Kleine politische Nachrichten.
Der Führe r hat dem ordentlichen Professor em. Geheimen Rat Dr. med. Albert Döderlein m München aus Anlaß der Vollendung seines 80. Lebensjahres in Anerkennung seiner Verdienste auf dem Gebiete der Geburtshilfe und Gynäkologie die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen. *
Die Waffen st illst an dskommission hat die französische Abordnung aufgesordert, die Fr ei - lassung der volksdeutschen Elsaß- Lothringer aus den französischen Gefängnissen sofort zu veranlassen. Ferner hat die Waffenstillstandskommission der französischen Abordnung mitgeteilt, daß ihrem Wunsche auf Freilassung des gesamten französischen kriegsgefangenen Sanitätspersonals entsprochen werden soll", soweit es nicht für die Pflege der französischen Kriegsgefangenen benötigt wird. *
Marschall Graziani behält auch weiterhin die Funktionen des G e n e r a l st a b s ch e f s des Heeres bei. In seiner Abwesenheit können sie auch von dem stellvertretenden Generalstabsches General Roatta ausgeübt werden.
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Für die norwegische Wiederaufbau- ünleihe, welche vor einer Woche aufgelegt wurde, sind allein am Montag annähernd IV2 Millionen Kronen gezeichnet worden. Die Osloer Presse weist darauf hin, daß Interesse am beschleunigten Wiederaufbau in allen Bevölkerungskreisen zu finden sei, was besonders daraus hervorgehe, daß vor ollem auch die kleinen Sparer in großem Maße sich on der Änleihezeichnung beteiligten.
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Wie der „Petit Dauphinois" aus Vichy meldet, befindet sich der Minister für nationale Verteidigung, General Weygand, in Vichy und nimmt an allen entscheidenden Beratungen der französischen Regierung teil.
Aus Clermont-Ferrand wird gemeldet: „Der General de Gaulle, der wegen seiner Haltung ab- aesetzt worden war, ist in Kenntnis gesetzt worden, daß er vor dem Kriegsgericht der 17. Region zu erscheinen hat."
An der palästinensisch-syrischen Grenze ist es zu Gefechten zwischen britischen und französischen Truppen gekommen. Vermutlich haben polnische und orürere bei Kriegsausbruch von den Alliierten gedungene Streitkräfte versucht, von der französischen auf die englische Seite der syrischen Truppen uber- zuwechseln, wobei es zu Kampfhandlungen gekommen ist. *
Wie das amerikanische Schatzamt mitteilt, ist in der am 26. Juni zu Ende gegangenen Woche Gold im Betrage von 118 236 631 Dollar in den Vereinigten Staaten eingetroffen. Mehr als die Hälfte davon kam a u s F r a n k r e i ch.
Aus dem Reich.
Das Wohnbauprogramm.
Ministerialdirektor Durst erklärt im Reichsarbeitsblatt: Der Zeitpunkt für das vom Führer geplante gewaltige Siedlungswerk werde bald nach dem Kriege gekommen fein. Gewaltig müsse das Siedlungswerk sein, weil nicht nur für den künftigen Haushaltszuwachs Wohnraum geschaffen werden müsse und die Wohnbauten nachzuholen seien, die jetzt im Kriege zurückgestellt werden mußten, sondern weil auch der seit 1918 mitgeschleppte Wohnungsmangel beseitigt und überhaupt die Wohnverhältnisse grundlegend verbessert werden müßten. Es sei sicher, daß sich dieses Programm in der Größenordnung von Millionen von Wohnstätten bewegen müsse. Wenn man bedenke, daß seit der Wahrungsstabilisierung jährlich annähernd 300 000 Wohnungen erstellt wurden, ohne daß die Wohnungsnot beseitigt worden wäre, so sei ohne weiteres klar, daß das kommende Wohnbauprogramm mit Jahresleistungen rechnen müsse, die erheblich über diesem Durchschnitt liegen. Entsprechend der Vielzahl der Bedürfnisse müsse das Programm Wohnstätten aller benötigten Größen und Arten umfassen, wobei natürlich zunächst das Schwergewicht auf den sozialen Wohnungsbau zu legen sei. Schon jetzt sei festzustellen, wo die Errichtung von Wohnstätten nach dem Kriege besonders vordringlich ist. Das Sofortprogramm solle sich vor allem auf die Bauvorhaben stützen, die schon vor dem Kriege vorbereitet worden sind und deren Ausführung zurückgestellt werden mußte.
