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4.7.1940
 
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Donnerstag, Juli MV

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190. Jahrgang Nr. 156 -4^W 9

« Gießener Anzeiger

von einzelnen Nummern

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plutokratische Kriegsmacher am Pranger.

Die Geheimakten des französischen Generalsiabs enthüllen die Angriffspläne in Skandinavien und im Kaukasus.

Dieser Krieg hat Enthüllungen über Enthüllun­gen gebracht, sie werden aber sämtlich übertroffen durch den Fund der politischen Geheimak­ten des französischen General st abes in dem Städtchen La Charite. Mitleidlos werden diese Akten, die in einem halb verbrannten Eisen­bahnzug entdeckt wurden, das heuchlerische Spiel der Westmächte entlarven. Schon die erste Serie bringt es ans Sonnenlicht, was die englischen und französischen Generalstäbe im Dunkel gesponnen, wie sie alle Welt in den Krieg zerren wollten, um die unmoralische Hungerblockade gegen Deutschland zu ergänzen durch einefront dusure, durch eine Abnutzungsfron t", wobei bezeichnend bleibt, daß- für diesen Abnutzungskrieg nicht England und Frankreich in erster Linie ihre Haut zu Markte tragen sollten, sondern alle bisherigen Neutra- l e n von Skandinavien bis zum vorderen Orient. Dann, nachdem Deutschland so eingekesselt und auf den verschiedensten Kriegsschauplätzen beschäftigt und geschwächt worden wäre, sollte dem entnervten Reich der Todesstoß versetzt werden, ohne großes Risiko der Chamberlaim Eden, Churchill, Reynaud, Daladier und Genossen. Dieser teuflische, nicht nur gegen Deutschland, sondern gegen ganz Eu­ropa gerichtete Plan ist durch den Führer und seine Wehrmacht zerrissen worden. Immerhin: Die Welt wird jetzt erkennen, wo die Krie g ma­ch e r saßen und zu welchen Schurkenstreichen sie bereit waren.

Die Ergänzung der erhofften Wirkungen der Hungerblockade durch kriegerische Maßnahmen gegen die Nationen, die Rohstoffquellen für uns besaßen, sowie durch deren erzwungenes militäri­sches Eingreifen sollte auf allen europäischen Fron­ten vor sich gehen. Gleich das Dokument 1, das Telegramm des Generals Weygand, des ehe­maligen Chefs der französisch-englischen Orient­armee, beweist die Absicht, einen Völkerbrand i m östlichen Teil des Mittelmeeres von Syrien bis nach Baku und Batum in Südrußland zu entfesseln. London hatte Anweisung gegeben, die russischen Oelquellen von Baku und Batum in Brand zu stecken, und General Weygand hatte dazu die Er­laubnis gegeben, die französischen Flugplätze, u. a. von Djezireh in Syrien, als Stützpunkte der eng­lischen Luftflotte zu benutzen. Ferner sollten fran­zösische Offiziere mit englischen zusammen, als harm­lose Oelschürfer zivilistisch getarnt, weitere Zwischen­landungsplätze in der Türkei erforschen. Dokument 3 vom 12. März 1940 gibt nähere Anweisungen Gamelins an Weygand, wonach die Türkei den Oberbefehl über die gegen Rußland angesetzten Kräfte im Kaukasus, England das Kommando über die im mittleren Orient stehenden Trupven erhal­ten sollte. Am 14. März berichtet der französische Botschafter in Ankara, M a s s i g l i, ein diploma­tischer Maulwurf schlimmster Sorte, über eine Un­terredung wegen des bevorstehenden Bombarde­ments der russischen Erdölschätze mit dem türkischen Außenminister Saracoglu.

