fern Kriege nicht mehr m die Lage kommen kann, die britische Wehrmacht voll zu bedienen. Durch enge Zusammenarbeit aller fordernden Bedarss- träaer und der Wirtschaft sowie durch verständnisvolle Rücksichtnahme auf die Aufgaben des anderen sei die Erfüllung aller wichtigen Anforderungen gesichert. Schließlich gab General Thomas ein Bild von der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen wehrwirtschaftlicher Organisation und Truppe und ihren großen Erfolgen in den bisherigen Abschnitten des Krieges.
Kleine politische Nachrichten.
Der Reichswirtschaftsminister hat den Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Mainz, Dr. Walther Dyckerhoff, zum Wehrwirtschaftsfüh- rer ernannt und ihn gleichzeitig in den Wehrwirtschaftsrat bei der Reichswirtschaftskammer und den
wehrwirtschaftlichen Ausschuß bei der Wirtschafts- kammer Hessen in Frankfurt a. M. berufen.
In Krakau eröffnete Generalgouverneur Reichs- minister Dr. F r a n k in Gegenwart zahlreicher Vertreter der Regierung des Generalgouvernements, der Partei und der Wehrmacht die E r st e Krakauer M n st er m e s s e , die bei einer Beteiligung von 200 Firmen nicht nur einen eindrucksvollen Rechenschaftsbericht über die aufblühende Wirtschaft im Dristrikt Krakau gibt, sondern auch einen Einblick gewährt in die Exportmöglichkeiten des Generalgouvernements.
Am 30. November und 1. Dezember 1940 tagten in Berlin im Hans der Deutschen Presse die Gauamtsleiter des Rassenpolitischen Amts der Reichsleitung unter Führung des Oberdienstleiters
Professor Dr. Groß und die Landesleiter des Reichsbundes deutsche Familie unter Leitung des Reichsbundsleiters Dr. med. Robert Kaiser, Berlin. Im Mittelpunkt der Arbeiten standen die Aufgaben der Raffen- und Bevölkerungspolitik.
Der Reichserziehungsminister hat genehmigt, daß die „Staatliche Akademie für praktische Medizin in Danzig" die Bezeichnung „M edizinische Aka. demie in Danzi g"' erhält. An ihr kann nunmehr das gesamte medizinische Studium, also nicht nur das klinische Studium, durchgeführt werden.
Die Arbeiten der neunten Zusammenkunft zwischen der deutschen Reichsgruppe Industrie und dem faschistischen Industrieverband sind in Mailand beendet worden. Die Tagesordnung umfaßte bekannt
lich Fragen der Schwerindustrie, der Maschinenbau Industrie, der Textilindustrie und der Glasindustrie
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Aus Anlaß des vierjährigen Bestehens des Reichsgesetzes über die Hitler-Jugend waren die Angehörigen des Führerkorps uno dec Führerinnenschaft der Hitler-Jugend Groß-Berlins Gäste des Reichs fugend führers.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. IS» bis 17 Uhr. Samstagnach. mittags geschlossen.
vaupiiArtftietter: D< .vtieoncb ttoubeun i'ange (fcteiiDeinetei Mi Äict)ri<nettere- ffntft Slumfifiein. HierantroortHA Ot itoitti Un, Di äi. W. Lange für kri Reul.ieton: $>r. $an< lijitfot'
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Rose Stirl
Gießen, den 30. November 1940«
5365 D
Gießen Bahnho streße 49 - Ruf 3941
Gleben-'^Vieseck, den 1. Dezember 1940.
5368 D
Gießen, im Dezember 1940.
5369 D
Frau Marie Becker, geb. Wagner
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Geschäftsstelle: Frankfurt a.M., Hermann-Göring-Ufer 1-3
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Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 3. Dezember, nachmittags 3 Uhr. vom Sterbehaus, Rabenauer Straße 33, aus statt.
