Ausgabe 
3.1.1940
 
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verbleibende Urlaub später gewährt werden kann,

Irontfahrt an Silvester

Pelz überzogen, der ihnen das gefahrdrohende krie­gerische Gesicht nahm. Eine fast unheimliche Ruhe lag auch über den vordersten Vorpostenstellungen. I

schneidende Kälte, die uns schleunigst ver­anlaßte, den warmen Ohrenschützer hervorzuziehen und über den Kopf zu ziehen. 18 Grad minus zeigte das Thermometer, und die Posten erzählten uns, daß es in der Nacht schon einmal auf 2 0 Grad minus gestanden habe. Auf der Fahrt und auf dem morgendlichen Gang durch die verlassenen Dor­felddörfer priesen wir im Stillen die fürsorgliche Heeresverwaltung, die für solche erbarmungslos kalten Tage jedem Soldat den gestrickten Kopf- s ch ü tz e r mitgegeben hat. Man sagte uns, daß es in dieser Gegend nur alle zehn Jahre einmal so kalt werde wie in diesem Kriegswinter.S ch n e e- l u f t liegt über den Feldern", sagten die Wetter­kundigen unter den Landsern, und als dann der letzte Tag des alten Jahres anbrach, da war auch wirklich die ganze Landschaft mit einer 10 cm hohen Schneedecke überzogen, und wieder ergab sich ein Bild von unendlicher Schönheit. Der Schnee verhüllte die allzu zackigen Formen der betonenen Höckersperren und Bunker, und die weiten Stachel­drahthindernisse waren mit einem weißen, dichten

n i g e r in den Kanal eingelaufen als im Vorjahre. Die Zahl der 1939 eingelaufenen Schiffe betrug 13 140 gegen 16 983 im Jahre 1938.

In den ersten drei Kriegsmonaten September bis November 1939 stellte sich der Schiffsverkehr im Hafen Antwerpen auf 981 Schiffe mit 1877 624 Tonnen gegenüber 3024 Schiffen mit 6174 977 Ton­nen in den gleichen Monaten 1938. Das bedeutet also einen Rückgang um 67,6 v. H. in der Schiffszahl und von 69,5 v. H. in der Tonnage. Während 1938 im Hafen von Antwerpen im November 71 423 Arbeiter tätig waren, sank diese Ziffer 1939 im November auf 27181 Arbeiter. Die völkerrechtswidrigen britischen Seekriegsmaßnahmen haben also geradezu zu einer Verödung des Antwerpener Hafens geführt.

Bei der Abfahrt der französischen Garnison in Tientsin gerieten über 30 französische Soldaten in einen blutigen Kampf mit italienischen Matrosen. Ein italienischer Militärpolizist, der den Streit schlichten wollte, wurde von den Franzosen schwer verletzt.

In I a n d r i n - Jadrenouille (Belgien) ging am Sonntag ein riesiger Fesselballon nieder, dessen Nationalität noch nicht festgestellt werden konnte. Der Ballon zerstörte eine elektrische Hochspannungslei­tung, wobei er selbst vollkommen verbrannte.

Ohren entgeht nicht das kleinste Geräusch. All ihre Sinne sind eingespannt in die harte Soldatenpflicht, die das Gesicht des Krieges ihnen auferlegt hat.

In den stillen Vorfelddörfern feiern oder schlafen die Kameraden. Es sind keine lauten Feiern, wie wir sie im Frieden in der Heimat erlebten. Aber es wird auch hier manch guter Schluck auf das anbre­chende neue Jahr getrunken. Und sie schauen sich fest in die Augen, wenn in der Mitternacht der Ka­merad dem Kameraden die Hand reicht und ihm ein gesegnetes neues Jahr wünscht.

Irgendwo in den Hängen hinter den vordersten Linien der Vorposten stehen die leichten und schwe­ren Geschütze unserer Artillerie. Auch hier erlebt man das gleiche Bild. Einer steht und wacht, einer ! sitzt am Telephon, und die anderen feiern still den

Den ganzen Tag über fiel weitund breitnicht ein einziger Schuß. Dem Franzmann schien die Lust zum Schießen vergangen zu sein, und unsere Artilleristen, die zu jeder Stunde bereit sind, für jeden stählernen Gruß von drüben ein halbes Dutzend hinüberzuschicken, mochten die feiertägliche Stille des letzten Tages des alten Jahres auch nicht stören.

