Ausgabe 
7.12.1940
 
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Dornotizen.

lageskalender für Samstag.

Stadttheater: 15 bis 17.30 UhrRotkäppchen". Gloria-Palast (Seltersweg):Wo die Lerche singt." Lichtspielhaus (Bahnhofstraße):Falsch­münzer." Artilleristen-Kameradschast von 1895: 20.15 Uhr imHessischen Hof" Kameradschafts­abend. Oberhessischer Kunstverein: 17.30 bis 18.30 Uhr Weihnachtsausstellung im Foyer des Stadttheaters.

Tageskaleuder für Sonntag.

Kriegs-Winterhilfswerk: 17 Uhr in der Großen Aula der Universität Konzert des russischen Sängers Constantin Sadko. Stadttheater: 14.3017 Uhr Rotkäppchen"; 1821 UhrDer Vogelhändler". Gloria-Palast (Seltersweg):Wo die Lerche singt". Lichtspielhaus (Bahnhofstraße):Falschmünzer". Deutscher Alpenverein: 16 Uhr im Hörsaal des Kunstwissenschaftlichen Instituts, Ludwigstraße 34 Lichtbildervortrag Dr. Blaum überDie Vogesen". Oberhessischer Kunstverein: 11 bis 13 Uhr Aus­stellung im Foyer des Stadttheaters.

Stadttheater Gießen.

Am heutigen Samstag wird das reizende Mär­chenspielRotkäppchen", das von jung und alt mit großer Begeisterung ausgenommen wurde, wieder­holt. Spielleitung: Karl Dolck. Musikalische Leitung: Rudolf Loh. Tanzleitung: Irmgard Trömel. Es wird daraus hingewiesen, daß die Sonntagsvorstel­lungen vonRotkäppchen" bereits um 14.30 Uhr beginnen. Die Sonntagsoorstellung des Märchens am morgigen Sonntag ist bereits ausverkauft.

Am Sonntag wird in neuer Inszenierung Zellers OperetteDer Vogelhändler" $um ersten Male aufgeführt. Die musikalische Leitung hat Arthur Apelt, die Spielleitung Intendant Hans Walter Klein. Die Bühnenbilder der vollständig neu aus­gestatteten Operette sind von Karl Löffler geschaffen. Tanzleitung: Irmgard Trömel. Chöre: Nadine Galla. Es wirken mit: Hella Henzky, Cilly Mauer, Gabriele Possinke, Isabella Th. Richter, Gertt Vogt; Kurt Dosny, Gustav Brunn, Raoul Laporte, Ott­mar Mayr, Heinz Müller, Christoph Reuland (in her Titelrolle), Heinz Zahn.

Weihnachts-Morgenfeier im Stadttheater.

Der Goethe-Bund lädt seine Mitglieder für Sonn­tag, 15. Dezember, zu einer Weihnachts-Morgenfeier in das Stadttheater ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der von der Intendanz des Stadttheaters durchgefübrten Morgenfeiern statt und wird weih­nachtliche Rezitationen und Musik bringen. Die Mit­glieder des Goethe-Bundes haben auf Grund einer besonderen Vereinbarung mit der Intendanz des Stadttheaters zu dieser Veranstaltung freien Ein­tritt.

Gießener Wochenmarktpreise.

Nachstehende Preise sind Händlerpreise und verstehen sich für Ä-Ware. Für B-Ware oder abfallende Ware sowie für Selbsterzeuger liegen die Preise niedriger.

* Gießen, 7. Dez. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, Y-i kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 6 bis 10, auslän­dische Eier 11 bis 12, Kartoffeln, kg 4,1, 5 kg 41, 50 kg 3,35 RM., Wirsing, H kg 7 Rpf., Weiß­kraut 6, Rotkraut 7, gelbe Rüben 5 bis 8, rote Rüben 7, Römischkohl 10, Unterkohlrabi 5, Grün­kohl 7, Rosenkohl 15 bis 30, Zwiebeln 12. Meer- rettich 30 bis 70, Schwarzwurzeln 19. Kürbis 7, Aepfel 15 bis 35, Birnen 20 bis 30, Blumenkohl, dos Stück 20 bis 50, Salat 10, Endivien 8 bis 10, Oberkohlrabi 5 bis 10, Rettich 5 bis 12, Lauch, Vt kg 17, Sellerie 14 Rpf.

