sich der Körper der Wärme fri bas Grün der Saaten, der Bi
Eine Sternwanderung wird am 19. Mai die'
Tageskalender für Freitag.
OKW.» die spannenden Rundfunksendungen geben uns immer wieder Zeugnis davon. 3n Ruhestellung haben die Kämpfer, wie in den Feldpostbriefen eindringlich zum Ausdruck kommt, dann das Bedürfnis zur Entspannung. Sie hungern nach gutem Lesestoff.
Obwohl die erste Vücherfammlung erfolgreich war, so fehlen noch viele, viele Bücher, von denen wir nicht genug hinausfchicken können. Ich wende |tnkf) daher erneut an die Opferwilligkeit der Heimat und erwarte wirkliche Opfer, die im Vergleich zu dem, was jeder Soldat im Felde für uns tut, uur ein Geringes bedeutet.
Also auf zur Bücherspende und gebt das Beste, was Ihr gelesen habt und was Euch gefiel. Die Soldaten werden es Luch durch erhöhten Einsatz danken. Bedenkt aber dabei die Aufgeschlossenheit
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;urn hoherodskopf führen, wo sich die Vertreter der ^we-igoereme, aber auch alle übrigen DHCer zur >9. Hauptversammlung vereinigen werden.
Heber die Entwicklung des VHC. im Jahre 1939 " des VHC. ein Be-
laube-Literatur oder ähnliche veraltete Bücher nichts mehr geben können. Auch wertlose Schulbücher, Aebersehungen, verlesene Schmöker oder alte Zeitschriften und Heftchen können nicht ins Feld gesandt werden. Kriegsbücher auch nicht; denn die Soldaten drauhen haben den Krieg täglich vor Augen. Dir brauchen neuzeitliches Geistesgut, das den Soldaten über die großen Anstrengungen, die heute der Feldzug mit sich bringt, hinwegführl in die Gefilde deutscher Dichtung und deutschen Geisteslebens und woraus er neue, starke Kräfte zum Kampfe für unser deutsches Vaterland schöpfen kann.
Gebt Eure Buchspende bis zum i 8. Dai 1940 an den zuständigen politischen Leiter bz«. die Ortsgruppe.
Jeder Volksgenosse beweise damit seine Verbundenheit mit unserem großen Führer und seiner ruhmreichen Wehrmacht.
heil Hitler!
Backhaus, Kreisleiter.
Aus der Stadt Gießen
Mai.
Ausruf
zur 2. Buchspende für unsere Wehrmacht.
Die Reichsbahn kann wegen ihrer starken Be kastung mit Kriegsaufgaben, sowie durch den lebens, wichtigen Güterverkehr einen gesteigerten Personenverkehr zu Pfingsten nicht hinreichend bedienen und Vittel deshalb wiederholt, unnötige, Reisen f n den kommenden Feiertagen zu unterlassen.
Die Wandertätigkeit wickelte sich bis zum Kriegsausbruch planmäßig ab, sie erfuhr dann einen vorübergehenden Stillstand, kam aber bald wieder in Gangund blieb rege, wenn auch die Beteiligung an den Wanderungen gegenüber früher etwas zurückblieb. Insgesamt wurden von den Zweigvereinen im Berichtsjahr 404 Wanderungen durchgeführt, bei denen von rund 8000 Teilnehmern eine Gesamt- strecke von 118440 Kilometer erwandert wurden. Die Bezirks-Sternwanderungen fanden steigenden | Anklang.
Bei der Arbeit an den Wegebezeichnungen steht G i e ß e n mit 500 Kilometer markierter Wege weitaus an der Spitze aller Vereine, dann folgen in der Wegemarkierung Schotten mit 210 Kilometer, Alsfeld mit 187, Lauterbach mit 150, Schlüchtern mit 140, Büdingen mit 134 und Nidda mit 112 Kilometer.
Am Schluß des Rückblicks auf das Wanderjahr 1939 wird die starke Zuversicht aller Wanderer im Hinblick auf die künftige Entwicklung zum Ausdruck gebracht und die dringende Notwendigkeit des Wirkens der Wandervereine hervorgehoben.
SterniyMnderung des 7U52RL
, zum Greifenstein.