In einem Dorf hart an der Grenze saßen die Schützen einer Dorfeldkompanie in einer gemüt­lich eingeheizten Wirtsstube. Dann und wann er­zählte einer zwischendurch, wie man im vergangenen Jahre zu Hause Silvester feierte, mit nächtlichen^ Feuerwerk, Gläserklingen und fröhlicher Stimmung. Einer saß'da, der hatte am vorigen Silvesterabend in fröhlicher Runde seine kleine Frau kennengelernt, mit der er sich in den ersten Septemberwochen kriegstrauen ließ. Wenn die junge Frau im Ber­liner Vorort nun mit ihren Eltern Silvester feiert, dann muß er draußen in dem kleinen Wäldchen auf französischem Boden Posten beziehen. Dann ist er einer der unendlich vielen Kameraden im feldgrauen Rock, die in dieser Nacht draußen stehen und wachen, damit die Heimat mit ruhiger Zuversicht und gläubi­gem Vertrauen auf die Stärke unserer neuen deut­schen Wehrmacht den Wechsel der Jahre und den Anbruch eines neuen, siegverheißenden Jahres er­leben kann. Sie alle, die in dieser kalten Silvester­nacht draußen stehen, wissen, warum sie hier ihren Posten beziehen mußten. Aber es liegt ihnen nicht, von diesen Dingen zu reden, die sie als selbstver­ständlich empfinden. Und doch liegt gerade in dieser selbstverständlichen Pflichterfüllung ohne alles Ge­rede, ohne Sentimentalität und ohne Gefühlsduselei eine menschliche Größe, die wir bewundern müssen, wenn wir auf unserer Fahrt an der Front entlang den Männern begegnen, die mit dem Gewehr unter dem Arm und der Handgranate am Koppel hinter irgendeiner Mauercke oder am Rande eines Waldes stehen und ihre Augen unausgesetzt auf die vor ihnen sich hinziehenden Stacheldrahthindernisse und auf die Stellungen der Gegner richten.

Wenn auch viele Gedanken in der Mitternachts- stunde öfter als sonst m die Heimat wandern mögen, zu Frau und Kind, zu Vater und Mutter, ihre Augen wachen und suchen doch ununterbrochen das nächtliche Dunkel zu durchbohren, und ihren

wird allein von der nach der Geschäftslage gegebe­nen Möglichkeit abhängen. Für das Urlaubsjahr 1940 bleibt die Regelung des Erholungsurlaubs für Beamte Vorbehalten.

Kleine politische Nachrichten.

Aus dem ehemaligen Ost polen sind bis zum 1. Januar 1940 20 405 Volksdeutsche in 20 Transportzügen, davon 13 aus Wolhynien und 7 aus Galizien, in Lagern in und um Lodsch eingetroffen.

Der DampferT a c o m a" ist von der Regierung von Uruguay interniert worden. Der deutsche Gesandte in Montevideo hat gegen diese Maßnahme P r o t e st eingelegt.

Der britische TankdampferSan D elfin o" (8000 Tonnen) ist nach einer Explosion, die vermut­lich auf eine Mine zurückging, auf Strand gesetzt worden. Unter der 41köpfigen Besatzung sind keine Verluste zu beklagen.

*

Die Auswirkung der britischen Kriegführung zur See auf die holländische Schiffahrt zeigt sich deutlich in den Jahresziffern des Schiffsverkehrs in dem neuen Wasserweg, der R o t te r d a m mit der Nord­see verbindet. 1939 sind fast 4000 Schiffe we-

Lockerung der llrlaubssperre für die Beamten.

