Ausgabe 
2.12.1940
 
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Die Beisetzung CodreanuS

Nach dem Gottesdienst setzte sich das Trauer- f nln» nnrnn Hie 14 nnn ^i'üiOrtärCU aktraNeNkN

Wgltscher Anschlag aus Chiappe

Der neue Obcrkommissar

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eiertagen möglichst nicht $U tz t werden soll. Mit der Gerväh«

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t die Anwesenheit dieses energischen Mannes

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om, 1. De;. (Europapreß.) Die Abfchießung

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rbernis sür die dunklen Intrigen der Londoner

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mit Unsichtbarem (^Mundstück

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Zigarettenpapier beiden Forderungen gerecht. Es ist leicht brennbar, trägt aber ausserdem ein ^Mundstück, das den Tabak, vor Durchfeuchtung schützt und so das Rauchen appetitlich macht.

wollen.

Das Echo in Rom

Eiu neues Verbrechen der Intelligence Service.

Die Weihnachtsfeiertage fallen in die« em Jahre auf einen Mittwoch und einen D o n- nerstaa. Hierdurch bietet sich tn vielen Fällen die Möglichkeit, den Gefolgschaftsmitgliedern eine längere zusammenhängende Freizeit durch Schließung des Betriebes an den Werktagen vor und nach dem Weihnachtsfest zu verschossen, die aber mit Rücksicht auf die Verkehrs« läge an den Feiertagen möglichst nicht )U

thausii nen, ob u chr grhs» in den wi noch (b n von Bin o erteilt ren 6tdLi Orden, txi jettd jib

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t ungsaktionen, die von Tunis aus erfolgten, Salden Flugzeugteile und ein Ret - gering gefunden.

i dem von der Dizepräsidenkfchast in Vichy aus-

Parade der deutschen Lehrtruppen in Bukarest.

B u k a r e st, 1. Dez. (Europapreß.) Aus Anlaß des Beitrittes von Rumänien zum Dreimächtepakt findet am Montag. 2 Dezember, eine Parade der deutschen Lehrtruppen des Landheeres und der Luft­waffe vor König Michael und General A n t o n e s c u statt. Der Vorbeimarsch wird von einem Bataillon rumänischer Truppen eröffnet wer­den. Die deutschen Soldaten werden vom General der Kavallerie Hansen und General der Flieger S p e i d l angeführt werden.

und des Fascio.

Vor dem Altar hatten ein Vertreter des Königs, General Antonescu, Vizepräsident Horia Sima, Reichsleiter und Reichsstatthalter von Schi rach, Gauleiter Staatssekretär Dohle, der deutsche Gesandte in Bukarest, Dr. Fabricius, der italienische Gesandte Ghigi und der italie­nische Sondergesandte S i l e n c i Aufstellung ge­nommen. Ferner sah man die Generale der deut­schen Heeres- und Luftwaffenmission, den Sonderbeauftragten für Wirtschaftsfragen. Dr. N e u b a ch e r , den spanischen und japanischen Ge­schäftsträger. das übrige diplomatische Korps und die Militärattaches. Vor der Kirche hatten Abord­nungen der Auslandsorganisatton der NSDAP., der deutschen Volksgruppe in Rumänien, des Fascio und der spanischen Falange Aufstellung genommen.

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Mit zwei ganz verschiedenen Elementen, mit Luft und Wasser,hat es die Zigarette ebenfalls zu tun.Denn ihre Papierhülle soll einerseits den Brand fördern, an­dererseits aber der Lippenfeuchtigkeit widerstehen; sie muss also nicht nur /^durchlässig,''sondern am Mund­ende auchZ2/Ässe,rabstossendsein. Bei der GÜLDENRING wird das

btss neue, grausige Verbrechen an seinen ehe- migen Verbündeten verübt habe. Chiappe sei ein-r der getreuesten Gefolgsmänner des Marschalls

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13 Gefährten in einer überaus feierlichen iZorrn zu Grabe. Nachdem vor einigen Tagen die sterb­lichen Ueberreste der 14 Legionäre ausgegraben und in der Legionärskirche auf gebahrt worden waren, erfolgte nun die Trauerfeier. Die 14 Särge verschwanden fast unter der Fülle der Blumenspenden und Kränze. Besonders bemerkt wurde ein prächtiger Kranz von Chrysanchemen mit roter Schleife, auf dem die WorteAdolf Hitler- standen. Ferner bemerkte man Kranz­spenden des Stellvertreters des Führers und des Reichsaußenministers von Ribbentrop, des Duce

von 30 000 Fahrkilometer find mindestens 20 000 unter feindlicher Einwirkung zurückgeleat worden. Mein besonderer Dank, so schloß Korpsführer Hühn­lein seine Ansprache, gilt dabei dem Inspekteur der Motorsportschulen, Obergruppenführer Schnüll, und eurem NSKK.-Oberführer N a g e l, der es ve> tanden hat, den Geist bester Disziplin und Kamerad« chast in euch zu wecken.