Der Stammkunde.
Gerechte Verteilung nichtrationierter Mangelware.
Die von den Staatssekretären Dr. Schlegel- berget (Reichsjustizministerium) und Dr. S y - r u p (Reichsarbeitmimsterium) herausgegebene „Soziale Praxis" betont, daß der Verzicht auf Rationierung mancher Waren den Einzelhändler keineswegs von der Aufgabe ihrer gerechten Verteilung befreie. Zwei Methoden kämen dafür in Betracht: 1. an jeden Käufer die gleiche, nach der jeweiligen Marktlage bemessene Menge abzugeben, 2. die bevorzugte Versorgung der Stammkunden. Von den Aufsichtsorganen des Staates sei das Stammkundenprinzip gebilligt worden; allerdings unter der Voraussetzung, daß es nicht in eine Bevorzugung bestimmter Gruppen von Käufern ausarte, daß also nicht etwa nur die bessergestellten Käufer, die größere Mengen oder Waren höherer Qualität abzunehmen pflegen, als Stammkunden angesehen werden. Als Stammkunde müsse auch die Hausfrau mit dem schmalen Geldbeutel zählen — und nicht zu vergessen die spätkaufende Angestellte oder Arbeiterin —, wenn sie nur ihren Einkauf mit einer gewissen Regelmäßigkeit im gleichen Geschäft erledigt.
Der Einzelhändler habe aber noch eine zweite Aufgabe zu lösen, nämlich die Derbrauchslenkung. Waren und Qualitäten, die reichlich vorhanden sind, solle er auf jeden Fall restlos und schnell unterbringen, namentlich, wenn es sich um leichtverderbliche Güter handelt. Er werde daher andere, knapper anfallende Ware solange zurückhalten und die Käuferschaft auf jene reichlich verfügbaren Waren verweisen, bis diese abgesetzt sind. Zu fordern sei nur, daß er inzwischen alle Käufer gleich behandelt. Zu verwerfen wäre es, wenn der Stammkunde aus den verborgenen Vorräten versorgt werden würde, während der gewöhnliche Käufer mit den übrigen Waren „abgefpeist" wird. Gelangt der Einzelhändler aber zum Verkauf jener Mangelware, dann werde er den Kreis derer, an die er sie abgibt, wieder begrenzen müssen auf den Kreis der Stammkunden. Den Verbraucher zu hindern, von einem Laden zum andern zu eilen und in mehreren Geschäften „Stammkunde" zu werden, sei es, was der Einzelhandel mit der Beschränkung des Verkaufs gewisser Waren auf den Kreis der Stammkunden bezwecke. Daß der Käufer seinen Bedarf an bestimmten Waren ganz oder doch Überwiegend im gleichen Geschäft deckt, mache ihn erst zum Stammkunden.
Aufbaukredite
für heimkehrende Fronthandwerker.
Das „Deutsche Handwerk" berichtet über die Bewährung des genossenschaftlichen Einsatzes im deutschen Handwerk. Die durch die Lieferunasgenossen- schaften ausgeführten und Kreditgenossenschaften finanzierten Aufträge übersteigen heute schon den Betrag von einer halben Milliarde RM. Ein neues Aufgabengebiet wird den Kreditgenossenschaften nach Beendigung des Krieges erwachsen, nämlich den heimkehrenden Handwerkern die Umstellung auf Friedensvechältnisse und die Wiederinbetriebnahme ihrer Werkstätten mit allen Mitteln zu erleichtern. Die Reichshandwerksführung hat bereits mit der Zentralgenossenschaftskasse wie auch mit dem Sparkassen- und Giroverband die Gewährung von Aufbaukrediten für diese Handwerker geprüft und wird dafür sorgen, daß die Hereinnahme der mit Sicherheit zu erwartenden zahlreichen Aufträge auf allen Gebieten der Handwerkswirtschaft nicht durch Mangel an ausreichenden Finanzierungsmög- lichkeiten gefährdet wird.