Aus den Gießener Gerichtssälen.

Amtsgericht Gießen.

Ein Mann in Gießen hatte weaen Uebertretung des Luftschutzgesetzes einen Strafbefehl über 10 RM. erhalten. Er war beschuldigt, am 8.September, abends ein Küchenfenster nicht verdunkelt zu haben. Gegen den Strasbefehl hatte er Einspruch erhoben. Der Angeklagte wurde überführt und zu einer Geld­strafe von 20 RM. verurteilt.

Ein Mann in Großen-Linden hatte wegen Ueber­tretung des Luftschutzgesetzes einen Strafbefehl über 30 RM. erhalten. Er war beschuldigt, am 3. Sep­tember, abends, drei Fenster nicht verdunkelt zu hoben. Gegen den Strafbefehl hatte er ebenfalls Einspruch erhoben mit der Begründung, die Sonne sei erst um 20.05 Uhr untergegangen, und es sei noch taghell gewesen. Der Angeklagte wurde über­führt und antragsgemäß zu einer Geldstrafe von 30 RM. verurteilt.

Eine Frau in Langsdorf hatte wegen Uebertre­tung der Kartoffelkäferoerordnung einen Strafbefehl über 10 RM. erhalten. Sie war beschuldigt, am 30. August trotz mehrfacher Aufforderung sich nicht an dem Suchdienst beteiligt zu haben. Gegen den Strafbefehl hatte sie Einspruch erhoben: sie wandte ein, sie sei beruflich tätig und nicht in der Lage gewesen, an dem Suchdienst teilzunehmen: auch gab sie Krankheit an. Mit Rücksicht darauf, daß die Angeklagte keinen guten Willen und keinen Ge­meinschaftssinn habe erkennen lassen, wurde die Geldstrafe auf 30 RM. erhöht.

Strafkammer Gießen.

Wilhelm Rickert aus Dietenhofen, zuletzt in Bad-Nauheim, zur Zeit in Untersuchungshaft, war ongeklagt. im Jahre 1939 in Kusel, Mainz-Finthen, Frankfurt a. M. und Bad-Nauheim unter den Vor­aussetzungen des strafverschärfenden Rückfalls durch vier selbständige Handlungen unter falschen An- aaben über feine Befähigung, seine Vorstrafen und seine bisherige Führung Anstellungen, die über seinen Ausbildungsgrad bezahlt wurden, bei ver­schiedenen Bauleitungen oder Baugeschäften er­

schlichen zu haben, obwohl er nach seinen Leistungen den an einen Diplom-Ingenieur gestellten Forde­rungen nicht entsprach, und unbefugt den Titel eines Diplom-Ingenieurs und den Rang eines Reserve­leutnants geführt zu haben.

Der Angeklagte glaubt zur Führung der erwähn­ten Titel berechtigt zu sein. Die Reifeprüfung an einer Höheren Schule hatte er bestanden. Er will auch die Prüfungen, die zur Führung des Titels Diplom-Ingenieur" berechtigen, in Straßburg und Paris abgelegt haben, und zwar an Anstalten, die einer deutschen Technischen Hochschule gleichzuachten seien. Den Nachweis dafür konnte er aber nicht führen. Von einem Mitglied der Saarkommission will er dahin beschicken worden sein, daß er auf Grund seiner abgelegten Prüfungen im Ausland den deutschen TitelDiplom-Ingenieur" führen könne.

Der Anklagevertreter beantragte eine Gesamt­zuchthausstrafe von drei Jahren und Anordnung der Sicherungsverwahrung.

Der Angeklagte wurde unter Freisprechung im übigen wegen Betrugs im Rückfall in drei Fällen in Tateinheit mit einem Vergehen gegen das Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen zu einer Ge- sarntzuchthausstrafe von einem Jahr und sechs Monaten sowie zu Geldstrafen von 100 RM., 50 RM. und 30 RM. verurteilt. Die Geldstrafen gelten durch die Untersuchungshaft als verbüßt. Von der Untersuchungshaft wurden acht Monate auf die Strafe angerechnet.

