Deutsche Filmproduktion im Kriege.
vierten Schulen, Säle und sonstigen Räume nicht a u s r e i ch t e n, um all die Soldaten zu fassen, die nicht in den Kasernen Unterkunft finden konnten. Das Herbstwetter macht jedoch das Lagerleben auf die Dauer unmöglich und hat bereits jetzt zu einer Erhöhung der Krankheitsziffer unter den Truppen geftchrt. Die Z i v i l h e i m - wehr hatte bisher einen derartigen Dienst zu versehen, daß jeder Heimwehrmann wöchentlich zwei Nächte auf der Wacht gegen deutsche Landungstruppen und Flugzeuge sein mußte. Der „Daily Herold" meint, es sei für diese „Sonntagsarbeiter" unmöglich, zwei ganze Winternächte wöchentlich Dienst zu tun, ohne chrer Gesundheit zu schaden. Wenn die zuständigen Behörden dies dennoch versuchen sollten, werde das zu einer Dezimierung der Heimwehr führen. Die militärischen Stellen sind nun damit beschäftigt, für die regulären Truppen Unterkunft und für die Heimwehrmänner mehr Schlaf zu beschaffen.
Kleine politische Nachrichten.
Italienische Flugzeuge haben, wie in London, bestätigt wird, von Stützpunkten aus dem ehemaligen Britisch-Somaliland aus Aden im Laufe des Mittwoch angegriffen und bombardiert.
Der Kommandant der rumänischen Staatsjugend, Minister Sidorowici, traf, von Wien kommend, in der Reichshauptstadt ein, wo er sich als Gast des Reichsjugendführers Axmann einige Zeit aufhalten wird.
Im Lissaboner Hafen lief der englische Hilfskreuzer „A v o c e t a" ein, der, wie berichtet wird, bei einem Gefecht mit einem italienischen U-Boot schwere Havarien erlitten hat.
Die Ziehung der neuen sowjetrussisch-finnischen Landesgrenze ist abgeschlossen. Nur im Nördlichen Eismeer sind die Arbeiten noch im Gange, dürften aber in Kürze abgeschlossen werden.
Aus aller Welt.
Oie Soethemedaiste für Professor Carl Froelich.
Berlin, 6. September. (DNB.) Der Führer hat dem Präsidenten der Reichsfilmkammer, Professor Carl Froelich in Berlin, aus Anlaß der Vollendung seines 65. Lebensjahres in Anerkennung seines künstlerischen Filmschaffens die Goethemedaille für Kunst und Wissenschaft verliehen. ReichsminPer Dr. Goebbels überreichte ihm die Medaille in einer Feierstunde des Carl-Froelich-Studios in Berlin-Tempelhof. In einer herzlichen Ansprache begründete er die Ehrung für den großen deutschen Filmschöpfer, der dazu beigetragen habe, dem deutschen Film in der ganzen Welt seine heutige führende Stellung zu erobern. In besonderem Maße habe er es verstanden, neue Begabungen für den deutschen Fllm zu finden und sie in verantwortungsbewußter Schulung heranreifen zu lassen. Zweimal bereits sei sein Werk mit dem deutschen Staatspreis ausgezeichnet worden.
Das Programm der Äavaria.
Als letzte der großen deutschen Produktions-Gesellschaften legt nach der Ufa, Tobis und Terra die Bavaria ihr Programm für 1940/41 vor. Bon den 18 Filmen des neuen Programmes, zu denen drei Ueberläufer kommen, sind vier schon fertiggestellt und fünf weitere kurz vor der Vollendung. Die drei Ueberläufer sind das „Fräulein von Barnhelm", die Schweikart-Derfilmung von Lessings „Minna", dann ,^)erz geht vor Sinter' und „Der 7. Junge".
„Im Schatten der Berge" heißt der Bergwacht- Film mit Attila Hörbiger und Hansi Knoteck (Regie A. I. Lippl). Auch „Das sündige Dorf" (Regie: I. Stoeckel) spielt im originalbayerischen Milieu. Und süddeutsch ist auch „Der Herr im Hause": ein Mo- ser-Film. Tourjansky hat mit Brigitte Horney und Willy Birgel ein volksdeutsches Schicksal während der polnischen Terrorakte vor Kriegsausbruch verfilmt; der Film heißt „Feinde".
