AISM Milke über MM.
Roman von horst klernslb.
26. Fortsetzung (Nachdruck verboten!)
Der Regen trommelte unerträglich laut auf das Dach, und in den Rinnen schoß das Wasser rauschend zu den Abfallröhren. Er tropfte noch immer von der Decke, und die Tropfen zersprangen auf dem geölten Boden wie Quecksilberkugeln.
„Nun ist es eigentlich zu spät für mich", sagte Parker plötzlich; er sah Renate an, ohne daß sein Blick sie eigentlich traf. „Vielleicht werden Sie glauben, auch mein Mut wäre falsch, ein Mut, mit dem man sich nur eine Hintertür offenläßt, um sich hinterher die Hand zu schütteln und sich zu versichern, daß man, im Grunde genommen, doch noch ein ganz anständiger Kerl sei, wie?"
Verblüfft und ratlos sah sie ihn an.
Er schüttelte den Kopf: „Nein, nein, es ist keine Hintertür zur Selbstgerechtigkeit! Es ist nur 4--
nun: Was?" Er blickte zu ihr hin, als könne sie ihm helfen, den Ausdruck zu finden, den er suchte, und schüttelte schließlich wiederum den Kopf: „Ich weih es selber nicht; in solchen Augenblicken kann man nur in der eigenen Sprache denken ..."
Seine merkwürdige Einleitung verwirrte Renate. „Verzeihen Sie, Allan! Aber ich verstehe vorläufig kein Wort von dem, was Sie sagen."
Parker nickte; es war eine seltsame, fast höfliche Bewegung des Kopfes, als fände er das sehr begreiflich. „Ich bin Privatsekretär in einem Anwaltsbüro. Ich erhielt diese Stellung, nachdem meine eigenen Unternehmungen Schiffbruch erlitten hatten. Von den drei Anwälten, die das Büro leiten, sind zwei meine Onkel, zwei Watsons — Brüder meiner Mutter." Er fuhr sich mit den Fingerspitzen über die feuchte Stirn und schwieg sekundenlang. „Vor vierzehn Tagen begegnete ich Ihrem Namen in einem amtlichen Schriftstück zum erstenmal. Die näheren Umstände sind im Augenblick unwichtig — jedenfalls erfuhr ich, daß Sie die Erbin eines großen Vermögens sind, eines sehr großen Vermögens nach deutschen Begriffen, einer Million Mark etwa ..."
Er sah Renates sprachloses und ungläubiges Gesicht und schloß die Augen. „Bitte, ersparen Sie mir nähere Erklärungen! Es ist so, wie ich es Ihnen sage ... Niemand außer mir wußte, daß Sie — daß eine Frau, eine alleinstehende Frau, die Erbin dieses Vermögens sein würde. Und im gleichen Augenblick faßte ich den Entschluß, dieses Wissen auszunutzen, es für mich zu behalten, nach Deutschland zu reisen,
Sie kennenzulernen, mich Ihnen zu nähern und — die reiche Frau zu erobern. Alle meine Bemühungen, alle Aufmerksamkeiten, jede Blume, jedes Wort — alles galt diesem Ziel ... Ja, es ist genau so erbärmlich, wie es klingt ..." Er bewegte die Lippen, als wenn er noch etwas hinzufügen wolle, aber er unterließ es und schloß sein Geständnis mit einer kleinen müden Gebärde der Hoffnungslosigkeit.
Das Licht in dem großen Raum war grau und kalt. Der Wind drückte durch die Fugen des Fensters. Auf dem Fußboden unter der Dachschrägung hatte sich eine Wasserlache gebildet, in der sich ein Teil des Bücherbretts bunt spiegelte.
Renate stand wie verwirrt neben dem verhüllten Modelliertisch. „Mein Gott, Allan, weshalb haben Sie mir das gesagt?"
Es war eine Frage, die keine Antwort erwartete. Und Parker schwieg.
Aber weshalb hatte er ihr das alles gebeichtet? Nach ihrer Ablehnung war es für das Geständnis seiner Schuld ohnehin zu spät gewesen. Vielleicht gab es so etwas wie eine Falschspielermoral? Renate drehte sich halb um und ging zum Fenster. Sie stützte die Hände auf das breite Brett und drückte die Stirn gegen die kalten Scheiben; ihr Atem beschlug das Glas. „Ich habe Ihnen nichts vorzuwerfen, Allan! Wir haben uns beide nichts vorzuwerfen! Mehr schuldig, weniger schuldig — wer will das messen?" Sie stieß sich vom Fenster ab und ging zu ihm hin. Ihr Gesicht war wie verschleiert. Sie legte ihm die Hand auf die Schulter: „Ich schicke Sie nicht fort, Allan! Ich habe keine feindlichen Gefühle gegen Sie — nein, wirklich nicht ... Aber, bitte, Allan, lassen Sie mich jetzt allein? Und die schönen Rosen — will ich in Wasser stellen."
Parker nickte stumm und wandte sich zum Gehen.
„Nein, nicht so, Allan. Geben Sie mir die Hand!" Sie führte ihn bis zur Tür. „Und leben Sie wohl!"
Parker sah über ihre Schulter hinweg noch einmal ins Atelier hinein, in das große, schwimmende Fenster, die dunkelroten Farbflecke der alten Sessel, das bunte Bücherbord, die spiegelnde Vitrine und das töricht-eitle Gesicht der kleinen Puppentänzerin ... „Ich werde an all das denken", sagte er erstickt, „an die vergangenen Tage, an den Abend im Brunnenhof ... Eine kleine Nachtmusik ..." Er beugte sich über ihre Hand: „Ich danke Ihnen, Renate! Leben Sie wohl!"
