Ausgabe 
6.5.1940
 
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General-Anzeiger für Oberhessen Oietzen^5chulstratze7-9

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(yv. Jahrgang Nr.M

Äehener Anzeiger

1912 vom Stapel lies.

nur sechs 34,3-cm-Kanonen

an Bord hatte, seine Deck-Panzerung nur bis

63 mm ging und die

Wasserverdrängung daher

auf 54 000 Tonnen heraufklettern oder sich

mit

seitdem es dem Kaprtänleutnant Wed

- -

L._.

britisches Schlachtschiff. Der Pfeil weist auf die Stelle, wo die Bombe des deutschen SturzkampWegers eingeschlagen, haben muh. LScherl-Pilderdienst-M)

Unser Blld zeigt ein

45 000

Der Boot bracht.

Tonnen begnügen soll.

Weltkrieg hatte dem Schlachtschiff im einen höchst gefährlichen neuen Gegner

U-. ge­

bigen im Herbst 1914 gelungen war, auf der Höhe von Hoek van Holland die britischen Panzer­kreuzerAbukir",Cressy" und ,Hogue" mit wohl-

vollen Einsatz der ihm unter skellken Fliegerverbände in Norwegen der feind­lichen Seestreitkraft Verluste an Kriegs- und han- delsschifflonnage beigebrachi, die für den weiteren Verlauf des Krieges von ausschlaggebender Bedeu­tung sind. Major harling Haufen (links), der sich bereits vor dem 9. April wiederholt durch seinen persönlichen Einsatz auszeichnete, hat auch in Vorwegen durch kühn geführte Angriffe immer wieder den feindlichen Seestreitkräften emp­findlichen Schaden zugefügt. (Scherl-Bilderdienst, Archiv OKW.)

DieStampa" schreibt, am meisten überrasche, daß die Engländer kampflos wieder abgezogen seien. Nachdem eigentlich beschlossen worden sei, den norwegischen Truppen mit englisch-französischen Kombinationen zu helfen, hätte um jeden Preis und opfermutig gekämpft werden müssen. Hier hätte sich Gelegenheit geboten, sich für die Schande zu rehabilitieren, mit der man der deutschen Besetzung des verbündeten Polens untätig beigewohnt habe. Statt dessen habe man die Norweger hingehalten und nicht den Mut aufgebracht, die Unfähigkeit einer tatsächlichen Hilfeleistung einzugestehen. Man habe Widerstand versprochen. Als man aber die große Ueberlegenheit des Gegners erkannt habe, habe man den Rückzug angetreten und dabei von den nichtsahnenden Norwegern noch den Rückzug decken lassen. Das sei eine ehrlose Handlungs­weise. Die Verantwortung treffe, wenn nicht das Kommando der gelandeten Truppen, so doch sicher die Regierungen von London und Paris.

Wie deutsche Stukas das britische Schlachtschiff versenkten Weitere schwere Verluste des britischen Flottenverbandes vor Tlamsos.

Flugzeug und SchlachWff.

Als die Engländer im Herbst des vorigen Jahres die Bereinigung des deutsch-polnischen Konflikts zum Borwand nahmen, um gegen das national­sozialistische Deutschland ebenso leichtfertig wie überheblich den Krieg vom Zaune zu brechen, hat­ten sie das im Vertrauen auf die Unüberwindlich- keit ihrer Schlachtflotte getan, der die erst im Aufbau begriffene deutsche Kriegsmarine vor allem in den großen Schiffstypen zahlenmäßig weit unterlegen sein mußte. Wohl war in der marine- technischen Fachliteratur aller Länder die Frage lebhaft erörtert worden, ob in der Luftwaffe, die im Weltkrieg ja erst in den Anfängen gesteckt hatte und seitdem, was Geschwindigkeit, Bewaff­nung, Tragfähigkeit und Schulung der Besatzung betrifft, zu ungeahnten Leistungen fortgeschritten ist, der Schlachtflotte ein vielleicht lebensgefährlicher Feind erwachsen sei. Man hatte keine praktischen Erfahrungen sammeln können, aber bei den neu­eren Schiffskonstruktionen doch vielfach die Mög- lichkeit in Rechnung gestellt, daß die bisher Üb­liche Panzerung kein hinreichender Schutz gegen Bombenwürfe aus der Luft sein könnte. Bis dahin hatte der Wettlauf zwischen dem Kaliber der schweren Schiffsartillerie und der Panzerstärke die Konstruktionen namentlich der Schlachtschiffe beherrscht. Je schwerer die Geschütze wurden, mit denen man die Schlachtschiffe bestückte, desto stär­ker wählte man die Panzerung, um sich auch gegen schwerste Geschosse zu schützen, desto größer wurde aber auch notgedrungen das Schiff selber. Wäh­rend derIran Duke", des britischen Admirals Jellicoe Flaggschiff in der Skagerrakschlacht, das