ÄS'I’ vor Ausbruch des Krieges hatten der NSRL. Bezirksfuhrer Dr. Schäfer und Dietwart Dr, Römer den Entschluß gefaßt,, für unfeve Heimat ein großes Bergfest des Bezirks Gießen Wn 9HSMC zu veranstalten, das auf dem G/eisenftetn stattfinden solle. Durch die eingetretenen Verhältnisse konnte diese VeranstaltungTlicht in der beabsichtigten Weise durchgefvhrt werden, dafür fand aber nun am gestrigen Himmelfahrtstag eine Sternwande- rung der NSRL.-Vereine nach der Burg Greifen- hieÄQA Teilnehmer zu einem schönen Sa? ^i^rAuck) aus unserer Stadt nahm eine stattliche Anzahl Kameraden und Kameradinnen daran teil, insbesondere Turnerinnen und Turner Uv" derLeitung von RinMhr-r Franz Sauer), joroic Radfahrer (unter Fahrwart August Deibel). Wahrend die Schar aus dem Turnverein mit der Eisenbahn bis Ehringshausen fuhr und von dort aus in schöner Wanderung über die Dianaburg nach zweieinhalbstundlgem Marsch die Ruine Greifen- ftem erreichten fuhren die Radfahrer mit ihren Radern bis nach Edingen und stiegen von dort aus auf den über S00 Meter hohen Berg. Nach einer kleinen Erfrischung in den Gaststätten des' Ortes wurde dann die Burgruine besichtigt. Mit vielem Vergnügen kletterte man über die Mauerreste und ging durch die alten schütteren Kasematten. Auch O,e Kapelle mit ihren überreichen barocken Stuck- Verzierungen wurde besichtigt. Zum Höhepunkt des
- Tages fand man sich im Hofe der Burg ein. Eine 1 Kapelle der Wehrmacht konzertierte, ein Männerchor sang ein Lied und dann sprach der Haupt- wanderwart im NSRL. Lauer (Herborn) über die Aufgaben, die den Daheimgebliebenen gestellt sind. Der stellvertretende Bezirksführer Stein (Gießen) hielt ebenfalls eine kurze Ansvrache, in der er für die starke Teilnahme an dieser Sternwanderung dankte. Er sprach von dem beabsichtigten Bergturnfest, von der Pflicht, Sport zu treiben im Interesse der Wehrhafterhaltung für d-as Vaterland, und kennzeichnete den Sport als ein Mittel der Charakterbildung und der Erziehung zur Disziplin, zur Unterordnung und zur Einsatzbereitschaft. In rückschauender Betrachtung erinnerte der Redner an die herrlichen Tage von Breslau und an die Verpflichtung, die uns allen aus diesem Erlebnis erwachsen sei.
Nach der kurzen Feierstunde macht man sich bann wieder auf den Weg. Durch ein schönes Tal wanderten die Gießener nach Katzensurt, hielten auf | einem idealen Aussichtsplatz noch einmal Raft und! genossen dabei den Ausblick auf eine herrliche Landschaft in weiter Runde. Erfüllt von den vielen starken Eindrücken trat man dann die Heimreise an.
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** Dienstjubiläum bei der Stadt Gießen. Sein 25jähriges Dienstjubiläum bei den Stadtwerken konnte am 1. Mai der Kabelarbeiter Daniel Kraft feiern. Im Kreise seiner Arbeitskameraden wurde der Jubilar geehrt und erhielt neben einer Treueprämie ein Glückwunschschreiben des Oberbürgermeisters.
** Verkehrssünder. In der Woche vom 19. bis zum 25. April mußte die Polizei wieder aegen eine stattliche Anzahl Verkehrssünder ein- schreiten. Ein Kraftfahrzeugführer wurde angezeigt I und 6 gebührenpflichtig verwarnt. Gegen sonstige Fahrzeugführer wurden 15 Anzeigen erstattet und in einem Falle gebührenpflichtig verwarnt. Außer-! dem wurden 4 Radfahrer angezeigt und 12 gebührenpflichtig verwarnt. In gleicher Weise wurden 14 Fußgänger verwarnt.