Arbeitsruhe

in der Weihnachtszeit.

Zills in den großen Schlossern und Landsitzen. In ;en wenigen Fällen, wo es gelungen ist, der Ein- jreher habhaft zu werden, hat man feftgcfteUt, daß (A der Londoner Polizei wohlbekannte Gestalten Men. Scotland Vard wird jetzt, um dem Unheil u steuern, einen Teil feiner in Londonarbeite« jj' gewordenen Beamten den Polizeibehörden der Imjebung zur Bekämpfung der aus London ent» jnöenen Berufsverbrecher zur Verfügung stellen.

e]|(n hat ein neuer Ueberialj Englands auf Frank- tii erregt. Der neue Ooertommiffar für Syrien jrfi den Libanon, Botschafter Chiappe, früher § .l.zeipräfekt von Paris, ist am Mittwoch auf )ein Fluge nach Syrien abgeschossen

Igmten in den östlichen Mittelmeerländern gerne« f(A Die Chiappe von Pötain anvertraute Gen» bürg, so erklärt die TurinerStompa", konnte Eng­land nicht genehm sein, da es sich darum handelte, tklehle gegen die britischen Manöver und Machen-

schäften nach Syrien zu übermitteln. Es habe also im britischen Interesse gelegen, daß Chiappe ver­schwand und Chiappe sei verschwunden!

Beförderungen in der Wenrmachl

Berlin, 30.Nov. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat befördert:

1. Im Heer: Zum General der Infan­terie den Generalleutnant Reinhardt (Hans); zu Generalleutnanten: die Generalmajore Neuling, v. Knobelsdorff, Schimpf, Schönhärl, Wet­zel, Auleb; zu Generalmajoren: die Obersten Rosfum, Jahr, Schlemmer (Ernst), Hagl, Seuffert, Mittermaier (Wilhelm), Lindia, Stahl, Frhr. v. Schleinitz (Sigmund), Will (Otto), Dr.-Ing. Ritter v. Weber; zu D b e r ft e n : die Oberstleutnante Kanzler (Richard), Reichert (Rudolf), Weichardt, v. Rohr (Otto). Kaiser (Hermann), Frh. Röder von Diersburg, v. Uechtritz, Faeckenstedt, Werther, Koll, Köhn, Dipl.-Ing. Dr. Stammbach, Andrs, Schwarz (Otto), v. Boltenstern (Werner), o. ©reiffenberg, v. Bernuth (Julius), o. Heygendorfs, Selle (Ger­hard), Krug, Frh. v. Buddenbrock, Plehn, Teich- mann (Fritz), Negendanck, von Hülsen (Heinrich- Hermann), Weidemann, Noack (Hermann), Schüne­mann, Hauck, Dr.-Ing. Czimatis, Liß, Voigt (Sieg« fried), Dr. Koste, Pribyl, Mahr, Geiger (Rudolf), Kemminger, Swiatko, Dichyttl, Bittner (Emil), Bürk- ner, v. Wedelstädt (Friedrich-Wilhelm), Frh. v. Der, (Adrian), Creutzburg, v. Detten, Müller (Walter), Löbach; zu Oberstärzten: die Dberfelbärgte Dr. Kaiser (Albert), Dr. Krause (Bruno), Dr. Fahren­horst; zum Ober st veterinär: den Oberseld- veterinar Dr. Ruppert (Helmut).

2. In der Kriegsmarine: Zu Vizeadmira­len: die Konteradmirale Fänger, Fuchs; zu Kon­teradmiralen: die Kapitäne z. S. Krastel, Schall-Emden, Lamprecht; zum Konteradmi­ral (Ing.): den Kapitän z. S. (Ing.) Kaufmann (Karl); zu Kapitänen z. S.: die Fregattentapi-

und Dem Glockengeläut der Kirchen in Bewegung und zog durch die mit grünen Fahnen und Triko­loren geschmückten und von einer unübersehbaren Menschenmenge umsäumten Straßen. An der Piaza Dictorei vor dem Ministerpräsidium blieben das Diplomatische Korps und die übrigen (Ebrcngäfte zurück, während der Trauerzug weiter seinen Weg nach Neu-Bukarest nahm, wo sich das Grüne Haus der Legionärsbewegung befindet. Hier m den Park­anlagen beim Grünen Haus, wo das Mausoleum der Spamenkämpfer Motza und Marin gelegen ist, wurden die Särge mit den Ueberresten oer Legio­närsführer unter feierlichem Gepränge in der Krypta zur letzten Ruhe gesetzt.