Im Atelier sind ein biographisch-geschichtlicher Film, nämlich „Carl Peters" mit Hans Albers in der Hauptrolle, und die Verfilmung einer interessanten literarischen Vorlage, „Das Mädchen von Fanö", das Hans Schweikart nach Günther Weißenborns Roman inszeniert. Ein kulturgeschichtliches Kapitel stellt die reizende Gestalt der „Philine" aus Wilhelm Meisters Lehrjahren' in den Kreis der Neuberin und ihren Kampf ums deutsche Theater (Hauptrollen: Hilde Krahl und Henny Porten). Ein
Mit der besonderen Ehrung, die der Führer ihm nun zuteil werden lasse, verbinde er den Wunsch, daß Froelich es vergönnt sein möge, auch in Zukunft noch viele wertvolle Beittäge zum künstteri- schen deutschen Film zu schaffen.
Der Terra-Film „3ub Süß" ein großer Erfolg in Venedig.
Die deutsche FUmkunst konnte mit der Uraufführung des Terra-Films „Iud Süß" auf der Filmschau in Venedig einen neuen großen Erfolg erringen. Die künstlerische und kulturelle Bedeutung des unter der Leitung von Veit Harlan geschaffenen Werkes sicherten chm einen hervorragenden Platz im Rahmen der Venezianer Veranstaltung. Daß das Werk auch vom italienischen Publikum voll verstanden und richtig beurteilt wurde, zeigte der stürmische Beifall, der die Aufführung, an der wieder alle in Venedig weilenden namhaften Persönlichkeiten von italienischer und deutscher Seite teilnahmen, krönte. Das Publikum zeichnete den bei der Uraufführung anwesenden Spielleiter Veit Harlan und die Schauspieler Kristina Söderbaum und Ferdinand Marian am Schlüsse der Vorstellung durch lebhaften Beifall aus.
Die Frankfurter Oper im befehlen Frankreich.
Auf Anforderung durch das Oberkommando der Wehrmacht und in Zusammenarbeit mit dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda gastiert in diesen Tagen ein großes Ensemble der
musikalisches Lustspiel im beliebten Kostüm von 1913 ist „Was will Brigitte", das Paul Martin mit Leny Marenbach abrollen läßt. Ein heiterer Wien- Film ist „So gefällst du mir", in dem Hans Thimig als Filmregisseur debütiert. An der Spitze her restlichen neun Filme steht „P. K. ... meldet , worin ein Sensationsbildberichterstatter zum Knegsbench- ter wird. Mit Brigitte Horney in-der Hauptrolle wird Gerhart Hauptmanns „Rose Bernd von Hans Schweikart verfilmt. Ein anderes großes literarisches Thema ist ein Wien-Fllm um Ferdinand Raimund, den Paul Hörbiger in „Brüderleini fein spielt. Zwei Filme aus der preußischen Geschichte sind „Kameraden", das Schicksal des Leutnants Heinrich von Wedell, des Schillschen Offiziers, „Flucht" spielt in friderizianischer Umgebung und behandelt den Begriff der Pflicht. Auf dem Weg zu zeitgenössischen Stoffen treffen wir Hans Moser in „Liebe ist zollfrei", der Geschichte eines kleinen Zollbeamten in der k. u. k. Monarchie. Em Film aus unserer Zeit ist der Feuerwehrfilm „Alarmstufe 5 mit Attila Hörbiger. Den Kunstbetrieb der zwanziger Jahre karikiert „Skandal um die Venus" der H. H. Zerlett-Film, der das geschickte Täuschungsmanöver eines jungen Bildhauers auf nimmt, ber seine Venus vergräbt und von den Sachverständigen als antikes Kunstwerk identifizieren läßt. Der Schluß ist ein Rühmann-Film mit Hertha Feiler „Hauptsache glücklich".
Städtischen Oper zu Frankfurt a. M. mit mehreren Aufführungen vor deutschen Soldaten.in Paris, Bordeaux, Metz und Nancy. Das über 200 Personen umfassende Ensemble einschließlich Opern- orchester brachte bereits unter jubelnder Zustimmung unserer Soldaten die Operette „Der Vogel- Händler" in erstklassiger Inszenierung zur Aufführung.