"Mitgliederversammlung des Sa-I nitats Vereins Gießen. Ser Sanitätsverein,I ber schon seit 55 Jahren besteht, hielt dieser Tage im „Burghof" seine diesjährige Mitgliederverfamm-1 hing ab. Der Vorsitzende des Vorstandes, Simon, erstattete den Geschäftsbericht, aus dem zu ersehen war, daß sich der Verein auch in jüngster Zeit wei-1 ter gut entwickelt hat. Die Zahl der Mitglieder stteg auch während des Krieges weiter an. Im Kassenbericht, der von den Mitgliedern Sommer lad und Stimmer vorgetragen wurde, spiegelte sichI die erfreuliche Entwicklung des Vereins. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Fleischmann, erstattete den Bericht des Aufsichtsrates und beantragte Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrats Die Entlastung erfolgte einstimmig. Die beiden satzungsgemäß ausscheidenden Auftichtsratsmitglie- der A ß m a n n und Fleischmann wurden wie-1 dergewählt. Für das verstorbene Mitglied August Kohler wurde August Ziegler in den Auf- ftchtsrat gewählt. Die zurückgetretenen Mitglieder C. Bender und K. S cy n e i d e r umrben durch I Wilhelm hainerund Gustav Schneider ersetzt. Innerhalb des Vorstandes gab es keine Verände-I rung. In dankbarer Weise wurde der Mitglieder Heinrich Stimmer und Emil Simon gedacht, die bereits seit 32 bzw. 15 Jahren im Vorstand I tätig sind. C. Bender wirkt feit 20 Jahren in Vorstand und Aufsichtsrat mit. Nach dem Beschluß einiger Aenderungen der Satzungen, der Dersiche- rungsbedingungen und der Tarife fand die Ver- ammlung mit dem Treugelöbnis zum Führer ihren I Abschluß.
Um im Fernreiseverkehr die Ordnung aufrecht- ^verhalten, dürfen in der Zeit vom Donnerstag, v. Mai, 18 Uhr, bis Dienstag, 14. Mai, 24 Uhr, Ausgenommen Pfingstsonntag, bestimmte v- und Eil-Züge, die von den Reichsbahndirektionen besonders bekanntgegeben werden, nur mit besonderen Zulassungskarten benutzt werden. Befreit von der Lösung von Zulassungskarten sind Üebergangsrei» sende, Reisende mit Wehrmachtfahrscheinen und Wehrmachtfahrkarten, Inhaber von Zeit-, Netz- und Dezirkskarten und von Karten für Bettplätze in Schlafwagen.
-$’c Zhlassungskarten sind zu dem Fahrausweis yinzuzulösen und werden in zeitlicher Reihenfolge in beschränkter Zahl, solange der für den einzelnen Äug festgesetzte Vorrat reicht, gebührenfrei abgege- ven Ihre Abaabe beginnt für die am Donnerstag, 0. Mai, verkehrenden Züge am Samstag, 4. Mai, für Zuge vom 10. Mai am Montag, 6. Mai, und für die weiteren Tage jeweils am vierten Tage vor dem Verkehrstag, diesen nicht miteingerechnet. Am Sonntag, 5. Mai, werden Zulassungskarten, nicht abgegeben. Schriftliche und fernmündliche feefteß lungen können nicht berücksichtigt werden. Die Zulassungskarte gewährt weder einen Anspruch auf Beförderung, noch auf einen Sitzplatz oder einen Platz in der Wagenklasfe des Fahrausweises. Wer unberechtigt einen Zug ohne Zulaffungskarte be- mitzt, setzt sich dem Ausschlüsse von der Fahrt und Er Bestrafung wegen Bahnpolizeiübertretung
Die Reichsbahn ersucht, auch dieser Kriegsmaß- nähme Verständnis entgegenzubringen und bittet vor allem nochmals, Pfingstreifen aufs äußerste einzuschränken.
Oie neue Reichslotterie der NGOAp.
Am 1. Mai begann die diesjährige Reichslotterie j der NSDAP. Noch am gleichen Tage sah man! Die braunen Glücksmänner unterwegs, die vorher zu einem kurzen Appell vereinigt waren. Der Ge- schäftftellenleiter wies in einer Ansprache an die Glucksmänner darauf hin, daß^s die Pflicht jebe^l einzelnen sei, sich für den Absdtz der Kriegshilfs- Losbriefe ebenso einzufetzen, wie es draußen der Soldat unter dem Einsatz von Blut und Leben für die Gesamtheit des Vaterlandes tue. Unmittelbar noch dem Appell nahmen die Glücksmänner ihre Tätigkeit auf. Schon im Laufe dieses ersten Tages ter neuen Reichslotterie der NSDAP, wurde inl
Wohl noch nie rft der Mai mit solcher Sehnsucht, erwartet worden wie in diesem Jahre! Endlich darf Die Leistungen unserer Soldaten für Heimat und sich der Körper der Wärme freuen, darf das Auge Volk sind unvergleichlich. Der tägliche Bericht des das Grün der Saaten, der Blätter genießen! Der' Löwenzahn strahlt auf mit goldfarbenen Kronenständen; Bachftelten trippeln zierlich über den Weg, verharren hier und dort, wippen mit dem langen Schwanz — und fort geht der bogige Flua zu dem verborgenen Nest im Steinhaufen, in altem Gemäuer oder zu den Kugelweiden, um die Dotterblumen blühen, prangend im Gelb.