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Reisen benutzt werden soll. Mit der Gewäh­rung der Freizeit darf jedoch nicht eine Min­derung des Einkommens der Gefolgschafts­mitglieder verbunden fein, die die Festtagsfreude beeinträchtigen würde. Für die beiden Weihnächte« eiertage ist der Lohn bereite auf Grund der Feier« tagsanordnung vom 3. Dezember 1937 weiter« zuzahlen. Eine Einbuße durch den Ausfall von Arbeitsstunden an den Werktagen kann, soweit nicht bezahlter Urlaub in Frage kommt, durch Dor- oder Nacharbeit vermieden werden. Der Ausgleich wird in der Regel durch Verlängerung der werktäglichen Arbeitszeit in den Wochen vor und nach Weihnachten im Rahmen der geltenden Vorschriften vorzunehmen sein. Bei mehrschichtiger Arbeitsweise oder solchen einschichtigen Betrieben, deren werktägliche Arbeitszeit bereits bis zur ge­

setzlichen Höchstgrenze ausgedehnt ist, kann jedoch die ausfallende Arbeitszeit in der Regel nur durch Sonntagsarbeit ausgeglichen werden. Der Reichsarbeitsminister hat genehmigt, daß in sol« chen Fällen an je einem Sonntag der Monate De­zember 1940 und Januar, Februar und März 1941 gearbeitet werden darf. Die Sonntagsarbeit ist aber den Gewerbeaufsichtsämtern anzuzeigen, die in be­sonderen Fällen auch zulassen können, daß mehr als ein Sonntag im Monat zum Ausgleich her- angezogen wird.

Nie Bewährung der deuiscken Wehrwirtschaft.

Berlin, 29.Nov. (DNB.) General der In« fanterie Thomas, der Chef des Wehrwirtschasts« und Rüstungsamtes im Oberkommando der Wehr­macht, sprach in der Gesellschaft für Wehrpolitik und Weyrwissenschaften über Kriegserfahrung aus dem Arbeitsgebiet des Wehrwirtfchafts- und Rü­stungsamtes. Die wehrwirtfchaftliche Drgonifation der Wehrmacht, ihre vom Wehrwirtschafts- und Rüftungsamt aufyestellte Zusammensetzung und die chr vor dem Kriege zuteilgewordene Ausbildung habe sich im Kriege als richtig erwiesen. - Ferner hat sich gezeigt, daß die entscheidenden Fakturen für die Kriegswirtschaft folgende mer sind: 1. Die Menge und Bereitschaft der zur Verfügung stehen­den M e n s ch e n , 2. die Große und Bereitschaft der zur Verfügung stehenden Fertigungskapa­zität, 3. die Bevorratung an Rohstos« f e n und die Möglichkeit, fehlende Rohstoffe zu fördern oder einzuführen und 4. der Zustand und die Größe der Transportkapazitäten. Ge­neral Thomas stellte fest, daß weder in Frankreich noch in England eine auch nur annähernd der deut­schen ähnliche wehrwirtschaftliche Organisatton vor­handen war, was schwerwiegende Folgen gehabt hat, und daß Englands Rüstungswirtschaft in die-

töne Ahlmann, v. Pufendors, Neureuther, Kienitz, Heyn, Hambruch (Rudolf), Vesper, Menzel; zum Kapitän z. S. (Ing.): den Fregattenkapitän (Ing.) Born.

3. In der Lustwaffe: Zum General der Flakartillerie: der Generalleutnant Ruggera; zu Generalleutnanten: die Generalmajore Vierling, Schulz, Dierstling, S ü ß m a n n , Koch, Somme, Fischer, Haehnelt, Dr. Weißmann; zu Generalmajoren: die Obersten von Dewall, Mensching, v. Hachenburg, v. Egan-Krieger, Sange« meyer, Steinkopf, Harting, Stutzer, L a ck n e r ; zu Obersten: die Oberstleutnante Dipl.-Ing. Deutsch, Jürgens, Gosewisch, Heise, Gottschling, Kumme, v. Hatten, Griepenkerl, Siber, von Criegern; zu Oberstärzten: die Oberfeldärzte Dr. Süßbrich, Dr. Lieschke, Dr. Eckert, Vogel.