nur 21 000 Tonnen betrug, schraubten sich diese Zahlen seitdem im gegenseitigen Wettlauf immer mehr in die Höhe, sodaß die 1925 vom Stapel ge­laufenen britischen SchlachtschiffeNelson" und Rodney" schon mit neun 40,6 cm-Kanonen be­stückt wurden, einen Deck-Panzer von maximal 159 mm erhielten und demnach eine Wasserver­drängung von 34 000 Tonnen erforderlich machten. Man ist auch dabei nicht stehen geblieben, es wur­den 35 000-Tonnen- und 40 000-Tonnen-Schlacht- schiffe gebaut und in den Vereinigten Staaten wird grade eben die Frage lebhaft diskutiert, ob man

Berlin, 5. Mai. (DNB.) Durch deutsche Auf- klärunasflugzeuge war im Seegebiet westlich N a m s o s ein größerer, weit auseinander fahren­der Verband britischer Schiffseinhei­ten mit westlichem Kurs festgestellt worden, der aus Seestreitkräften und Transportschiffen bestand. So­fort nach Eingang dieser Aufklärungsmeldungen st arteten mehrere deutsche Sturz­kampfflugzeuge, die trotz stärksten Abwehr­feuers aus allen Rohren der Schiffe zum Angriff auf das britische Schlachtschiff ansetzten. In mehrmaligem Anflug wurde eine Anzahl Bomben schweren Kalibers geworfen. Die ersten Bomben fielen so dicht neben und hinter dem Schlachtschiff ins Wasser, daß schon hierdurch eine erhebliche Beschädigung des Schiffes ein­getreten sein muß. Bei einem neuen Anflug traf eine schwere Bombe das Schiff mitten zwi­schen den herb en Geschütztürmen. Eine ungeheure Detonation, eine mehrere hundert Meter hohe Stichflamme, in die Luft fliegende Schiffsteile und eine außerordentlich starke Rauchentwicklung zeigten an, daß diese Bombe ganze Arbeit verrichtet und möglicherweise die Munitionskammer getroffen hatte. Nachdem sich langsam der dichte Qualm verzogen hatte, konnten die deutschen Flug­zeuge, die über dem Kampfplatz in der Luft kreisten, außer wenigen Oelflecken und Trümmern aller Art von dem Schlachtschiff keine Spur mehr ent-

Die hervorragenden Leistungen der Lustwaffe Das Ritterkreuz für Generaloberst Milch, Generalleutnant Geisler und Major Harlinghausen.

Berlin, 5.2Hai. (DVB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Starke feindliche Kräfte haben, unterstützt durch Flieger, unsere Sicherungen nördlich Varvik wiederholt angegriffen. Sie wurden im Zusammen­wirken mit eigenen Kampffliegern abgewehrt. Von S t e i n k j e r nördlich Drontheim sind unsere Truppen im Vormarsch nach Vörden. V a m s o s und G r o n g wurden genommen. Der Befehlshaber der in diesem Gebiet stehenden nor­wegischen Truppen hat bedingungslos kapituliert. Auf dem Flugplatz Lesjaskog, südostwärts Andalsnes, wurden 2 0 verbrannte eng­lische Flugzeuge aufgefunden. 3m Gebiet von Röros und T r y f i l find Säuberungsaktio­nen im Gange.

Die Luftwaffe versenkte bei Varnsos am B. 2Hai, wie bereits gemeldet, ein englisches Schlachtschiff, einen schweren Kreuzer und ein großes Transportschiff, am 4.Mai Zwei feindliche Handelsschiffe, und vor Vacvik einen ehemals polnischen Zerstörer. Ein eigenes Flugzeug mußte wegen Vrennstoff- mangel notlanden.'

Zahlreiche leichte Streitkräfte der Kriegs­marine find feit dem 9. April zur Sicherung der Truppentransporte und des Vachschubs nach Vor­wegen eingesetzt. Gegenüber den feindlichen U-Booten und der bestehenden Flankenbedrohung durch See­streitkräfte haben diese Einheiten ihre Aufgabe in vollem Umfang gelöst und so zum raschen Erfolg des Feldzuges in Vorwegen beigetragen. Minensuchboote, Vorpostenbote, U-Bootjäger und Ueberwachungsflugzeuge haben dabei feit dem 9.April 23 feindliche Unterseeboote ver­nichtet.

