Ausgabe 
8.1.1940
 
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Schiläufer im Kampf um Kreismeisterschasten.

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Links: Den Langläufern wird die Strecke erläutert. Rechts: Augenblicksbild vom Torlauf. (Aufnahmen [2]: Neuner, Gießener Anzeiger.)

Kreis 8 und Kreis 11 des Fachamtes Schilauf im NSRL. trugen am gestrigen Sonntag kamerad­schaftlich und gemeinsam die Kriegs-Kreismeister­schaften am Hoherodskopf aus. Den Schiläufern war nach etwas langstieliger Anreise mit Eisenbahn, Omnibus und Ausstieg zu Fuß ein herrlicher Tag beschieden. Die Schneelage war teilweise gut, hätte besser sein können, verhinderte aber, so wie sie war, die Durchführung des Abfahrtslaufs. Eine Schuß­fahrt nach Breungeshain hinab wäre nicht ohne wei­teres möglich gewesen.

Die Rennen waren, dank der reibungslosen Zu­sammenarbeit der Kreisfachwarte (8) Fritz Dörf- ner (Gießen) und (11) Dr. Spöttel (Bad-Nau- Heim) gut vorbereitet. Als die Wettkampfteilnehmer (deren eine stattliche Anzahl schon am Samstag auf demHeiligen Berg" war) ankamen, war der Lang­lauf bereits abgesteckt. Er führte vom Klubhaus aus nach der Oberreinborns-Wiese, zum Geisenstein, über die Breungeshainer Heide und in großer Weite zum Klubhaus zuriick. Innerhalb dieser Schleife von etwa 8 Kilometer Länge war eine zweite Schleife von 4 Kilometer verlegt. Die Aktiven legren beide Schleifen zurück, die Jugend startete über reichlich 4 Kilometer der kleinen Schleife.

Im Glanz eines Hellen Tages traten gegen 9 Uhr die Langläufer zum Start an. Kreisfachwart Dörf- ner hielt eine kurze Ansprache, betonte, daß der Sport auch während der Kriegszeit eifrig gepflegt werden müsse. Daß dies auch in den Kreisen 8 und 11 geschehe, dafür lege diese Meisterschaftsveranstal­tung Zeugnis ab, die mit einer größeren Anzahl aktiver Teilnehmer gestartet werde, als je eine Kreismeisterschaft zuvor. Insgesamt trugen 90 Schi­läufer und -läuferinnen das charakteristische gelbe Tuch mit der Nummer. Dr. Spöttel erläuterte, nach­dem dasSieg-Heil" auf den Führer ausgebracht war und die Flagge des Dritten Reiches am Maste flatterte, die Langlaufstrecke. 20 Läufer traten an und wurden in Äbständen.von Minute zu Minute mit einemSchi-Heil" auf die Reise geschickt. Allzu­rasch entzog sie der Wald den Blicken der vielen Zuschauer und es begann ein Kampf um Minuten und Sekunden, ein Kampf um den Meter, um die Ueberholung des Vormannes, den zu verfolgen leider im einzelnen nie möglich ist. Erst die schwie­rige Auswertung der Ergebnisse der Stoppuhr, der Vergleich von Start- und Ankunftszeit, der Ver­gleich der Zeit von Mann zu Mann läßt den Ein­satz erkennen, mit dem gekämpft wurde. Für den

Kreis 8 stellte Gottfried E i d m a n n vom Schiklub Gießen den Sieger. Mit 1:16,3 Std. für die 12 Kilo­meter lief er die beste Zeit des Tages und ließ die Kameraden aus beiden Kreisen klar hinter sich.

