Aufgaben der TN. in Krieg und Frieden
Ihre Vermählung geben bekannt
Ihre Vermählung geben bekannt
01702
Geislingen, im Mal 1940
Am Riegelpfad 32, £-17 Uhr.
27»D
M Wenn MMMMMlNiWer-Mer!
U/EDDE DRUCKSACHEN WCIXDC Brühl, Gießen
01710
SahvesabsOluS 1939 der VeziEfpavSas-e GieSen
itt Gietzeu/Qb erb essen
Passiva
Aktiva
RM.
RM.
RM.
RM.
27273 985.39
33520.12
100.00
4787215.19
4787315.19
3671869.16
1115346.03
8368807.62
5342928.79
Lide. Rechn.
Summa der Passiva
24918.00
7446535.76
1522197.89
11882634.71
114434.44
RM.
RM.
1 354 835.50
832 811.04
59 450.70
28 654.88
3100.00
223.60
33 614903.58
55 952.74
4219472.47
Dienstag
Summe
Summe
1 459 127.67
(S.)
22780
Stadttheater
101338.97
671 664.94
38 458.00
4 800.00
32061300.58
4787315.19
991 004.91
732 054.20
996 394.50
2.—
6.—
145179.75
62008.00
56904.31
62000.00
230 696.51
11185.22
72 559.46
7 367.94
354.50
6 741.42
4 312.00
830.00
2 860.90
384.90
17989092.44
9284892.95
936991.13
267996.14
241257.49
4614 491.36
248190.24
107 882.80
64 325.13
93 255.44
18 266.88
13 000.00
15466.30
1118.25
333 294.12
11549 340.59
Kehl am Rhein
z. 3- GeiSllngen/Steige
aa) jederzeit fällige Gelder bb) feste Gelder und Gelder auf JHnv oigung
Gießen, Stephanstraße 13II z. Z. im Felde
8. Hypotheken-, Grund- und Rentenschulden
a) auf landwirtschaftliche Grundstücke_____
b) auf sonstige (städtische) Grundstücke
172207.93
.154.75
Gießen, 7. Mai 1940
Äismarckstratze 10
Dr. Wilhelm Auer, Siblioihelsreferendar
z. 3- Uff;, in einem Inf.-Rgt.
und Frau Gertrud, geb. Sann
8.00
1.00
11917.61
122848.54
Hermann Lyncker
Feldwebel in einem Inf.-Regt.
Lotte Lyncker, geb. Schirmer
2. Fällige Zins- und Dividendenscheine
3. Schecks
4. Wechsel ....
In der Gesamtsumme 4 sind enthalten: RM. 33285.82 Wechsel, die dem § 13 Abs.l Nr. 1 des Bankgesetzes entsprechen (Handelswechsel nach § 16 Abs. 2 KWK.)
3. Vervflichtungen aus der Annahme gezogener und der Ausstellung eigener Wechsel (Akzevte und Solawechsel), soweit sie sich im Umlauf befinden...................................
4. Langfristige Anleihen
5. Hypotheken-, Grund- und Rentenschulden
6. Durchlaufende Kredite (nur Treuhandgeschäfte) außerdem RM. 189.04 Entschuldungsdarlehen
deutscher Gemeinden............
e) Sonstige kommunale Wertpapiere
f) Sonstige Wertpapiere...........
1. Barreserve
a) Kassenbestand (deutsche und ausländische Zahlungs-
b) Guthaben auf Reichsbankgiro- und Postscheckkonto
Gießen, den 15. Januar 1940.
Der Vorsitzende des Berwaltungsrats r gez.: Ritter, Oberbürgermeister.
1. Einnahmen aus Zinsen u. gegebenenfalls Kre- ditvrovisionen.......
2. Einnahmen aus sonstig. Provisionen, Gebühren u. dgl...............
3. Erträge aus Beteiligungen..............
4. Kursgewinne
a) effektive...........
b) buchmäßige........
5. Rückgriff auf die Rücklagen
a) Sicherheitsrücklage.. b) Kursrücklage
6. Sonstige Erträge.....
davon RM. 6750.60 Grundstückserträge
7. Sonstige Zuwendungen
Gießen, den 15. Januar 1940.
Der Svarkassenleiter: gez.: t. V. Dietrich.
Der Reichsstatthalter in Hessen (Landesregierung) Abteilung III (Innere Verwaltung).
