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Jahrgang Nr. 15( fcrlcbemt täglich, anbei Tonntags und feiertags Seilagen: DieJllustnerte Siebener tVamilienBlättei HeimatimBild DieScholle Monats-Bezugsvreis: v!it 4 Beilagen.RM.1.95 Lhne Illustrierte * 1.80 Mellgebühr... -.25 8Utb bei Nichterscheinen oon einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt »emfvrechanfchluß 2251 zD»otanschrift^Anzeige^' Postscheck llGss I-rankf^M.

Mittwoch, 5. Juni M«

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Gietzener Anzeiger

vrühlsch« UnigetfitätsbrudereiB. Lmigr General-Anzeiger für Oberhessen * »i»b«n?Sch»Iftr-tz« 7-»

Tagesbefehl des Führers an die Wehrmacht

gez. Adolf Hitler.

Kührer-Hauptquartier, 5. Lum 1940.

ruf erlassen:

An das deuffche Volk!

gez. Adolf Hitler.

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tu i a t i o n von Holland am 14. Mai nach einem Kamps von knapp fünf Tagen erzwungen.

Durchbruch an der Baas und Schwenkung nach Horden

unseres Volkes!

Führer-Hauptquartier, 5. Juni 1940.

Die größte Schlacht aller Zeiten wurde durch unsere Soldaten siegreich beendet.

jn wenigen Wochen sind über 1,2 Millionen Gegner in unsere Gesangenschast ge­fallen. Holland und Belgien haben kapitulier«. Das britische Expedittonskorps ist zum größten Teil vernichtet, zum anderen Teil gefangen oder vom Festland verjagt. Drei franzö­sische Armeen haben ausgehört zu existieren. Die Gefahr eines Einbruchs der Feinde in das Ruhrgebiet ist damit endgültig beseittgt.

Deutsches Volt! Diese geschichtlich glorreichste Tat haben Deine Soldaten unter dem Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit mit beispiellosen Anstrengungen blutig erkämpft. ,

jch befehle deshalb, von heute ab in ganz Deutschland aus die Dauer vonacht Tagen zu slaggen. Es soll dies eine Ehrung unserer Soldaten sein, jch befehle weiter aus die Dauer von drei Tagen das Läuten der Glocken jhr Klang möge sich mit den Gebeten vereinen, mit denen daö deutsche Volk seine Söhne von jetzt ab wieder begleiten soll. Denn heute morgen sind die deutschen Divisionen und Lustgeschwader erneu» angetreten zur Fortsetzung des Kampfes für die Freiheit und die Zukunst

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Lambrai und bei Anas verzweifelte Durch­bruchsversuche feindlicher Panzertruppen unter schwersten Verlusten scheiterten.

Schon am 22. 2Hai zeichnete sich die Ver­nichtung aller noch im Artois und in Flandern befindlichen feindlichen Kräfte ab.

Während der frontale Druck in vordbelgien immer mehr zunahm und den tapfer kämpfen­den Belgier aus Antwerpen, der Dyle- und Dendre - Stellung warf, zerschlug unsere nach Horden eingeschwenkte Durchbruchsarmee die französische L und 7. Armee, überwältigte die Festung 2N a u b eu g e, nahm am linken Flügel Voulogne und Calais und in der Mille das im Weltkrieg heiß um­kämpfte Höhengelände von Vimy und Souchez. Als am 28. Mai der Ring um die Reste von vier feindlichen Armeen von Ostende über LilleArmen- tieres nach Gravelines geschlossen war und die belgische Armee nunmehr die Aufgabe vor sich sah, die im vollen Gang befindliche Einschiffung

Ser Kamps um die Freiheit unseres Volkes wird fortgesetzt bis zur Vernichtung des Gegners.

Führer-Hauptquartier, 5. Juni. (DRB.-Funkjpruch.) Der Führer und Oberste Be­fehlshaber der Wehrmacht hat folgenden Tagesbefehl bekanntgegeben:

Soldaten der Westfront!