Um die Mittagsstunde bot sich dann, als rund 60 Teilnehmer zum Torlauf antraten (auch viele Frauen und Mädchen darunter) ein fesselndes win­tersportliches Bild, das sich im Licht des Hellen Tages nicht nur sehr lebendig, sondern auch sehr farbenprächtig ausnahm. Kreisfachwart Dörfner hatte eine tadellose Torlaufstrecke angelegt, die über die Heide und ein Stück den Wald entlang steil ab­wärts führte. Dabei galt es einige Steine und auch etliche apere Stellen zu umschiffen, so daß das Können der Läufer lebhaft herausgefordert wurde, wenngleich dabei nichts Unmögliches verlang wurde. Mit großer Spannung verfolgten die Zuschauer jeden einzelnen Läufer, um zu sehen, wie er Tore und Geländeschwierigkeiten nahm. Im Gegensatz zum Vorjahre war es diesmal möglich, die Läufer vom Start aus bis fast in das Ziel zu verfolgen. Eine scharfe Gegnerschaft entwickelte sich zwischen Knüttel (Lauterbach), May (Bad-Nauheim) und Althaus (Gießen), die die Strecke nur mit Un­terschieden von wenigen Sekunden hinter sich brach­ten. Die Bestzeit des Tages lief der Lauterbacher, der in zwei Durchgängen nur 3:30 Minuten für die etwa 1200 Meter lange Strecke brauchte. Das Rennen nahm einen spannenden Verlauf und wenn auch nicht gleich an Ort und Stelle eiy Ueberblick zu gewinnen war, wer in jeweils seiner Klasse den Sieger stellte, so nahm der Kampf nicht nur die Teilnehmer selbst, sondern auch die Zuschauer, die in langer Reihe die Torlaufstrecke säumten, lebhaft in Anspruch. Die Gießener Nachrichten-HI. erwies sich, obwohl sie nur mit Telephongeräten älterer Bauart ausgerüstet ist, als Meister in diesbezüg­licher Beschränkung und schuf zwischen Start und Ziel eine tadellose Fernsprechverbindung, die den Ablauf des Rennens wesentlich förderte.

Die Rennleitung machte sich unmittelbar nach den Rennen über die Ergebnisse her und stellte in zwei­stündiger Arbeit die Sieger in den einzelnen Klassen fest. Dann galt es aber auch schon zum Aufbruch zu rüsten, denn der Weg nach Schotten und zur Bahn mußte auf Schiern zurückgelegt werden. Der herrliche Tag ging in allseitiger Harmonie zu Ende.

(Die Ergebnisse des Kreises 11 veröffentlichen wir morgen.)

Sie Ergebnisse.

Langlauf (Kreis 8). Allgemeine Klasse: 1. Gottfried Eidmann (Schiklub Gießen), 1:16,3 Std.; 2. Arnold Mueller-Leutert (Schiklub Gießen), 1:16,35 Std.

Jungmann - Klasse: 1. Gg. Lampert (Schiklub Gießen), 1:48,55 Std.

Jugend: 1. Wolfgang Schmidt (Bann 116, Schiklub Gießen), 38,34 Minuten.

Torlauf, kreis 8.

Allgemeine Klasse: 1. Hch. Knüttel, SpG. Lauterbach, 3,30 Min. (1,45, 1,45); 2. Gottfried Eid­mann, Schiklub Gießen, 3,43 Min. (1,5131,52); 3. Hans Sbresny, Schiklub Gießen, 2:44,5 Min.; 4. Uffz. Maier, 2,57 Min.

Altersklasse 1: 1. Karl Althaus, Schiklub Gießen, 3:40,4 (1,50 1,51,4).

Altersklasse 2: 1. Walter Zerndt, Schiklub Gießen, 2:19,4 Bin.; 2. Hch. Hch. Heyder, Schiklub Gießen, 3:18, Min.

Iungmannen: 1. Alwin Endres, Schiklub Wetzlar, 1:50,6 Min.; 2. Ernst Schmidt, 2:13,4 Min. (Mar.-HJ).

Jugend-Klasse A : 1. Herbert Lauer, Mar.- HJ. (Schiklub Gießen), 2:01,5 Min.; 2. Helmut Lehr, HI. 249 (Schiklub Wetzlar) 2:03,0 Min.; 3. Heinz Stöhr, HI. 304 (Sp. Lauterbach) 2:05,3 Min. Min.

Frauen: 1. Elfi Kukutschka, Gießen, 1:59,5 Min.

Torlauf BD7N.

Klasse A : 1. Hildegard Brettschneider, Hanau, 2:15,4 Min.; 2. Susi Lingmann, Wetzlar (88), 2:26,5 Min.; 3. Lina Gerlach, Wetzlar, 2:26,9 Min.; 4. Anni Konrad, Schotten (254), 3:09,4 Min.

Klasse B: 1. Gertrud Schlächter, Wetzlar, 2:47,0 Min.; 2. Irmgard Simon, 3/88, 3:08,2 Min.

Schwarzer Tag

der Gießener Fuhballmannschasten.

TfB.-H. I Spo. 05 wehlar I 2:4 (1:1).

Mit Bangen sah man im Lager der Grünweißen diesem Spiel entgegen, denn von der etatsmäßigen Mannschaft fehlten vier Mann. Aber der eingestellte Ersatz schlug sich tapfer. Die Grünweißen hatten mit Ausnahme einer kurzen Zeitspanne, in der die Gäste stark aufkamen und die Tore schossen, das Spiel in der Hand.