Der Wind streicht schmeichelnd durch die Birken. Wie die schlanken Zweige mit den Kätzchen ihm nachgeben! Sie raunen und wispern das Lied vom Frühling, hier äußert es sich in Ansatz und Knospe, dort schon in Blüte und Fruchtbildung. Der Pulsschlag des Lebens steigert sich täglich. „Kuckuck, j Kuckuck" sckallt's aus dem Wald: Anfang Mai ist der bauchjeits gefperberte Lenzbote fällig, der neckische Künder seines eigenen Namens, um den sich soviel Aberglauben gesponnen hat. „Kuckuck, Kuckuck im ^Sonnenschein, wie lange soll ich noch ledig sein?"' rufen junge Mädchen; die Bedächtigen hingegen fragen ihn, wieviele Jahre sie wohl noch leben werden. Wer Geld in der Tasche hat, klirn- unserer jungen Wehrmacht, denen heute Garten- pert damit ein wenig beim Kuckucksruf. Dann geht es im Laufe des Jahres bestimmt nicht aus.
Ueberaü jubilieren die Singvögel, von denen der größte wie der kleinste in Deutschland heimisch ist. Das zierliche Goldhähnchen, dessen Körper nur
* Die Gießener Ruder-Gesellschaft hielt im Bootshaus eine außerordentliche Mitgliederversammlung ab, bei der einige geschäftliche Angelegenheiten geregelt wurden. Vereinsführer Scharmann widmete dem verstorbenen Ruder»I kameraden Wilhelm Größer ein ehrendes Gedenken. Zum anschließenden kameradschaftlichen Teil des Abends konnte der Vereinsführer einfc Anzahl Urlauber begrüßen. Eine besondere Freude bereitete ber Besuch von Kameraden des Regensburaer I Ruder-Clubs.
** Städtische Bücherei. Im April sind ZMlö Bande ausgeliehen worden. Von diesen Bän-i den kamen auf: Zeitschriften 29, Gedichte und Dra- men 27, Erzählende Literatur 1178, Jugendschristen 444 00^. und Völkerkunde 106, Kulturgeschichte 6, Ge chlchte und Biographien 168, Kunstgeschichte 3, Naturwissenschaft und Technologie 59, Heer» und Seewesen 22, Haus- und Landwirtschaft 5, Philo- ophie und Religion 3, Staatswissenschaft 21,1 Sprachwissenschaft 2 Bände.
Amtsgericht Gießen.
- ?€r -SH' aus Niederwern, z. Z. in Unter-1 si chungshaft, patte sich wegen schweren Diebstahls zu verantworten. Er hatte das Spind eines Ar- veitskameraden mittels eines Dietrichs geöffnet und baI;aüSrr2 Aschen entwendet, die er an die Aus- gabefteüe zuruckgab und die. Hinterlegungsgebühr Antran eh»=°^r ner Angeklagte war geständig. Dem Antrag des Anklagevertreters entsprechend wurde nn«^^lagte zu einer Gefängnisstrafe unb Iin?SÄnQu7'f obMglich drei feonate unö eine Woche Untersuchungshaft, verurteilt §!Ä^l^n>erend wurden die Vorstrafen, strafmil- sichtigt? Geständnis und der geringe Wert berück-1
Annerod ein Gewinn von 500 Reichs-
. ... _ ... f . . ■ , . .mark gezogen, der in der Geschäftsstelle zur Aus-
Das zierliche Goldhähnchen, dessen Körper nur zcchlung gelangte.
wenige Gramm wiegt, ist der Zwerg, der schwarze . _ __ . _ .
Kolkrabe mit einem Gewicht von etwa IV« Kilo der 40500 JvJJi. fuF düs jRotC KfLUZ.
