhe müssen erst wieder ganz trocken sein. Wir wollen uns daran gewöhnen, daß wir die Schuhe sorgfältig behan­deln; wir werden bald merken, daß der Erfolg die­ser Arbeit nicht ausbleibt. Durch die Versorgung mit Schuhen auf Bezugschein sind wir um so mehr verpflichtet, Sparsamkeit aufzuwenden.

gewerblicher Berufe. Neben Unterkunft und Ver­pflegung wird ein je nach Tarifordnung verschie­den großes, im Durchschnitt« 15, RM. betragen­des Taschengeld gewährt. Den Abschluß der Lehr- , zeit bildet die Landarbeitsprüfung. Nach zweijäh­riger Tätigkeit als Landarbeitsgehilfe erwirbt man den Landarbeiterbrief des Reichsnährstandes. Der gelernte Landarbeiter ist ein hochwertiger Facharbeiter, der als Großknecht im bäuer­lichen, ober als Maschinen--, Gespann-, Hof- und Leutevogt, als Schlepper- und Gespannführer und in sonstiger Eigenschaft im größeren Betrieb ver­antwortungsreiche Stellung findet und durch Land­zulage zu weitgehender Selbständigkeit gelangen kann.

Nähere Auskünfte über den Eintritt m Lehrbe­triebe, sowie die weiteren Aufstiegsmöglichkeiten erteilen die Kreisbauernschasten.

Dornotizen.

Tageskalender für Donnerstag.

Wehrwissenschaftlicher Vortrag: 20 Uhr im Großen Hörsaal des Chemische Instituts, Ludwigstraße 21, Eingang von der rechten Seite des Gebäudes, Ober­stabsarzt Dozent Dr. Deist überAufgaben des Sanitätsoffiziers im Rahmen der Wehrwissenschaft Gloria-Palast, Seltersweg:Nanette". Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:Drei Väter um Anna .

Gießener Konzerl-Verein.

Auf den Kammermufikabend, den das weltberühmte Quartetto di Roma am Freitag im Saale des Ge- fellfchaftsoereins veranstaltet, fei nochmals besonders hingewiesen. Das Konzert bietet nicht nur Gelegen­heit zu einem auserlesenen musikalischen Genuß, son­dern darf gleichzeitig auch als der Ausdruck kultu­reller Verbundenheit mit dem befreundeten Italien aufgefaßt werden.

Ortsbauernführer- und Bürgermeister-Tagung in Friedberg Am Montag, 12. 2., 10 Uhr vormittags, findet im Hotel Trapp inFriedberg eine Ortsbauern­führertagung statt, auf der der Landesbauern- führer Pg. Dr. Wagner einen Vortrag hält. Mit dieser Tagung soll gleichzeitig eine Bürger- meisterbesprechung der Bürgermeister des Kreises Friedberg verbunden werden. Der Kreis­leiter hält es für erwünscht, daß die Ortsgr Up­pen le i t e r des Kreises Wetterau, insbesondere die Ortsgruppenleiter des Kreises Friedberg, an dieser Tagung teilnehmen.

Hitler-Lugend Bann 446.

Stamm 1/116.

Am Samstag, 10.2., unb Sonntag, 11. 2., fällt die vormilitärische Ausbildung aus.

Die Teilnehmer des Schießwartelehr­gangs treten am Sonntag, 11. 2., um 9 Uhr, am Schützenhaus an. Die KK-Gewehre sind mitzu­bringen. ____________________________

Immer wieder das

Es hat drei gute Gründe:

DieAstra" ist aromatisch!

DieAstra" ist leicht!

DieAstra" ist frisch!