Sie stutzte für einen Augenblick und sah ihn mit einem lauschenden Ausdruck an, als habe sie in seiner Stimme einen befremdenden Unterton verspürt. Aber sie konnte sein Gesicht im Halbdunkel des Flurs nicht erkennen. „Sie reisen doch nach London zurück.
Allan?" fragte sie stockend und trat einen Schritt näher zu ihm hin.
Er schlüpfte in seinen Wettermantel und druckte sich den Hut auf den Kopf. „Gewiß! Natürlich!" Es kam ein wenig verwundert heraus, als verstünde er ihre Frage nicht recht. „Wahrscheinlich schon heute abend."
Ein Unwetter in der Maingegend hatte den Schlafwagenzug, in dem sich Sir Jeremias Watson befand, aufgehalten. Und obwohl der Zug die Fahrt später mit erhöhter Geschwindigkeit-fortsetzte, gelang es ihm nicht, die beträchtliche Verspätung aufzuholen; er traf zwei Stunden nach der fahrplanmäßigen Zeit in München ein.
Der alte Herr hatte in Köln zwei Tabletten genommen und auf diese Weise die Nacht, vor der er sich ein wenig gefürchtet hatte, ruhig und tief durchgeschlafen. Er nahm in einem Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofs Quartier, verzichtete auf das Bad und verzichtete sogar darauf, die Wäsche zu wechseln, ließ sich rasieren und fuhr sofort zum Lenbachplatz.
Er trat dort in die Hotelhalle, blieb einen Augenblick lang stehen, um die beschlagenen Brillengläser flüchtig zwischen Daumen und Zeigefinger abzureiben, und ging dann zum Schalter des Portiers. „Mister Allan Parker wohnt bei Ihnen —?" jawohl, mein Herr."
„Geben Sie mir, bitte, feine Zimmernummer!
Ich möchte ihn sprechen!"
„Wen darf ich melden?"
Sir Jeremias zögerte kurz. ,Hch möchte Mister Parker überraschen", sagte er schließlich mit einem dünnen Lächeln.
Der Portier drehte sich um und sah auf das Schlüsselbrett. „Ach, richtig, jetzt besinne ich mich: Mister Parker hat das Hotel verlassen — vor einer guten halben Stunde. Ich fertigte da gerade einen anderen Gast ab; deshalb war es mir im Augenblick entfallen."
Watson öffnete seinen Mantel. Er zog ein großes schneeweißes Taschentuch hervor, ballte es zu einer Art Quaste zusammen und betupfte sich enttäuscht die Nase. Sein Mund hatte dabei eine Form, die einem Rhombus ähnelte. „Tja — dann wird mir nichts andres übrigbleiben, als auf ihn zu warten."
Der Portier schien sich sekundenlana Watsons Aussichten zu überlegen. „Wie Sie wünschen, mein Herr! Aber Mister Parker bleibt oft sehr lange aus. Gestern zum Beispiel hat er dos' Hotel am Vormittag verlassen und ist erst spät am Abend wiedergekommen. Allerdings war das Wetter gestern noch schön. Immerhin--"
Watson unterbrach ihn. „Ich werde märten!* äußerte er knapp und suchte nach einer Ablage für seinen Schirm, den er zusammengerollt über den Arm gehängt hatte. Er fand sie unter einigen Gar- derobehaken in der Nähe der Tür, wo auch er seinen schwarzen runden Hut ablegte. Dann sah er sich in der Halle nach einem geeigneten Platz um. Er wählte einen großen braunen Ledersessel unter einem goldgerahmten Spiegel, dem Schalter des Portiers gerade gegenüber, von wo aus er den Eingang des Hotels, die Flügeltür, die zum Speisesaal führte, und das Treppenhaus gleich gut überblicken konnte.
Es war kühl in der Halle. Watson saß mit spitzen Knien leicht vornübergebeugt in dem tiefen Polster und wartete. Die Zeit Der ging langsam. Er behauchte seine welken, dünnen Finger und drehte an dem Ring mit dem matt schimmernden Karneol-
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siegel. Nach einer Weile ließ er den Ober kommen und bestellte sich ein Glas Tee und Zeitungen.
Das heiße Getränk erwärmte ihn. Er nahm es in kleinen Schlucken und hielt das Glas dabei rund in beiden Händen Dann griff er zu den Zeitungen, weniger zur Zerstreuung, als um die Zeit totzuschlagen, und vielleicht, da er die großen Formate bevorzugte, um den bedauernden Blicken des Portiers zu entgehen, der jedesmal, wenn ihre Augen sich zufällig trafen, ein Gesicht machte, als ob er sagen wollte: Na, vielleicht überlegen Sie sich's doch, alter Herr —?
Der Hotelomnibus brachte Gäste von der Bahn. Ein grün beschürzter Diener lief mit einem riesigen grauen Schirm zur Tür. Ein kalter Luftschwall wehte in die Halle.
Sir Jeremias Watson zog die Schultern vor und hüllte sich fester in seinen Mantel. Er stieß den Atem ein paarmal durch die Nase, mit einem grämlich prüfenden Ausdruck, als suche er die ersten» Anzeichen eines Schnupfens.
Für ein paar Minuten war die Halle von dem Geschwätz der neuen Gäste erfüllt, von ihrer Entrüstung über das Wetter und den beruhigenden Versicherungen des Portiers, daß gerade der Herbst in Oberbayern sonst sehr schön sei.
(Fortsetzung folgt.)
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