Straferschwerend wirkten vor allem seine Vor­strafen. Strafmildernd wirkte der Umstand, daß der Angeklagte die Straftaten ausführte, um wieder Ar­beit zu bekommen. Dem Antrag des Anklagevertre­ters auf Anordnung der Sicherungsverwahrung folgte das Gericht nicht, da nicht der Beweis dafür erbracht sei, daß es sich bei dem Angeklagten um einen gefährlichen Gewohnheitsverbrecher handele. Dagegen wurde auf Zuchthausstrafe erkannt, da dem Angeklagten bei der letzten Verurteilung für Wiederholungsfall die Zuchthausstrafe ange­droht worden fei.

stchsicke Vater. Mag er auch noch so fern am HM. gen Abend weilen, bei einem Lichterzweig, einem Weihnachtslied, von Kameraden gesungen, ist die ganze Familie im Bilde um ihn versammelt. Bllder im Weihnachtspäckchen überbrücken die größte räumliche Entsernungl H. v. L.

Konzert für das Kriegö-WHW.

Am morgigen Sonntaa nachmittag findet, wie bereits mitgeteilt, in der Großen Aula der Univer. fität ein Gesangskonzert des russischen Tenors Constantin Sadko statt, der am Flügel von grau. Rietschel (Gießen) begleitet wirb. Der Sänger stellt sich mit seiner Sangeskunst völlig uneigen, nützig in den Dienst des Kriegs-Winterhilsswerks, dem er gerne förderlich sein will. Er ist kürzlich von einer großen und erfolgreichen Konzertreise durch Amerika zurückgekehrt, hat dann in Holland gesungen und ist früher schon in Konzerten m Deutschland sehr erfolgreich gewesen. Zahlreiche maß. gedliche Presseurteile stellen der Kunst dieses San« gers das beste Zeugnis aus und zählen ihn zu beit Großen der Sangeskunst. Musikkenner reihen ihn. als gleichwertig neben den bekannten großen msi fischen Sänger Schaljapin ein.

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Ihr er kranken Kasse

Ortszeit für den 8. Dezember.

Sonnenaufgang 9.23 Uhr, Sonnenuntergang 17.10 Uhr. Monduntergang 2.12 Uhr, Mondaufgang 14.29 Uhr.

Ortszeit für den 9. Dezember.

Sonnenaufgang 9.25 Uhr, Sonnenuntergang 17.10 Uhr. Monduntergang 3.15 Uhr, Mondaufgang 14.51 Uhr. Mond in Erdferne.

Verdunkelungszell

in der Woche vom 8. bis 14. Dezember: 17.05 bis 9.20 Uhr.

Zeldpostpäckchen, weihnachtlich gepackt.

Wochenlang schon arbeitet die Familie an der Zusammenstellung der Weihnachtspäckchen für den im Felde stehenden Vater. Hier wird gehäkelt, ge­strickt, genäht, dort wird gebaftelt, geklebt und lackiert. Kurzum, alles, was nur irgend herzustellen und zu beschaffen ist, sammelt die Familie, um dem im Felde Stehenden eine recht, recht große Freude zu machen und um ihn der Treue und Anhänglich­keit der Familie immer wieder zu versichern. Daß zu Weihnachten das Päckchen befonbers festlich ge­schmückt werden muß, ist selbstverständlich. Ein wenig Lametta, ein paar Tannenzweige aus den heimatlichen Wäldern tragen zur Verschönerung bei.