Im Auftrag: gez. Schindel.
dem Fuße folgte und sofort eingriff, wenn es galt, Brücken wieder herzustellen, Kraftwerke in Betrieb zu setzen, die Wasserversorgung zu sichern, beschädigte Häuser, die den Verkehr der nachrückenden Einheiten gefährden konnten, zu sprengen und andere mehr. In vielen Einzelheiten schilderte der Redner den Einsatz der TN. im Gebiet des jetzigen Generalgouvernements Polen und hob hervor, in welchem Ausmaß sich diese technische Einrichtung bewährt hat. Don höchsten Kommandostellen der Wehrmacht sei ihr rückhaltlose Anerkennung für die Leistungen im Polenfeldzug zuteil geworden.
Den Abschluß des Vortrags und gleichzeitig eine eindrucksvolle bildliche Veranschaulichung der Leistungsfähigkeit der TN. bildete ein Film von der Hochwasserkatastrophe 1938 in Schlesien, während der die TN. mit starken Einheiten eingriff, vielen Menschen das Leben rettete und größere Schäden verhinderte oder behob. Ein zweiter Film zeigte die vielen Hilfsmittel, deren sich die Technische Nothilfe bei ihrer Arbeit bedient und die aus Anlaß des Tages der deutschen Polizei allenthalben gezeigt wurden. Der Vortrag und die beiden Filme wurden mit großem Beifall ausgenommen.
Die folgenden Stunden des Abends waren der Musik, dem gemeinsamen Gesang und der kameradschaftlichen Unterhaltung gewidmet.
/.Schuldner J
a) Kreditinstitute 7 darunter die eigene Girozentrale RM. 1 810 850.25
b) Gebiets- und sonstige öffentlich-rechtliche Körperschaften..............
e) andere Schuldner
13. Grundstücke und Gebäude
a) dem eigenen Geschäftsbetrieb dienende....
b) sonstige................................
14. Betriebs- und Geschäftsausstattung
15. Sonstige Aktiva
16. Posten, die der Rechnungsabgreuzung dienen
17. Verlust
Gesichtshaare, alle lästig. Hat^re werd, nur durch d.von mir angew. einzig sichere Meth. unt. Garant für immer mit d.Wurzel entfernt Frau B.Gulden, seit35 Fr.W.Henkel Sprechstunden jeden Mittwoch: Gießen,
12. Verbindlichkeiten aus Bürgschaften. Wechsel u.Scheckbürgschaften sowie ausGewäbrleistungsverträgen (8131Abs.7der Akt.Ges.)
13. Jndossamentsverbindlichkeiten aus weiterbegebenen Wechseln.
14. In den Passiven sind enthalten:
a) Gesamtverpflichtungen nach § 11 Abs. 1 KWG. (Passiva 1 bis 5)
b) Gesamtverpflichtungen nach § 16 KWG.(Passiva 2 bis 5)....
15. Gesamtes haftendes Eigenkavital nach § 11 Abs. 2 KWG.
Passiva 7 zuzüglich 11, soweit der ausgewiesene Reingewinn den
Rücklagen nach § 11 KWG. zugeführt wird....................
20—22.30 Uhr
30. Dienstag-Miete
Junge Spatzen
Lustspiel mit Musik von E.Siedel
Preise: RM. 0.60 bis 3.10. (M72d
Bekanntmachung.
Abgabe und Bezug von Trauerkleidung.
Ergänzend zur Bekanntmachung in,Nr. 103/1940 des Gießener Anzeigers vom 4. Mai 1940 wird mitgeteilt, daß als Trauerkleidung für Frauen gelten: Entweder ein schwarzes Oberkleid mit einem schwarzen Unterkleid oder ein schwarzer Rock mit einer schwarzen Bluse (oder einem schwarzen Pullover) und einem schwarzen Unterkleid. 22410
1. Ausgaben für Zinsen u. gegebenenfalls Kre- ditvrovisionen
a) Spareinlagenzinsen .
b) Zinsen für Giro ein- lagen und Depositen
c) Zinsen u. Provisionen für aufgenommene Gelder............
d) sonstige Zinsen
2. Ausgaben für sonstige Provisionen u. dgl....
3. Verwaltungskosten
a) persönliche
1. Gehälter u. Löhne
2. soziale Abgaben ..
b) sächliche (ohne 4)...
4. Grundstücksaufwand
a) Unterhaltungskosten. b) Versicherungen.....
c) Grundstückssteuern..
5. Steuern (ohne 4c)
a) Körperschaftssteuer.. b) Vermögensteuer....
c) Gewerbesteuer......
d) Sonstige Steuern...
6. Abschreibungen auf
a) Gebäude,Grundstücke u.Betriebsausstattung
b) Hypotheken........
c) Sonst. Forderungen.
7. Kursverluste
a) effektive...........
b) buchmäßige........