Dünkirchen ist gefallen! 40000 Franzosen und Engländer sind als letzter Rest einstiger großer Armeen gefangen. Unübersehbares Material wurde erbeutet. Damit ist die größte Schlacht der Weltgeschichte beendet.

Soldaten! Mein Vertrauen zu Euch war ein grenzenloses, jhr habt mich nicht ent­täuscht. Der kühnste plan der Kriegsgeschichte wurde durch Eure beispiellose Tapferkeit, durch Eure Kraft des Ertragens größter Strapazen, härtester Anstrengungen und Mühen verwirklicht, jn wenigen Wochen habt jhr in schwerem Kampf gegen oft überaus tapfere Gegner zwei Staaten zur Kapitulation gezwungen, Frankreichs beste Divisionen vernichtet, das brittsche Expeditionskorps geschlagen, gefangen oder vom Kontinent verjagt. Alle Ver­bände der Wehrmacht zu Lande und in der Lust überboten sich gegenseitig im edelsten Wett­eifer des Einsatzes für unser Volk und das Großdeutsche Reich. Tapfere Männer unserer Kriegsmarine nahmen an diesen Taten teil.

Soldaten! Biele von Euch haben ihre Treue mit dem Leben besiegelt. Andere sind verwundet. Die Herzen unseres Volkes sind in tiefer Dankbarkeit bei diesen und bei Euch.

Die plutokratischen Machthaber Englands und Frankreichs aber, die sich verschworen haben, das Aufblühen einer neuen, besseren Welt mit allen Mitteln zu verhindern, wünschen die Fortsetzung des Krieges, jhr Wunsch soll in Erfüllung gehen.

Soldaten! Mit dem heutigen Tage tritt die Westfront wieder an. Zu Euch stoßen zahllose neue Divisionen, die zum ersten Male den Gegner sehen und schlagen werden. Der Kampf um die Freiheit unseres Volkes, um Sein oder Richtsein für jetzt und für alle Zukunst wird damit forkgefetzt bis zur Vernichtung jener feindlichen Machthaber in London und Paris, die auch jetzt noch glauben, im Kriege das bessere Mittel zur Verwirklichung ihrer völkerfeindlichen Pläne fehen zu können, jhre geschichtliche Belehrung wird unser Sieg sein. Ganz Deutschland aber ist wieder im Geiste bei Euch.

Ser Führer an das deutsche Volk.

Heute morgen sind die deutschen Sivisionen und Lustgeschwader erneut angetreten zur Fortsetzung des Kampfes für die Freiheit und die Zukunst unteres Volkes/

Jührer-Hauptquartier, 5. Ium. Oer Führer hat an das deuffche Volk folgenden Auf-

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lest.

und alle Gegenstöße und bahnten sich den Weg bis an die Oife.

Damit war die Bresche in die feind­liche Front geschlagen. Und wieder erlebte die feindliche Führung eine Überraschung, die sie für unmöglich gehalten hatte. Die panzer- und motorisierten verbände stießen mit solcher - Schnelligkeit weiter durch bis zum Weere, daß sie in Abbeville sogar noch übende Truppen auf dem Exerzierplatz überraschten; denn die deutsche Führung hatte Vorsorge getroffen, daß in schneller Folge ein SchuhbandvonDivisionen von der Südgrenze Luxemburgs, der Waginot- linie, der Aisne und der Somme entlang ab­rollte und damit die Sicherheit schuf, daß sich einWarne-wunder" von 1914 nicht wieder­holen konnte. Dadurch waren die beweglichen Verbände in der Lage, unbekümemrt um ihren Rücken nach Norden einzufchwenken, mit ihrem linken Flügel am Meer entlangstrei­fend, während in ihrer rechten Flanke bei