Dohlen, Elstern, Hähern den Singvögeln zuzurech- tafl in <torm ber Listensammluna von fiaus nen, weil der anatomische Bau ihrer Körper über- durch die NSR Lfninfp 9hnth> «LJ“ einftimmt. Bei den Vögeln macht also "nicht der Ltterau lin üheraus' e Ä ches^ E gebnis E 6pr7nerCunka^ ^(attmond), baDl)n allein in Gießen (mit Kle?n-Linden und
U WMi^ p TÄ Wft, Mfen “ffio ü'StaffA £
Freiheit gestellt wird^
tet Monaten. Blau- und Kohlmeise brüten 52, Am- (Sctlfotion am nätbtltcbcn jStmmef sel und Drvsselrohrsänger hingegen nur 45 Tage. , V -
Im Garten läuft die Arbeit unentwegt weiter. 2. Mai gegen 0.05 Uhr erschien am nörd- Die in Knospen und Blüten stehenden Obstbäurne lichen sternenklaren Himmel plötzlich ein Kometen- müssen gespritzt werden. Den Schädlingen gilt der schweif von beträchtlicher Länge und intensiv Hell- Kampf. Ein Jnsektenforscher sprach einmal das gelbroter Farbe und behielt etwa 3 bis 4 Sekunden Wort: „Wir essen, was uns die Insekten übrig last seine leuchtende Wirkung. Dann verblaßte er all- sen." Also gilt unsere Gegnerschaft den Kerfen, den mählich unter vollkommener Aenderung seiner Ge- Blüten- uni) Fruchtfeinden, den Mattläusen, die ftalt. Während er zunächst ein fast gerader Strich durch ihren Stich und ihr Saugen nickt nur Nähr- war, erfolgte beim ersten Drittel eine spitze Aus- werte den Wirtspflanzen entziehen, sondern auch buchtung, und etwa nach 3 Minuten war noch ein eine Verkürzung und Kräuselung der Blattflächen saft halbkreisförmiger Bogen zu erkennen. Etwas herbeiführen. Etwas bang ist jedem Gartenbesitzer, Aehnliches hatten wir — wir waren zu vier Kame- jedern Landmann vor den Eisheiligen, die uns oft roden — noch nicht gesehen. Vielleicht ist die Er» mit Reif und Nachtfrösten „beglücken" und in die- scheinung auch von anderen Stellen beobachtet war- sem Jahr gerade auf das Psingstfest fallen. den. Es wäre zu begrüßen, wenn Kenner des
Die mannigfacf>en Wirtshäuser der Insekten, die Sternenhimmels sich hierzu äußerten.
Bluten werden nicht immer von ihren Gästen durch • -- , „
das für sie geöffnete Tor betreten, Bienen, vielfach NHE litt 4939.
fid) Entgleisungen. Eine Sternwanderung wird am 19. Mai die' die Kelche von unten an und kommen Zweigvereine des Vogelsberger höhen-Clubs (VHC). io rascher zu dem erwünschten Nektar als auf dem >......ö- r/, «x . \ L •
richtigen Wege. Nicht selten also finben wir Blüten, Mich die von Obstbäumen,. von unten her durchlöchert und ihrer Lockmittel beraubt, ohne daß die , sür die Sicherstellung der Nachkommenschaft not- liegt jetzt in der Monatsschrift
S'&r^ iÄ? h?1A s » >icht des geschäftsführenden Lor sitzend en vor, aus k onch der Kon^f dem ersichtlich ist, daß der Vogelsberger höhen-
nc^en öer Sehnsucht steht die Er« Club am Ende des Jahres 1939 insgesamt 2563
*u 1019' Dr. E. S. I Mitglieder in 37 Zweigvereinen zählte. Don den
DH tg lieb em sind 49 Ehrenmitglieder ihres Zweig-
178, Offenbach a. M. mit 150, Schotten mit 144, Unterlaßt unnöüae vfinastreisen' Mainz mit 135 und Butzbach mit 111 Mitgliedern;
alle übrigen Zweigvereine stehen in ihrer Mitglie-
,e 1 derzahl unter der lOO-Grenze.
'(hOlLUM. (Mft
WOlXM!.
„Sieh* mal, wie klar die Wäsche schon nach dem Einweichen ist. Burnus ist heute genau so wirksam wie früher. Jetzt ist unsere Dose aber leer.*
„Ditte sehr — Sie kaufen Burnus schon seit Jahren bei mir und Der- langen auch heute nie mehr als Sie brauchen. Wenn doch alle so waren!"
Der Schmutzlos er mit der Doppel Wirkung löst den Schmutz schon beim Einweichen aus der Wäsche heraus und macht gleichzeitig das Wasser weich!
tln Wink für Hausfrauen, die BurnuS schon Immer verwendet haben: Bitten Sie Ihren Händler, bei dem Sie früher stets Burnus kauften, daß er Eie im Rahmen seiner Zuteilung auch in Zukunft möglichst regelmäßig mit BurnuS bedient
„Bitte eine Dose Burnus. Meine ist alle — lange genug bin ich damit ausgekommen. Eine Dose reicht ja für K) Eimer Wasser. Darum ist Burnus ja auch so sparsam und wirtschaftlich.^