8. Abführung andieKurs- rücklage .........
9. SonstigeAufwendungen
10. Gewinn.............
7. Reserven nach § 11 KWG a) gesetzliche Sicherheitsrücklage b) gesetzliche Kursrücklage...................
c) sonstige Rücklagen nach § 11 KWG
8. Rückstellungen
9. Sonstige Passiva ............
10. Posten, die der Rechnungsabgrenzung dienen
11. Gewinn
1 Bund
AMI auf dem Wege von Cred- nerstraße — Frankfurter Straße-Hin- denburgwall nach d. Waldkaserne 2278D verloren.
Abzug, gegen gute Belohg. a.d.Fundbüro
Nach pflichtmaßiger Prüfung aufgrund der Schriften, Bücher und sonstigen Unterlagen des Betriebes, sowie der erteilten Aufklärungen und Nachweise wird fest- gestellt, daß die Buchführung und der Jahresabschluß fowie der Jahresbericht den gesetzlichen Vorschriften und den einschlägigen Bestimmungen entsprechen und daß im übrigen auch die wirtschaftlichen Verhältnisse des Betriebes wesentliche Beanstandungen nicht ergeben haben.
Gießen, den 9. Februar 1940.
Hessischer Svarkassen- und Giroverband
.. Prüfungsstelle:
gez.: Machold, Revisionsdirektor. gez.: Kitztnger, Verbands-Oberrevisor.
Nr. III 31710
Der Jahresabschluß 1939 (Bilanz- nebst Gewinn- und Verlustrechnung) wird hiermit genehmigt und zugleich dem Verwaltungsrat, Vorstand und Direktor die gesetzliche Entlastmig erteilt.
Darmstadt, den 2.April 1940.
In der Summe 7c) enthalten:
aa) RM. 69 623.71 gedeckt durch börsengängige Wertpapiere bb) RM. 704103.41 gedeckt durch sonstige Sicherheiten
Mm
2 bis 3 Stunden vormittags gesucht. oi72i GebF. Imhenser Marktplatz 9-10.
In der Gesamtsumme 8 sind enthalten RM. 1339 048.37 mit einer Fälligkeit oder Kündigungsfrist von mindest. 12 Monaten.
9.Durchlaufende Kredite (nur Treuhandgeschäfte) außerdem RM. 189.04 Entschuloungsdarlehen
10. Fällige Zinsforderungen
davon sind RM. 52 533.39 vor dem 30. November fällig gewesen
11. Bausvarkasse
12. Beteiligungen
darunter RM. 62000 Beteiligungen bei der eigenen Girozentrale und beim zuständigen Sparkassen- und Giroverband
In der Gesamtsumme 5 sind enthalten: RM. 8 346 431.82 Wertpapiere, die' die Reichsbank beleihen darf, darunter RM. 3 603 810.- auf das Liauiditäts-Soll anrechenbare Wertpapiere.
6. Guthaben bei anderen deutschen Kreditinstituten
a) mit einer Fälligkeit bis zu 3 Monaten.......... 5 342 928.79
aa) bei der eigenen Girozentrale RM. 5 234290.75 bb) bei sonsügen Kreditinstituten RM. 108 638.04
Von der Summe a) sind RM. 2 292 928.79 täglich fällig (Nostro guthab en)
Darunter RM. 1980 000.00 auf Liauiditätskonten
b) Längerfristige Guthaben bei der eigenen Girozentrale ..................................... —
Darlehen
1 810 850.25
1118.25
27 755.78
75 953.13
1 459 127.67
Die Kameraden der Technischen Nothilfe in Gießen fanden sich am Samstagabend im „Frankfurter Hof" zu einem Appell ein. Der Ortsführer, Kamerad Ingenieur Schuchmann, begrüßte insbesondere den Kreisleiter Backhaus, den Landesgruppenführer der TN., S t e i n h o f f (Kassel), ferner den Vertreter der Gießener Polizei, Hauptmann Michel, und des Deutschen Roten Kreuzes Oberwachtführer Pfeiffer. Herzlicher Willkommensgruß galt auch allen Kameraden und ihren Angehörigen. In kurzen Zügen sprach der Ortsführer dann über die Bedeutung der Technischen Nothilfe in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der nächsten Zukunft. Er dankte den Kameraden für ihren bisherigen Einsatz, insbesondere den Kameradschaftsführern Neumann und Lehrmund für ihre unermüdliche Ausbildungsarbeit.
