Ausgabe 
2.12.1940
 
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fern Kriege nicht mehr m die Lage kommen kann, die britische Wehrmacht voll zu bedienen. Durch enge Zusammenarbeit aller fordernden Bedarss- träaer und der Wirtschaft sowie durch verständnis­volle Rücksichtnahme auf die Aufgaben des anderen sei die Erfüllung aller wichtigen Anforderungen ge­sichert. Schließlich gab General Thomas ein Bild von der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen wehrwirtschaftlicher Organisation und Truppe und ihren großen Erfolgen in den bisherigen Abschnit­ten des Krieges.

Kleine politische Nachrichten.

Der Reichswirtschaftsminister hat den Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Mainz, Dr. Walther Dyckerhoff, zum Wehrwirtschaftsfüh- rer ernannt und ihn gleichzeitig in den Wehrwirt­schaftsrat bei der Reichswirtschaftskammer und den

wehrwirtschaftlichen Ausschuß bei der Wirtschafts- kammer Hessen in Frankfurt a. M. berufen.

In Krakau eröffnete Generalgouverneur Reichs- minister Dr. F r a n k in Gegenwart zahlreicher Ver­treter der Regierung des Generalgouvernements, der Partei und der Wehrmacht die E r st e Kra­kauer M n st er m e s s e , die bei einer Beteili­gung von 200 Firmen nicht nur einen eindrucksvol­len Rechenschaftsbericht über die aufblühende Wirt­schaft im Dristrikt Krakau gibt, sondern auch einen Einblick gewährt in die Exportmöglichkeiten des Generalgouvernements.

Am 30. November und 1. Dezember 1940 tagten in Berlin im Hans der Deutschen Presse die Gau­amtsleiter des Rassenpolitischen Amts der Reichsleitung unter Führung des Oberdienstleiters

Professor Dr. Groß und die Landesleiter des Reichsbundes deutsche Familie unter Leitung des Reichsbundsleiters Dr. med. Robert Kaiser, Berlin. Im Mittelpunkt der Arbeiten standen die Aufgaben der Raffen- und Bevölke­rungspolitik.

Der Reichserziehungsminister hat genehmigt, daß dieStaatliche Akademie für praktische Medizin in Danzig" die BezeichnungM edizinische Aka. demie in Danzi g"' erhält. An ihr kann nun­mehr das gesamte medizinische Studium, also nicht nur das klinische Studium, durchgeführt werden.

Die Arbeiten der neunten Zusammenkunft zwi­schen der deutschen Reichsgruppe Industrie und dem faschistischen Industrieverband sind in Mailand be­endet worden. Die Tagesordnung umfaßte bekannt­

lich Fragen der Schwerindustrie, der Maschinenbau Industrie, der Textilindustrie und der Glasindustrie

*

Aus Anlaß des vierjährigen Bestehens des Reichsgesetzes über die Hitler-Jugend waren die Angehörigen des Führerkorps uno dec Führerinnenschaft der Hitler-Jugend Groß-Berlins Gäste des Reichs fugend führers.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. IS» bis 17 Uhr. Samstagnach. mittags geschlossen.

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Rose Stirl

Gießen, den 30. November 1940«

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Gießen Bahnho streße 49 - Ruf 3941

Gleben-'^Vieseck, den 1. Dezember 1940.

5368 D

Gießen, im Dezember 1940.

5369 D

Frau Marie Becker, geb. Wagner

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Geschäftsstelle: Frankfurt a.M., Hermann-Göring-Ufer 1-3

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Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 3. Dezember, nachmittags 3 Uhr. vom Sterbehaus, Rabenauer Straße 33, aus statt.

Am 30. November verschied nach längerem Leiden, sanft in dem Herrn, im Alter von 82 Jahren unsere liebe, treue Mutter und Tante

Am 1 Dezember, vormittags 11 Uhr, entschlief sanft na^h langem, schwerem, mit grober Geduld ertragenem Leiden meine herzens­gute Frau, unsere treusorgende, gute Mutier, Schwiegermutter, Grobmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Wir wollen sie am Mittwoch, dem 4. Dezember, nach­mittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof, zur letzten Ruhe betten.

In tiefer Trauer:

Mina Becker

Hch. Krämer und Frau, geb. Becker

Mit olteoeo Augen

Drei Jungen un em Mädel en decken ihre Wald Heimat.

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Die Intendanz und Gefolgschaft des Stadttheaters Gießen.

geb. Lieschke.

Mit ihr ist ein Mitglied des Stadttheäters von uns geschieden, dessen ganze glühende Liebe und dessen ganzes Streben dem Theater gehört hat. Die Kunst hat ihr die Achtung und Verehrung weiter Kreise erworben die Lauterkeit des Charakters und eine stete Hilfsbereitschaft haben ihr die Freundschaft und Liebe aller Arbeits­kameraden gebracht. Sie bleibt unvergessen durch ihre Kunst. Wir gedenken ihrer immer als einer guten, treuen Kameradin.

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Am 29. November 1940 verschied hier nach schwerem Leiden unsere verehrte Arbeitskameradin, die Schauspielerin

Frau Elisabethe Rodenhausen

geb. Weller

im vollendeten 59. Lebensjahre.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Rodenhausen

Minna und Lina Rodenhausen Familie Karl Rodenhausen Familie August Schmidt,

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HerremFriseurgesdiäft ist ab Dienstag, dem 3. Dezember wieder geöffnet Heinr* Sdiermuly, Friseurmeistcr Ludwigstraße 22

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Montag, den 2. Dezember 1940, abends Uhr, Neue Aula der Universität:

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Gießen (Wolfstraße 30), den 2. Dezember 1940.

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Für die überaus herzhebe Antei nähme beim Hinscheiden

meines lieben, unvergeßlichen Mannes, unseres herzens­

guten Vaters, Schwiegervaters und Großvaters

sagen wir herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Lina Kimmel, geb. Schäfer

Ludwig Kimmel

Polizeikommissar a. D.

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Kirsten Heiberg / Rudolf Fernau

Hermann Speelmans / Hermann Brix / Karin Himboldt / Axel Monj6 Theodor Loos / Leo Peuker t / Peter Elsholtz / Oskar Sabo Max Gülstorff

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Heute Montag Erstaufführung

Lichtspielhaus

Tägl. 3.15, 5.15, 7.30, So. 2.30, 4.45, 7.80 Uhr. Jugendliche unter 18 Jahren haben keinen Zutrift