Nachdem für die Arbeiterund Angestell- t e n der freien Wirtschaft die erlassenen Urlaubs­beschränkungen ausgehoben sind, soll auch für die Beamten die Urlaubssperre gelockert werden. Nach einem Erlaß des Reichsinnenministers kann den Beamten für besondere Anlässe, Familienereignisse und dgl., Urlaub wie früher bewilligt werden. Restlicher Erho­lungsurlaub aus dem Jahre 1939 kann bis zum 30.6.1940 gewährt werden. Eine volle Aus­nutzung des nach den Urlaubsrichtlinien den Be­amten zustehenden Urlaubs ist jedoch mit Rücksicht auf die starke Beanspruchung der Verwaltung nicht ohne weiteres möglich. Daher soll zunächst der rest­liche Urlaub nur insoweit gewährt werden, als er zusammen mit dem etwa bereits früher erteilten

tevsuchungsrichter vorgeführt. Die irischen Republi­kaner hatten den Ueberfall wohl vorbereitet. Alle Telephonverbindungen im Fprt waren zerschnitten, so daß die Besatzung außerstande war, Hilfe von den zurufen. Der diensttuende Hauptmann war von den Tätern überwältigt worden. Darauf wurde eine Anzahl Lastkraftwagen in das Fort gebracht, auf denen die Munitionskisten untergebracht wurden.

Freilich haben die Republikaner von der entwen­deten Munition kaum noch ein Drittel in Besitz. Die Suche nach den Tätern und dem Rest der Munition wird unvermindert fortgesetzt.

Frankreich und der Finnlandkonflrkt.

Die Pariser Presse hetzt zum Krieg gegen Rußland.

Brüssel, 2.Jan. (Europapreß.) Die ftanzö- sische * Presse ist bemüht, immer neue Arguinente für eine Ausnutzung des finnisch-rus­sischen Konfliktes in dem Sinne zu finden, zu einem offenen militärischen Konflikt zwischen Frankreich und Rußland zu hetzen. Unter der be­zeichnenden Ueberschrift:Finnland eröffnet uns Horizonte" befaßt sich der ,Zour" mit dem franzo- stsch-russischen Verhältnis und meint, die Alliierten müßten ,>n russischen Angriff auf Finnland" zum Anlaß eines vernichtenden Schlages gegen Rußland nehmen. Das Hauptziel Frankreichs gegenüber Rußland müsse die Eintreibung der fran- zösischen V o r krieg s f o rd e run g e n an Rußland in Höhe von achtzehn Milliarden Gold- franken und weiterer zehn Milliarden Goldfranken sein, die den Gegenwert für frühere industrielle Lieferungen Frankreichs an Rußland darstellen. Frankreich soll der Genfer Liga mitgeteilt haben, es wolle Finnland Hilfe leisten. Nach einer Meldung desJour" werde der Vorschlag gemacht, Frankreich möge doch etwa 10 000 Mann seiner Alpentruppen nach Finnland entsenden. '

Krieg bei 40 Grad Kälte.

Die russischen Murman-Truppen rücken auf der Eismeerstratze vor.

Helsinki, 2. Jan. (DNB.) Auf der Karelischen Landenge war, wie der finnische Heeresbericht vom 1. Januar mitteilt, die russische^ Artillerie in leb­hafter Tätigkeit. Der russische Angriff fei abgeschla­gen worden. Auch in Richtung Jlomantsi hätten russische Truppen mit Unterstützung von Artillerie angegriffen, seien aber abgewiesen worden. Die russische Luftwaffe führte Angriffe auf verschiedene Städte und Ortschaften durch, besonders sollen Jyväskylä, Vaasa und Hyvinge gelitten haben. Der finnische Heeresbericht meldet, daß mehrere russische Bombenflugzeuge abgeschossen wurden. Die Nach­richten vom nördlichen Kriegsschauplatz waren infolge der starken Schneefälle und der zerstörten Telephonleitungen sehr spärlich. Es herrscht im Pet- samo-Gebiet eine Kälte von 40 Grad. Die russischen Murman-Truppen find 100 Kilometer au der Eismeerstraße vorgerückt und stehen südlich der Ortschaft Pitkajärvi. Die Russen sollen ihre Stellungen erheblich befestigt haben. Die Kamps« tätigkeit beschränkte sich auf Aufklärung durch Schi- patrvuillen und Flugzeuge. Die russischen Truppen werden auf Transportschiffen von Murmansk über den Eismeerhafen Liilnahamari nach Petsamo ge­bracht.

im Phönix-Park in Dublin gelegenen Fort kurz vorIUrlaub zwei Drittel des zuständigen Weihnachten beschuldigt wurden, wurden dem Un- Urlaubs nicht übersteigt. Ob der alsdann noch

Der Brand im Datikankanzlei-Palast.