des englischen Expeditionsheeres und die Zerstörung aller Kunstbauten des Landes durch die Engländer zu decken, entschloß sich der belgische König zur K a- pitulation. Damit ist das Schicksal der fran- zösischen und englischen Armeen nicht herbeigeführt und kaum beschleunigt worden. Was sich an den folgenden sieben Tagen vollzog, ist nicht, wie es die englische Propaganda darzustellen versucht, der heldenhafte Rückzug der englischen Armee, sondern eine der größten Katastrophen in der G e sch i ch t e. Mögen auch Tausende das nackte Leben gerettet haben, ihr Material und ihre Aus­rüstung liegt unübersehbar auf den flandrischen und nordfranzösischen Straßen. Am 4. Juni fiel nach er­bittertem Kampf Dünkirchen.

Der Einsatz der Luftwaffe ermöglichte den Sieg.

Der erste Abschnitt dieses Feldzuges ist beendet. Der gewaltige Erfolg wurde möglich durch den beispiellosen Einsatz der deutschen Luftwaffe, denn alle Tapferkeit und Stoßkraft des Heeres konnten sich nur auswirken in dem von unserer Luftwaffe abgeschirmten Raum. Sie hat sich vom ersten Tage an die Herrschaft in der Luft erkämpft, die feindlichen Luftstreitkräfte und ihre Bodenorganisation zerschlagen. Sie hat darüber hinaus in ununterbrochenen todesmutigen Angriffen mit der zermürbenden Wirkung ihrer Bomben so­wohl als durch den Einsatz der Flakwaffe direkt und indirekt das Heer in seinem schweren Kampf unterstützt. Sie hat feindliche Infanterie- und Pan- zeranfammlungen in ihrer Vorbereitung zu Gegen­stößen rechtzeitig erkannt und mitgeholfen, sie zu vernichten. Sie hat endlich der deutschen Führung durch todesmutig geflogene Luftaufklärung ein laufendes Bild der Lage vermittelt. Den alliierten

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3u neuen Siegen!

Der zusammenfassende Bericht des Oberkomman­dos der Wehrmacht gibt noch einmal von hoher Warte eine überaus klare und eindrucksvolle Schau der deutschen Operationen in ihren einzelnen Pha- en vom Beginn der Westoffensive bis zur Voll­endung des deutschen Sieges in der großen Ver­nichtungsschlacht in Flandern nach dem Fall von Dünkirchen. Diebisher größte Vernich­tungsschlacht aller Zeiten" nennt der Bericht den jetzt so ruhmreich für die deutschen Waf­fen zu Ende geführten Kampf. Und mit Recht, denn es sind nicht nur die gewaltigen Zahlen der Ge­fangenen und der Kriegsbeute, die alles Bisherige weit in den Schatten stellen, sondern es ist weit mehr noch die geniale Anlage der Schlacht und die Abwicklung der Opera­tionen, die in ihren einzelnen Phasen von der Bestimmtheit der Heeresleitung, wie von der Ent- schlußfteudigkeit der Truppenführung das Höchste forderten. .. /#

Göring hat einmal von demlangen Zügel" ge­sprochen, an dem der Führer die deutschen Armeen hält und leitet. Der Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht veranschaulicht dies ungemein. Denn nur eine straffe Leitung der Operationen, die stets das große Ziel im Auge behielt, aber den Truppen­führern die Leine lang genug ließ, um den wechseln­den Lagen des Kampfes durch eigene schnelle Ent­schlüsse gerecht zu werden, und selbst wendig genug war, sich auf diese neuen Lagen einzustellen, konnte nicht nur durch die sorgfältig ins einzelne vorbe­reiteten Ueberraschungsaktionen die Kapitulation von Holland in so unvorstellbarer Zeit erzwingen, son­dern auch nach dem forcierten Durchbruch durch die Maaslinie in beispiellosem Tempo bis zum Meere vorstohen, ohne Gefahr zu laufen, von Süden und Norden her in den Flanken eingedrückt zu werden. Diese überaus kühne Wendung der deutschen Durch­bruchsarmeen nach Nordwesten und die gleichzeitige starke Sicherung der beiden Flanken des Durchbruch­keils gegen die immer wieder von Norden aus dem Raume von Valenciennes und von Süden her gegen Amiens und die Somme angesetzten Durchbruchs­und Entlastungsstöße des Feindes waren ein stra­tegisches Kunstwerk von höchster Vollendung.