Trotz stärkster Beanspruchung unserer U-Voot- waffe während der Aktion in Vorwegen wurde der Handelskrieg gegen England auch im Monat April erfolgreich fortgesetzt. Die Versenkungs­ziffer an feindlichem und für den Feind nutz­barem neutralen Handelsschiffsraum hat 2 000 000 VRT. überschritten und beläuft sich jetzt auf rund 2300000 VRT. Hierbei muß berücksichtigt wer­den, daß die zum Teil durch Minentreffer eingetre­tenen handelsschiffsverlusle vom Feinde nur dann bekanntgegeben werden, wenn sie von deutscher oder von neutraler Seite festgestellt worden sind und ohnehin nicht mehr verheimlicht werden können. Ls darf also angenommen werden, daß die feind­lichen Verluste im Handelskrieg durch die deutschen Seekriegsmaßnahmen höher als bisher ange­geben sind.

Die Küstenverleidigung in den besetzten Abschnitten Vorwegens wurde durch Aufstellung von weiteren Seezielbatterien leichten, mittleren und schweren Kalibers verstärkt.

An der W e st f r o n t keine besonderen Ereignisse.

Der Wehrmachtsbencht vom Samstag.

Berlin, 4. Mai. (DVB.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Vürdlich V a r v i k haben deutsche Gefechtsvor­posten Angriffsversuche feindlicher Kräfte abgewie­sen. 3n Varvik selbst ist die Lage unverändert. Deutschen Abteilungen, die von Drontheim aus nach Vörden vorgingen leisteten nur noch norwegische Truppen Widerstand, da die Streit­kräfte der Westmächle den Raum von Vam- sos überstürzt verlassen haben. Der Be­fehlshaber der norwegischen Truppen um Dront- heim Hal einen Tagesbefehl erlassen, in dem er verbittert festsiellt, daß die Westmächle ihre Trup­pen, ohne ihn zu verständigen oder zu warnen, aus Varnsos zurückgezogen haben. Da die norwe­gischen Truppen durch das Verhalten der englischen Oberbefehlshaber in Flanke und Rücken gefährdet sind, hat der norwegische Befehlshaber um Waf­fenruhe gebeten. Die Befriedung in ganz Vor­wegen schreitet fort. 3 r u k a n wurde heute vor­mittag den deutschen Truppen kampflos überge­ben. 3m Raume von Andalsnes ergaben sich 1 General, 127 Offiziere und 2500 Mann. Die Beute ist noch nicht zu übersehen.

Die Luftwaffe setzte ihre Aufklärungstätig­keit über Vorwegen und der gesamten Vordsee fort. Lin feindliches Frachtschiff wurde durch einen Tref­fer mittleren Kalibers im Solberg-Fjord nördlich Varvik schwer beschädigt. Am Vachmiltag des 3. Mai wurde im Seegebiet westlich Varnsos ein bri­tisches Schlachtschiff auf westlichem Kurs von deutschen Sturzkampffliegern angegriffen und getroffen. Vach einer gewaltigen Explosion ist das Schiff gesunken. 5 britische Kampfflugzeuge grif­fen in der Vacht vom 3. zum 4. Mai ein deutsches vorpostenboot in der Vordsee erfolglos an. Zwei feindliche Flugzeuge wurden dabei abgeschos- sen.

.An der Westfront keine besonderen Ereig­nisse.

Das römische Echo.

Rom, 6. Mai. (Europapr.) In riesigen Schlag­zeilen, in denen die Schlagkraft der deutschen Luft­waffe neuerdings höchste Anerkennung findet, hat

die römische Sonntagspresse den der englischen Flotte versetzten neuen Schlag gemeldet. Für den Augenblick hat sich, nach gleichlautenden Meldungen der römischen Sonntagspresse, die Lage bei Narvik nicht geändert. Es herrsche schlechtes Wet­ter. Alle Bemühungen der Landungstruppen der Westmächte, sich den deutschen Stellungen rings um Narvik zu nähern, seien im Feuer der deutschen Truppen zusammengebrochen. In Süd- und Mittel­norwegen ergaben sich die Reste der norwegischen Truppen in Massen. Die militärische Besetzung im Raum OsloBergenDrontheimElverum festige fich- Der Ausbau der Stützpunkte der Luftwaffe mache gewaltige Fortschrittes Dieser Umstand be­weise, daß dieser Raum zu einer ausgedehnten Angriffsplattsorttl gegen England ausgebaut werde. Alle Fjorde von Oslo bis Namsos seien nun in deutschen Händen. Sie böten wichtige Stützpunkte auch für die deutschen U-Boote.

mittschiffs von einer Bombe mittleren Kalibers ge­troffen und versenkt. Weiterhin wurde ein Han­delsschiff durch die Luftwaffe zum Einlaufen nach Drontheim gezwungen. Auch die feindlichen Flotten­einheiten vor Narvik wurden von deuffchen Fliegern heimgesucht. Ein Schlachtkreuzer wurde durch zwei Treffer auf das Vorschiff b e - schädigt; Teile feiner Artillerie wurden außer Gefecht gesetzt. Auf einem Kreuzer brach Feuer aus, ein Transportschiff erhielt einen Volltreffer mittleren Kalibers.