Groß wird die Freude beim Empfang der Lie­besgaben fein, umsomehr, wenn unter den Ge­schenken noch einige Lichtbilder hervorlugen, die dem Fernweilenden die Familie vor Augen führen. Besonders die Kinder liegen ihm begreiflicherweise am Herzen, am meisten die ganz kleinen, deren Ent­wicklung er nur aus Briefen verfolgen konnte. Ver­ändert sich doch das Kleinkind fast täglich. Letzten Endes kann er sich ja doch trotz aller ausführlichen ^Berichte von daheim nicht ganz genau vorstellen,

wie das Nesthäckchen wohl heute ausfehen mag! Dafür gibt es bann eben Lichtbilder. Das Baby kann noch so klein fein; mit Geduld und richtiger Beleuchtung bringt die heutige Lichtbildkunst un­bedingt ein entsprechendes und deutliches Bild zu­wege. Ist also das Jüngste einmal recht strahlender Laune, dann geht die Mutter flugs mit ihm zum Photographen, ehe die rosige Stimmung verflog und dicke Tränen die Kinderaugen verschleiern.

Ost glückten Schnappschüsse, die so natürlich und deutlich sind, daß sich ein Vergrößern lohnt. Es gibt auch bei manchen Lichtbildnern ein Verfahren zum Buntfärben befonders gelungener Aufnahmen. Eine Widmung, ein Datum auf dem Karton, möglichst in Zierschrift geschrieben, und die hübscheste Erin­nerung ist fertig. Was einmal auf dem Bilde festge- halten wurde, wird unvergessen bleiben und über manche trübe Stunde hinweghelfen, denn es ist so wahr, das Wort von der Erinnerung, die das ein­zige Paradies ist, aus dem wir nicht vertrieben werden können! Das weihnachtliche Feldpostpäckchen gibt besonders Anlaß zu ungezwungenen Aufnah­men. Niemand braucht sie mehr und niemand freut sich mehr über große und kleine, alte und neue Aufnahmen seiner Familie als der im Felde

** 8 3 Iahre alt. Am 8. Dezember feiert Frmi Margarete Krehbast, geb. Junker, wohnhaft Neustadt 14, in körperlicher und geistiger Frische ihren 83. Geburtstag. Der Jubilarin unseren herz­lichen Glückwunsch.

** Die Wochenmärkte beginnen vom kom­menden Dienstag, 10. Dezember ab bis auf weiteres um 9 Uhr vormittags.

Landkreis Gießen.

* Rödgen, 7. Dez. Am morgigen Sonntag, 8. Dezember, begehen der Arbeiter Heinrich SchmidtIV. und Frau Marie, Rosengasse4 wohn­haft, das Fest der goldenen Hochzeit. Dem Jubelpaar bringen auch - wir unsere herzlichen Glückwünsche dar.

)-( Ruppertsburg, 6.Dez. Auf eine 25jah- rige Tätigkeit als Sparkassengehilfe bei der Bezirks- fparkasse Laubach blickte am 3. Dezember 1940 Wil­helm Diehl I. von hier zurück. Als Schwerkriegs- befchädigter, der 1914 den rechten Arm verlor, ver­sieht der Jubilar seinen Dienst mit der linken HanL. Diehls beide Söhne machten im vergangenen Som­mer den Kampf gegen Frankreich mit und kamen dabei auch an die Stätten, wo ihr Vater gekämpft hatte.

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sagen wir auf diesem Wege allen, besonders Herrn Pfarrer Keusch für die trostreichen Worte bei der Gedächtnisfeier, sowie dem Gesangverein Liederkranz, der Spielvereini­gung 1926, der Freiwilligen Feuerwehr und der Firma Georg Weller, Leihgestern, unsern innigsten Dank.

Familie Georg Laux I. nebst Verwandten.

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Am 5. Dezember entschlief sanft mein lieber Mann, unser guter

Vater und Großvater

Tn tiefer Trauer:

Elisabeth Leicht weis, geb. Bender

Anni Leicht weis

Ernst Rosenberger und Frau Tilly, geb. Leichtweis

Ilse Rosenberger

Westerwaiö-Veröin e.V. Zweifiverein Gienen

Nachruf

Hiermit setzen wir unsere Mitglieder von

dem Ableben unserer Wanderkameradin

Frau Philippine Fölsing

Wir verlieten m ihr eine

in Kenntnis.

treue Mitarbeiterin, deren wir em stetes

Andenken bewahren werden.

Gienen, den Dezember 1940.

Die Vereinsführung.