%tun liegt das Ergebnis vor aller Augen: Frank- reicht Nordarmeen und das britische Expeditions­korps sind vernichtet, die Heere Hollands und Bel­giens ausgeschaltet, die Kanälküste von der Nord­spitze Hollands bis Mr Sommemündung in unserer Hand. Die tapferen deutschen Divisionen, die Sie­ger der Flandenrnschlacht, stehen, vermehrt um wei­tere frische Divisionen, die aus der Heimat heran­geführt wurden, bereit zu neuem Einsatz, da die plutokratischen Machthaber in Paris Und London die Fortsetzung des Krieges wünschen.Heute mor­gen", so heißt in dem Aufruf des Führers an das deutsche Volk,sind die deutschen Divisionen und Luftgeschwader erneut angetreten." Das deutsche Volk, das mit größtem Stolz und tiefinnerer Dank­barkeit den Heldenkampf seiner Söhne auf den traditionsgeweihten Schlachtfeldern Flanderns von Tag zu Tag, von Stunde M Stunde verfolgt hat, begleitet feine Soldaten auch jetzt wieder mit hei­ßem Gebet und im stillen Gelöbnis zu letzter eige­ner Pflichterfüllung hinaus in den neuen Kampf für Freiheit und Zukunft Deutschlands.

Dr. Fr. W. L.

(Entgegen allen bisherigen taktischen Auffas- fingen und allen Berechnungen der feindlichen 2ührung zuwider, überwanden die Pan- zertruppen schon am nächsten Tage in tünem unerhört kühnen Einsatz, begleitet und cefolgt von Infanterie-Divisionen, Ue in Gewaltmärschen herangekommen waren, ton der Luftwaffe immer wieder oorbilö- lch unterstützt, den Fluß samt seinen Grenzbe- Jzftigungen, zerschlugen die feindliche Abwehr

;?b Zührerhauptquartier, 4. Juni. (DNB.) Hetzer den Verlaus der bisherigen Ope- % : a t i o n e n im Wesien gibt das Oberkommando v^MPloendes bekannt:

jer große Kampf in Flandern und im Artois si beendet. Jn die Kriegsgeschichte wird er als | sie bisher größte Vernichtungsschlacht (Hier Zeiten eingehen.

Als am Morgen des 10. Mai die deutsche Wehr­macht zur Entscheidung im Westen antrat, war hr durch den Führer und Obersten Befehlshaber rlsstrategisches Ziel gesteckt, den Durch- r - jrud) durch d i e feindliche» Grenzbe-

-M5 Festigungen und südlich Namur zu er-

7*1 gingen und dadurch die Voraussetzung für die ' gern ich tung der englischen und französischen

V Lrineen nördlich der Aisne und der

.'i Somme zu schaffen. Gleichzeitig sollte Holland

lasch in Besitz genommen und dadurch als Basis M 2r die beabsichtigten Operationen zu Lande und W . n der Lust in der Nordflanke des deutschen Heeres rusgeschaltet werden.

rfo, Am 4. 3uni konnte die Wehrmacht ihrem rmoiö.Obersten Befehlshaber die Erfüllung Me­in M fet gewaltigen Aufgabe melden. Dazwischen liegt ein Heldentum des deutschen Soldaten tnb ein Ruhmesblatt deutschen Führertumes, nY wie es in diesem Ausmaße nur in einer Wehr- «acht möglich fein konnte, die von einem Villen geführt, von einer Idee beseelt und rgebr'i von der Begeisterung und Opferroiüigteit eines gutyä geeinten Volkes getragen ist.