Der Palast der päpstlichen Kanzlei hat durch die Feuersbrunst äußerlich nicht gelitten; auch im Innern sind die Schäden geringfügiger als man an­fänglich angenommen hatte. Der mit wertvollen Fresco-Gemälden geschmückte Haupffaal des Pa­lastes ist unversehrt geblieben. Dagegen ist die Decke desSaales der hundert Tage" ein gestürzt, den der Maler V a s a r i in dieser Zeitspanne mit seinen Schülern ausgemalt hatte und ebenso die Decke der Kirche San Lorenzo. Die Fresco-Gemälde des erwähnten Saales befanden sich schon in einem kläglichen Zustand und sollten gründlich restauriert werden. Durch den Einsturz der Decke und die Was­serstrahlen sind natürlich Beschädigungen erfolgt, doch hofft man weitere Schäden durch den Frost verhindern zu können. Papst Pius XII. hat bereits Verfügungen erteilt für die sofortige Wiederherstel­lung der Kirche und des Palastes.

DieStaubschüfsel" der USA.

Neuy ork, 29. Dezember. (DNB.) Der Pro­fessor an der Universität von Nebraska Dr. W e a v e r sagte für die sogenannteStaubschüfsel" des Mittelwestens furchtbarste Dürre voraus. DieleStaubschüssel" wird gebildet von den Staa­ten Nebraska, Kansas, Süd - Dakota, Wyoming, Colorado und Oklahoma. Große Teile dieses Ge­bietes sind seit Mai ohne Niederschlaa. Professor Weaver erflärte, der Staub liege teil­weise meterhoch. Staubstürme, so prophezeite er, würden dieStaubschüssel" 1940 wesentlich erwei­tern. Mindestens die Arbeit von 50 Jahren und kräftige Regenfälle seien nötig, um die Verwüstung des Bodens wieder gut zu machen, die dem Raub­bau, der Niederschlagsarmut und der Heuschrecken­plage zuzuschreiben fei.

In seinem Jahresbericht warnt auch Innenmini­ster Ickes vor Raubbau an Amerikas Naturschätzen

Uebergang vom alten ins neue Jahr. Der Feftfaal ist ein primitiver Unterstand, in dem noch der ter­zengeschmückte Weihnachtsbaum steht. Ein roh zu­rechtgezimmerter Tisch, nackte Holzbänke und eine Strohschütte mit einer Decke darüber, auf der die Wachablösung liegt und ein wenig zu schlafen ver­sucht, das ist die ganze Einrichtung. Aber die Neu­jahrsstimmung, die über diesem engen Raume liegt, ist ihnen allen verheißungsvoll, denn sie wissen, daß in dem anbrechenden Jahre Großdeuffchland seinen Freiheitskampf siegreich bestehen wird.

Richard Daub.

(P. K.) Die letzten Tage im alten Jahr haben das Gesicht der Front im Westen überall verwan­delt. Mer diese Verwandlung kam nicht Wer Nacht, sondern vollzog sich in verschiedenen Etappen. Und jede einzelne dieser Etappen enthüllte dem Soldaten vorn im Vorfeld ein anderes Landschaftsbild. Zuerst legte sich tagelang dichter Nebel über die Hänge und Gebirgstäler. Der Horchposten vorn im Spähtrupp bohrte feine Äugen in die weißgrauen Nebelfchwarden und konnte doch kaum 20 bis 30 Meter weit fÄhen. Auf den Straßen mußten die Kraftfahrzeuge im Schritt fahren, und dann konnte es noch ost genug passieren, daß plötzlich ein an­deres Fahrzeug oder irgend ein Hindernis riefen« groß vor dem Kühler auftauchte und den Fahrer zum harten Blockieren der Bremsen zwang. Es waren anstrengende Tage für alle die vielen Fahrer, die tagsüber Hunderte von Kilometern auf den Straßen und Feldwegen des Frontabschnittes zu­rückzulegen haben.