Auch am 16. März nach dem russisch-finnischen Waffenstillstand, der bereits am 12. März geschlos­sen wurde und in gewisser Beziehung einen Strich durch die plutokratiscken Kriegspläne zog, machte der Oberbefehlshaber der französischen Armee, G a - m e l i n , eine Aufzeichnung, Dokument 5, wonach die Verschärfung der Blockade gegen Deutschland nicht nur auf anderen europäischen Kriegsschau­plätzen oder solchen, die es werden sollten, erfolgen müßte, sondern auch durch die Bombardie­rung südrussischer Petroleuman­lagen. Zu diesem Zweck müßten die Alliierten in der asiatischen Türkei Stützpunkte haben, fer­ner sei eine Basis an den Ufern des Schwarzen Meeres zu schaffen, und wenn auch Italien hinder­lich sei, so müßten diese Absichten doch ausgeführt werden. Dadurch würde Deutschland das Oel ent­zogen. Die folgenden Dokumente zeigen, mit wel­cher Hartnäckigkeit diese verbrecherischen Pläne ven­tiliert und vorbereitet werden. Ferner sollte Deutsch­land des schwedischen Eisens beraubt werden, und falls Norwegen und Schweden sich dem nicht fügten, solle ihr Seehandel gesperrt wer­den, als Präventivmaßnahmen (gegen Schwedens. Neutralität) seien Streitkräfte bereitzustellen! In' Ergänzung dazu gibt Dokument 2 vom 10. März, ebenfalls von Gamelin unterzeichnet, gewissermaßen eine Generalübersicht über die nordi­schen Pläne der Kriegsausweiter. Das Schicksal Finnlands war ihnen dabei völlig gleichgültig. Seit dem 26. Februar 1940 stand die erste Gruppe der französischen Streitkräfte, eine Alpenjäger-Brigade, für einen Handstreich auf Petsamo bereit, dem nördlichen Hasen Finnlands, der sich aber damals in der Hand der Sowjetrussen befand. Für die Landungsoperationen in Norwegen aber waren die Engländer verantwortlich, die die sog. Finnlandhilfe von vornherein nur als eine günstige Gelegenheit betrachteten, um ihren Hauptzweck, die Besetzung der skandinavischen Häfen und Erzgruben, zu er­reichen. Weiter wird in. diesem Dokument ausge­führt, daß Norwegen und Schweden nur zehn, Ju­goslawien, Rumänien, Griechenland und die Türkei aber 100 Divisionen gegen Deutschland aufbringen würden, und Gamelin setzte stolz hinzu:Der Kriegsschauplatz würde in großem Maßstab er­weitert."

Schon diese ersten Dokumente ergeben ein ein­drucksvolles Bild der politischen Ethik der Londoner Plutokraten, die Deutschland ohne eigenes Risiko strangulieren und durch Ausdehnung der Kriegs- t jchauplätze die Norweger und Schweden, Belgier und Holländer, Griechen, Rumänen, Jugoslawen und Türken ebenfalls ins Unglück stürzen wollten. Der französische Generalftab war Mitspieler der eng­lischen Verbrecher, und mancher noch Regierende in

denneutralen" Staaten, der mit den Plutokraten im Bunde war, wird heilfroh sein, daß es ganz anders gekommen ist.. Man muß es sich einmal klarmachen, was es schon allein völkerrechtlich be­deutet, wenn die beiden Westmächte von Syrien über die Türkei hinweg durch Bombengeschwader die rumänischen Oelquellen sowie die Oelquellen in Baku zu vernichten gedachten: sie wollten also ein militärisch noch nicht am Kriege teilnehmendes, wenn auch mit ihnen verbündetes Gebiet, die Türkei, überfliegen, um im Hoheitsgebiet zweier fremder Mächte, mit denen sie in Frieden leben, riesige Zer- törungen zu verursachen, nur um Deutschland von der Oelzufuhr abzuschneiden. Dabei geht aus den aufgefundenen Dokumenten klar hervor, daß dieser verbrecherische Plan die volle Billigung der türkischen Regierung gehabt hat, de­ren Außenminister Saracoglu völlig bloßge- tellt ist. Es bleibt abzuwarten, was das türkische

Rußlands Erdöl ui das Ziel der Kr

Die Dokumente.

I.

Oberkommando des Operationsgebietes Ost-Mit­telmeer.

7. März 1940

* Streng vertraulich! Abschrift.

General Weygand an den Oberkommandanlen der Landstreilkräfte und Generalstabschef der Landes­verteidigung.

Der Luftmarschall Mitchell, Kommandant der Luftwaffe des mittleren Ostens, der heute in Be­gleitung des Generals Jauneaud auf der Reife nach Ankara nach Beirut kam, hat mir mitgeteilt, daß er von London Anweisungen betreffend die Vorbereitungen für die etwaige Bombardie­rung von Baku und Batum erhalten habe. Er hat mir feine Absicht eröffnet, den Marschall Cakmalk um die Erlaubnis zu bitten, Flugplätze erkunden zu lassen, die in den Räumen von Diabekir, Erzerum, Kars und des Pan-Sees als Zwischenlandeplätze für Flugzeuge dienen könnten, die ihre Hauptbasis in Djezireh hätten. Der Luft­marschall Mitchell hat mich um die Erlaubnis ge­beten, unsere Flugplätze in Djezireh auszukundschaf­ten, da die politische Lage des Irak, dessen Unab­hängigkeit anerkannt ist, nicht gestattet, die Flug­plätze dieses Hoheitsgebietes ohne die Gefahr vün Komplikationen zu benützen. Ich beehre mich, Ih­nen zu berichten, daß ich dem Wunsch des Luftmar­schalls nachgekommen bin. Die Besichtigung wird demnächst von britischen und französischen Offizie­ren, die beiderseits in Zivil auftreten werden, durchgeführt werden. Es wird dabei der Eindruck erweckt werden, daß es sich um Arbeiten betreffend die Ausbeutung der erdölhaltigen Schichten dieses Raumes handele.

gez. Weygand.