Kampf gegen angeborenes Siechtum
Der Reichsinnenmimster hat den Hebammen die Verpflichtung auferlegt, dem Gesundheitsamt Anzeige zu erstatten, wenn ein neugeborenes Kind verdächtig ist, mit bestimmten schweren angeborenen Leiden behaftet zu sein. Der Reichsgesundheitsführer hat die Meldepflicht auch für Aerzte eingeführt. Ferner sind Kinder zu melden, die mit , einem dieser Leiden behaftet sind und das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. In diesen Fäl- I len soll mit allen Mitteln der ärztlichen Wissenschaft
eine Behandlung der Kinder durchgefuhrt werden, um sie davor zu bewahren, dauerndem Siechtum zu verfallen. Zu diesem Zweck werden besondere Anstalten oder Abteilungen an bestehenden Anstalten errichtet. Die Fürsorgeverbände werden ersucht, bei Hilfsbedürftigkeit die Ueberführung der Kinder im Wege der öffentlichen Fürsorge durchzuführen. Es handelt sich auch hier um eine wichtige vorbeugende Fürsorge, da die Behebung der Schäden für die Zukunft wesentliche Ersparnisse an Fürsorge- kosten bringt.
Mehrere Deutschamerikaner verhaftet.
N e u y 0 r k, 5. Juli. (DNB.) Während einer vom Deutsch-Amerikanischen Bund in Andower Township (New Jersey) veranstalteten öffentlichen Feier anläßlich des amerikanischen Unabhängigkeitstages wurden in dem dem Bund gehörigen Lager „Nordland" Bundesleiter Wilhelm Kunze sowie die Bundesmitglieder August Klapproth und Matthias Kohler unter der Anklage der „Aufwiegelung zum Religions- und Rasfenhaß" in Haft genommen. Gleichzeitig wurde gegen den Schriftleiter der Bundeszeitung „Deutscher Weckruf und Beobachter" unter der gleichen Anklage Haft-, befehl erlassen. Die Anklage stützt sich darauf, daß neben der USA.^lagge auch d i e Bundes- f a h n e , die das Hakenkreuz enthält, gehißt war, und daß sich die 4000 Festteilnehmer mit dem Deutschen Gruß begrüßten.
Aus aller Weli.
Nationaler Musik- und Kompositionspreis.
Der diesjährige Nationale Musikpreis wurde dem Pianisten Erik T h e n B e r g h und dem Geiger Helmut Zernick verliehen. Mit dem Nationalen Kompositionspreis wurden die Komponisten Prof. Max Trapp, Karl Höller und Kurt H e f f e n b e r g ausgezeichnet. Reichsminister Dr. Goebbels empfing die Preisträger und sprach ihnen seine herzlichsten Glückwünsche aus.
Bei Widerstand erschossen.
Der Reichsführer ff und Chef der Deutschen Polizei teilt mit: Arn 4. Juli wurden bei Widerstand erschossen der 32 Jahre alte Jude und Berufsverbrecher Max Israel Cohn aus Berlin sowie der 25jährige, wiederholt vorbestrafte Sittlichkeitsverbrecher Horst Schröder aus Berlin.
Vombenexplosion am britischen Pavillon der Weltausstellung.
Nach einer Mitteilung des Neuyorker Polizeikommissariats wurde der britische Pavillon auf der Weltausstellung in Neuyork durch eine Bombe beschädigt. Die Bombe befand sich im britischen Ausstellungsgelände und war dort als Rundfunkempfänger getarnt Besucher hatten sie dort entdeckt und sofort die Polizei benachrichtigt. Drei Detektive brachten die Bo/nbe außerhalb des Gebäudes, wo sie plötzlich explodierte, die Detektive in Stücke riß, mehrere andere Personen verletzte und erheblichen Sachschaden an dem naheliegenden Ausstellungspavillon anrichtete.
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Der Reichsstatthalter in Hessen hat die Auflösung der Hessischen Kraftfahrtechnischen Prüfstelle in Darmstadt, Heinrichstraße 56, angeordnet. Die Geschäfte dieser Prüfstelle (Prüfung von Kraftfahrzeugführern und Kraftfahrzeugen) gehen mit Wirkung vom 1. Juli 1940 auf die Technische Prüfstelle für den Kraftfahrzeugverkehr (TUeV. Frankfurt am Main, Dienststelle Frankfurt am Main, Hufnagelstraße 21, Fernruf: 78 147 über. Die Prüfstelle ist geöffnet von 8—13 Uhr werktäglich. In dieser Zeit können hier Kraftfahrzeugprüfungen ohne vorherige Anmeldung vorgenommen werden. Für Prüfungen, welche nicht am Sitz der Prüfstelle ausgeführt werden sollen oder können, ist, wie bisher, schriftliche oder fernmündliche Anmeldung not-
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