Londerspende der Reichsbahner zum kriegswinlerhilfswerk.
Die Gefolgschaft der Deutschen Reichsbahn wird, wie in den Vorjahren, auch für das Kriegswinterhilfswerk 1940/41 außer den allgemeinen Spenden, die durch Abzug von Lohn und (9et)alt laufend aufgebracht werden, eine Sonderspendein Höhe von einer Million R M. zur Verfügung stellen. Davon sind 500 000 RM. am Tage der Eröffnung des Kriegswinterhilfswerkes überwiesen worden. Eine weitere Sonderspende hat der Der- sicherungsverein deutscher Eisenbahnbediensteter dem Kriegswinterhilfswerk 1940/41 zur Verfügung gestellt.
Aschaffenburg eröffnet sein eigenes Theater.
Nach langjähriger Unterbrechung eröffnet das Stadttheater Aschaffenburg am 14. September die erste Spielzeit seiner Bühne wieder in eigener Regie. Aschaffenburg hat eine Th e a t e r ge me i n - schaftmitHanau geschlossen, von dessen Stadttheater es bisher bespielt wurde. Jetzt wird Aschaf-
Oer hoffnungslose Patient.
Hilft alles nichts, Sir, ich sehe immer nur schwarz in schwarz.
(Zeichnung von Bob Hindersin. — Scherl-M.)
fenburg wieder sein eigenes Theater haben, an dem allerdings nur Schauspiel gespielt wird, während die Oper und Operette wie bisher aus Hanau zu Gast kommt. Dafür wird aber Aschaffenburg Hanau mit Schauspiel versorgen/ Der neue Intendant Hans M ö b e s , der aus dem Hanauer Schauspielkörper gewählt wurde, wird das klassische Drama und die zeitgenössische Dichtung pflegen. Als EröffnunAvorstellung wird am 14. September das Schauspiel „Auge um Auge" von dem Aschaffenburger Dichter Julius Maria Becker aufgeführt.
Wasserhose über Uew Jersey.
lieber dem Südosten des Staates New Jersey ist eine Wasserhose niedergegangen, durch die zahlreiche Ortschaften überflutet wurden. Viertausend Personen sind obdachlos geworden. Der Sachschaden wird auf eine Million Dollar veranschlagt. Es sollen auch Todesopfer zu beklagen sein.
Wespen-Jnvasion in einer schweizerischen Stadl.
In Neuenburg haben sich ungezählte Tausende von Wespen an den Häusern der Boulevards am See niedergelassen und schwärmen durch die nahe gelegenen Stadtviertel. Viele gefährliche Stichverletzungen werden gemeldet. Die Stadtbehörden sind dabei, die vielen plötzlich entstandenen Wespennester auszubrennen.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei yauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
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3. September 1940
22. Ziehungstag
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102 Gewinne zu 1000 RM. 9002 15101 17079 18572
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Aus jede gezogene Nummer sind drei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den drei Abteilungen !, II und Hl
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90 Gewinne zu 1000 RM. 10 4907 27362 28071 48828 52079 80605 94637 105020 121614 124138 126219 130309 148088 149257 154633 176285 184389 192368 196222 211242 241580
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Gewinnauszug 5. Klasse 3. Deutsche Reichslotterie
Aus jede gezogene Nummer sind drei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den drei Abteilungen I, tl und HI
9 Gewinne zu 5000 RM.
12 Gewinne zu 4000 RM.
12 Gewinne zu 3000 RM.
24 Gewinne zu 2000 RM.
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■6 Gewinne zu 20000 RM.
6 Gewinne zu 10000 RM.
6 Gewinne zu 5000 RM.
12 Gewinne zu 4000 NM.
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3 Gewinne zu 50000 und 3 Prämien zu 500000 RM. 120079
6 Gewinne zu 10000 RM. 77069 173126
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6 Gewinne zu 5000 RM.
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Gewinnauszug
5. Klasse 3. Deutsche Neichslotterie
3 Gewinne zu 20000 RM.
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9 Gewinne zu 5000 RM. 47827 195358 305409
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Oie Ziehung der 1. Klasse der 4. Deutschen Neichslotterie findet gm 22, und 28. Oktober 1940 statt.