Aber dann erwachte man eines Morgens im Bunker oder im Vorfeld und fühlte sich in eine wundervolle, weiß glitzernde Zauberlandschaft ver­setzt. Der naßkalte Nebel hatte sich über Nacht in Millionen und Abermillionen von Eistürmchen und Eisfpitzen verwandelt, die Baum und Strauch, Wie­sen und Felder, Panzerkuppen und Betonklötze be- oeckten. Es war eine Rauhreifbildung, wie man sie schöner und prachtvoller auch in höheren Gebirgslagen der Heimat nicht all ju oft erlebt hat. Erst die Mittagssonne trübte das Bild dieser einzigartigen Winterlandschaft, denn ihren warmen Strahlen vermochten die kleinen EisMmpchen nicht standzuhalten. Am Nachmittag war dann der ganze schöne Zauberschmuck wieder verschwunden.

Dann kamen Tage, an denen morgens unser erster Blick dem Thermometer galt. Es herrschte eine

Aus aller Welt.

Schweres Eisenbahnunglück in Japan.

Ein mit Neujahrsbesuchern überfüllter Zug stieß bei Tokorosawa in der Provinz Saitama mit einem Güterzug zusammen. Bei den Aufräumungsarbeiten wurden bisher 11 Tote und 12 Schwerver­letzte geborgen, doch muß mit höheren Verlusten gerechnet werden.

Die Ueberschwemmungen in West-Anatolien.

Istanbul, 3. Jan. (DNB.-Funkspruch.) Nach einer Meldung der ZeitungCumhüriyet" ist bei den Ueberschwemmungen in West-Anatolien die 16 000 Einwohner zählende Stadt Mustafa Ke- m a l besonders schwer heimgesucht worden. Mehrere Stadtviertel wurden von den Fluten des Flusses Simaw nahezu vernichtet. Man rechnet mit rund 1000 Toten. Auch die umliegenden Dör- f e r wurden schwer betroffen, doch sind alle Ver­bindungen abgerissen. Die Wassermassen des Flusses Simaw haben das alte Bett verlassen. Statt in das Marmara-Meer versucht er sich jetzt in den Apol­lonia bei Brussa seinen Weg zu bahnen. Auch in dieser Gegend sind verschiedene Dörfer durch lieber» fchwemmung bedroht.

Anhatten der Kälte in Oberitalien.

Die Kältewelle hält in ganz Oberitalien an. Aus Selva im Grödner-Tal werden minus 32 Grad gemeldet. Eine solche Kälte ist seit fünfzehn Jahren in dieser Gegend nicht mehr verzeichnet worben.

Die Ursache des Flugzeugunglücks in Marokko.

Die Untersuchungen über das Flugzeugunglück in Französtfch-Marokko,bei dem der i talienis ch e ApparatI A R P A bei dem Eröffnungsflug Rio de JaneiroRom verunglückte und feine sie­ben Insassen ums Leben kamen, haben ergeben, daß das Flugzeug in der Nähe von Mogador in 900 Meter Höhe an einen der Ausläufer des Atlas« gebirges gestoßen und abgestürzt ist. Bei dem Un­wetter war eine Sicht vollkommen ausgeschlossen, wie auch die Benutzung des Rundfunkgeräts durch die Heftigkeit elektrischer Entladungen unmöglich war.

cWertvoll im eJnha/t!

Zaim Vorteil des Rauchers wird die Güte der ECKSTEIN Nr. 5 von der Qualität des Tabak bestimmt ECKSTEIN verzichtet des» halb bewußt auf Jede teurere Verpackung. Was hier gespart wird, kommt dem Tabak dhd damit direkt dem Raucher zugute^