Im weiteren Verlaufe des Abends hielt Landesgruppenführer S t e i n h o f f einen aufschlußreichen Vortrag, aus dem ein umfassender Ueberblick über die Geschichte, die Organisation und die Tätigkeit der TN. zu gewinnen war. Er sprach zunächst davon, wie die Technische Nothilfe die einzige Orga-
1446244.76
20000.00
7205.17
4199.94
75953.13
33614903.58
5. Eigenö Wertvaviere
a) Anleihen und Schatzanweisungen des Reichs .... 5606096.01
b) Anleihen u. Schatzanweisungen des eigenen Landes
c) Anleihen u. Schatzanweisungen der sonsügenLänder
d) Schuldverschreibungen desUmschuldungsverbandes
nisation gewesen sei, die als eine Gründung aus der Systemzeit heute noch existiere und zu hoher Bedeutung gelangt, zur Hilfstruppe für Polizei und Wehrmacht geworden sei und Anerkennung als öffentlich-rechtliche Körperschaft gesunden habe. Der Redner wies auf die gesetzmäßige Fundamentierung hin, die die TN. erfahren hat, und umriß dann das große Aufgabengebiet, das der Organi- fatton gestellt ist. Die Technische Nothilfe sei, so betonte er, eine Organisation, die immer dann einzugreifen habe, wenn es darum gehe, technische Einrichtungen zu erhalten oder wieder betriebsfertig zu machen, wenn Naturereignisse, Katastrophen, Unglücksfälle größeren Ausmaßes die Versorgung der Bevölkerung mit Elektrizität, Wasser usw. unterbrechen und die Störungen rasche Behebung fordern. Die Technische Nothilfe habe innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte schon manchen Beweis ihrer Schlagkraft und ihrer Tüchtigkeit gegeben und erhebliche Werte der Volksgemeinschaft erhalten. In seinen weiteren Darlegungen gab der Redner einen Einblick in die Tätigkeit der Technischen Nothilfe während des Polenfeldzuges, bei dem sie der kämpfenden Truppe auf
l.Svareinlagen
a) mit gesetzlicher Kündigungsfrist
b) mit besonders vereinbarter Kündigungsfrist
2. Gläubiger
a) aufgenommene Gelder und Kredite
aa) bet der eigenen Girozentrale.... —
bb) bei sonstigen Stellen......... 100.00
b) Einlagen deutscher Kreditinstitute... 32084.70
c) sonstige Gläubiger ...............4755130.49
Von der Summe b) + c) entfallen auf
Gewinn- und Vevlust-Retbnttttg
Aufwand für das Jahr 1939 Ertrag
Landkreis (Metzen.
GMainzlar,6. April. Die hiesige Krieger» kameradschaft hielt bei Heinrich Vogel VI. ihre Jahreshauptversammlung ab. Kameraoschafts- sührer Christian L e m m e r gedachte eingangs der verstorbenen Kameraden Ludwig Fortbach, Balthasar Will und Ludwig Fuchs, anschließend gab er einen Jahresrückblick. Die Wahl des Vorstandes brachte keine wesentlichen Veränderungen. Zum Schriftführer wurde Heinrich B in g el bestimmt.' Rechner G r ö l z erstattete den Kassenbericht. Schießleiter Wilhelm ©paar forderte zu reger Pflege des Schießsportes auf. Voraussichtlich soll am 2. Psingstfeiertag ein Preisschießen stattfinden.
Schweinemarkt in Buhbach.
*Butzbach,7. Mai. Zu dem heutigen S ch w e i- nemarft waren 319 Ferkel aufgetrieben. Tiere im Alter bis zu 6 Wochen kosteten 28 RM., 6 bis 8 Wochen alte Ferkel wurden mit 28 bis 32 RM., für Tiere im Alter von 8 bis 10 Wochen wurden 32 bis 38 RM. bezahlt. Der Handel verlief flott.
Hauptschristlettrr: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertteter bef Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.
Truck und Verlag: Brühlsche Universttätsdruckerei R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann; Anzeigenleiter: HanS Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nr.5.
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Summe der Aktiva
18. In den Aktiven und in den Passiven 12 und 13 sind enthalten: a) Forderungen an den Gewährverband......................
b) Forderungen an die Mitglieder des Vorstandes (Verwaltungsrates), an sonstige im § 14 Abs. 1 und 3 KWG genannte Personen sowie an Unternehmen, hei denen ein Inhaber oder persönlich hastender Gesellschafter als Geschäftsleiter oder Mitglied eines Verwaltungsträaers der Sparkasse angehört ..........
c) Anlagen nach § 17 Abs. 2 KWG (Aktiva 12 und 13)
Suche zu bald oder später 3-4-3immer-
MnW
evtl, mit etwas
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Keine Ursprungs- xengnlsse,
sondern nur Zeugnisabschriften dem ,®e. werbungsschretben beilegen! — Lichtbilder undBewerbungsuntev lagen müssen zur Ver- Meldung von Verlusten auf der Rückseite Namen und Anschrift des Bewerbers tragen!
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