Streng vertraulich!

10. März 1940

Aufzeichnung über die Teilnahme franzöfifch-bri- lifcher Slreitkräfle an den Operationen in Finn­land.

Mit Beginn der Feindseligkeiten (30. Nov. 1939) zwischen Finnland und Sowjetrußland haben die französische und die britische Regierung ihren Wil­len zum Ausdruck gebracht, durch Lieferung von Hilfszeugmaterial und Waffen Finnlandwirk- fame und rasche Hilfe zu bringen. Die er­sten Materialsendungen begannen am 20. Dezember. Das französische Oberkommando hat sich seinerseits unverzüglich damit befaßt, die Ansicht des Mar­schalls Mannerheim darüber in Erfahrung zu bringen, inwieweit, abgesehen von den Material­lieferungen und der Entsendung von Freiwilligen, die der Marschall schon gewonnen hatte, fran-

Einige der an der Loire

Volk zu dieser offenen Unterstützung der westmächt- lichen Verbrecherpolitik durch seine Regierung sagen wird.

Auch bei diesen neuen Veröffentlichungen handelt es sich um Original-Dokumente mit den Unterschriften Gamelins, Weygands, Masiiglis usw. Mit wuchtigster Beweiskraft sind Frankreich . und vor allem England, der Spiritus rector aller dieser Pläne, als die gewissenlosesten Kriegsverbrecher der Welt nachgewiesen worden. General Gamelin hat hat ganz richtig geahnt, daß diese Dokumente in der Hand Deutschlands das schwerwiegendste An­klagematerial unter allen bisherigen Dokumenten darstellen würde. Die Dokumente sind nun wirklich gegen die Alliierten ausgewertet" worden, alle Völ­ker werden sich wohl oder übel mit den am Pranger stehenden Angeklagten und ihrem Rädelsführer England befassen müssen.

Schwedens Erz

fische Stre itkräfte bei den Operationen eingesetzt werden könnten. Zu diesem Zweck wurde Kommandant G a n e v a l zu dem finnischen Gene­ralissimus entsandt. Er reiste am 20. Dezember 1939 aus Frankreich nach Helsinki ab und kam am 20. Januar 1940 zurück.

Seit dem 16. Januar arbeitete das französische Oberkommando an dem allgemeinen Plan einer b e - waffneten Intervention in Finnland. Dieser Plan sah insbesondere die Landung all iierter Truppenkontingente in Petsamo vor. Gleichzeitig sollten gegebenenfalls vorsichtshalber die Häfen und Flugplätze der norwegischen Westküste in die Hand der Alliierten gebracht werden. Der Plan sah außerdem vor, daß auf Grund der einmal gewonnenen Ergebnisse die Operationen möglicher­weise auf Schweden ausgedehnt und die Erzgruben von Gall-ivare; der wichtigen Quelle für die Erzzufuhr nach Deutschland, besetzt werden sollten. Durch diese Operation sollte gleich­zeitig eine neue Verbindung über Narvik-Lulea ge­schaffen werden. Der Plan für die Operation bei Petsamo stimmte mit dem überein, den Marschall Mannerheim dem Kommandanten Ganeoal dar­gelegt hatte.

Bei den halbamtlichen Unterredungen mit dem britischen Oberkommando schien dieses unsere Auf­fassung zu teilen. Bei den interalliierten Militär­besprechungen vom 31. Januar und 1. Februar, die der Sitzung des Obersten Rates vom 5. Februar vorangingen, verwiesen die Engländer die Frage der unmittelbaren Hilfe für Finnland an die zweite Stelle. Sie zeigten sich als entschiedene An­hänger einer Unternehmung gegen die Erzgruben N 0 r d s ch w e d en s , die we­nigstens im Anfang den Uebertritt eines Teiles der beteiligten Streitkräfte nach Finnland zur Neben­erscheinung haben sollte. Man verzichtete somit prak­tisch auf die Unternehmung gegen Petsamo. Diese hatte nur noch sekundären bzw. Eventual-Charak- ter. Diese Ansicht erlangte im Obersten Rat die Mehrheit. Die Vorbereitung der skandi­navischen Expedition wurde sofort in An­griff genommen und die französisch-britischen Streit­kräfte standen seit den ersten Märztagen zum Transport bereit1).

Die Leitung der in Skandinavien beabsichtigten Operationen war dem britischen Oberkom­mando übertragen worden. Diese konnte anschei­nend nicht anders geregelt werden.

Die Beförderung des Expeditionskorps einerseits

H Die erste Gruppe der französischen Streit­kräfte (eine Alpenjägerbrigade) stand am 26. Fe­bruar zum Verlassen der Garnisonen bereit und konnte vom 1. März an jederzeit eingeschifft werden. Für den Fall eines plötzlichen Handstreiches auf Petsamo hätte eine Vorhut schon viel früher entsandt werden können.