Am 30. November verschied nach längerem Leiden, sanft in dem Herrn, im Alter von 82 Jahren unsere liebe, treue Mutter und Tante
Am 1 Dezember, vormittags 11 Uhr, entschlief sanft na^h langem, schwerem, mit grober Geduld ertragenem Leiden meine herzensgute Frau, unsere treusorgende, gute Mutier, Schwiegermutter, Grobmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Wir wollen sie am Mittwoch, dem 4. Dezember, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof, zur letzten Ruhe betten.
In tiefer Trauer:
Mina Becker
Hch. Krämer und Frau, geb. Becker
Mit olteoeo Augen
Drei Jungen un em Mädel en decken ihre Wald Heimat.
Don
Werner Siebold 135 Seilen Text uw 8 ftunftbru&tafeln Leinen RM. 2,85
Hugo *Bertnüt)ler Verlag
Verltn. Lichen eile
Die Intendanz und Gefolgschaft des Stadttheaters Gießen.
geb. Lieschke.
Mit ihr ist ein Mitglied des Stadttheäters von uns geschieden, dessen ganze glühende Liebe und dessen ganzes Streben dem Theater gehört hat. Die Kunst hat ihr die Achtung und Verehrung weiter Kreise erworben — die Lauterkeit des Charakters und eine stete Hilfsbereitschaft haben ihr die Freundschaft und Liebe aller Arbeitskameraden gebracht. — Sie bleibt unvergessen durch ihre Kunst. Wir gedenken ihrer immer als einer guten, treuen Kameradin.
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Am 29. November 1940 verschied hier nach schwerem Leiden unsere verehrte Arbeitskameradin, die Schauspielerin
Frau Elisabethe Rodenhausen
geb. Weller
im vollendeten 59. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Heinrich Rodenhausen
Minna und Lina Rodenhausen Familie Karl Rodenhausen Familie August Schmidt,
Mein
HerremFriseurgesdiäft ist ab Dienstag, dem 3. Dezember wieder geöffnet Heinr* Sdiermuly, Friseurmeistcr Ludwigstraße 22
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Bewerber« traten i
Giehener Vortragsring
Volksbildungsstätte Giehen, Goethe - Bund, Kulturelle Vereinigung (fr. Kaufmännischer Verein)
Montag, den 2. Dezember 1940, abends Uhr, Neue Aula der Universität:
Vortrafi des Kriegsherichlerslatiers Herberi Volcfc
Zum 1. Januar 1941 vergeben wir unsere
Ortsvertretung in Gießen an einen gewandten, möglichst aui dem \ ersicherungs- gebiet schon tätig gewesenen Herrn. Monats verdienst etwa RM. 2OÖ—800. Kaution ist zu »teilen. Schrift). Bewerbung mit pol. Leumundszeugnis und Lichtbild ist zu richten an
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Gießen (Wolfstraße 30), den 2. Dezember 1940.
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Für die überaus herzhebe Antei nähme beim Hinscheiden
meines lieben, unvergeßlichen Mannes, unseres herzens
guten Vaters, Schwiegervaters und Großvaters
sagen wir herzlichsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Lina Kimmel, geb. Schäfer
Ludwig Kimmel
Polizeikommissar a. D.
8 oder 12?
Das ist hier die Frage!
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Or. med. K H. Osterwald und Frau Irmgard, geb. Schon-bohm
Gießen, 1. Advent 1940
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Der ßrolie spannende Kriminalfilm,
za dem die Wirkiiclikeii das Material lieferte!
Kirsten Heiberg / Rudolf Fernau
Hermann Speelmans / Hermann Brix / Karin Himboldt / Axel Monj6 ✓ Theodor Loos / Leo Peuker t / Peter Elsholtz / Oskar Sabo Max Gülstorff
Spielleitung; Hermann Pfeiffer
Neuste Deutsche Wochenschau!
Heute Montag Erstaufführung
Lichtspielhaus
Tägl. 3.15, 5.15, 7.30, So. 2.30, 4.45, 7.80 Uhr. Jugendliche unter 18 Jahren haben keinen Zutrift