«JS * Line genauere Betrachtung und Würdigung der TiJ Operationen des Heeres, der Luftwaffe und der .. 2.1 Kriegsmarine muß einer späteren Zeit vorbehalten x.... Derben. Aus diesem kurzen Ueberblick soll das A k deutsche Volk nur entnehmen, wie es zu diesem gewaltigen Sieg in so kurzer Zeit kommen konnte r anb die Gewißheit schöpfen, daß der Endsieg un-

! Die Bezwingung Hollands.

W. Leit Monaten sah sich die deutsche Führung der täglichen Gefahr gegenüber, daß die alliierten be­weglichen Armeen unter dem Vorwand einer Hilfe- lcisiung für Holland und Belgien gegen das Ruhrgebiet vorstießen. Dieser Gefahr galt es im 10. Mai im letzten Augenblick noch zuvorzukom- M. Mit einem mühsamen wochenlang dauernden Übungen um die gesperrten Grenzzonen und die neuzeitlich ausgebauten Festungen Hollands, Bel­giers konnte ihr nicht mehr begegnet werden. Unter W schlagartigen Einsatz der deutschen Lustwaffe, die in wenigen Stunden durch rück- Üchislose Angriffe auf die feindlichen Luftstreit- Iraite die Sicherheit des eigenen ßuftraumes her­stellte, ist es gelungen, durch eine große Zahl bis ins Hnjelne vorbereiteter Ueberraschungsaktio- nen von ausgesuchten Verbänden des fietres und der Luftwaffe nicht nur wichtige $ tf e n unzerstört in die Hand zu bekom­me, sondern auch Sperrforts zu nehmen, bi> der Feindsibisher für uneinnehmbar gehalten hftle. Es gelang ferner, durch Fallschirm- Ustd Luftlandetruppen sich im Innern b;r Festung Holland trotz stärkster Gegen-

Ä inzwischen waren in Nord- und Sudbel- le9 fli e n nicht nur alle Grenzfestungen und befestigten *t Stellungen rasch durch st oßen, sondern auch tfnj. I bie entgegengeworfenen feindlichen Panzerverbände '' -shlagen und die Ueberlegenheit der deutschen 4aizerwaffe, ihrer Organisation, ihrer Führung uni ihres Materials bewiesen.

Den Infanterie-Divisionen vorausstürmend er- tei^ten die Panzerkorps schon am 13. Mai die St a s zwischen Dinant und Sedan und sanden sich nicht nur das tief eingeschnittene Tal, son- btn auch die stark ausgebauten Grenzbefestigun- Jir, in denen sich die französische 9. Armee zur Beleidigung eingerichtet hatte.

Oer deuffche Sieg in Flandern.

1,2 Millionen Gefangene. - Waffen und Material von 25 bis 80 Divisionen zerstört oder erbeutet. - Runfr 3500 seindliche Flugzeuge vernichtet. Schwerste Schläge gegen die feindlichen Kriegsflotten. Die eigenen Verluste gering.

Der zufammenfaffende Bericht des Oberkommandos über die große Vernichtungsschlacht in Flandern.

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mlr festzusetzen und die Einfallspforte von Su° «x b?n h e r über die gewaltigen Brücken bei Moer- Mrnci M solange offenzuhalten, bis Panzer- und ; motorisierte Verbände zur Stelle waren M zusammen mit der Luftwaffe gegen R o t - ,,u tiidam eingriffen. Dieser erstmalige Einbruch M Derl, enn Festungsbereich aus der Luft und der rasche |0 87 ffmsatz dieser Sturmtruppen von außen in Derbm-

birg mit» dem gleichzeitigen Durchbruch durch ine ! Mbe-Linie südöstlich von Uttecht hat die K a p i-

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