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Dokumente des französischen Generalstabs.

und der Nachschub anderseits mußten tatsächlich auf Verkehrswegen vor sich gehen, die durch die Zone des britischen Marine-Oberkommandos führten. Der Schutz dieser Transporte liegt selbstverständlich den britischen Seestreitkräften ob. Außerdem kann die französische Marine1 nicht überall gleichzeitig anwesend sein: Das Mittelmeer, die Atlantikküste Frankreichs und Afrikas bleiben ihr ureigenstes Gebiet, ganz abgesehen von der Auf­gabe, die ihr durch den Schutz der aus Amerika ein­treffenden Geleitzüge erwächst.

Es bedarf auch der Erwähnung, daß die Teil­nahme der französischen Landstreit- k r ä f t e an den nordischen Operationen gegenwärtig nureinebegrenzte sein kann. Das französische Heer ist gezwungen, sein Gros an der Nord- 0 st f r 0 n t zu belassen, wo es dem Gros der deut­schen Kräfte gegenübertritt. Das französische Heer ist außerdem verpflichtet, an der Alpenfront und in Nordafrika die Wacht gegen Italien zu halten. Das französische Heer hat ferner eine Vorhut in derLevante. Es kann daher unter den gegenwärtigen Umständen nur beschränkte Kon­tingente für außerhalb dieses Bereichs liegende Kriegsschauplätze zur Verfügung stellen. In der Luft kann Frankreich angesichts der gegenwärtigen Lage der französischen Luftwaffe nur einen beschränkten Beitrag leisten.

Die Eröffnung eines nordischen Kriegsschauplatzes bietet vom Standpunkt der Kriegführung aus gesehen ein hervorragendes Interesse. Abgesehen von den moralischen Vorteilen wird die Blockade umfassen­der, vor allem aber ist es die Sperrung des Erztransportes nach Deutschland, auf die es ankommt.

In diesem Zusammenhang wäre ein Vorgehen auf dem Balkan, wenn es mit der fkandinavi- fchen Unternehmung kombiniert würde, geeignet, die wirtschaftliche Abdrosselung des Reiches zu ver­stärken. Deutschland verfügt dann nur noch über einen einzigen Ausgang aus dem Blockadering, näm­lich über feine Grenze mit Sowjetrußland, wobei zu berücksichtigen ist, daß die Ausbeutung der rus­sischen Rohstoffquellen noch langer Fristen bedarf. Auf militärischem Gebiet wäre eine Aktion auf d e m Balkan 2) für Frankreich viel vor­teilhafter als eine solche in Skandinavien: Der Kriegsschauplatz würde in großem Maßstabe erwei­tert, Jugoslawien, Rumänien, Griechenland und die Türkei würden uns eine Derstärkungvonun- gefähr 100 Divisionen zuführen?) Schwe­den und Norwegen würden uns nur eine schwache Unterstützung von ungefähr 10 Divisionen verschaf­fen. Die Truvpen, die die Deutschen von der West­front wegziehen mühten, um gegen unsere neuen Unternehmungen vorzugehen, würden sich zweifellos in den gleichen Proportionen bewegen. Die Vorteile der Eröffnung eines Skandinavien-Kriegsschau­platzes bleiben nichtsdestoweniger unbestreitbar. Je­doch dürfen die technischen Schwierigkei­ten, die ein solches Unternehmen mit sich bringt, nicht verkannt werden. Auf dem Gebiet der See­kriegführung sind Operationen in der Ostsee für uns praktisch ausgeschlossen. Unsere Verbindung geht über die Nordsee von Schottland nach Norwegen. Dieser Verbindungslinie ist wesentlich länger als die der Deutschen zwischen Stettin und der Südküste Schwedens.

Unsere Verbindungslinie muß gegen die deutschen U-Boote und Bombenflugzeuge verteidigt werden. Es bedarf der Erwähnung, daß die Jahreszeit, in der der Bottnische Meerbusen eisfrei ist, den Deut­schen für die Landung in Finnland die größten Vorteile bietet, und zwar nicht nur an der Süd­küste, sondern auch an der Westküste und an der Ostküste Schwedens.

Für die L a n d kr i e g f ü h r u n g ist zu berück­sichtigen, daß die norwegischen Häfen Nord-Nor­wegens und insbesondere Narvik nur einen gerin«

-) Diese Frage bleibt natürlich mit der Haltung Italiens verknüpft.

3) Hierbei ist die Frage des Erdöls nicht einmal berücksichtigt. Es wäre dabei noch an die Erdölquel- len Rumäniens, die man verteidigen ober zerstören könnte, und an die Transkaukasiens zu denken.

(Scherl-Bilderdienst-M.)

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