Großer Eindruck in llSA.

Weittragende Folgen für den Kriegsschiffbau.

N e u y o r k, 6. Mai. (DNB. Funkspruch.) Die amerikanischen Presseberichte über die Versenkung eines britischen Schlachtschiffes durch einen Luftan­griff erregen in den Vereinigten Staaten um so größeres Interesse, als der Bundeskongreß und Flottensachverständige bereits seit Wochen die Frage erörtern, ob die moderne Luftwaffe Großkampf­schiffen gefährlich ist bzw. ob sich der Weiterbau von Schlachtschiffen überhaupt lohnt. Der Marine­minister Edison deutete erst kürzlich an, daß an­gesichts der Entwicklung der Luftwaffe struktu­relle Aenderungen an Schlachtschiffen not­wendig seien.

DieNew Port Sun" mißt der Versenkung eine entscheidende Bedeutung für die künftige internatio­nale Flottenpolitik zu, da durch sie die Marinege­schichte in grundlegend andere Bahnen gelenkt werde. Wenn nun eine Flugzeugbombe die Panze­rung einer schwimmenden Stahlfestung von 30 000 Tonnen durchschlagen könne, so stehe damit fest, daß keines der gegenwärtigen Kriegsschiffe gegen Luftangriffe unverletzlich und die Frage der Ueber­legenheit der Luftwaffe oder der Flotte eindeutig zugunsten der Luftwaffe beantwortet sei. Die Zer­störung des britischen Kriegsschiffes dürfte den Lauf der Seekriegsstrategie fast ebenso ändern wie der berühmte Kampf desMonitor" undMerrimac" auf der Reede von Norfolk im amerikanischen Bür­gerkrieg 1862, der bewies, daß hölzerne Fregatten sich überlebt hätten.

decken. Es war innerhalb einer Minute mit Mann und Maus gesunken.

Andere Schiffe des Verbandes, die den Angriff und feine vernichtende Wirkung aus größerer Ent­fernung beobachtet hatten, ftrebten jetzt sofort der Stelle zu, die ihnen durch die Rauchwolken ange­zeigt wurden. Sie kamen zu spät, um irgend noch helfend eingreifen zu können. Die Flugzeuge hatten sich inzwischen überzeugt, daß nicht einmal ein Boot ober ein Besatzungsmitglied des versenkten Schlachtschiffes zwischen den Trümmern auf dem Wasser umhertrieb.

Außer der Versenkung eines Schlachtschiffes er­litt der britische Flvttenverband weitere schwere Verluste. Ein schwerer Kreuzer der Port- Klasse wurde mit je einer Bombe schweren Ka­libers auf das Vor- und Achterschiff getroffen und in Brand gesetzt. Unter zahlreichen Explosionen sank das Schiff nach 30 Minuten. Hart am Bug eines anderen Kreuzers schlug eine schwere Bombe ein, so daß Teile des Schiffes durch die Lust geschleudert wurden. Ein Zerstörer er­hielt einen Treffer mittleren Kalibers an der Bord­wand, stellte daraufhin sofort das Feuer ein und blieb mit Schlagseite liegen. Mit seinem Totalverlust ist zu rechnen. Ein weiterer Zer- st ö r e r erlitt schwere Beschädigungen durch Bom­bentreffer am Heck. Ein voll beladenes großes Transportschiff von 12 000 Tonnen wurde

!,3 Millionen VRT. im Handelskrieg gegen England versenkt

Grit dem 9. April 23 britische ll-Boote vernichtet. Namfos und Grong genommen.

Berlin, 4. Mai. (©JIB.) Auf Dorfchlag des Generalfeldrnarjchalls Göring hat der Führer dem Generaloberst Wilch, dem Generalleutnant Geis- ler und dem Wajor Harting Haufen das Ritterkreuz zum Eisernen kreuz verliehen. General­oberst W i l ch (Witte unseres Bildes) leitete die gesamten Operationen der Luftwaffe in Vorwegen und brachte sie durch seine überlegene Führung zum erfolgreichen Abschluß. Generalleut- nant Geisler (rechts), der bereits seit Wonalen mit seinen Verbänden der britischen Flotte empfind­liche Schläge versetzte, hat durch den kraft-