Oie 7! LKK.-Trank port-Standarte Speer.

Berlin, 1. Dez. (DNB.) Die im westlichen Ope- rafrion»gebiet eingesetzten Einheiten derN S K K.° Transport-Standarte Speer",einer bald nach Kriegsbeginn aufgestellten Sondersormationen ves NSKK., sind vor kurzem in die Heimat zurückge­kehrt. Bei einem Begrüßungsappell vor den Toren des Olympia-Stadions nahm Korpsführer Hühn­lein Geleaenheit, den Männern seinen besonderen Dank und seine Anerkennung, auch namens des Ge­neral!) auin pektors Prof. Speer und der Wehr­macht, für ihre Leistung zum Ausdruck zu bringen. In Sonderlehrgängen mit ihren kriegsmäßigen Aufgaben vertraut gemacht, hat die Standarte monatelang für die Versorgung der Front mit Mu­nition aller Art Sorge getragen. Endlose Kolon­nen schwerbeladener Transportmengen sicherten der Front den notwendigen Nachschub. Bis hinauf an die Küsten des Kanals und des Atlantischen Ozeans ist dieStandarte Speer" der kämpfend vordrin­genden Wehrmacht unmittelbar gefolgt. Bei einer durchschnittlichen Tagesleistung von 500 Kilometer

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,Ebenen Bericht über den Vorfall wird hervor- !9 'M jejiben, daß das unbewaffnete und langsam flie- , Verkehrsflugzeug dem englischen Jäger eine

le" 'M. Eichte Zielscheibe bot. Die Zeidunaen lassen k11 ®ilW)bIiden, daß der britische Intelligence

<rB; gir d i c e seine Hände im Spiel gehabt hat. Un-

6| tx her Ueberschrift:Die Verräter am Werk" be- QU9 in I ne|p|ßa France au Travail", die letzten Mel-

)urqen beftätiaten, daß es sich um ein sorg- jöitig vorbereitetes- Verbrechen des *aU a'| rtiUigence Service handele, dessen schmutzige Ar- J| teil fid) auch in Nordafrika bereits verschiedentlich d die juqemirft habe. Syrien sei schon immer ein von

ur btl £ )n Engländern begehrtes Objekt gewesen. Den äeznish. Umländern, die alle Schlachten verlören, gelangen wftlnii kihr alle Morde. Diesmal hätten sie injSqrien ^Q9 fite) 'spornt tags uife

te französischen Verkehrsflugzeuges mit C.hiapve v-d, nenntPopolo d' Roma" einneuesV Archen des Intelligence Service. De- v te man die Umstände, unter denen der Abschuß bt französstchen Flugzeuges erfolgt sei, sowie die vkmruhigung, die die Betreuung Chiappes mit der Lei ang der Verwaltung in Syrien in London ge« suVen hatte, so bestehe kein Zweifel, daß England

I Mf dem Flug nach Syrien abgeschossen.

' V (Europapreß.) Ungeheure^ Auf.

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^^«v^bn7 An "Bord des Flugzeuges hatten sich außer 61 k [ifeppe und dem Piloten noch weitere drei Paffa-

riete befunden. Das Flugzeug wurde im Tiittel« if h\w von englischen Jägern unter Maschi- J ix^ewehrseuer genommen und stürzte brennend ihn; ib, nachdem es vorher noch gefunkt hatte:Wir Ini mit Maschinengewehren angegriffen worden.

11 Wzzeug brennt". Bei den sofort ausgenommenen

$<!ain gewesen.

kdenso wie die beiden ägyptischen Staatsmänner, btt sich der Absicht Englands, ihr Land in den Rmg zu stürzen, widersetzten, so sei auch Chiappe »ßzen seiner Loyalität zur Regierung P^tain ein

Bukarest, 30. Nov. (Europapreß.) Rumänien Nach dem Gottesdienst setzte sich das -trauer« geleitete am Samstag Codreanu und bie. mit gefolge. voran die 14 pon Legionären getragenen ihm vor genau zwei Jahren bereits ermordeten Särge, unter den Klangen einer MilttarkapeUe . _ .... P v . ../ , . . t_____ ___x ___Sa. ßirAan m 'Hpmpniinn