Die Gäste drückten stark, bis. Funk als elfter* Spieler einlief, dann wurde das Spiel lebhafter. Die Vorstöße der Grünweißen waren weit gefähr­licher als die des Gegners. Die bestgemeinten Schüsse hielt aber der Hüter der Gäste. Bei einem Vorstoß fiel überraschend das Führungstor für Wetzlar. Zi- dorn hatte sich freigespielt, und dessen Schuß ließ Heeg passieren. Die Grünweißen belagerten das Tor der Gäste, und schon sah man den Ball im Tor, dieser wurde aber wieder herausgeschlagen, uni) ein Freistoß von Schlitz verwandelte Funk kurz darauf zum vielbejubelten Ausgleich. Dies war der Auftakt für einen Generalangriff der Grün- weißen, der bis zur Pause andauene, aoer keinen Erfolg mehr einbrachte.

Nach dem Wechsel hatten die Gäste mehr vom Spiel, bei den Grünweißen machten sich Ermü­dungserscheinungen bemerkbar. Baumann brach durch und schoß in der 51. Minute den Führungs­treffer. Vier Minuten später schoß der Rechtsaußen der Gäste eine Ecke direkt ins Tor. Dies war den Grünweißen zuviel, und sie beherrschten nun aber­mals das Spielfeld. In der 62. Minute konnte Schmuck auf Flanke von Berghöfer auf 3:2 verkür­zen. Mehrere Ecken wurden erzielt, aber alle Schüsse meisterte der gute Torhüter. Ueberraschend fiel das vierte Tor für Wetzlar. Heeg war bei einem Durch­bruch herausgelaufen, und mühelos konnte Zidorn einschießen. Die Grünweißen gingen mächtig aus sich heraus, und schon glaubte man an ein drittes

Gedenket der hungernden Vögel!

Tor, aber Schlitz knallte den Elfmeterball an die Torlatte. Nur noch wenige Minuten waren zu spie­len, Berghöfer verpaßte zwei klare Torchancen, er schoß freistehend darüber, dann war Schmuck der Unglücksrabe; sein Schuß ging ins Aus. Als Hof­mann (Wieseck) abpfiff, hatten die Grünweißen ein Spiel durch viel Pech verloren.

Watzenborn-Steinberg I Spogg. 1900 Gießen I. 4:2 (1:1).

Mit dem Anstoß der Platzmannschaft verlegte sich 1900 Gießen zunächst auf die Verteidigung, so daß die Teutonen von der ersten Spielminute an das Tor der Gäste berannen. Die verstärkte Ab­wehr im Verein mit dem glänzenden Torhüter Din­ges opferten sich auf, und es gelang auch, fast eine ganze Halbzeit dem Druck des einheimischen Stur­mes standzuhalten. 1900 kam in ganz vereinzelten Durchbrüchen, die aber stets gefährlich waren, vor und ein solcher Vorstoß führte nach etwa einer hal­ben Stunde durch den Mittelstürmer Heuser zum Führungstor. Immer wieder stand Dinges dann im Brennpunkt der Geschehnisse. Noch ver­stärkter griff der Teutonenfturm an und noch ver­stärkter wurde die Abwehr der Blauweißen. In aussichtsreicher Schußstellung wurde Schmitt drei Minuten vor der Pause im (Strafraum der Gieße­ner gelegt und den verhängten Elfmeter schoß Fett zum Ausgleich ein.

Nach der Pause fanden sich die 1900er besser und gestalteten das Spiel offen. Nach 20 Minuten brachte Schmitt die Teutonen in Führung, indem er eine Flanke vom Rechtsaußen schön in die lange Ecke köpfte, unhaltbar für Dinges. Linksaußen Harnisch, der im übrigen einen schwachen Tag hatte, drückte einen vom Pfosten zurückspringenden Ball zum 3:1 ein. Kurz darauf gab Schmitt im Fallen einen Ball zum Rechtsaußen Buß, der nur die Querlatte traf. Im Gegenangriff entwich Mittelstür­mer Heuser den weit aufgerückten Teutonenverteidi­gern und schoß an dem ihm entgegenlaufenden Tor­hüter Burger vorbei zum 3:2 ein. Dem Linksaußen der Dlauweißen bot sich noch hie und da eine Er­folgsmöglichkeit, doch seine Schüsse waren zu unge­nau. Kurz vor Schluß stellte Schmitt durch wuch­tigen Schuß das Endresultat von 4:2 her.

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